Davon sind 300 Grad zuviel gesehen - teure CPU und Strom-Verschwendung.
Also DASS ist ja wohl wirklich mal *Selbstzensur*.
Sollte man dem Taxifahrer die Rückspiegel abmontieren, weil das evtl. ein paar Kalorien mehr kostet?
Das sind doch keine "Argumente", das ist kindisch.
Ein Mensch kann viel schneller das Wesentliche erfassen und noch schneller reagieren. Ein Computer könnte sich überhaupt gar nicht für das Richtige entscheiden.
Nach welchem Naturgesetz oder doch "Magie"?
Der Mensch ist kein "Wunderwesen", sondern nur eine biologische Maschine mit begrenzter Leistung.
Er wird iregendwann auch in JEDER Hinsicht geistig von einer Maschine überholt werden. So wie der heutige Mensch intelligenter als ein Frühmensch ist. So wie es heute Menschen mit einem IQ von 160 oder auch 200 gibt (ein Pferdefarmer mit 200 40 Punkte mehr als S. Hawking hat).
Und nein, ich meine nicht einfach Rechenleistung für plumpe Mathematische Aufgaben, etc.. Da sind sie eh schon drüber.
Ich meine auch kreatives Denken.
Auch das menschliche Bewusstsein ist keine göttliche "Übernatürlichkeit".
Wissenschaftler schätzen dass es aufgrund seiner "Verrückheit" (ähnliche Wortwahl) durch Quanteneffekte zustanden kommen könnte. Denn so etwas unerklärliches wie das Bewusstsein passt hervorragend in die Quantenmechanik.
Dafür braucht man keine Religiotie als "Erklärung".
Was ist "Das richtige"?
Im Film I-Robot muss sich in einer Rückblende ein Roboter entscheiden wen er rettet.
Für die Hauptfigur (Will Smith) oder ein kleines Mädchen.
Beide sinken gerade in Autos einen See hinab.
Der Roboter hat berechnet dass die Chance ihn zu retten größer ist, und das Mädchen ersaufen lassen.
Richtig so. Der ermotionale Taxifahrer der wie auch immer nicht mehr bremsen kann, und nur noch zwei Erwachsene oder ein Kind treffen kann, entscheidet sich evtl. dafür die beiden Erwachsenen zu treffen.
Und im Straßenverkehr wird dann ähnlich entschieden.
Absolut rational.
Aber auch wenn man alsterblick in einer Doku in einem Extremsituation-Wettbewerb zeigt dass die Roboterautos besser reagieren, als Taxifahrerkollegen, er wäre immer noch besser.
Halten sich nicht 70% aller Fahrer für viel besser als die Masse?
Hier Heise dazu:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/ ... 72050.html
"Und dann bleibt da noch der wichtigste Unsicherheitsfaktor im Straßenverkehr: Der Mensch. Als zentrales Argument für den Einsatz automatischer Fahrzeuge wird von allen Seiten genannt, dass es dank ihnen die Zahl der Verkehrstoten dramatisch gesenkt werden könnte. Die Sensoren sehen im Dunkeln und Nebel, der Computer kennt keine Ablenkung und soll kann blitzschnell Gefahrensituationen durchrechnen.
(...)
Für die Wahrscheinlichkeit, dass ein misstrauischer Fahrer oft die Technik aushebeln wird, um am Ende schlechte Entscheidungen zu treffen, gibt es bisher keine Lösung. Schließlich verzapfte ein Google-Roboterwagen seinen bisher einzigen Blechschaden, als er von einem Menschen gesteuert wurde."
Google-Daten: Roboter sind die besseren Autofahrer:
http://winfuture.de/news,78565.html
SELBSTFAHRENDES AUTO WIRD BIS 2020 REALITÄT AUF DER STRASSe:
http://www.autorevue.at/aktuelles/selbs ... rasse.html
"10 Bier":
Es gibt tatsächlich Rethorik-Wettbewerbe.
Sollten eigentlich den Status der Fußballweltmeisterschaft haben (ich hätte gerne eine Welt wie in der Sliders-Folge 1X07, "Eggheads").
Da kommt man mit solchen Hintergrundlosen Sprüchen nicht weiter...
@ Yes
Korrekt, es ist der Passagier.
ABER, ein Flugzeug ist doch noch etwas anderes, als ein Automobil. Ein Flugzeug muss landen, und da könnte es zu Böen kommen.
In der Münchener U-Bahn etc., da fahren wengistens schon Fahrerlose U-Bahnen.
Gibt auch einen Kabarettisten, der sich darüber mal in einem Lied lustig machte (was der Fahrer wohl über seine Arbeit und Notwendigkeit denkt, wenn er eine Fahrerlose U-Bahn auf dem anderen Gleis entgegenkommen sieht...).
ABER:
Die fliegenden "Autos" sollen einmal völlig autonom starten, fliegen und landen. Eben weil eine menschliche Steuerung zu gefährlich wäre.
Die fixen Korridore (unsichtbare "3D-Straßen") sind nicht sehr groß.