Tarifantrag in Berlin gestellt

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Re: Tarifantrag in Berlin gestellt

Beitragvon miamivice » 27.04.2018, 21:18

Aus dem Text:

Die Kosten sind gestiegen, hieß es. Beim Mindestlohn, den viele Fahrer erhalten, zeichnet sich eine weitere Erhöhung ab – von 8,84 auf 9,19 Euro pro Stunde. „Auf diese Entwicklungen müssen wir reagieren“, sagte Leszek Nadolski, Vorsitzender der Innung des Berliner Taxigewerbes. Ergebnis war ein Tarifantrag, der mit dem Taxi Verband Berlin Brandenburg (TVB) und Taxi Deutschland erstellt wurde. Läuft alles wie geplant, gilt der neue Tarif für die mehr als 8100 Berliner Taxis vom Sommer an.

Auch wenn sich von 2001 bis 2015 Taxitariferhöhungen in Berlin um circa 2 % im Schnitt pro Jahr ergeben und somit Kongruenz zur angenommenen Inflationsrate von 2 % besteht, ist der Taxitarif als zu hoch anzusehen. Die Tariferhöhung vom 30.6.15 war politisch motiviert außerhalb der Verhältnismäßigkeit. Mindestlohn entwürdigt und verslumt das Taxigewerbe.

Es wäre zweckmäßig den berliner Tarif abzusenken um Kunden zurückzugewinnen bzw. um Neukunden zu bekommen. Man kann die Durchschnittswerte der beiden Tarife vom 19.2.14 und 30.6.15 nehmen. Wartezeit und Kurzstrecke bleiben gemäß letzter Tariferhöhung unverändert. Es ergeben sich:

    3,6 € Grundpreis
    1,9 € pro Kilometer von 0 bis 7 Kilometer
    1,4 € pro Kilometer über dem 7. Kilometer
    30,00 € Zeitpreis
    5 € Kurzstrecke

Eventuell ist eine weitere Tarifsenkung für den Kilometerpreis möglich, wenn die Karenzminute wegfällt und Anfahrten gebührenpflichtig werden.

Als Ausgleich für moderatere Tarife sorgt die Konzessionsschraube dafür, daß im Schnitt 20 Touren pro Schicht wieder zur Regel werden - zur Beendigung abgetarnter Arbeitslosigkeit.

Desweiteren muß UBER aus dem Land befördert werden und die Mietwagenfrage muß geklärt werden. Es dürfen keine als Mietwagen getarnten Raubtaxis mit Sofort-Bestell-Apps herumfahren und Kunden abjagen und die Vermittlungssoftware MyTaxi muß den Taxizentralen eingegliedert werden. Taxi-Bestellaufträge werden nurmehr zentral vermittelt, so daß die Zersplitterung bei der Vermittlung von Taxibestellaufträgen beendet wird.

Damit sinken die Leerkilometer drastisch und es kommt zu erheblichen Einsparungen, welche wie ausgeführt an die Kunden weitergegeben werden.

Dadurch, daß Taxifahrer wieder normal verdienen, kommt es zur Qualitätssteigerung/Branchenaufwertung.
Zuletzt geändert von miamivice am 27.04.2018, 21:21, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Tarifantrag in Berlin gestellt

Beitragvon ilkoep » 27.04.2018, 22:03

miamivice hat geschrieben:Eventuell ist eine weitere Tarifsenkung für den Kilometerpreis möglich, wenn die Karenzminute wegfällt und Anfahrten gebührenpflichtig werden.


Kannste drehen und wenden wie du willst: am Ende muss ein auskömmlicher Lohn rausspringen. Taxi ist nicht Charitas. Wer es sich nicht leisten kann: BVG, eigene Füsse, Fahrrad, tschüss.

Taxi im Hundekopf ist Luxus, viele leisten sich den. Scheixxegal ob 10, 12, oder 13 €. Falschparken ist teurer.

Karenzminute ist natürlich grenzwertig, aber wie hier schon mal geschrieben wurde: wer heute für 15 € fährt, morgen für die gleiche Strecke 30 € zahlt, fährt übermorgen S-Bahn.

miamivice hat geschrieben:Es wäre zweckmäßig den berliner Tarif abzusenken um Kunden zurückzugewinnen bzw. um Neukunden zu bekommen.


20 Cent weniger lockt keine neuen Kunden an, 20 Cent mehr schreckt keine alten Kunden ab.
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Re: Tarifantrag in Berlin gestellt

Beitragvon Dschungeltaxi » 28.04.2018, 00:28

ilkoep hat geschrieben:
......., aber der 2 Euro TXL-Zuschlag wird wie bisher 1:1 an APCOA durchgereicht.


meines wissens , (aussage von ein SXF APCOA TaxiplatzKontroletti) stimmt diese aussage nicht....
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Re: Tarifantrag in Berlin gestellt

Beitragvon ilkoep » 28.04.2018, 01:16

Dschungeltaxi hat geschrieben:meines wissens , (aussage von ein SXF APCOA TaxiplatzKontroletti) stimmt diese aussage nicht....


Sondern?????
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Re: Tarifantrag in Berlin gestellt

Beitragvon AsphaltRunner » 28.04.2018, 20:36

miamivice hat geschrieben:...MyTaxi muß den Taxizentralen eingegliedert werden. Taxi-Bestellaufträge werden nurmehr zentral vermittelt, so daß die Zersplitterung bei der Vermittlung von Taxibestellaufträgen beendet wird...

Übrigends, wenn du die Taxizentralen mytaxi eingliederst, kommst du auf dasselbe Ergebnis. Dies hätte noch den Vorteil, das eine nach mytaxi-style vermittelnde zentrale Zentrale kein Interesse an mehr Konzessionen, sondern nur an mehr Aufträgen hätte.(Wegen auftragsbezogener Provision)
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Re: Tarifantrag in Berlin gestellt

Beitragvon gruent » 01.05.2018, 23:57

Es wäre zweckmäßig den berliner Tarif abzusenken um Kunden zurückzugewinnen bzw. um Neukunden zu bekommen. Man kann die Durchschnittswerte der beiden Tarife vom 19.2.14 und 30.6.15 nehmen. Wartezeit und Kurzstrecke bleiben gemäß letzter Tariferhöhung unverändert. Es ergeben sich:

    3,6 € Grundpreis
    1,9 € pro Kilometer von 0 bis 7 Kilometer
    1,4 € pro Kilometer über dem 7. Kilometer
    30,00 € Zeitpreis
    5 € Kurzstrecke

Eventuell ist eine weitere Tarifsenkung für den Kilometerpreis möglich, wenn die Karenzminute wegfällt und Anfahrten gebührenpflichtig werden.


Alternativer Vorschlag:
Mindestfahrpreis: 4,60 €
Fortschalteinheit: 0,10 €

Grundpreis: 0,60 €
Preis pro Kilometer: 2,00 € (entspricht 10 Cent pro 50 Meter)
Wartezeit: 36,00 € / h (Umschaltgeschwindigkeit also 20 Km/h, entspricht 10 Cent pro 10 Sekunden)

Zuschläge:
GRT pauschal 4,00 €
Bestellung fernmündlich oder per App: 1,00 €
Sperriges Gepäck: 1,00 €

Sondertarif Kurzstrecke: entfällt, da jetzt immer und überall verfügbar, weil im Mindestfahrpreis so enthalten.

Karenzminute: entfällt, da das Taxi in Benutzung ist und die Wartezeit nicht selbst verschuldet hat

Der Mindestfahrpreis enthielte also bereits 40 vorausbezahlte Schalteinheiten, so dass der Kunde (ähnlich wie beim bisherigen Tarif Kurzstrecke) für unter 5 Euro bis zu zwei Kilometer weit fahren könnte, oder entsprechend weniger weit bei starkem Stau.

Das wäre ein Tarif, der (ohne Wartezeiten) bis einschliesslich Kilometer 15 für den Fahrgast günstiger wäre als der bisherige.
Zuletzt geändert von gruent am 02.05.2018, 00:02, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Tarifantrag in Berlin gestellt

Beitragvon titanocen100 » 10.09.2018, 20:42

miamivice hat geschrieben:Taxitarif als zu hoch anzusehen


ist natürlich völliger Quatsch. Festpreise sind angesagt, damit der Kunde VORHER weiss, was er zu zahlen hat (oder besser, warum er es zu zahlen HATTE)

miamivice hat geschrieben:Es wäre zweckmäßig den berliner Tarif abzusenken um Kunden zurückzugewinnen bzw. um Neukunden zu bekommen.


Definitiv ja wohl nicht, denn KEIN Brl. Taxifahrer will noch Touren für unter 15E machen.

miamivice hat geschrieben:Eventuell ist eine weitere Tarifsenkung für den Kilometerpreis möglich

sicher doch, gehen will lieber alle zum H4-Amt und beantragen gleichzeitig Zuschuss vom Sozialamt...

miamivice hat geschrieben:und Anfahrten gebührenpflichtig werden.


der richtige Weg. FP vom Halteplatz min 15E (max 4Km), Bestellung mit Abholung 20E (max 4 Km), VB 25E (max 4 Km). UBER &Co werden es uns vormachen, wenn sie erst rechtlich etabliert sind...


miamivice hat geschrieben:Desweiteren muß UBER aus dem Land befördert werden und die Mietwagenfrage muß geklärt werden. Es dürfen keine als Mietwagen getarnten Raubtaxis mit Sofort-Bestell-Apps herumfahren


auch hier, der richtige Weg

miamivice hat geschrieben:Dadurch, daß Taxifahrer wieder normal verdienen,


wohl eher eine Frage der Perspektive, was ist NORMAL ?

Für mich heisst es weiterhin, unter 15E läuft gar nichts, ansonsten gilt es für den FG , BVG, Fahrrad, Laufen oder Daumen raus (Anhalter) :D
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Re: Tarifantrag in Berlin gestellt

Beitragvon Löwenzahn » 10.09.2018, 21:40

titanocen100: Und mit dir soll man ernsthaft diskutieren? Bei der Einstellung wohl eher nicht.

Wenn du mal wieder länger an der Taxihalte stehst, wirf doch mal einen Blick rüber zum Bus, wieviele da mitfahren.

Die Einnahmen des professionellen Taxifahrers sind nicht das, was das Taxameter anzeigt, sondern das was der Fahrgast gibt. Mit der Logistik des Tarifmindern erzeugt man den Effekt, dass mehr Leute dein Taxi besuchen. Was du dann daraus machst, bleibt dir überlassen. Aber ich sehe schon, dass sich öfter dein Hintermann freuen wird.
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Re: Tarifantrag in Berlin gestellt

Beitragvon titanocen100 » 11.09.2018, 01:07

Löwenzahn hat geschrieben:titanocen100: Und mit dir soll man ernsthaft diskutieren? Bei der Einstellung wohl eher nicht.

Wenn du mal wieder länger an der Taxihalte stehst, wirf doch mal einen Blick rüber zum Bus, wieviele da mitfahren.


schau Du Dir mal lieber die Realität an. Ich bin von 7 Uhr bis Mitternacht nur noch TXL, FG rein, FG raus und wieder zurück. Die Palette TXL ist - fast- immer komplett voll. Keiner will den Müll VB 7.90E.
Löwenzahn hat geschrieben:Die Einnahmen des professionellen Taxifahrers sind nicht das, was das Taxameter anzeigt, sondern das was der Fahrgast gibt


völlig richtig, aber der FG MUSS das zahlen, was ich ihm beibringe, was er zu zahlen hat, im Rahmen des PBefG und der TTO, falls dies überhaupt zutreffend ist.
Neulich ein Kollege gegen 0:30 Uhr am TXL:
"Sie wünschen eine PBefG nach Oranienburg. Sicher.Kostet 100E, per VK selbstverständlich."
Kunde: "Da nehme ich doch lieber mein eigenes Auto"
Er konnte dann sehen, wie er um diese Zeit zur U-Bahn "Jakob-Kaiser-Platz" kam (Taxi 15E), von dort zur S-Bahn "Jungfernheide", zum Anschluss S-Bahn bis Oranienburg (Kosten 5E). Da dort definitiv kein Taxi steht, das ihn zur Wohnadresse bringt, also ist Laufen angesagt. Oder aber den Nachbarn aus dem Bett holen (den man dann zum Essen einladen muss, inkl. dessen Frau und der eigenen, macht mal kurz 80E). Gegen 5 Uhr früh wäre er dann zu Hause gewesen, um 7 Uhr beginnt die Arbeit, die Kinder müssen um 8 Uhr in der Schule sein, alle sind unausgeschlafen. Was ist also die bessere Wahl ? 100 E Sonderausgaben oder 100E Taxi und 5h mehr Schlaf ?'
Da sollte man sich wirklich VORHER überlegen, was die richtige Wahl ist.

Fakt ist (in Berlin):
- die Halteploätze sind kaum noch besetzt, meist leer, insbesondere nachts.
- Knotenpunkte wie TXL, OBf,HBf,Bf Spandau usw. sind voll belegt
-leere Taxis fahren in den Zentralbereichen wie Friedrichshain oder Mitte, wo das Leben tobt

alles andere - ist uninteressant.

Früher fuhr ich bei der WBT (grünes Dreieck), stand am Halteplatz, wartete auf die dort vorgegebene VB und betete inständig, dass keine muschifrierende Clubbesucherin aus der S-Bahn kam,um sich für 7.20E nach Hause fahren zu lassen ("ich geh mal schnell nach oben und hole Geld")
Heute fahre ich WürfelBär, da gibt es solch einen Schrott nicht mehr. Ich bin Erster im Funk, stehe aber 100m entfernt vom eigentlichen Halteplatz, für den ich angemeldet bin. Meine Fackel ist aus. Ein FG, der am Halteplatz steht, sieht mich (Licht im Innenraum):
"Können Sie mich befördern ?'"
"Wohin wollen Sie denn ?"
"Ach nur um die Ecke, mein Rock ist so kurz'"
"Rufen Sie sich ein anderes Taxi!"
"Sie haben doch eine Beförderungspflicht !!"
"Ja und nein, aber meine Fackel ist aus, ich muss Sie nicht befördern"
Die Kundin hat sich hoffentlich eine Blasenentzündung geholt und wird das nächste Mal einen langen Rock und Slip tragen.
Ich habe 2 Minuten später eine VB nach SXF bekommen.

So sieht das wahre Taxileben in Berlin aus.

P.S. :im Umland oder ländlichen Regionen, also dort , wo ich wohne, geht es noch viel haarsträubender zu...

Also Löwenzahn: zieh Dir einen langen Rock und einen Slip an, wenn Du aus den Clubs kommst mit nur noch 3E in der Tasche, sonst holst Du Dir womöglich noch einen Windtripper
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Re: Tarifantrag in Berlin gestellt

Beitragvon Löwenzahn » 11.09.2018, 11:03

Mann, du hast doch nur so eine große Klappe, weil du noch nie vom richtigen erwischt worden bist.
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Re: Tarifantrag in Berlin gestellt

Beitragvon BerlinerJung » 11.09.2018, 11:20

Du bist‘n sehr merkwürdiger Kauz,titanocen.Kann mir nicht so
richtig vorstellen,das es dich in echt gibt.Aber da du nen
Lückenfüller bist,kann man dich mit nem Grinsen abtun.

Läuft nicht viel z.Z im Forum.Daher sehr unterhaltsam was du
so schreibst....weiter so(!),titan! :mrgreen:

Du blockst ne Tour für unter 10€ ab,und erwähnst die SXF Fahrt.
Erstmal ne schöne Tour,aber dann schreib bitte dazu wie deine
Anschlussfahrten aussahen? Biste in Rudow geblieben? Oder
hast du eher Leerkilometer produziert? Nach wieviel Zeit hatteste
deine nächste Fahrt?

Ich bin überzeugt davon,das eine Tour mit dem mini Rock,dich zur
nächsten Tour bringt.Und man am Ende der Schicht,besser dran ist.

Aber mach du nur...leider auf Kosten aller.
"Ich traue keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe."
Winston Churchill
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Re: Tarifantrag in Berlin gestellt

Beitragvon titanocen100 » 26.09.2018, 02:20

Ihr seid doch selber schuld, warum tut ihr euch nicht mal zusammen und entwerft einen eigenen Taxitarif ? Stattdessen lasst ihr euch einen der Taxiverbände aufoktroyieren und jammert anschliessend.
Kein Wunder, dass es in der Hauptstadt GERs so ärmlich erbärmlich zugeht.
Wenn UBER und Co erst Einzug halten, dann werden sich die Kunden warm anziehen müssen. Touren für 7.20E mit Bezahlung am Zielort wird es dann nicht mehr geben. Unter 25E und logo Vorauskasse werden Minimum sein.
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Re: Tarifantrag in Berlin gestellt

Beitragvon Löwenzahn » 26.09.2018, 09:15

titanocen100 hat geschrieben:Wenn UBER und Co erst Einzug halten, dann werden sich die Kunden warm anziehen müssen.


Und wie wollen Über & Co. überleben, wenn denen die Kunden weglaufen du Genie?
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