Andere Länder, gleiche Probleme!

Neuigkeiten aus dem Taxigewerbe.

Beitragvon Jochen Lembke » 18.10.2011, 13:14

Richtig, da gibt es doch worüber man sich aufregen kann, folglich es diskutiert! Das klingt verdammt alles nach Wahlergebnissen in der DDR!
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Beitragvon Otto126 » 20.10.2011, 13:33

"(...) streikende Taxifahrer bastelten aus Müll Wurfgeschosse (...)".
http://tinyurl.com/5rf49wj

tricksen wir doch die TAZ mal aus...:wink:
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"

"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."

Wat woll'n die Atzen eigentlich von mir?
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Beitragvon homer » 20.10.2011, 13:40

Otto126 hat geschrieben:
"(...) streikende Taxifahrer bastelten aus Müll Wurfgeschosse (...)".
http://tinyurl.com/5rf49wj
:) :D :)

Otto126 hat geschrieben:Tricksen wir doch die TAZ mal aus...:wink:

:D Das gefällt mir, Nachmachen dieses Verfahrens ist angesagt,
warum bin ich da nicht schon selbst drauf gekommen ? :D
Wer sagt: hier herrscht Freiheit, der lügt, denn Freiheit herrscht nicht. (Erich Fried)
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Andere Länder andere Sitten ...

Beitragvon Berni » 29.11.2011, 11:36

Als very british lässt sich der Tathergang allerdings nicht bezeichnen.
Eher die zwangsläufige Eskalation, wenn der Taxifahrer genauso wenig in der Birne hat, wie seine besoffene Kundschaft ;)

:arrow: http://tinyurl.com/cqqgv8p



Mod: Link verkürzt und Themen verschmolzen!
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Re: Andere Länder andere Sitten ...

Beitragvon Otto126 » 29.11.2011, 12:13

Berni hat geschrieben:wenn der Taxifahrer genauso wenig in der Birne hat, wie seine besoffene Kundschaft

Das trifft's wohl...
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"

"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
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Beitragvon Jochen Lembke » 29.11.2011, 13:39

Also, das wirft ja wohl euren "V-Mann" zum englischen Taxiforum auf den Plan, nicht wahr!?
Hierzu die entsprechende Diskussion auf dem englischem Taxiforum, (selbstverständlich auf Neudeutsch).

:arrow: Engl. Forum

Ansonsten, wer meint es geht im British cab-trade "very British" zu, der kennt England nur aus dem Schulunterricht.
Die englische untere Mittelschicht ist ein übles Volk von Agressivbolzen,
dass sich im Gegensatz zur Unterschicht zusätzlich noch durch Rassismus und unverhohlene Verachtung der Unterschicht hervortut.

Dies ist kein Widerspruch zur hervorrragenden Kollegialität in England übrigens, sondern bestätigt nur ein Kastendenken.

Beispiel für aggressives Handeln von Taxifahrern findet sich in England genug und auch genug auf dem Forum dort,
dort geht es ja ohnehin fast nur um crime (England). Wir müssen nur an den Amokläufer denken, vor nicht allzu lang.

Ansonsten, dieser Taxifahrer war Ausländer und ist somit von der englischen Fahrerschaft ohnehin nicht akzeptiert.



Mod: Link verkürzt!
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Taxifahrer sticht auf Fahrgast ein ( Östereich )

Beitragvon Holzbein » 06.12.2011, 22:29

In Groß Enzersdorf kam es in der Nacht auf Sonntag zu einem Streit zwischen Fahrgästen und Taxifahrer. Der Streit eskalierte, als der Fahrer plötzlich ein Messer zückte und auf einen der Fahrgäste einstach.


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Beitragvon Gruppenmoderator » 07.12.2011, 10:08

Mod: Themen verschmolzen!
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Taxifahrer in Jeans muss zahlen

Beitragvon Holzbein » 14.12.2011, 15:11

1000 Euro Strafe für Freizeit-Look
Taxifahrer in Jeans muss zahlen


Ein australischer Taxifahrer muss eine Geldstrafe zahlen, weil er im Dienst eine Jeans anstelle einer gediegenen Hose getragen hat. Das Verkehrsministerium des Bundesstaats South Australia erlegte dem 44-Jährigen eine Zahlung von 1415 australischen Dollar (1100 Euro) auf, wie die Zeitung "Adelaide Advertiser" berichtete. Er war im Januar bei einer Routinekontrolle durch seine angeblich nicht angemessene Beinkleidung aufgefallen.

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Beitragvon Wattwurm » 15.12.2011, 17:43

Taxi drivers are generally very friendly, helpful, honest, and knowledgeable about their city.

http://www.gettingaroundgermany.info/taxi.shtml

Das ist doch mal eine Aussage! Thanks a lot Brian.... :lol:
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Beitragvon Taxi Georg » 04.01.2012, 16:51

Polnisches Gesetz bremst deutsche Taxis

Bild

Frankfurt (Oder)
Wer mit einem deutschen Taxi nach Polen will, hat mitunter schlechte Karten.
Für viele Taxifahrer diesseits von Oder und Neiße endet die Fahrt an der Grenze, weil sie sich sonst strafbar machen würden.
Hintergrund ist das polnische Umsatzsteuergesetz - ein Problem, das inzwischen die Politik beschäftigt.

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Beitragvon classictaxi » 05.01.2012, 02:24

Horafas hat geschrieben:Wer mit einem deutschen Taxi nach Polen will, hat mitunter schlechte Karten.


Zu mal man ja auch eine schriftliche Bestätigung mitführen muß, welche vom Fahrzeugeigentümer unterschrieben sein muß. Das der Namentlich genannte Fahrzeugführer berechtigt ist, dieses Fahrzeug zu führen
Es heißt "Zeit ist Geld". Zeit ist nicht Geld, Zeit ist die Abwesenheit von Geld. Aber Heute haben wir Geld. Alles ist aus dem Gleichgewicht.
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Beitragvon taxi4you » 26.01.2012, 20:47

Schaut euch das mal an, Tages Anzeiger
und Tages Anzeiger

Die totale Freigabe :cry: unglaublich. Zürich hat keine 400'000 Einwohner mit ca 1700 Taxi. Es werden wohl noch mehr werden....
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Grenzüberschreitender Taxi-Verkehr: Polen

Beitragvon taxivee » 27.01.2012, 15:39

Moin!
Nach den Zwischenfällen mit dem Kollegen, der völlig arglos drei Afghanen nach Dänemark gefahren hat,
und dann wegen Schleuserei im Knast landete, weil die drei Typen keine Einreiseerlaubnis hatten.... ein neuer Fall zum Thema "Grenzüberschreitung":

Anscheinend darf der deutsche Taxler nicht mehr nach Polen fahren (was im Grenzgebiet von Brandenburg und Ostsachsen, Zittau, Görlitz usw) zum Tagesgeschäft gehören dürfte:
Denn um sich nicht strafbar zu machen, braucht man eine polnische Steuernummer und muss dort entsprechende Steuererklärung oä abgeben.
Nähere Infos:

:arrow: weiterlesen
Gilt das auch für CZ? Oder für sonstige Länder?

Ich lehne grenzüberschreitende Fahrten grundsätzlich ab.
Du weisst hier nie , wie du dich in die Nesseln setzt. Auf die Idee mit der Steuernummer wäre ich nie gekommen.

VG

Mod: Link verkürzt
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Beitragvon Taxi Georg » 20.02.2012, 16:44

Wien bekommt eine weitere Zentrale

Am Montag startet in Wien eine weitere Taxifunkzentrale: 36100 möchte den städtischen Taxi-Markt für sich erobern.

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Zürich: Absolutes Halteverbot gilt auch für Taxifahrer....

Beitragvon Wattwurm » 12.03.2012, 08:01

....auch dann wenn der Fahrgast genau dort aussteigen möchte!
Pech für den Fahrgast, daher gilt: Weiterfahren bis die Halteverbotszone zu Ende ist, dort aussteigen lassen und den Fahrgast zu Fuß zurück latschen lassen!
Das Urteil wurde übrigens schon in 2.Instanz bestätigt!

:arrow: weiterlesen



Mod: Thema zusamengefasst!
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Beitragvon Jochen Lembke » 12.03.2012, 08:18

Zürich ist so ungefähr die taxifeindlichste Stadt der Welt! Während etwa in NYC ein Taxifahrer fast alles darf, hat man in der Limmatstadt fast den Eindruck, das ein Taxifahrer fast nichts darf.

Rigorose Kontrollen sind zu erdulden und Zürich ist bisher auch die einzigste Stadt von den vieren in denen ich nun schon Taxi fuhr, wo man "gebusst" wird, wenn man auf einem städtischen Parkplatz einen Auftrag abwartet, ohne vorher zu zahlen, egal ob man im Auto sitzt, also nur hält oder nicht.

Meine diesbezügliche ausführliche Widerspruchsbegründung interessierte die Stadtpolizei einen feuchten und aus zwei offenen Verfahren gegen mich entkam ich nur durch "die Flucht ins Ausland".*

Daas ische scho so bi eus in Züri!

* Wo sich schon die deutsche Polizei freute wieder Zugriff auf mich zu haben. Und wenn ich wieder nach England gehe warten 900 Pfund nicht bezahlte Steuern auf mich. Lembke hat die Schmier aus drei Ländern am Hals! :lol:
Jochen Lembke
 

Beitragvon Wattwurm » 12.03.2012, 08:42

Du bist ja ein richtiger Kosmopolit! Und überall hinterläßt Du verbrannte Erde. Ganz großes Damentennis! Irgendwann nimmt man Dir noch den Reisepaß weg und alle 24Stunden mußt Du Dich dann bei der Polizei melden! Dann hast Du ganz viel Zeit Deinen Roman vom entlaufenen Psychatriepatienten fertig zu schreiben. Übrigens, was ich Dich schon immer mal fragen wollte, wird das eine Art Biographie... :lol:
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Beitragvon Alter Bärenfunker » 12.03.2012, 09:35

Jochen Lembke hat geschrieben:Zürich ist so ungefähr die taxifeindlichste Stadt der Welt! Während etwa in NYC ein Taxifahrer fast alles darf, hat man in der Limmatstadt fast den Eindruck, das ein Taxifahrer fast nichts darf.

Rigorose Kontrollen sind zu erdulden und Zürich ist bisher auch die einzigste Stadt von den vieren in denen ich nun schon Taxi fuhr, wo man "gebusst" wird, wenn man auf einem städtischen Parkplatz einen Auftrag abwartet, ohne vorher zu zahlen, egal ob man im Auto sitzt, also nur hält oder nicht.

Meine diesbezügliche ausführliche Widerspruchsbegründung interessierte die Stadtpolizei einen feuchten und aus zwei offenen Verfahren gegen mich entkam ich nur durch "die Flucht ins Ausland".*

Daas ische scho so bi eus in Züri!

* Wo sich schon die deutsche Polizei freute wieder Zugriff auf mich zu haben. Und wenn ich wieder nach England gehe warten 900 Pfund nicht bezahlte Steuern auf mich. Lembke hat die Schmier aus drei Ländern am Hals! :lol:



Und das traust du dir noch zu schreiben und alle sollen dir dafür auf die Schulter klopfen????????????
Alter Bärenfunker
 

Beitragvon reasoner » 12.03.2012, 09:43

Lembke auf der Flucht. Schon ein Drehbuch geschrieben?
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