UBER und FREE NOW stoppen - Kurze Anleitung

Die ewige Konkurrenz.
det
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Re: UBER und FREE NOW stoppen - Kurze Anleitung

Beitrag von det » 06.02.2020, 23:34

am hat geschrieben:
06.02.2020, 23:24
Alles Popcorn zu mir, insbesondere das für Engel bestimmte.
Du kriegst Marzipan von Niederegger. Mir hat das als gebürtigem Lübecker von klein auf geholfen.
Zuletzt geändert von det am 06.02.2020, 23:36, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: UBER und FREE NOW stoppen - Kurze Anleitung

Beitrag von am » 07.02.2020, 10:34

det hat geschrieben:
06.02.2020, 23:34
am hat geschrieben:
06.02.2020, 23:24
Alles Popcorn zu mir, insbesondere das für Engel bestimmte.
Du kriegst Marzipan von Niederegger. Mir hat das als gebürtigem Lübecker von klein auf geholfen.

Besser als die Hamburger Aalsuppe hier auslöffeln zu wollen.
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Re: UBER und FREE NOW stoppen - Kurze Anleitung

Beitrag von CPL5938 » 09.02.2020, 06:42

Marvin hat geschrieben:
06.02.2020, 03:32
Der Slogan – so widersinnig er auch formuliert ist – beschreibt des Ziel der Demo: Kehrt wieder zu eurem Verhalten vor der Einführung von Ride zurück, da haben wir euch zurecht vertraut.
Marvin, es gibt keinen Hinweis in dem Slogan, dass er so gemeint sein könnte, wie Du ihn verstehst. Das ist kein Zufall. Weil er so nicht gemeint ist. Ich weiss, es denn er ist von mir. Ich habe ihn mir ausgedacht und ich bin noch nicht mal FN Fahrer. Du interpretierst ihn aber offenbar aufgrund irgendwelcher Animositäten gegenüber den FN fahrenden Kollegen oder aus irgendeiner Aggression oder aus einem Frust heraus, absichtlich herablassend. Das tust Du, um über Deine verzerrte Deutung - die nur in Deinem Kopf existiert - die ganze Sache diskreditieren zu können.

Der Zweck des Slogans ist, den Kollegen, die FN fahren, die bisherige Entwicklung und das perspektivische Resultat einer weiteren Zusammenarbeit mit FN, in komprimierter und zugespitzter Form vor Augen zu führen. Durchaus absichtlich mit einer gewissen emotionalen Komponente. Gerade über diese habe ich eine Weile nachgedacht, denn "They took our jobs!" ist für diejenigen, die davon nicht betroffen sind, immer ein Grund, für genau die Häme, die Du hier vorträgst. Andererseits, ist eine solche Situation wie sie FN produziert hat, ausserordentlich emotional für die die betroffen sind - und das sind in Wahrheit wir alle. Es ist eine infame Geschäftsentscheidung von FN. Und wenn man gewissen Aussagen der zuständigen Mitarbeiter in der Behörde glauben kann - wozu es überraschenderweise soliden Anlass gibt - dann ist es auch eine Geschäftsentscheidung ohne Zukunft, jedenfalls nicht in Hamburg.

Unglücklicherweise lässt Du bei Deiner aufgeblasenen Empörung ausser acht, dass jede einzelne FN Ride Bestellung bei allen Taxifahrern in Hamburg Touren vernichtet. Auch beim Blankeneser, genauso wie beim Hansa, oder seinen neuen Vasallen. Jeder, der auf diese Demo geht, protestiert nicht gegen nur gegen FN Ride, sondern kämpft um seine eigenen Touren. Um seine eigene Zukunft. Wie man das "respektlos" gegenüber Kollegen finden kann, erschliesst sich mir nicht, um es milde ausdrücken.

Natürlich war es falsch jemals auf den MT Zug aufzuspringen. Das war der Sündenfall und ich habe hier in diesem Forum vor X Jahren genau dieses Ergebnis prophezeit. Ich hatte mich seit Anfang der 90ger eher zufällig mit den Geschäftsmethoden von Digitalkonzernen beschäftigt und der Veränderung der Spielregeln und Geschäftspraktiken, die durch die neuartige Natur von digitalen Consumer-Produkten, entstanden sind.

Als eines Tages hier im Forum die Gründer von MyTaxi auftauchten und erklärten, sie hätten ein Digitalprodukt am Start, das für uns viele „tolle Mehrwerte“ (O-Ton) böte, wusste ich, was die Stunde geschlagen hat. Nicht weil ich so schlau wäre, sondern weil ich inzwischen verstanden hatte, dass wer so eine Sprache spricht, verrät, wer er ist und was er will - nämlich Dich F*****.

Für die Kollegen sah das aber erstmal demokratisch aus. Alle hatten die gleiche Chance. Keine Bevorzugung. Keine Zentralen-Hierarchie, keine Kontrolle, keine ***. Stattdessen flache Hierarchien (Manche Taxifahrer bekamen direkten Zugang zu den Chefs, so richtig mit privater Handynummer etc.), ein laxes Bewertungssystem und dufte Typen mit lockerem Umgang. Dazu gabs ne Cola. Alle konnten dabei sein und viele schwärmen noch Heute von der coolen Zeit des Aufbruchs in eine neue schöne coole App Welt.

Die niedrigen Zugangshürden waren aber in Wahrheit gar nicht dufte-demokratisch, sondern eine Methode um so rasant wie möglich Marktanteil aufzubauen. Jeder einzelne Kutscher aus dieser Masse für Marktanteil ist für solche Firmen und Strategien Gold wert, denn er wird das Investment 10-fach, 100-fach wieder einspielen, wenn der Markt erst erobert ist und dominiert wird. MyTaxi hat aus der Konkurrenz zu den Zentralen einen Plattform-Krieg gemacht und der wird nach Silicon-Valley-Regeln gespielt und nicht nach Ludwig Erhard-Art.

Genau das ist der Kern der Sache. Digitale Massen-Consumer-Produkte - insbesondere ohne Hardware, wenn es nur um Software geht - bedeuten eine ganz andere Art von Geschäftspraktiken. Plattform-Kriege, rasante Produktentwicklung und permanente Optimierung mit der Möglichkeit der sofortigen Auslieferung an den Kunden, alles rund um Agile Management und zum Schluss die Umkerhung des Verhältnis Kunde-Währung-Ware. Dieses Verhältnis wurde zuerst von Google pervertiert, ohne das groß zu erklären. Was das bedeutet und bewirkt, hat bis Heute noch nicht jeder begriffen. Nicht die Bescheidwisser aus dem Qualitätsjournalismus, der Politik und die normalen Menschen schon gar nicht.

Aber Du verlangst, dass die Kutscher, die froh waren mit MT endlich Hansa-Umsätze fahren zu können, es hätten verstehen müssen und auf 10 Jahre gutes Geld hätten verzichten sollen. Du bist mir ja ein richtiger Engel.

Ich selbst hätte als Hansi eigentlich auch keinen Grund, dass mich das Schicksal der FN Fahrer kümmern müsste. Genug von denen haben mir als noch Schmuddel-Wandsbeker genug Touren geklaut. Und ich erinnere mich noch gut, als Poorboy hier das geniale Wort "Einbauchen" erfand. Aber das ist alles egal und Schnee von Vorgestern, denn das Spiel wird nicht nach Taxifahrer-Regeln gespielt, auch nicht mit Ludwig Erhard-Methoden und deswegen müssen wir selbst Agile werden. Aber - pups Du nur ruhig weiter in Deinen Fahrersitz.
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Re: UBER und FREE NOW stoppen - Kurze Anleitung

Beitrag von CPL5938 » 09.02.2020, 06:52

Marvin hat geschrieben:
05.02.2020, 20:44
Erst, wenn das Gewerbe nicht mehr Erfüllungsgehilfe von denen ist, kann man dort demonstrieren. Aber eigentlich ist der Adressat die Politik.
Wenn keiner mehr für FN fährt, welchen Grund gäbe es dann noch zu demonstrieren? Keinen, oder? Und Adressat ist natürlich nicht die Politik, sondern sind die FN Fahrer! Du bist mir ja echt ein ganz toller Durchblicker.
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Re: UBER und FREE NOW stoppen - Kurze Anleitung

Beitrag von am » 09.02.2020, 13:46

Spannend CPL, „Freenow Down“ wiederum ist von mir. Als nicht fn Fahrer, als nicht Hansl und als derzeit nicht von fn und uber Betroffener.

Und es ist vollkommen richtig, monatelang haben wir uns hier wahre Argumentationsschlachten mit u. a. und insbesondere auch Clemens geliefert. Und ja, die Sache mit dem Einbauchen war auch klasse. Und einige wenige von uns haben das aktuelle und ähnliche Szenarien vorhergesagt, mich eingeschlossen. Wenngleich ich persönlich eher das autonome Fahren im Sinn hatte und weniger ein ganzes Dutzend weiterer Vermittlungsapps.

Die Realität gibt uns heute Recht. Kein Grund stolz zu sein, aber auch kein Grund, auf den Rest herabzublicken. Ich habe es schon in eine der fftd Gruppen geschrieben. Ohne die Zentralen werden sie den Kampf nicht gewinnen.
Zuletzt geändert von am am 09.02.2020, 14:09, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: UBER und FREE NOW stoppen - Kurze Anleitung

Beitrag von CPL5938 » 09.02.2020, 16:02

am hat geschrieben:
09.02.2020, 13:46
Spannend CPL, „Freenow Down“ wiederum ist von mir.
Ich weiss! Ich habe das einfach geklaut, weil der Spruch brillant ist und für meinen Geschmack der beste Schlachtruf ist. Die Referenz zum Film (Wenn man ihn gesehen hat) zeigt, dass auch ein ungeordneter Haufen einen technisch überlegenen Feind zum Absturz bringen kann, wegen dem raffiniertem Wortspiel und um weil der Spruch zeigt, dass auch wir einen auf Englisch machen können... ;)
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Re: UBER und FREE NOW stoppen - Kurze Anleitung

Beitrag von am » 09.02.2020, 21:52

CPL5938 hat geschrieben:
09.02.2020, 16:02
am hat geschrieben:
09.02.2020, 13:46
Spannend CPL, „Freenow Down“ wiederum ist von mir.
Ich weiss! Ich habe das einfach geklaut, weil der Spruch brillant ist und für meinen Geschmack der beste Schlachtruf ist. Die Referenz zum Film (Wenn man ihn gesehen hat) zeigt, dass auch ein ungeordneter Haufen einen technisch überlegenen Feind zum Absturz bringen kann, wegen dem raffiniertem Wortspiel und um weil der Spruch zeigt, dass auch wir einen auf Englisch machen können... ;)

Yesssss!
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Re: UBER und FREE NOW stoppen - Kurze Anleitung

Beitrag von E. G. Engel » 09.02.2020, 23:08

Pooopppccccooorn. Ich brauche ppppooooppcccccorn. Ppppooooppcccccorn ist von mir. :mrgreen: :roll: :mrgreen: :roll: :mrgreen:

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Re: UBER und FREE NOW stoppen - Kurze Anleitung

Beitrag von C.L. » 10.02.2020, 00:37

Man sollte das Heute immer im Kontext des Gestern betrachten.

Als Mytaxi 2010 in Hamburg startete gab es 3500 Taxen und davon waren 1500 Taxen Graupen. Damals hatten viele Kollegen wenig Motivation beim Wandsbeker 2000€ für einen Vertrag und maue Hardware abzudrücken und zudem Funkgebühren, die in keiner anständigen Relation zum Tourenoutput standen. Der Hansa war vielen Kollegen zu teuer, zu rigide und das Untertassen 311 Prinzip, fühlte sich als 2. Wahl Kutscher ebenfalls nicht besonders dufte an.

Mytaxi gab des Kollegen genau das, was erwünscht war. Hier und da mal eine Tour mit schlanker Technik und fairen Kosten.
Wer hätte ahnen können, dass sich aus dieser vernünftigen Idee, ein derartiges Großkapital Monster entwickeln würde?

Mytaxi / Free Now lieferten vielleicht Umsätze auf Hansa Niveau, die Kollegen haben aber den Mehrumsatz mit vollen Händen rausgeworfen. Wo es früher ein 200cdi von der Stange tat, muss es heute bereits ein sehr üppig ausgestatteter Benz mit AMG Paket sein. Dazu die nur auf den ersten Blick verlockenden Umweltprämien der Hersteller. Das bei so einem Tausch Steuern und Krankenkasse in ungeahnte Höhen schießen können, wird erstmal verdrängt - es läuft doch.

Es ist aber nur die halbe Wahrheit, wenn man den Kollegen Blauäugigkeit unterstellt. Die Behörde hat Moia, Uber und Ride genehmigt, die Büchse der Pandorra ist geöffnet und wird nur unter größter Kraftanstrengung wieder zu schließen sein.
Es ist schon verwunderlich, dass es eine Gruppe "Uber Jäger" gibt, anstatt vehement einzufordern, das die Stadt Hamburg das Treiben von Uber und Ride genauso akrbisch überwacht und sanktioniert, wie es bei Taxi der Fall ist.

Die Verbände, wieviele gibt es doch in Hamburg?, haben geschlafen und tun es immer noch. Und zuletzt unsere Monopol Funkzentrale. Da wird weiter geschnarcht, anstatt die Ärmel hochzukrempeln. Genau jetzt müsste man die Taxi.Eu App. für alle interessierten Kollegen öffnen. Dann hätten Kollegen, die aktuell noch hoffen weiter bei Free Now mit Aufträgen versorgt zu werden, eine Alternative.

Oder man springt ins kalte Wasser und bewirbt aktiv die neue Taxi App. Die aktuellen Geschehnisse zeigen überdeutlich, dass es Zeit wird sich aus der Komfortzone zu bewegen.

Ich hoffe wir sehen uns zahlreich am 20.02.2020. Ja auch dich Marvin :wink:
Grüße C.L.
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Marvin
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Re: UBER und FREE NOW stoppen - Kurze Anleitung

Beitrag von Marvin » 10.02.2020, 07:46

Es gibt doch immer wieder Überraschungen: Zunächst einmal wäre ich im Traum nicht darauf gekommen, dass sich das Motto der Demo ein Hansa – Kutscher ausgedacht hat. Und zweitens erstaunt mich das Maß an Aggressivität gegen abweichende persönliche Meinungen aus Eurer Gruppe. Besonders von Dir hätte ich es aufgrund Deiner Beiträge nicht erwartet.

Es ist zwar bereits alles hundert mal durchgenudelt, aber was soll's.
CPL5938 hat geschrieben:
09.02.2020, 06:42
Marvin, es gibt keinen Hinweis in dem Slogan, dass er so gemeint sein könnte, wie Du ihn verstehst. Das ist kein Zufall. Weil er so nicht gemeint ist. Ich weiss, es denn er ist von mir. Ich habe ihn mir ausgedacht und ich bin noch nicht mal FN Fahrer. Du interpretierst ihn aber offenbar aufgrund irgendwelcher Animositäten gegenüber den FN fahrenden Kollegen oder aus irgendeiner Aggression oder aus einem Frust heraus, absichtlich herablassend. Das tust Du, um über Deine verzerrte Deutung - die nur in Deinem Kopf existiert - die ganze Sache diskreditieren zu können.
Eine verzerrte Deutung, die nur in meinem Kopf existiert? Getrieben von Aggressionen um eine Sache zu diskreditieren? Wie bist Du denn drauf? Zunächst habe ich keinen Grund eine Demo gegen Freenow zu diskreditieren, denn ich halte sie im Grunde für überfällig. Aber eben gegen alle miesen Praktiken von Freenow und nicht dafür, dass die Freenow Fahrer wieder alle geschmierten Kunden selber fahren. Das kann aber nicht glaubwürdig gemeinsam mit Kollegen funktionieren, die munter dort weiter Touren fahren, nach dem Motto: Wasch mich, aber mach mir den Pelz nicht nass.

Was sind Animositäten gegenüber Freenow Fahrern? Ich halte Freenow als Projekt, wie als Firma, für asozial. Und zwar in einem gewissen Maße bereits seit Beginn an. Während andere Zentralen sich um alle Kundengruppen kümmert, schöpft Freenow den Rahm ab: möglichst hohe Provision für einen einfachen Schaltvorgang. Keine Oma-Betreuung, keine Krankenfahrten, keine Qualitätskontrolle etc. Spätestens seit dem Konzerneinstieg mit gigantischem Werbeetat und absurd rabattierten Fahrten wird das Restgewerbe betrogen. Durch das Mietwagenangebot betrügt der Konzern jetzt zusätzlich noch seine Vertragspartner. Das erzeugt bei mir in der Tat Frust. Und ich fand es auch nicht besonders kollegial, diese Zustände kritiklos hinzunehmen. Trotzdem kenne ich einige Freenow Fahrer, bin freundlich zu ihnen, aber halte nicht mit meiner Meinung hinterm Berg.

Wie der Spruch gemeint ist, entzieht sich meiner Kenntnis, zumal nichts darauf hindeutet, dass gerade ein Hansa Fahrer schreiben könnte: „Wir schenken Euch.... bla, bla....“. Aber ich kann Dir mitteilen, dass Deine Intention nicht bei allen Zuhörern ankommt.
CPL5938 hat geschrieben:
09.02.2020, 06:42
Der Zweck des Slogans ist, den Kollegen, die FN fahren, die bisherige Entwicklung und das perspektivische Resultat einer weiteren Zusammenarbeit mit FN, in komprimierter und zugespitzter Form vor Augen zu führen. Durchaus absichtlich mit einer gewissen emotionalen Komponente. Gerade über diese habe ich eine Weile nachgedacht, denn "They took our jobs!" ist für diejenigen, die davon nicht betroffen sind, immer ein Grund, für genau die Häme, die Du hier vorträgst. Andererseits, ist eine solche Situation wie sie FN produziert hat, ausserordentlich emotional für die die betroffen sind - und das sind in Wahrheit wir alle. Es ist eine infame Geschäftsentscheidung von FN. Und wenn man gewissen Aussagen der zuständigen Mitarbeiter in der Behörde glauben kann - wozu es überraschenderweise soliden Anlass gibt - dann ist es auch eine Geschäftsentscheidung ohne Zukunft, jedenfalls nicht in Hamburg.
Ich hatte es für einen Demoaufruf für alle Kollegen gehalten und nicht für eine pädagogische Maßnahme für Freenow Fahrer. Was redest Du für einen Unsinn über Häme, die ich vortrage? Freenow hatte es zuerst auf meinen Job abgesehen. Deren Fahrer haben geholfen und nun sollen sie ihren loswerden. Das war nicht besonders klug, aber Häme wäre schon deshalb fehl am Platze, weil mein Job dadurch nicht sicherer geworden ist. Ich hatte Selbstreflexion vorgeschlagen, ob sie nicht das gesamte Verhalten auch gegenüber anderen Kollegen hinterfragen sollten und angeregt den Kollegen eine Perspektive zu bieten. Aber da sich das Motto überraschenderweise ein Hansa Fahrer ausgedacht hat, sind sie möglicherweise bereits weiter.

Ich habe die Bereitschaft von Dirk Ritter vernommen, sich zu bemühen. Aber auch einen gewissen Pessimismus bezüglich im Speckgürtel ansässiger Betriebe.
CPL5938 hat geschrieben:
09.02.2020, 06:42
Unglücklicherweise lässt Du bei Deiner aufgeblasenen Empörung ausser acht, dass jede einzelne FN Ride Bestellung bei allen Taxifahrern in Hamburg Touren vernichtet. Auch beim Blankeneser, genauso wie beim Hansa, oder seinen neuen Vasallen. Jeder, der auf diese Demo geht, protestiert nicht gegen nur gegen FN Ride, sondern kämpft um seine eigenen Touren. Um seine eigene Zukunft. Wie man das "respektlos" gegenüber Kollegen finden kann, erschliesst sich mir nicht, um es milde ausdrücken.
Was redest Du da? Was habe ich angeblich außer Acht gelassen? Selbstverständlich vernichtet die Ride sch*** die Touren unseres Gewerbes. Genauso wie der bisherige unlautere Wettbewerb meine Touren vernichtet hat. Und selbstverständlich ist eine Demo ein Weg, dagegen anzugehen. Respektlos – und kontraproduktiv - finde ich allerdings das gewählte Motto, wenn es eine gemeinsame Demo sein soll. Weil es Kollegen, die MT aus gutem Grund mit der Kneifzange nicht angefasst hätten, nicht einbezieht. Und ich bin der Meinung, dass ein Boykott vorausgehen sollte, denn die Freenow Fahrer müssten noch eine Rechnung offen haben. Außerdem dürften sie ihr zukünftiges Verhältnis zum Restgewerbe erklären.

Aber vermutlich ist den meisten überhaupt nicht klar, was die Stunde geschlagen hat, sonst müssten sie ja nicht mit pädagogischen Tricks zur Demo getragen werden. Wie glaubwürdig ist eine Demo, wenn ein Teil der Teilnehmer kurz darauf wieder brav die Untertasse für die Mietwagenflotte spielt?

CPL5938 hat geschrieben:
09.02.2020, 06:42
Aber Du verlangst, dass die Kutscher, die froh waren mit MT endlich Hansa-Umsätze fahren zu können, es hätten verstehen müssen und auf 10 Jahre gutes Geld hätten verzichten sollen. Du bist mir ja ein richtiger Engel.
Herzlichen Glückwunsch zu diesem genialen Wortwitz.

Ja, ich würde erwarten, dass Freenow Fahrer sich darüber Gedanken machen, wie die Hansa Umsätze zustande kommen und was es für Auswirkungen auf das Gewerbe und ihre eigene Zukunft hat, wenn ein Konzern die Touren für sie bezahlt. Ich hätte auch gehofft, dass die Kollegen ihr Gehirn einschalten, bevor sie einen Sondertarif für die *** beantragen. Spätestens seit der Ride Einführung müsste doch der Letzte von denen aufgewacht sein und sich fragen, was sein Verhalten mit dem Gewerbe gemacht hat. Aber davon ist wenig zu hören. Die Touren gehen dort immer noch weg, wie geschnitten Brot. Aber dazu habe ich natürlich eine andere Meinung als ein Hansa Kutscher, denn ich fand es bisher nicht mal reizvoll beim Hansa zu fahren, für Hansa Umsätze.
CPL5938 hat geschrieben:
09.02.2020, 06:42
Ich selbst hätte als Hansi eigentlich auch keinen Grund, dass mich das Schicksal der FN Fahrer kümmern müsste. Genug von denen haben mir als noch Schmuddel-Wandsbeker genug Touren geklaut. Und ich erinnere mich noch gut, als Poorboy hier das geniale Wort "Einbauchen" erfand. Aber das ist alles egal und Schnee von Vorgestern, denn das Spiel wird nicht nach Taxifahrer-Regeln gespielt, auch nicht mit Ludwig Erhard-Methoden und deswegen müssen wir selbst Agile werden. Aber - pups Du nur ruhig weiter in Deinen Fahrersitz.
Was soll das? Ihr habt Euch schön gegen Moia engagiert und dafür ordentlich Schulterklopfen bekommen. Und nun denkt Ihr, dass Ihr das Recht habt, jeden Kollegen, der Widerspruch wagt, zu beleidigen? Du möchtest mir mit Deiner bescheuerten Metapher mangelnden Einsatz vorwerfen? Wenn Du Dich da mal nicht überschätzt.
CPL5938 hat geschrieben:
09.02.2020, 06:52
Marvin hat geschrieben:
05.02.2020, 20:44
Erst, wenn das Gewerbe nicht mehr Erfüllungsgehilfe von denen ist, kann man dort demonstrieren. Aber eigentlich ist der Adressat die Politik.
Wenn keiner mehr für FN fährt, welchen Grund gäbe es dann noch zu demonstrieren? Keinen, oder? Und Adressat ist natürlich nicht die Politik, sondern sind die FN Fahrer! Du bist mir ja echt ein ganz toller Durchblicker.
Ich muss zugeben: Ich hab es für einen Demoaufruf an alle Kutscher gehalten und nicht für eine pädagogische Maßnahme, um Freenow Fahrern schonend beizubringen, dass Freenow gewisse Eigeninteressen hat. Da habt Ihr mich aber mal aufs Glatteis geführt.
CPL5938 hat geschrieben:
09.02.2020, 16:02
am hat geschrieben:
09.02.2020, 13:46
Spannend CPL, „Freenow Down“ wiederum ist von mir.
Ich weiss! Ich habe das einfach geklaut, weil der Spruch brillant ist …..
Richtig. Und dabei hätte man es belassen können. Dann wäre alles latscho gewesen. Aber es hatte jemand eine noch brillantere Idee......
Zuletzt geändert von Marvin am 10.02.2020, 08:11, insgesamt 1-mal geändert.
"Ich könnte dir deine Überlebenschancen ausrechnen, aber du wärst nicht begeistert."

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Re: UBER und FREE NOW stoppen - Kurze Anleitung

Beitrag von Marvin » 10.02.2020, 07:49

C.L. hat geschrieben:
10.02.2020, 00:37

Ich hoffe wir sehen uns zahlreich am 20.02.2020. Ja auch dich Marvin :wink:
Grüße C.L.
Obwohl ich sonst für jede Schweinerei zu haben bin, unter den genannten Umständen eher nicht. Ich habe ehrlich keine Vorstellung, wie es gehen kann, dass Nichtfreenowler mit Kollegen, die kurz ihre Untertassenfunktion unterbrechen, gemeinsam demonstrieren. Vor Allem unter dem Motto.

Welche Idee hättest Du dazu? Ich weiß nämlich, dass ich nicht der Einzige bin, der das absurd findet. Welche Möglichkeit gäbe es Deiner Meinung nach, Freenow mit allen unlauteren Methoden zu bekämpfen? Wie könnte ein gemeinsamer Nenner aussehen?
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Re: UBER und FREE NOW stoppen - Kurze Anleitung

Beitrag von N8tfahrer » 11.02.2020, 02:04

@Marvin
...ich bin sowas von vergesslich...ich wusste mal wer hinter deinem Pseudonym steckt.
Scheint so das sich Deine Realitäten auch verändert haben, jedenfalls geht es mir so seit ich das 211er Universum 2018 verlassen habe, bis dahin war ja auch alles in Ordnung.
Jetzt braucht es nur noch ein klein wenig mehr und auch du erkennst das da etwas kommt was das Taxengewerbe insgesamt betrifft durch alle Ober- und Untertassen hinweg (also das gesamte Porzellan).
Da nützt auch das Aufkaufen sämtlicher Altzentralen nüscht, die Nummer hier ist existenziell.
Was ich hier nicht lesen will: Der Hansa hat alles richtig gemacht :? , meine Erwartungshaltung gegenüber dem neu zu wählenden Vorstand ist immens, ein weiterso kann und darf es nicht geben (siehe C.L.)
Zuletzt geändert von N8tfahrer am 11.02.2020, 02:10, insgesamt 1-mal geändert.
Sind sie das Taxi ? ............NEIN, Der Fahrer !
Das müssen sie doch wissen, sie sind doch der Taxifahrer !

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Re: UBER und FREE NOW stoppen - Kurze Anleitung

Beitrag von Poorboy » 11.02.2020, 02:20

So zeigt Uber dem Rechtsstaat den Mittelfinger:

https://www.br.de/nachrichten/bayern/la ... er,Rq6tg7c

Man kann nur noch kotzen!

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Re: UBER und FREE NOW stoppen - Kurze Anleitung

Beitrag von CPL5938 » 11.02.2020, 06:43

Marvin hat geschrieben:
10.02.2020, 07:49
Wie könnte ein gemeinsamer Nenner aussehen?
Komm zur Demo, vielleicht offenbart er sich Dir dort.
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Re: UBER und FREE NOW stoppen - Kurze Anleitung

Beitrag von CPL5938 » 11.02.2020, 06:56

C.L. hat geschrieben:
10.02.2020, 00:37
Die Behörde hat Moia, Uber und Ride genehmigt
Ja. Moia, "weil der Bürgermeister es wollte" (O-Ton). Bei den Mietwagen ist es anders. Der mit Uber und FN Ride zu erwartende Zustand eines "neuartigen Personenbeförderungsgewerbes" durch "taxiähnliche Verkehre" ist genau das, was die Behörde nicht will. Sie will keine solche Subkultur und keine damit verbundenen Probleme. Aber: Die Behörde kann einem Mietwagen-Unternehmer Konzessionen dafür nicht verweigern. Dagegen steht die Gewerbefreiheit. Aber sie kann darauf bestehen, dass mit Mietwagen keine "taxiähnliche Verkehre" betrieben werden. Und genau das tut die Behörde. Sie hat Gespräche geführt und noch so Zeugs, mit den entsprechenden Bossen der entsprechenden Firmen. Wie gesagt, es gibt soliden Anlass den Aussagen der Behörde zu glauben. Und die Jäger jagen.
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Re: UBER und FREE NOW stoppen - Kurze Anleitung

Beitrag von Volker-Hamburg » 11.02.2020, 07:49

Leider kann die jeweilige Behörde nur in ihrem jeweilgen Bereich wirksam agieren. Allerdings hat unsere Behörde wohl auch mit Umland-Behörden gesprochen.. Sehr gut.

Uber und FreeNut stoppen - vielleicht mal in die Gegenseite reindenken:
Beide werden von Tag zu Tag mehr Schiss vor ihren Kapitalgebern bekommen.
Ihre Rendite-Wette war: Zeitnah automom fahrende Taxis und Preishoheit.. Ist nun aber nicht! Investoren wissen inzwischen auch, dass ein normales Business unter Taxipreis nicht funktionieren kann! Deren Problem ist nur, dass schon Millionen/Milliarden investiert wurden. Irgendwann kommen jedoch die strategischen Entscheidungen, denn auch diese Investoren haben wiederum Kapitalgeber und letztendlich wollen alle irgendwann mal Rendite sehen.
Vielleicht fallen die gerade in diesen Wochen. Zur Erinnerung, bei CleverSmart war von einem auf den andere Tag Feierabend. Im Promospeech: „Konzentration auf die lukrativen Märkte...“

Und selbst wenn Uber hier komplett abbricht und FreeNut alleine über bleibt (oder umgekehrt..) was dann? Weiter die Mietwagen pimpern? Warum, wenn es sich nicht auch irgendwann mal rentieren könnte? Wird es aber nicht, da eben auch Mietwagen nicht unter Taxipreis funktioniert. Zu 19+25% sowieso nicht.. Taxi pimpern war sachlich gesehen noch etwas anderes.. Nur diesen gekauften Wert dürfte FN durch die kompromisslose Wette auf Ride verzockt haben.

Ich denke positiv, durchhalten, wird schon...

https://www.zeit.de/wirtschaft/unterneh ... sparplaene

https://t3n.de/news/uber-viel-wachstum- ... t-1216474/

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Raubapps stoppen - Kurze Anleitung

Beitrag von miamivice » 18.02.2020, 07:31

Der Staat hat völlig die Kontrolle über sein Taxigewerbe verloren und verwechselt Wildwuchs mit moderner Mobilität. Offenbar gibt es in Berlin MyTaxi-Kopisten, welche glauben, daß, wenn man nicht Raubtaxi à la FREE-NOW-Ride sei, fair sei bzw. das Taxigewerbe bereichere.

MyTaxi-Kopist Fairnow ist nicht fair, wenn er gegen das offizielle Taxi.eu "konkurriert" und Leerkilometer und Unkosten erhöht.

Was zusammenbasteln aus offenbar vagabundierenden Softwarez-Versatzstücken ist nicht fair, sondern unterminiert das offizielle Taxigewerbe.

MyTaxi-Kopist Dayntaxi drängt offenbar auch ins verwahrloste Berliner Taxigewerbe. Es gibt einige Taxen, die mit "Day'n-Taxi"-Reklame an den Seiten beklebt sind. Als Inhaber der Day'n-Taxi-App ist die AAM Goldatlandis Asset Holding angegeben. Für den Berliner Senat ist eine "AAM Goldatlandis Asset Holding" auf Zypern zweifellos vertrauenserweckend, ein Zeichen für Globalisierung, Weltoffenheit, Modernisierungsgewinn und internationale Mobilität. Für alteingesessene Berliner Taxifahrer stellen derlei Umtriebe die Abwesenheit des Rechtsstaates dar.

Der Staat muß unmißverständlich klarmachen, daß es nur EINE Taxi-App geben kann, damit Kunden schnell zu ihrem offiziellen Taxi kommen. Der Staat muß unmißverständlich klarmachen, daß es nur EINE Taxi-App geben kann, weil Taxifahrer im Rahmen ihrer Betriebs- und Beförderungspflicht und im Rahmen ökologischen Wirtschaftens und allgemeiner Arbeitsethik Vermittlungsverläßlichkeit brauchen und nicht ständig erratische Schichten mit unsicheren Taxiständen/Taxisektoren mit unmäßig langen Wartezeiten aufgenötigt bekommen wollen.
Zuletzt geändert von miamivice am 18.02.2020, 07:55, insgesamt 4-mal geändert.

sivas
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Re: Raubapps stoppen - Kurze Anleitung

Beitrag von sivas » 18.02.2020, 09:52

miamivice hat geschrieben:
18.02.2020, 07:31
Der Staat hat völlig die Kontrolle über sein Taxigewerbe verloren
Wir ham's ihm aber auch nicht leicht gemacht :wink:

E. G. Engel
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Re: UBER und FREE NOW stoppen - Kurze Anleitung

Beitrag von E. G. Engel » 18.02.2020, 19:12

Noch eine Runde Popcorn.

Wie ich aus vertraulichen Quellen erfahren ist der Kassenwart der Demo, Herr I. K. zu einem Mitglied des Hansafunk-Aufsichtsrates avanciert. Herzlichen Glückwunsch.
Zuletzt geändert von E. G. Engel am 18.02.2020, 19:13, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: UBER und FREE NOW stoppen - Kurze Anleitung

Beitrag von am » 18.02.2020, 22:39

Wieso vertraulich? Das ist doch kein Geheimnis.
Es gibt kein gefährliches Halbwissen, aber zu viele schlechte Informationen.

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