uberX - die neue Konkurrenz

Die ewige Konkurrenz.
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Re: uberX - die neue Konkurrenz

Beitrag von am » 22.11.2019, 17:10

Was wird sie sagen, wenn der uber Preis beim nöchsten Versuch bei 25€ liegt?

Ich tippe/ Sie wird es hinnehmen.
Es gibt kein gefährliches Halbwissen, aber zu viele schlechte Informationen.

Mamil
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Re: uberX - die neue Konkurrenz

Beitrag von Mamil » 23.11.2019, 18:11

am hat geschrieben:
22.11.2019, 17:10
Was wird sie sagen, wenn der uber Preis beim nöchsten Versuch bei 25€ liegt?

Ich tippe/ Sie wird es hinnehmen.
Oder sie wird sich beim UBER-Fahrer beschweren, weil das Taxi 5€ günstiger gewesen wäre.

Mamil
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Re: uberX - die neue Konkurrenz

Beitrag von Mamil » 26.11.2019, 07:31


titanocen100
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Re: uberX - die neue Konkurrenz

Beitrag von titanocen100 » 12.12.2019, 04:26

Mamil hat geschrieben:
23.11.2019, 18:11

Oder sie wird sich beim UBER-Fahrer beschweren, weil das Taxi 5€ günstiger gewesen wäre.
Den UBER-Fahrer wird das nicht interessieren, denn er führt nur Befehle aus. Wenn seine UBER-Zentrale sagt, eine Fahrt von TXL nach Lichtenrade (Berlin) kostet 80E, dann ist das so und der Kunde hat nur die Option zu zahlen (Vorkasse = Ware gegen Geld) oder aber zu laufen (ÖPV-Taxen gibt es dann nicht mehr an den Flughäfen, an allen Flughäfen Deutschlands)
Zuletzt geändert von titanocen100 am 12.12.2019, 04:27, insgesamt 1-mal geändert.
Grossmutti und ihre Schergen und die durch sie verursachten Kollateralschäden - heute machen wir Genozid :mrgreen:

eichi
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Re: uberX - die neue Konkurrenz

Beitrag von eichi » 13.12.2019, 00:03

@ mamil:
Selbe Quelle, auch lesenswert ...über Moia!
Es ist so bequem, unmündig zu sein. (Immanuel Kant)

sivas
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Re: uberX - die neue Konkurrenz

Beitrag von sivas » 19.12.2019, 13:04


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miamivice
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Re: uberX - die neue Konkurrenz

Beitrag von miamivice » 19.12.2019, 17:07

UBER-Taxi-AIDS ist durch die aggressive Dämlichkeit des fürchterlichen deutschen Juristen nicht gestoppt. Es wird munter und auf unabsehbare Zeit weiter gestohlen. Organisierte Kriminalität darf das Taxigewerbe weiter zerstören.

Aus dem T-Online-Text:
Dem Fahrdienstleister fehle eine Konzession zur Personenbeförderung, so die Urteilsbegründung.
Das US-Unternehmen kann beim Oberlandesgericht Frankfurt in Berufung gehen. "Wir werden die Urteilsbegründung genau prüfen und dann die notwendigen Schritte einleiten, um unseren Service in Deutschland weiterhin zuverlässig anbieten zu können", sagte ein Uber-Sprecher. Es ist anzunehmen, dass Uber seinen Dienst bis dahin nicht einstellt.
Aus Sicht von Uber wurden lediglich einzelne Aspekte des Vermittlungsmodells beanstandet und die Firma betont, dass man in Deutschland nur mit professionellen und lizenzierten Mietwagen- und Taxiunternehmen zusammenarbeite.
Laut Urteil ist Uber als "Unternehmer im Sinne des Personenbeförderungsgesetz" anzusehen, der zur Geschäftstätigkeit über eine entsprechende Konzession verfügen müsse. "Diese Konzession hat Uber unzweifelhaft nicht", sagte die Vorsitzende Richterin Annette Theimer in der Urteilsbegründung.
Zur Feststellung der Unternehmereigenschaft sei dabei die "Sichtweise der Fahrgäste" entscheidend. Uber nehme die Aufträge entgegen, entscheide über die Auswahl der entsprechenden Fahrer und bestimme den Fahrpreis. Dass sich Uber selbst nur als Vermittler von Dienstleistungen an selbstständige Mietwagen-Unternehmer sehe, entnehme man lediglich dem Kleingedruckten, was den normalen Fahrgast aber in der Regel nicht interessiere.
Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, Uber hat die Möglichkeit Berufung dagegen einzulegen.
Derlei Urteile sind an Ekelhaftigkeit schwer überbietbar. Es scheint sich um Urteile eines Failed state zu handeln.

UBER ist eine Discounttaxi-Vermittlungszentrale mit Weltherrschaftsanspruch. UBER-Discounttaxi stiehlt mittels seiner Raub-App und des Discounts die Taxibestellaufträge von den regulären Taxis, welche an feste Tarife gebunden sind, und ruiniert sie damit. Der UBER-Parasit in Berlin wächst beständig und verwandelt das Taxigewerbe in ein Irrenhaus mit circa 12 Tausend Taxen, davon 8000 offizielle legale Taxen. Die circa 4000 illegalen UBER-Discounttaxen sorgen für zusätzliches Verkehrsaufkommen und viele Leerkilometer und Umsatzrückgänge bis zu 75 Prozent. UBER-Discounttaxi ist vollendete Unökologie.

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Re: uberX - die neue Konkurrenz

Beitrag von Thomas-Michael Blinten » 20.12.2019, 04:30

Das ist nicht ganz richtig, wenn der Kläger eine Sicherheit in Höhe von 150.000 € hinterlegt (was er auch zu tun gedenkt) wird das Urteil in Vollzug gestellt und Uber ist es bis zur Entscheidung des OLG verboten seine derzeitige App zu betreiben...
Zuletzt geändert von Thomas-Michael Blinten am 20.12.2019, 04:31, insgesamt 1-mal geändert.
„Alle sind irre, aber wer seinen Wahn zu analysieren versteht wird Philosoph genannt" (Ambrose Bierce)

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Re: uberX - die neue Konkurrenz

Beitrag von foxit » 01.01.2020, 11:22

UBER: Keine Vorbestellungen mehr 31.12. am frühen Abend bis in den Morgen und SURGE PRICING.
https://www.mercurynews.com/2019/12/31/ ... years-eve/

Da werden wohl wieder bis zu 800% des üblichen Fahrpreises anfallen ... :roll:

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Re: uberX - die neue Konkurrenz

Beitrag von Automatikfahrer » 14.02.2020, 16:32

Die Preise von Uber sind mittlerweile so hoch geworden, dass Taxi billiger ist.

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miamivice
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Beitrag von miamivice » 16.02.2020, 03:36

In Berlin ist das Taxigewerbe am Boden. Mindestlöhne können nur bezahlt werden aufgrund des Fiskaltaxameter-Tricks mit der Aufzeichnung angeblicher Pausen. Tagesschichtabschreiber weisen "Pausen" bis über 6 Stunden aus. Die Bedeutung dessen zu verstehen überfordert den Rotrotgrün-Senat. UBER und Mercedes haben das Politikmachen im Gelegenheitsverkehr offenbar übernommen. Es wird Kalanicks Direktive "Ein Arsc.hloch namens Taxi" gefolgt. FREE-NOW-Discount-Ziviltaxen machen nun offen Werbung für sich selbst. FREE NOW kopiert UBER - eine amerikanische Heuschrecke, die weltweit verrufen ist - und kommt damit offenbar durch. Insbesondere Freitagnachtschichten und Samstagnachtschichten werden nun von UBER und FREE NOW dominiert. Es ist keine "Ergänzung" sondern Vernichtungskonkurrenz, Übernahme. Die Taxischichtabschreiber sind nicht als das Ergebnis "scharfen Wettbewerbs" zu werten, sondern dokumentieren Enteignung, Kleptokratie. Wie würde Linne und Krause nun das Berliner Taxigewerbe mit über 8000 Konzessionen begutachten? Daß zahlreiche Betriebe jenseits der "Plausibilität" wirtschaften? Natürlich tun sie das, weil die Mafia regiert in Form von UBER, FREE NOW und einer Administration, die behauptet, daß UBER und FREE NOW legal seien.

Mamil
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Re: uberX - die neue Konkurrenz

Beitrag von Mamil » 21.02.2020, 21:21


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Re: uberX - die neue Konkurrenz

Beitrag von Sascha1979 » 24.02.2020, 10:15

Automatikfahrer hat geschrieben:
14.02.2020, 16:32
Die Preise von Uber sind mittlerweile so hoch geworden, dass Taxi billiger ist.
Uber Kunden haben zum Großteil nicht des Preises wegen Uber dem Taxi bevorzugt.
Deswegen fahren die Kunden auch trotz höheren Preisen lieber Uber als Taxi.
Zeige einem schlauen Menschen einen Fehler und er wird sich bedanken, zeige einem dummen Menschen einen Fehler und er wird dich beleidigen.
Laotse

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Re: uberX - die neue Konkurrenz

Beitrag von Mamil » 24.02.2020, 21:43

Sascha1979 hat geschrieben:
24.02.2020, 10:15
Uber Kunden haben zum Großteil nicht des Preises wegen Uber dem Taxi bevorzugt.
Großteil? Jetzt wird's albern.

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Re: uberX - die neue Konkurrenz

Beitrag von eichi » 25.02.2020, 13:21

Albern?
Nö, deutliche Wahrnehmungsdefizite!
Es ist so bequem, unmündig zu sein. (Immanuel Kant)

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Re: uberX - die neue Konkurrenz

Beitrag von Mamil » 26.02.2020, 07:33

eichi hat geschrieben:
25.02.2020, 13:21
Albern?
Nö, deutliche Wahrnehmungsdefizite!
Bei Sascha bin ich mir da nicht so sicher. Ich habe das Gefühl, der macht sich da einen Spaß daraus.

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CPL5938
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Re:

Beitrag von CPL5938 » 26.02.2020, 18:22

miamivice hat geschrieben:
16.02.2020, 03:36
In Berlin ist das Taxigewerbe am Boden. Mindestlöhne können nur bezahlt werden aufgrund des Fiskaltaxameter-Tricks mit der Aufzeichnung angeblicher Pausen. Tagesschichtabschreiber weisen "Pausen" bis über 6 Stunden aus. Die Bedeutung dessen zu verstehen überfordert den Rotrotgrün-Senat. UBER und Mercedes haben das Politikmachen im Gelegenheitsverkehr offenbar übernommen. Es wird Kalanicks Direktive "Ein Arsc.hloch namens Taxi" gefolgt. FREE-NOW-Discount-Ziviltaxen machen nun offen Werbung für sich selbst. FREE NOW kopiert UBER - eine amerikanische Heuschrecke, die weltweit verrufen ist - und kommt damit offenbar durch. Insbesondere Freitagnachtschichten und Samstagnachtschichten werden nun von UBER und FREE NOW dominiert. Es ist keine "Ergänzung" sondern Vernichtungskonkurrenz, Übernahme. Die Taxischichtabschreiber sind nicht als das Ergebnis "scharfen Wettbewerbs" zu werten, sondern dokumentieren Enteignung, Kleptokratie. Wie würde Linne und Krause nun das Berliner Taxigewerbe mit über 8000 Konzessionen begutachten? Daß zahlreiche Betriebe jenseits der "Plausibilität" wirtschaften? Natürlich tun sie das, weil die Mafia regiert in Form von UBER, FREE NOW und einer Administration, die behauptet, daß UBER und FREE NOW legal seien.
Die Grüne Senatorin in Berlin erklärt öffentlich, dass es Uber X in Berlin gar nicht gäbe:
https://taxi-innung.de/2020/02/06/verke ... entheater/
"The only thing necessary for the triumph of evil is for good men to do nothing.”
Edmund Burke

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Re: uberX - die neue Konkurrenz

Beitrag von Sascha1979 » 26.02.2020, 19:24

Mamil hat geschrieben:
26.02.2020, 07:33
eichi hat geschrieben:
25.02.2020, 13:21
Albern?
Nö, deutliche Wahrnehmungsdefizite!
Bei Sascha bin ich mir da nicht so sicher. Ich habe das Gefühl, der macht sich da einen Spaß daraus.
Ach, bitte.
ICH habe doch gar nichts behauptet, oder gesagt.

Ihr braucht es doch von anderen nur lesen:

Automatikfahrer sagt, dass UBER inzwischen teurer als Taxi ist:
Automatikfahrer hat geschrieben:
14.02.2020, 16:32
Die Preise von Uber sind mittlerweile so hoch geworden, dass Taxi billiger ist.
Und miamivice erzählt, dass das Taxi Gewerbe am Boden ist, und "niemand" mehr mit dem Taxi fährt:
miamivice hat geschrieben:
16.02.2020, 03:36
In Berlin ist das Taxigewerbe am Boden. Mindestlöhne können nur bezahlt werden aufgrund des Fiskaltaxameter-Tricks mit der Aufzeichnung angeblicher Pausen. Tagesschichtabschreiber weisen "Pausen" bis über 6 Stunden aus. Die Bedeutung dessen zu verstehen überfordert den Rotrotgrün-Senat. UBER und Mercedes haben das Politikmachen im Gelegenheitsverkehr offenbar übernommen. Es wird Kalanicks Direktive "Ein Arsc.hloch namens Taxi" gefolgt. FREE-NOW-Discount-Ziviltaxen machen nun offen Werbung für sich selbst. FREE NOW kopiert UBER - eine amerikanische Heuschrecke, die weltweit verrufen ist - und kommt damit offenbar durch. Insbesondere Freitagnachtschichten und Samstagnachtschichten werden nun von UBER und FREE NOW dominiert. Es ist keine "Ergänzung" sondern Vernichtungskonkurrenz, Übernahme. Die Taxischichtabschreiber sind nicht als das Ergebnis "scharfen Wettbewerbs" zu werten, sondern dokumentieren Enteignung, Kleptokratie. Wie würde Linne und Krause nun das Berliner Taxigewerbe mit über 8000 Konzessionen begutachten? Daß zahlreiche Betriebe jenseits der "Plausibilität" wirtschaften? Natürlich tun sie das, weil die Mafia regiert in Form von UBER, FREE NOW und einer Administration, die behauptet, daß UBER und FREE NOW legal seien.
Zeige einem schlauen Menschen einen Fehler und er wird sich bedanken, zeige einem dummen Menschen einen Fehler und er wird dich beleidigen.
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Re: uberX - die neue Konkurrenz

Beitrag von Mamil » 27.02.2020, 17:36

Sascha1979 hat geschrieben:
24.02.2020, 10:15
Uber Kunden haben zum Großteil nicht des Preises wegen Uber dem Taxi bevorzugt.
Deswegen fahren die Kunden auch trotz höheren Preisen lieber Uber als Taxi.
Man muss auch nicht direkt etwas behaupten. Es kann auch implizit in einer Aussage enthalten sein. Das ist bei Deiner Aussage der Fall. Zu behaupten, sie täten es nicht des Preises wegen, ist gleichbedeutend mit der Behauptung, sie täten es aus einem anderen Grund. Diesen Grund lässt Du zwar offen, suggerierst damit aber, dass es der Service, Image, Style des Unternehmens oder Auftreten, Fahrstil, Erscheinungsbild des Fahrers sein muss, wenn es nicht der Preis oder die Möglichkeit per App zu bestellen und zu bezahlen sein kann, weil das bei Taxen ebenso möglich ist. Zudem hast du von einem "Großteil" gesprochen, was dem Argument, dass es nicht des Preises wegen sei, noch mehr Gewicht verleihen soll.

Dass diese suggerierten Gründe nicht der wahre Grund sein können, weißt Du selbst, weil Du weißt, dass ein Kutscher ein Kutscher und kein umgeschulter Caritas-Helfer ist. Es gibt sogar mittlerweile Taxifahrer, die unter der Woche tagsüber Taxi fahren und Freitag und Samstag nachts für UBER. Wieso der selbe, unfreundliche und in seinem dreckigen Taxi rauchende Kutscher, der am Donnerstag noch Fahrgäste vom Flughafen ins Hotel gefahren und dabei konsequent alle Verkehrsregeln missachtet und beinahe drei Radfahrer umgefahren hat, das alles nicht tut, wenn er von einer hellelfenbeinfarbenen E-Klasse in einen schwarzen Toyota Prius umsteigt, um Fahrgäste Freitagabend von ihrem Meeting in die Bar zu fahren, müsstest Du mir noch erklären.

Was mich aber eigentlich interessiert, weil ich mir ziemlich sicher bin, dass Du das alles weißt, ist die Frage, welchen Vorteil Du davon hast, das alles zu wissen, aber so zu tun, als wüsstest Du es nicht.

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Re: uberX - die neue Konkurrenz

Beitrag von alsterblick » 27.02.2020, 20:21

Mamil hat geschrieben:
27.02.2020, 17:36
Was mich aber eigentlich interessiert,......... welchen Vorteil Du davon hast.....
Mamil, dass Du auf "Sascha1979" überhaupt reagierst, ist insbsesondere Dein (und unser) Nachteil. Sorry, das mal sagen zu müssen. 8)
„Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk. Dann gnade Euch Gott !“

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