Berlin, Berlin, ach du unehrliches Berlin

Neuigkeiten aus dem Taxigewerbe.

Berlin, Berlin, ach du unehrliches Berlin

Beitragvon Sascha1979 » 15.10.2017, 09:37

- 2016 waren überm 80% aller Berliner Taxen steuerlich nicht plausibel
- mindestens 50 Mio. EUR Schaden jährlich, alleine in Berlin
- über 50% der danach geprüften Betriebe entsprachen nicht den steuerlichen Anforderungen

Und das alleine in Berlin! Es wird betrogen, dass sich die Balken biegen!
Hoffentlich werden die Kontrollen und das durchgreifen der Behörden immer härter, im interesse aller ehrlich arbeitender Menschen!

https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2 ... nicht.html
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Re: Berlin, Berlin, ach du unehrliches Berlin

Beitragvon Pirat » 15.10.2017, 09:54

Bei 80% kann man schon vom zivilen Ungehorsam reden...
Die restlichen 20% sind das Problem... mangelnde Solidarität...
Nur die Weisesten und die Dümmsten können sich nicht ändern... Konfuzius.
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Re: Berlin, Berlin, ach du unehrliches Berlin

Beitragvon sivas » 15.10.2017, 10:19

Wie kann man in so wenigen Zeilen nur so viel Schwachsinn unterbringen ...

nix hat sich geändert !
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Re: Berlin, Berlin, ach du unehrliches Berlin

Beitragvon Taxi Georg » 15.10.2017, 23:11

Ist doch egal! Jetzt gibt es ja Fiskaltaxameter.
Ab jetzt wird es genau umgekehrt sein! 8)
Bitte betrachtet meine Postings nicht als Verpflichtung, sondern nur als gutgemeinte Hinweise!
Diese Hinweise sollen auch keine Rechts-/Steuerberatung darstellen oder sollen diese ersetzen. ☑
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Re: Berlin, Berlin, ach du unehrliches Berlin

Beitragvon Löwenzahn » 16.10.2017, 01:01

Ach du meinst das Teil mit der Pausenfunktion, die man in älteren Modellen nicht hatte?
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Re: Berlin, Berlin, ach du unehrliches Berlin

Beitragvon Sascha1979 » 16.10.2017, 09:11

sivas hat geschrieben:Wie kann man in so wenigen Zeilen nur so viel Schwachsinn unterbringen ...

nix hat sich geändert !

Möchtest du auch inhaltlich was beitragen?
Beispielsweise konkretisieren und Gegendarstellen?

Würde sich glaubwürdiger machen außer „woaosososowoso alles Schwachsinn waosososoaoy“
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Re: Berlin, Berlin, ach du unehrliches Berlin

Beitragvon sivas » 16.10.2017, 09:34

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Re: Berlin, Berlin, ach du unehrliches Berlin

Beitragvon Sascha1979 » 16.10.2017, 23:02

sivas hat geschrieben:

Hätte mich auch sehr gewundert.
Dennoch wollte ich es hier niedergeschrieben haben.
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Re: Berlin, Berlin, ach du unehrliches Berlin

Beitragvon TaxiBabsi » 17.10.2017, 04:38

Sascha1979 hat geschrieben:- 2016 waren überm 80% aller Berliner Taxen steuerlich nicht plausibel
- mindestens 50 Mio. EUR Schaden jährlich, alleine in Berlin
- über 50% der danach geprüften Betriebe entsprachen nicht den steuerlichen Anforderungen

Und das alleine in Berlin! Es wird betrogen, dass sich die Balken biegen!
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https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2 ... nicht.html


Wahnsinn, schlimme Zustaende in Berlin.
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Re: Berlin, Berlin, ach du unehrliches Berlin

Beitragvon Dschungeltaxi » 17.10.2017, 07:17

ick seh die eingangs info , positiv ,
zeigt es mir doch , das kontrollen durchgeführt werden ...
und entsprechende maßnahmen eingeleitet werden ...*hoff ick*
man weiß ja nun , anscheind auch, das es sich lohnt weitere betreibe abzustrafen bzw. zu schliessen....
viele angestellte kutscherIN , bundesweit, wissen mit großer wahrscheinlichkeit nicht , das ihre bzw. die bude für die sie sich (mit mindestlohn und standzeiten=pausenzeiten) opfern, schon auf abschußliste stehen...
das berlin dabei auf der aufmerksamkeitsliste oben steht , ist klar...
*weil meines wissens , berlin die zweite fiskaltaxameter stadt ist...*

da entstehen, bei mir, einige gedankliches probleme und auch positive gedanken , für mich....

mein gedankliches Problem, will ich mit ein witz umschreiben...
Sagt der Arzt zum Patienten:
"Sie haben eine gute und eine schlechte Nachricht...Welche möchten Sie zuerst hören??"
der Patient: "Die Schlechte."
Arzt: Die schlechte ist, wir haben ihnen zuerst das falsche Bein amputiert...Aber keine Sorge wir haben ihnen das schlechte Bein, auch entfernt...
der Patienten entsetzt fragt: und die gute Nachricht ??....
Antwort vom Arzt .... drausen steht einer der ihre Schuhe übernehmen will....


ich denke , genau so wird es TAXI passieren....
ich vermute mal , der Typ der vor der Tür steht , heist UBER oder so...
ABER ... ich denke mal ich werde das klassische Taxisterben nur in der Nachbetrachtung , nach meines TaxiberufsLeben in 7 jahren, erleben...

das positive (in mein berlinertaxifahrer fall/leben) sehe ich, das sich meine umsätze hoffentlich weiter steigern... :)

viele fahrerIN , von den inzwischen (zukünftig) geschlossenen taxibuden , werden wohl zu limoservice und privaten Touranbietern ala blablaCar , etc. wechseln und mir einige aufträge , gerade bei längeren touren abnehmen...zB Flatterwiese
aber egal....kleinvieh macht auch mist...
20 fahrten, a 10,- , plus stoob (trinkgeld)....meine schicht ist gerettet :wink:

in diesen sinn ... ein fröhliches Halali und auf zur tägliches Jagt :mrgreen:
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Re: Berlin, Berlin, ach du unehrliches Berlin

Beitragvon taxipost » 17.10.2017, 10:26

Sascha1979 hat geschrieben:
sivas hat geschrieben:Wie kann man in so wenigen Zeilen nur so viel Schwachsinn unterbringen ...

nix hat sich geändert !

Möchtest du auch inhaltlich was beitragen?
Beispielsweise konkretisieren und Gegendarstellen?

Würde sich glaubwürdiger machen außer „woaosososowoso alles Schwachsinn waosososoaoy“

das besagte papier,
eines gutachtes der die vorschriften missachtet,
wertete die umsatzzahlen der jehre 2012-2014 aus.

bereits dein erster satz:
Sascha1979 hat geschrieben:- 2016 waren überm 80% aller Berliner Taxen steuerlich nicht plausibel

ist also schwachsinn.
was soll man dazu noch sagen ?!

ahnungslose fabrizieren viel spam !

ist überflüssig,
fachkundige wissen das !!!
Zuletzt geändert von taxipost am 17.10.2017, 11:00, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Berlin, Berlin, ach du unehrliches Berlin

Beitragvon Jim Bo » 17.10.2017, 11:27

Kopf hoch Andreas,

Einer von vielen Gründen, warum ich dem Taxigewerbe den Rücken gekehrt habe, ist die Auftragslage für jedes Fahrzeug.

Als Unternehmer denkt man sich: "Jedes Fahrzeug muss einen Gewinn X einbringen, damit sich das Geschäft lohnt. Und mit jedem Fahrzeug mehr werde ich immer reicher."

Der Mindestlohn und die ganzen Kontrollen werden auf Dauer dazu führen, dass der Unternehmer zur Erkenntnis kommt, dass man für einen Gewinn 50 Fahrzeuge braucht.

Die 20 Taxen Betriebe werden sich nicht halten und auch ein 100 Taxen Betrieb wird sich noch halten, wenn man weiterhin der Meinung ist, dass jedes Fahrzeug einen Gewinn X einbringen muss.

Aber keiner begibt sich auf die Fehlersuche. Manch Unternehmer denkt sich, es kann ja nur am Fahrer liegen, wenn der Umsatz nicht stimmt. Nur das Problem liegt doch gerade an der Masse an Fahrzeugen. Jedes Taxi was auf der Straße ist, nimmt einem anderen den Auftrag weg. Wenn man am Taxihalteplatz einen Auftrag vom Hotel bekommt, wo man noch 10 Minuten Anfahrtsweg hat, kann jedes andere Taxi, was in der Nähe ist und gerade ausladet, dir den Auftrag wegschnappen. Und du als beauftragter Fahrer gehst absolut leer aus. Man kann zwar zum Chef gehen und sagen, die Zeit will man bezahlt bekommen, da rennst du deinem Geld aber ewig hinterher. Da geht es dann Nachweise zu erbringen, dass der Grund für die Fehlfahrt nicht an dir selbst lag und und und... macht das irgendein Taxifahrer? Ich glaube nicht, wahrscheinlicher ist es, dass man sich sagt: mir egal, ich verzichte.

Das zweite Problem liegt im Vermittlungssystem. Wenn man ein Taxi mit Funk ausstattet, dann achtet der Vermittler nicht darauf, ob jedes Taxi auf SEINE Soll-Aufträge kommt. Man schaut Nur, welches Taxi ist in der Nähe, welches steht mit Priorität 1 am Halteplatz und fertig. Verantwortung für ein lukratives Geschäft für jedes Taxi wird doch seitens der Vermittler überhaupt nicht gewährleistet oder irre ich mich?
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Re: Berlin, Berlin, ach du unehrliches Berlin

Beitragvon AsphaltRunner » 17.10.2017, 21:42

Sascha1979 hat geschrieben:- mindestens 50 Mio. EUR Schaden jährlich, alleine in Berlin

waou :!: Ich krieg ne Gänsehaut.
Wenn wir nur so 'nen Schaden anrichten könnten wie die BER-Verantwortlichen, dann müssten wir wenigsten nicht nicht mehr taxeln.
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Re: Berlin, Berlin, ach du unehrliches Berlin

Beitragvon Löwenzahn » 18.10.2017, 12:20

https://d.pr/rpLEGK

Mir geht gerade ein Gedanke durch den Kopf.

Bisher war ja die Rede eines Konzessionstopp, wenn man sie Zahl der Taxen auf den Straßen minimiert, würde sich die Auslastung jedes Taxi verbessern. Praktisch würde man also die Taxifahrer herumscheuchen.

Wenn man stattdessen aber die Anzahl der Firmen minimieren würde, in Berlin momentan über 3000, würde man dies auf 500 festlegen, dann hätte man Gewinngelder eingesparrt.

Überlässt man es also den Firmen, wieviele Taxen sie zur Verfügung stellen und kontrolliert lediglich die Anzahl der Firmen, dann reguliert sich auch der Markt und die Auftragslage pro Taxi.

Natürlich ist Konkurrenz gut, aber nicht, wenn es Überhand nimmt.
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Re: Berlin, Berlin, ach du unehrliches Berlin

Beitragvon AsphaltRunner » 18.10.2017, 22:54

In Rom werden meines Wissens Konzessionen nur an Einwagenunternehmer vergeben
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Re: Berlin, Berlin, ach du unehrliches Berlin

Beitragvon Löwenzahn » 19.10.2017, 00:20

Vielleicht habe ich mich missverständlich ausgedrückt. Ich weiß, ist höhere Mathematik, aber mit ein bisschen Nachdenken kommt man drauf.

Ein Unternehmer ist teurer als ein Angestellter. Einen Angestellten kann man mit Mindestlohn abspeisen, einen Unternehmer nicht.

Würden in Berlin alle 8000 Taxen Unternehmer sein, würde umgerechnet keiner seinen Profit bekommen. Ich befürchte sogar jeder würde unter 8,50 Euro die Stunde arbeiten. Bei 3000 Firmen, haben wir 3000 bis 4000 Profitjäger (in Abhängigkeit ob 1 oder 2 Unternehmer die Firma leiten und mindestens 5000 Angestellte. Es gilt also aus dem Auftragskuchen 8000 bis 9000 Mäuler zu stopfen. Würde die Anzahl der Firmen auf 500 sinken, dann reduziert sich die Zahl der Profitjäger zwischen 500 und 1000, wobei man sagen kann, dass es in einer Firma selten zu 2 Unternehmer kommen wird. Schätzungsweise hätte man dann sowas wie 550 Unternehmer.

Der Trick besteht jetzt nicht dabei, die Taxen von der Straße zu holen, sondern dass die 550 Profitjäger deutlich weniger Profit aus dem Auftragsangebot für sich im Vergleich zu 4000 Profitjäger brauchen. Man hätte also noch mehr Geld im freien Raum, welches man in die Mindestlohn-Bezahlung stecken kann.

Rechenbeispiel:

Nehmen wir an, jeder Unternehmer fordert im Monat 3000 Euro Profit. Jeder Angestellter mit Mindestlohn 1200 Euro. Die Betriebskosten lasse ich mal als X stehen. Darunter zählen steuerliche Abgaben, Versicherung und Wartung der Fahrzeuge und und und...

Bei 8000 EWU müsste das Auftrangsangebot von 24000000 + X Euro bringen.

Bei 4000 Unternehmer und 5000 Angestellten sind das 18000000 + X Euro

Und bei 550 Unternehmer und 8000 Angestellten sind das 11250000 + X Euro

Man erkennt, je weniger Unternehmer bei gleicher Anzahl an Konzessionen, desto geringer muss die Auftragslage sein. Selbst wenn man 4000 Unternehmer und 8000 Angestellte hätte, wäre das Ergebnis von 21600000 + X Euro noch deutlich niedriger als bei 8000 Einzelwagenunternehmer.

Und nehmen wir mal an, dass jede Konzession zweifach besetzt wird, wir haben also 16000 Angestellte und 550 Unternehmer, dann komme ich auf ein Ergebnis von 20850000 + X Euro, was die Auftragslage an Umsatz hergeben muss.

Im Umkehrschluss bedeutet das, wenn die Auftragslage sinkt, dann bringt es in erster Linie nichts die Konzessionen von der Straße zu holen, sondern die Anzahl der Betriebe muss sinken.
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Re: Berlin, Berlin, ach du unehrliches Berlin

Beitragvon sivas » 19.10.2017, 05:50

Dann sollte Berlin alle Konzessionäre ausbezahlen und die Fahrer zu städtischen Angestellten machen. Am besten sogar zu Beamten, dann müssen nachfolgende Generationen die Pensionen zahlen und der Fahrpreis könnte gesenkt werden. :D
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Re: Berlin, Berlin, ach du unehrliches Berlin

Beitragvon Dschungeltaxi » 20.10.2017, 05:02

Jim Bo hat geschrieben:Kopf hoch Andreas,


@"Holmger"...
sorry : JimBo....
Du ... ich bin schon lange von Taxi-in-Berlin , entfremdet..
"und das ist auch gut so
ick mach mein job , so gut oder schlecht wie früher ... (wie zu , den angeblichen , super DM zeiten)
nur das es seid einiger zeit ...
genauer gesagt...
(ich denke : das fing seid einführung von ML und letzter tarif erhöhung ca. Juni 2015 in Berlin an)
es war auch ungefähr die Zeit das die ersten TaxiFirmen in Insolvenz gegangen sind...
Sicher haben einige dadurch das beste für sich und ihren seelenfrieden getan

DAS..... es .... aus meiner sicht .... immer besser läuft ...
ick will nicht prahlen...
aber , ich mache natürlich trotzdem , relativ gestresst/gejagt , mein geforderten mindesumsatz , in mindeststundenzahl von 40 stunden-woche...
ich bemerke dabei aber immer wieder , das es vereinzelzelt zu Taxi engpässe kommt ...
ganau da ist die schnittstelle , für Taxi ähnliche Fremdanbieter ....
also , umso mehr von staatswegen TAXIbetriebe bestraft und geschlossen werden...
wird es für mich immer stressiger...
mit den vorteil , das ich immer schneller zu hause bin...
manchmal , schaffe ich es kaum , meine Pflichtarbeitspause regelkonform , aufzuzeichnen...

irgendwann, kippt das klassische TAXI system...
aber da werde ich nicht mehr am leben sein :mrgreen:
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Re: Berlin, Berlin, ach du unehrliches Berlin

Beitragvon Taxi Georg » 21.10.2017, 01:28

AsphaltRunner hat geschrieben:In Rom werden meines Wissens Konzessionen nur an Einwagenunternehmer vergeben

DAS! wäre auch mal eine Maßnahme für Düsseldorf!
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Re: Berlin, Berlin, ach du unehrliches Berlin

Beitragvon Löwenzahn » 21.10.2017, 07:52

Taxi Georg hat geschrieben:
AsphaltRunner hat geschrieben:In Rom werden meines Wissens Konzessionen nur an Einwagenunternehmer vergeben

DAS! wäre auch mal eine Maßnahme für Düsseldorf!


Erkläre das mal, warum du glaubst, dass das besser wäre.
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