Ob andere Städte dem Beispiel wohl folgen? Da dürfte es nicht anders aussehen:
https://www.hessenschau.de/wirtschaft/u ... n-100.html
Poorboy
20 % Illegale!
80 % Legale !
Rund 80 Prozent der Anmeldungen waren demnach korrekt und die Beförderungen damit nicht illegal ...
das dürfte dem Taxigewerbe den ihm zustehenden Aufschwung bringen
warum nochmal ist die Anzahl der Taxilizenzen begrenzt ?
sollte das nicht auch für Mietwagen gelten, die taxiähnliche Leistungen erbringen ?
das dürfte dem Taxigewerbe den ihm zustehenden Aufschwung bringen
warum nochmal ist die Anzahl der Taxilizenzen begrenzt ?
sollte das nicht auch für Mietwagen gelten, die taxiähnliche Leistungen erbringen ?
Zuletzt geändert von sivas am 09.12.2025, 21:27, insgesamt 1-mal geändert.
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Untoter
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Re: 20 % Illegale!
da sollte jeder Taxi Untérnehmer bei seiner Behörde wegen den Bericht nachfragen. Denn die 20 % Quote dürfte überall gleich sein. Niemand kontrolliert, welcher Mietwagenunternehmer bei Uber und Rest wirklich eine PBefG Genehmigung hat. und es ist für Behörden sehr einfach einen solchen Abgleich durchzuführen und mit Bussgeld Geld zu verdienen (und für Taxiunternhmer ein paar Konkurrenten los zu werden
100 % Illegale !
Weil Uber & Co die Kunden aus der Fläche heraus bedient - das ist dem Taxigewerbe vorbehalten.
Für Mietwagen gilt:
- Auftragseingang am Betriebssitz des die Fahrt durchführenden Unternehmens
- Rückkehrpflicht dorthin, wenn es keinen unmittelbaren Nachfolgeauftrag gibt
aber was soll's, sie werden sich durchsetzen, weil sie über die besseren Apps verfügen, auch wenn ein MBE gilt.
Für Mietwagen gilt:
- Auftragseingang am Betriebssitz des die Fahrt durchführenden Unternehmens
- Rückkehrpflicht dorthin, wenn es keinen unmittelbaren Nachfolgeauftrag gibt
aber was soll's, sie werden sich durchsetzen, weil sie über die besseren Apps verfügen, auch wenn ein MBE gilt.
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Untoter
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