Wie viel darf ein Taxiunternehmer mit Fahrern verdienen?
@ Klobürste
Du darfst nicht vergessen, dass das Statistische Bundesamt nur Daten erfassen kann, welche dem vorgelegt werden. Mal angenommen, ein Fahrer bekommt einen Teil seines Lohns schwarz, weil ein Teil des Umsatzes schwarz erwirtschaftet wird. Diese Schwarzgeldzahlungen ziehen seinen Stundenlohn nach unten und damit den vom Amt errechneten Durchschnitt. Ich stelle eine ganz ketzerische Frage:
Verdienen wir wirklich so wenig, wie das Amt uns vorrechnet?
Diese Frage beantwortet am besten jeder für sich.
Ich kann dir aber nur eins versichern: Meine Fahrer verdienen mehr als das Amt uns vorrechnet. Und nun zu der Auszahlulng an einem Beispiel aus September, Fahrer Steuerklasse 3.
Bruttolohn 2068,18 € - davon
Abgaben- und Steuerfrei 268,85 €
Nettolohn 1.684,11
Arbeitsstunden 198
Stundenlohn Brutto 10,45 €
Du darfst nicht vergessen, dass das Statistische Bundesamt nur Daten erfassen kann, welche dem vorgelegt werden. Mal angenommen, ein Fahrer bekommt einen Teil seines Lohns schwarz, weil ein Teil des Umsatzes schwarz erwirtschaftet wird. Diese Schwarzgeldzahlungen ziehen seinen Stundenlohn nach unten und damit den vom Amt errechneten Durchschnitt. Ich stelle eine ganz ketzerische Frage:
Verdienen wir wirklich so wenig, wie das Amt uns vorrechnet?
Diese Frage beantwortet am besten jeder für sich.
Ich kann dir aber nur eins versichern: Meine Fahrer verdienen mehr als das Amt uns vorrechnet. Und nun zu der Auszahlulng an einem Beispiel aus September, Fahrer Steuerklasse 3.
Bruttolohn 2068,18 € - davon
Abgaben- und Steuerfrei 268,85 €
Nettolohn 1.684,11
Arbeitsstunden 198
Stundenlohn Brutto 10,45 €
Die Frage ist nicht ketzerisch. Der Mindestlohn soll ja gerade dieses Grauzonengesindel rauskicken. Du wirst es überleben. Da bin ich mir sicher. Du bist schließlich trotz deiner verschrobenen Argumnentationen ein helles Bürschchen und hast Hänschen hinter dir. Wird schon.Ivica Krijan hat geschrieben:@ Klobürste
Du darfst nicht vergessen, dass das Statistische Bundesamt nur Daten erfassen kann, welche dem vorgelegt werden. Mal angenommen, ein Fahrer bekommt einen Teil seines Lohns schwarz, weil ein Teil des Umsatzes schwarz erwirtschaftet wird. Diese Schwarzgeldzahlungen ziehen seinen Stundenlohn nach unten und damit den vom Amt errechneten Durchschnitt. Ich stelle eine ganz ketzerische Frage:
Verdienen wir wirklich so wenig, wie das Amt uns vorrechnet?
Diese Frage beantwortet am besten jeder für sich.
...
DEREGULIERUNG IST AUCH NUR REGULIERUNG. ZIELFÜHRENDE VORSCHLÄGE? NEIN? ACH SO!
Taxi_2017 ist gut, innovativ, technisch top, hat beste Fahrzeuge zu vernünftigen, regulierten Preisen
http://www.yumpu.com/de/document/view/2 ... toi-studie#
Taxi_2017 ist gut, innovativ, technisch top, hat beste Fahrzeuge zu vernünftigen, regulierten Preisen
http://www.yumpu.com/de/document/view/2 ... toi-studie#
Aber ich nehme noch mal die Frage des Threads auf.
Sie ist ein bisschen suggestiv, gelle?
Wieviel darf der AG einstecken?
AN sind genauso als Betriebsmittel zu bewerten, wie alles andere auch.
AN werden zum Wiederherstellungspreis eingekauft, wie alles andere auch.
Soziale Verantwortung, Lebensqualität etc.pp kommen in der Welt von Angebot/Nachfrage nur in diesem engen Geldrahmen vor.
Erst wenn die Ware Arbeitskraft sich zu dem Einkaufspreis dauerhaft nicht wiederherstellen kann und das auf die weitere Produktion durchschlägt, wird über eine Minilohnerhöhung (oder sonstige Vergütung) nachgedacht.
Eine Tatsache ist: Alles was der AG abschöpft, hat der AN hergestellt.
Betriebsintern ist der AG auch nur AN. Er wär schön blöd, wenn nicht.
Das Recht abzuschöpfen hat der AG qua Eigentum. Ob er sich das zusammengepumpt hat, spielt dabei keine Rolle.
Das Spiel heißt: Jeder sei seines nächsten Sklavenhalter. Die Bank hält ihn gefangen, er die Fahrer, die Fahrer ihre Frauen... das ganz normale gesellschaftliche Gefälle in der Welt der Landlords und sonstiger Patriarchen.
Das was der AG an Mehrwert über seine Wiederherstellungskosten herstellt, sackt der AG ein: angeblich hatte er ja ein unternehmerisches Risiko (so jedenfalls die Standardrechtfertigung). Intern bleibt er AN.
Das unternehmerische Risiko trägt natürlich der AN genauso mit. Er trägt vielleicht sogar mehr. Wenn er auf der Straße steht, hat weiterhin nur sein Arbeitskraft zu verkaufen.
Ich nenne den AG, der wie IK, der uns x-mal vorgerechnet hat, einen Mehrwertdieb.
Es ist am AN sich so zu organisieren, dass der AG mehr als nur die knappen Wiederherstellungskosten seiner Arbeitskraft herausrückt. Denn erst jenseits dessen findet Lebensqualität statt. Das ist der ganz normale Kampf Arbeit/Kapital - der in unserem Gewerbe ob seiner Grauzonenbehaftung bisher ausgefallen ist.
Das Spiel hieß früher mal Klassenkampf, und wird heute gerne als Arbeitskampf heruntergespielt.
Dabei wurde aus dem Ausbeuter (dem Mehrwertdieb) ein Arbeit gebender.
Aus der Ware Arbeitskraft, dem ausgebeuteten Lohnsklaven wurde der Arbeit nehmende.
Das ist natürlich ein Tatsachen verdrehendes Verschleierungsspiel, aber Konsens ind BRD.
Am Ende steht in der sozialen Marktwirtschaft eine Tarif- und Sozialpartnerschsft.
Kriegen wir die Landlords des Gewerbes da hin?
Wie wir gesehen haben, ist mindestens Mindestlohn mit dem heutigen Tarif schon möglich.
Lebst Du schon oder gehst Du noch als Lohnsklave?
Sie ist ein bisschen suggestiv, gelle?
Wieviel darf der AG einstecken?
AN sind genauso als Betriebsmittel zu bewerten, wie alles andere auch.
AN werden zum Wiederherstellungspreis eingekauft, wie alles andere auch.
Soziale Verantwortung, Lebensqualität etc.pp kommen in der Welt von Angebot/Nachfrage nur in diesem engen Geldrahmen vor.
Erst wenn die Ware Arbeitskraft sich zu dem Einkaufspreis dauerhaft nicht wiederherstellen kann und das auf die weitere Produktion durchschlägt, wird über eine Minilohnerhöhung (oder sonstige Vergütung) nachgedacht.
Eine Tatsache ist: Alles was der AG abschöpft, hat der AN hergestellt.
Betriebsintern ist der AG auch nur AN. Er wär schön blöd, wenn nicht.
Das Recht abzuschöpfen hat der AG qua Eigentum. Ob er sich das zusammengepumpt hat, spielt dabei keine Rolle.
Das Spiel heißt: Jeder sei seines nächsten Sklavenhalter. Die Bank hält ihn gefangen, er die Fahrer, die Fahrer ihre Frauen... das ganz normale gesellschaftliche Gefälle in der Welt der Landlords und sonstiger Patriarchen.
Das was der AG an Mehrwert über seine Wiederherstellungskosten herstellt, sackt der AG ein: angeblich hatte er ja ein unternehmerisches Risiko (so jedenfalls die Standardrechtfertigung). Intern bleibt er AN.
Das unternehmerische Risiko trägt natürlich der AN genauso mit. Er trägt vielleicht sogar mehr. Wenn er auf der Straße steht, hat weiterhin nur sein Arbeitskraft zu verkaufen.
Ich nenne den AG, der wie IK, der uns x-mal vorgerechnet hat, einen Mehrwertdieb.
Es ist am AN sich so zu organisieren, dass der AG mehr als nur die knappen Wiederherstellungskosten seiner Arbeitskraft herausrückt. Denn erst jenseits dessen findet Lebensqualität statt. Das ist der ganz normale Kampf Arbeit/Kapital - der in unserem Gewerbe ob seiner Grauzonenbehaftung bisher ausgefallen ist.
Das Spiel hieß früher mal Klassenkampf, und wird heute gerne als Arbeitskampf heruntergespielt.
Dabei wurde aus dem Ausbeuter (dem Mehrwertdieb) ein Arbeit gebender.
Aus der Ware Arbeitskraft, dem ausgebeuteten Lohnsklaven wurde der Arbeit nehmende.
Das ist natürlich ein Tatsachen verdrehendes Verschleierungsspiel, aber Konsens ind BRD.
Am Ende steht in der sozialen Marktwirtschaft eine Tarif- und Sozialpartnerschsft.
Kriegen wir die Landlords des Gewerbes da hin?
Wie wir gesehen haben, ist mindestens Mindestlohn mit dem heutigen Tarif schon möglich.
Lebst Du schon oder gehst Du noch als Lohnsklave?
DEREGULIERUNG IST AUCH NUR REGULIERUNG. ZIELFÜHRENDE VORSCHLÄGE? NEIN? ACH SO!
Taxi_2017 ist gut, innovativ, technisch top, hat beste Fahrzeuge zu vernünftigen, regulierten Preisen
http://www.yumpu.com/de/document/view/2 ... toi-studie#
Taxi_2017 ist gut, innovativ, technisch top, hat beste Fahrzeuge zu vernünftigen, regulierten Preisen
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Du hast da etwas mächtig durcheinander gebracht.reasoner hat geschrieben:Das war ein Hinweis von dir, schon vergessen!?Ivica Krijan hat geschrieben:@ reasoner
Das ist wider ein richtiger Brüller.Ich bin nicht der Einzige, dem aufgefallen ist, dass du hier rumtrickst, wie du es offensichtlich auch schon mit den Pausen, also mit der Arbeitszeit, und somit mit dem Umsatz im Taxipanel getan hast. Soll ja Keiner wissen, wie es wirklich ausschaut!?
Jetzt soll ich den Taxipanel manipuliert haben.
Hilfe, geht`s noch?
Vielleicht stimmt das ja nicht, was du sagst? Stimmt das eigentlich, dass du mehr als 52% von den Nettoeinnahmen zahlst? 9,92 € von 19 €? Tendenz steigend?
Kennst du den Film "From Dusk Till Dawn".
Wenn ja, dann möchte ich an die Szene im Wohnmobil erinnern, bei der Richard halluziniert, dass ihm die Pastors Tochter Kate ein Sex-Angebot macht.
Da er an der Realitätstreue seiner Einbildung nicht zweifelt
Mehr zu dem "Hinweis" kann ich dir nicht sagen.
Meine Lohnkosten sind wesentlich höher.Stimmt das eigentlich, dass du mehr als 52% von den Nettoeinnahmen zahlst? 9,92 € von 19 €? Tendenz steigend?
Vielleicht fallen sie mit einem ML
-
Schmidt-Taxi
Das hat doch Tradition, dass Ibiza jedesmal, wenn man ihm sein Zahlenmaterial um die Ohren haut, mit neuen Zahlen aufwartet.
Ich bin noch nicht mal Kaufmann, oder sonst ein Zahlenverdreher um das zu erkennen. Ich hab Sesamstrasse gesehen, das reicht.
Iviza ist Graf Zahl: "Man kann auf ganz unterschiedliche Arten zählen"
http://www.youtube.com/watch?v=76wC_SARmm8
Ich bin noch nicht mal Kaufmann, oder sonst ein Zahlenverdreher um das zu erkennen. Ich hab Sesamstrasse gesehen, das reicht.
Iviza ist Graf Zahl: "Man kann auf ganz unterschiedliche Arten zählen"
http://www.youtube.com/watch?v=76wC_SARmm8
Bin etwas verwirrt.
Erst kann Ivica unter Einhaltung der Gesetze niemanden anstellen, nun verdient er viel mehr Geld, wenn er sich an die Gesetze hält.
An die Admins: reasoners Account muss gekapert sein. Dem echten reasoner wäre nie aufgefallen, dass Ivica ein mächtiges Problem mit den Arbeitszeiten hat und nun auf den Pausen herumreitet.
So wie CPL es nicht gemerkt hat.
Poorboy
Erst kann Ivica unter Einhaltung der Gesetze niemanden anstellen, nun verdient er viel mehr Geld, wenn er sich an die Gesetze hält.
An die Admins: reasoners Account muss gekapert sein. Dem echten reasoner wäre nie aufgefallen, dass Ivica ein mächtiges Problem mit den Arbeitszeiten hat und nun auf den Pausen herumreitet.
So wie CPL es nicht gemerkt hat.
Poorboy
Ich schlage vor: Dschihadistische Taxifahrer Gewerkschaft Deutschland e.V. = DTGD ....aber aufpassen das Euch der Verfassungsschutz nicht als kriminelle Vereinigung einstuft!scarda hat geschrieben:Organisieren steht an. Die Verbände können die Unternehmer behalten.
Alternativvorschlag wäre die Senuta = Seeleute, Nutten und Taxifahrer!
Jetzt wißt Ihr auch ungefähr auf welcher Stufe der sozialen Leiter ihr steht. Es ist die unterste Stufe! Mit uns will doch keiner was zu tun haben. Wir sind igittigit....!
Können wir die Seeleute bitte da raushalten! Die haben damit nun wirklich nischt zu tun, näch!!!Wattwurm hat geschrieben:Ich schlage vor: Dschihadistische Taxifahrer Gewerkschaft Deutschland e.V. = DTGD ....aber aufpassen das Euch der Verfassungsschutz nicht als kriminelle Vereinigung einstuft!scarda hat geschrieben:Organisieren steht an. Die Verbände können die Unternehmer behalten.
Alternativvorschlag wäre die Senuta = Seeleute, Nutten und Taxifahrer!
DEREGULIERUNG IST AUCH NUR REGULIERUNG. ZIELFÜHRENDE VORSCHLÄGE? NEIN? ACH SO!
Taxi_2017 ist gut, innovativ, technisch top, hat beste Fahrzeuge zu vernünftigen, regulierten Preisen
http://www.yumpu.com/de/document/view/2 ... toi-studie#
Taxi_2017 ist gut, innovativ, technisch top, hat beste Fahrzeuge zu vernünftigen, regulierten Preisen
http://www.yumpu.com/de/document/view/2 ... toi-studie#
Aber wenn wir schon mal bei der Namensfindung eines Kindes sind das erstmal nur den Arbeitstitel "Tarifpartner" hat:
- Flachpiepen United - FPU - DGB-FPU, wahlweise Wobblies-FPU
- Alle Bickles der Welt - ABW - DGB-FPU, wahlweise Wobblies-ABW
- Mindestlohn aber dalli - MAD - DGB-MAD, wahlweise Wobblies-MAD
Ein schickes Kneipenzimmer und wir gründen die "Sektion Nord", Watti. Für immer ungeteilt. Machst mit, Hasi? Darfst aber keine Angstellten haben. Oder musst Mindestlohn zahlen und die Beiträge zum Verein von denen. Auch nicht heimlich auf Unternehmerdemos gehen... Achja. Und nen Typ Türsteher, mit ner dicken Keule und nem Blick für unangenehme Zeitgenossen, brauchen wir auch noch.
Lange kein Verein mehr gegründet. Ist aber easy. Kann man abschreiben. Das Zeug hier hab ich schon mal benutzt.
http://www.buergergesellschaft.de/praxi ... ng/106883/
Aber wer braucht uns schon...
- Flachpiepen United - FPU - DGB-FPU, wahlweise Wobblies-FPU
- Alle Bickles der Welt - ABW - DGB-FPU, wahlweise Wobblies-ABW
- Mindestlohn aber dalli - MAD - DGB-MAD, wahlweise Wobblies-MAD
Ein schickes Kneipenzimmer und wir gründen die "Sektion Nord", Watti. Für immer ungeteilt. Machst mit, Hasi? Darfst aber keine Angstellten haben. Oder musst Mindestlohn zahlen und die Beiträge zum Verein von denen. Auch nicht heimlich auf Unternehmerdemos gehen... Achja. Und nen Typ Türsteher, mit ner dicken Keule und nem Blick für unangenehme Zeitgenossen, brauchen wir auch noch.
Lange kein Verein mehr gegründet. Ist aber easy. Kann man abschreiben. Das Zeug hier hab ich schon mal benutzt.
http://www.buergergesellschaft.de/praxi ... ng/106883/
Aber wer braucht uns schon...
DEREGULIERUNG IST AUCH NUR REGULIERUNG. ZIELFÜHRENDE VORSCHLÄGE? NEIN? ACH SO!
Taxi_2017 ist gut, innovativ, technisch top, hat beste Fahrzeuge zu vernünftigen, regulierten Preisen
http://www.yumpu.com/de/document/view/2 ... toi-studie#
Taxi_2017 ist gut, innovativ, technisch top, hat beste Fahrzeuge zu vernünftigen, regulierten Preisen
http://www.yumpu.com/de/document/view/2 ... toi-studie#
Jaaa, ich mag dich auch nicht.Poorboy hat geschrieben:Dem echten reasoner wäre nie aufgefallen, dass Ivica ein mächtiges Problem mit den Arbeitszeiten hat und nun auf den Pausen herumreitet.
Hier hast du allerdings recht.
Wer rund 10 € Bruttolohn (das ist der mit ohne Lohnnebenkosten ...) bei einem Stundenumsatz von 18 - 19 € zahlt, schönt die Arbeitszeiten, die auf dem Schichtzettel stehen. 200 Stunden werden gefahren (Beispiel) = 3.600 bis 3.800 Umsatz, 180 Stunden stehen auf dem Arbeitszeitnachweis = 1.800 € brutto.Ivica Krijan hat geschrieben:Verdienen wir wirklich so wenig, wie das Amt uns vorrechnet?
Hast du einen Cey? Wie verbiegst du den?
Liebet eure Feinde, vielleicht schadet das ihrem Ruf
Ich denke, es ist an der Zeit einen eigenen Fred zu eröffnen. Das Thema Mindestlohn ist jetzt in x Threads aufgefächert. Ein deutliches Zeichen, dass das Thema von allen Seiten belutscht wurde.
Also neuer Ansatz: Gewerkschaftsgruppen, Sinn und Unsinn, Findung im Rahmen des Demo-Themas oder gleich eigenes Thema?
Stell dir vor, die Arge lädt ver.di zur Demobeteiligung mit eigenen Fahnen ein, aber die die zukünftigen Verhandglungsgegenüber ziehen lieber in die nächste Kneipe und gründen die Basiszelle für künftige Tarifverhandlungen...
Treffen wir uns doch woanders und gehen eigenen Aufgaben nach.
Also neuer Ansatz: Gewerkschaftsgruppen, Sinn und Unsinn, Findung im Rahmen des Demo-Themas oder gleich eigenes Thema?
Stell dir vor, die Arge lädt ver.di zur Demobeteiligung mit eigenen Fahnen ein, aber die die zukünftigen Verhandglungsgegenüber ziehen lieber in die nächste Kneipe und gründen die Basiszelle für künftige Tarifverhandlungen...
Treffen wir uns doch woanders und gehen eigenen Aufgaben nach.
DEREGULIERUNG IST AUCH NUR REGULIERUNG. ZIELFÜHRENDE VORSCHLÄGE? NEIN? ACH SO!
Taxi_2017 ist gut, innovativ, technisch top, hat beste Fahrzeuge zu vernünftigen, regulierten Preisen
http://www.yumpu.com/de/document/view/2 ... toi-studie#
Taxi_2017 ist gut, innovativ, technisch top, hat beste Fahrzeuge zu vernünftigen, regulierten Preisen
http://www.yumpu.com/de/document/view/2 ... toi-studie#
@ reasoner
Wenn du aber die Daten auf dem Cey "verbiegen" willst, muss du folgendes tun:
Bevor du den Cey in die Dockingstation steckst muss du den ordentlich mir der Spucke befeuchten, eine Minute warten und dann auslesen.
Wenn du weder das eine, noch das andere tun möchtest,
sondern deine Arbeitszeiten glaubhaft protokollieren willst,
muss du dieser Anleitung folgen:
Wenn die Dummköpfe weiterhin behaupten, du würdest da irgendwas irgendwie doch verbiegen, hast du folgende Wahl:
Aber manchmal hat man einen schlechten Tag und entscheidet sich doch für "a".
Diese Lektion aus Unternehmerkunde ist für dich kostenlos.
Du brauchst dich nicht zu bedanken. Ich mache es aus Eigennutz, denn:
Unsere Verbandsvertreter können nicht alles wissen.
Deswegen hilft man gerne, damit sie keine Dummheiten anstellen.
Ivica
Das geht am besten mit der Heißluftpistole.reasoner hat geschrieben:Hast du einen Cey? Wie verbiegst du den?
Wenn du aber die Daten auf dem Cey "verbiegen" willst, muss du folgendes tun:
Bevor du den Cey in die Dockingstation steckst muss du den ordentlich mir der Spucke befeuchten, eine Minute warten und dann auslesen.
Wenn du weder das eine, noch das andere tun möchtest,
sondern deine Arbeitszeiten glaubhaft protokollieren willst,
muss du dieser Anleitung folgen:
- Cey-System
Du hast einen Cey und Kontaktsitze im Auto. Beim übertragen der Daten aus dem Taxameter in dein Programm sorgst du dafür dass jede einzelne Tour und die besetzten Kilometer gespeichert werden. Dann sind nicht nur die Schichtzeiten erfasst, sondern auch die Zeiten jeder einzelnen Tour. - Fahrtenbuch
Manche unterstellen, dass man die Daten aus dem Cey manipulieren kann. Wenn du dich diesem Verdacht nicht aussetzen willst führst du in jedem Auto ein lückenloses Fahrtenbuch. Die Schichtzeiten, Taxameterdaten und die Tachodaten für jede Schicht notieren. Den Taxameter maximalstellig einstellen. Wenn du das so machst, stimmen die Daten aus deinem Cey mit den Daten im Fahrtenbuch überein. - FMS-Daten
Obwohl du denkst, die zwei Maßnahmen von oben müssten reichen, muss du damit rechnen, dass es Dummköpfe gibt, welche die Glaubwürdigkeit deiner Datenaufzeichnung auf dem Cey und im Fahrtenbuch infrage stellen. Sorge dafür das dies Daten mit den Daten bei FMS übereinstimmen. Jetzt wird eng für diejenigen, welche dir Manipulation vorwerfen. Aber wir wollen jeden Zweifel im Keim ersticken und deswegen lässt du deinen Taxameter in einem - Taxipanel
... auslesen. In Hamburg macht das die Firma Linne & Krause. - Tanken und Reparieren
Jetzt machen wir den Sack richtig dicht. Du betankst deine Autos mit einer Tankkarte. Der Dienstleister muss gewährleisten, dass bei jeder Betankung die Zeiten und die genauen Kilometer erfasst werden. Der Fahrer muss den Betankungsvorgang in den Fahrtenbuch eintragen.
Gibst du dein Auto zur Reparatur sorge dafür, dass alle Rechnungen mit KM-Ständen versehen sind.
Wenn die Dummköpfe weiterhin behaupten, du würdest da irgendwas irgendwie doch verbiegen, hast du folgende Wahl:
- Sie anzeigen
- Sie ignorieren
Aber manchmal hat man einen schlechten Tag und entscheidet sich doch für "a".
Diese Lektion aus Unternehmerkunde ist für dich kostenlos.
Du brauchst dich nicht zu bedanken. Ich mache es aus Eigennutz, denn:
Unsere Verbandsvertreter können nicht alles wissen.
Deswegen hilft man gerne, damit sie keine Dummheiten anstellen.
Ivica
Um wirtschaftlichen Erfolg zu haben, kann man sich bspw. einer starken Genossenschaft anschließen. Das kann theoretisch auch eine buchhalterische Flitzpiepe)*, solange sie 30.000 € hat.
Natürlich müssen 30.000 € auch wieder rein. Aber, so rechnet die Flitzpiepe, wenn ich mich zur Ruhe setzen will, finde ich bestimmt einen neuen Wilden, der fleißig ist, aber nicht weiß, wie`s geht. Hauptsache, der hat 30.000 €. Ach was. Besser: 40.000 €
.
Andere Unternehmer machen das anders. Die suchen sich Leute mit Geld, überzeugen diese davon, dass man mit einem Pfennigartikel reich werden kann, z.B. mit einem Taxiauftrag, den man verkauft. Wenn sich genügend Flitzpiepen mit Geld überzeugen lassen, funktioniert das sogar.
Plötzlich merkt die 30.000 € - Flitzpiepe, dass sie für ihr Geld die Hoffnung auf Taxiaufträge eingekauft hat, die die neuen Unternehmer der Genossenschaft inzwischen mit viel Geld abgekauft haben, ohne richtig dafür zu bezahlen. Das findet sie dann doof.
Noch andere Unternehmer schauen sich um. Sie sehen, dass es keinen Sinn hat, in ein Personenbeförderungsgewerbe zu investieren, welches seinen Mann nicht ernährt. Es ist nicht klug, neben 7.300 Taxis, deren Eigentümer mehr schlecht als recht überleben, noch 5 oder 10 weitere dazuzustellen.
Solche Unternehmer strengen sich an, werden GF bei einem Unternehmen, welches sie blühen und sprießen lassen. Gleichzeitig versuchen sie, die prekäre Situation der Taxis zu lindern. Mit neuen Idee, Herzblut und Gehirnschmalz.
Plötzlich kommen mehrere 30.000 € - Flitzpiepen und regen sich auf. Wir haben bezahlt! Was geht uns euer Elend an!?
Der 'noch andere Unternehmer' wundert sich.
)* Es muss natürlich keine Flitzpiepe sein. Das ist nicht erforderlich.
Natürlich müssen 30.000 € auch wieder rein. Aber, so rechnet die Flitzpiepe, wenn ich mich zur Ruhe setzen will, finde ich bestimmt einen neuen Wilden, der fleißig ist, aber nicht weiß, wie`s geht. Hauptsache, der hat 30.000 €. Ach was. Besser: 40.000 €
Andere Unternehmer machen das anders. Die suchen sich Leute mit Geld, überzeugen diese davon, dass man mit einem Pfennigartikel reich werden kann, z.B. mit einem Taxiauftrag, den man verkauft. Wenn sich genügend Flitzpiepen mit Geld überzeugen lassen, funktioniert das sogar.
Plötzlich merkt die 30.000 € - Flitzpiepe, dass sie für ihr Geld die Hoffnung auf Taxiaufträge eingekauft hat, die die neuen Unternehmer der Genossenschaft inzwischen mit viel Geld abgekauft haben, ohne richtig dafür zu bezahlen. Das findet sie dann doof.
Noch andere Unternehmer schauen sich um. Sie sehen, dass es keinen Sinn hat, in ein Personenbeförderungsgewerbe zu investieren, welches seinen Mann nicht ernährt. Es ist nicht klug, neben 7.300 Taxis, deren Eigentümer mehr schlecht als recht überleben, noch 5 oder 10 weitere dazuzustellen.
Solche Unternehmer strengen sich an, werden GF bei einem Unternehmen, welches sie blühen und sprießen lassen. Gleichzeitig versuchen sie, die prekäre Situation der Taxis zu lindern. Mit neuen Idee, Herzblut und Gehirnschmalz.
Plötzlich kommen mehrere 30.000 € - Flitzpiepen und regen sich auf. Wir haben bezahlt! Was geht uns euer Elend an!?
Der 'noch andere Unternehmer' wundert sich.
)* Es muss natürlich keine Flitzpiepe sein. Das ist nicht erforderlich.
Liebet eure Feinde, vielleicht schadet das ihrem Ruf
@ Ivica Krijan
Deine im ersten Beitrag genannten Daten mit Ergänzungen:
5000 Euro Brutto-Umsatz (107 %) + 500 Euro Trinkgeld
26 Schichten pro Monat zu 8 Stunden (208 Stunden)
25 Euro Umsatz pro Stunde im Schnitt postuliert / tatsächlich bei circa 24 Euro (5000 Euro geteilt durch 208 Stunden)
44 % vom Netto (4673 €) zu 2.055 € ergeben den Brutto-Lohn (100 geteilt durch 107 mal 5000 Euro Brutto-Umsatz ist gleich 4673 Euro).
Sozialabgaben 425
Soli 13
Lohnsteuer 231
Summe der Steuern ohne Kirchensteuer 244
Auszahlungbetrag bei 5000 Euro Umsatz:
2055 - 425 (Sozialabgaben) - 244 (Steuern)
ergeben 1386 Euro plus Trinkgeld
Der Auszahlungs-Prozentsatz liegt hier bei 1386 : 5000
ergeben 28 %
Eine übersichtlichere/gewohntere Darstellungsweise, wieviel die Arbeitnehmer-Beteiligung bei 5000 Euro Brutto ist: 2055 geteilt durch 5000 mal 100 % ist gleich 41,1 % Umsatzbeteiligung.
Von 5000 Euro sauer Eingenommenem sind 1386 Euro nach Steuern plus 500 Euro Trinkgeld übriggeblieben. Dies demonstriert, daß das Gewerbe überwiegend von Einzelunternehmern bedient werden sollte.
Der Netto-Stundenlohn ohne Trinkgeld beträgt 1386 Euro geteilt durch 208 Stunden ist gleich 6,66 Euro.
208 Stunden pro Monat mal 12 = theoretische Jahresleistung von 2496 Stunden -> geteilt durch 52 ergibt Wochen-Arbeitszeit von 48 Stunden (6 Schichten a 8 Stunden ohne Pausen).
Die 5000 Euro scheinen, wenn ich nach Deinen Angaben gehe, regelrecht erkauft zu sein. 500 Euro Netto sind an den Hansa-Funk pro Monat zu entrichten, wenn ich das richtig verstanden habe. Die Devise dieser "Taxi-Elite" scheint zu lauten: Wer sich richtig reinhängt, kann auch anständig verdienen. Es ist unsinnig die Maffia-Keule zu schwingen, aber man darf die Verdien-Struktur als solche als maffiös bezeichnen. Zum einen müssen die Fahrer danach gieren die hohen Gebühren durch viele Touren wieder reinzuholen, zum andern vollzieht sich dieser Auftrags-Schacher auf Kosten derer, die dem teuren Funk nicht angeschlossen sind (die Anfahrt scheint ja kostenlos zu sein, also nicht auf die Straße stellen und Taxi abwinken oder zum nächsten Taxiposten gehen, sondern Funk anrufen, Niedriglöhner kommt dankbar angebraust).
192 Euro im Schnitt soll Dir der treue Fahrer schichttäglich an 26 Tagen des Monats erbringen. Sind 16 Touren schichttäglich anzusetzen? 10 Touren werden dabei im Schnitt über den Hansa-Funk vermittelt? Das Ganze wäre als krankmachendes Zwangssystem anzusehen, weil kein Fahrer a la longe diese Umsätze ohne Gesundheitsbeschwerden einfahren kann. Wenn der Kilometer bei 1,15 Euro läge, dann würden schichttäglich 167 Kilometer gefahren. Ein weiterer Raubbau.
Selbst Deine enthusiastisch bis euphorisch vorgebrachten Zahlen scheinen abermals zu beweisen: Das deutsche Taxigewerbe ist zu einem Elendsgewerbe verkommen.
Deine im ersten Beitrag genannten Daten mit Ergänzungen:
5000 Euro Brutto-Umsatz (107 %) + 500 Euro Trinkgeld
26 Schichten pro Monat zu 8 Stunden (208 Stunden)
25 Euro Umsatz pro Stunde im Schnitt postuliert / tatsächlich bei circa 24 Euro (5000 Euro geteilt durch 208 Stunden)
44 % vom Netto (4673 €) zu 2.055 € ergeben den Brutto-Lohn (100 geteilt durch 107 mal 5000 Euro Brutto-Umsatz ist gleich 4673 Euro).
Sozialabgaben 425
Soli 13
Lohnsteuer 231
Summe der Steuern ohne Kirchensteuer 244
Auszahlungbetrag bei 5000 Euro Umsatz:
2055 - 425 (Sozialabgaben) - 244 (Steuern)
ergeben 1386 Euro plus Trinkgeld
Der Auszahlungs-Prozentsatz liegt hier bei 1386 : 5000
ergeben 28 %
Eine übersichtlichere/gewohntere Darstellungsweise, wieviel die Arbeitnehmer-Beteiligung bei 5000 Euro Brutto ist: 2055 geteilt durch 5000 mal 100 % ist gleich 41,1 % Umsatzbeteiligung.
Von 5000 Euro sauer Eingenommenem sind 1386 Euro nach Steuern plus 500 Euro Trinkgeld übriggeblieben. Dies demonstriert, daß das Gewerbe überwiegend von Einzelunternehmern bedient werden sollte.
Der Netto-Stundenlohn ohne Trinkgeld beträgt 1386 Euro geteilt durch 208 Stunden ist gleich 6,66 Euro.
208 Stunden pro Monat mal 12 = theoretische Jahresleistung von 2496 Stunden -> geteilt durch 52 ergibt Wochen-Arbeitszeit von 48 Stunden (6 Schichten a 8 Stunden ohne Pausen).
Die 5000 Euro scheinen, wenn ich nach Deinen Angaben gehe, regelrecht erkauft zu sein. 500 Euro Netto sind an den Hansa-Funk pro Monat zu entrichten, wenn ich das richtig verstanden habe. Die Devise dieser "Taxi-Elite" scheint zu lauten: Wer sich richtig reinhängt, kann auch anständig verdienen. Es ist unsinnig die Maffia-Keule zu schwingen, aber man darf die Verdien-Struktur als solche als maffiös bezeichnen. Zum einen müssen die Fahrer danach gieren die hohen Gebühren durch viele Touren wieder reinzuholen, zum andern vollzieht sich dieser Auftrags-Schacher auf Kosten derer, die dem teuren Funk nicht angeschlossen sind (die Anfahrt scheint ja kostenlos zu sein, also nicht auf die Straße stellen und Taxi abwinken oder zum nächsten Taxiposten gehen, sondern Funk anrufen, Niedriglöhner kommt dankbar angebraust).
192 Euro im Schnitt soll Dir der treue Fahrer schichttäglich an 26 Tagen des Monats erbringen. Sind 16 Touren schichttäglich anzusetzen? 10 Touren werden dabei im Schnitt über den Hansa-Funk vermittelt? Das Ganze wäre als krankmachendes Zwangssystem anzusehen, weil kein Fahrer a la longe diese Umsätze ohne Gesundheitsbeschwerden einfahren kann. Wenn der Kilometer bei 1,15 Euro läge, dann würden schichttäglich 167 Kilometer gefahren. Ein weiterer Raubbau.
Selbst Deine enthusiastisch bis euphorisch vorgebrachten Zahlen scheinen abermals zu beweisen: Das deutsche Taxigewerbe ist zu einem Elendsgewerbe verkommen.
Was hast'n heute geraucht?reasoner hat geschrieben:Um wirtschaftlichen Erfolg zu haben, kann man sich bspw. einer starken Genossenschaft anschließen. Das kann theoretisch auch eine buchhalterische Flitzpiepe)*, solange sie 30.000 € hat.
Natürlich müssen 30.000 € auch wieder rein. Aber, so rechnet die Flitzpiepe, wenn ich mich zur Ruhe setzen will, finde ich bestimmt einen neuen Wilden, der fleißig ist, aber nicht weiß, wie`s geht. Hauptsache, der hat 30.000 €. Ach was. Besser: 40.000 €.
Andere Unternehmer machen das anders. Die suchen sich Leute mit Geld, überzeugen diese davon, dass man mit einem Pfennigartikel reich werden kann, z.B. mit einem Taxiauftrag, den man verkauft. Wenn sich genügend Flitzpiepen mit Geld überzeugen lassen, funktioniert das sogar.
Plötzlich merkt die 30.000 € - Flitzpiepe, dass sie für ihr Geld die Hoffnung auf Taxiaufträge eingekauft hat, die die neuen Unternehmer der Genossenschaft inzwischen mit viel Geld abgekauft haben, ohne richtig dafür zu bezahlen. Das findet sie dann doof.
Noch andere Unternehmer schauen sich um. Sie sehen, dass es keinen Sinn hat, in ein Personenbeförderungsgewerbe zu investieren, welches seinen Mann nicht ernährt. Es ist nicht klug, neben 7.300 Taxis, deren Eigentümer mehr schlecht als recht überleben, noch 5 oder 10 weitere dazuzustellen.
Solche Unternehmer strengen sich an, werden GF bei einem Unternehmen, welches sie blühen und sprießen lassen. Gleichzeitig versuchen sie, die prekäre Situation der Taxis zu lindern. Mit neuen Idee, Herzblut und Gehirnschmalz.
Plötzlich kommen mehrere 30.000 € - Flitzpiepen und regen sich auf. Wir haben bezahlt! Was geht uns euer Elend an!?
Der 'noch andere Unternehmer' wundert sich.![]()
)* Es muss natürlich keine Flitzpiepe sein. Das ist nicht erforderlich.
Diese Fahrleistung soll krank machen? Weil sie so viel Pausen läßt?klobürste hat geschrieben:192 Euro im Schnitt soll Dir der treue Fahrer schichttäglich an 26 Tagen des Monats erbringen. Sind 16 Touren schichttäglich anzusetzen? 10 Touren werden dabei im Schnitt über den Hansa-Funk vermittelt? Das Ganze wäre als krankmachendes Zwangssystem anzusehen, weil kein Fahrer a la longe diese Umsätze ohne Gesundheitsbeschwerden einfahren kann. Wenn der Kilometer bei 1,15 Euro läge, dann würden schichttäglich 167 Kilometer gefahren. Ein weiterer Raubbau.
Metadiskussionen bitte hier: http://www.taxiforum.de/forum/viewforum.php?f=40
Ich dachte immer 200 in 6h ist normal, und ich bin hier der einzige der querliegt. Aber so kann man das Thema auch ruinieren...
Aber nen Hänschen schafft das in 12h allemal. Macht dir keine Sorgen. Mitsamt einem Mindestlohn jenseits 10 Eu ...
Ich glaub bei diesen Rechnspielchenthema, da möchte ich nur noch eure jeweiligen Zahlen in der jeweils umgestrickten Tabelle vor mir sehen.
Ein Elendgewerbe, ja, das stimmt.
Aber nen Hänschen schafft das in 12h allemal. Macht dir keine Sorgen. Mitsamt einem Mindestlohn jenseits 10 Eu ...
Ich glaub bei diesen Rechnspielchenthema, da möchte ich nur noch eure jeweiligen Zahlen in der jeweils umgestrickten Tabelle vor mir sehen.
Ein Elendgewerbe, ja, das stimmt.
DEREGULIERUNG IST AUCH NUR REGULIERUNG. ZIELFÜHRENDE VORSCHLÄGE? NEIN? ACH SO!
Taxi_2017 ist gut, innovativ, technisch top, hat beste Fahrzeuge zu vernünftigen, regulierten Preisen
http://www.yumpu.com/de/document/view/2 ... toi-studie#
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reasoner hat geschrieben:Hast du einen Cey? Wie verbiegst du den?
Mit dem entsprechenden Programm, dass Iviza als einziger nicht kennt.
Du gibst Deinen gewünschten Kilometer-Schnitt, am besten ein wenig über dem L&K-Schnitt ein, und das Programm passt die anderen Zahlen an.
Nimm also € 1,04 pro Kilometer. Das Finanzamt kann Dir dann nichts mehr. Dann Fahrer-Anweisung € 1,24 pro Kilometer zu bringen.
Schon haben wir pro Wagen und Jahr € 20.000,- Schwarzkohle.
Das Finanzamt kennt im Gegensatz zu Iviza dieses Programm, es soll wohl eine paar viele € kosten, gut angelegtes Geld. Darum müssen ja auch EWUs, die das Cey-System haben, zusätzlich Schichtzettel führen!!!
Poorboy