[UBER] Taxiähnlicher Dienstleister

Die ewige Konkurrenz.
Campo
User
Beiträge: 37
Registriert: 16.11.2004, 21:32
Wohnort: Hamburg

Re: [Video] Uber-Fahrer: Ohne Regelbruch kaum Geld

Beitrag von Campo » 11.03.2021, 10:04

Taxi gegen Uber & Co - Der Kampf um Deutschlands Straßen

https://www.zdf.de/dokumentation/zdfzoo ... r-102.html

Benutzeravatar
miamivice
Vielschreiber
Beiträge: 507
Registriert: 28.11.2013, 22:35
Wohnort: all over

Re: [Video] Uber-Fahrer: Ohne Regelbruch kaum Geld

Beitrag von miamivice » 18.03.2021, 10:10

Teil II

Aus dem Video wird eine typische Moderatorenfrage zitiert, welche den Fokus weg vom eigentlichen Thema, dem UBER-Einfall in Deutschland, auf Soziales verlegt:
In dem Gesetzentwurf, an dem Sie gerade arbeiten - wir haben das gehört - werden zu wenige Mindestsozialstandards festgelegt, beklagt die SPD. Warum tun Sie da nicht mehr?
Derlei Rhetorik ist ein weiterer Sargnagel für das Taxigewerbe. Soziales entgleist zu --> sozialer Anstrich/Sozialgedöns. Das Slum ist ja unvermeidlich, wenn UBER nicht ausgeschafft wird, egal wie lautstark Sozialschreier ihre Sozialphrasen ausschreien.

Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium Steffen Bilger von der CDU wird damit die Gelegenheit gegeben "staatsmännisch" und sinnlos zu antworten bzw. "Altbewährtes" aus der Rhetorikschule abzuspulen (die systemimmanente Lügerei ist rot gekennzeichnet):
Also Ihre Vorberichterstattung hatte deutlich gezeigt was für eine schwierige Aufgabe diese Reform des Personenbeförderungsgesetzes darstellt. Wir sind noch in den Verhandlungen, wir haben eine breit angelegte Findungskommission einberufen, weil am Ende da brauchen wir auch die Zustimmung des Bundesrates, also nicht nur die Bundesregierung, nicht nur der Bundestag muß zustimmen, sondern auch der Bundesrat und deswegen sind in dieser Kommission auch Vertreter der Länder dabei, auch Vertreter der Opposition aus dem Verkehrsausschuß des Deutschen Bundestages und mit denen gemeinsam wollen wir einen tragfähigen Kompromiß finden. Da wird nicht jeder alles durchsetzen können, was er für wichtig hält, aber für uns ist schon auch Grundlage Koalitionsvertrag - da haben wir festgehalten, daß wir solche neuen Mobilitätsangebote ermöglichen wollen, auch die sozialen Standards sind wichtig, aber das, was wir jetzt im Beitrag über UBER gesehen haben, das sind jetzt schon Gesetzesverstöße, die jetzt schon nicht gehen, die jetzt auch schon geahndet werden können und müssen, aber wir wollen vor allem diese neuen Mobilitätsangebote ermöglichen und aber gleichzeitig auch das, was sich bisher bewährt hat, erhalten wie ÖPNV-Angebote und Taxi.
"Auch der Bundesrat muß zustimmen." Wir verneigen uns andächtig. Der Bundesrat als höchstes intellektuelles Gremium und nicht als gleichgeschalteter Parteifunktionärsfilz - da kann dann nichts mehr schief gehen, außer der Kleinigkeit, daß UBER gegen das Wohl des Volkes und gegen alle Innovation implementiert wird und Milliarden von Euro Schäden anrichtet, in Teilen sogar Zivilisationsbrüche mit herbeiführt.

Staatssekretär Steffen Bilger braucht nicht so zu tun als ob "Gewaltenteilung" oder Demokratie vorläge. Sein Sermon mit belehrenden Elementen ist rhetorische Waffe und erstickt bei 90 Prozent der Bürger jeden Widerstand. Bilger doziert nicht wie es etwa Lesch oder Precht tun, sondern Bilger penetriert das Selbstverständliche im Übermaß. Zur Lüge findet die Ermüdungswaffe Anwendung. Der Wortschwall Bilgers behindert das natürliche Nachdenken. Viele Gehirne haben sich längst ausgeschaltet, weil sie um die tiefe Sinnlosigkeit des Polit-SPRECHs wissen, vergessen dabei aber leider ihr Wahlkreuz nicht bei derlei SPRECHs zu setzen was zur Perpetuierung besagter volks- und demokratieferner Machtstrukturen führt.

Das "Staatsmännische" bei Bilger entlarvt sich als das Obrigkeitsstaatliche.

Dazu trägt Bilger Anzug vor allem innerlich.

Ein und derselbe uninformierte gleichgeschaltete Parteifunktionärs-Filz wird also die PBefG-"Reform" durchwinken. Gewinner ist UBER, eben weil der Corporate Guy viel intelligenter ist als der in Teilen psychotische verdummte deutsche Staat, der angeblich immer so viel aus der Vergangenheit gelernt haben will. UBER ins Land gelassen zu haben und Innovation zu simulieren, ist eine weitere Zäsur nach dem Herbst 2015 und Corona.

Benutzeravatar
miamivice
Vielschreiber
Beiträge: 507
Registriert: 28.11.2013, 22:35
Wohnort: all over

Re: [Video] Uber-Fahrer: Ohne Regelbruch kaum Geld

Beitrag von miamivice » 29.03.2021, 20:01

Teil III

Aus dem Video:

Moderatorin: "Offenbar läuft dieser Bereich ja unterm Radar durch. 12 Stunden Arbeit ohne Pause, das ist ja nicht nur gefährlich für die Mitarbeiter, sondern auch für die Passagiere, die einsteigen. Was wollen Sie da in Zukunft gegen tun?"

Bilger: "Wir werden in Zukunft so ist angelegt in dem Entwurf, den wir bisher erarbeitet haben die Kommunen viel mehr in die Pflicht nehmen. Es kann nicht der Bund kontrollieren wie die Arbeitsbedingungen in den einzelnen Städten eingehalten werden, wie die sozialen Standards eingehalten werden. Das ist Aufgabe vor allem vor Ort, deswegen werden wir die Kommunen viel mehr in die Pflicht nehmen, also die Kommunen können mehr für sich, für ihren Bereich regeln und dann muß aber natürlich auch die Kontrolle erfolgen. Das ist bisher schon sehr unterschiedlich in den unterschiedlichen Städten in Deutschland und zum Teil gibts große Mißstände eben da wo diese Kontrollaufgabe nicht wahrgenommen wird."

Moderatorin: "Jetzt muß man sagen, es sind ja nicht nur die Pausenzeiten, die nicht eingehalten werden, sondern offenbar arbeiten die Mitarbeiter von diesen Fahrbetrieben ja auch schwarz am Staat vorbei obwohl sie Hilfe kassieren. Wie wollen Sie dagegen vorgehen?"

Bilger: "Das ist bisher leider ein großes Problem nicht nur bei vielleicht den neuen Anbietern sondern auch im Taxibereich gibts da viele schwarze Schafe. Wir haben aber ganz neue Möglichkeiten durch Digitalisierung, das wird auch ein Bestandteil sein, daß wir viel mehr App-basiert machen, daß viel mehr digital abläuft als wie bisher, telephonisch und so weiter, und es muß natürlich auch und das wird ohnehin auch sichergestellt in Zukunft besser erfaßt werden, welche Einnahmen wirklich getätigt werden, daß auch Steuern gezahlt werden und daß auch überprüft werden kann ob Sozialabgaben bezahlt werden und natürlich auch, daß Arbeitszeitgesetze eingehalten werden."

Moderatorin: "Ist es nicht das eigentliche Problem, daß Firmen wie UBER mit Subunternehmen arbeiten und das haben wir ja schon in der Fleischindustrie gesehen, daß da Regeln regelmäßig unterlaufen werden. Wie wollen Sie das lösen?"

Bilger: "Also die Probleme, die Sie aufgezeigt haben, die zeigen ganz deutlich den Regelungsbedarf, den wir haben. Bisher haben wir Regeln für das Taxigewerbe, für die Mietwagen, also Autos, die man mit Fahrer bestellt um von A nach B zu kommen und jetzt gibts einfach ganz neue Anbieter auf dem Markt und alle, die sagen, wir sollten besser nichts ändern um Bestandwahrung zu betreiben, denen muß man sagen, daß.. wir können da nicht länger zuschauen, sondern wir brauchen jetzt Regeln für diese neuen Angebote, die in Deutschland auf den Straßen unterwegs sind, wie UBER, wie MOIA, wie die Beiträge auch gezeigt haben, also da gibts den Regelungsbedarf und da werden wir uns jetzt um die verschiedenen Punkte kümmern. Wir sind aktuell in den Diskussionen in dieser Findungskommission. Wir müssen vor der Bundestagswahl - so ist unser Plan - die Reform des Personenbeförderungsgesetzes abschließen, also noch vor der Bundestagswahl soll das Ganze in Kraft treten mit vielen sinnvollen Regelungen."

Moderatorin: "Wir sind gespannt wie das klappt. Herzlichen Dank für das Gespräch Herr Bilger."

Zitate Ende.

Besonders widerwärtig und dumm ist die Bezugnahme von Staatssekretär Steffen Bilger auf die angeblich vielen schwarzen Schafe im Taxigewerbe, was die Heuschrecke UBER als digitalen Saubermann erscheinen läßt und auf diese Weise eine Implementierung von UBER legitim erscheinen läßt. Man muß die Gutachten von Linne+Krause richtig lesen. Verslumer und Kleinkriminalitätsmotor ist der deutsche Staat, der sich über die eigentlichen Gesetze - welche durch eine allgemeine Ethik begründet werden - hinwegsetzt, nämlich daß Überkonzessionierung keine Berufsfreiheit darstellt, Angebot und Nachfrage sowie Aufwand und Umsatzergebnis nicht ignoriert werden dürfen, UBER und FREE NOW Ride keine Mietwagen sind und Leerkilometersammeln keine Tugend ist. Was ist wohl schlimmer: Wenn eine Heuschrecke Milliarden von Euro aus Deutschland abzieht oder wenn ein paar Kleinkriminelle Steuern hinterziehen damit sie beispielsweise im eigenen Land besser konsumieren können bzw. überhaupt noch ihre Rechnungen bezahlen können?

Zu weiterem rot Markierten:

Es handelt sich taxiseitig in der Regel nicht um "12 Stunden Arbeit ohne Pause". Es ist Siechtum. Zahlreiche Fahrer verzehrt dieses Siechtum, welches als deutlich anstrengender als die eigentliche Arbeit empfunden wird, so daß einige dieser Fahrer dem Gewerbe den Rücken kehren. Es entsteht Abwicklungsdynamik zum Vorteil von UBER.

Für manche UBER-Fahrer mag es vielleicht in einigen Freitag-/Samstag-Nacht-Schichten tatsächlich 12 Stunden Arbeit ohne offizielle Pause geben, was als gut angesehen wird, da sich die Schicht gelohnt hat. Selbstverständlich finden Pausen statt, kleinere wartebedingte Pausen, die große Pause eben fällt jedoch aus. Wer also von "12 Stunden Arbeit ohne Pause" spricht, offenbart, daß er die Gewerbedynamik nicht versteht.

Der Discountangriff von UBER auf das Taxigewerbe führt dazu, daß viele Kunden zu UBER überlaufen und UBER-Fahrzeuge stark nachgefragt werden, so daß es zur Knappheit kommt, so daß bei UBER gute Umsätze erzielt werden. Es entsteht - insbesondere beim uninformierten Parteifunktionär - der Eindruck eines neuen attraktiven Digital-Verkehrs-Technologie-Geschäftsbereichs. Dabei handelt es sich nur um einen Hype.

Wenn UBER das neue deutsche Taxi wird, müßte es in der Zahl der Konzessionen zwecks Slumvermeidung beschränkt werden - genauso wie das Taxi in der Zahl der Konzessionen hätte beschränkt werden müssen - was die Corporate guys von UBER wahrscheinlich zu verhindern wissen gemäß ihres irrigen Prinzips von “everyone's private driver”. Dazu UBER-Corporate-guy-SPRECH: "Uber's mission is to go to every major city in the world and roll out an efficient convenient elegant transportation system." "So much about cities is how you get around them. If you can bring real efficiency, real convenience and real comfort to how you move around that city, you can change the way people live in that city." CDU/CSU-Funktionäre glauben Corporate-guy-SPRECH (zumal CDU/CSU-Funktionäre selbst mit derartigem Wortmüll angefüllt sind). Wortmüll und Herrschaftssprache sind zwei Seiten derselben Medaille. Die deutsche Administration übernimmt die große Lüge der Taxileugnung von UBER (UBER als Raubtaxivermittlungsplattform).

Wenn man das Berliner Taxigewerbe über einen längeren Zeitraum betrachtet, folgte einer gewissen Taxi-Normalität zu Mauerzeiten, ein sich ausweitender Taxi-Slum, diesem der Taxi/UBER-Slum, und letzterem folgt nun der UBER-Slum. Die Pervertierung des Berliner Taxigewerbes begann Mitte der 90er-Jahre.

"Kommunen in die Pflicht nehmen" ist Lügensprache für Aussitzen, Delegieren ins Nirgendwo, Ordnungsschaffung am Sankt Nimmerleinstag. Eine Kommune kann Taxi nicht verstehen und Taxiordnungspolitik nicht leisten, wenn der Bund nicht zwischen Taxi und Mietwagen unterscheiden kann.

Der eine oder andere Parteifunktionär merkt vielleicht noch auf wenn der Terminus "Subunternehmen" fällt. Man weiß zwar nicht wirklich was mit "Subunternehmen" gemeint ist, aber es hört sich irgendwie interessant an, zumal über "Subunternehmen" schon oft in "investigativer" Weise berichtet wurde. Es bedarf jedoch Expertise um zu erkennen ob es sich bei "Subunternehmen" lediglich um komplexe Konstruktionen oder tatsächlich um Betrug und Ausbeutung handelt. Wenn also die ARD-Moderatorin Staatssekretär Bilger in Bezug auf Taxi und UBER nach "Subunternehmen" befragt, handelt es sich mit einiger Wahrscheinlichkeit um Schmierenkomödiantisches bzw. investigative Simulation.

Der Bürger sollte "da auch nicht länger zuschauen können", wenn die CDU/CSU-Sekte sich als Sheriff ausgibt. Wer nicht zwischen Taxi und Mietwagen unterscheiden kann - was noch zu den einfachen Denkoperationen gehören sollte - versteht das Personenbeförderungsgesetz nicht und damit auch nicht das Grundgesetz und kann damit keine Regierungsbefugnis haben. Die Personenbeförderungsgesetz-Reform kann als Intelligenztest angesehen werden. Wer diesen Test nicht besteht, ist auch für alle anderen wirtschaftspolitischen und politischen Weichenstellungen und Maßnahmen ungeeignet.

Wenn ARD-Moderatorin und Staatssekretär Phrasenverschiebebahnhof spielen, ist dies nicht hinreichend dafür, daß ein klassisches "Gespräch" zwischen freien Bürgern stattgefunden hätte.

Benutzeravatar
Taxi Georg
Vielschreiber
Beiträge: 10693
Registriert: 10.06.2007, 09:09
Wohnort: Düsseldorf am Rhein
Kontaktdaten:

Re: [Uber] Taxiähnlicher Dienstleister

Beitrag von Taxi Georg » 08.02.2022, 23:46

Die Hälfte der 100.000 von Hertz‘ bestellten Teslas wird an Uber vermietet

businessinsider.de vom Oktober 2021 hat geschrieben: Die Autovermietung Hertz hat insgesamt 100.000 Teslas bestellt.
Bisher scheute sich die Branche vor reinen E-Autos.
Die Hälfte der Autos soll an Uber vermietet werden.
Das Unternehmen möchte diese in amerikanischen Großstädten einsetzen.
2030 sollen für Uber nur noch reine E-Autos fahren.
:arrow: weiterelsen
Bitte betrachtet meine Postings nicht als Verpflichtung, sondern nur als gutgemeinte Hinweise!
Diese Hinweise sollen auch keine Rechts-/Steuerberatung darstellen oder sollen diese ersetzen. ☑

ilkoep
Vielschreiber
Beiträge: 1106
Registriert: 06.06.2014, 23:30
Wohnort: Berlin

Re: [Uber] Taxiähnlicher Dienstleister

Beitrag von ilkoep » 09.02.2022, 18:49

Auch nix weiter als ein erneuter PR-Gag und die gewohnte Schaumschlägerei.

2016 wurde großspurig die Kooperation mit Volvo angekündigt 20.000 selbstfahrende Taxis auf den Markt zu bringen: Schuss in den Ofen.

Selbstfliegende Taxis: Schuss in den Ofen.

Die Teslas werden den Fahrern z.Zt. für ca. $380 pro Woche incl. Versicherung angeboten, wobei unklar ist wie es im Fall Unfall/ Reparatur o.ä. um Ersatzfahrzeuge bestellt ist. Die Nachfrage soll sehr verhalten sein.

Uber möchte, will, ist überzeugt, glaubt, träumt....und bekommt ausser horrenden Verlusten nix auf die Reihe.

Der Aktiekurs liegt z. Zt. ein Drittel unter dem Ausgabepreis von 2019 bzw. hat sich in den letzten 12 Monaten fast halbiert.

Da muss man grosse Sprüche kloppen um die dummen Shareholder bei Laune zu halten.

Reibach haben nur die Risikokapitalgeber der ersten Runden gemacht. Alle anderen ab SoftBank sind "underwater".

Benutzeravatar
Taxi Georg
Vielschreiber
Beiträge: 10693
Registriert: 10.06.2007, 09:09
Wohnort: Düsseldorf am Rhein
Kontaktdaten:

Re: [Uber] Taxiähnlicher Dienstleister

Beitrag von Taxi Georg » 09.02.2022, 23:25

ilkoep hat geschrieben:
09.02.2022, 18:49
Auch nix weiter als ein erneuter PR-Gag und die gewohnte Schaumschlägerei.
Denke ich auch.
Bitte betrachtet meine Postings nicht als Verpflichtung, sondern nur als gutgemeinte Hinweise!
Diese Hinweise sollen auch keine Rechts-/Steuerberatung darstellen oder sollen diese ersetzen. ☑

Benutzeravatar
Taxi Georg
Vielschreiber
Beiträge: 10693
Registriert: 10.06.2007, 09:09
Wohnort: Düsseldorf am Rhein
Kontaktdaten:

Re: [Uber] Taxiähnlicher Dienstleister

Beitrag von Taxi Georg » 10.02.2022, 11:07

SUV überschlägt sich – Fahrer und Beifahrerin widersprechen sich

Bild
[Bildquelle: Game Screenshot | NFS-PB]
bz-berlin.de hat geschrieben:Der Mann gab an, es handele sich um seine Freundin.
Dem widersprach sie jedoch.
Es sei eine gewerbliche Fahrt gewesen, die sie über eine App gebucht habe.
Der Fahrer bestritt wiederum, für einen Fahrdienst zu arbeiten.
:arrow: weiterlesen

Kommentar:
Klar war das die Freundin des Fahrers.
Alles andere ist eine Verschwörung! :roll:

Ich habe das bei "[Uber] Taxiähnlicher Dienstleister" gepostet, weil hier von UBER gesprochen wurde! :arrow: T-Online
Zuletzt geändert von Taxi Georg am 10.02.2022, 11:13, insgesamt 1-mal geändert.
Bitte betrachtet meine Postings nicht als Verpflichtung, sondern nur als gutgemeinte Hinweise!
Diese Hinweise sollen auch keine Rechts-/Steuerberatung darstellen oder sollen diese ersetzen. ☑

KehrenTAXI
Vielschreiber
Beiträge: 3838
Registriert: 15.05.2004, 14:04
Wohnort: Düsseldorf
Kontaktdaten:

Re: [Uber] Taxiähnlicher Dienstleister

Beitrag von KehrenTAXI » 10.02.2022, 14:01

Das nenne ich mal eine effektive Radwegabgrenzung.
freundlichst ;-)

Stefan Kehren


Geist ist geil!


Meine Beiträge könnten Satire enthalten!

KehrenTAXI
Vielschreiber
Beiträge: 3838
Registriert: 15.05.2004, 14:04
Wohnort: Düsseldorf
Kontaktdaten:

Re: [Uber] Taxiähnlicher Dienstleister

Beitrag von KehrenTAXI » 10.02.2022, 14:50

Offenbar hat man als Teslaner bald ohnehin keine Wahl mehr ...

Abonnieren ist das neue finanzieren :? .

https://www.taxi-heute.de/de/node/22653
Zuletzt geändert von KehrenTAXI am 10.02.2022, 14:53, insgesamt 1-mal geändert.
freundlichst ;-)

Stefan Kehren


Geist ist geil!


Meine Beiträge könnten Satire enthalten!

ilkoep
Vielschreiber
Beiträge: 1106
Registriert: 06.06.2014, 23:30
Wohnort: Berlin

Re: [Uber] Taxiähnlicher Dienstleister

Beitrag von ilkoep » 10.02.2022, 20:21

bz-berlin.de hat geschrieben:Der Mann gab an, es handele sich um seine Freundin.
Dem widersprach sie jedoch.
Es sei eine gewerbliche Fahrt gewesen, die sie über eine App gebucht habe.
Der Fahrer bestritt wiederum, für einen Fahrdienst zu arbeiten.
Habe in letzter Zeit mehrfach beobachtet dass offensichtliche Mietwagen (Fahrer mit Maske / Trennwand im Fahrzeug) mit entweder abgelaufenen HU-Plaketten oder HU-Plaketten mit mehr als 12-monatiger Gültigkeit unterwegs sind.

Soll jeder seine eigenen Schlüsse daraus ziehen.

Benutzeravatar
Taxi Georg
Vielschreiber
Beiträge: 10693
Registriert: 10.06.2007, 09:09
Wohnort: Düsseldorf am Rhein
Kontaktdaten:

Re: [Uber] Taxiähnlicher Dienstleister

Beitrag von Taxi Georg » 10.02.2022, 22:38

ilkoep hat geschrieben:
10.02.2022, 20:21
Habe in letzter Zeit mehrfach beobachtet dass offensichtliche Mietwagen (Fahrer mit Maske / Trennwand im Fahrzeug) mit entweder abgelaufenen HU-Plaketten oder HU-Plaketten mit mehr als 12-monatiger Gültigkeit unterwegs sind.
Ist mir so in Dus noch nicht aufgefallen.
Bitte betrachtet meine Postings nicht als Verpflichtung, sondern nur als gutgemeinte Hinweise!
Diese Hinweise sollen auch keine Rechts-/Steuerberatung darstellen oder sollen diese ersetzen. ☑

KehrenTAXI
Vielschreiber
Beiträge: 3838
Registriert: 15.05.2004, 14:04
Wohnort: Düsseldorf
Kontaktdaten:

Re: [Uber] Taxiähnlicher Dienstleister

Beitrag von KehrenTAXI » 11.02.2022, 14:19

Das ist in Düsseldorf nicht unüblich. Die Beobachtung teile ich.

Schaut euch insbesondere mal vor den oft gut frequentierten Krankenhäusern und Behandlungszentren genau um. Ihr werdet staunen, wie lange so manche " :wink: Mietwagen :wink: " HU haben :shock: . Oft altbewährte Taxiunternehmer, die sich da nicht scheuen, den Markt täglich abzuschöpfen.

Auch etablierte Krankentransportunternehmen, die mit ihrer Werbung prahlen, lächeln dich dabei freundlich an, während sie legalen Firmen, die Fahrgäste klauen.

Es sind Unternehmer, die sich genau wie Uber & Co., dabei verhalten.
Zuletzt geändert von KehrenTAXI am 11.02.2022, 14:22, insgesamt 3-mal geändert.
freundlichst ;-)

Stefan Kehren


Geist ist geil!


Meine Beiträge könnten Satire enthalten!

Benutzeravatar
sivas
Vielschreiber
Beiträge: 2846
Registriert: 02.09.2011, 19:46
Wohnort: Südhessen

Re: [UBER] Taxiähnlicher Dienstleister

Beitrag von sivas » 31.05.2022, 17:09

Herr Khosrowshahi war ja die Tage in der FAZ-Redaktion:
FAZ hat geschrieben:Wir wollen der Lieferant für die nächste Stunde sein

Uber-Chef Dara Khosrowshahi will der Konkurrenz mit einer multifunktionalen Mobilitätsplattform enteilen. Im Interview spricht er über die Folgen der Pandemie, seinen Plan für Deutschland – und wie er Amazon schlagen möchte.
Zuletzt geändert von sivas am 31.05.2022, 17:11, insgesamt 1-mal geändert.

Untoter :shock:

Benutzeravatar
Taxi Georg
Vielschreiber
Beiträge: 10693
Registriert: 10.06.2007, 09:09
Wohnort: Düsseldorf am Rhein
Kontaktdaten:

Re: [UBER] Taxiähnlicher Dienstleister

Beitrag von Taxi Georg » 03.06.2022, 20:19

UBER SCHICKT MIETWAGEN AUS FRANKREICH
TT hat geschrieben:Bei einer Kontrollaktion in der Grenzstadt Weil am Rhein stellte sich heraus, dass es Uber mit dem Verbot grenzüberschreitender Fahrtenvermittlung nicht so genau nimmt.
Bild
[Bildquelle: Forza Horizon 4 | ForzaMotorSport.net]

:arrow: weiterlesen
Bitte betrachtet meine Postings nicht als Verpflichtung, sondern nur als gutgemeinte Hinweise!
Diese Hinweise sollen auch keine Rechts-/Steuerberatung darstellen oder sollen diese ersetzen. ☑

Benutzeravatar
titanocen100
Vielschreiber
Beiträge: 1431
Registriert: 20.07.2018, 00:34
Wohnort: möglichst weit weg von Berlin

Re: [UBER] Taxiähnlicher Dienstleister

Beitrag von titanocen100 » 14.07.2022, 11:31

Über 500 Frauen verklagen Uber wegen sexueller Übergriffe

<
Uber-Fahrer sollen im Lauf der vergangenen Jahre tausendfach Frauen sexuell belästigt haben, auch von Entführungen und Vergewaltigungen ist die Rede. Den Konzern erreicht eine Sammelklage.
>

https://www.epochtimes.de/politik/ausla ... 94964.html
CIA - Corona-Impf-Ausweis
und das Fest, das wir endlos wähnten,
hat doch wie alles seinen Schluss
Nun, keine Worte, keine Tränen
alles kommt, wie es kommen muss
(Reinhard Mey, die Zeit des Gauklers ist vorbei)

Benutzeravatar
Taxi Georg
Vielschreiber
Beiträge: 10693
Registriert: 10.06.2007, 09:09
Wohnort: Düsseldorf am Rhein
Kontaktdaten:

[UBER] Achtung Abzocke

Beitrag von Taxi Georg » 10.08.2022, 12:42

USA / UBER

Achtung Abzocke

ANGEBLICHER UBER mit Protz-Karre will 200 $ für EINE Fahrt!

Bild
Archivbild. Forza Horizon 4 (Game)

:arrow: Video
Bitte betrachtet meine Postings nicht als Verpflichtung, sondern nur als gutgemeinte Hinweise!
Diese Hinweise sollen auch keine Rechts-/Steuerberatung darstellen oder sollen diese ersetzen. ☑

Benutzeravatar
Taxi Georg
Vielschreiber
Beiträge: 10693
Registriert: 10.06.2007, 09:09
Wohnort: Düsseldorf am Rhein
Kontaktdaten:

Re: [UBER] Taxiähnlicher Dienstleister

Beitrag von Taxi Georg » 10.08.2022, 15:04

Fahrermangel, steigende Benzinpreise und nun ein Whistleblower:
Uber steckt tief in der Krise

Uber verzeichnete dieses Jahr bisher 35 % weniger Fahrten als noch vor der Pandemie.
:arrow: weiterlesen


Kommentar:
Mir kommen die Tränen 8)

Ich habe auch 35 % weniger als vor der Krise.
Schein ein generelles Problem zu sein!
Zuletzt geändert von Taxi Georg am 10.08.2022, 15:04, insgesamt 1-mal geändert.
Bitte betrachtet meine Postings nicht als Verpflichtung, sondern nur als gutgemeinte Hinweise!
Diese Hinweise sollen auch keine Rechts-/Steuerberatung darstellen oder sollen diese ersetzen. ☑

Benutzeravatar
titanocen100
Vielschreiber
Beiträge: 1431
Registriert: 20.07.2018, 00:34
Wohnort: möglichst weit weg von Berlin

Re: [UBER] Taxiähnlicher Dienstleister

Beitrag von titanocen100 » 24.08.2022, 10:45

Taxi Georg hat geschrieben:
10.08.2022, 15:04

Ich habe auch 35 % weniger als vor der Krise.
Schein ein generelles Problem zu sein!
Ich weiss nicht.
Ich habe durchschnittlich 300E Umsatz pro Schicht (12h). Meine Kollegen sogar manchmal noch mehr.
Ich finde das gar nicht so schlecht.
Andererseits sind UBER, Bolt und Konsorten auf dem Vormarsch. Ohne die hätte ich wahrscheinlich noch höheren Umsatz.
Andere wohl untergegangen - Berlingo ?
Und neue entstanden - Jelbi
ein ziemliches Chaos.
Kein Wunder, daß jeder - so wie in TXL - gerne auf BER stehen möchte.
Ein Kollege, der sonst häufig am Bhf Mahlsdorf stand, hat jetzt die Erlaubnis für BER.
Er hat Umsätze, von denen Berliner Taxen nur träumen....
2x Potsdam für je 150E....
CIA - Corona-Impf-Ausweis
und das Fest, das wir endlos wähnten,
hat doch wie alles seinen Schluss
Nun, keine Worte, keine Tränen
alles kommt, wie es kommen muss
(Reinhard Mey, die Zeit des Gauklers ist vorbei)

Benutzeravatar
Taxi Georg
Vielschreiber
Beiträge: 10693
Registriert: 10.06.2007, 09:09
Wohnort: Düsseldorf am Rhein
Kontaktdaten:

Re: [UBER] Taxiähnlicher Dienstleister

Beitrag von Taxi Georg » 24.08.2022, 12:57

titanocen100 hat geschrieben:
24.08.2022, 10:45
Ich habe durchschnittlich 300E Umsatz pro Schicht (12h).
freut mich für Dich! Ich nicht.

Ich fahre aktuell 3 Tage die Woche abends (6 Std.).
Umsätze jenseits von Gut und Böse.

Ja ja, ich weiß. Ich fahre die falschen Hp's an.
Nach 32 Dienstjahre weiß ich das immer noch nicht.:roll:
Auch von FreeNow kommt so gut wie nichts rüber.
Komischerweise waren die Sommerferien (Urlaubsvertretung Alleinfahrer) ok, aber nicht gut.
Wie geschrieben 35 % weniger als vor der Krise.

Warum man in DUS so viele Fahrer sucht, ist mir ein Rätsel.
Aber ich denke, das hat andere Gründe.

Düsseldorf hat Konzessionstop, schon seit Jahren, und die Großunternehmer kommen wohl aktuell wegen des Personalmangels mit der Betriebspflicht in Konflikt.
Hier läuft man wahrscheinlich Gefahr, dass wenn die Taxen nicht mit Personal besetzt werden, dass die Lizenzen sonst eingezogen werden.
Nur eine Vermutung. Anders lässt sich das hier in Dus nicht erklären! Die Wartezeiten am HP sind im Schnitt über eine Stunde.

Jedes anderes Unternehmen würde eine künstliche Verknappung einleiten, um einen guten Umsatz der Bestehenden zu garantieren, aber neeeeiiiin,
hier will man noch mehr Fahrer auf die Straße schicken, damit die noch länger stehen!
Ja ja RT, ich weiß. Ihr nicht, Ihr steht alle an den richtigen Hp's und macht guten Umsatz. :roll:

Und deshalb bin ich für:
Taxi Georg hat geschrieben:
20.08.2022, 10:20
- Großunternehmer dezimieren, egal ob TX od. MW.
- maximal 3 Konzessionen pro Unternehmen
- Kontingentierung abschaffen (bundesweit)

:arrow: wurde hier schon mal besprochen

Und, keine Gehalts-Barauszahlungen mehr, nur noch nachvollziehbare Überweisungen der Löhne!
Zuletzt geändert von Taxi Georg am 24.08.2022, 13:03, insgesamt 1-mal geändert.
Bitte betrachtet meine Postings nicht als Verpflichtung, sondern nur als gutgemeinte Hinweise!
Diese Hinweise sollen auch keine Rechts-/Steuerberatung darstellen oder sollen diese ersetzen. ☑

Benutzeravatar
titanocen100
Vielschreiber
Beiträge: 1431
Registriert: 20.07.2018, 00:34
Wohnort: möglichst weit weg von Berlin

Re: [UBER] Taxiähnlicher Dienstleister

Beitrag von titanocen100 » 24.08.2022, 13:53

Taxi Georg hat geschrieben:
24.08.2022, 12:57

freut mich für Dich! Ich nicht.

Ich fahre aktuell 3 Tage die Woche abends (6 Std.).
Umsätze jenseits von Gut und Böse.
Was erwartest Du von 3 Tagen a 6h ? Damit wirst Du Deine Miete nicht bezahlen können, allenfalls Deinem Hund das Futter kaufen können.
Du hast also einen Hauptjob.
UBER&co sind bei Dir uU. mehr am Werkeln, um das System zu zerstören und endlich die Macht zu übernehmen zum Privattaxi.
hier will man noch mehr Fahrer auf die Straße schicken, damit die noch länger stehen!
Ja ja RT, ich weiß. Ihr nicht, Ihr steht alle an den richtigen Hp's und macht guten Umsatz. :roll:
Ich stehe eigentlich kaum noch an Taxihalten.
Das Funksystem WBW (Würfel-Bär-WBT), die einzig noch existierende Funkzentrale Berlins mit Sitz in der Persiusstrasse hat die vollständige Kontrolle übernommen, ein Monopol, nicht unbedingt empfehlenswert.
Es geht dort drüber und drunter, insbesondere bei Vermittlung mit App. Falsche Strassen, falsche Hausnummern, falscher Name, mehr falsch geht kaum noch. Nachdem ich mehrfach gesperrt wurde aufgrund solcher Hinweise, notiere ich mir jetzt bei jedem Auftrag, was mal wieder falsch lief...falsche Vorbestellungen...
Es läuft hier etwa so ab:
Bei einem (nur noch) über fms empfangenen Auftrag wird dieser häufig abgelehnt:
"fahren Sie 8 Km weit, holen Sie Max Mustermann ab in der Max Mustermann-Str 1 und bringen Sie ihn in die Max-Mustermann-Str. 2"
Letztes Wochenende bekam ich einen Auftrag
"Einkaufsfahrt Strasse x Hausnummer y"
Ich lehnte ab.
Kurz danach:
"Abholung Strasse x Hausnummer y"
Ich bestätigte und nahm den Auftrag an. Erst dann wurde mir mitgeteilt, es sei die gleiche Einkaufsfahrt, nur, daß dies mir nicht vorher mitgeteilt wurde. Ich reklamierte "habt ihr ne Panne da oben ?"
Der Auftrag wurde mir entzogen, ich wurde mal nicht gesperrt (30 min)
Und deshalb bin ich für:
Taxi Georg hat geschrieben:
20.08.2022, 10:20
- Großunternehmer dezimieren, egal ob TX od. MW.
- maximal 3 Konzessionen pro Unternehmen
- Kontingentierung abschaffen (bundesweit)
Das wäre eine Lösung, wenn wir zu viele Taxis hätten. Das ist aber nicht der Fall. Es gibt zu viel Konkurrenz. Da muss man ansetzen. Deine Lösung führt zu weiterer Reduktion der "Normaltaxis" und zum Untergang.

Und, keine Gehalts-Barauszahlungen mehr, nur noch nachvollziehbare Überweisungen der Löhne!
Also nachvollziehbar sind meine Lohnabrechnungen definitiv nicht für mich. Ich habe auch keine Lust, da hinabzusteigen.
Taxi ist für mich ein Job, seit meinem ersten Studium , dann dem zweiten.
Das wird es auch bleiben.
Ich habe die Einnahmen, zahle meinen Chef jeden Montag aus, kassiere alle 3 Monate mein Urlaubsentgeld, d.h. ich ziehe es ein und mache Urlaub und verreise, wann ich will, wie oft ich will und wie lange ich will.
Das könnte ich in meinem eigentlichen Beruf als Apotheker nicht machen. Und dann noch die vielen Chemikalien, die ich tagtäglich einatmen müßte...
Entsetzlich. :spei übel
Bei all diesen Freiheiten interessiert mich der ML nicht.
Aber jeder sollte die Wahl haben - Freiheit oder ML ?
Und wenn draussen 30 Grad sind, die Sonne scheint, bleibe ich lieber auf meiner Ponderosa und kompostiere, nein, ich meine natürlich komponiere in meinem Musikstudio.

Aber jetzt kann man demnächst in Zürich, einer der teuersten Städte, günstig wohnen, inmitten der City unter ein paar wenigen Bedingungen:

https://reitschuster.de/post/co2-budget ... r-schweiz/

Viel Spass auf 18 qm. Aber nur unter Aufnahme von mindestens 2 Flüchtigen :D

P.S. ich meinte natürlich "Flüchtlingen"
CIA - Corona-Impf-Ausweis
und das Fest, das wir endlos wähnten,
hat doch wie alles seinen Schluss
Nun, keine Worte, keine Tränen
alles kommt, wie es kommen muss
(Reinhard Mey, die Zeit des Gauklers ist vorbei)

Antworten