[Wien] Taxler-Überschuss geht auf Qualität

Der virtuelle Taxitreff.
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reasoner
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[Wien] Taxler-Überschuss geht auf Qualität

Beitrag von reasoner » 29.03.2011, 21:23

"Es sind zu viele schlecht ausgebildete Fahrer in 1000-Euro-Kraxen unterwegs."
:arrow: der Standard.at

Okay, ich glaube schon lange nicht mehr, was alles geschrieben wird. Ob die Taxi-Situation in Wien (@filou -> eingedenk Schwechat) tatsächlich so übel ist?

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Otto126
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Beitrag von Otto126 » 30.03.2011, 12:43

"Es sind zu viele schlecht ausgebildete Fahrer in 1000-Euro-Kraxen unterwegs." Ein Rassismus-Problem gäbe es aber nicht, denn schließlich hätten über 80 Prozent der Wiener Taxifahrer Migrationshintergrund.
Bruhaha...der Mann ist gut. Weiß doch jeder, dass viele Türken eine rassistische Einstellung gegenüber Schwarzen haben...

Oder wie das mein Prof mal ausdrückte (zum Thema Ehnophobie): "Die Deutschen sind die Russen der Holländer."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"

"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."

Wat woll'n die Atzen eigentlich von mir?

Jochen Lembke

Beitrag von Jochen Lembke » 30.03.2011, 14:07

Ich hab das hier schon dediziert erwähnt, dass ich aus verläßlicher Quelle weiß, dass dem so ist. Aber (*seufz*) manchmal gibt es so Tage, da fühle ich so müde.... ich bin´s ja gewöhnt, dass niemand liest was ich schreibe.
Also, Wien ist so und Zürich erst recht. Im anderen deutschsprachigem Raum ist die Taximisere also eher noch schlimmer als hier.

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reasoner
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Beitrag von reasoner » 30.03.2011, 22:32

Jochen Lembke hat geschrieben:Ich hab das hier schon dediziert erwähnt, dass ich aus verläßlicher Quelle weiß, dass dem so ist. Aber (*seufz*) manchmal gibt es so Tage, da fühle ich so müde.... ich bin´s ja gewöhnt, dass niemand liest was ich schreibe.
Also, Wien ist so und Zürich erst recht. Im anderen deutschsprachigem Raum ist die Taximisere also eher noch schlimmer als hier.
Manchmal lese ich, was du schreibst. Es heißt dezidiert, Jo.

Aber im Ernst, es hätte mich arg gewundert, wenn die Taxisituation in Wien besser wäre, als in einer deutschen Großstadt.

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scarda
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Beitrag von scarda » 31.03.2011, 06:39

DEREGULIERUNG IST AUCH NUR REGULIERUNG. ZIELFÜHRENDE VORSCHLÄGE? NEIN? ACH SO!
Taxi_2017 ist gut, innovativ, technisch top, hat beste Fahrzeuge zu vernünftigen, regulierten Preisen
http://www.yumpu.com/de/document/view/2 ... toi-studie#

Jochen Lembke

Beitrag von Jochen Lembke » 31.03.2011, 10:49

Dediziert wird häufig mit dezidiert verwechselt oder fälschlich synonym verwendet. Dezidiert bedeutet jedoch „auf eindeutige und bestimmte Weise“. (wiktionary) Während das andere von dedicare, also widmen kommt. :oops:
Hm, wie rede ich mich denn hier wieder raus? Mit, "wir werden das alles in den zuständigen Gremien klären?" Nein, besser mit der "momentanen Arbeitsüberlastung im Zuge der Geschehnisse." (Wer will, auf meiner Webseite, gerne.)

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jr
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Beitrag von jr » 31.03.2011, 14:45

Navis machen dumm, diese Erkenntnis im österreichischen Artikel, kann man wohl unterschreiben.

Gibt es eigentlich irgendwelche wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Zusammenhang von (temporärem) Überangebot und Kundenfreundlichkeit?

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Otto126
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Beitrag von Otto126 » 31.03.2011, 17:24

jr hat geschrieben:Navis machen dumm, diese Erkenntnis im österreichischen Artikel, kann man wohl unterschreiben.
Kommt ganz drauf an, wie man sie benutzt. So generell würde ich das nicht unterschreiben.
jr hat geschrieben:Gibt es eigentlich irgendwelche wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Zusammenhang von (temporärem) Überangebot und Kundenfreundlichkeit?
Wahrscheinlich nicht, aber persönliche Erfahrungen. Bei einem Überangebot an Kunden dreht sich das Verhältnis um.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"

"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."

Wat woll'n die Atzen eigentlich von mir?

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Beitrag von jr » 31.03.2011, 22:34

Kommt ganz drauf an, wie man sie benutzt. So generell würde ich das nicht unterschreiben.
Daß viele Fahrer sich das Teil direkt vor die Nase hängen, mitten im Sichtfeld, spricht für sich.

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oldstrolch
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Beitrag von oldstrolch » 31.03.2011, 23:21

warum lesen alle nur oberflächlich????mir gefällt dieser satz !!!!!!!


Seit vergangenem Herbst sind Deutschkenntnisse Voraussetzung für das Bestehen der mündlichen und schriftlichen Prüfung.


ob es irgendwann in deutschland auch standard wird?????

:lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
ich würde mich ja mit dir geistig duellieren,aber du bist unbewaffnet


komm auf die dunkle seite der macht....wir haben kekse :D


hier klickenzum poppen:D

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Beitrag von reasoner » 01.04.2011, 01:08

oldstrolch hat geschrieben:warum lesen alle nur oberflächlich?mir gefällt dieser satz !


Seit vergangenem Herbst sind Deutschkenntnisse Voraussetzung für das Bestehen der mündlichen und schriftlichen Prüfung.


ob es irgendwann in deutschland auch standard wird?
Wieso liest jemand, oder wie du gar behauptest, lesen alle oberflächlich, die nicht zu jedem Satz, den sie lesen, Ihren Senf abgeben?

Deine M-Feindlichkeit ist (mal wieder) unerfreulich unangebracht.

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Info: 'Gutmensch' ist schon jetzt mein persönliches, Argumentationslosigkeit ausdrückendes Unwort des Jahres 2011. Also nur zu.

P.S. Deine Tastatur klemmt immer noch.

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