[Taxi] Fragen zur Selbständigkeit

Der Bereich für Fragen rund um das Taxigewerbe.
BoyZBoyZ
Ich bin neu hier
Beiträge: 2
Registriert: 24.01.2022, 15:47
Wohnort: Deutschland

[Taxi] Fragen zur Selbständigkeit

Beitrag von BoyZBoyZ » 25.01.2022, 02:07

Taxigewerbe als Selbständiger gründen - Auf was muss ich aufpassen

Liebes Forum,

ich habe leider meinen alten Beruf verloren und habe mir gedacht, als Solo-Selbständiger mit einem Taxi zu beginnen.
Dafür würde ich den Unternehmerschein, sowie den Taxischein machen.

Mein aktuelles Auto würde ich als Taxi anmelden.
Wie sieht die Lage bei euch aus? Ich würde vermutlich in Frankfurt Taxi fahren.

Zudem bin ich unentschlossen, ob ich Uber [bitte kein Shitstorm] oder Taxi fahren soll.
Welche Kosten habt ihr als Selbständiger?


Mod: Kosmetik
Zuletzt geändert von Gruppenmoderator am 28.01.2022, 10:25, insgesamt 1-mal geändert.

casi
User
Beiträge: 246
Registriert: 18.04.2007, 16:12
Wohnort: Stormarn

Re: Taxigewerbe als Selbständiger gründen - Auf was muss ich aufpassen

Beitrag von casi » 25.01.2022, 10:57

Ich sage nur: Mache es !
Wir haben z.Z. so viel zu tun, daß wir nicht wissen, welche Tour wir zuerst fahren sollen.
Der Zeitpunkt war noch nie so gut wie heute. Wenn irgendwo richtig Geld verdient wird, dann im Taxigewerbe.

Benutzeravatar
sivas
Vielschreiber
Beiträge: 2698
Registriert: 02.09.2011, 19:46
Wohnort: Südhessen

Re: Taxigewerbe als Selbständiger gründen - Auf was muss ich aufpassen

Beitrag von sivas » 25.01.2022, 11:21

In Frankfurt gibt's doch viel zu viele Taxen !
Ein Bekannter hat seine Konzession in DA verkauft und fährt jetzt nachts in Frankfurt Taxi.
Da muss er 5 Smartphones gleichzeitig bedienen :lol: am ergiebigsten ist FreeNow.
Verdienen ... tut er trotzdem nix.
Frag' doch mal an bei CleverShuttle, die zahlen wenigstens Mindestlohn ... was für Frankfurt recht viel ist.
Täter ...

BoyZBoyZ
Ich bin neu hier
Beiträge: 2
Registriert: 24.01.2022, 15:47
Wohnort: Deutschland

Re: Taxigewerbe als Selbständiger gründen - Auf was muss ich aufpassen

Beitrag von BoyZBoyZ » 25.01.2022, 14:19

DA wäre für mich auch interessant. Aus meinem Bekanntenkreis höre ich relativ positives von Uber und den anderen Apps. Das größte Problem wäre die Abhängigkeit und die Schein Selbständigkeit.

Ich schätze dass ich mindestens 3500€ Brutto verdienen müsste um meine Kosten zu decken und eine kleine rücklage zu haben

Benutzeravatar
am
Moderator
Beiträge: 13020
Registriert: 18.03.2005, 17:29
Wohnort: Hansestadt Lübeck
Kontaktdaten:

Re: Taxigewerbe als Selbständiger gründen - Auf was muss ich aufpassen

Beitrag von am » 25.01.2022, 19:40

BoyZBoyZ hat geschrieben:
25.01.2022, 14:19
DA wäre für mich auch interessant. Aus meinem Bekanntenkreis höre ich relativ positives von Uber und den anderen Apps. Das größte Problem wäre die Abhängigkeit und die Schein Selbständigkeit.

Ich schätze dass ich mindestens 3500€ Brutto verdienen müsste um meine Kosten zu decken und eine kleine rücklage zu haben
Von Uber hörst du bestenfalls Lügen.

Du brauchst mit einem eigenen Auto und als Alleinfahrer einen Umsatz von 5000,00€, um davon einigermaßen leben zu können. Davon würde Uber sich etwa 30%, sprich 1500,00€ einverleiben.

Uber ist Dreck und du wirst hier keinen Befürworter finden.
Es gibt kein gefährliches Halbwissen, aber zu viele schlechte Informationen.

ilkoep
Vielschreiber
Beiträge: 1071
Registriert: 06.06.2014, 23:30
Wohnort: Berlin

Re: Taxigewerbe als Selbständiger gründen - Auf was muss ich aufpassen

Beitrag von ilkoep » 25.01.2022, 20:54

BoyZBoyZ hat geschrieben:
25.01.2022, 02:07
Mein aktuelles Auto würde ich als Taxi anmelden.
...und allein schon an dieser Hürde wirst du beim Eichamt (Konformitätserklärung) scheitern.

Benutzeravatar
Taxi Georg
Vielschreiber
Beiträge: 9714
Registriert: 10.06.2007, 09:09
Wohnort: Düsseldorf am Rhein
Kontaktdaten:

Re: Taxigewerbe als Selbständiger gründen - Auf was muss ich aufpassen

Beitrag von Taxi Georg » 26.01.2022, 00:54

Ach wie herrlich das alles zu lesen! :lol:
Bitte betrachtet meine Postings nicht als Verpflichtung, sondern nur als gutgemeinte Hinweise!
Diese Hinweise sollen auch keine Rechts-/Steuerberatung darstellen oder sollen diese ersetzen. ☑

eichi
Vielschreiber
Beiträge: 3935
Registriert: 16.06.2009, 13:25
Wohnort: Hamburg Nord

Re: Taxigewerbe als Selbständiger gründen - Auf was muss ich aufpassen

Beitrag von eichi » 27.01.2022, 16:07

Als ich 2008 bei der Arbeitsagentur nach einer Kostenübernahme
für die Schulung Ortskunde und ärztliche Überprüfung/P-Schein
anfragte, haben sie vor lauter Gelächter vergessen, mir zu antworten.
:mrgreen:
Die gute alte Zeit...
2008 war damals auch nicht gut, und heute erst!
Es ist so bequem, unmündig zu sein. (Immanuel Kant)

Benutzeravatar
C.L.
Vielschreiber
Beiträge: 807
Registriert: 30.03.2005, 22:27
Wohnort: Hamburg

Re: Taxigewerbe als Selbständiger gründen - Auf was muss ich aufpassen

Beitrag von C.L. » 27.01.2022, 16:58

Von allen beruflichen Ideen, die man aktuell so entwickeln könnte, sicherlich die Allerschlechteste.

In Hamburg haben wir seit fast zwei Jahren Umsatzrückgänge zwischen 30 und 80%, aktuell ca. 50%. Die alteingesessenen Unternehmer fahren für Betriebskosten und leben mehr schlecht als Recht von der diversen Corona Hilfen. Einen Privatwagen kann man leider nicht mehr zum Taxi umrüsten, dem EU-Recht sei Dank. Als Berufsanfänger kannst du alleine für die Taxi Kfz. Versicherung mit 4000€ im Jahr rechnen.

Uber ist für mich ein inakzeptabler Verbrecher Verein, der sich auf Kosten der Schwächsten (der Driver) bereichert. Free Now ist mit seinem aktuellen Geschäftsgebahren leider keinen Deut besser. Free Mow war ok, als sie noch unter Mytaxi vermittelt haben.

Lass es bleiben.
Grüße C.L.
same shit - different day

casi
User
Beiträge: 246
Registriert: 18.04.2007, 16:12
Wohnort: Stormarn

Re: Taxigewerbe als Selbständiger gründen - Auf was muss ich aufpassen

Beitrag von casi » 27.01.2022, 21:18

C.L. hat geschrieben:
27.01.2022, 16:58

Als Berufsanfänger kannst du alleine für die Taxi Kfz. Versicherung mit 4000€ im Jahr rechnen.
Nur Haftpflicht bei 125 %

Für Vollkasko kommt das gleiche nochmal dazu. :mrgreen:

det
User
Beiträge: 122
Registriert: 18.03.2018, 19:50
Wohnort: Hamburg

Re: Taxigewerbe als Selbständiger gründen - Auf was muss ich aufpassen

Beitrag von det » 27.01.2022, 22:53

Taxi Georg hat geschrieben:
26.01.2022, 00:54
Ach wie herrlich das alles zu lesen! :lol:
Wenn das Thema "Existenzsicherung" nicht so ernst wäre, würde ich mich über die Blauäugigkeit auch amüsieren.
Einen Privatwagen als Taxe übernehmen zu wollen, dokumentiert die Unkenntnis über das Gewerbe.
Auch der Ansatz mit 3500 Euro Umsatz hinzukommen, führt direkt in die wirtschaftliche Katastrophe.
Ungefähr das Doppelte ist für ein leidliches Auskommen als EWU nötig, d.h. mindestens 250 bis 300 Euro bei 10 bis 12 Stunden täglich.
25 Euro pro Stunde und mehr sind zurzeit schwer zu erzielen. das war mal anders. Da konnte man schon mal 32 Euro und mehr einfahren.
Heute ist es netto, also Umsatz minus Kosten, garantiert weniger als der angepeilte Mindestlohn von 12 Euro.
Vielleicht sollte sich jeder, der eine Unternehmerschaft anpeilt, erst einmal als angestellter Fahrer versuchen, um die möglichen Umsätze beurteilen zu können.
Und noch eines zum Schluss:
Allen, die mit Uber ins Bett steigen wollen, muss gesagt werden, dass sie sich in wenigen Monaten im Uber Proletariat wiederfinden werden.
Das gilt leider aktuell auch für Free Now.

Scotty6986
User
Beiträge: 44
Registriert: 22.03.2016, 21:47
Wohnort: HD

Re: Taxigewerbe als Selbständiger gründen - Auf was muss ich aufpassen

Beitrag von Scotty6986 » 09.03.2022, 23:22

casi hat geschrieben:
27.01.2022, 21:18
C.L. hat geschrieben:
27.01.2022, 16:58

Als Berufsanfänger kannst du alleine für die Taxi Kfz. Versicherung mit 4000€ im Jahr rechnen.
Nur Haftpflicht bei 125 %

Für Vollkasko kommt das gleiche nochmal dazu. :mrgreen:

Und jetzt nochmal das gleiche für Diesel im Monat :lol: Du kannst deine Fahrgäste im Taxi auch schieben, dann sparst du die 4000€, brauchst aber auch länger für 7000€ Umsatz im Monat, ich tippe so 25 Stunden am Tag.
Grüße Scotty

taxiversicherungen
Ich bin neu hier
Beiträge: 4
Registriert: 21.08.2022, 11:05
Wohnort: Berlin
Kontaktdaten:

Re: Taxigewerbe als Selbständiger gründen - Auf was muss ich aufpassen

Beitrag von taxiversicherungen » 03.09.2022, 09:45

C.L. hat geschrieben:
27.01.2022, 16:58
Als Berufsanfänger kannst du alleine für die Taxi Kfz. Versicherung mit 4000€ im Jahr rechnen.

Lass es bleiben.
Grüße C.L.
4000 Euro Jahresprämie ist etwas übertrieben, aber wsl bei einigen Maklern zuhaben :D . In einer Großstadt wie Hamburg, Berlin oder München kannst du mit mtl. 220-240 Euro als "Taxianfänger" rechnen. In kleineren Städten so mit 175-200 Euro pro Monat.
https://www.taxiversicherungen-kapsch.d ... rsicherung

jetzt Taxiversicherung wechseln und 30 % Wechselrabatt sichern.

casi
User
Beiträge: 246
Registriert: 18.04.2007, 16:12
Wohnort: Stormarn

Re: Taxigewerbe als Selbständiger gründen - Auf was muss ich aufpassen

Beitrag von casi » 05.09.2022, 13:27

taxiversicherungen hat geschrieben:
03.09.2022, 09:45
4000 Euro Jahresprämie ist etwas übertrieben, aber wsl bei einigen Maklern zuhaben :D . In einer Großstadt wie Hamburg, Berlin oder München kannst du mit mtl. 220-240 Euro als "Taxianfänger" rechnen. In kleineren Städten so mit 175-200 Euro pro Monat.
:shock: So wenig ?

Ich würde bei der Württembergischen bei 100% für Haftpflicht + Vollkasko über 500 € pro Monat bezahlen.

Brauche ich evtl. eine andere Versicherung ?
Zuletzt geändert von casi am 05.09.2022, 13:43, insgesamt 1-mal geändert.

Talbot
User
Beiträge: 145
Registriert: 17.05.2012, 10:44

Re: [Taxi] Fragen zur Selbständigkeit

Beitrag von Talbot » 05.09.2022, 18:25

Fahr doch erst mal als Fahrer um die Branche kennenzulernen!

Donald
User
Beiträge: 77
Registriert: 02.04.2019, 13:14
Wohnort: Berlin

Re: [Taxi] Fragen zur Selbständigkeit

Beitrag von Donald » 05.09.2022, 19:24

Brauchst Du überhaupt Vollkasko? Spätestens wenn das Fahrzeug ca. 5 Jahre alt ist würde ich darauf verzichten.
SF-Klassen kann man in der Regel auch übertragen/übernehmen, Versicherung fragen.

Wattwurm
Vielschreiber
Beiträge: 11146
Registriert: 14.07.2007, 20:40

Re: [Taxi] Fragen zur Selbständigkeit

Beitrag von Wattwurm » 07.09.2022, 07:38

Wenn Du von einer Zentrale mit Touren gefüttert werden möchtest und bereit bist dafür jeden Monat 650 Euro Brutto zu bezahlen (Dafür benötigt man einen zusätzlichen Umsatz in Höhe von 1200 Euro Brutto, siehe Betriebskosten), wenn Deine Taxi anstatt auf Rädern auf Leasingraten fährt, ebenfalls so um 600 Euro Brutto im Monat, dann benötigst ebenfalls einen zusätzlichen Umsatz in Höhe von 1000 Euro Brutto im Monat. Sparst Du Dir das Geld für die Fütterung einer Taxizentrale, ist Dein Auto bezahlt, gehst Du sparsam mit Deinem Geld um, kommt man mit 3500 Euro Bruttoumsatz im Monat über die Runden. Wer sein Geld für Koks und Nutten auf den Kopf haut anstatt es für Reparaturen zurückzulegen, wer für seine 2 Zimmer-Wohnung in 1a-Wohnlage 1500 Euro Miete bezahlt, hat natürlich irgendwann ein Problem. Die meisten Neuanfänger machen den Fehler, das sie nur das Geld sehen, das augenblicklich in der Kasse liegt. Der Staat lässt Dich 2 Jahre in Ruhe arbeiten, wenn Du in der Zwischenzeit 5 mal im Urlaub warst und dort die Sau rausgelassen hast, dann hast Du ein Problem, wenn der Staat von Dir Umsatzsteuer und Einkommenssteuer nachfordert. Halte Dein Geld zusammen, sei sparsam und diszipliniert und nicht leichtsinnig, dann kommst Du mit 3500 Euro Brutto im Monat ohne Zentralenanschluss und ohne Leasingraten halbwegs über die Runden. Ganz grobe Faustregel von jedem Euro Umsatz bleiben Dir nach Abzug der Betriebskosten 50 Cent Netto übrig. Bei 3500 Euro Bruttoumsatz wären das also über den dicken Daum gerechnet 1750 Euro Netto. Davon musst Du Deine Privatentnahmen herausrechnen wie Miete, Strom, Wasser, Internetkosten, Hausratversicherung und private Haftpflichtversicherung und alles andere an Abbuchungen die mit dem Betrieb nichts zu tun haben, was dann unter dem Strich steht, ist das was Dir für essen, trinken und hin und wieder mal ein paar neue Schuhe zur Verfügung steht. Ich komme mit 3500 Euro Brutto über die Runden. Ich habe sogar meine Miete freiwillig um 50 Euro jeden Monat erhöht, weil ich keinen Bock habe auf eine krasse Heizkostennachzahlung im nächsten Jahr. Wer mit Zentrale fährt, wer seine Taxi noch abbezahlt muss in der Tat mit 5500 bis 6000 Euro Brutto Umsatz im Monat kalkulieren. Maximal würde ich einer Taxizentrale eine zu verzinsende Kaution in Höhe von drei Funkgebühren pro Fahrzeug erlauben. Exorbitante Eintrittsgelder oder Genossenschaftsanteile jenseits von Gut und Böse würde ich nicht bezahlen wollen. Ich kann nicht sagen, wer seine "Subunternehmer" mehr ausbeutet die Zentralen oder Uber. Uber ist im Taxigewerbe ein rotes Tuch. Wenn Taxler das Wort Uber hören, bekommen sie Hautausschlag und grüne Pickel im Gesicht. Die Zentralen sind aber auch nicht so sehr viel besser, wenn es um das Thema "Kaufkraftabschöpfung" geht! Das Geschäftsmodell von Free Now erscheint mir noch am humansten zu sein!
Zuletzt geändert von Wattwurm am 07.09.2022, 07:47, insgesamt 2-mal geändert.

Benutzeravatar
Taxi Georg
Vielschreiber
Beiträge: 9714
Registriert: 10.06.2007, 09:09
Wohnort: Düsseldorf am Rhein
Kontaktdaten:

Re: [Taxi] Fragen zur Selbständigkeit

Beitrag von Taxi Georg » 08.09.2022, 00:39

Wattwurm hat geschrieben:
07.09.2022, 07:38
Das Geschäftsmodell von Free Now erscheint mir noch am humansten zu sein!
Mein Reden!
Bitte betrachtet meine Postings nicht als Verpflichtung, sondern nur als gutgemeinte Hinweise!
Diese Hinweise sollen auch keine Rechts-/Steuerberatung darstellen oder sollen diese ersetzen. ☑

Dean88
Ich bin neu hier
Beiträge: 3
Registriert: 24.08.2022, 10:24
Wohnort: Berlin

Re: [Taxi] Fragen zur Selbständigkeit

Beitrag von Dean88 » 12.09.2022, 20:53

Wie ist das als Selbständiger Unternehmer der nur sein Taxi oder Mietwagen alleine fährt ist dieser an Arbeitszeitgesetz gebunden ? und kann nur 8std. fahren ? oder ist es da egal ?

Benutzeravatar
am
Moderator
Beiträge: 13020
Registriert: 18.03.2005, 17:29
Wohnort: Hansestadt Lübeck
Kontaktdaten:

Re: [Taxi] Fragen zur Selbständigkeit

Beitrag von am » 13.09.2022, 06:21

Es ist weitgehend egal. Genehmigungsbehörden müssen es aber nicht wohlwollend dulden, wenn du nachweislich „rund um die Uhr“ auf dem Bock sitzt.
Es gibt kein gefährliches Halbwissen, aber zu viele schlechte Informationen.

Antworten