Buchhaltungsoftware

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Beitragvon KLARTEXT » 02.12.2006, 18:34

Ich arbeite seit einigen Jahren mit dem Programm Buchhalter pro von Lexware. Inzwischen sind mir die jährlichen Updates, die nun mehr als 100.- Euro kosten, zu teuer geworden! Außerdem ist dieses Programm für Kleinunternehmer mit viel Schnickschnack schon zu überfrachtet und daher auch zu unübersichtlich!

Ich liebäugel mit den Buchhaltungsprogramm von Wiso/ZDF ( Buhl ), das erheblich günstiger im Preis ist! Kann man dieses Programm empfehlen? Hat jemand damit Erfahrung?
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Beitragvon pl » 03.12.2006, 06:10

Wozu braucht man denn da Updates?

Ich arbeite seit 91 mit nem DOS-Programm, ohne upzudaten.
Inzwischen hab ich eine Nachfolgeversion von 2001 ausgegraben, die werd ich demnächst mal ausprobieren.

Guckst du hier (draufklicken):

Bild

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Beitragvon KLARTEXT » 06.12.2006, 21:36

So ich habe mich noch einmal dazu durchgerungen Lexware Buchhalter für 2007 up zu daten auch wenn das Update schweineteuer ( 105.- Brutto) ist!

Ich gebe es ja zu: Macht der Gewohnheit und zu faul sich mit einem neuen Programm auseinander zusetzen... :(

Für alle Einwagenunternehmer die auf der Suche nach einem relativ einfachen Buchhaltungsprogramm ohne viel Schnickschnack sind und das man zudem für "lau" bekommt, kann ich das hier empfehlen:

http://www.easyct.de/news.php
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Beitragvon C.L. » 06.12.2006, 22:26

Hallo,

easyct ist ein geniales Programm. Mit Schnittstelle für die Ust. Voranmeldung.
Mit dem Datensatz aus easyct mach ich den Jahresabschluß in einer guten Stunde.

Warum verwendest du es nicht Klartext ?

Gruß C.L.
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Beitragvon pl » 08.12.2006, 04:49

So ich habe mich noch einmal dazu durchgerungen Lexware Buchhalter für 2007 up zu daten auch wenn das Update schweineteuer ( 105.- Brutto) ist!

Das ist ja noch unverschämter als bei den Druckerpatronen.
Bevor ich diesen Abzockern mein Sauerverdientes in den Allerwertesten schiebe, würd ich das glaub ich eher noch zu Fuß auf Papier machen, wenns nicht anders geht.
Bei denen hilft nur die Abstimmung mit den Füßen! (Ausrufezeichen!)

Als easyct hier vor längerem schon mal vorgestellt wurde, hab ich mir das angeschaut und mochte das überhaupt nicht.
Aber das ist natürlich reine Geschmackssache.

Ein großer Vorteil von easyct ist, daß es aktuell gepflegt und noch ausgebaut wird, und zwar von Leuten, die ihren Lebenszweck nicht vornehmlich im Geldsaugen sehen.

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Beitragvon yellow » 08.12.2006, 19:25

Den besten Tip hat noch keiner gegeben :
Excel erlernen ( die wichtigsten Grundlagen reichen) und die Buchhaltungs-"software" selbst schreiben.
Eine bessere software gibts nicht. Individueller auch nicht.
Abertausende von excel-tabellen werden im netz umsonst angeboten, falls man mal probs mit einer formel hat.

Buchtip : "Excel für Dummies"
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Beitragvon q » 08.12.2006, 19:44

@ pl: Ach, Geldsauger! Wir fahren doch auch nur durch die Gegend, um unseren Kunden das (Klein-) Geld aus der Tasche zu saugen!

Ich hätte auch gerne eine etwas preiswertere Buchhaltungssoftware, obwohl ich mit Lexware-Buchhalter eigentlich ganz zufrieden bin. Ist eben eine Standard-Software, sowas besteht immer zu 90% aus überflüssigen Funktionen.
Wenn man das Prinzip der doppelten Buchungen (auf Soll-/Haben-Konten, für EÜR nicht unbedingt erforderlich) verstanden hat und für die regelmässigen Geschäftsfälle Buchungsvorlagen (Sollkonto, Habenkonto, Steuersatz) angelegt hat, lässt es sich doch gut damit arbeiten.
USt-Voranmeldung über Elster erfordert 3 Mausklicks, keine Formularausfüllerei und so. Kann das ein uraltes DOS-Programm auch? Zum Jahresabschluss kann ich nichts sagen, habe ich noch nicht gemacht.

Warnen kann ich nur vor Lexware-BüroEasy. Ein ziemlich konfuses Programm. Buchungen der Einnahmen / Ausgaben können bspw. unter 3 verschiedenen Hauptmenüpunkten durchgeführt werden. Einer der Punkte heisst sinnigerweise "Steuerberaterfunktionen". Das heisst: wenn Du nicht weiterkommst, frage Deinen Steuerberater (wenn Du einen hast). Das nenne ich "easy"! Eine "Testfirma" anzulegen (um sich ein bisschen in die aufregende Welt der Buchhaltung einzuarbeiten), ist mir in diesem Programm überhaupt nicht gelungen.

Das Programm easyct werde ich auch mal ausprobieren. Ebenso würden mich Erfahrungen mit demWISO-Programm interessieren.

Excel-Tabellen (bzw. für lau: OpenOffice Calc oder für wenig Geld dasselbe als StarOffice Calc) können nachträglich editiert werden und werden glaube ich vom Finanzamt nicht anerkannt? Auf jeden Fall musst Du dann das ganze Zeugs (d.h. die USt-Summen) noch Monat für Monat manuell in die USt-Voranmeldungsformulare eintippen. Da hätte ich echt keine Lust zu.

xi
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Beitragvon C.L. » 09.12.2006, 04:38

@xi :

Für easyct gibt es ein kleines Tool mit dem Namen Winston. Damit wird die Ust. Voranmeldung erledigt. Quasi ein Elster Clown. Sind auch nur drei Mouse Clicks.

Ich finde das Programm genial.

@ yellow : Wie war das denn noch mit Excell und nachträglicher Veränderung der Daten ? Ich habe gehört das Finanzamt schätzt derartige Excell Tabellen gar nicht. Aber bei easyct kann man nachträglich auch alles verändern.

Gruß C.L.
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Beitragvon pl » 09.12.2006, 06:20

Excel erlernen ...
Eine bessere software gibts nicht. Individueller auch nicht.

Doch - Access.
Aber das artet in Arbeit aus. Um die zu sparen, bezahlt man ja für Software.

@ pl: Ach, Geldsauger! Wir fahren doch auch nur durch die Gegend, um unseren Kunden das (Klein-) Geld aus der Tasche zu saugen!

Ja, natürlich.
Und gute Software darf auch gutes Geld kosten, und gute Updates auch.

Aber wenn man den Kunden zwingt, alljährlich so viel Geld für ein Update auszugeben, wie für die ganze Software schon nicht wenig ist, dann ist das eben nicht viel anders als den Kunden zu zwingen, Tinte zu kaufen für so viel Geld wie der ganze Drucker kostet, obwohl die Tinte grad mal 1-2 Euro kostet - man fühlt sich über den Tisch gezogen.

USt-Voranmeldung über Elster erfordert 3 Mausklicks, keine Formularausfüllerei und so. Kann das ein uraltes DOS-Programm auch?

Natürlich nicht, Elster gabs da ja noch gar nicht.
Und wenn es ein Update gibt, das solche zusätzliche Funktionalität hat (und vielleicht noch andere Verbesserungen/Neuerungen), dann ist das in Ordnung, wenn das auch gutes Geld kostet.

Und es ist dann meine Entscheidung, ob ich mir das leisten will oder nicht.

Aber so, wie ich Klartext verstehe, muß er alljährlich updaten, um weiterarbeiten zu können.
Das ist grad so, als müßtest du alljährlich für die Motorsteuerung deines Autos ein Update für 10.000€ erwerben, damit das Ding nicht stehenbleibt.

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Beitragvon q » 09.12.2006, 08:45

Ich finde das Lexware-Buchhalter-Update auch überteuert. Ob man dieses Update jährlich durchführen muss, weiss ich nicht (arbeite erst seit einigen Monaten mit diesem Programm). Beim Wechsel 2006 /2007 wirds wohl auf jeden Fall wegen der USt-Erhöhung erfprderlich sein.

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Beitragvon KLARTEXT » 09.12.2006, 08:54

Hier kann man die 30-Tage Testversion von WISO Buchhaltung down loaden:

https://wiso.buhl.de/WISO_Downloads_Hau ... iveID=1179

Ich habe das Programm ausprobiert und nachdem ich viel Zeit damit zugebracht habe einzelne Funktionen zu finden, wieder von der Festplatte gefegt! Um das Programm kennen zu lernen muß man Zeit investieren und die Zeit fehlt mir momentan! Allerdings ist das Programm von WISO deutlich preisgünstiger als das von Leware!!!

Bei http://www.easyct.de/news.php vermisse ich eine BWA und Summen-und Saldenlisten! Wenn man sowas nie braucht, scheint das Programm gut zu sein! Einfach und übersichtlich und für den Kleinunternehmer gut geeignet! Eine Datev-Schnittstelle kann ich aber bei easyct nicht finden!

Selbstgebastelte Ecxel-Tabellen haben wohl mit einer ordnungsgemäßen Buchführung ( GOB ) nix zu tun! Damit dürfte man bei einer Betriebsprüfung unangenehm auffallen!
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Beitragvon pl » 09.12.2006, 09:34

Um das Programm kennen zu lernen muß man Zeit investieren

Das GS-EAR kommt mit einem 186-seitigen Handbuch (auf Papier, nicht nur als pdf!), das kann man am Posten lesen.

Ist ja doch etwas betagt, das gute Stück, aber 5,99 geb ich auch schon mal nur aus Neugier aus (ich hab sogar nur 1,99 bezahlt, anschließend haben sie erhöht - vielleicht beim Einstellen vertippt...).

Ich dachte eigentlich, das wird nicht mehr weitergepflegt, scheint aber doch:
http://www.download-tipp.de/shareware_und_freeware/14625.shtml

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Beitragvon Holzbein » 09.12.2006, 09:45

Als Komplettpakete bietet die Fa. Sage den PC-Kaufmann an.
den gibts in verschiedenen Versionen:

Freiberufler und Selbstständige
Klein und Mittelbetriebe usw.

Habe selbst jahrelang damit gearbeitet allerdings in einer anderen Branche, wahr immer sehr zufrieden. Habe NIE ein update gezogen, da es einfach nicht notwendig war. Steueränderungen muss man natürlich selbst eingeben.
Bietet unter anderem Rechnungsstellung und Buchung sowie OP-Verwaltung

Bereiche wie Lagerhaltung/Warenwirtschaft usw. sind vorhanden aber für uns nur von geringer Bedeutung.

Unter
http://www.sage.de/public2/sb/Home/Downloadcenter1.asp

kann eine Testversion wie auch das daz gehörige Handbuch gezogen werden.

gruss und fette Beute

holzbein
Behandle andere, wie du auch selbst behandelt werden willst.
Taxi-recht.de
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Beitragvon KLARTEXT » 09.12.2006, 11:57

Auch ganz nett: Taxi Kalkulationsprogramm für lau...

http://www.taxiverband-nrw.com/downloads.htm
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Beitragvon yellow » 09.12.2006, 12:28

Wieso, um alles in der Welt soll man denn keine "selbstgestrickte" Software einsetzen dürfen ?
Ich arbeite seit 15 Jahren mit Excel - genau wie hunderttausende Betriebe allein in Deutschland.
Das einzige, wofür du Excel nicht verwenden darfst ist das Fahretenbuch und die Schichtzettel deiner Angestellten - aus nachvollziehbaren Gründen. Hier musst du die handschriftlichen ( !! ) Ausfertigungen aufbewahren.
Aufgrund der Belegpflicht musst du deine Zahlen sowieso nachprüfbar machen, ob du sie nun in eine Excel-Tabelle einfügst, oder in eine handelsübliche Buchführungssoftware.
Mein mit Excel geführtes Journal und die GUV wurden vom Steuerprüfer ausdrücklich gelobt.
Redet also bitte nicht so ein dummes Zeug.
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Beitragvon KLARTEXT » 09.12.2006, 15:28

Nun mal nicht so aggresiv lieber Yellow! Ich habe nie behauptet das man Excel nicht einsetzen darf! Wenn Du der Meinung bist, das Excel für Dich genügt und Dein Steuerberater damit einverstanden ist, ist das in Ordnung!

Ich selbst habe das letzte mal vor 5 Jahren einen Steuerberater bezahlt! Ich mache alles komplett selbst einschl. Jahresabschluß! Und dafür brauche ich ein vernünftiges Buchhaltungsprogramm nach den Regel der GOB einschl. Umsatzsteuervoranmeldung per Elsterverfahren! Für Bankgespräche benötige ich eine vernünftige BWA und eine vernünftige E/Ü-Rechnung und diverse andere Datenblätter ( Summen und Saldenlisten) und ein integriertes Kassenbuch wäre auch nicht schlecht!

Ich investiere lieber ein paar Euronen in ein fertiges Buchhaltungsprogramm von anerkannten Spezialisten entwickelt, als an irgendwelchen Excel-Tabellen nächtelang herum zu friggeln...! Aber bitte, wem das Spaß macht der soll das machen... :P
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Beitragvon yellow » 09.12.2006, 17:31

Zitat klartext :
Selbstgebastelte Ecxel-Tabellen haben wohl mit einer ordnungsgemäßen Buchführung ( GOB ) nix zu tun! Damit dürfte man bei einer Betriebsprüfung unangenehm auffallen!

Das ist schlicht dummes Zeug.
Das hat mit Aggression nix zu tun. Excel ist eine Tabellenkalkulation, genau wie Lexware und Co.
Ich habe seit meiner Selbständigkeit im Jahre 1981 keinen Steuerberater gebraucht.
Am Anfang habe ich meine Bücher handschriftlich geführt - wunderbare große Journale, die ich heute noch habe (kann ich einfach nicht wegschmeißen, weil da so viel Arbeit drin steckt).
Danach hab ich das ganze dann mit Excel gemacht.
Excel bietet alle Möglichkeiten (Formeln, Bezüge usw.), um ein vollwertiges - auf den eigenen Betrieb zugeschnittenes - Buchhaltungsprogramm zu schaffen.
Mit Fahrerabrechnung, GUV, Statistiken usw. usw.
Wer jetzt meint, dass das Erlernen der Grundfunktionen von Excel zu schwer sei - bitte schön.
Allen anderen sei es dringend empfohlen.

P.S. Wer's nicht glaubt, dass ein mit Excel gemachtes Buchhaltungsprogramm was taugt, der kann mir ja mal eine PN schicken.
Da lässt sich bestimmt was machen !" :wink:
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Beitragvon q » 05.01.2007, 01:09

Ich hatte gestern mal für ein paar Stunden ne "WISO Buchhaltung 2007" CD zum Testen da.

Installation ging schnell, beim Neustart dann das 1. Problem: Password eigeben! Welches Password? Die Meldung gilt wohl nur für die Client/Server-Version des Programms, aber nicht für die hier vorliegende Einzelplatzvariante.Man muss sie einfach übergehen.
Es gibt offensichtlich verschiedene Varianten dieses Programms mit zum Teil sehr unterschiedlichen Funktionen. Auf welche Variante sich das dazugehörige Handbuch und die Hilfe beziehen ist mir nicht klargeworden. Laut Hilfe können mehrere Firmen (Mandanten) angelegt werden, tatsächlich kann die Einzelplatz-Version nur mit einer Firma umgehen. Es ist also nicht möglich (neben dem Taxenbetrieb) noch eine Testfirma anzulegen. Ich finde als Buchhaltungs-Neuling die Möglichkeit mit so einer Testfirma rumspielen zu können eigentlich unverzichtbar.
Bei der Konfiguration der Firma steht man vor der Wahl: EÜR oder Doppelte Buchhaltung. Das ist insofern missverständlich, als das EÜR hier (wie bei Lexware Buchhalter) ebenfalls auf Doppelter Buchführung beruht. Ich habe EÜR gewählt. Das 1. Konto ist jetzt immer 9095 "EÜR-Verrechnungskonto" und nicht, wie sonst üblich 1000 "Kasse" oder 1200 "Bank" oder so. Die Gegenkonten sind wie gehabt, bsp 4500 "Kfz-Kosten". Es ist also offensichtlich keine Buchung getrennt nach Kasse oder Bank möglich. Eigenartig, wie will man denn da den Überblick über den Kassenstand oder das Bankkonto bekommen? Extra Kassenbuch führen?
Eigene Buchungsvorlagen für alle vorkommenden Geschäftsfälle kann man erstellen: gut.
Die Menüs sind unübersichtlich. Um die Kontenverwaltung zu finden, habe ich 10 Minuten gebraucht.
Dabei findet man auch die eingestellten USt-Sätze: 7%, 15%, 16%(!). Es handelt sich zwar um die Version 2007, aber der neue Satz von 19% hat sich bei WISO (Bühl) wohl noch nicht rumgesprochen!!??
Zuverlässig zu funktioniern scheint das Herbeiführen von Programmabstürzen durch Drücken falscher Buttons: Windows-Fehlermeldung "Unerlaubter Zugriff bei Adresse ...". Programmabbruch dann nur noch über Task-Manager möglich. Das ist ein Zeichen von schlampiger Programmierung.

Fazit: Ich hätte gerne etwas preiswerteres als "Lxw. Buchhalter" aber "WISO Buchhaltung" wirkt irgendwie undurchsichtig und unfertig, kostet allerdings auch nur 60 €.
Ich mache mit Lxw.-Buchhalter weiter. Ist zwar für meine Zwecke völlig überladen und viel zu teuer (Update 100 €) aber sehr gut bedienbar.

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Beitragvon monacoheinze » 07.01.2007, 15:20

Ich arbeite auch mit Lexware und bin zufrieden.Viel lieber würde ich auf den Steuerberater verzichten.Das Programm macht mir den kompletten Jahresabschluss.Ich buche selbst.Für das bischen Herschaftswissen 500 bis 1500 Euronen abzudrücken????
Also eigenes Forum:Selbsthilfegruppe Buchhaltung und Steuern!!!Wer macht mit und weisswies geht?
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Beitragvon q » 08.01.2007, 00:19

Ja, das halte ich auch für ne gute Idee. Ein Unterforum für Betriebsführung, Buchhaltung, Steuern und ähnliche Dinge. Dafür könnten diese vielen Witze- und Off-Topic-Foren mal zusammengelegt werden.

xi
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