
Der Berliner Senat prüft die Einführung von Mindesttarifen für Mietwagen.

Der Leitfaden fährt in den Bahnen von Behördendeutsch bis Lügensprache und kann daher kein Leitfaden sein. Alle Ethik ist auf den Kopf gestellt: Das Opfer Taxi stellt den Tätern einen von der Tätern inspirierten Leitfaden zur Taxi-Abschaffung zur Verfügung und wird selbst zum Täter. Die Taxi-Abschaffung kann nur gestoppt werden, wenn die Lüge "Mietwagen" aus der Welt ist. Taxi und Mietwagen rekrutieren zusammen die neue Mobilität: DAS IST EINE LÜGE. Als Mietwagen getarnte Discounttaxen vernichten das klassische Taxigewerbe: DAS IST DIE REALITÄT. Gewerbevertretung kann nur sein, wer diese Botschaft beharrlich zum Vortrag bringt bis keine Lüge mehr ist und die Rückkehr normaler Terminologien gewährleistet ist.In der Berliner Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz (SenUVK) hat man die Möglichkeiten und Herausforderungen, die das novellierte Personenbeförderungsgesetz (PBefG) den Kommunen und Ländern bietet, offenbar bereits angenommen. Wie die „Berliner Zeitung“ letzte Woche Dienstag berichtete, sind in der Behörde, die einem Landesministerium entspricht, diesbezügliche Überlegungen im Gange. Hilfe haben die Genehmigungsbehörden in Deutschland unter anderem vom Bundesverband Taxi und Mietwagen e. V. (BVTM) in Form eines kompakt ausgearbeiteten aber umfassenden Leitfadens erhalten, der über die neuen Möglichkeiten und den zugehörigen Rechtsrahmen aufklärt.
Kaum hatte die Mietwagenbranche von den Überlegungen Wind bekommen, erhielt Verkehrsstaatssekretär Ingmar Streese einen offenen Brief einer Interessenvertretung des deutschen Mietwagengewerbes – allerdings weder vom BVTM noch vom TMV, sondern von der Vereinigung „wirfahren.de“, die nach eigenem Bekunden ins Leben gerufen wurde, „um die Interessen der Mietwagen-Unternehmen und damit auch ihrer weit über 40.000 FahrerInnen in ganz Deutschland zu vertreten“. Als eines ihrer Ziele nennt die Gruppe, „die wichtige Berufsgruppe der MietwagenfahrerInnen anzuerkennen und überflüssige Bürokratie abzuschaffen, die das Geschäft insbesondere in ländlichen Gebieten erschwert.“ Das PBefG bezeichnet die Gruppe als „Taxischutzgesetz“, das der „Lebenswirklichkeit hinterherhinkt“.
Als moderner Sozi kann man hier durchaus pragmatisch sein und "Freischalten" der prognostizierten Applausstärke anpassen und die überstrapazierte Meinungsfreiheit (redundanter Sonderlinge) außen vor lassen. Overeducated und underskilled kann nicht nur gute Meinungen von schlechten Meinungen trennen sondern auch ein Gewerbefachforum in ein Slum verwandeln. Vor die Wahl gestellt würde ich daher dem Duo AM/Detlef Müller (Team Ausverkauf) die Gefolgschaft verweigern und mich nolens volens der Plage UBER/BOLT (ruchlose Globalisten) anschließen
Guter Vorschlag, denn das liest niemand.
Gut daß Sie die substanzielle Kritik von AM bekräftigt haben. Doppelt hält besser. Endlich ist man mal solidarisch.
Immerhin war Zeit genug für 8925 Beiträge.Taxi Georg hat geschrieben: ↑03.08.2021, 09:13Das ist echt viel. Ich habe es mir auch nicht durchgelesen.
Meine Lebenszeit ist begrenzt.
Ich muss es ja zwangsläufig lesen - quer - und bin ja schon überrascht, dass deine verklausuliert rassistischen Anmerkungen nachgelassen haben. Also besteht ja anscheinend ein „genuines“ (in einfacher Sprache: echtes) Interesse. Nur habe ich echte und begründete Zweifel, dass überhaupt irgendwer deine ans Unlesbare grenzenden Ausschweifungen nach wenigen Sätzen versteht, noch zu Ende liest.miamivice hat geschrieben: ↑03.08.2021, 19:02Gut daß Sie die substanzielle Kritik von AM bekräftigt haben. Doppelt hält besser. Endlich ist man mal solidarisch.
Interessant ist, daß man den gesamten Text zitiert als ob diese Methode jede Zeile widerlegte.
Merke: Je pöbelhafter und despektierlicher desto höher die Wahrscheinlichkeit guter Ergebnisse.
Eigentlich handelt es sich bei dem Text um eine Widerlegung der absonderlichen Kreationen der Findungskommission, welche die Abschaffung des Taxigewerbes besiegelt hat. Der Text enthält schlußendlich so viel Information wie die Abgeordneten Donth, Müller und Kluckert in einer ganzen Legislaturperiode nicht liefern können, eben weil man lieber populistisch ist als einen genuinen Fokus zu haben.
Immerhin war Zeit genug für 8925 Beiträge.Taxi Georg hat geschrieben: ↑03.08.2021, 09:13Das ist echt viel. Ich habe es mir auch nicht durchgelesen.
Meine Lebenszeit ist begrenzt.
Doppelt hält besser oder was ist am genuisten, Taxibold oder Miamivice?miamivice hat geschrieben: ↑03.08.2021, 19:02Gut daß Sie die substanzielle Kritik von AM bekräftigt haben. Doppelt hält besser. Endlich ist man mal solidarisch.
Interessant ist, daß man den gesamten Text zitiert als ob diese Methode jede Zeile widerlegte.
Merke: Je pöbelhafter und despektierlicher desto höher die Wahrscheinlichkeit guter Ergebnisse.
Eigentlich handelt es sich bei dem Text um eine Widerlegung der absonderlichen Kreationen der Findungskommission, welche die Abschaffung des Taxigewerbes besiegelt hat. Der Text enthält schlußendlich so viel Information wie die Abgeordneten Donth, Müller und Kluckert in einer ganzen Legislaturperiode nicht liefern können, eben weil man lieber populistisch ist als einen genuinen Fokus zu haben.
Immerhin war Zeit genug für 8925 Beiträge.Taxi Georg hat geschrieben: ↑03.08.2021, 09:13Das ist echt viel. Ich habe es mir auch nicht durchgelesen.
Meine Lebenszeit ist begrenzt.
Ich hatte in einem meiner Beiträge die scheinbar positive Dynamik angesprochen, die entsteht wenn Taxis die Nachfrage nicht mehr bedienen können, weil es zu viele Betriebsaufgaben und Fahrzeugstilllegungen gegeben hat. Einzelne Kollegen können durchaus gute Kassen einfahren, befinden sich jedoch insgesamt in einem Abwärtstrend, weil Kunden zum immer verläßlicher werdenden UBER überlaufen (Unabkömmlichkeits-Effekt).
Ich habe immer nur das gesagt was notwendig ist. Wer lieber spammt, bei Twitter liest und sich der Zerstreuungskultur hingibt, für den bin ich nicht der richtige Forumsbuddy oder Gewerbevertreter.
Ich werde mich nicht dafür entschuldigen eine gewisse Gründlichkeit und Nachdrücklichkeit präsentieren zu wollen.
Das fragt mich jemand, der 12930 Beiträge verfaßt hat, während ich nur 437 Beiträge verfaßt habe. Das sind gerade mal 3,3 %.
Mit derlei Andeutungen legen Sie den Finger auf die Wunde. Unter dem Pseudonym "Taxibold" könnte ein Autorenteam texten. "Taxibold" könnte dem Verfassungsschutz zuarbeiten. Nichts Genaues weiß man nicht. Seien Sie lieber artig Pascha.

RP-Online hat geschrieben:Unterzeichnet von neun Düsseldorfer Mietwagenunternehmen hat sich die Initiative Mietwagen-Services gegen die Forderung der Taxiunternehmen gewehrt,
Mindestpreise für Mietwagenfahrten einzuführen.
Dies würde „das Ungleichgewicht zwischen Taxi und Mietwagen weiter zulasten der Mietwagen verschieben“.
Tun sie auch nicht. Mietwagen gibt es bei Avis, Sixt, Hertz. UBER, BOLT und FREE NOW Ride vermitteln Discounttaxis. Der Bonze zuckt mit den Achseln und wehrt derlei Terminologie-Gerangel als Petitesse ab. Zumal Taxi ohnehin eine niedere Ebene sei, zu wenig Relevanz hinsichtlich Bruttoinlandsprodukt aufweise. Was mache das bißchen Sprachdeformation schon? Es führt zu Milliarden von Euro Schäden! Jeder, der es nicht unterläßt UBER, BOLT, FREE NOW Ride als "Mietwagen" zu bezeichnen, kann zunächst als beratungsresistent, dann borniert, dann fa.schistoid und schließlich als staatsfeindlich und terroristisch bezeichnet werden.Taxi Georg hat geschrieben: ↑09.04.2022, 08:15Die Mietwagen dürften, meiner Meinung nach, in dieser Form (taxenähnlicher Verkehr) gar nicht existieren!
Taxi heute hat geschrieben:Im Großraum Nürnberg wollen Taxi-Zentralen und Taxi-Obmänner einen Mietwagen-Mindesttarif in der Taxi-Tarifordnung verankern.
Ohne Taximonopol gibt es keine Funktionsfähigkeit - betriebswirtschaftlich, logistisch, arbeitsethisch, ökologisch und volkswirtschaftlich.Taxi Georg hat geschrieben: ↑09.04.2022, 08:15Ich schrieb schon mal an andere Stelle:
- - Es sollten nur Taxen für die spontane Personenbeförderung zuständig sein.
- Die Mietwagen-Lizenz nur für die Krankenbeförderung.
- Das Pflichtfahrgebiet nur auf die Stadt begrenzt.
- Pauschalpreise für Taxen einführen.
- Betriebspflicht abschaffen.
- usw.
ÜBER MEHR ALS 25 JAHRE finden Bevormundung und Aushöhlung und Zermürbung und schließlich vorsätzliche Zerstörung von großen Teilen des Taxigewerbes statt. Dies findet seinen Niederschlag in den entsprechenden Beschreibungsvokabeln (beratungsresistent, dann borniert, dann fa.schistoid und schließlich staatsfeindlich und terroristisch).
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