Wie soll es nun weitergehen mit uns und unserem System?

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Beitrag von KehrenTAXI » 20.05.2006, 16:15

Das schöne Kürten, 20.000 Einwohner. Na ja das ist doch klar, die Stadt liegt im Durchschnitt zwischen 175-270 Meter hoch!

Beste Voraussetzungen für den Empfang. Düsseldorf liegt da bei 40-65 Metern. Gar keine Frage, wir sollten dort unsere Sendeantennen aufstellen.

Was auch gut wäre, die Mülldeponie bei Hubbelrath, die höchste Erhebung (ca. 150 Meter ansteigend) von/bei Düsseldorf... :wink:
freundlichst ;-)

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Beitrag von nicht egal ! » 21.05.2006, 01:59

Einen Sender auf der Mülldeponie - Hubbelrath - zu positionieren wäre wirklich mal ein guter Gedanke , dann wäre wenigstens Gerresheim funktechnisch abgedeckt !

n.e !

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Beitrag von nicht egal ! » 16.07.2006, 15:07

... das mit den Sprechanforderungen ist ja wohl ein absoluter Witz , je nachdem wo ich grade stehe !

Man wartet fünfzehn Minuten , hat immer noch : "" Bitte warten auf sprechen "" und kriegt langsam einen dicken Hals , weil nichts passiert ( was machen die "" Weiber "" da oben eigentlich ) greift dann entnervt zum Handy und stellt fest , daß bereits drei mal versucht wurde einen anzufunken , aber keine Verbindung zustande kam .

Das kann man sich auf Wunsch auch ausdrucken lassen , wie oft die
Zentrale versucht hat einen zu erreichen !

Also nicht die Kolleginnen tuen nichts , sondern es kommt einfach keine Verbindung zustande und bei uns steht immer noch warten auf sprechen ! !

Gesegnete neue Technik !

Ewiges Ärgernis ist nach wie vor der Rather Kirchplatz :
Erst kommt man nicht rein , dann bekommt man keine Fahrt und dann kommt noch keine Sprechanforderung zu stande , also wieder Handy !

Wenn es nur der Rather Kirchplatz wäre , dann wäre es ja gut .... aber , aber ....

So langsam arbeitet man nur noch fürs Handy und unterm Strich bleibt fast nix mehr , grade an Tagen wo eh nichts zu tuen ist ! !

---

Und zu guter Letzt darf man noch nicht einmal mehr bei einem Kaffee eine Zigarette auf der "" Tanstelle "" ( TFZ Betriebsgelände ) rauchen , nur an ausgewiesenen - Raucherplätzen , wie ein Aussätziger fühlt man sich da ...



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Beitrag von Grossraum » 17.07.2006, 21:03

Dem Beitrag von "nichtegal" ist nichts, aber auch gar nichts hinzuzufügen !

Aber uns glaubt ja leider keiner.

Schönen Abend noch.

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Beitrag von KehrenTAXI » 19.07.2006, 16:09

Betrifft Rauchverbot im Raum TFZ:

Ich kenne keine Tankstelle an der das Rauchen erlaubt ist.

Im übrigen ist es jetzt von der Luftquallität her gesehen eine Wohltat die Räumlichkeiten der TFZ zu betreten. Das gelang zuvor nur unter schwerer Atemschutzausrüstung. Die Aussendarstellung der TFZ leidet darunter ganz sicher nicht. Diese wird vielmehr aufgewertet.
freundlichst ;-)

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Beitrag von nicht egal ! » 25.07.2006, 13:30

KehrenTAXI hat geschrieben:Betrifft Rauchverbot im Raum TFZ:

Ich kenne keine Tankstelle an der das Rauchen erlaubt ist.
...doch , die gibt es , Kölnerstraße 356 , Rheinbahnbushaltestelle , direkt an der Tankstelle , Entfernung bis zur Zapfsäule knappe zwei Meter !

Diese Bushaltestelle müsste eigentlich verlegt werden , da diese ohnehin einem die Sicht nimmt .
:mrgreen:

Ausserdem hast Du natürlich vollkommen Recht , das Klima in der TFZ ist viel besser geworden , die Leute sind kaum reitzbar und ungeduldiger geworden , machen jetzt die ihnen zustehenden Pausen , die sie der Firma
zuvor schenkten ( 5 Minuten pro Stunde - hochgerechnet auf das ganze Jahr kommt da schon etwas zusammen , bei so vielen Mitarbeitern ) , die aber vom Gesetzgeber vorgesehen sind , d.h. man erreicht natürlich immer weniger jemanden , da andauernd einer in Pause ist !

Der Komunikation der einzelnen Abteilungen untereinander ist es allerdings sehr förderlich , wenn da mal der erste Vorsitzende mit Funker , Büro und Werkstatt um einen Aschenbecher stehen ! :lol:

Sieht allerdings dann so aus , als würde niemand mehr arbeiten !


Ausserdem geht es hier nicht nur um die Tankstelle , da raucht so oder so kein Vernünftiger , sondern um das gesamte Betriebsgelände !
Denn die TFZ besteht nicht nur als Tankstelle ... so wie Du es darstellst .

Viele Nichtrauchende Mitarbeiter wussten schon vorher , das dort geraucht werden würde , deswegen schlage ich hier vor nur noch Mitarbeiter einzustellen , die keine allergischen Reaktionen gegen "" Rauch "" aufweisen , da man auch nicht den Autos das "" Rauchen "" verbieten kann , wo käme man denn dann auch noch hin , man könnte gleich zu Fuß gehen ...


n.e !

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Beitrag von KehrenTAXI » 26.07.2006, 05:18

In der Tat könnte der Eindruck entstehen, man trifft mehr Mitarbeiter draußen als drinnen. Das letztlich wichtige ist aber, dass es insgesamt dahin gehen muss, das Rauchen tatsächlich als extrem gesundheitsgefährdent immer wieder ins Bewußtsein zu rufen!

Die Zahl der Toten und Erkrankten durch Tabakkonsum übersteigt die Zahl von "harten Drogen"-Toten um das mehrere tausendfache! Es besteht also keinen Grund, die Gefährdung, ganz abgesehen von der Belästigung, in irgendeiner Weise zu verharmlosen!

Das man nur noch rauchende Mitarbeiter einstellen sollte wird wohl ein Scherz sein. Es ist, so glaube ich doch, der Normalzustand nicht zu rauchen.

Den Autos wird übrigens ebenfalls das Rauchen erfolgreich verboten.
freundlichst ;-)

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Beitrag von nicht egal ! » 27.07.2006, 02:50


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Beitrag von nicht egal ! » 09.10.2006, 21:10

Wer waere denn fuer was , nach ueber zwei Jahren geschlossenem Datenfunk ?

n.e !

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Beitrag von RolliGausD » 10.10.2006, 19:13

An den derzeitigen Mißständen werden wir wohl kurzfristig nichts ändern können, an den Telefonkosten wohl. Bei mir nahm es auch überhand mit den Gebühren, mit unter 5-6 mal am Tag die Zentrale anrufen, jedesmal 3 - 4 Minuten, das läppert sich zusammen.
Deshalb habe ich meinen Handy-Provider gewechselt - von T-Mobile zu Base - für € 25 Euro im Monat - eigenes Netz und das Festnetz ist gänzlich frei!!! Ich zahle jetzt nur noch 20% gegenüber früher.

Das war nur mal so zum überlegen, denn sparen müssen wir ja wohl alle...

In diesem Sinne


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Beitrag von Grossraum » 10.10.2006, 20:26

Nabend zusammen,

das beste war doch vorige Woche Mittwoch.

Kollege steht in Burscheid, mit Fahrgast wohlgemerkt, Fahrgast hat Termin und möchte mit Kredit-Karte zahlen.
Soweit kein Problem.

Das Problem kam mit dem Anruf bei der TFZ !!!!! Sage und schreibe 10 Minuten mußte man warten, bis sich jemand erbarmte bzw bequemte mal das Gespräch anzunehmen.

Da kam Freude auf ! Fahrgast sauer (verständlich), Fahrer auch nicht grad mehr bester Laune (verständlich), er wäre ja gerne mal von Burscheid aus zurückgefahren.

Und dann noch die wohlüberlegte und kluge Antwort der TFZ :
Wir haben Hochbetrieb !! Kann doch wohl echt nicht wahr sein, während der Ferien !!!!!

Ob sich da noch jemals etwas ändern wird ????

Die Antwort mit dem Hochbetrieb wurde schon vor 25 Jahren gegeben, da gabs den sogenannten aber teilweise auch noch.

Schönen Abend noch
Gruß
Wolfgang

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Beitrag von nicht egal ! » 25.10.2006, 11:09

Grossraum hat geschrieben:Die Antwort mit dem Hochbetrieb wurde schon vor 25 Jahren gegeben, da gabs den sogenannten aber teilweise auch noch.

Großraum , da oben sitzen zu wenig Leute .

Mir wurde das so erklärt , es bräuchte ja nur einer beschäftigt sein mit einem Sonderauftrag , ein anderer mit dem Fundbüro und ein dritter mit Sprechanforderung , schon bleibt kaum Zeit mehr übrig an andere Telefone zu gehen , da die Anrufe auch noch abgefragt werden müssen .

Wer schon mal eine Fundsache oben abgegeben hat , hat auch bestimmt schon festgestellt , daß die Bestazung dort oben geschrumpft ist , in der Nachtschicht sind teilweise nur noch vier Mann da , kommen da drei Sachen zueinander ist hängen im Schacht .


n.e !

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Beitrag von KehrenTAXI » 26.10.2006, 14:18

Vielleicht könnte man sich auf das Kerngeschäft dort oben mehr konzentrieren, die Fahrtenvermittlung.

Soweit ich weiß ist der Betrieb eines eigenen Fundbüros ein luxeriöser und freiwilliger Zeitvertreib, der eigentlich nur nervt. Schließlich muss sich letztlich sowieso jeder Fahrer selber darum bemühen, seine Fundsachen abzugeben. Das kann er also auch im städtischen Fundbüro machen. Wo ist das Problem?

Vielleicht könnte man es auch mal unterlassen, sich ständig mit Radarwarnungen aufzuhalten. Die telefonische Aufnahme einer solchen Warnung blockt. Diese Anrufe werden ja nicht nur einmal gemacht. Jeder der die selbe Messung sieht, möchte ja schließlich die "Kollegen" warnen, ruft also auch mal eben an. Für eine Messung warscheinlich 10 Anrufe. Neulich wurde eine Warnung auf der Theodor-Heuss-Brücke innerhalb von 40 Minuten sage und schreibe 26 mal durchgeballert. Was hat das denn für einen Sinn? Einerseits verlangt man unbedingte Disziplin im Umgang mit Vorschriften, andererseits bricht unentwegt der verfluchte alte muffige Korps-Geist wieder heraus und man schützt genau wieder diejenigen, die gegen Regeln verstoßen. Genau so könnte man demnächst die nächsten Kontrollen des Ordnungsamtes durch geben.
freundlichst ;-)

Stefan Kehren


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Beitrag von RolliGausD » 26.10.2006, 15:56

Ach Stefan, sooo eng sollte man das eigentlich nicht sehen. Ich gebe dir Recht mit dem Kerngeschäft, also der Fahrtenvermittlung. Kommt eine Frage zur Fundsache, einfach auf die Bürozeit und B-Nr. verweisen und schwups zum nächsten Anruf. Läßt man sich allerdings in ein Gespräch verwickeln, ist schon alles vorbei. Das hat aber widerum nichts damit zu tuen, daß zur absolut "toten Zeit" - 12.3o bis 14.3o - Anrufer mitunter 10 Minuten und mehr in der Warteschleife hängen.

Ich selber war vor längerer Zeit mal oben und habe gesehen, daß von 5 Telefonistinnen lediglich 2 mit der Annahme beschäftigt waren, obwohl die Anzeige der Anrufseingänge zwischen 6 und 8 pendelte. Der Rest der Damen war mit Kaffee verteilen und Gesprächen beschäftigt, die NICHT betrieblicher Natur waren.

Ganz bestimmt ist das nicht immer der Fall, aber leider immer bei den gleichen Personen, das ist inzwischen unbestritten. Sich dieser Personen irgendwann zu "entledigen" ist nicht so einfach, und sollte auch letztes Mittel sein. Nur, und das sollte man nicht vergessen: es kostet unser Geld!, und es kostet mittelfristig Fahrgäste, denn die Konkurenz hat eine vernünftige Auftragsannahme, unbestritten!

Zum Thema Radarmeldungen, lieber Stefan, hast du mit 26 Meldungen in 40 Minuten für eine und dieselbe Radarfalle natürlich Recht, DAS muß nicht sein. Ich meine aber auch, man kann nicht immer - 12 Stunden am Tag bei 6 Tagen die Woche - 100%tig korrekt fahren. Wie schnell hat man mal 60 kmh drauf, und sei es beim überholen eines "Schläfers"... Wenn da die Radarpistole steht hast du nicht den Hauch einer Change, aber du hast 20 € oder auch 30 € weniger in der Tasche.
DU siehst nur die Abrechnungen deiner Fahrer, aber nicht, unter welchen Bedingungen sie erbracht wurden, und die sind nicht immer einfach.

Wir wissen doch, daß es Fahrer gibt, die von Sozial- und auch vom Fahrverhalten niemals einen Personenbeförderungsschein bekommen dürften. Da dies aber leider so ist müssen wir versuchen, so gut oder auch schlecht wie möglich damit zu leben.

In diesem Sinne

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Beitrag von KehrenTAXI » 26.10.2006, 17:26

Grundsätzlich ist die Fundsachenbetreuung ja auch Kundendienst. Aber, ob das auch so von den Fahrgästen wahrgenommen wird ... ? Wenn es nicht all zu viel Aufwand macht, dann ist es OK.

Bei mir sehe ich nicht nur die Fahrerabrechnung. Ich bewege mich selbst täglich physisch durch den Verkehr. Privat und geschäftlich sind in den letzten 5 Jahren nicht mehr als insgesamt 50 € an Verwarngelder (inkl. Falschparken) zusammen gekommen. Damit kann doch jeder leben oder nicht?

Solche ständig präsenten Warnungen sind also völlig überflüssig.
Zuletzt geändert von KehrenTAXI am 26.10.2006, 18:25, insgesamt 1-mal geändert.
freundlichst ;-)

Stefan Kehren


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Beitrag von pl » 26.10.2006, 18:17

Grundsätzlich ist die Fundsachenbetreuung ja auch Kundendienst. Aber, ob das auch so von den Fahrgästen wahrgenommen wird ... ?
Das wird so wahrgenommen, spätestens, wenn es nicht funktioniert.

Erst kürzlich hat sich eine Stammkundin einer kleinen, aber feinen (zumindest nach ihrem Selbstverständnis) Zentrale bei mir beklagt, daß man nicht bereit war, einen Fahrer dieser Zentrale bei einem nicht dieser Zentrale zugehörigen Kollegen, mit dem sie gefahren war und der an diesem Posten immer anzutreffen ist, nachzufragen, ob er eine Brosche gefunden hat.
Und das ist dort keine Massenveranstaltung wie andernorts - das hätte man problemlos machen können, ohne sich zu überlasten - zumal für eine Stammkundin.

O-Ton dieser Stammkundin:
"Die sind vielleicht unkollegial. Die sollen sich mal nicht so wichtig nehmen. Es gibt auch noch andere Taxen."

Naja, die Zahl der anderen Taxen hält sich in der Ecke in Grenzen, zumal der Hauptkonkurrent laut Jörn derzeit gewisse Selbstzerfleischungsansätze zeigen soll.

--pl.

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Beitrag von pl » 26.10.2006, 18:25

Nachtrag:
Einem Bekannten hat mal ein Fahrer jenes Hauptkonkurrenten etwas Vergessenes hinterhergebracht, sogar kostenlos. Das hat der noch jahrelang erzählt (und tut das wahrscheinlich heute noch) und lobt sie dabei jedesmal in höchsten Tönen.

Den Effekt bezahl mal in konventioneller Werbung.

--pl.

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Beitrag von nicht egal ! » 03.11.2006, 06:05

RolliGausD hat geschrieben:Ich selber war vor längerer Zeit mal oben und habe gesehen, daß von 5 Telefonistinnen lediglich 2 mit der Annahme beschäftigt waren, obwohl die Anzeige der Anrufseingänge zwischen 6 und 8 pendelte. Der Rest der Damen war mit Kaffee verteilen und Gesprächen beschäftigt, die NICHT betrieblicher Natur waren.

Alle über den Kamm scheren dürfen wir allerdings nicht !

RolliGausD hat geschrieben:Läßt man sich allerdings in ein Gespräch verwickeln, ist schon alles vorbei. Das hat aber widerum nichts damit zu tuen, daß zur absolut "toten Zeit" - 12.3o bis 14.3o - Anrufer mitunter 10 Minuten und mehr in der Warteschleife hängen.
Das kommt allerdings schon mal öfters vor , auch nach 14.30 Uhr und auch zu anderen Zeiten !
Eine Kollegin hatte mir mal gesagt , daß dies auch Schichtabhängig wäre !


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Beitrag von nicht egal ! » 03.11.2006, 10:27

KehrenTAXI hat geschrieben:Vielleicht könnte man es auch mal unterlassen, sich ständig mit Radarwarnungen aufzuhalten. Die telefonische Aufnahme einer solchen Warnung blockt. Diese Anrufe werden ja nicht nur einmal gemacht. Jeder der die selbe Messung sieht, möchte ja schließlich die "Kollegen" warnen, ruft also auch mal eben an. Für eine Messung warscheinlich 10 Anrufe. Neulich wurde eine Warnung auf der Theodor-Heuss-Brücke innerhalb von 40 Minuten sage und schreibe 26 mal durchgeballert. Was hat das denn für einen Sinn?

Recht haste da , Stefan , sehe ich nicht anders !


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Beitrag von x » 04.11.2006, 07:06

nicht egal ! hat geschrieben:
KehrenTAXI hat geschrieben:Vielleicht könnte man es auch mal unterlassen, sich ständig mit Radarwarnungen aufzuhalten. Die telefonische Aufnahme einer solchen Warnung blockt. Diese Anrufe werden ja nicht nur einmal gemacht. Jeder der die selbe Messung sieht, möchte ja schließlich die "Kollegen" warnen, ruft also auch mal eben an. Für eine Messung warscheinlich 10 Anrufe. Neulich wurde eine Warnung auf der Theodor-Heuss-Brücke innerhalb von 40 Minuten sage und schreibe 26 mal durchgeballert. Was hat das denn für einen Sinn?

Recht haste da , Stefan , sehe ich nicht anders !


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Eins muss man >unserem Stefan< lassen:
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