[UBER] Offensive Düsseldorf

Freies Düsseldorfer Taxiforum.

[UBER] Offensive Düsseldorf

Beitragvon Taxi Georg » 24.01.2018, 11:06

Uber könnte Taxi-Fahrer abwerben.
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RP-Onlien hat geschrieben:Uber-Chef sorgte bei der Digitalkonferenz DLD in München für Aufsehen.
Wie am Rande der Veranstaltung zu hören war, plant das Unternehmen 2018 in Düsseldorf anzugreifen.


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RP-Onlien hat geschrieben:Dieser Schritt sorgt beim Taxiverband NRW für Ärger, da Uber sich bei ihren Fahrern bedienen könnte.

Echt jetzt? Ist das die einzige Sorge? :roll:
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Re: [UBER] Offensive Düsseldorf

Beitragvon Taxi Georg » 21.05.2018, 15:17

Wie am Rande der Veranstaltung zu hören war, plant das Unternehmen 2018 in Düsseldorf anzugreifen.

Bis jetzt ist hier noch nichts passiert!
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Re: [UBER] Offensive Düsseldorf

Beitragvon KehrenTAXI » 21.05.2018, 16:29

Nach meinen Infos startet Uber hier im September.
freundlichst ;-)

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Re: [UBER] Offensive Düsseldorf

Beitragvon Taxi Georg » 21.05.2018, 16:40

KehrenTAXI hat geschrieben:Nach meinen Infos startet Uber hier im September.

Na dann. Abwarten.
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Re: [UBER] Offensive Düsseldorf

Beitragvon alsterblick » 21.05.2018, 18:31

Taxi Georg hat geschrieben:
KehrenTAXI hat geschrieben:Nach meinen Infos startet Uber hier im September.

Na dann. Abwarten.

Brauchst nicht lange warten, denn in D will UBER jetzt zackig durchstarten:
Deutschland sei für Uber ein „riesiger Markt“, den das Unternehmen trotz rechtlichem Gegenwind nicht so einfach aufgeben will.
Uber plant für den Sommer neue Gespräche über mögliche Transportangebote mit den deutschen Bundesländern.
Q: https://www.pcwelt.de/a/uber-will-angeb ... en,3450864

Softbank Typ "Mr Son" wird D keinesfalls auslassen, koste es UBER was es wolle.
Geplanter Börsengang 2019 war gestern.
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Re: [UBER] Offensive Düsseldorf

Beitragvon sivas » 21.05.2018, 21:08

Uber-Pop ist tot.

Uber-X unterliegt der Rückkehrpflicht, ausserdem muss jeder Auftragseingang am Betriebssitz des ausführenden Unternehmens protokolliert werden. Ob da der 'Umweg' über die Uber-App rechtens ist ? Wohl nicht. Uber bliebe einzig übrig, eigene Fahrzeuge eizusetzen, so wie Moia. App-Fahrten können aber kontolliert werden - auf das Einhalten der Rückkehrpflicht hin. Moia switscht dann um, was eigentlich durch das Verbot von Mischkonzessionen verhindert werden soll.

Uber-Taxi ... es wird bestimmt Unternehmer geben, die da mitmachen. Jeder Cent schiebt das Sterben hinaus.


Der § 49 PBefG sagt aus:
Verkehr mit Mietwagen ist die Beförderung von Personen mit Personenkraftwagen ... mit denen der Unternehmer Fahrten ausführt ... die nicht Verkehr mit Taxen nach § 47 sind [Direkteinsteiger].

Mit Mietwagen dürfen nur Beförderungsaufträge ausgeführt werden, die am Betriebssitz oder in der Wohnung des Unternehmers eingegangen sind. Nach Ausführung des Beförderungsauftrags hat der Mietwagen unverzüglich zum Betriebssitz zurückzukehren ...

Der Eingang des Beförderungsauftrages am Betriebssitz oder in der Wohnung hat der Mietwagenunternehmer buchmäßig zu erfassen und die Aufzeichnung ein Jahr aufzubewahren.

Annahme, Vermittlung und Ausführung von Beförderungsaufträgen ... dürfen [nicht] geeignet sein, zur Verwechslung mit dem Taxenverkehr zu führen.


Ich frage mich, wie Uber diesen Spielregeln entsprechen will.

Einzig der Eingang des Beförderungsauftrages könnte zur Disposition stehen, das kann auch per App auf einem firmeneigenen Server geschehen, wo der Eingang gleich mitprotokolliert wird. Die automatische, digitale Weitergabe darf aber nur an firmeneigene Fahrzeuge erfolgen.

Ich sehe dem Ganzen recht locker entgegen ... auch weil es mich (noch) nicht betrifft.
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Re: [UBER] Offensive Düsseldorf

Beitragvon Taxi Georg » 24.05.2018, 10:16

sivas hat geschrieben:Einzig der Eingang des Beförderungsauftrages könnte zur Disposition stehen,
das kann auch per App auf einem firmeneigenen Server geschehen, wo der Eingang gleich mitprotokolliert wird.
Die automatische, digitale Weitergabe darf aber nur an firmeneigene Fahrzeuge erfolgen.

- Bekommt der MV-Unternehmer dann am Ende des Monats einen Auszug, wo die ganzen Fahrten (Aufzeichnungspflicht) aufgezählt sind?
- Und ist es nicht so, dass die Fahren im Betriebshof (des Unternehmers nicht UBER) eingehen müssen?
- Muss der Mietwagenunternehmer den Betriebshof bei UBER Düsseldorf anmelden?
- Wie soll das also mit UBER legal funktionieren?
Zuletzt geändert von Taxi Georg am 24.05.2018, 10:17, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: [UBER] Offensive Düsseldorf

Beitragvon am » 24.05.2018, 15:12

Mietwagenvermittlung per (externer) App ist legal derzeit überhaupt nicht möglich. Deshalb ja das Uber Aus in Wien
Es gibt kein gefährliches Halbwissen, aber zu viele schlechte Informationen.
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Re: [UBER] Offensive Düsseldorf

Beitragvon miamivice » 24.05.2018, 19:58

Das Personenbeförderungsgesetz ist nicht auf UBER und Apps vorbereitet. Dennoch werden ständig (hanebüchene) Gesetzesinterpretationen (Rückkehrpflicht) angestellt als könne man die Reformbedürftigkeit des Gesetzes ignorieren.

UBER ist Heuschrecke und nachweislich asozial und folglich illegal und jeder Ratio-Staat würde UBER nicht in sein Land erlauben. Dennoch gelingt es globalistischen Rechtsjongleuren UBER wider alle Vernunft in Deutschland zu implementieren.

Wer ist Boss im Land? Das Volk oder das globalistische Willkürgesetz?
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Re: [UBER] Offensive Düsseldorf

Beitragvon eichi » 24.05.2018, 20:50

Zitat miamivice:
"Das Personenbeförderungsgesetz ist nicht auf UBER und Apps vorbereitet. "

Das PBefG ist Stand der Dinge.
Uber & Co. haben sich dem anzupassen, nicht umgekehrt.
Alles Weitere wäre Wunschkonzert...
Es ist so bequem, unmündig zu sein. (Immanuel Kant)
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Re: [UBER] Offensive Düsseldorf

Beitragvon Taxi Georg » 25.05.2018, 00:34

am hat geschrieben:Mietwagenvermittlung per (externer) App ist legal derzeit überhaupt nicht möglich.

Verstehe!
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Re: [UBER] Offensive Düsseldorf

Beitragvon miamivice » 25.05.2018, 11:14

UBER ist wie schon gesagt wie das Alien, welches Sigourney Weaver aus ihrem Raumschiff ausschaffen will und jegliche Verzögerung kann tödlich sein.

Aus einem n-tv-Bericht vom 18. Mai 2017:

Der Europäische Gerichtshof wird über eine weitere Klage gegen den US-Fahrdienst Uber entscheiden. Der Bundesgerichtshof (BGH) entschied, den Streit um die Mietwagen-App "Uber Black" der nächsten Instanz vorzulegen.

Wie kommt ein deutsches Gericht dazu, auf den EuGH als ultimative Intelligenz-Instanz zu setzen, sich dem EuGH zu unterwerfen? Das ist Staatssabotage, Wirtschaftsverrat, Schikane jenseits von Gut und Böse, kurz gefaßt derartige Judikative ist unabweisbar dumm. Wer schützt Staat und Bürger vor dummer Judikative? Auch Judikative untersteht Evolution, Höherentwicklung, Selbstentblödungs-Imperativ, welche nicht paragraphlich vereitelt werden dürfen. Es gibt kein Recht auf rituelle Blödheit.

Verzögerungsexzesse sind Kollaboration.

Verquasungen sind genauso Kollaboration - weiter aus dem n-tv-Bericht:

Nach Ansicht des Generalanwalts am EuGH ist das Unternehmen ein Verkehrsdienstleister und muss entsprechend den Bestimmungen kontrolliert werden. Uber argumentiert hingegen, es sei ein reiner Vermittler und Informationsdienstleister.

Der korrumpierte Jurist zieht Sachverhalte in unübersichtliches Terrain um seine kafkaesken Denkwelten gegen den gesunden Menschenverstand ausagieren zu können.

Aus einem Bericht der Taxitimes vom 18. Mai 2017 wie sich die Argumentation der Heuschrecke UBER darstellt:

Der damit verbundene Verstoß gegen die Rückkehrpflicht war demnach auch der Kernpunkt der Argumentation auf Taxi-Seite, während der Uber-Anwalt die übliche Platte abspielte: Der § 49 des Personenbeförderungsgesetzes sei unzeitgemäß und würde Mietwagen-Einzelunternehmern das Arbeiten fast unmöglich machen. Uber sei ohnehin nur Vermittler und gar nicht für das Verhalten seiner Partner verantwortlich und das Taxigewerbe möchte sich so nur die ungeliebte Konkurrenz vom Leib halten. Außerdem habe das Taxi an Bedeutung stark eingebüßt und sei schon von daher längst nicht mehr schutzwürdig.


Bericht der Taxitimes über schikanös-juristische Verquasungen:

Der Vorsitzende Richter Wolfgang Büscher machte heute deutlich, dass sich Uber nach Meinung des BGH-Senats nicht auf die Dienstleistungsfreiheit berufen könne. Uber sei nach deutscher Rechtsauffassung nicht lediglich Vermittler, sondern in die finanzielle Abwicklung, Organisation und Werbung eingebunden.

Da sich nationales Recht aber dem europäischen Recht anpassen müsse, verwies der BGH eine endgültige Entscheidung an den Europäischen Gerichtshof (EuGh). Dadurch wird das Verfahren um mindestens ein weiteres Jahr verlängert.


Juristisch-korrumpiertes Denken ist die höchste Perfidie des Geistes bzw. der schlimmste Verrat am Verstande.
Zuletzt geändert von miamivice am 25.05.2018, 11:18, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: [UBER] Offensive Düsseldorf

Beitragvon TWG » 11.07.2018, 23:46

Hallo,

hab heute auf der Straße gehört, Uber kauft unrentable Taxi-Zentralen in ländlichen Gebieten.
Fragt sich nur noch, wann sie die erste Zentrale in einer Gro0stadt kaufen.

Gruß
Thomas
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Re: [UBER] Offensive Düsseldorf

Beitragvon Taxi Georg » 12.07.2018, 00:27

TWG hat geschrieben:hab heute auf der Straße gehört, Uber kauft unrentable Taxi-Zentralen in ländlichen Gebieten.

Glaube ich nicht!
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Re: [UBER] Offensive Düsseldorf

Beitragvon KehrenTAXI » 12.07.2018, 00:51

Warum kauft man ein unrentables Taxiunternehmen? Was man alles so hört ...
freundlichst ;-)

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Re: [UBER] Offensive Düsseldorf

Beitragvon Taxi Georg » 12.07.2018, 00:56

KehrenTAXI hat geschrieben:Warum kauft man ein unrentables Taxiunternehmen?

Eben!
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Re: [UBER] Offensive Düsseldorf

Beitragvon Thomas-Michael Blinten » 12.07.2018, 01:06

Der Buschfunk ist schon toll, ich hörte das Gerücht die TFZ würde mit Uber zusammenarbeiten...
„Alle sind irre, aber wer seinen Wahn zu analysieren versteht wird Philosoph genannt" (Ambrose Bierce)
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Re: [UBER] Offensive Düsseldorf

Beitragvon KehrenTAXI » 12.07.2018, 01:10

So könnte es passen. Gemeinsam gegen MyTaxi.
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Re: [UBER] Offensive Düsseldorf

Beitragvon alsterblick » 12.07.2018, 01:54

KehrenTAXI hat geschrieben:Warum kauft man ein unrentables Taxiunternehmen?

Weil die nochmals günstiger zu haben sind bevor diese krepiert sein könnten. :roll:
UBER nutzt / übernimmt vorhandene Strukturen lediglich, als selbst welche aufzubauen.

Sollte MOIA in HH evtl. doch starten, wird UBER sich dem Hansa als Taxiretter anbieten:
500x E-Kl. für TürzuTür Fahrten.
400x Touran für Fahrten share/match (auf Wunsch TürzuTür).
100x eLondontaxi für Fahrten share/match (auf Wunsch TürzuTür exklusiv :mrgreen: ).
----
90% Rabatt auf alles nach Taxitarif (jedoch nicht auf Trinkgeld :shock: :mrgreen: )

Bedarfsgerecht erweitert der Hansa seine 311-Sparte sprunghaft (ohne Satzungsänderung möglich). :mrgreen:

Da kommt Ole Harms /MOIA sofort ins straucheln und wird ohne Abfindung von Müller/VW gefeuert, weil er den versprochenen Krieg doch nicht kann. Olaf Scholz ist bereits vorher schon aus der Schußlinie, weil er in Berlin jetzt richtig Kohle in die Finger bekommt. :)

MOIA / Herr Henrich versucht die Kurve zu kriegen mit günstigen Kreidefelsbesichtigungstouren nach Rügen (neue alternative eButterfahrten) inkl ÜF zum Windradstromaufladen der eKarren. 8)
Zuletzt geändert von alsterblick am 12.07.2018, 02:03, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: [UBER] Offensive Düsseldorf

Beitragvon Thomas-Michael Blinten » 12.07.2018, 04:19

KehrenTAXI hat geschrieben:So könnte es passen. Gemeinsam gegen MyTaxi.

Gute Idee, ich glaube die Pest bekämpft man auch mit der Cholera...oder war es umgekehrt...
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