[UBER] Taxiähnlicher Dienstleister

Die ewige Konkurrenz.
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Re: Nach Wundercar jetzt "Uber pop"?

Beitrag von am » 18.04.2014, 15:29

Das Problem wird der Mangel an Beweisen sein. Hier muss nun endlich mal der BZP die fünf Buchstaben aus der Hose kriegen und bundespolitisch aktiv werden oder bleiben.

UberPop möchte eine Provision, also liegt auch der privaten, durch UberPop vermittelten Beförderung ein geschäftsmäßiger Anlass zugrunde. Nur an dieser Stelle werden solche Angebote in den Griff zu bekommen sein.
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Re: Nach Wundercar jetzt "Uber pop"?

Beitrag von bonscott » 18.04.2014, 15:49

am hat geschrieben:Das Problem wird der Mangel an Beweisen sein. Hier muss nun endlich mal der BZP die fünf Buchstaben aus der Hose kriegen und bundespolitisch aktiv werden oder bleiben.

UberPop möchte eine Provision, also liegt auch der privaten, durch UberPop vermittelten Beförderung ein geschäftsmäßiger Anlass zugrunde. Nur an dieser Stelle werden solche Angebote in den Griff zu bekommen sein.
Das dürfte für die Versicherungsbranche bei ernstem Interesse kein Problem sein.
20 Test-Fahrten bestellen/durchführen, über das Kennzeichen kann die Gesellschaft ermittelt werden und dort hinkommt eine Mitteilung. Sobald das entsprechend publik gemacht worden ist, wird das "Geschäftsmodell" schneller im Boden versunken sein , als die bei Uber denken können. Diesen Vorschlag werden ich dann wohl in den Brief einbeziehen. Für den Versicherungsdachverband, der mit mit den entsprechenden finanziellen Mitteln ausgestattet sein wird ist das eine Aktion von einem Tag mit 2 Leuten, also nicht der Rede wert .
Zuletzt geändert von bonscott am 18.04.2014, 16:08, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Nach Wundercar jetzt "Uber pop"?

Beitrag von am » 18.04.2014, 16:22

Meine Erfahrung zeigt mir, dass bei allem, was in dieser oder ähnlicher Richtung aus dem Taxigewerbe an Politik, Verwaltung oder anderen, aus unserer Sicht zuständigen Stellen herangetragen wird, auf wenig Interesse stößt. Es wird meist so aufgefasst, als ob das Taxigewerbe sich lediglich Pfründe sichern will.

Es gibt einen Weg, auf lokaler Ebene zu einer Meinungsänderung zu gelangen, aber der nötigt einem auch Engagement rein über das Taxigewerbe hinaus ab. Und das will ja keiner.

Aber nichts desto trotz kann ein Brief zumindest nicht sehr viel Schaden anrichten.
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Re: Nach Wundercar jetzt "Uber pop"?

Beitrag von alsterblick » 18.04.2014, 17:19

am hat geschrieben:Das ist ein recht frommer Wunsch.
....... solche Dinge weniger öffentlich zu diskutieren, zumindest, wenn man nicht nur kleine Achtungserfolge erzielen will.
Meinem bereits zweifelbehaftetem Vorfühlen dieser angehbaren Problematik bist Du willkommen begegnet. :mrgreen:
Es wäre eben wohl auch moderatorisch ein mühsam zu begleitendes Fass ohne Boden. :roll:
Insofern danke für den Wink mit dem Zaunpfahl. :wink:
Zuletzt geändert von alsterblick am 18.04.2014, 17:49, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Nach Wundercar jetzt "Uber pop"?

Beitrag von Dschungeltaxi » 19.04.2014, 00:20

Quelle: http://blog.uber.com/die-wahl-zu-haben-ist-wichtig

Berlin
Die Wahl zu haben ist wichtig

Die Wahl zu haben ist wichtig. Berliner wollen wählen dürfen. Wir machen das möglich. Einige Taxifirmen in Berlin haben damit ein Problem. Diesen Firmen ist es wichtiger, bestehende Strukturen zu erhalten, indem sie versuchen, Innovation zu blockieren. Auch wenn es den eigenen Fahrern und den Verbrauchern schadet.

........

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Re: Nach Wundercar jetzt "Uber pop"?

Beitrag von Dschungeltaxi » 19.04.2014, 01:43

ich glaube DIE lachen über uns.
selbst wenn sie in Berlin verlieren sollten.
München scheint sich nicht zu rühren.
aber es gibt noch mehr Pflegefälle.
auch wenn Brüssel es vorgemacht hat.
heisst es nicht das DIE weiter expandieren.
siehe:
Europe, Middle East & Africa
Abu Dhabi
Amsterdam
Barcelona
Berlin
Brussels
Cape Town
Doha
Dubai
Dublin
Durban
Johannesburg
London
Lyon
Manchester
Milan
Moscow
Munich
Paris
Riyadh
Roma
Rotterdam
Stockholm
Vienna
Zurich
heist, jede Stadt muß DIE wegklagen.
genau wie Wien, zu mT.
leider vergessenen viele, das es nicht erst seid April 14 ein Thema war.
laut einen Zeitungs link von Bernd P. alias rea (gezeigt...hier: in einen (hier) anderen betrachteten Thema)
ich will sagen, das ich gegen solche Mitfahrgelegenheit habe.
ABER....mehr als eine Mitfahrgelegenheit ist es (aus meiner sicht) nicht

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Re: Nach Wundercar jetzt "Uber pop"?

Beitrag von Dschungeltaxi » 19.04.2014, 01:44

ach so ja....für alle, die angst bekommen.
das DIE Berlin und München übernehmen.
http://blog.uber.com/cityblogs

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Re: Nach Wundercar jetzt "Uber pop"?

Beitrag von Dschungeltaxi » 19.04.2014, 02:01

sorry hab den Forum beitrag link vergessen.
man achte auf den anfang.
http://www.taxiforum.de/forum/viewtopic ... 65#p180965
und wie anakoda .. ähm sorry Anna Chronismus ...alis clemes g. (als. jörn n. Vertreter bei der gegen Mt demo und beschwörer einer eignen app für taxivermittlung)
sorry...bin zu faul den link rauszusuchen.
mich wundert, das jetzt reagiert wird, was vor min. 2 jahren angerdroht wurde.

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Re: Nach Wundercar jetzt "Uber pop"?

Beitrag von Dschungeltaxi » 19.04.2014, 02:15

ich hoffe für einzelnen gemeinden ...zb für Lübeck
das zb. am aufpasst mit seiner Taxi AG Lübeck, aufpasst und vor seine Gericht solche Machenschaften unterbinden kann.

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Re: Nach Wundercar jetzt "Uber pop"?

Beitrag von am » 19.04.2014, 02:22

IG Taxi

Wenn mir jemand das finanzielle Risiko abnimmt, bin ich zu jeder Schandtat diesbezüglich bereit. Auf unsere Verwaltung brauchen wir hier jedenfalls nicht zu setzen. Die ist in dieser Hinsicht vollkommen desinteressiert.
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Re: Nach Wundercar jetzt "Uber pop"?

Beitrag von bonscott » 19.04.2014, 04:49

Da der Kollege Leipold die Klage nicht über den Verband BTV, dessen Vorsitzender er ist geführt hat, sondern als Inhaber seiner Firma fallen die Verfahrens- und Anwaltskosten alleine ihm zu Lasten. Ich werde ihm deshalb erst mal 50 € zur Unterstützung überweisen. Tut mir nicht weh und wenn sich noch andere finden die ein Vorgehen gegen Uber nicht nur mit Worten unterstützen, könnte ein weiteres Verfahren insb. gegen das neue rotzfreche Modell der Vermittlung von Privatwagen angestrengt werden.
Bei Kollegen Leipold habe ich keine Bedenken, dass dort Gelder zweckentfremde verwendet werden könnten, da ich selber Mitglied der BTV bin und den Kollegen auch selbst kenne.
Zuletzt geändert von bonscott am 19.04.2014, 04:50, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Nach Wundercar jetzt "Uber pop"?

Beitrag von alsterblick » 19.04.2014, 10:52

FD hat geschrieben:Erschreckend finde ich, mit welcher Chuzpe sich Uber selbst vor Gericht hinstellt und offen damit prahlt, das Ganze vorsätzlich zu machen. Begründung: Das Gesetz sei eben zu alt und somit brauche man sich auch nicht daran halten! Nun ja, die 10 Gebote sind noch viel älter.
Warum mußte eigentlich erst ein Taxiunternehmer eine einstweilige Verfügung beantragen? Wo bleibt der Rechtsstaat mit seinem Gewaltmonopol und unsere Behörden.
Eine gerichtliche Auseinandersetzung war offenbar schon eingeplant.

Ich hätte mal paar Verständnisnachfragen:
1) Konnte UBER APP (Mietwagen) überhaupt deswegen „adhoc“ verboten werden, weil UBER einräumt, die Rückkehrpflicht ignorieren zu lassen?
2) Da UBER ja nun offenbar gegen die einstweilige Verfügung auch verstoßen will, wird dies nach Feststellung zur Einforderung des Ordnungsgeldes (€ 250.000,-) führen ?
3) Was macht das Gericht dann ?
Den UBER Fahrern auch eine Geldstrafe androhen, (wie in Brüssel ?)
solange es vor Gericht nicht verhandelt wurde ?

PS
blacklane, myDriver dürfen offenbar normal weiterfahren, sind nicht verboten
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Re: Nach Wundercar jetzt "Uber pop"?

Beitrag von bonscott » 19.04.2014, 14:24

am hat geschrieben: Hier muss nun endlich mal der BZP die fünf Buchstaben aus der Hose kriegen und bundespolitisch aktiv werden oder bleiben.
Der BZP ...
Was soll man von diesem Verband erwarten, als Bundesverband der Taxi- und Mietwagenunternehmer mit einem Präsidenten, der selbst Mietwagenunternehmer ist. Er wird wohl schwerlich gegen seine eigene Klientel vorgehen. Und bei der Geschwindigkeit und Effektivität, mit der der Verband bisher immer agiert hat, wird wohl gar nichts kommen.
Neben dem Präsidenten soll der Geschäftsführer ebenfalls Mietwagenunternehmer sein, wenn ich richtig informiert bin. Bleibt also nur der verschnarchte Vizepräsident Schmidt von der Berliner Zentrale WBT als Vertreter des Taxigewerbes.


Die über die App gesteuerten legalen Mietwagenbetreiber dürften auch etwas angesäuert sein, wenn über die selbe App jetzt die private illegale Konkurrenz vermittelt wird.
Zuletzt geändert von bonscott am 19.04.2014, 14:54, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Nach Wundercar jetzt "Uber pop"?

Beitrag von SindSieFrei? » 19.04.2014, 16:53

kutscher1234 hat geschrieben:...Haben unsere Behörden schon was in Arbeit ?...
Ja. Am Dienstag liegt bei Herrn Dr. Glitza ein nachträgliches Osterei (Uberei?) in Form einer formellen Anfrage im Postfach, die ich mit einem Kollegen zusammen im Namen meines Verbandes ausgearbeitet habe! Das Ergebnis der Anfrage teile ich später mit.

LG und ein schönes Osterfest.
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Re: Nach Wundercar jetzt "Uber pop"?

Beitrag von Dschungeltaxi » 20.04.2014, 00:57

Dschungeltaxi hat geschrieben:ich hoffe für einzelnen gemeinden ...zb für Lübeck
das zb. am aufpasst mit seiner Taxi AG Lübeck, aufpasst und vor seine Gericht solche Machenschaften unterbinden kann.
am hat geschrieben:Wenn mir jemand das finanzielle Risiko abnimmt, bin ich zu jeder Schandtat diesbezüglich bereit. Auf unsere Verwaltung brauchen wir hier jedenfalls nicht zu setzen. Die ist in dieser Hinsicht vollkommen desinteressiert.
Darin liegt das Problem, des Problem.
siehe auch bonscot, seine Ausführung.
bonscott hat geschrieben:Da der Kollege Leipold die Klage nicht über den Verband BTV, dessen Vorsitzender er ist geführt hat, sondern als Inhaber seiner Firma fallen die Verfahrens- und Anwaltskosten alleine ihm zu Lasten.
eine einstweilige verfügung ist zwar ein achtungs zeichen.
ABER noch finanziell noch überschaubar.
und die Presse und einige Taxi Interessen Vertreter, melden es als Erfolg.
Wie weitere Kommentare zeigen, glaube ich nicht das solche "Mitwagenunternehmen" wie UBER, das Taxigewerbe zum Sterben bring.
Diese Veränderung lässt sich möglicherweise punktuell aufhalten. siehe Brüssel.
Sicher haben sich im laufe der Jahre, viele am Fahrgaststamm, (zb Limoservice, Flughafentransfer, Abrechnungsfahrten der Krankenkassen zu Festpreisen an ausgewählte Unternehmen.) bedient und macht es dem Taxi nicht leichter.
schon garnicht um den Unternehmern bzw. unseren Unternehmern die Umsätze einzufahren, das sie problemlos 8,50 € zahlen können.

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Re: Nach Wundercar jetzt "Uber pop"?

Beitrag von Dschungeltaxi » 20.04.2014, 01:50

ich finde momentan nicht den Artikel wieder, wo steht, das Google, UBER...mit zich Millionen unterstützt

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Re: Nach Wundercar jetzt "Uber pop"?

Beitrag von Dschungeltaxi » 20.04.2014, 02:02

gefunden!!!!!
http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/a ... ienst.html

Der Internetriese Google hat laut Medienberichten mehr als eine Viertelmilliarde Dollar in den amerikanische Edel-Taxidienst Uber investiert.

........

Mit Uber können Privatpersonen anderen Menschen Taxidienste anbieten. Über eine Handy-App können Nutzer ein Auto bestellen, auch das Bezahlen kann über die App abgewickelt werden. Der Dienst wurde 2009 gegründet
............

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Re: Nach Wundercar jetzt "Uber pop"?

Beitrag von TomsTaxi » 20.04.2014, 09:53

Man könnte versuchen, diese Heuschrecken mit den eigenen Waffen zu schlagen. Jeder Taxler meldet sich bei UberPop als potenzieller "Fahrer" an. Wenn der Kunde dann über die App ordert, fährt einfach ein normales Taxi vor. Der bestellt nie wieder über die App. :mrgreen:
Die StVO behindert meinen Fahrstil! ;-)

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Re: Nach Wundercar jetzt "Uber pop"?

Beitrag von Hauke » 20.04.2014, 10:44

Man sollte nichts versuchen sondern was grundlegendes klarstellen. Und zwar das die Amis sich auch mit ihren Ablegern an europäischen Recht und nationalen Recht zu orientieren und zu halten haben. Dann gibt es bei ihnen auch nichts zu weinen.

Google als Investor sollte es doch eigentlich wissen das Deutschland ein schwieriges Pflaster ist. StreetView wurde nicht ohne Grund von Google in Deutschland vorerst eingestellt bzw. nicht weiter verfolgt

Das einzige was wirklich hilft ist die klare Kante zu zeigen. Für Uber und alle andern die da noch Folgen wollen um ein Stück vom viel zu kleinen Kuchen ab zu haben

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Re: Nach Wundercar jetzt "Uber pop"?

Beitrag von bonscott » 20.04.2014, 14:31

TomsTaxi hat geschrieben:Man könnte versuchen, diese Heuschrecken mit den eigenen Waffen zu schlagen. Jeder Taxler meldet sich bei UberPop als potenzieller "Fahrer" an. Wenn der Kunde dann über die App ordert, fährt einfach ein normales Taxi vor. Der bestellt nie wieder über die App. :mrgreen:
Das sind alles nette Versuche. Genauso könnte man als Kunde die App runterladen und dann mal schön umsonst fahren - es muss ja nur ein Trinkgeld gegeben werden. Es wird aber jeweils nur einmal funktionieren, da die App dann schnell gesperrt werden würde.
Das einzige was hilft ist diesen ***laden juristisch anzugreifen, und so zu Fall zu bringen.

Grundsätzlich stellt sich noch folgende Frage:
Das Urteil wird nicht vollstreckt weil dann der Antragsteller Regressforderungen von Uber in Millionenhöhe zu befürchten hat.
Welche Maßnahmen werden dann gegen Uber fällig, wenn das Urteil auf höherer Ebene bestätigt wird, und Uber in der Zwischenzeit weiter den illegalen Dienst betrieben hat ? Da es sich (in meinen juristisch unbedarften) Augen um eine Art Anstiftung und Wegbereitung zu Steuerhinterziehung und Schwarzarbeit in massivem ausmaß handelt könnte es schnell in den Bereich von Haftstrafen kommen, siehe Uli .
Zuletzt geändert von bonscott am 20.04.2014, 15:24, insgesamt 1-mal geändert.
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