Start-Stopp haben wir in zwei E-Klassen (200 CDI, 136 PS). Verbrauch innerorts mit etwas Zurückhaltung unter 7 l/100 km. Mein Rekord lag bei 5,7 l/100 km. Das war aber eine Sonntags-Nachtschicht ohne Ampeln und 50 % Autobahn-Anteil bis 120 km/h.
bonscott hat geschrieben:
- wie wirkt sich die Funktion auf Anlasser/Batterie aus?
Anlasser und diverse andere Teile sind bei Motoren mit Start-Stopp-System entsprechend modifiziert.
Juskwe hat geschrieben:imaginären Klimawandel
Man kann sich streiten wie stark der anthropogene Einfluss ist, dass es einen anthropogenen Einfluss gibt kann man eigentlich auch kaum bestreiten. Zu behaupten, es gäbe gar keine Klimaveränderungen stellt dich für mich nicht nur ins Aus sondern auf eine Stufe mit Kreationisten.
Nur zur Info, ich war während meiner Ausbildung sechs Monate beim Wetterdienst und hab mich eine Zeit lang mit dem ganzen Mist beschäftigen müssen ...
Autofahren ist zwar in vielen Bereichen schädlich, aber bei weitem nicht so schädlich oder ressourcenverschwendend, wie man uns immer weismachen will. Der Autofahrer bietet sich eben prima als Sündenbock an. Wir leben in einer von Angst geprägten Welt, in der versucht wird, uns überall ein schlechtes Gewissen einzureden. Das geschieht vorrangig durch geldgeile Lobbyisten, stimmgeile Politiker, machtgeile Institutionen und sensationsgeile Medien - und alle geben sich die Klinke in die Hand. Der deutsche BILD-Leser glaubt ja sowieso jeden Blödsinn, der in diesem Hetzblatt steht. Ich sag nur Angst, Hass, Titten und der Wetterbericht ...
Der eigentliche Aspekt sind natürlich die wirtschaftlichen Interessen: ein kapitalistisches System, das ständiges Wirtschaftswachstum braucht zum Funktionieren, übt eine Art Innovationszwang aus, der nicht nur immer neue Produkte und Bedürfnisse hervorbringt, sondern der auch uralte, bisher "kostenlose" Elemente der Natur und der sozialen Dienstleistungen mit "Preisschildern" versieht: vor 500 Jahren wäre niemandem eingefallen für Müll, Wasser oder Abwasser zu bezahlen (vermutlich auch nicht fürs Haareschneiden oder den Großteil aller anderen Berufe im Dienstleistungssektor, der heute 2/3 aller Arbeitsstellen ausmacht) - heute zählt nicht nur Müll, Wasser und Abwasser zum BIP/GDP, sondern eben auch die CO2-Emissionsrechte... - natürlich stecken tatsächliche Erfordernisse / Sachzwänge hinter diesen relativ modernen Geschäftsfeldern.
Das Naturkatastrophen immer im Zusammenhang mit dem Klimawandel gebracht werden ist auch Schwachsinn. Naturkatastrophen sind weder mehr noch weniger geworden. Nur dank globaler Kommunikation (Internet, Sat-Fernsehen usw.) wird sowas schneller bekannt als vor 50-60 Jahren, als die Leute andere Dinge zutun hatten, als sich über Hochwasser in Absurdistan kollektiv bestürzt zu zeigen ...
Nur diese Panik unter dem Motto "Morgen geht die Welt unter" manifestiert sich immer mehr in den Köpfen jener Menschen die diesen Medien-Hype nicht kritisch hinterfragen, was eigentlich auch sehr kompliziert ist. Ständig wird von "Klimakatastrophe" geredet und findige Unternehmer bieten klimaneutrale und -freundliche Produkte an. Warum man damit das Klima schützt und die Welt rettet weiß keiner.
Durch den Emissionshandel und andere Klimaschutzmaßnahmen behindert man die Wirtschaft, es wird ein Auflagendschungel kreiert den niemand mehr durchblickt. Die EU verbannt die Glühbirne, im energiesparenden Ersatz ist toxisches Quecksilber enthalten. Wenn so eine Energiesparlampe zerbricht kann bzw. muss man die Feuerwehr anrufen!
Umweltschutzorganisationen beten mir jeden Tag vor dass ich Schuld am kurz bevorstehenden Weltuntergang habe. In den Medien muss ich mir ständig sinnlose aber medienwirksame Aktionen von Naturschutzorganisationen anschauen. Dieser Klimawahn hat anscheinend bei vielen Menschen die Religion ersetzt.
Dass CO2 an sich ungefähr so gefährlich ist wie Wasser für das Leben auf der Erde lassen wir mal beiseite ...
15. Jahrhundert: Wenn ihr nicht betet, kommt ihr in die Hölle!
21. Jahrhundert: Wenn ihr keine Strafsteuern zahlt, kommt der Klimawandel und bringt euch um!
Kleine Faustregel: Je leerer die Staatskassen, umso "schädlicher" wird Autofahren.
Und dieses linksgrüne Weltbild, das derzeit Einzug hält, nervt übrigens gewaltig. Seit 40 Jahren werden immer wieder irgendwelche "Massensterben" prohezeit weil das Auto keinen Kat hat, weil der Diesel keinen Filter hat ... Wenn das alles so stimmen würde, müssten sich am Straßenrand die Leichenberge stapeln.