Elektro - Taxi

Neue Autos, Fahrberichte, Ärger und Zufriedenheit mit Marken und Typen, alternative Antriebsarten.

Re: Elektro - Taxi

Beitragvon LRKN » 19.06.2018, 19:18

FD hat geschrieben:Der Wirkungsgrad von Dieselmotoren geht durchaus bis 43%.

Belege?
Hier ein Link zu meiner Annahme das Verbrenner nur 20% Wirkungsgrad haben:
http://www.mx-electronic.com/pdf/Wirkun ... omotor.pdf

Dein angeblicher Energiemix beträgt Nachts bei Windstille 100% konventionelle Kraftwerke! Der Flatterstrom ist nunmal nicht durchgängig verfügbar.

Der Energiemix ergibt sich aus den gesamten Energieverbrauch in Deutschland. Das sich der prozentualer Anteil des Mix über die Stunden, Tage, Wochen, Monate unter den Energieerbringern verschiebt ist unbenommen. Aber über den Jahresverbrauch ist der Energiemix nunmal grob 50% fossil, 15% Atom, Rest Erneuerbar. Es gibt im übrigen nicht nur Windräder und Solaranlagen unter den erneuerbaren Energieträgern.

Die erneuerbaten Energieen werden bis 2025 etwa 520 000 000 000,00€ also in Worten FünfhundertzwanzigMILLIARDEN Euro gekostet haben. Eine 4-köpfige Familie wird die Energiewende bis dahin mit 25 000 Euro subventioniert haben!

Und? Wir subventionieren viele sachen....

Flatterstrom ist deshalb so teuer, weil er produziert wird, wenn er garnicht benötigt wird. Dann bezahlen wir andere Länder dafür, daß sie uns diesen Strom abnehmen.

Also was nu? Entweder der Wind weht nicht (Zitat: "Der Flatterstrom ist nunmal nicht durchgängig verfügbar.") oder der Wind weht doch und wir müssen den Strom abnehmen lassen. Was stimmt davon?

Es ist auch so, dass die meisten Windräder in eine Höhe gebaut werden, wo es sehr konstante Winde gibt. Wirklich stillstehende Anlagen gibt es fast nicht.

Lithium ist seltener als Kupfer und nur wenig häufiger als Kobalt. Die verwertbaren und durchaus endlichen Vorkommen befinden sich zum größten Teil in der 3. Welt.

Zitat Wikipedia:
Lithium hat an der Erdkruste einen Anteil von etwa 0,006 %.[20] Es kommt damit etwas seltener als Zink, Kupfer und Wolfram sowie etwas häufiger als Kobalt, Zinn und Blei in der Erdkruste vor.

Lithium ist in der Regel wegen der Reaktionsfreudigkeit nicht als "pures" Lithium in geographisch engen Bereich anzutreffen wie z.B. Kohle oder Eisen. Man findet Lithium an vielen Orten in unterschiedlichen Verbindungen.

Und die Reihenfolge des Weltvorkommens nach Ländern:
1. Bolivien
2. Argentinien
3. Chile
4. China
5. USA
keine 3. Welt Länder dabei...

Verbrennungsmotoren funktionieren immer und überall. Sie ermöglichen ohne jegliche Subvention die uneingeschränkte Mobilität für Jedermann.

und erzeugen hochgiftige Abgase und CO2. Dabei sind karzinogene und giftige Stoffe wie Schwermetall, Kohlenwasserstoffe, Kohlenstoffmonoxid, Stickstoffoxide. Das ist wirklich besser?
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Re: Elektro - Taxi

Beitragvon KehrenTAXI » 20.06.2018, 07:55

Ich kann LRKN nur zustimmen.

Ein sehr qualifizierter Beitrag.

Hohe Wirkungsgrade bei Verbrennern werden nur erreicht, wenn es sich um stationäre Maschinen handelt, bei dem Motoren ein klar definiertes Drehzahlkennfeld haben. Zum Beispiel in Schiffsmotoren oder Kraftwerken.

In Autos wird das zu 80 % nie erreicht!

Die Herstellung und Gewinnung von Öl verbraucht unendliche Mengen an Energie, die dem Auto nie zugerechnet wird.
Zuletzt geändert von KehrenTAXI am 20.06.2018, 08:03, insgesamt 4-mal geändert.
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Re: Elektro - Taxi

Beitragvon am » 20.06.2018, 11:33

Dieselmotoren in PKW erreichen unter Last durchaus bis zu 43% Wirkungsgrad. Entscheidend ist doch aber der Umgang mit dem Kraftstoff insgesamt, oder?
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Re: Elektro - Taxi

Beitragvon KehrenTAXI » 20.06.2018, 12:41

Ich reite auf keiner Welle und möchte es neutral betrachten.

Ein Dieselmotor unter Last? Was ist das?

Ich bestreite nicht eine höhere Effizienz, aber Kfz-Motore erreichen einen solchen Wert (47 %) nicht annähernd im Mittel. Schon gar nicht bei nicht ganz speziel geschulten Fahrern.

Die Zahl von ca. 17 % ist belastbar.
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Re: Elektro - Taxi

Beitragvon LRKN » 20.06.2018, 15:24

am hat geschrieben:Dieselmotoren in PKW erreichen unter Last durchaus bis zu 43% Wirkungsgrad. Entscheidend ist doch aber der Umgang mit dem Kraftstoff insgesamt, oder?


Die Frage ist dann, was ist "Last"? Vollgas? Wieviel % der Zeit ist ein Dieselmotor unter "Last"? Also ich bezweifel stark, dass ein PKW Motor jemals 43% erreichen kann.

Andere Dieselmotoren können dies hingegen schon erreichen. Schiffsdiesel oder Generatoren. Eventuell auch LKW-Motoren. Da habe ich keine Ahnung. Aber deren Konstruktion ist teilweise fundamental anders als ein PKW Motor. Im Gegensatz zu PKW Motoren müssen diese Motoren nur ein gleichbleibendes oder sehr schmales Drehzahlband abdecken. Dann kann man den Motor genau auf diese Drehzahl konstruieren und entsprechend effizient bauen. Leider sind PKW Motoren allerdings so konstruiert, dass deren Drehzahlen erheblich schwanken und dadurch alles überdimensioniert konstruiert werden muss mit entsprechendem Wirkungsgradverlust. Ein PKW Motor muss sowohl 1500u/m für Stadtfahrten umsetzen, als auch 6000 u/m für Hochgeschwindigkeitsfahrten oder er muss hohe Drehzahlen in niedrigen Gängen fahren können um z.B. ein Pass hochfahren zu können. Das heißt die ganze Kühlanlage ist so dimensioniert, dass die höchst mögliche Belastung ausgehalten werden kann obwohl diese Belastung nur bei 0,00001% aller fahrten anfällt. Nicht nur die Kühlanlage muss überdimensioniert sein auch der Ansaugtrack muss mit unterschiedlichen Belastungen umgehen können, Die Ölkühler ebenfalls usw... das macht den Verbrennungsmotor in PKW so ineffizient. Lösungen wäre z.B. du baust 20 Gänge rein und limitierst den Motor somit auf ein Drehzahlband von 1000-2000 u/m und setzt ein Tempolimit auf 130km/h so dass es keine notwendigkeit besteht hochdrehende Motoren zu verbauen. Oder (was generell die zur Zeit umweltfreundlichste Lösung wäre) du baust ein Auto mit einer relativ kleinen Batterie für sagen wir mal 50km Reichweite und dann einen kleinen 400ccm Verbrennungsmotor, der nur eine Drehzahl hat und der einen Stromgenerator antreibt, der wiederrum die Batterie auffüllt wenn Bedarf besteht. Die Batterie wäre klein und im vergleich zu großen Batterien weniger umweltschädlich in der Herstellung und den kleinen Verbrenungsmotor könnte man auf höchst mögliche Effizienz entwickeln. Ein solches Auto wäre aber faktisch unverkäuflich weil es nicht so toll brumm-brumm macht. Bei diesen Gedankenspielen kann ich mir einen Wirkungsgrad von mehr als 40% vorstellen.
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Re: Elektro - Taxi

Beitragvon am » 20.06.2018, 18:37

Es ist von Volllast die Rede. Das dürfte motorspezifisch sein. Darunter verschlechtert sich der Wirkungsgrad, aber sicher nicht auf 17%. Schiffsdiesel laufen auch nicht permanent unter Volllast. Auch bei dieselelektrischem Betrieb nicht.
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Re: Elektro - Taxi

Beitragvon alsterblick » 20.06.2018, 19:25

Für mich macht das voll Sinn, wenn ein eMotor beim hybrid-Anfahren hilft/vorgeht und dafür sogar zuvor rückgewonnene Energie verwenden kann. Da Hybridautos derzeit nur auf geringe eReichweite ausgelegt sind, könnte eine Real-eReichweite von z.B. 100km sehr interessant für Taxi sein. Ohne Nachladen wäre das Meiste geklärt und zugleich nicht blockiert, wenn es mal drüber geht (ohne Zwischenladen). Eigentlich eine ideale EWU-Karre.
Über die reale e-Reichweite des IONIQ Hyundai finde ich momentan leider nix.
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Re: Elektro - Taxi

Beitragvon KehrenTAXI » 20.06.2018, 19:38

Der Ioniq ist derzeit der verbrauchärmste e-Wagen. Er kommt demnächst mit einem 39 KW Akku und wird die Reichweite des Konas haben.

Was soll das mit der Volllast? Kein Auto und kein Schiff fährt im Regelbetrieb unter permanenter Volllast. Der optimale Wirkungsgrad ist in einem sehr kleinem Drehzahlkennfeld, der nicht im Volllastbereich ist. Damit ist also ein Auto raus aus dem Rennen um einen angeblich guten Wirkungsgrad. Es ist ein Märchen.
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Re: Elektro - Taxi

Beitragvon alsterblick » 20.06.2018, 20:56

momentan bin ich ja nur Michelin-Testfahrer / Hobbytaxifahrer. :)
Jedoch supereffizient auf Anreiz / Mehreinkommen zu fahren hätte schon was. :lol:
Bleibende Übung/“Grenzfahren“ würde ich dann wohl auch noch hinkriegen irgendwie, wenn der gelegentliche Overdrivepegel im Limit ausschlägt. Notfalls eben auch mal offline gehen. 8) :mrgreen:
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Re: Elektro - Taxi

Beitragvon LRKN » 21.06.2018, 00:16

KehrenTAXI hat geschrieben:Der Kona hat einen zu kleinen Kofferraum. Der Ioniq bekommt bald einen größeren Akku, das Auto funktioniert dann als Taxi gut.


Ich stimme dir zu, dass der Kona grundsätzlich klein ist. Aber (ohne die genauen Maße zu kennen) kann man ihn wahrscheinlich mit einer B-Klasse vergleichen und die fahren auch als Taxi rum. Und ich glaube er hat auch einen größeren Kofferraum als meine Erdgas-E-Klasse. Ich glaube das würde schon passen. Wenn er mal bei einem Händler steht schau ich ihn mir mal an.
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Re: Elektro - Taxi

Beitragvon AsphaltRunner » 21.06.2018, 01:00

Von 10 Litern Kraftstoff werden 2 Liter für den Vortrieb verwendet und 8 Liter zum Heizen der Umwelt. (Siehe Glühbirne, die mittlerweile nicht mehr verkauft werden)
Frage an alle Verbrennerfreaks: Wie geht es weiter, wenn die fossilen Resourcen verbraucht sind :?:
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Re: Elektro - Taxi

Beitragvon LRKN » 21.06.2018, 12:31

LRKN hat geschrieben: Oder (was generell die zur Zeit umweltfreundlichste Lösung wäre) du baust ein Auto mit einer relativ kleinen Batterie für sagen wir mal 50km Reichweite und dann einen kleinen 400ccm Verbrennungsmotor, der nur eine Drehzahl hat und der einen Stromgenerator antreibt, der wiederrum die Batterie auffüllt wenn Bedarf besteht. Die Batterie wäre klein und im vergleich zu großen Batterien weniger umweltschädlich in der Herstellung und den kleinen Verbrenungsmotor könnte man auf höchst mögliche Effizienz entwickeln. Ein solches Auto wäre aber faktisch unverkäuflich weil es nicht so toll brumm-brumm macht. Bei diesen Gedankenspielen kann ich mir einen Wirkungsgrad von mehr als 40% vorstellen.


Und da hat der Spiegel doch gleich den passenden Artikel:
http://www.spiegel.de/auto/fahrberichte ... 11000.html

Ist zwar nur ein Kleinwagen aber das Prinzip ist wohl die effizienteste und umweltfreundlichste Energieverwertung in einem PKW. 1300km Reichweite, 2,7 L Verbrauch.Ich vermute hier mal, dass Nissan den Motor mehr oder weniger aus dem Regal genommen hat und nicht spezuiell für diese Anwendung konstruiert wurde. Wenn man dies machen würde lässt sich ein Verbrauch von um die 2 Liter sicherlich umsetzen. Das ist dann besser als jeder Prius und auf dem gleichen Verbrauchniveau mit reinen Elektrofahrzeugen ohne den Nachteil der Herstellung der großen Batterie und Ladezeit.
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Re: Elektro - Taxi

Beitragvon AsphaltRunner » 21.06.2018, 13:20

Warum wollen die Autobauer keine Elektoautos :?: :?: :?:

Weil ein Preiskampf nach unten einsetzten wird wie bei den Flachbildschirmen.

Mit dem Elektroauto verlassen die tradidionellen Autobauer ihre Komfortzone.

Seit 1945 hat es nur Korea geschafft auf dem Automarkt Fuß zu fassen. Die haben sozusagen Großbritanien ersetzt.

Das nenne ich einen komfortablen Wettbewerb mit einer noch konfortableren TechnologieHürde. :mrgreen:

Elektro könnte theoretisch jeder: Google, Apple, Amazon, Bosch, Siemens, China...

Und die Preise werden purzeln.

Schon jetzt ist ein eAuto bei den Betriebskosten um vieles günstiger als ein Verbrenner.

China wird dafür sorgen, dass die Batterien billiger werden. So wie bei den Solarzellen, wie bei den Chips, wie bei allen elektrischen und elektronischen Geräten.

Und hierzulande wird diskutiert, ob das Elektroauto eine Zukunft hat. Unsere Regierung nennt das Technolgieoffen :mrgreen:

Kein Autobauer hat die Eier mit China zu konkurieren, weil die Niederlage vorhersehbar scheint.

Die Zukunft und die Geschwindigkeit der mobilen Elektrifizierung bestimmt China.

Die Autoregierungen können diese Entwickung nur ausbremsen, was Deutschland hervorragend macht, was man an der Kommentaren hier im Forum wunderbar sehen kann.
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Re: Elektro - Taxi

Beitragvon KehrenTAXI » 21.06.2018, 19:54

Ausbremsen wird man dann allerdings auch mit stark ansteigenden Stromkosten. Nicht nur, weil die Kfz-Steuer wegfällt, bzw.dann fehlt.

Wir schaffen das ...
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Re: Elektro - Taxi

Beitragvon AsphaltRunner » 26.06.2018, 12:51

Der berliner Senat fördet eTaxis mit 4k zusätzlich zum Umweltbonus. Das macht insgesamt also 8k Fördrmittel.
Wer sein Diesel verschrottet, bekommt nochmal 1k oben drauf.
https://www.rbb-online.de/abendschau/archiv/20180625_1930/elektroautos.html
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Re: Elektro - Taxi

Beitragvon AsphaltRunner » 31.07.2018, 08:06

Münchens Jaguar-Taxiflotte soll ein elektromobiles Leuchtturmprojekt sein
http://www.taxi-times.com/muenchens-jag ... jekt-sein/
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Re: Elektro - Taxi

Beitragvon LRKN » 31.07.2018, 18:00

Hier ein Youtube Video welches das Thema Batterie vs. Wasserstoff zum Thema hat.

https://youtu.be/f7MzFfuNOtY
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Re: Elektro - Taxi

Beitragvon alsterblick » 31.07.2018, 21:32

leider hat Jaguar den dämlichen eTürgriff von Tesla(S) kopiert und ist nach meiner Auffassung deshalb ebenso nicht taxitauglich, sondern lediglich unnötige (konsumaffine-)Spielerei, die vielmehr zu Problemen im Alltagsgeschäft führen kann (google: „problems doorhandle Tesla S“)
https://www.youtube.com/watch?v=0ji92dFHLhA
https://www.youtube.com/watch?v=4psKrev_Kgc
Ich bin fertig :)
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Re: Elektro - Taxi

Beitragvon KehrenTAXI » 01.08.2018, 00:41

Bei Tesla hat es etwas mit dem CW-Wert zu tun, bei Jaguar hat es keinen Sinn, weil der Wert unter aller Kanone ist.
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Re: Elektro - Taxi

Beitragvon eichi » 02.08.2018, 15:42

Zitat LRKN:
Übrigens gibt es auch seltene Erden in Katalysatoren und diese seltene Erden werden im Katalysator verbrannt


Das Wirkprinzip im Katalysator sieht anders aus.
Quelle Wikipedia:
Katalysator (von der Katalyse – griechisch κατάλυσις katálysis, deutsch ‚Auflösung‘ mit lateinischer Endung)
bezeichnet in der Chemie einen Stoff, der die Reaktionsgeschwindigkeit durch die Senkung der Aktivierungsenergie
einer chemischen Reaktion erhöht, ohne dabei selbst verbraucht zu werden...

Erst Jöns Jakob Berzelius kam 1835 zu der Erkenntnis, dass eine Vielzahl von Reaktionen nur erfolgte, wenn ein
bestimmter Stoff zugegen war, der jedoch nicht verbraucht wurde...

Ein Katalysator ist ein Stoff, der die Geschwindigkeit einer chemischen Reaktion erhöht, ohne selbst dabei verbraucht zu werden
und ohne die endgültige Lage des thermodynamischen Gleichgewichts dieser Reaktion zu verändern.
– Wilhelm Ostwald
Es ist so bequem, unmündig zu sein. (Immanuel Kant)
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