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Beitragvon Ralf » 18.01.2011, 22:39

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Beitragvon N-scho-schi » 19.01.2011, 00:04

Ok, der Versuch aus dem Benz ein Amphibienfahrzeug zu machen ist also gescheitert! :cry:

Ich habe mal vor Jahren einen Lada gefahren. In der Gebrauchsanweisung des Auto´s war genau beschrieben, wie man sich bei der Durchfahrt Wasser zu verhalten hat.... dat hätte da auch nix mehr genutzt!

Gut, dass dem Fahrer nix passiert passiert ist....

Aber wie kann man in eine gesperrte Straße fahren :?:

Benz ist keine Hoovercraft!
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Ich liebe meinen Beruf! Ich verehre meinen Chef! Ich bin zufrieden mit meinem Gehalt! Ich lüge ohne rot zu werden...
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Beitragvon am » 19.01.2011, 00:11

Fragt sich, wieso dort Baumarbeiten durchgeführt werden, obwohl die Straße wegen Hochwassers gesperrt ist?
Es gibt kein gefährliches Halbwissen, aber zu viele schlechte Informationen.
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Beitragvon Thomas-Michael Blinten » 19.01.2011, 01:30

Das muß schon dringend gewesen sein.
Wenn die Straße nur wegen dem Wasserhochstand gesperrt war (was ja nur Fahrzeuge betrifft) ist die Wegsicherungspflicht für die Verwaltung nicht aufgehoben.
Ein Abbruch gefährdeter Ast muss auch dann entfernt werden.
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Beitragvon Taxihasi » 19.01.2011, 11:56

N-scho-schi hat geschrieben:Ok, der Versuch aus dem Benz ein Amphibienfahrzeug zu machen ist also gescheitert! :cry:

Ich habe mal vor Jahren einen Lada gefahren. In der Gebrauchsanweisung des Auto´s war genau beschrieben, wie man sich bei der Durchfahrt Wasser zu verhalten hat.... dat hätte da auch nix mehr genutzt!

Gut, dass dem Fahrer nix passiert passiert ist....Aber wie kann man in eine gesperrte Straße fahren :?:

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Gut das der Fahrer nicht in Australien war, dann wäre er nicht mehr gefahrlos aus dem Taxi gekommen: freischwimmende Krokodile!! :roll:
Wenn ich Benz fahren will, dann nehm' ich mir ein Taxi...


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Beitragvon hermann » 20.01.2011, 12:09

Das hatten wir im Lübecker Umland vor Jahren auch schon mal:

gesperrte Straßensenke wegen Hochwasser und unser Kollege hats trotzdem versucht (mit Fahrgast).

Wasser stieg und stieg und ist schließlich über den Luftfilter (Oberkante Motor) angesaugt worden.

Wasserschlag am Motor = Totalschaden

Der Kollege ist dann anschließend vom Unternehmer verklagt worden und hat meines Wissens auch zahlen müssen.

Zuviel Dummheit muss aber auch bestraft werden
Der Profi ist nie so von seiner Arbeit überzeugt wie der Amateur.
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Beitragvon classictaxi » 20.01.2011, 12:42

Vor 10 Jahren etwa hatten wir auch mal so einen Trottel. Der müsste bei Hochwasser ja unbedingt das Terassenufer befahren, nur weil am Hilton UV war. Und "SPERRSCHILD" heißt nun mal außen rum.
Dann dauerte das dann doch etwas länger mit Feuerwehreinsatz und danach ich hab den Kollegen in die Werkstatt geschleppt. War ja innerhalb der Firma. Seit dem hieß der Kollege "Kapitän Nemo" und der Chef war dann auch noch der "Konteradmiral" bitter bitter
Die Kosten für die Show der Feuermänner, musste der dann auch noch begleichen (da ist die ganze Feuerwache ausgerückt um sich diesen Trottel anzusehen) zu dem Schaden an dem 124er (der Motor hatte Wasserschlag) ohauerauerha....da wird mir duselig
Es heißt "Zeit ist Geld". Zeit ist nicht Geld, Zeit ist die Abwesenheit von Geld. Aber Heute haben wir Geld. Alles ist aus dem Gleichgewicht.
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Beitragvon eichi » 20.01.2011, 14:23

Der Feuerwehreinsatz muss nach festgelegten Schemata erfolgen.
Wenn "Fahrzeug mit Personen im Wasser" gemeldet wird, kommt der komplette Löschzug, weil man da evtl. alles Mögliche für die Bergung benötigt. Wenn nur eine technische Hilfeleistung erbeten wird, würde auch nur ein Rüst-/ Gerätewagen ausrücken.

Wenn in Hamburg z.B. in der City-Nord die Putzfrau mit dem Schrubberstiel den Alarmknopf auslöst, kommen unweigerlich 2-3 komplette Löschzüge und ein Arm voll Streifenwagen angebrettert, selbst wenn die Putzmamsell telefonisch den Fehlalarm bestätigen sollte. Erst wenn der Einsatzführer den Fehlalarm bestätigt, darf abgerückt werden. Stellt euch nur mal einen fiesen Brandstifter vor... zündeln und nach der Alarmauslösung einen Fehlalarm melden, geht gaaaanich!
Es ist so bequem, unmündig zu sein. (Immanuel Kant)
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Beitragvon Taxihasi » 20.01.2011, 17:33

eichi hat geschrieben:Der Feuerwehreinsatz muss nach festgelegten Schemata erfolgen.
Wenn "Fahrzeug mit Personen im Wasser" gemeldet wird, kommt der komplette Löschzug, weil man da evtl. alles Mögliche für die Bergung benötigt. Wenn nur eine technische Hilfeleistung erbeten wird, würde auch nur ein Rüst-/ Gerätewagen ausrücken.

Wenn in Hamburg z.B. in der City-Nord die Putzfrau mit dem Schrubberstiel den Alarmknopf auslöst, kommen unweigerlich 2-3 komplette Löschzüge und ein Arm voll Streifenwagen angebrettert, selbst wenn die Putzmamsell telefonisch den Fehlalarm bestätigen sollte. Erst wenn der Einsatzführer den Fehlalarm bestätigt, darf abgerückt werden. Stellt euch nur mal einen fiesen Brandstifter vor... zündeln und nach der Alarmauslösung einen Fehlalarm melden, geht gaaaanich!


Hier auf'm Dorf kommt alles an Freiwilligen die noch fahren können! Was meint ihr wie die sich freuen, mal einen Einsatz zu haben. Hatten wir gerade am Sonntag in unserer Nachbar Straße: ein Geschirrspüler hat gequalmt: 5 Wehren waren vor Ort!Vor allem die Nachbesprechung dauert dann ausgiebig lange. :wink:
Wenn ich Benz fahren will, dann nehm' ich mir ein Taxi...


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Beitragvon DD 211 » 20.01.2011, 17:59

Seit der Jahrhundertflut in Dresden hat auch ein Kollege den Namen "Käptn Nemo" weg....
Tabakgenuss ohne Rauch? www.snus.de
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Beitragvon Wattwurm » 20.08.2011, 22:30

http://www.twitter.com/

In Suchfeld den User: Regina Kohn eingeben und auf ihr Userbild klicken!

Ich wurde vorhin von 2 Fahrern von HALLO TAXI 3811 in #Hannover unmöglich behandelt und sogar beleidigt. Sie waren behindertenfeindlich.

Ich hatte ein Taxi als Krankentransport bestellt, dass mich zur Physiotherapie fährt. Den Termin konnte ich nun wg. 3811 knicken.


Tweets vom 17.August!
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Beitragvon Foxhound » 21.08.2011, 07:21

Ein Kollege von mir hat neulich die 68 (E-Klasse) in Leipzig-Paunsdorf in einer Unterführung absaufen lassen. Stand 50 cm tief im Wasser. seitdem heißt die 68 "Das Boot" und mein Kollege "Herr Kaleu" ... :roll:
"Es ist okay, eine Benzinschleuder zu fahren, wenn du damit Puppen aufreißt!" - Al Bundy

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