Es gibt immer noch Wohnungs-Altbestand mit Einfach-Verglasung - ohne gesetzliche Pflicht zur Nachrüstung! Übigens häufig gerade an solchen lauten Hauptstraßen, weil dort keine hohen Mieter erzielbar sind, ergo es sich vielfach um billigere Wohnungen für Einkommensschwache handelt, in die wenig investiert wird (auch wenn sich Doppeltverglasung für Vermieter rechnet, weil zwangsumlegbar).Emilie hat geschrieben:Heutzutage muss doch jedes Haus 3-fach Verglast sein, war da nicht auch so eine EU-Norm?
30 auf allen Hauptstrassen
- Anna Chronismus
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Ich Gehe mit 63 !!! und nicht mit 65
Hab ich mich nicht richtig aus Gedrückt , Ich werde 63 und Gehe in Frürente eingezahlt von 16 an , 4 jahre habe ich mich in der Welt Rum Getrieben ( bin zur SEE Gefahren) und habe nichs eingezahlt!!! Aber 43 jahre sind es und das wierden nur wenige Taxi Kutscher eingezahlt haben!!!!!
Re: Eu Strafzahlungen
Ich Habe 43 Jahre eingezahlt und Gehe mit 63 in Rente .edu hat geschrieben:Stell Dir vor die EU Gibt es nicht mehr , wir sind immer die Blöden , wir sind der Größten Zahl er , die Regierung braucht nur zu Drohen das wir die EU Verlassen , mal sehen wie Blöd die drein schauen und einlenken, alle erpressen die EU warum wir nicht auch mal, in der EU sind nur Politiker die alles Ab nicken , lesen für was Sie Abstimmen ??? das wird schon Richtig sein .Hauptsache meine Kohle stimmt ???? Die stopfen sich die Taschen voll und du wirst Arbeiten bis Du Um fällst. Ich Gehe nächstes Jahr in Frührente , aber was die mit uns machen ist nur möglich , weil jeder nur an sich denkt , die Franzosen oder Italiener würden in Generalstreik treten aber nehmen alles hin was uns erzählt wird , die Kassen sind Leer ??? Warum wer bei uns um Geld Bettelt bekommt selbst wer nicht Bettelt !!!! Ich habe 63 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt und mir werden 8,7 Proz. abgezogen Politiker gehen mit mit 50 und Bekommen 200 eingezahlte Jahre Pension!!!! Wenn die EU sagt du müssen Fußgänger Steuer Zahlen dann zahlen wir ??????? Es gibt eine neue Partei zu Bundes Tagswahl die werde ich Wählen ,ich hoffe die Bekommen das Große Muffen Sausen !!!
- SindSieFrei?
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Kleines Beispiel von vor ein paar Nächten:
-Fahrstrecke 8,8 km
-Fahrzeit inklusive vier Ampelstopps und zweimal Vorfahrt gewähren 15 min
-STVO wurde strikt eingehalten
Dank der 15 min Fahrzeit ist die Rechnung einfach; 8,8 min vervierfachen, um auf die km/h zu kommen, macht 35 km/h Durchschnittgeschwindigkeit
Wie bitte schön soll das mit Tempo 30 schneller gehen?
Und überhaupt, soll ich die ganze Zeit im Zweitem Gang fahren??
Übrigens, die Zeiten, wo Einkommensschwache an lauten Hauptstraßen wohnen, sind lange vorbei.
Und diejenigen, die tatsächlich als letzte noch dort billig wohnen, tun das schon sehr lange; sie taten das schon, als die Autos noch viel lauter waren, Kopfsteinpflaster noch vorherrschte und die Straßenbahn fuhr- auch Nachts.
Wieso konnten sie damals schlafen?
Kleiner Tipp, Anna:
Beschäftige dich mal mit dem aktuellen Hamburger Immobilienmarkt, bevor Du solch einen Unsinn schreibst!
Der hat sich in den letzten 10-15 Jahren gewaltig verändert.
Das Phänomen "Gentrifizierung" scheint komplett an Dir vorbeigeflattert zu sein.
Selbst die schlimmsten Bruchbuden in der allerbeschissensten Lage lassen sich zu Preisen jenseits von Gut und Böse vermieten bzw. verkaufen!
-Fahrstrecke 8,8 km
-Fahrzeit inklusive vier Ampelstopps und zweimal Vorfahrt gewähren 15 min
-STVO wurde strikt eingehalten
Dank der 15 min Fahrzeit ist die Rechnung einfach; 8,8 min vervierfachen, um auf die km/h zu kommen, macht 35 km/h Durchschnittgeschwindigkeit
Wie bitte schön soll das mit Tempo 30 schneller gehen?
Und überhaupt, soll ich die ganze Zeit im Zweitem Gang fahren??
Übrigens, die Zeiten, wo Einkommensschwache an lauten Hauptstraßen wohnen, sind lange vorbei.
Und diejenigen, die tatsächlich als letzte noch dort billig wohnen, tun das schon sehr lange; sie taten das schon, als die Autos noch viel lauter waren, Kopfsteinpflaster noch vorherrschte und die Straßenbahn fuhr- auch Nachts.
Wieso konnten sie damals schlafen?
Kleiner Tipp, Anna:
Beschäftige dich mal mit dem aktuellen Hamburger Immobilienmarkt, bevor Du solch einen Unsinn schreibst!
Der hat sich in den letzten 10-15 Jahren gewaltig verändert.
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Willst Du kein Fallobst, dann pflück vom Baum.
- Anna Chronismus
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Ich werde hier einerseits auf Hoagie antworten und anschließend noch von der gestrigen Mobilitätskonferenz der Hamburger Grünen kurz berichten.
Wer nicht verstehen kann, dass ein fließender Verkehr mit konstant 30 im Endeffekt schneller wäre als das derzeitige 0-70km/h-Spektrum samt ständiger Abbremsung und Beschleunigung, in dem wir uns jetzt bewegen, der muss sich bei Mathe irgendwo in der Grundschule vollständig ausgeklingt haben.
Bei soviel Wirklichkeitsverweigerung bin ich fast sprachlos. Jeder kann den Wahrheitsgehalt meiner Aussage, dass an den lärmträchtigen Hauptstraßen wie Kieler Straße, Wandsbeker Chaussee usw. nahezu keine Gut- oder gar Bessserverdienenden wohnen, leicht nachprüfen: Wo holen wir Taxi-Fahrgäste idR nicht ab und bringen idR nicht hin? Genau in solche Wohnquartiere. Vielleicht mal Omi, die zum Arzt muss - ansonsten fast nur von und zu Hotels, die an solchen Straßen stehen (Motel One, Etap, Holiday Inn Express usw.). Die Orte, an denen Taxifahrer abholen und zu denen sie bringen, ergäben eine gute Kartierung der Wohngebiete von Gut- und Besserverdienenden (die wirklich Reichen blende ich in diesem Zuammenhang einmal völlig aus) - Straßen wie Kieler Straße, Wandsbeker Chaussee u.v.m. wären auf dieser Karte Ausnahmen.
Zurück zum Thema:
Worum geht es bei dem Vorschlag von nächtlichen Temporeduzierungen? Um die Lärm-Entlastung eines beträchtlichen Teils jener 140.000 Hamburger, die nachweisbar unter Lärm in gesundheitlich relevanten Größenordnungen leiden, und dieser Lärm ist wiederum größtenteils Verkehrslärm.
Zu Klarstellung: Ich rede nicht einer flächigen Reduzierung von 30 km/h auf wichtigen Verkehrsachsen das Wort. Ich mache mir es allerdings auch nicht so einfach wie andere, die einfach nur dagegen sind, aber keine realistischen und zeitnah realisierbaren Alternativen zur Erreichung des Ziels von relevanten Lärmreduzierungenbesonders an den verkehrsstarken und lautstarken Verkehrsachsen anbieten.
Meine Position lautet tatsächlich so:
Dazu zwei Infos von der Mobilitätskonferenz der Hamburg Grünen gestern mit vielen Verkehrspolitikern sowie Fachleuten und Gästen von Handelskammer, HVV, ADAC usw. sowie meiner Wenigkeit:
1. Die Lämreduzierung auf der auf 30 km/h heruntergeschraubten Verkehrsachse Stresemannstraße ist deutlich.
2. Geschwindigkeitsreduzierungen auf großen Straßen mit einem höheren Anteil an Schwerlastverkehr sind schwierig, weil eine Reihe von LKWs bei 30 km/h lauter sind als beispielsweise bei 40 km/h.
Meine Vermutung: In diesem Spannungsfeld werden die finalen Forderungen der Grünen, in Hamburg immerhin Regierungspartei in spe, ausfallen. Wenn daraus endlich ein Konzept für die Einführung von Grüner-Welle-Schaltungen in Hamburg entstünde, wäre ich hochzufrieden. Weil das tatsächlich wegen der Verstetigung von Verkehrsfluß zu Lärmreduzierungen führen würde - und für sämtliche Autofahrer zu weniger Streß, weniger Kraftstoffverbrauch und weniger Verschleiß.
Das ist eine beeindruckende statistische Probe, geradezu repräsentativ. Daraus leitest Du ab:Hoagie hat geschrieben:Kleines Beispiel von vor ein paar Nächten:
Die Durchschnittsgeschwindigkeit in Hamburg, jeder mit modernen Wagen samt Bordcomputer kann das nachmessen, liegt im städtischen geprägten Bereich (grob: innerhalb Ring 3) bei 24-25 km/h. Die offiziöse Durchschnittsgeschwindigkeit von 28 km/h schließt auch Rissener Canyon, Bergedorfer Straße sowie die Vier- und Marschlande mit ein.Hoagie hat geschrieben:(...) macht 35 km/h Durchschnittgeschwindigkeit. Wie bitte schön soll das mit Tempo 30 schneller gehen?
Wer nicht verstehen kann, dass ein fließender Verkehr mit konstant 30 im Endeffekt schneller wäre als das derzeitige 0-70km/h-Spektrum samt ständiger Abbremsung und Beschleunigung, in dem wir uns jetzt bewegen, der muss sich bei Mathe irgendwo in der Grundschule vollständig ausgeklingt haben.
Wenn Du irgendwann ein modernes Auto fährst und keinen Oldtimer mehr, bekommst Du das auch im vierten Gang hin.Hoagie hat geschrieben:Und überhaupt, soll ich die ganze Zeit im Zweitem Gang fahren??
Wieso konnten sie damals schlafen?Hoagie hat geschrieben:Übrigens, die Zeiten, wo Einkommensschwache an lauten Hauptstraßen wohnen, sind lange vorbei. Und diejenigen, die tatsächlich als letzte noch dort billig wohnen, tun das schon sehr lange; sie taten das schon, als die Autos noch viel lauter waren, Kopfsteinpflaster noch vorherrschte und die Straßenbahn fuhr- auch Nachts.
Bei soviel Wirklichkeitsverweigerung bin ich fast sprachlos. Jeder kann den Wahrheitsgehalt meiner Aussage, dass an den lärmträchtigen Hauptstraßen wie Kieler Straße, Wandsbeker Chaussee usw. nahezu keine Gut- oder gar Bessserverdienenden wohnen, leicht nachprüfen: Wo holen wir Taxi-Fahrgäste idR nicht ab und bringen idR nicht hin? Genau in solche Wohnquartiere. Vielleicht mal Omi, die zum Arzt muss - ansonsten fast nur von und zu Hotels, die an solchen Straßen stehen (Motel One, Etap, Holiday Inn Express usw.). Die Orte, an denen Taxifahrer abholen und zu denen sie bringen, ergäben eine gute Kartierung der Wohngebiete von Gut- und Besserverdienenden (die wirklich Reichen blende ich in diesem Zuammenhang einmal völlig aus) - Straßen wie Kieler Straße, Wandsbeker Chaussee u.v.m. wären auf dieser Karte Ausnahmen.
Zurück zum Thema:
Worum geht es bei dem Vorschlag von nächtlichen Temporeduzierungen? Um die Lärm-Entlastung eines beträchtlichen Teils jener 140.000 Hamburger, die nachweisbar unter Lärm in gesundheitlich relevanten Größenordnungen leiden, und dieser Lärm ist wiederum größtenteils Verkehrslärm.
Zu Klarstellung: Ich rede nicht einer flächigen Reduzierung von 30 km/h auf wichtigen Verkehrsachsen das Wort. Ich mache mir es allerdings auch nicht so einfach wie andere, die einfach nur dagegen sind, aber keine realistischen und zeitnah realisierbaren Alternativen zur Erreichung des Ziels von relevanten Lärmreduzierungenbesonders an den verkehrsstarken und lautstarken Verkehrsachsen anbieten.
Meine Position lautet tatsächlich so:
(Unveröffentlichter Leserbrief)Wenn Straßen-Lärm konkret bekämpft werden soll, wird man das nicht durch das Aufstellen von noch mehr Schildern hinbekommen. Sondern nur durch eine reale Absenkung der Höchstgeschwindigkeiten, die, seien wir alle miteinander ehrlich, bei den großen Straßen meist um oder über 60 liegt.
Auf Berliner Verkehrsachsen mit seit Jahrzehnten Grüner Welle bei 50
km/h fährt niemand schneller - er wäre nur erster an der nächsten roten
Ampel. Warum geht sowas nicht in Hamburg?
Noch besser wäre, den mangelhaften Verkehrsfluss deutlich zu verbessern.
Seit der Auswertung der Daten von Millionen von Tomtom-Navigationsgeräten wissen wir: Hamburg ist Stauhauptstadt in Deutschland. Ein gleichmäßiger Verkehrsfluß würde den lärmgeplagten Anwohnern, der Umwelt im allgemeinen (weniger Abgase, weniger Feinstaub, weniger CO2) und auch dem Portemonnaie der Autofahrer helfen.
Am leisesten ist ruhig fließender Verkehr, Beschleunigung treibt den Lärmpegel nach oben.
Wer Wahlen in Hamburg gewinnen will, sollte sich für eine Grüne Welle auf den wichtigsten Verkehrsachsen und den drei Ringstraßen bemühen.
Dazu zwei Infos von der Mobilitätskonferenz der Hamburg Grünen gestern mit vielen Verkehrspolitikern sowie Fachleuten und Gästen von Handelskammer, HVV, ADAC usw. sowie meiner Wenigkeit:
1. Die Lämreduzierung auf der auf 30 km/h heruntergeschraubten Verkehrsachse Stresemannstraße ist deutlich.
2. Geschwindigkeitsreduzierungen auf großen Straßen mit einem höheren Anteil an Schwerlastverkehr sind schwierig, weil eine Reihe von LKWs bei 30 km/h lauter sind als beispielsweise bei 40 km/h.
Meine Vermutung: In diesem Spannungsfeld werden die finalen Forderungen der Grünen, in Hamburg immerhin Regierungspartei in spe, ausfallen. Wenn daraus endlich ein Konzept für die Einführung von Grüner-Welle-Schaltungen in Hamburg entstünde, wäre ich hochzufrieden. Weil das tatsächlich wegen der Verstetigung von Verkehrsfluß zu Lärmreduzierungen führen würde - und für sämtliche Autofahrer zu weniger Streß, weniger Kraftstoffverbrauch und weniger Verschleiß.
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Zwischen 22 und 6 Uhr?Anna Chronismus hat geschrieben: Die Durchschnittsgeschwindigkeit in Hamburg, jeder mit modernen Wagen samt Bordcomputer kann das nachmessen, liegt im städtischen geprägten Bereich (grob: innerhalb Ring 3) bei 24-25 km/h. Die offiziöse Durchschnittsgeschwindigkeit von 28 km/h schließt auch Rissener Canyon, Bergedorfer Straße sowie die Vier- und Marschlande mit ein.
Nö.
Willst Du kein Fallobst, dann pflück vom Baum.
Der Vierte von wievielen?Anna Chronismus hat geschrieben:Wenn Du irgendwann ein modernes Auto fährst und keinen Oldtimer mehr, bekommst Du das auch im vierten Gang hin.Hoagie hat geschrieben:Und überhaupt, soll ich die ganze Zeit im Zweitem Gang fahren??
Sieben?
Acht?
Oder noch mehr?
Willst Du kein Fallobst, dann pflück vom Baum.
Tja, wenn man nie 200D gefahren ist, dann kommt einem so ein Unsinn sogar logisch vor...Anna Chronismus hat geschrieben:
Wer nicht verstehen kann, dass ein fließender Verkehr mit konstant 30 im Endeffekt schneller wäre als das derzeitige 0-70km/h-Spektrum samt ständiger Abbremsung und Beschleunigung, in dem wir uns jetzt bewegen, der muss sich bei Mathe irgendwo in der Grundschule vollständig ausgeklingt haben.
Willst Du kein Fallobst, dann pflück vom Baum.
Ich wiederhole, wiederhole mich:Anna Chronismus hat geschrieben:Wieso konnten sie damals schlafen?Hoagie hat geschrieben:Übrigens, die Zeiten, wo Einkommensschwache an lauten Hauptstraßen wohnen, sind lange vorbei. Und diejenigen, die tatsächlich als letzte noch dort billig wohnen, tun das schon sehr lange; sie taten das schon, als die Autos noch viel lauter waren, Kopfsteinpflaster noch vorherrschte und die Straßenbahn fuhr- auch Nachts.
Bei soviel Wirklichkeitsverweigerung bin ich fast sprachlos. Jeder kann den Wahrheitsgehalt meiner Aussage, dass an den lärmträchtigen Hauptstraßen wie Kieler Straße, Wandsbeker Chaussee usw. nahezu keine Gut- oder gar Bessserverdienenden wohnen, leicht nachprüfen: Wo holen wir Taxi-Fahrgäste idR nicht ab und bringen idR nicht hin? Genau in solche Wohnquartiere. Vielleicht mal Omi, die zum Arzt muss - ansonsten fast nur von und zu Hotels, die an solchen Straßen stehen (Motel One, Etap, Holiday Inn Express usw.). Die Orte, an denen Taxifahrer abholen und zu denen sie bringen, ergäben eine gute Kartierung der Wohngebiete von Gut- und Besserverdienenden (die wirklich Reichen blende ich in diesem Zuammenhang einmal völlig aus) - Straßen wie Kieler Straße, Wandsbeker Chaussee u.v.m. wären auf dieser Karte Ausnahmen.
Immonet und Co. sprechen eine komplett andere Sprache.
Außerdem, warum soll man Taxi fahren, wenn der Bus, die S- und/ oder U-Bahn direkt vor der Tür hält?
Dank des nahezu vollständigem Nichtstun seit Jahrzehnten in der Hamburger Verkehrs- und Siedlungsplanung haben sich die Verhältnisse umgekehrt:
Der Pöbel fährt Auto, die Besserverdienenden mit den Öffis.
Willst Du kein Fallobst, dann pflück vom Baum.
Komisch, solange dort tatsächlich der Pöbel gehaust hat, hat das niemanden gejuckt.Anna Chronismus hat geschrieben:
Zurück zum Thema:
Worum geht es bei dem Vorschlag von nächtlichen Temporeduzierungen? Um die Lärm-Entlastung eines beträchtlichen Teils jener 140.000 Hamburger, die nachweisbar unter Lärm in gesundheitlich relevanten Größenordnungen leiden, und dieser Lärm ist wiederum größtenteils Verkehrslärm.
Willst Du kein Fallobst, dann pflück vom Baum.
Schrieb ich schon weiter oben; indem man energisch die Wohnungsnot bekämpft.Anna Chronismus hat geschrieben: Zu Klarstellung: Ich rede nicht einer flächigen Reduzierung von 30 km/h auf wichtigen Verkehrsachsen das Wort. Ich mache mir es allerdings auch nicht so einfach wie andere, die einfach nur dagegen sind, aber keine realistischen und zeitnah realisierbaren Alternativen zur Erreichung des Ziels von relevanten Lärmreduzierungenbesonders an den verkehrsstarken und lautstarken Verkehrsachsen anbieten.
Hat Wien nach dem Ersten Weltkrieg schließlich auch hinbekommen.
Dazu muß man wissen, die Wiener Wohnungsnot war schon vor dem ersten Weltkrieg sprichwörtlich und hat sich geradezu potenziert, als nach dem KuK-Zusammenbruch aus den ganzen Trümmern des untergegangenen Reiches die vorher dort verstreuten Deutsch-Österreicher in Wien einfielen.
Allerdings muß erstmal die Klimareligion aus dem Baurecht ausradiert werden, damit eine sozialverträgliche Kostenmiete realisiert werden kann.
Willst Du kein Fallobst, dann pflück vom Baum.
Das klingt schon vernünftiger.Anna Chronismus hat geschrieben:
Zu Klarstellung: Ich rede nicht einer flächigen Reduzierung von 30 km/h auf wichtigen Verkehrsachsen das Wort. Ich mache mir es allerdings auch nicht so einfach wie andere, die einfach nur dagegen sind, aber keine realistischen und zeitnah realisierbaren Alternativen zur Erreichung des Ziels von relevanten Lärmreduzierungenbesonders an den verkehrsstarken und lautstarken Verkehrsachsen anbieten.
Meine Position lautet tatsächlich so:(Unveröffentlichter Leserbrief)Wenn Straßen-Lärm konkret bekämpft werden soll, wird man das nicht durch das Aufstellen von noch mehr Schildern hinbekommen. Sondern nur durch eine reale Absenkung der Höchstgeschwindigkeiten, die, seien wir alle miteinander ehrlich, bei den großen Straßen meist um oder über 60 liegt.
Auf Berliner Verkehrsachsen mit seit Jahrzehnten Grüner Welle bei 50
km/h fährt niemand schneller - er wäre nur erster an der nächsten roten
Ampel. Warum geht sowas nicht in Hamburg?
Noch besser wäre, den mangelhaften Verkehrsfluss deutlich zu verbessern.
Seit der Auswertung der Daten von Millionen von Tomtom-Navigationsgeräten wissen wir: Hamburg ist Stauhauptstadt in Deutschland. Ein gleichmäßiger Verkehrsfluß würde den lärmgeplagten Anwohnern, der Umwelt im allgemeinen (weniger Abgase, weniger Feinstaub, weniger CO2) und auch dem Portemonnaie der Autofahrer helfen.
Am leisesten ist ruhig fließender Verkehr, Beschleunigung treibt den Lärmpegel nach oben.
Wer Wahlen in Hamburg gewinnen will, sollte sich für eine Grüne Welle auf den wichtigsten Verkehrsachsen und den drei Ringstraßen bemühen.
Allerdings frage ich mich dann, wieso Du dann mit aller Vehemenz versuchst zu beweisen, daß man mit Tempo 30 Zeit und Geld sparen würde?
Willst Du kein Fallobst, dann pflück vom Baum.
Irgendwie widersprüchlich.Anna Chronismus hat geschrieben:
Dazu zwei Infos von der Mobilitätskonferenz der Hamburg Grünen gestern mit vielen Verkehrspolitikern sowie Fachleuten und Gästen von Handelskammer, HVV, ADAC usw. sowie meiner Wenigkeit:
1. Die Lämreduzierung auf der auf 30 km/h heruntergeschraubten Verkehrsachse Stresemannstraße ist deutlich.
2. Geschwindigkeitsreduzierungen auf großen Straßen mit einem höheren Anteil an Schwerlastverkehr sind schwierig, weil eine Reihe von LKWs bei 30 km/h lauter sind als beispielsweise bei 40 km/h.
Meine Vermutung: In diesem Spannungsfeld werden die finalen Forderungen der Grünen, in Hamburg immerhin Regierungspartei in spe, ausfallen. Wenn daraus endlich ein Konzept für die Einführung von Grüner-Welle-Schaltungen in Hamburg entstünde, wäre ich hochzufrieden. Weil das tatsächlich wegen der Verstetigung von Verkehrsfluß zu Lärmreduzierungen führen würde - und für sämtliche Autofahrer zu weniger Streß, weniger Kraftstoffverbrauch und weniger Verschleiß.
Erstens ist nur der Abschnitt Neuer Pferdemarkt-Holstenstraße gedrosselt.
Zweitens geschah das nicht zur Lärmreduzierung, sondern weil einerseits sich dort der Verkehr mit massig LKW`s entlangwälzt, aber andererseits gerade dort in allernächster Umgebung sich viele Schulen befinden.
Die Grünen Hamburger Regierungspartei in spe?
Also, die letzte Umfrage sah noch ganz anders aus:
www.wahlrecht.de/umfragen/landtage/hamburg.htm
Und mit der Bundestagswahl sieht es derzeit auch nicht besser aus.
Sollte die FDP tatsächlich die 5% knacken, bleibt alles beim Alten, ansonsten Große Koalition.
Es sei denn, man entscheidet sich für Schwarz-Grün.
Nachdem Desaster, den diese Koalition hier hinterlassen hatte, eher unwahrscheinlich.
Willst Du kein Fallobst, dann pflück vom Baum.
30 KM
ich stelle fest , wer 50 fährt fährt 28 KM wer 30 fährt 20 wer 20 Fährt fährt schritttempo wer über nicht fährt steht ! Die Kommentare hier sind nicht die Realität . Wenn ich nachts fahre, ich fahre 60 und werde überholt , ich komme mir als wenn ich stehe , und wenn ein Fahrgast in Sicht ist fährt Mann auch schon mal bei rot , und bekommt auch noch denn Stinkefinger. Aber alle sind mit 30 Km einverstanden besser noch 25 KM . Ich habe keine Lust mit 30 durch die Stadt zu schleichen , 50-55 ist ok , zu was brauchen wir noch breite Straßen wenn alle zu fuss gehen wollen , Busse und Bahnen und Züge 22-6- Uhr nicht Fahren dürfen, da ich am Bahndamm wohne . Und ein anderer wohnt in der Schanze , oder auf der Reeperbahn und hat das recht auf Ruhe, also auch hier von 22-6 Uhr Ruhe? Oder wusste er nicht wo er hin zieht? und muss da mit Leben?