Versuch des Foulspiels am neuen Mitbewerber
Versuch des Foulspiels am neuen Mitbewerber
Aktuell versuchen die "etablierten Zentralen" wohl, Fahrer, die myTaxi an Bord haben oder an Bord nehmen wollen, einzuschüchtern.
Da wird mit Kündigung des Teilnehmervertrages gedroht.
Wie nicht anders zu erwarten und bekannt, mal wieder krass rechtswidrig.
Bereits 1992 hat der Bundesgerichtshof höchstrichterlich entschieden, dass eine Doppelmitgliedschaft in mehreren Vermittlungen zulässig ist (BGH vom 10.11.1992, Az KVR 26/91)
Selbst ein entsprechender Passus in einer Genossenschaftsregelung ist ungültig weil rechtswidrig.
Hat mit Wettbewerb zu tun.
Versuchen die "etablierten Zentralen" aber glatt weiter, weswegen es ein weiteres entsprechendes Urteil der Oberlandesgerichts Frankfurt gibt (OLG Frankfurt a.M. vom 14.07 2009, Az: 11 U 68/08 (Kart)).
Nicht wirklich wichtig, soll aber nicht unerwähnt bleiben:
Zum Monatsende wechselt in Hamburg der Otto-Versand mit etwa 1.600 Touren pro Monat von einer "etablierten Zentrale" zu myTaxi.
Die Städte, in denen myTaxi im Juli startet, wechseln dauernd. Aktuell sind es Leipzig, Hannover, Düsseldorf und Dortmund. Bremen und Nürnberg müssen also noch warten. Lübeck und Neumünster sowieso.
In allen aktuell sieben Städten wurden neue Großbesteller gewonnen.
Poorboy
Da wird mit Kündigung des Teilnehmervertrages gedroht.
Wie nicht anders zu erwarten und bekannt, mal wieder krass rechtswidrig.
Bereits 1992 hat der Bundesgerichtshof höchstrichterlich entschieden, dass eine Doppelmitgliedschaft in mehreren Vermittlungen zulässig ist (BGH vom 10.11.1992, Az KVR 26/91)
Selbst ein entsprechender Passus in einer Genossenschaftsregelung ist ungültig weil rechtswidrig.
Hat mit Wettbewerb zu tun.
Versuchen die "etablierten Zentralen" aber glatt weiter, weswegen es ein weiteres entsprechendes Urteil der Oberlandesgerichts Frankfurt gibt (OLG Frankfurt a.M. vom 14.07 2009, Az: 11 U 68/08 (Kart)).
Nicht wirklich wichtig, soll aber nicht unerwähnt bleiben:
Zum Monatsende wechselt in Hamburg der Otto-Versand mit etwa 1.600 Touren pro Monat von einer "etablierten Zentrale" zu myTaxi.
Die Städte, in denen myTaxi im Juli startet, wechseln dauernd. Aktuell sind es Leipzig, Hannover, Düsseldorf und Dortmund. Bremen und Nürnberg müssen also noch warten. Lübeck und Neumünster sowieso.
In allen aktuell sieben Städten wurden neue Großbesteller gewonnen.
Poorboy
und ich dachte schon....
unser poorboy ist doch nicht vergrämt im keller verschwunden. nein, er überbringt uns die neuesten news. doch sollte jetzt schon das geheimnis otto gelüftet werden?
gerade otto? da bin ich jetzt aber rechtschaffend erstaunt. ausgerechnet einer der anspruchvollsten taxikunden überhaupt will in die servicewüste wechseln? wie will mT denn überhaupt ausserhalb ihrer üblichen wagenpositionen einen derart unbeständig bestellenden kunden zuverlässig bedienen? das kann ja nur schief gehen.
aber zum glück wird die "untertasse hansa" auch weiterhin zur verfügung stehen, nicht das die verwöhnten otto kunden wirtschaftliche nachteile jedlicher art erleiden... ich bin wirklich gespannt wie lange otto das mitmacht... 2 stunden? 2 tage? 2 wochen? monate sind da gar nicht mehr in der auswahl
gibt es tatsächlich störfeuer bei "etablierten zentralen" in hinblick auf "doppelfunk"? beim hansa kann ich es mir nicht vorstellen, das überhaupt jemand ernsthaft darüber nachdenkt mT dauerhaft mit an bord zu nehmen. anders ist es wohl beim grindelfunk, dort wird wohl das führungsgespann ernsthaft mit diesem problem beschäftigt sein... aber da ist ja ein "noch pietschigerer" junge an bord, der wird seine mannschaft schon sauber auf die reihen bekommen...
unser poorboy ist doch nicht vergrämt im keller verschwunden. nein, er überbringt uns die neuesten news. doch sollte jetzt schon das geheimnis otto gelüftet werden?
gerade otto? da bin ich jetzt aber rechtschaffend erstaunt. ausgerechnet einer der anspruchvollsten taxikunden überhaupt will in die servicewüste wechseln? wie will mT denn überhaupt ausserhalb ihrer üblichen wagenpositionen einen derart unbeständig bestellenden kunden zuverlässig bedienen? das kann ja nur schief gehen.
aber zum glück wird die "untertasse hansa" auch weiterhin zur verfügung stehen, nicht das die verwöhnten otto kunden wirtschaftliche nachteile jedlicher art erleiden... ich bin wirklich gespannt wie lange otto das mitmacht... 2 stunden? 2 tage? 2 wochen? monate sind da gar nicht mehr in der auswahl
gibt es tatsächlich störfeuer bei "etablierten zentralen" in hinblick auf "doppelfunk"? beim hansa kann ich es mir nicht vorstellen, das überhaupt jemand ernsthaft darüber nachdenkt mT dauerhaft mit an bord zu nehmen. anders ist es wohl beim grindelfunk, dort wird wohl das führungsgespann ernsthaft mit diesem problem beschäftigt sein... aber da ist ja ein "noch pietschigerer" junge an bord, der wird seine mannschaft schon sauber auf die reihen bekommen...
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Wir haben hier noch einen Grosskonzern anzubieten. Dutzende Hamburgtouren wöchentlich. Am liebsten für 60€ (Netto) abwärts. Werbefreie Limousinen, Erfrischungstücher und Trinkwasser an Bord sind erwünscht. Schriftliche Auftragsbestätigung per Fax oder Mail obligatorisch. Taxi hat spätestens 5 bis 10 Minuten vor der Zeit da zu sein und selbstverständlich ohne Berechnung mindestens 15 Minuten auf den Fahrgast zu warten. Das Kleingedruckte hab ich jetzt mal weggelassen.
Es gibt kein gefährliches Halbwissen, aber zu viele schlechte Informationen.
Shit - myTaxi hat`s doch schon so schwer, und nun das. Dabei sind sie doch selbst sooo zurückhaltend.
Die Jungs müssen ziemlich verzweifelt sein, wenn sie einfach mal in die Luft greifen:

"Uns wurde ... mitgeteilt, dass Taxizentralen mit einer Kündigung drohen, ..."
Schön, wir sind es nicht. Aber wer ist es denn nun? So lange nicht Roß und Reiter benannt werden, bezeichne ich solche Mitteilungen als lancierte Panikmache.
Die Zentralen-Apps sind alle aufgerüstet, Handy-Bezahlsysteme gibt es längst, bundesweite Verrechnungssysteme ebenfalls. Sie werden (noch) nicht sonderlich intensiv genutzt. Vorteile von (etablierten) Zentralen? Lies die ca. 30 Beiträge alleine in diesem Forum, Armer Junge.
Warum klagt sich eigentlich Niemand mit diesem Urteil unter dem Arm beim Hansa ein? Oder bei wem auch immer?
Die Jungs müssen ziemlich verzweifelt sein, wenn sie einfach mal in die Luft greifen:

"Uns wurde ... mitgeteilt, dass Taxizentralen mit einer Kündigung drohen, ..."
Schön, wir sind es nicht. Aber wer ist es denn nun? So lange nicht Roß und Reiter benannt werden, bezeichne ich solche Mitteilungen als lancierte Panikmache.
Die Zentralen-Apps sind alle aufgerüstet, Handy-Bezahlsysteme gibt es längst, bundesweite Verrechnungssysteme ebenfalls. Sie werden (noch) nicht sonderlich intensiv genutzt. Vorteile von (etablierten) Zentralen? Lies die ca. 30 Beiträge alleine in diesem Forum, Armer Junge.
Warum klagt sich eigentlich Niemand mit diesem Urteil unter dem Arm beim Hansa ein? Oder bei wem auch immer?
Es geht u.a. um Hansa, wie mir heute Nacht gegen 2:00 Uhr ein freundlicher und engagierter Hansa-Unternehmer (Genossenschaftmitglied) ausdrücklich bestätigte - man betrachte das Mitführen von myTaxi als genossenschaftsschädlich, weil die Wagen in der eigenen Vermittlung fehlen würden. Die von mir ins Spiel gebrachte mögliche Erhöhung der Wagenzahl der Kernflotte (z.B. von 600 + Aktive Teilnehmer auf 1000) stieß auf keine große Begeisterung - zartere Pläne als dieser haben Kruse einst den Job gekostet.reasoner hat geschrieben:"Uns wurde ... mitgeteilt, dass Taxizentralen mit einer Kündigung drohen, ..."
Schön, wir sind es nicht. Aber wer ist es denn nun? So lange nicht Roß und Reiter benannt werden, bezeichne ich solche Mitteilungen als lancierte Panikmache.
Leider musste ich das Gespräch abbrechen, weil myTaxi piependerweise auf eine Tour hinwies ...
Hallo Kollegen
Der Ausführung, dass eine Genossenschaft die Nutzung eines zweiten Vermittlungssystems in den in der Genossenschaft angeschlossenen Autos nicht verbieten kann, kann ich nicht richtig folgen.
Hansa Funk ist nicht nur eine Taxigenossenschaft, sondern es ist auch eine Marke, welche von den Kunden geschätzt wird. Aufbau dieser Marke hat lange gedauert und hat sehr viel Geld gekostet.
Wenn mT-Kunde Hansa-Qualität geliefert bekommt, weil manche Hansa Wagen mT-App benutzen, entsteht der falsche Eindruck, dass die Hansa-Qualität auch anderswo zu bekommen ist. Damit wird der Unterscheidungsmerkmal des Hansafunks zu den anderen Anbietern verwässert. Man muss kein Prophet sein, um zu verstehen, dass sich die Genossenschaft, sofern sie die Teilnahme an mT für eigene Autos zulässt, eigenen Grab schaufeln würde.
Deswegen darf die Genossenschaft die Nutzung des mT`s in den genossenschaftlichen Autos verbieten und unter Umständen solche Mitglieder entlassen. Allerdings verbietet Hansa Funktaxi keinem Mitglied ein nicht genossenschaftliches Auto bei mT anzumelden.
Da ich keine Jurist bin, schließe ich nicht aus, dass ich mich irre.
Allerdings erscheint mir meine Erklärung plausibel.
Das zitierte Urteil habe ich im Volltext nicht gefunden.
Gruß Ivica
Der Ausführung, dass eine Genossenschaft die Nutzung eines zweiten Vermittlungssystems in den in der Genossenschaft angeschlossenen Autos nicht verbieten kann, kann ich nicht richtig folgen.
Hansa Funk ist nicht nur eine Taxigenossenschaft, sondern es ist auch eine Marke, welche von den Kunden geschätzt wird. Aufbau dieser Marke hat lange gedauert und hat sehr viel Geld gekostet.
Wenn mT-Kunde Hansa-Qualität geliefert bekommt, weil manche Hansa Wagen mT-App benutzen, entsteht der falsche Eindruck, dass die Hansa-Qualität auch anderswo zu bekommen ist. Damit wird der Unterscheidungsmerkmal des Hansafunks zu den anderen Anbietern verwässert. Man muss kein Prophet sein, um zu verstehen, dass sich die Genossenschaft, sofern sie die Teilnahme an mT für eigene Autos zulässt, eigenen Grab schaufeln würde.
Deswegen darf die Genossenschaft die Nutzung des mT`s in den genossenschaftlichen Autos verbieten und unter Umständen solche Mitglieder entlassen. Allerdings verbietet Hansa Funktaxi keinem Mitglied ein nicht genossenschaftliches Auto bei mT anzumelden.
Da ich keine Jurist bin, schließe ich nicht aus, dass ich mich irre.
Allerdings erscheint mir meine Erklärung plausibel.
Das zitierte Urteil habe ich im Volltext nicht gefunden.
Gruß Ivica
@deniro, Marcus, André und reasoner
poorboy hat sich schon mehrfach über destruktive Beiträge seiner Widersacher beschwert und wiederholt darauf verwiesen, dass es gerade seine Widersacher sind, die hier jeden Versuch poorboys über das Taxengewerbe zu informieren durch penetrantes Kommentieren schon im Ansatz zerstört hätten. Wir sollten berücksichtigen, dass sich nicht jeder einen eigenen Blog leisten kann und die Zeit für die tägliche Pflege aufbringen kann. Es muss doch möglich sein, hier in diesem Forum für jeden einen Platz für die Veröffentlichung seiner persönlichen Ansichten zu gewähren. Schließlich akzeptieren wir auch die Wachtürme am Hauptbahnhof.
poorboy hat sich schon mehrfach über destruktive Beiträge seiner Widersacher beschwert und wiederholt darauf verwiesen, dass es gerade seine Widersacher sind, die hier jeden Versuch poorboys über das Taxengewerbe zu informieren durch penetrantes Kommentieren schon im Ansatz zerstört hätten. Wir sollten berücksichtigen, dass sich nicht jeder einen eigenen Blog leisten kann und die Zeit für die tägliche Pflege aufbringen kann. Es muss doch möglich sein, hier in diesem Forum für jeden einen Platz für die Veröffentlichung seiner persönlichen Ansichten zu gewähren. Schließlich akzeptieren wir auch die Wachtürme am Hauptbahnhof.
@clown
Du hast Recht, keine Frage.
Wenn
Ich halte etwas von unternehmerischer Freiheit, bin also kein Freund solcher Androhungen. Ich habe zur Genüge auf die Risiken von Solitaire-Bestellsystemen à la mT hingewiesen, und werde dies weiter tun.
Der Rest wird sich zeigen.
Du hast Recht, keine Frage.
Wenn
diese wertenden Formulierungen unterblieben, wäre die Welt in Ordnung. Tun sie leider nicht.Poorboy hat geschrieben: ... Wie nicht anders zu erwarten und bekannt, mal wieder krass rechtswidrig. ...
Ich schon.Ivica Krijan hat geschrieben: ... Da ich keine Jurist bin, schließe ich nicht aus, dass ich mich irre.
Allerdings erscheint mir meine Erklärung plausibel.
Das zitierte Urteil habe ich im Volltext nicht gefunden. ...
Ich halte etwas von unternehmerischer Freiheit, bin also kein Freund solcher Androhungen. Ich habe zur Genüge auf die Risiken von Solitaire-Bestellsystemen à la mT hingewiesen, und werde dies weiter tun.
Der Rest wird sich zeigen.
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Ich gebe Dir vollkommen Recht Clown.
Mein Beitrag war auch nicht dazu angedacht, sondern ein ernstgemeinter Beitrag zu dem in Poorboys Beitrag benannten Themen Großkunden und Lübeck. Der Inhalt meines Beitrages spiegelt eins zu eins das Anforderungsprofil eines Lübecker Konzerns wider, dass sich dies etwas merkwürdig liest, liegt in der Natur der Sache.
Zudem erwarte ich unter der Überschrift einzig einen Bericht zum vermeintlichen Foulspiel gegen mT und nicht die Fortsetzung der pausierenden Threads. Wenn Poorboy das begreift, werde ich auf einen störungsfreien Threadverlauf achten und mich selbst demenstprechend verhalten.
Mein Beitrag war auch nicht dazu angedacht, sondern ein ernstgemeinter Beitrag zu dem in Poorboys Beitrag benannten Themen Großkunden und Lübeck. Der Inhalt meines Beitrages spiegelt eins zu eins das Anforderungsprofil eines Lübecker Konzerns wider, dass sich dies etwas merkwürdig liest, liegt in der Natur der Sache.
Zudem erwarte ich unter der Überschrift einzig einen Bericht zum vermeintlichen Foulspiel gegen mT und nicht die Fortsetzung der pausierenden Threads. Wenn Poorboy das begreift, werde ich auf einen störungsfreien Threadverlauf achten und mich selbst demenstprechend verhalten.
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- oldstrolch
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- Wohnort: bad oldesloe .... geflüchtet aus dem irrenhaus berlin. ;)
ich bin ja kein mT freund......aber in einem gebe ich ja den befürwortern
recht..............transparenz hat der mT kunde!!!!er weiss wann und wie
kommt sein taxi!er ist nicht allein nach dem auflegen.
.....ich hatte gestern ein bestellproblem in pinneberg.
nachdem ich einen kombi(4 personen mit 4x gepäck) bestellt habe,
so in 20 min. bitte am bahnhof pinneberg.....war kein wagen
da.(obwohl schon bestimmt 3 monate vorher angekündigt!
4 stationen, recht lange fahrt, rechnungsfahrt.
nun muss telefonkunde wieder anrufen.....und sich dann sagen lassen
das bisher noch kein kombi verfügbar war.(rückfrage der annahmeKRAFT
beim nachbartisch.........ich konnte mithören.....hast du die
bestellung schon bearbeitet?) ....... trotz einsetzenden regen konnte
ich mir das grinsen nicht verkneiffen........naja nach der bearbeitung
konnte mir gesagt werden das der wagen in 10 min. kommt.....
irgendwie irre was/wen die funkgesellschaften da so arbeiten lassen.
wenn man diese annahmekräfte ein wenig sensibilisieren/anlernen
würde......warum SCHNELLE ABER GEWISSENHAFTE arbeit.........
dann würde es besser klappen.aber nein.....hauptsache die .....
CALLCENTERMITARBEITER sind billig!!!!! die wissen gar nicht was
kunde und taxifahrer so mitmachen.
und genau da greift mT ein...."kollege" mT zeigt sofort wann taxifahrer
zugreift,wo das taxi ist,wann der wagen eintrifft.das genau will
kunde wissen!warum die etablierten funkgesellschaften nicht
dagegen aufrüsten?????dabei würde es bestimmt möglich sein
nachzurüsten.
anstatt zu drohen was kaum rechtlich zu halten ist......der berliner
funk aus der persiusstr. ist mehrfach gescheitert........
[ich glaube auch in den verträgen der anderen grossen berliner
funkgesellschaft stand mal was von doppelfunkverbot....jedoch
halten auch die ihre füsse still(stimmts rea?????)]
sollten die grossen funkgesellschaften lieber dagegenhalten!

recht..............transparenz hat der mT kunde!!!!er weiss wann und wie
kommt sein taxi!er ist nicht allein nach dem auflegen.
.....ich hatte gestern ein bestellproblem in pinneberg.
nachdem ich einen kombi(4 personen mit 4x gepäck) bestellt habe,
so in 20 min. bitte am bahnhof pinneberg.....war kein wagen
da.(obwohl schon bestimmt 3 monate vorher angekündigt!
4 stationen, recht lange fahrt, rechnungsfahrt.
nun muss telefonkunde wieder anrufen.....und sich dann sagen lassen
das bisher noch kein kombi verfügbar war.(rückfrage der annahmeKRAFT
beim nachbartisch.........ich konnte mithören.....hast du die
bestellung schon bearbeitet?) ....... trotz einsetzenden regen konnte
ich mir das grinsen nicht verkneiffen........naja nach der bearbeitung
konnte mir gesagt werden das der wagen in 10 min. kommt.....
irgendwie irre was/wen die funkgesellschaften da so arbeiten lassen.
wenn man diese annahmekräfte ein wenig sensibilisieren/anlernen
würde......warum SCHNELLE ABER GEWISSENHAFTE arbeit.........
dann würde es besser klappen.aber nein.....hauptsache die .....
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und genau da greift mT ein...."kollege" mT zeigt sofort wann taxifahrer
zugreift,wo das taxi ist,wann der wagen eintrifft.das genau will
kunde wissen!warum die etablierten funkgesellschaften nicht
dagegen aufrüsten?????dabei würde es bestimmt möglich sein
nachzurüsten.
anstatt zu drohen was kaum rechtlich zu halten ist......der berliner
funk aus der persiusstr. ist mehrfach gescheitert........
[ich glaube auch in den verträgen der anderen grossen berliner
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ich würde mich ja mit dir geistig duellieren,aber du bist unbewaffnet
komm auf die dunkle seite der macht....wir haben kekse
hier klickenzum poppen:D
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- oldstrolch
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ja ich komme über umwege zum punkt!!!!lese unten kleenerreasoner hat geschrieben:Mal `ne Frage, Strolch. Hast du den Thread-Titel gelesen?
ich würde mich ja mit dir geistig duellieren,aber du bist unbewaffnet
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Abend ihr vielgeschätzten Streithähne,
wir diskutieren doch ein theoretisches Problem. Hansa Fahrer brauchen MT nicht, weil es genug eigenes Geschäft gibt. Trotzdem hinterlässt die Meldung natürlich einen faden Beigeschmack, weil wieder einmal deutlich wird, dass sich diese Funkvermittlung überall einmischt. Dabei hat HFT sicher genug andere Baustellen.
@ Ivica : Für deine textliche Steilvorlage danke ich recht herzlich. Der Eindruck der Kunde könnte woanders Hansa Qualität bekommen ist eben im Jahr 2011 nicht mehr falsch. Der Qualitätsabstand hat sich dramatisch verringert. Jede Menge alleinfahrende Graupen machen vor den Hotels und am Flieger gute Arbeit. Neuwagen, Kartenzahlung, ein lässiges Lächeln bei einer Kurztour. Das ist die Regel und nicht mehr die Ausnahme.
Genau diese Beobachtung hat mir vorhin ein Flughafenkunde bestätigt. Den Abholservice braucht er nicht mehr, seine Fahrt für 29€ nimmt jeder gern.
Wer nun unbedingt meint Doppelfunker sein zu wollen muss notfalls über das Gericht klären lassen, was in Hamburg erlaubt ist.
Gruß C.L.
wir diskutieren doch ein theoretisches Problem. Hansa Fahrer brauchen MT nicht, weil es genug eigenes Geschäft gibt. Trotzdem hinterlässt die Meldung natürlich einen faden Beigeschmack, weil wieder einmal deutlich wird, dass sich diese Funkvermittlung überall einmischt. Dabei hat HFT sicher genug andere Baustellen.
@ Ivica : Für deine textliche Steilvorlage danke ich recht herzlich. Der Eindruck der Kunde könnte woanders Hansa Qualität bekommen ist eben im Jahr 2011 nicht mehr falsch. Der Qualitätsabstand hat sich dramatisch verringert. Jede Menge alleinfahrende Graupen machen vor den Hotels und am Flieger gute Arbeit. Neuwagen, Kartenzahlung, ein lässiges Lächeln bei einer Kurztour. Das ist die Regel und nicht mehr die Ausnahme.
Genau diese Beobachtung hat mir vorhin ein Flughafenkunde bestätigt. Den Abholservice braucht er nicht mehr, seine Fahrt für 29€ nimmt jeder gern.
Wer nun unbedingt meint Doppelfunker sein zu wollen muss notfalls über das Gericht klären lassen, was in Hamburg erlaubt ist.
Gruß C.L.
same shit - different day
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So kann man es umd muss es nach der Rechtsprechung wohl auch sehen. Und ich wäre Tanz sicher nicht der Letzte, der es ausprobieren würde.
Ich sehe den Versuch des Hansa, die eigenen Unternehmer und Fahrer an den Funk zu binden, auch nicht als Foul an.
Die Rechtsprechung setzt sich da aber beispielsweise vom Thema Nebenbeschäftigung ab. Es ist ja beispielsweise einem AN nicht gestattet, eine vom Hauptarbeitfeber als Wettbewerb anzusehende Nebentätigkeit anzunehmen. Insofern wäre es zumindest denkbar, dass es einem Fahrer von seinem Unternehmer durchaus untersagt werden könnte, sich weiterer Vermittlungen zu bedienen, wenn dadurch eigene Aufträge liegenbleiben.
Ich sehe den Versuch des Hansa, die eigenen Unternehmer und Fahrer an den Funk zu binden, auch nicht als Foul an.
Die Rechtsprechung setzt sich da aber beispielsweise vom Thema Nebenbeschäftigung ab. Es ist ja beispielsweise einem AN nicht gestattet, eine vom Hauptarbeitfeber als Wettbewerb anzusehende Nebentätigkeit anzunehmen. Insofern wäre es zumindest denkbar, dass es einem Fahrer von seinem Unternehmer durchaus untersagt werden könnte, sich weiterer Vermittlungen zu bedienen, wenn dadurch eigene Aufträge liegenbleiben.
Es gibt kein gefährliches Halbwissen, aber zu viele schlechte Informationen.
Okay, möge die Anwälte reich machen, wem danach ist. Auch hier erinnere ich daran, dass alle dafür anfallenden Kosten die Straße aufbringen muss. Es geht also Unternehmer gegen Unternehmer (so ähnlich steht`s ja auch in der Urteilsbegründung. Tut`s euch ruhig mal an, auch wenn es dröge ist.) Poorboy möge mir nach der rechtlichen Würdigung nachsehen, wenn ich dann doch OT auf oldstrolch eingehe.
Meine Meinung habe ich kundgetan. Solltest du in unseren Verträgen etwas finden, was in diese Richtung deutet, so kannst du wissen, dass dies beim nächsten 'Update' gestrichen wird. Angewendet haben wir die Bestimmung, dass Doppelfunk genehmigt werden muss (so der Text) sowieso nie.
Ich bin mir aber nicht so sicher, ob das BGH-Urteil eine fristgemäße, ordentliche Kündigung einer Funkgesellschaft, die ja nicht zwingend Genossenschaft ist, ebenfalls ausschließen kann.
Eine Funkzentrale hat zunächst keinen öffentlichen Auftrag, es sind rein privatwirtschaftlich geführte Betriebe. Wie sollen wir denn bitte säumige Zahler behandeln? Klar, Rechtsweg, machen wir ja auch.
Wenn jemand zum xten Mal berechtigt in unserer Beschwerdestelle zur Rücksprache eingeladen ist, müssen wir diese Anti-Dienstleister zum Schutz der restlichen Funkteilnehmer ja nun kündigen. Das tun wir auch.
Bei mT hättest du gleich gewusst, dass kein Wagen verfügbar ist!? Der Vergleich hinkt ein wenig.oldstrolch hat geschrieben: ... transparenz hat der mT kunde!!!!er weiss wann und wie
kommt sein taxi!er ist nicht allein nach dem auflegen.
.....ich hatte gestern ein bestellproblem in pinneberg.
Klar, das sollte anders sein. Wenn schon kein Wagen pünktlich kommt, muss der Kunde, also du, informiert werden.nachdem ich einen kombi(4 personen mit 4x gepäck) bestellt habe,
so in 20 min. bitte am bahnhof pinneberg.....war kein wagen
da.(obwohl schon bestimmt 3 monate vorher angekündigt!
4 stationen, recht lange fahrt, rechnungsfahrt.
nun muss telefonkunde wieder anrufen.....und sich dann sagen lassen
das bisher noch kein kombi verfügbar war.(rückfrage der annahmeKRAFT
beim nachbartisch.........ich konnte mithören.....hast du die
bestellung schon bearbeitet?) ....... trotz einsetzenden regen konnte
ich mir das grinsen nicht verkneiffen........naja nach der bearbeitung
konnte mir gesagt werden das der wagen in 10 min. kommt.....
Ich kann nur jedem, der die Gelegenheit hat, empfehlen, eine Weile in 'seiner' Zentrale Schichtdienst zu machen. Das ist heutzutage hammerhart, auch wegen vereinzelter Anrufer. Man hört sich ab und an Sachen an, die ich hier nicht weitergebe. Diese Anti-Zentralen-Mitarbeiter-Haltung ist absolut kontraproduktiv, auch wenn sie manchmal berechtigt ist. Auch von Fahrerseite kommen beileibe nicht nur Höflichkeiten.irgendwie irre was/wen die funkgesellschaften da so arbeiten lassen.
wenn man diese annahmekräfte ein wenig sensibilisieren/anlernen
würde......warum SCHNELLE ABER GEWISSENHAFTE arbeit.........
dann würde es besser klappen.aber nein.....hauptsache die .....
CALLCENTERMITARBEITER sind billig!!!!! die wissen gar nicht was
kunde und taxifahrer so mitmachen.
Das ist schlicht falsch. Die Zentralen hauen (noch) nicht so viel Kohle für Werbung um immer dieselben Kunden raus, wie mT. Noch einmal: euer Geld! Die Technik ist bei den Zentralen mT um Längen voraus. Lediglich im App-Bereich ist mT ein wenig hipper. Und... falls ein mT-Taxi avisiert wird, aber erst einmal in die falsche Richtung fährt, weil er noch besetzt ist? Das soll toll sein?und genau da greift mT ein...."kollege" mT zeigt sofort wann taxifahrer
zugreift,wo das taxi ist,wann der wagen eintrifft.das genau will
kunde wissen!warum die etablierten funkgesellschaften nicht
dagegen aufrüsten?????dabei würde es bestimmt möglich sein
nachzurüsten.
Erst einmal festhalten: es wird behauptet, dass gedroht wird. Möge mT die Zentralen benennen.anstatt zu drohen was kaum rechtlich zu halten ist......der berliner
funk aus der persiusstr. ist mehrfach gescheitert........
[ich glaube auch in den verträgen der anderen grossen berliner
funkgesellschaft stand mal was von doppelfunkverbot....jedoch
halten auch die ihre füsse still(stimmts rea?????)]
sollten die grossen funkgesellschaften lieber dagegenhalten!
Meine Meinung habe ich kundgetan. Solltest du in unseren Verträgen etwas finden, was in diese Richtung deutet, so kannst du wissen, dass dies beim nächsten 'Update' gestrichen wird. Angewendet haben wir die Bestimmung, dass Doppelfunk genehmigt werden muss (so der Text) sowieso nie.
Ich bin mir aber nicht so sicher, ob das BGH-Urteil eine fristgemäße, ordentliche Kündigung einer Funkgesellschaft, die ja nicht zwingend Genossenschaft ist, ebenfalls ausschließen kann.
Eine Funkzentrale hat zunächst keinen öffentlichen Auftrag, es sind rein privatwirtschaftlich geführte Betriebe. Wie sollen wir denn bitte säumige Zahler behandeln? Klar, Rechtsweg, machen wir ja auch.
Wenn jemand zum xten Mal berechtigt in unserer Beschwerdestelle zur Rücksprache eingeladen ist, müssen wir diese Anti-Dienstleister zum Schutz der restlichen Funkteilnehmer ja nun kündigen. Das tun wir auch.
@reasoner
Danke für den Link. Ich habe mir den Text rein gezogen und stelle fest, dass dieser Urteil mit den Verhältnissen auf dem Hamburger Taximarkt nichts zu tun hat.
So sagt das Gericht:
Die 650 Mitglieder und 143 Teilnehmervertragspartner betreiben 1240 von 1249 in Düsseldorf zugelassenen Taxen. Es gibt in Düsseldorf keine weitere Vereinigung selbständiger Taxiunternehmer, und auch keine Vereinigung von Mietwagenunternehmen.
Dieses bedeutet einen Marktanteil von 99,3 %
Dass in einem solchen Kontext nicht nur Doppelmitgliedschaft, sondern auch das Mitführen eines zweiten Funkgerätes erlaubt ist, überrascht keinen. Die heiligste Kuh der Marktwirtschaft ist das Wettbewerb. Von diesem konnte in Düsseldorf zu diesem Zeitpunkt keine Rede gewesen sein. An dieser Stelle sind die Bedürfnisse einer Genossenschaft rechtlich nachrangig.
In Hamburg haben wir den funktionierenden Wettbewerb. Viele großen und kleinen Zentralen suchen Mitglieder. Auch Graupen haben ihren Marktanteil, welcher nicht klein ist. Die Mitglieder aller Hamburger Zentralen dürfen dazu Autos bei anderen Zentralen betreiben und viel tun es auch. Das Mitführen des zweiten Funkgerätes zum Zwecke der Herstellung des Wettbewerbs ist, wie in Düsseldorf, nicht notwendig und kann aus den berechtigten Interessen einer Genossenschaft untersagt werden.
Gruß Ivica
Danke für den Link. Ich habe mir den Text rein gezogen und stelle fest, dass dieser Urteil mit den Verhältnissen auf dem Hamburger Taximarkt nichts zu tun hat.
So sagt das Gericht:
Die 650 Mitglieder und 143 Teilnehmervertragspartner betreiben 1240 von 1249 in Düsseldorf zugelassenen Taxen. Es gibt in Düsseldorf keine weitere Vereinigung selbständiger Taxiunternehmer, und auch keine Vereinigung von Mietwagenunternehmen.
Dieses bedeutet einen Marktanteil von 99,3 %
Dass in einem solchen Kontext nicht nur Doppelmitgliedschaft, sondern auch das Mitführen eines zweiten Funkgerätes erlaubt ist, überrascht keinen. Die heiligste Kuh der Marktwirtschaft ist das Wettbewerb. Von diesem konnte in Düsseldorf zu diesem Zeitpunkt keine Rede gewesen sein. An dieser Stelle sind die Bedürfnisse einer Genossenschaft rechtlich nachrangig.
In Hamburg haben wir den funktionierenden Wettbewerb. Viele großen und kleinen Zentralen suchen Mitglieder. Auch Graupen haben ihren Marktanteil, welcher nicht klein ist. Die Mitglieder aller Hamburger Zentralen dürfen dazu Autos bei anderen Zentralen betreiben und viel tun es auch. Das Mitführen des zweiten Funkgerätes zum Zwecke der Herstellung des Wettbewerbs ist, wie in Düsseldorf, nicht notwendig und kann aus den berechtigten Interessen einer Genossenschaft untersagt werden.
Gruß Ivica
Na ja. Weiter unten:
Okay, vor Gericht und auf hoher See.....
Schön, dass endlich mal ein paar Prozesse im Gewerbe in Aussicht stehen. Hatten wir lange nicht.
Die Begründung liest sich insgesamt nicht so, als ob der Marktanteil eine herausragende Rolle bei der Urteilsfindung hatte.Das Beschwerdegericht hat weiter ausgeführt: Der Ausschluß der Doppelmitgliedschaft sei im vorliegenden Fall nicht als „genossenschaftsimmanent“ von der Anwendung des § 1 GWB ausgenommen. § 68 Abs. 1 Satz 1 GenG könne allein die Satzungsbestimmung nicht rechtfertigen. Der Ausschluß derjenigen Taxiunternehmer von der Mitgliedschaft bei der Betroffenen, die einer anderen Vermittlungszentrale angehörten oder mit ihr zusammenarbeiteten, sei nicht erforderlich, um den Zweck oder die Funktionsfähigkeit der Betroffenen zu sichern.
Okay, vor Gericht und auf hoher See.....
Schön, dass endlich mal ein paar Prozesse im Gewerbe in Aussicht stehen. Hatten wir lange nicht.
@ C.L.
Mich erfreut sehr zu hören, die Qualität des Taximarktes in Hamburg wäre insgesamt gestiegen. Das dürfte für mehr Kundenbindung an die Taxen sorgen.
Ich schließe nicht aus, dass viele Nicht-Hansa-Kollegen ihren Job gut machen. Trotzdem bin ich der Meinung, dass die Hansa Fahrer in der Gesamtheit für mehr Kundenzufriedenheit sorgen als die des Autorufs oder der Graupenflotte.
Dabei verlasse ich mich einfach auf die Rückmeldung der Kunden.
Wir kriegen einfach sehr viel Lob und das wird schon Gründe haben.
In diesem Sinne erlaube ich mir von Hansa-Qualität zu reden.
Gruß Ivica
Mich erfreut sehr zu hören, die Qualität des Taximarktes in Hamburg wäre insgesamt gestiegen. Das dürfte für mehr Kundenbindung an die Taxen sorgen.
Ich schließe nicht aus, dass viele Nicht-Hansa-Kollegen ihren Job gut machen. Trotzdem bin ich der Meinung, dass die Hansa Fahrer in der Gesamtheit für mehr Kundenzufriedenheit sorgen als die des Autorufs oder der Graupenflotte.
Dabei verlasse ich mich einfach auf die Rückmeldung der Kunden.
Wir kriegen einfach sehr viel Lob und das wird schon Gründe haben.
In diesem Sinne erlaube ich mir von Hansa-Qualität zu reden.
Gruß Ivica