[MiLoG] Mindestlohn

Löhne, Arbeitsbedingungen, Recht.
Filou
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Beitrag von Filou » 09.06.2013, 11:30

oldstrolch hat geschrieben:warum immer nur die mindestlohnidee???... :(
Weil sie greifbar ist und andere Sachen seit 50 Jahren keine Wirkung haben, weil sie einfach nicht gemacht werden.

@TMB
Wenn die Tarife nicht kostendeckend wären, würden längst alle mit einem Minus aufgegeben haben oder es gäbe absolut keinen Ehrlichen mehr, dann frag ich mich allerdings, wer hier so alles für was schreibt? Wir bekommen hier gerade ein Gutachten für den Tarif, die Auswertung soll bis Oktober dauern, ich sag dann Bescheid. :wink:

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Thomas-Michael Blinten
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Beitrag von Thomas-Michael Blinten » 09.06.2013, 15:13

Filou, sie sind eben nicht wirklich Kostendeckend....denn sie decken nicht die Kosten für einen erträglichen Lohn für jeden AN ab :wink:
Hier in Düsseldorf wurde angeregt, in das neue Gutachten (kommt wohl im nächsten Jahr) auch den Lohn der Fahrer miteinzubeziehen :shock: ...kannst Du dir die Gesichter der Beteiligten vorstellen....denn Fahrer waren bei der Besprechung nicht dabei 8)
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nightrider
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Beitrag von nightrider » 09.06.2013, 23:48

Filou hat geschrieben: Wenn die Tarife nicht kostendeckend wären, würden längst alle mit einem Minus aufgegeben haben oder es gäbe absolut keinen Ehrlichen mehr, dann frag ich mich allerdings, wer hier so alles für was schreibt?
Kostendeckend bedeutet gerade Break-Even, also 0 auf 0.

Rentabel ist etwas anderes, denn wirklich rentabel ist dieses Geschäft schon lange nicht mehr. Unternehmer verdienen zu wenig um was „auf die hohe Kante” zu legen, oder sich anständig zu versichern damit sie im Rentenalter keine Zuschüsse benötigen was ja wieder die Allgemeinheit belastet.

Angestellte erarbeiten oft gerade noch so Break-Even, dem Unternehmer bleibt unterm Strich nichts, oder nicht viel und der Fahrer verdient trotzdem relativ wenig.

Es ist doch kein großes Geheimnis was ein Taxi im Unterhalt kostet und auch nicht was ein Fahrer mit Umsatzbeteiligung kostet das kann sich doch jeder, (den es wirklich interessiert) an 10 Fingern ausrechen.

Wäre die Situation nicht so prekär, würde ich gern 3 Fahrer einstellen und nur noch ab und zu fahren, mich langsam an`s Rentenalter gewöhnen, aber es geht definitiv nicht, sogar einer ist schon zuviel denn von dem bleibt kaum was, wenn überhaupt, (außer zusätzlich ein Haufen Kilometer).

Das ist eine Situation die es kaum in anderen Gewerben gibt in den meisten Gewerben rentieren sich Mitarbeiter und die können auch oft relativ gut bezahlt werden.
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Beitrag von Filou » 10.06.2013, 07:21

Schön wie du uns hier altes Wissen darlegst. Wie willst du denn einen Fahrer nach geltendem Recht anständig bezahlen, wenn zwar der Tarif in der Kilometereinheit theoretisch einen Gewinn abschmeißt, er aber nur durch einen ungesetzlichen Zeiteinsatz den Break-Even der festen Kosten erreicht? Hast du eine Idee, wie sich die Unternehmer deutschlandweit selbständig ein System entwickeln können und sich auch daran halten, damit erbrachter Gewinn nicht sofort in neue Taxen und Fahrer investiert wird? Ach nein, du würdest ja selbst gerne arbeiten lassen. Wieder ein paar mehr. Der Mindestlohn ist dazu da, um diese Denke zu verhindern. Du wirst gezwungen, zu rechnen und zu unternehmen und nur bei ehrlichen Gewinnen kann man über Betriebserweiterungen nachdenken. Wobei der Punkt mit der ehrlichen Arbeitszeit immer noch nicht geklärt ist. Es ist natürlich dennoch nur eine Untergrenze und bei Mehrumsatz und Gewinn bliebe die Gefahr der kreativen Buchführung, außer das Fiskaltaxameter funktioniert richtig. Wenn dass alles klappt, bewegen wir uns einfach nur eine Einkommensklasse höher, die des Mindestlohns, der Rest beliebt gleich, vermute ich mal. Schlauer wird dadurch keiner wirklich aber es kann niemand mehr in extrem prekäre Verhältnisse vom Amt vermittelt werden. Obwohl mir noch etwas der Glaube fehlt, dass Unternehmer ihre Bemühungen in die richtige Richtung lenken werden.

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Beitrag von nightrider » 10.06.2013, 10:20

Warum hältst du eigentlich alle Unternehmer pauschal für Betrüger, Gauner, oder Deppen?

Die Mehrzahl der Unternehmer ist meiner Meinung nach ehrlich und würde wenn es denn geht auch mehr zahlen, doch bei den derzeitigen Tarifen ist einfach nicht mehr drin.

Keiner kann mehr ausgeben als er hat.
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Beitrag von PS-Taxi » 10.06.2013, 12:46

Den Mindestlohn Verfechtern hier mal ein Berliner Beispiel. Arbeitnehmer mit Umsatz von 3200 Euro bei 200 Stunden Arbeitszeit pro Monat. Mit ML gerechnet würde das für den Unternehmer bedeuten

Lohnkosten: 2030 Euro

Funk 200 Euro

Rate Fahrzeug: 500 Euro

KFZ Versicherung: 200 Euro

Kraftstoffe: 500 Euro

Und an der Stelle braucht man nicht weiter zu rechnen denn jetzt liegt der Unternehmer schon im Minus.

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Beitrag von am » 10.06.2013, 13:15

Und wo ist das Problem?
Es gibt kein gefährliches Halbwissen, aber zu viele schlechte Informationen.

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Beitrag von oldstrolch » 10.06.2013, 13:30

Filou hat geschrieben:
oldstrolch hat geschrieben:warum immer nur die mindestlohnidee???... :(
Weil sie greifbar ist und andere Sachen seit 50 Jahren keine Wirkung haben, weil sie einfach nicht gemacht werden.
50 jahre haben taxifahrer so gelebt und unternehmer überlebt.eine gesunde symbiose!!!!!............die seit der konzessionsfreigabe nicht mehr funktioniert. jetzt soll ein mindestlohn her die ein massensterben einläuten wird.beide seiten, fahrer wie unternehmen wird es treffen.allen die einen mindestlohn fordern sollte klar sein das es auch sie treffen kann.sie sollen schon mal üben harz4 formulare auszufüllen. ;)
ich würde mich ja mit dir geistig duellieren,aber du bist unbewaffnet


komm auf die dunkle seite der macht....wir haben kekse :D


hier klickenzum poppen:D

edu
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Mindestlohn das ist eine Bankrotterklärung

Beitrag von edu » 10.06.2013, 15:26

Was möglich wäre , ein Grundlohn und Gewinnbeteiligung. Und bei Unfallfreiem Fahren eine Prämie. Wer was anderes will soll Stempeln gehen, ! Stunden Lohn für Faulpelze gibt es nur bei Herrn Grün und Genossen , 8,50 Euro die Stunde und 8 Stunden 3 Fahrer am Tag und wo willst du die Fahrer bekommen und das Geld um Sie zu Bezahlen .All so 2 Fahrer und Grund Lohn und Gewinn Beteiligung. Und 2800 Taxen für Hamburg , wer was anderes will soll schon mal Hartz 4 Beantragen , und wenn er sich Vorstellt, ich war die Letzten 10 Jahre Taxifahrer wird er wohl noch mal 10 Jahre warten bis er Arbeit als Putz und Reinigungskraft Bekommt !Oder Glaubt ihr an Wunder? Ich nicht ! Um das zu Erreichen muß ein wunder geschehen und an wunder Glaube ich nur wenn es mal eins Gibt und das nur wenn Weihnachten und Ostern auf ein Tag fallen!

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Beitrag von eichi » 10.06.2013, 16:38

Stunden Lohn für Faulpelze gibt es nur bei Herrn Grün und Genossen
Faktenfreie Polemik ohne Realitätsbezug, gaaaanz schlechter Stil!
Außerdem, wenn ein Unternehmer seine Angestellten nicht kontrolliert, hat er doch
seinen Job nicht verstanden und verdient kein Bedauern.
Überall wird das Arbeitsergebnis überwacht, nur nicht hier?
Viele "Unternehmer" haben offenkundig hiermit noch nie Erfahrungen gesammelt,
war ja so schön einfach bisher mit "Umsatz-Perzente".
Es ist so bequem, unmündig zu sein. (Immanuel Kant)

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Beitrag von PS-Taxi » 10.06.2013, 16:49

am hat geschrieben:Und wo ist das Problem?
Für so eine doofe Frage sollte man dich mit einem Voodoo Zauber belegen. Doof ist nur hier rennt gerade kein Huhn auf der Straße. Obwohl auf der anderen Straßenseite ist Mc Donalds da hole ich Chicken Mc Nugget und schon habe ich für dich Voodoo to go. Aber jetzt mal wieder Ernst du findest ein gezieltes Unternehmensterben toll? Und Unternehmer die sich gezielt verschulden nur um zu überleben? Oh wie toll so eine Meinung.

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nightrider
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Beitrag von nightrider » 10.06.2013, 17:01

Filou hat geschrieben:Hast du eine Idee, wie sich die Unternehmer deutschlandweit selbständig ein System entwickeln können und sich auch daran halten, damit erbrachter Gewinn nicht sofort in neue Taxen und Fahrer investiert wird? Ach nein, du würdest ja selbst gerne arbeiten lassen. Wieder ein paar mehr.
Zum 1. wenn ein Unternehmer tatsächlich in eine Betriebserweiterung investiert ist das erstmal eine positive Entwicklung, darauf (auf Investitionen in die Zukunft) basiert unsere ganze Wirtschaft. Wenn die Gewinnentwicklung stimmt spricht überhaupt nichts gegen Expansion und Wachstum.

Das Problem ist die Gewinne stimmen eben nicht

Zum 2. was mich betrifft ich würde nicht expandieren aber ja ich würde schon gern arbeiten lassen und mich selbst etwas zurücknehmen, nur das ist leider nicht drin, weil leben ein Fahrer gerade so den Break-Even mit etwas Glück ein paar Euro mehr bringt.
Auf deutsch ich würde mir nur Umsatz kaufen, (Verdrängungswettbewerb) aber keine, oder kaum Gewinne erzielen.
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Beitrag von Euterpe » 10.06.2013, 17:13

Also, wer 'ne Taxe auf die Straße stellt und da EINEN Fahrer 200 Std drauf rumgurken und dabei für 500€ Sprit bei 3200€ Umsatz verballern lässt...

...oder sich verschuldet um zu überleben...

...der sollte sich über doofe Fragen nicht mehr aufregen!

Unternehmensterben? Immer her damit! Schau dir andere Märkte an, soll da auch jeder überleben der meint, er müsste in einem Markt, in dem für ihn eigentlich nichts zu holen ist, ein Gewerbe betreiben? Geht's noch!

Und wenn er sein Gewerbe nur dann halbwegs kleingewinnbringend betreiben kann weil er seinen Angestellten Hungerlöhne bei ausufernden Arbeitszeiten zahlt... wie guckt ihr eigentlich jeden Morgen noch in den Spiegel? Ich würde mich in Grund und Boden schämen!

Wer ein Geschäftsmodell betreibt, dass nur darauf beruht, seinen AN alle Risiken plus Akquise bei Minimallöhnen aufzuhalsen, der hat in keinem Markt der Welt irgendetwas zu suchen.
Das unverdiente Glück!

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Mindestlohn das ist eine Bankrotterklärung

Beitrag von edu » 10.06.2013, 17:25

Nicht mal hansa Taxen können das bezahlen , und die Verdienen Besser als alle anderen ! Aber Du kannst Ja Unternehmer werden ich fange dann bei Dir an, und Warte bis meine Schicht zu ende ist . 85,- Euro mal 22 - 1870,- + 392,- -2262,-- ! Ist nur ein Beispiel , Hohe Versicherung , Reparaturen , Verschaleiss, Diesel, Funk , Berufsgenossenschaft, Handelskammer, so viel über Überschuldete Unternehmer. Ich Fahre 28 Jahre und habe Gute und schlechte zeiten mit Gemacht (5 Taxen ) wir haben vor 8 jahren 4 Verkauft , heute fahre ich nur noch mit 1 Taxe und alleine , ich Führe Fahrtenbuch und Lass meine Taxe immer Warten ( Inspektion) ich Zahle Sozialabgaben Da ich bei meiner Frau angestellt bin , ich gehe nächstes Jahr in Rente , ich Bekomme ein Gehalt . Ich war 2 Jahre Selbständig , unser Steuerberater hat uns da zu Geraten , das meine Frau das Geschäft Übernimmt,ist nicht leicht gewesen aber ich bin froh das wir das Gemacht haben .Ein Hartz 4 empfänger hat bestimmt sehr oft mehr gehabt . Aber ich würde es immer wieder so machen!

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Re: Mindestlohn das ist eine Bankrotterklärung

Beitrag von nightrider » 10.06.2013, 17:32

edu hat geschrieben:...heute fahre ich nur noch mit 1 Taxe und alleine
Eine weise Entscheidung ;-)
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Und andere sind Pleite

Beitrag von edu » 10.06.2013, 17:38

Und andere sind Pleite und fordern Heute ein Mindestlohn , haben nichts da zu Gelernt! Aber es ist natürlich nicht hinnehmbar, Krankengeld , oder Urlaubsgeld , nicht zu Bezahlen ( Lohnfortzahlung) .

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Beitrag von Poorboy » 10.06.2013, 17:44

PS-Taxi hat geschrieben:
Lohnkosten: 2030 Euro

Funk 200 Euro

Rate Fahrzeug: 500 Euro

KFZ Versicherung: 200 Euro

Kraftstoffe: 500 Euro

.
Schlechtes Geschäft, ich würde abraten :mrgreen:

Poorboy

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Kosten

Beitrag von edu » 10.06.2013, 18:02

Versicherung 350,- Funk 240,- Tanken 500,- bis 650,- Berufsg. 100,- Mercedes 550,- ( oder 500 ,- Rucklagen ) Handelskammer 20,00 Verschaleiss 150,- bis 200,- ( Reifen Bremsen Verschaleiss) Inspektion 2- bis 3 mal im Jahr ( 200,- Versicherung für eine Taxi das ich nicht Lache) nicht mal mit 30 Prozent auf Haftpflicht und Vollkasko ( 228,- )

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Beitrag von Euterpe » 10.06.2013, 19:09

Poorboy hat geschrieben:Schlechtes Geschäft, ich würde abraten :mrgreen:
Ich auch, aber so was von... da sollte man eher die Einweisung in die Wege leiten!

Ich frag mich immer wie die lieben Kollegen wissen wollen, was man beim Hansa zahlen kann (wenn man es denn will) wenn sie so völlig unbeleckt von den Umsatzzahlen dort sind. Ich habe eine Taxe laufen beim Hansa und einen AN der auf 450€-Basis arbeitet. Ich gestehe (liebe Behörden, jetzt mal wegsehen), ich zahle immer noch nach Umsatzbeteiligung, 43% vom Brutto bei Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und bezahltem Urlaub. Und dabei kommt für meinen AN mehr als 8,50€ bei rum. Ich hatte ihn zu gleichen Konditionen auch schon festangestellt, aber nun hat er noch einen anderen Job... ist ok.

Wenn sich die Zahlen in meinem Unternehmen mal anders entwickeln sollten, klar, dann muss ich neu disponieren, aber ich werde den in der Diskussion stehenden Mindestlohn zahlen bis es nicht mehr geht. Und dann ist für den AN Feierabend und ich muss sehen wie ich alleine über die Runden komme oder mir sowieso komplett was anderes überlegen.

Nebenbei: Ich zahle an Versicherung 143€ im Monat, der Funk kostet beim Hansa einiges mehr, ok. Mit 500€ für Diesel machen wir mit dem Touran etwa 5500€ Umsatz (wenn ich damit nur 3200€ machen würde... wär ich deprimiert, oder würde kotzen)

Also, glaubt's mir oder nicht, ich kann mir den Mindestlohn leisten, noch, und ich hoffe das es so bleibt. Wenn mal nicht mehr, ok, dann ist erst Schicht für den AN und dann vielleicht auch irgendwann für mich in dem Gewerbe. Aber ich ziehe das sicher nicht auf ewig durch in dem ich meinem AN den Lohn immer weiter kürze damit sich das für mich noch irgendwie rechnet.

Das ist einfach nur mies!

Und: Es gibt auch noch ein Leben neben dem Taxigewerbe, auch dort soll es Möglichkeiten des Gelderwerbs geben.
Das unverdiente Glück!

Poorboy
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Beitrag von Poorboy » 10.06.2013, 19:26

Aber an den gesetzlichen Feiertagen lässt Du den Deppen doch sicher keulen, oder? Natürlich ohne Kohle :mrgreen: !

Und seine Provision ist wohl auch steuerfreies Essensgeld usw.

Poorboy

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