Nix geht mehr am Flughafen...
Nix geht mehr am Flughafen...
Alle Landungen und Starts sind am Flughafen Fuhlsbüttel bis auf weiteres gestrichen! Das gleiche gilt auch für Bremen! Ich wünsche Euch noch einen schönen Tag... 
Kein Flugverkehr = wolkenloser Himmel, strahlend blau...
Ist es wieder nur mir aufgefallen, dass wenn keine Kondensstreifen durch die Flieger am Himmel sind, die Luft klar und der Himmel wolkenlos ist!?
Schon erstaunlich, oder? Ich bin kein Fan von Verschwörungstheorien, aber ...
http://www.3sat.de/page/?source=/nano/n ... index.html
Herrlich blauer Himmel!
http://www.terraner.de/wolken.htm
Schon erstaunlich, oder? Ich bin kein Fan von Verschwörungstheorien, aber ...
http://www.3sat.de/page/?source=/nano/n ... index.html
Herrlich blauer Himmel!
http://www.terraner.de/wolken.htm
"Kondensstreifen können Hochdrucklage ankündigen" Jepp, das kann ich nur bestätigen
"...dass die Langlebigkeit von Kondensstreifen von dem generellen Feuchtigkeitsgehalt der Schicht abhängt, in welcher sie entstehen. Vor allem bei Annäherung einer Warmfront, wenn also in der Höhe feuchte Luftmassen herangeführt werden, sind sie besonders langlebig und zerstreuen sich zu großen, dünnen Bändern..." und auch das gibt's!
"...dass die Langlebigkeit von Kondensstreifen von dem generellen Feuchtigkeitsgehalt der Schicht abhängt, in welcher sie entstehen. Vor allem bei Annäherung einer Warmfront, wenn also in der Höhe feuchte Luftmassen herangeführt werden, sind sie besonders langlebig und zerstreuen sich zu großen, dünnen Bändern..." und auch das gibt's!
Bloß kein Stress...
Gebt mir ruhig die Schuld!
Gebt mir ruhig die Schuld!
Bremen hat schon Wolldecken und Feldbetten angeboten: ein wenig Gemütlichkeit braucht der Mensch!
Vor Allem, wenn man um 2 Uhr aufgestanden ist, um um 6 Uhr seine Flugreise an zu treten und man dann auf dem Flughafen erfährt: "Ätsch, der Vulkan in 1000 km Entfernung pupt da rum, darum mußt du jetzt hier in Quarantäne sitzen."
Schön nur, für die Piloten, so können sie sich eine Pause gönnen und kommen ausgeruht an ihrem Ziel an! Grüße an alle Piloten!

Vor Allem, wenn man um 2 Uhr aufgestanden ist, um um 6 Uhr seine Flugreise an zu treten und man dann auf dem Flughafen erfährt: "Ätsch, der Vulkan in 1000 km Entfernung pupt da rum, darum mußt du jetzt hier in Quarantäne sitzen."
Schön nur, für die Piloten, so können sie sich eine Pause gönnen und kommen ausgeruht an ihrem Ziel an! Grüße an alle Piloten!
Bloß kein Stress...
Gebt mir ruhig die Schuld!
Gebt mir ruhig die Schuld!
So es geht weiter. Die Flughäfen dürfen wieder Maschinen starten lassen! Aber der Vulkan Hekla auf dieser komischen Insel steht kurz vor einem Ausbruch...
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natu ... 37,00.html
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natu ... 37,00.html
- oldstrolch
- Vielschreiber
- Beiträge: 3843
- Registriert: 25.07.2010, 02:16
- Wohnort: bad oldesloe .... geflüchtet aus dem irrenhaus berlin. ;)
grübel.....irgendwie muss die asche in den
letzten jahren anders geworden sein.
warum erst seit letztem jahr so ein
zirkus um aschewolken gemacht wird..
grűbel grübel grübel.........
ach was solls ...... wen interessierts...
letzten jahren anders geworden sein.
warum erst seit letztem jahr so ein
zirkus um aschewolken gemacht wird..
grűbel grübel grübel.........
ach was solls ...... wen interessierts...
ich würde mich ja mit dir geistig duellieren,aber du bist unbewaffnet
komm auf die dunkle seite der macht....wir haben kekse
hier klickenzum poppen:D
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- Thomas-Michael Blinten
- Vielschreiber
- Beiträge: 7375
- Registriert: 03.02.2005, 17:52
- Wohnort: Düsseldorf
Mich....
Nein im ernst, die Ausbrüche im Bereich des Atlantiks kann man an zwei Händen abzählen und deren Stärke war doch sehr begrenzt.
In der Regel wurden die Aschenwolken in unter 4000 m abgetrieben und hatten damit für den Flugverkehr wenig Relevanz.
Erst bei stärkeren Ausbrüchen welche die Asche auf über 5000 m schleudern ist der Flugverkehr eingeschränkt.
Im Pazifischen Raum gab es schon eher solch große Ausbrüche, nur waren wir davon nicht direkt betroffen
Nein im ernst, die Ausbrüche im Bereich des Atlantiks kann man an zwei Händen abzählen und deren Stärke war doch sehr begrenzt.
In der Regel wurden die Aschenwolken in unter 4000 m abgetrieben und hatten damit für den Flugverkehr wenig Relevanz.
Erst bei stärkeren Ausbrüchen welche die Asche auf über 5000 m schleudern ist der Flugverkehr eingeschränkt.
Im Pazifischen Raum gab es schon eher solch große Ausbrüche, nur waren wir davon nicht direkt betroffen
„Alle sind irre, aber wer seinen Wahn zu analysieren versteht wird Philosoph genannt" (Ambrose Bierce)