Überwachung durch AG...

Der Bereich für Fragen rund um das Taxigewerbe.
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Emilie
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Überwachung durch AG...

Beitrag von Emilie » 09.06.2012, 18:58

Darf der AG den Arbeitsplatz abhören?
Bloß kein Stress...

Gebt mir ruhig die Schuld!

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reasoner
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Beitrag von reasoner » 09.06.2012, 19:09

Nee.

Schmidt-Taxi

Beitrag von Schmidt-Taxi » 09.06.2012, 19:30

Aber er darf sich unterm Schreibtisch verstecken und lauschen.
Der Lauscher an der Wand, hört seine eigne Schand.

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oldstrolch
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Beitrag von oldstrolch » 09.06.2012, 20:00

reasoner hat geschrieben:Nee.
sag ich auch... neeeeeeee.

:D
ich würde mich ja mit dir geistig duellieren,aber du bist unbewaffnet


komm auf die dunkle seite der macht....wir haben kekse :D


hier klickenzum poppen:D

Hinkefuss
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Beitrag von Hinkefuss » 09.06.2012, 20:41

ich sag doch
Eine diskusion ist sinnlos mit jemandem der meint die Wahrheit nicht zu suchen, sondern sie zu kennen!: meint hinkefuss

Wattwurm
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Beitrag von Wattwurm » 10.06.2012, 01:51

Private Telefongespräche darf der AG nicht mithören, das verstößt gegen die Persönlichkeitsrechte. Gelegentliches Mithören von Telefongesprächen dienstlicher Art im Kundenverkehr zwecks Qualitätsicherung sind erlaubt. In Callcentern ist das übliche Praxis!

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Thomas-Michael Blinten
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Beitrag von Thomas-Michael Blinten » 10.06.2012, 03:54

...aber nicht ohne Wissen des AN :!:
Bei Callcentern wird (auch der Kunde) explizit darauf hingewiesen.

Aber die Frage war, denke ich, eher dahin gehend gemeint den Arbeitsplatz abzuhören und nicht die Telefongespräche.
Da heißt es ganz klar nein, es sei denn ein gerichtlicher Beschluss liegt vor oder es gibt einen eindeutigen Verdacht gegen den AN.
„Alle sind irre, aber wer seinen Wahn zu analysieren versteht wird Philosoph genannt" (Ambrose Bierce)

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Emilie
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Beitrag von Emilie » 10.06.2012, 12:24

In den Fall, den ich meine, werden generell die AN überwacht.

Sie wissen nur nicht, wie sie dem AG an diese Karre pinkeln können, sprich' Nachweisen, bzw. abstellen. :?
Bloß kein Stress...

Gebt mir ruhig die Schuld!

ChristianBuch
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Beitrag von ChristianBuch » 10.06.2012, 12:45

Wie werden die AN denn überwacht?

MfG Christian Buch

Schmidt-Taxi

Beitrag von Schmidt-Taxi » 10.06.2012, 12:47

Nur bei konkretem Verdacht z.B. bei fortgesetzten Diebstählen kann in Absprache (so vorhanden) mit dem Betriebsrat eine Arbeitsplatzüberwachung installiert werden.

Wattwurm
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Beitrag von Wattwurm » 10.06.2012, 13:16

1. Möglichkeit: Anwalt einschalten und sich beraten lassen! Je nach Gegenstandswert kostet so eine anwaltliche Erstberatung zwischen 10 und maximal 190 Euro. Da gibt es feste Gebührensätze.

2. Möglichkeit: Gewerkschaft informieren und um juristische Hilfe bitten. Das kostet gar nix!

Erst nach vorheriger Absprache mit einem Anwalt oder der Rechtsabteilung der Gewerkschaft Anzeige erstatten. Bitte diese Reihenfolge unbedingt einhalten! Ansonsten könnte das zum Bumerang werden, falsche Verdächtigung, üble Nachrede, Verleumdung und so weiter und so fort. Dem Admin im gelben Bindestrichforum ist diese Problematik nicht ganz unbekannt... 8)

Ihr zieht voll die A_rschkarte, wenn Ihr eine Anzeige erstattet und der Vorwurf stellt sich als haltlos heraus! Dehalb unbedingt vorherige Absprache mit einem Advokaten!

Schmidt-Taxi

Beitrag von Schmidt-Taxi » 10.06.2012, 15:27

Wattwurm, wie meistens geht dein kleiner Seitenhieb aufgrund unvollständiger Informationen ins Leere, denn das worauf Du anspielst, war eine Luftnummer. Sich gegenseitig Unterlassungserklärungen schicken ist ein bißchen Juristen Hick Hack und gut ist.

War hier übrigens die Frage nach einer Anzeige gegen den Unternehmer gestellt?

Zuersteinmal Abmahnung beim Arbeitgeber und Meldung beim Datenschutzbeauftragten. Denn der kann auch Bußgelder verhängen notfalls.

Zur Überwachung kann auch die Internetnutzung am Arbeitsplatz gehören, darf aber nur stichprobenhaft oder bei konkretem Missbrauchsverdacht geschehen.


Und falls es jemand noch nicht weiss: Bei der Gewerkschaft muss man erstmal Mitglied sein, bevor sie dort geholfen werden!

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oldstrolch
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Beitrag von oldstrolch » 10.06.2012, 16:17

Schmidt hat geschrieben:
Und falls es jemand noch nicht weiss: Bei der Gewerkschaft muss man erstmal Mitglied sein, bevor sie dort geholfen werden!
aua....ach neee heute ist sonntag....da will ich nicht stänkern... ;)
ich würde mich ja mit dir geistig duellieren,aber du bist unbewaffnet


komm auf die dunkle seite der macht....wir haben kekse :D


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Beitrag von oldstrolch » 10.06.2012, 16:24

doppel
ich würde mich ja mit dir geistig duellieren,aber du bist unbewaffnet


komm auf die dunkle seite der macht....wir haben kekse :D


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Beitrag von homer » 10.06.2012, 16:52

Schmidt hat geschrieben:Bei der Gewerkschaft muss man erstmal Mitglied sein, bevor sie dort geholfen werden!
Sollte Mensch das als Arbeitnehmer nicht sowieso sein, Mitglied der zuständigen Gewerkschaft ? :roll:
Wer sagt: hier herrscht Freiheit, der lügt, denn Freiheit herrscht nicht. (Erich Fried)
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Schmidt-Taxi

Beitrag von Schmidt-Taxi » 10.06.2012, 19:34

Tja, man muss wohl sagen, es gibt neben Taxigewerbe noch ein paar Branchen mehr wo das nicht selbstverständlich scheint.
Solange meistens, wie alles gut geht.
Man bekommt ja auch mit schöner Regelmäßigkeit die Einladungsunterlagen zur den Sozialwahlen nach Hause geschickt.
Aber mal ehrlich - Hand aufs Herz - wer von Euch hat sich denn schon mal daran beteiligt?

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Thomas-Michael Blinten
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Beitrag von Thomas-Michael Blinten » 11.06.2012, 04:41

Ich.
„Alle sind irre, aber wer seinen Wahn zu analysieren versteht wird Philosoph genannt" (Ambrose Bierce)

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