Klage gegen MOIA

Neuigkeiten aus dem Taxigewerbe.

Re: Klage gegen MOIA

Beitragvon Marvin » 13.03.2018, 11:46

Warum lasst Ihr Euch eigentlich immer bereitwillig von zwei Web-Bots, die ein offensichtlich perverser Programmierer geschaffen hat, am Nasenring durch die Manege ziehen. Fällt es Euch nicht auf, dass die Beiträge nur dazu verfasst werden, um jede sinnvolle Diskussion im Keim zu ersticken. Ein Schwall von Plattitüden und dümmsten Provokationen reicht offenbar völlig, um ein Gewerbeforum totzulegen.
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Re: Klage gegen MOIA

Beitragvon Sascha1979 » 13.03.2018, 12:00

Marvin hat geschrieben:Warum lasst Ihr Euch eigentlich immer bereitwillig von zwei Web-Bots, die ein offensichtlich perverser Programmierer geschaffen hat, am Nasenring durch die Manege ziehen. Fällt es Euch nicht auf, dass die Beiträge nur dazu verfasst werden, um jede sinnvolle Diskussion im Keim zu ersticken. Ein Schwall von Plattitüden und dümmsten Provokationen reicht offenbar völlig, um ein Gewerbeforum totzulegen.

Ich weiß zwar weder wen, noch was du meinst.
Aber bei einer Sache bin ich mir sehr sicher:

In diesem Beitrag hier gibt es bis dato keinen weniger inhaltlosen und weniger sinnvollen Beitrag als den deinigen hier.
Freundliche Grüße, ein TAXI-Kunde!
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Re: Klage gegen MOIA

Beitragvon IK » 13.03.2018, 12:10

Marvin hat geschrieben:Warum lasst Ihr Euch eigentlich immer bereitwillig von zwei Web-Bots, die ein offensichtlich perverser Programmierer geschaffen hat, am Nasenring durch die Manege ziehen. Fällt es Euch nicht auf, dass die Beiträge nur dazu verfasst werden, um jede sinnvolle Diskussion im Keim zu ersticken. Ein Schwall von Plattitüden und dümmsten Provokationen reicht offenbar völlig, um ein Gewerbeforum totzulegen.

Vollkommen richtige Einschätzung

Der Stuss von Sascha und Taxibabsi ist für mich seit vielen vielen Monaten des Lesens nicht wert. Deswegen rege ich mich darüber gar nicht mehr auf. In meinen Augen ist ein NO Schascha und NO Babsi Filter eingebaut. Und das fühlt sich gut an. Lasst euch nicht missbrauchen.
Zuletzt geändert von IK am 13.03.2018, 12:11, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Klage gegen MOIA

Beitragvon am » 13.03.2018, 13:13

Sascha1979 hat geschrieben:
am hat geschrieben:Nein, so ist es meiner Ansicht nach nicht.

Denn Moia ist auf gewerbliche Personebeförderung mit einer späteren Gewinnerzielungsabsicht angelegt. Das erlaubt dann dank 2(7) zwar derzeit ein Unterschreiten der Eigenwirtschaftlichkeit (obgleich ich selbst das mit einem Fragezeichen versehen würde, so lange im Rahmen der Erprobung ein späterer eigenwirtschaftlicher Betrieb nicht nachgewiesen werden kann), mehr aber auch nicht.
Und auch in deinem Fall wäre es dann nicht zutreffend, wenn du ein Flugziel auf Wunsch eines Fluggastes ansteuerst. Insofern kannst du zu einem von dir bestimmten Flugziel zwar kostenlos oder gegen Betriebskostenbeteiligung mitnehmen, wen du möchtest, mehr aber auch zunächst einmal nicht. Zutreffend wäre dein Beispiel, wenn du ein Hotel betreibst, welches nur mit dem Flugzeug zu erreichen ist und du deinen Hotelgast dann (vermeintlich) kostenfrei mit dem
Flugzeug abholst. Als guter Kaufmann hast du diese Kosten aber bereits in den Übernachtungspreisen versteckt.
So machen es in Lübeck einige Hotels. Andere, die es nicht verstanden haben, sind so blöd, ihren Gästen 110€ führ den Transfer nach HH zu berechnen, dem Taxipartnerunternehmen aber nur 80€ (+-) überlassen.
sorry für fullquote aber du liegst falsch.
Ich darf Passagiere explizit auf ihren Wunsch zu von Ihnen gewünschten Flugzielen fliegen, solange ich genau so viel bezahle wie alle Passagiere (also bei mir als Pilot und 3 Passagieren müssen die Betriebskosten durch 4
Und nicht durch 3 geteilt werden).

Es ist übrigens absolut gängige Praxis dass privat Piloten Leute suchen die wohin geflogen werden wollen und dafür ihren Anteil bezahlen.

Denn viele können sich das fliegen eigentlich nicht leisten und verlieren ihre Lizenz mangels Stunden.

Die suchen dann Passagiere indem
Sie schreiben: „fliege sie egal
Wohin, sie müssen mindestens 3 Leute sein und sie bezahlen nur 3/4 der Betriebskosten.

So kommen sie auf ihre Stunden die zum Lizenz erhält notwendig sind und zahlen nur 1/4.

Hier soll aber auch nicht verschwiegen werden dass viele viele privat Piloten schummeln, sich höhere Rechnungen vom
Vercharterter ausstellen lassen und in Wirklichkeit die 3 Passagiere 4/4 der Kosten bezahlen lassen.

Aber offiziell eben nicht und ich mach das auch nicht.


Die „Lizenzfliegerei“ ist ja ein bekanntes Phänomen bei Privatfliegern.

Ich bin dennoch der Auffassung, dass die entgeltlose Beförderung auf expliziten Wunsch des „Fahrgastes“ dem widerspricht, was der Gesetzgeber mit der Freistellung geschäftsmässiger Beförderung deren Entgelt die Betriebskosten nicht übersteigt, erreichen wollte. Hiermit sollten Dienstleister in die Lage versetzt werden, einen Vollservice anzubieten, ohne in einen Konflikt mit dem PbefG zu geraten. Es ist eher so, dass sich durch die unklare oder nicht zuende gedachte Formulierung eine Regelungslücke ergibt.

Zur Hobbyfliegerei kann man nur Parallelen ziehen, da sie vom PbefG ohnehin nicht erfasst wird.
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Re: Klage gegen MOIA

Beitragvon sivas » 13.03.2018, 14:37

@ Marvin
Diskussionen mit Babsi oder Sascha schärfen die Argumentation.
Viel einfältiger als Babsi kann eine Behörde auch nicht kommen.
Beim Sascha ist es wohl Zynismus - 31 Jahre A******* prägen halt.
Trotzdem zolle ich Beiden meinen Respekt.
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Re: Klage gegen MOIA

Beitragvon taxipost » 13.03.2018, 19:03

E. G. Engel hat geschrieben:@ taxipost

Nein. Natürlich nicht. Weil es einfach, auch im Vorlauf schon, sinnlos ist. Wenn man die Einnahmen welche gestern nicht erzielt wurden in den Klagetopf gegeben hätte, wären viel mehr wie 30.000.- € zusammen gekommen. Gestern wurde Geld vernichtet das man unbedingt braucht. Ich war ein sogenannter Streikbrechner und habe um die Mittagszeit versucht mit einigen Kollegen zu diskutieren. Von den Streikenden wirst Du so gut wie keinen Penny bekommen. Die denken nämlich sie hätten alles gegeben. Sie fühlen sich wie Helden, die Einfaltspinsel.

ich finde deine einstellung ist genau die falsche !!!

weil die klage gegen MOIA sinnlos ist !!!

sie ist nicht zu gewinnen !
taxi wird stets als verlierer aus diesem kampf hervorgehen !!
auch dann, wenn man MOIA vorerst stoppt !!!

taxi bekämpft sich quasi selbst.
du verkennst die lage.

taxi wird "morgen" beachtliche marktanteile verlieren.
wenn nicht "morgen" gegen MOIA, dann "übermorgen" gegen AIOM.
fakt ist, man wird marktanteile abgeben.

geht taxi heute "deinen" weg und verliert,
so ist die sache klar; diese szenario dürfte klar sein.

stoppt taxi MOIA,
so wird bei den taxi-kunden der eindruck gestärkt,
taxi hat nur eigene vorteile im sinn !!!
taxi wird als der "böse" gesehen.

den potentiellen kunden sind die einzelheiten nicht bewusst und
er kennt die rolle des taxi nicht bzw. nimmt diese nicht wahr.
für ihn ist taxi ganz selbstverständlich.
er macht sich darum keine gedanken.

und dass wird er auch nicht,
weil du plötzlich vor gericht gehst.
und erst recht nicht,
wenn du gewinnst.

taxi ist eine selbstverständlichkeit.

erst wenn die selbstverständlichkeit nicht verfügbar ist,
wird man eine lücke bemerken.
wird MOIA zugelassen wird "das sterben auf raten"
lückenlos durch andere aufgefüllt und
niemand wird eine lücke bemerken.

mach dir nochts vor,
MOIA wird "morgen" kommen.
MOIA, AIOM etc.
"morgen" oder "übermorgen" - so oder so !!!

taxi wird in den nächsten 5 jahren beachtliche marktanteile verlieren.
vielleicht nicht in der fläche, in den grossstädten 100%.

was bleibt dir also ?!

jetzt, heute,
solange taxi noch fast "alleine" den markt beherrscht,
dem kunden deutlich zeigen,

schau her, wenn wir nicht da sind...dann fehlt dir was !

das muss jetzt passieren,
weil "morgen" die lücke durch andere gefüllt wird.
du wirst unbemerkt verschwinden.

heute hast du noch die möglichkeit eine debatte anzustossen,
weil du heute noch eine lücke erzeugen kannst.

diese debatte wirst du nicht anstossen,
weil du gegen MOIA klagst - damit erzeugst du keine lücke und
damit keine öffentliche debatte;
das reicht max. für eine randnotiz in der tagespresse.

das wird am fahrgast unbemerkt vorbei ziehen.

keine weitsicht !
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Re: Klage gegen MOIA

Beitragvon IK » 13.03.2018, 19:35

taxipost hat geschrieben:diese debatte wirst du nicht anstossen,
weil du gegen MOIA klagst - damit erzeugst du keine lücke und
damit keine öffentliche debatte;

Klage gepaart mit Öffentlichkeitsarbeit (Demo inclusive).
Das ist der Weg. Nicht entweder oder, sondern sowohl als auch.
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Re: Klage gegen MOIA

Beitragvon TaxiBabsi » 13.03.2018, 19:49

Falsch.

Positioniere “Taxi” da wo es hingehört, Punkt.

Lass Moia oder wen auch immer Ihr Ding machen, Dein Ding ist “Taxi” und mach das endlich so gut das die Kunden auch wieder gerne “Taxi” waehlen, Mytaxi macht es vor.

DAS ist definitiv der falsche Weg und ebnet anderen innovativen Mobilitätsanbietern den Weg: http://www.taxi-times.com/zoll-21-ermit ... ngeleitet/
Zuletzt geändert von TaxiBabsi am 13.03.2018, 19:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Klage gegen MOIA

Beitragvon Marvin » 13.03.2018, 20:01

Sascha1979 hat geschrieben:
Marvin hat geschrieben:Warum lasst Ihr Euch eigentlich immer bereitwillig von zwei Web-Bots, die ein offensichtlich perverser Programmierer geschaffen hat, am Nasenring durch die Manege ziehen........


In diesem Beitrag hier gibt es bis dato keinen weniger inhaltlosen Beitrag als den deinigen hier.


Da muss ich ausnahmsweise mal zustimmen!
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Re: Klage gegen MOIA

Beitragvon miamivice » 13.03.2018, 20:27

Man spricht "UBERsch". NDR 90,3 Aktuell :

Die VW-Tochter MOIA sieht ihr Konzept dagegen nicht als Konkurrenz zu den Taxis sondern als Ergänzung.

Man geriert sich "digital". NDR 90,3 Aktuell:

Die Hamburger Hochbahn will MOIA an ihr Switchsystem anbinden, wo Fahrgäste von Bussen und Bahnen nahtlos auf andere Verkehrsmittel umsteigen können.
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Re: Klage gegen MOIA

Beitragvon ilkoep » 13.03.2018, 20:36

taxipost hat geschrieben:taxi wird in den nächsten 5 jahren beachtliche marktanteile verlieren.
vielleicht nicht in der fläche, in den grossstädten 100%.


Eher umgekehrt. In Großstädten ist i.d.R. "Zeit = Geld". Kein Geschäftmann setzt sich in einen MOIA-Bus, der an jeder Milchkanne hält, wenn er zum Flieger oder Termin muss. Da sind sogar die herkömmlichen Öffis zuverlässiger.

Oma mit Rollator muss nicht nochmal erwähnt werden, ist selbsterklärend.

Verlierer in Großstädten werden die WE-Nachtfahrer und die Öffis sein, so zumindest die Erfahrung aus Großstädten in denen UberPOOL angeboten wird.

Ob MOIA in die Fläche will? Keine Ahnung. Obwohl....da war doch was mit Hannover....
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Re: Klage gegen MOIA

Beitragvon hjm » 13.03.2018, 20:37

An der heutigen Veranstaltung zur Klage gegen MOIA mit gut 100 Teilnehmern fand ich zwei Dinge bemerkenswert: 1. Wie man zwei Stunden lang über MOIA referieren und diskutieren kann, ohne auch nur ein einziges Mal den KERN zu erwähnen, nämlich dass es sich um den Probebetrieb für ein neuartiges, FAHRERLOSES (!!!!!!) ÖPNV-System handelt und zum 2. die Bemerkung des Anwalts, er käme sich vor wie in einer Versammlung von Dinosauriern, der sich gerade ein Komet nähert …

Anwalt Füsser (http://www.fuesser.de) führte das Gleichnis dann nicht weiter aus, aber bekanntlich war der Einschlag nicht das Ende der Welt. Es war nur das Ende der Dinosaurier, sprich: das Ende des bemannten Taxis. Das wiederum muss nicht gleichbedeutend mit dem Ende des Taxi-Gewerbes sein, es kann aber so kommen, wenn weiterhin geleugnet wird, dass wir uns am Vorabend einer Mobilitätsrevolution befinden.

Der Anwalt hat mE. das folgendes Fazit gezogen: man kann mit einer Klage maximal die Einführung neuartiger Mobilitätssysteme verzögern, aber nicht verhindern. Man kann einen Prozess vor dem OVG dazu nutzen, um mediale Aufmerksamkeit zu gewinnen, die man wiederum dazu nutzt kann, um sich in den politischen Prozess der Gesetzgebung einzubringen. Das aber nütze nur dann, wenn man eine Strategie hätte. - Ich hatte den erfreulichen Eindruck, das seine ehrlichen Worte bei etlichen Teilnehmern durchaus auf fruchbaren Boden fielen.

Es gab auch noch ein paar andere Highlights, aber andere wollen ja auch was zu schreiben haben ...
Die Zukunft des Taxigewerbes liegt sicherlich nicht darin, sich der Zukunft zu verweigern.
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Re: Klage gegen MOIA

Beitragvon miamivice » 13.03.2018, 21:00

Wer Anstand und Berufsethos hat, würde sich bei VW als Raubtaxler nicht verdingen. Die Not muß schon sehr groß sein, wenn sich Fahrer für eine derartige Dumping-Unternehmung finden. Es geht als Taxifahrer nichts darüber als ein offizieller Taxifahrer zu sein, welcher seine Stadt liebt, jeden Winkel kennt und allzeit bereit ist sämtliche anfallenden Aufträge zu erledigen von Anläufern, Kneipenfahrten, Vorbestellungen, Krankenfahrten, Lotsendiensten, Sammelfahrten bis hin zu Umlandfahrten. Bei VW scheinen sämtliche Sicherungen durchgebrannt zu sein sich in das Taxigewerbe einzumischen und Resourcenvergeudung, sinnlose Verkehre, Ausweitung des Nieriglohnsektors und Arbeitslosigkeit zu bewirken. Dementsprechend müßten Funkzentralen und Taxiunternehmer sich zusammentun einen Autokonzern zu gründen um VW zu "ergänzen" oder ein eigenes Schienennetz mit Straßenbahnen zu errichten um den öffentlichen Nahverkehr zu "ergänzen".
Zuletzt geändert von miamivice am 13.03.2018, 22:53, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Klage gegen MOIA

Beitragvon SindSieFrei? » 13.03.2018, 21:17

gelöscht.
Zuletzt geändert von SindSieFrei? am 13.03.2018, 22:12, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Klage gegen MOIA

Beitragvon Poorboy » 13.03.2018, 21:57

Können wir das nicht im „unsichtbaren“ Thread erörtern?
Weder kann die Behörde dort lesen, noch Babse oder taxipost ahnungslos dazwischenplappern!

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Re: Klage gegen MOIA

Beitragvon am » 13.03.2018, 22:29

TaxiBabsi hat geschrieben:Falsch.

Positioniere “Taxi” da wo es hingehört, Punkt.

Lass Moia oder wen auch immer Ihr Ding machen, Dein Ding ist “Taxi” und mach das endlich so gut das die Kunden auch wieder gerne “Taxi” waehlen, Mytaxi macht es vor.

DAS ist definitiv der falsche Weg und ebnet anderen innovativen Mobilitätsanbietern den Weg: http://www.taxi-times.com/zoll-21-ermit ... ngeleitet/


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Re: Klage gegen MOIA

Beitragvon IK » 13.03.2018, 22:33

hjm hat geschrieben: 1. Wie man zwei Stunden lang über MOIA referieren und diskutieren kann, ohne auch nur ein einziges Mal den KERN zu erwähnen, nämlich dass es sich um den Probebetrieb für ein neuartiges, FAHRERLOSES (!!!!!!) ÖPNV-System handelt

Ich weiß nicht, ob ich Dich richtig verstehe. MOIA hat kein fahrerloses System im Angebot. MOIA braucht Fahrer. Oder meinst du was anderes?
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Re: Klage gegen MOIA

Beitragvon CPL5938 » 13.03.2018, 22:36

Auf der Website gibt es jetzt einen Banner, der anzeigt, ob es was Neues gibt. Rot bedeutet "Hot News", Grün bedeutet "ist schon etwas abgekühlt, aber noch gut" und Grau bedeutet… you get the idea.

Zur Zeit ist es rot.

PS: Nein, ich weiß nicht, wann man Farben groß oder klein schreibt.
"The only thing necessary for the triumph of evil is for good men to do nothing.”
Edmund Burke
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Re: Klage gegen MOIA

Beitragvon IK » 13.03.2018, 22:44

Sehr gut. Danke
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Re: Klage gegen MOIA

Beitragvon alsterblick » 13.03.2018, 22:48

IK hat geschrieben:
hjm hat geschrieben: 1. Wie man zwei Stunden lang über MOIA referieren und diskutieren kann, ohne auch nur ein einziges Mal den KERN zu erwähnen, nämlich dass es sich um den Probebetrieb für ein neuartiges, FAHRERLOSES (!!!!!!) ÖPNV-System handelt

Ich weiß nicht, ob ich Dich richtig verstehe. MOIA hat kein fahrerloses System im Angebot. MOIA braucht Fahrer. Oder meinst du was anderes?

Ganz einfach: Natürlich wäre ein fahrerloses System eine Innovation, nur gibt es offenbar gar keinen Antrag auf Science Fiktionfahrten und könnten folglich fiktiv gewährt werden.
„Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk. Dann gnade Euch Gott !“
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