Meine geplante Europareise a long line of hearts

Der virtuelle Taxitreff.

Meine geplante Europareise a long line of hearts

Beitragvon Jochen Lembke » 23.01.2013, 10:52

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Ich möchte hier nun offiziell meine gepante Europareise mit dem Fahrrad ab Frühjahr 2013 vorstellen, die ich aber als schreibender Taxifahrer unternehme und mit der ich auch besonders Taxifahrer, europaweit, ansprechen möchte und diese auch besonders mit ihren Anliegen porträtieren.

Den gleichen Thread setze ich auch auf die Taxiforen in den Länder Österreich, England und Frankreich, in denen ich Mitglied bin und geplant auch auf weitere. Die entsprechenden Links reiche ich nach, F ist aber log-in-only. Vielleicht gibt es ja eine Diskussion und Zuspruch darüber länderübergreifend, es würde mich sehr freuen!

Österreich: http://www.taxi-forum.at/phpBB/viewtopic.php?t=1723
England: http://www.taxi-driver.co.uk/phpBB2/viewtopic.php?f=1&t=21133

Ich gebe ihr den ein wenig poetisch-klangvollen Namen “a long line of hearts” (zu dem ich auch gleich schon angefangen habe einen kleinen Song dazu zu texten und komponieren).

Sie soll unter dem Motto stehen Friede, Versöhnung, Miteinander, Gerechtigkeit und Schutz und Bewahrung von Natur und Umwelt in Europa und anderswo, gegen ein Europa, eine Welt, der Konzerne, für ein Europa, eine Welt, der Menschen und vor allem aber – der Herzen.

Denn dafür steht auch der Slogan, die Mehrdeutigkeit des englischen Wortes “line” verwendend, da es sowohl eine, lange, Linie bedeutet, die die Reiseroute auf der Karte zieht, wie auch Reihe, sinnbildlich kann man sich diese endlos lange Linie also auch als eine endlos lange Reihe vorstellen, eine Reihe von Menschen, denen ich begegnen möchte und deren Herzen ich berühren möchte.

Nach einigem Hin- und Her soll nun sowohl der Start wie auch das Ziel Freiburg i.Br. sein, die Strecke grob geschätzt 20.000 Km, durch fast alle, etwa 40, Länder, Europas und deren Hauptstädte führen, die Reisedauer ganz grob geschätzte 3 Jahre. Finanzieren soll sich die Sache durch Sponsoring, Spenden und auch die Hilfsbereitschaft der Menschen unterwegs. Ich werde aber auch einen Anhänger mitführen, in dem ich, der staatlich examinierte Masseur, allerdings auch meine zusammenklappbare Massagebank dabei haben werde – jedem, der mich aufnimmt und versorgt, wird eine Stunde Massage zum Tausch geboten!

Zudem sind meine Gitarren- und Gesangskünste inzwischen soweit wieder da, und die Klampfe muss natürlich auch mit, so dass ich mit noch ein wenig Selbstbewusstsein dazu sagen kann, ein Begegnung mit mir auf der Reise kann schon durchaus ein so unvergessliches Ereignis sein, dass es Kost und Logis für eine Nacht wohl aufwiegt und ein Frühstück dazu, ich bin aber schon mit einem Platz auf dem Fußboden für meine Isomatte zufrieden und ich helfe auch beim Abwasch.

Und auf jeden Fall wird ein Einmannzelt mitgeführt und notfalls irgendwo unterwegs im Wald geknackt und ich lebe auch notfalls eine Zeit vom Brot vom Vortag, dass die Bäckereien sonst an die Schweine verfüttern lassen.

Es ist mir eben ein ganz wichtiges Prinzip, dass ich mich nicht durch Europa schnorren möchte, sondern es soll auch gelten, dass jeder der mir einen Gefallen getan hat diesen auch jederzeit von mir zurückfordern kann! Dass ich jeden Cent, den ich vielleicht am Ende nach dieser Reise durch das zu erwartende öffentliche Interesse und dessen Vermarktbarkeit übrig behalte wieder an die Menschen die mich unterstützt haben abführe!

Ein weiteres wichtiges Prinzip ist, dass Deutschlands Lage und Bedeutung innerhalb Europas besonders betont wird, die Route führt immer wieder hinein und hinaus, auch um das Land an seine Verantwortung für Europa zu erinnern! Deutschland ist das Herz Europas und dieses Herz soll für Europa schlagen!

Ich möchte alle Orte, Menschen und Begegnungen unterwegs porträtieren, besonders möchte ich mich aber den Sorgen und Nöten kleiner Leute widmen, wie sie Europa sehen und wie sie sich Europa wünschen würden, ich werde kein Europa der Spitzen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft vorrangig schildern, sondern ein Europa von unten!

Ein weiterer Schwerpunkt soll natürlich das Thema Taxi sein, ich möchte gezielt auf Kollegen zugehen und ihre Geschichten und Anliegen vorstellen und würde hier auch besondere Unterstützung wünschen. Wo immer ich im deutschsprachigen Raum unterwegs bin, werde ich natürlich auch Lesungen aus meinen Büchern anbieten.

Eine große Motivation für mich ist natürlich zum Thema Frieden und Versöhnung auch – und das werde ich keineswegs verschweigen – weil ich sehr bittere Erfahrungen mit einer Frau gemacht habe, die sich über fünf Jahren unversöhnlich mir gegenüber gezeigt hat und die bittersten Erfahrungen vor allem aber mit ihrem Umfeld und der Reaktion der Menschen, die davon gewusst haben.

Es zeigte sich einfach auch hier, dass unsere Gesellschaft noch sehr weit von Frieden und Versöhnung entfernt ist, es spiegelte sich auch hier das Missverhältnis wieder, dass unsere Welt viele, viele Billionen für Rüstung, Krieg und Zerstörung ausgibt, aber nur sehr wenige Hundertausend für die Erforschung des Friedens und jener Mechanismen, die letztlich zu Hass und Gewalt und Abwesenheit von Frieden führen.

Anders als ursprünglich beabsichtigt werde ich aber die Erfahrungen mit dieser Frau, über die ich immerhin ein dickes Buch in bald sechs Auflagen geschrieben habe, ganz in den Hintergrund stellen, ich habe hier meine persönliche kleine Gekränktheit hinter mir gelassen und sehe mich nun endlich als Teil eines Ganzen, denn so vielen Menschen widerfährt Tag für Tag großes Unrecht und sie haben oftmals noch nicht einmal die Möglichkeit sich dagegen zu wehren.

Deshalb hat diese Reise nun auch eine mehr politische Dimension, wenngleich ich auch weiter vorhabe trotz meines recht freien Glaubens, der an keine Konfession gebunden ist, in Kirchen aller Konfessionen für den Frieden zu beten, einfach, weil es ein recht starkes und eindringliches Signal für Frieden und Versöhnung ist, das auch Menschen anspricht, die sich aus Politik lieber heraushalten.

Hierbei möchte ich aber gezielt auch zwischen den Hauptreligionen Europas, dem Christentum, in seinen beiden Ausrichtungen, und dem Islam versöhnlich wirken, denn gerade dies ist schlicht von so immenser Bedeutung für unser Jahrhundert, dass niemand, der sich ernsthaft für den Frieden einsetzen will, darum herum kommt. Getreu dem Zitat von “Mahatma”Mohandas K. Gandhi, “I am a Christian, a Hindu, a Muslim, and a Jew”, will ich in Kirchen aller Religionen für den Frieden beten und da wo es nicht geht den Versuch gelten lassen.

Ein besonderer Schwerpunkt wird aber sein, in jedem Regierungssitz, ja in jedem Rathaus unterwegs eine Petition zu Frieden, Einheit und sozialer Gerechtigkeit zu überreichen, ja, wie im Mittelalter will ich Fürsten und Bischöfe aufsuchen, aber für das Volk sprechen, und fast zum Schluss, dem Papst selber auch eine überreichen. sollte die Reise wie geplant verlaufen, spricht nichts dagegen, dass er die wohl auch annehmen wird.

Ich werde selbstverständlich weiterhin Blog führen und unterwegs jeden Tag einen Eintrag machen, dies aber natürlich auf Englisch, zwar kann ich auch leidlich Französisch und ein paar Brocken Spanisch und Italienisch, aber die Reise führt durch sehr viele Sprachgebiete und deshalb ist das auch hier mein Plädoyer für Englisch als Weltsprache, immer noch besser als Mandarin.

Ich weiß, dies ist ein so kühnes Unterfangen, dass mir das am Anfang wohl keiner so recht zu trauen wird und ich auch selber noch Schwierigkeiten damit habe, aber ich kann jetzt auf immerhin 20 Jahre zurückblicken, in denen ich immer wieder Dinge angegangen bin, die ich zuerst nicht für möglich gehalten hatte und dass ich immerhin nun auch schon gewisse bescheidene Erfolge damit erzielt habe.

Trotzdem werde ich so viel ich auch werben mag, vielleicht am Anfang keine so große Unterstützung erfahren und mich auf einen schwierigen Anfang gefasst machen müssen, wo ich sehr viel improvisieren und auch gewisse Härten ertragen werden muss, ich bin also gefasst darauf. Aber wenn erstmal der Anfang gemacht ist, wird sich auch bald Zuspruch und Unterstützung finden, dessen bin ich mir sicher. Die beste Werbung für diesen Trip ist der Trip selber, nicht lange im Vorfeld rum zu machen, sondern auf den Sattel und los.

Einen guten Start findet das Unternehmen jedenfalls schon darin, dass ich meiner besondere Verbundenheit mit der französischen Stadt Colmar auf der anderen Seite des Rheins gegenüber Freiburg entsprechend sie zum ersten Etappenziel auserkoren habe und ich mit den Verantwortlichen von http://www.transrhinrail.eu (fr.) oder http://www.freiburg-colmar-bahn.eu (d.) übereingekommen bin, dass ich meine unbedingte Unterstützung für das Projekt am Besten dadurch signalisieren kann, dass wir uns dann in möglichst großer Besetzung an der Stelle am Rhein bei Breisach treffen mögen, an der dann wohl später mal die neue Eisenbahnbrücke stehen wird, für einen Fototermin mit mir und dem Fahrrad mit Anhänger, an dem zwei große Werbetafeln mit dem Logo der Reise an den Seiten angebracht sein werden. Ein Minimum an Medieninteresse daran ist jetzt schon einmal garantiert, ich hoffe auch, dass das eine richtig große Sache wird.

Auf diese Reise habe ich kein Copyright, ja, viele haben ja schon Ähnliches unternommen, sollten auch viele weitere Menschen diesem Beispiel folgen, würde es mich sehr freuen. Ich werde alleine aufbrechen, aber wer sich mir anschließen will und wenigstens nur ein Stück, der ist herzlich eingeladen.
Jochen Lembke
 

Beitragvon bonscott » 23.01.2013, 12:56

Willst Du die Strecke wie bei der mündlichen Prüfung für den P-Schein abfahren? Stehen die Sponsoren Schlange, oder wie willst Du das finanzieren ?
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Beitragvon Jochen Lembke » 23.01.2013, 13:11

Das steht alles im Text, Bonscott.
Ich werde kaum Geld brauchen.
Mir fehlen zunächst noch ein paar Sachen, die werde ich tatsächlich versuchen mir sponsern zu lassen.
Jochen Lembke
 

Beitragvon Schmidt-Taxi » 23.01.2013, 14:05

Wohlan, mein lieber schriftstellender Masseur, dann wünsche ich gute Reise.
Ich hoffe doch, Du hast nicht vor im Winter nach Moskau zu radeln, es soll dort recht kalt sein zu der Zeit.
Vielleicht findest Du auf Deiner Reise ja eine Natasha, eine Karolina, eine Ariadne, eine Açkingül, eine Aurora,
eine Isabel, eine Freja, oder eine Emilija die Dich Versöhnung und Vereinigung der Völker lehrt.
Und Dich die andere Schnitte da endlich mal vergessen macht.
Schmidt-Taxi
 

Beitragvon Jochen Lembke » 23.01.2013, 16:11

большо́е спаси́бо, Schmidt, vielen Dank!

Ja, es wird da spannend, es lässt sich nicht vorhersagen, wie lange ich brauche und wann ich wo den Winter einbrechen erlebe! Optimal wäre natürlich der Winter im Süden und Skandinavien im Sommer, aber zu planen ist das nicht. Im ärgsten Fall ist Überwintern eingeplant.

Am besten mit meiner zukünftigen Frau, haha! Nein, ich werde schon schauen ob ich mir nicht noch ein Mägdelein bis höchstens 30 an Land ziehe, mit der ich noch mal ein wenig Getrappel kleiner Füßlein haben kann.

Die Schnitte IST abgehakt! Denn sie ist inzwischen Mitte 30 und mir somit ohnehin schon zu alt! :wink:
Jochen Lembke
 

Beitragvon Emilie » 23.01.2013, 21:20

Viel Glück, wenn du in meine Nähe kommst, gib Laut mit deiner Schalmei, dann radel ich ein Wegesende mit... :wink:
Bloß kein Stress...

Gebt mir ruhig die Schuld!
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Beitragvon eichi » 23.01.2013, 21:27

Genau, dito, lass von dir hören!
Schreib, wann und wo du die Elbe querst,
vll. hab ich grad keine Schicht!
Es ist so bequem, unmündig zu sein. (Immanuel Kant)
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Beitragvon Jochen Lembke » 23.01.2013, 22:19

Freut mich unheimlich, eure Aufmunterung, aller Anfang ist schwer und dieser besonders! Aber, ich hab mich besonders die letzten 10 Jahre nicht unterkriegen lassen und meine Sachen durchgezogen und ich zieh auch das durch! Vielen Dank!
Jochen Lembke
 

Beitragvon Otto126 » 23.01.2013, 22:22

Sehe ich das richtig?

Du guckst hier in Oldenburg vorbei?
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"

"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."

Wat woll'n die Atzen eigentlich von mir?
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Beitragvon Wattwurm » 23.01.2013, 23:05

Ich kann mit den jungen Rotzgören nix anfangen. Kulleraugen und Stupsnäschen verfängt nicht bei mir! Ich stehe auf selbstbewußte emanzipierte Powerfrauen die mitten im Leben stehen. Gerne auch älter als 40 Jahre alt! Ich will nicht nur f.....en sondern mich auch auf einem gewissen Niveau unterhalten! Und das kann man nicht mit den stupsnäsigen Kulleraugen, es sei denn man interessiert sich für die Unterhosenmode von Bushido! In aller Regel kommt aus dem Mund einer jungen Göre nur hohles Geplapper!
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Beitragvon Schmidt-Taxi » 24.01.2013, 02:24

Ja, is klar Wattwurm, wenn Du wolltest könntest Du sie natürlich alle haben, lesen wir zwischen den Zeilen.
Ich verrat Dir ein Geheimnis: In deinem Alter braucht man Geld, um andere Defizite wett zu machen :lol:
Schmidt-Taxi
 

Beitragvon Jochen Lembke » 24.01.2013, 06:53

Richtig, Otto, Oldenburg, HH und natürlich Neumünster.
Wie könnte ich das denn auslassen? :wink:

Ich find jedes Alter attraktiv, Watti, und es gibt 60-jährige, für die ich die meisten 20-jährigen stehen lassen würde. Aber wenn ich in meinem Alter jetzt noch Kinder haben möchte, so geht das nicht mehr mit einer Frau über 30, das ist der nüchterne Grund. Aber, Inschallah, wer weiß ja was wird.
Jochen Lembke
 

Beitragvon Wattwurm » 24.01.2013, 09:29

Viel Spaß Jochen und komme gesund und mit einem vollen Sack neuer Eindrücke und Erkenntnisse wieder zurück! Und nehme Penatencreme mit, und creme Dir damit den Hintern gründlich ein, sonst sieht Dein Pöschi bald aus wie der eines Pavians.... :lol:
Wattwurm
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Beitragvon Jochen Lembke » 24.01.2013, 15:06

Ich zähle darauf, dass ich bei dir dann meinen Vorrat auftanken kann!
(Sicher gibt es den im McArthur Glen Outletcenter ) :wink:
Jochen Lembke
 

Beitragvon Emilie » 25.01.2013, 21:04

"und es gibt 60-jährige, für die ich die meisten 20-jährigen stehen lassen würde. "


@Jochen:ääääähhhh, mal so unter uns: du weißt schonn, dass du mit 30-jährigen Zicken nicht klar gekommen bist! Und du weißt auch, dass die älteren Geschwader wissen was sie wollen und sich dies auch holen... 8)

....ich meine, ääääähhhh...wirst du damit auch fertig? :roll: :oops: :roll: :lol: Bild
Bloß kein Stress...

Gebt mir ruhig die Schuld!
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Beitragvon Jochen Lembke » 25.01.2013, 21:34

Ich hab einige Freundinnen gehabt die älter sind als ich.
Die, bei der ich jetzt schon wieder ein Jahr wohne ist 2 Jahre älter als ich.

Aber es geht mal wieder nur um meine Frauengeschichten (wie immer :roll:), offensichtlich traut mir auch jeder die Reise zu und ich komm nicht dazu anzubringen: Es schaffen? Ach, wisst ihr, ich halte es wie Lance Armstrong, der Wille ist alles. :mrgreen:
Jochen Lembke
 

Beitragvon cubanito » 25.01.2013, 22:32

moin moin mein bester jochen, schade das du von lissabon abdrehst richtung madrid (oder umgekehrt?) wenn du richtung marbella kommen würdest, hätte ich dir gerne eine ruhepause hier bei mir gegönnt, kannst dich ja mal melden falls es doch in deine richtung passen würde!
aber auf jedenfall wünsche ich dir eine gute fahrt!
beste grüsse aus marbella
edit: kontakt könntest du über meine unten angegeben homepage aufnehmen!
Ich WAR ein Hansi und WAR es gerne!
Wen mein neues Leben interessiert:
www.mister100prozent.de
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Beitragvon Schmidt-Taxi » 26.01.2013, 02:04

Doppelmoppel
Schmidt-Taxi
 

Beitragvon Schmidt-Taxi » 26.01.2013, 02:04

Oder hier nä?

http://www.clubradiolive.de/

Nach DJ Wolle gucken!
Schmidt-Taxi
 

Beitragvon Jochen Lembke » 26.01.2013, 07:32

Hola, cubanito! Das freut mich riesig! Gerade am Anfang bin ich über jede Einladung froh, denn es liegt ja in der Natur der Sache, dass sobald ich erst mal eine gewisse Strecke hinter mir habe sich das auch rumsprechen wird, so dass ich sicher bin ich mich dann irgendwann nicht mehr drum sorgen muss, aber der Anfang wird zäh, in der Hinsicht.

In der Tat wäre es schon gut die Route einzuhalten und auch nicht lange Halt zu machen, aber ich will mich auch nicht hetzen, sondern auch mal verweilen gerade wo es dazu einlädt. Deshalb, mal sehen, Kontakt aufnehmen werde ich auf jeden Fall mit dir, vielen Dank!

@Schmidt, danke für den Tip, die Technik macht ja auch vieles leichter jetzt.
Jochen Lembke
 

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