HTV-Stellungnahme zur Tariferhöhung 1.5.2017

Neuigkeiten aus dem Taxigewerbe.
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HTV-Vorstand
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HTV-Stellungnahme zur Tariferhöhung 1.5.2017

Beitrag von HTV-Vorstand » 02.03.2017, 10:56

Wie der HTV - Hamburger Taxenverband e.V. mitteilt, schlägt die zuständige "Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation" (BWVI) eine Taxitarif-Erhöhung zum 1.5.2017 vor. Dazu hat der HTV eine Stellungnahme erarbeitet. Dem Behördenvorschlag vorausgegangen war die Erarbeitung eines 3-Jahres-Strategiepapier durch die Hamburger Taxenverbände und -zentralen, der Handelskammer und dem Leiter der Hamburger Taxenstelle in der zuständigen Verkehrs- und Wirtschaftsbehörde BWVI. In dem Papier wird u.a. eine Änderung der Tarifstruktur und ein Wegfall der sog. Karenzminute vorgeschlagen samt einer Erhöhung des Taxitarifs um 15% binnen drei Jahren. Da es hier, im Gegensatz zu den meisten anderen vorgeschlagenen Punkten, noch keine finale Einigung mit der Leitung der Verkehrsgewerbeaufsicht gibt, schlägt die BWVI eine reine Tariferhöhung zum 1. Mai 2017 vor. Nach notwendigen mathematischen Korrekturen soll die Tarifanpassung nun nicht zum 1. April, sondern einen Monat später in Kraft treten.

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jr
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Re: HTV-Stellungnahme zur Tariferhöhung 1.5.2017

Beitrag von jr » 03.03.2017, 02:31

Kürzer Absätze wären besser zu lesen.
Den letzten Satz von Absatz 9 halte ich für einen unnötigen, aber vor allem auch stilistischen Mißgriff.
Welchem Fahrgast nützt der vorgesehene Pauschalpreis eigentlich?
Ist der Abstand zwischen Haupt- und Nebenzeit mit Ausnahme der Grundgebühr nicht ein wenig klein geraten?

Poorboy
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Re: HTV-Stellungnahme zur Tariferhöhung 1.5.2017

Beitrag von Poorboy » 03.03.2017, 04:45

Natürlich, die Wirklichkeit ist kaum abzubilden.

Zwei myTaxi-Touren mit exakter Zeiterfassung:

1. Aus der Innenstadt zum Stadion zum HSV-Spiel mit Stau! € 18,40 in 43 Minuten!
2. Dort Rücktour in die Innenstadt! € 17,80 in 20 Minuten!

Zwischen Ende der ersten Tour und Beginn der zweiten lagen 6 Minuten!

Die Rücktour war reines Glück, ohne hätte ich den Mindestlohn für Personal nie erwirtschaften können.

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sivas
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Re: HTV-Stellungnahme zur Tariferhöhung 1.5.2017

Beitrag von sivas » 03.03.2017, 09:50

Die Folgen des Karenzminutentarifes werden mit Einnahmeverschlechterung zu Zeiten erhöhter Nachfrage beschrieben (3).
Eigentlich ein Unding, erhöhte Nachfrage belebt das Geschäft, es ist MEHR zu verdienen.

Und dann die Zeiten ... einen Zuschlag nachts um 3 Uhr könnte ich ja noch verstehen.

Kunden wollen Festpreise. Kann ich ja nur lachen. Viele Kunden wollen einfach nur preiswerter gefahren werden, statt 30 € nur 20 - verlässlich !

eichi
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Re: HTV-Stellungnahme zur Tariferhöhung 1.5.2017

Beitrag von eichi » 03.03.2017, 18:52

Es geht bei den Festpreisen um z.B. Reiseveranstalter,
die nur mit Festpreisen zu festgelegten Zielen (Innenstadt -
Flughafen, Cruiseterminal Steinwerder - Innenstadt) auch den
Taxitransfer mit in ihr Tourenangebot aufnehmen können.
So könnte man den Shuttlediensten etwas entgegensetzen.

Erstaunlich, was für Tarifklimmzüge der Behörde (Hr. Werner)
einfallen müssen, nur um nicht die "Karenzminuten" aufzugeben.
Diese Tarifvorlage hat er wohl im Schmierpapierstapel in seiner
Behörde zufällig gefunden.

Mit einer in Deutschland normalen Tarifstruktur ohne KM wäre es
ja alles zu leicht gewesen.
Es ist so bequem, unmündig zu sein. (Immanuel Kant)

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Taxi Georg
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Re: HTV-Stellungnahme zur Tariferhöhung 1.5.2017

Beitrag von Taxi Georg » 03.03.2017, 20:36

Ich verstehe das mit der Pauschalfahrt nicht!

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C.L.
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Re: HTV-Stellungnahme zur Tariferhöhung 1.5.2017

Beitrag von C.L. » 03.03.2017, 21:48

Abend,
zuerst einmal ein dickes Lob für die Taxi Arge, die ihre Arbeit quasi ehrenamtlich macht. Hut ab!

Im Grunde würde ein Taxitarif für die gesamte Republik ausreichen. Dann hätten wir in Hamburg zwar weniger Euro pro Kilometer, aber die Karenzminute hätte bundesweit keine Chance. Außer in Hamburg und Berlin gibt es diesen Quatsch nirgends. Aber mit irgendetwas muss die Beamtenkaste ja beschäftigt werden.

Da im Schreiben auch der Mindestlohn erwähnt wird : Ich stehe gerade im Flughafen Speicher, überall Taxen mit "Pause" im schicken Spiegeltaxaneter. So geht Mindestlohn in Hamburg!

Grüße C.L.
Zuletzt geändert von C.L. am 03.03.2017, 21:49, insgesamt 1-mal geändert.
same shit - different day

Pittlepuk
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Re: HTV-Stellungnahme zur Tariferhöhung 1.5.2017

Beitrag von Pittlepuk » 03.03.2017, 23:50

Gibt es eigentlich Taxameter, bei denen man vor Fahrtantritt z.B. 30,--€ eingeben kann und dann eine Fahrstrecke von 10-12km abfahren kann?

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Re: HTV-Stellungnahme zur Tariferhöhung 1.5.2017

Beitrag von eichi » 04.03.2017, 00:02

Das macht nicht das Taxameter (Hardware), sondern die Software (Tarif).
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alsterblick
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Re: HTV-Stellungnahme zur Tariferhöhung 1.5.2017

Beitrag von alsterblick » 05.03.2017, 15:08

HTV-Vorstand hat geschrieben: ->weiterlesen
Natürlich sollten Taxitarife im Zeitablauf der Kostenentwicklung angepasst werden, nur dass eine Tariferhöhung nun zu späte käme (Pkt.5), kann ich wiederum nicht nachvollziehen. Eine Erhöhung sollte vielmehr wirkliche Gründe haben und nicht lediglich den, Erhöhungen hätten einem festen Turnus zu folgen oder Hamburg würde gegenüber anderen Regionen in Erhöhungen zurückfallen.
Damit die angestellten Arbeitnehmer eine Mindestlohnerhöhung überhaupt erhalten können, müssten real auch die Umsätze je Std (im Jahresmittel) nach oben gehen. Jedoch kann ich diesen Trend aufgrund meiner eigenen Aufzeichnungen überhaupt nicht stützen und auch viele andere im Taxigewerbe sicherlich nicht.

Sind die Entstehungskosten (Input) der Taxiunternehmer denn überhaupt gestiegen ?
Z.B. die neue E-Kl (W213) soll offenbar nahezu preisgleich dem W212 sein und alle preiswerteren anderen Modelle (VW und Co) liegen im Einkauf ohnehin deutlich drunter. Wo wäre hier aktuell also der Zwang einer Tariferhöhung, zumal die Kraftstoffkosten sogar noch eher gefallen sein dürften.

Eigene "Spitzen-Umsatzzahlen" hatte ich hier im Forum ja immer mal wieder gepostet, die insbesondere zum Ausdruck bringen sollten, dass der derzeitige Tarif sogar mehr als das Doppelte des Mindestlohns ermöglichen kann (zu Spitzenumsatztagen), also kann derzeitiger Tarif nicht überholungsbedürftig sein.
Sollten nach einer erneuten Tariferhöhung die Umsatzzahlen auch weiterhin stagnieren, wird sich lediglich das Warten auf Fahrgäste für Arbeitnehmer unbezahlt erhöhen (unbezahlte „Pausen“), hingegen die Taxiunternehmer Kosteneinsparungen in Abnutzung und Treibstoff „erzielen“ würden.
Vor diesem Hintergrund liest sich eine „Erhöhung der Attraktivität der Beschäftigung im Taxigewerbe“ als eine Farce, denn eine attraktive Bezahlung im Taxigewerbe ist/bleibt absolut umsatzabhängig. Nur eine Erhöhung der Umsätze würde den Taxilohn real auch attraktiver machen.

Ein in Pkt.3 genannter „optionaler Festpreis“ ( u.a. für digitale Buchungsplattformen…..) halte ich durchaus für eine zeitgemäße Ausrichtung, wobei dieser Ansatz sogar bundesweit vereinheitlicht verfolgt werden "sollte". Hier hat Taxi gegenüber Konkurrenten (shuttle, Mietwagen) den bestechenden Vorteil seiner ständigen Verfügbarkeit (24h) in Mehrauslastung umzumünzen. Dass die Plattform-/bucher /betreiber auf diese Umsätze eine Provision erwarten, wird das Taxigewerbe buchungs-/abrechnungstechnisch und steuerspezifisch ja sicherlich beherrschen.

PS
Es ist durchaus lobenswert, dass sich Taxibeschäftigte selbst formieren, um im Gespräch mit der örtlichen Behörde Neuausrichtungen mitzuerarbeiten. Empfehlenswert wären jedoch mehr qualifiziert wirtschaftliche Betrachtungen/ Implikationen des Gewerbes für eine Zukunftsausrichtung, als zu amateurgeneigtes Herangehen.
jr hat geschrieben:Den letzten Satz von Absatz 9 halte ich für einen unnötigen, aber vor allem auch stilistischen Mißgriff.
Leider ist auch mir der gewisse Wortlaut des letzten Textabschnittes (in Pkt.9) aufgefallen und möchte größere Ausführungen ebenso vermeiden. Schreiberlinge sind denn eben auch nur Menschen, oftmals unfähig in Eigenwahrnehmung hinsichtlich Außenwirkung. Jedoch sollte insbesondere ein ausgewiesener mehrköpfiger „Taxenverband e.V.“ leicht erkennbares schreibpersonspezifisches Unvermögen zu vermeiden wissen.
Zuletzt geändert von alsterblick am 05.03.2017, 16:39, insgesamt 2-mal geändert.
„Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk. Dann gnade Euch Gott !“

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sivas
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Re: HTV-Stellungnahme zur Tariferhöhung 1.5.2017

Beitrag von sivas » 05.03.2017, 16:13

alsterblick hat geschrieben:Eine Erhöhung sollte vielmehr wirkliche Gründe haben und nicht lediglich den, Erhöhungen hätten einem festen Turnus zu folgen oder Hamburg würde gegenüber anderen Regionen in Erhöhungen zurückfallen.
:!:
Soll doch der HVV mal eine Taxikonzession mit, zu Hamburger Lohnniveau, festangestellten Fahrern betreiben. Dann können 'Fachkundige'* ganz schnell sagen, wieviel Stundenumsatz vonnöten ist, um noch einen Gewinn aus der Tätigkeit zu ziehen - und dann, wie hoch der Tarif sein müsste, wenn ohne ÖPNV-Zuschüsse ausgekommen werden soll :wink: .
Er müsste mindestens verdoppelt werden und weil dann keiner mehr fährt müsste er bis ins Unendliche steigen ... bei der Anzahl von Taxen.

* nicht Linne & Krause, die haben lediglich ein sehr ertragreiches Geschäftsmodell entwickelt.
Zuletzt geändert von sivas am 05.03.2017, 16:54, insgesamt 11-mal geändert.

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Re: HTV-Stellungnahme zur Tariferhöhung 1.5.2017

Beitrag von LRKN » 05.03.2017, 18:24

Wohoo.... man braucht kein Stadtplan mehr!

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Re: HTV-Stellungnahme zur Tariferhöhung 1.5.2017

Beitrag von TaxiBabsi » 05.03.2017, 18:31

Innovativ geht anders, gelle? :D

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SindSieFrei?
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Re: HTV-Stellungnahme zur Tariferhöhung 1.5.2017

Beitrag von SindSieFrei? » 05.03.2017, 19:44

alsterblick hat geschrieben:...
Vor diesem Hintergrund liest sich eine „Erhöhung der Attraktivität der Beschäftigung im Taxigewerbe“ als eine Farce, denn eine attraktive Bezahlung im Taxigewerbe ist/bleibt absolut umsatzabhängig. Nur eine Erhöhung der Umsätze würde den Taxilohn real auch attraktiver machen.

Ein in Pkt.3 genannter „optionaler Festpreis“ ( u.a. für digitale Buchungsplattformen…..) halte ich durchaus für eine zeitgemäße Ausrichtung, wobei dieser Ansatz sogar bundesweit vereinheitlicht verfolgt werden "sollte". Hier hat Taxi gegenüber Konkurrenten (shuttle, Mietwagen) den bestechenden Vorteil seiner ständigen Verfügbarkeit (24h) in Mehrauslastung umzumünzen. Dass die Plattform-/bucher /betreiber auf diese Umsätze eine Provision erwarten, wird das Taxigewerbe buchungs-/abrechnungstechnisch und steuerspezifisch ja sicherlich beherrschen.
...
Zunächst einmal bleibt festzustellen, das erhöhter Tarif NATÜRLICH eine Erhöhung der Umsätze zur Folge hat. Und das auch bei stagnierender Tourenzahl, die ich aber aus meinem Wissen nicht erkennen kann, da sich durch vermehrte Touristenströme durch Kreuzfahrtschiffe, Elbphilharmonie und immer mehr Attraktivität unserer Stadt alleine auf dieser Seite die Touren erhöhen. In HH werden jedes Jahr immer wieder neue Hotels fertiggestellt, die ausgelastet sind, also muss sich hier konkret etwas steigern! Ganze Stadtteile entstehen neu, tausende Wohnungen werden jedes Jahr neu gebaut, alles Indizes für ein erhöhtes Tourenaufkommen. Allein im Februar ist mein Schichtschnitt bei gleichbleibenden Arbeitszeiten um 10% im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Man kann heute auch in den Zentralen außerhalb des Hansas auf den ML kommen, schwierig wird es für die, die vollkommen frei bleiben wollen und vielleicht nur mit MT optieren. Davon kann man nur als kluger Fahrer leben, der sich zusätzlich seine Stammkundschaft aufbaut. Durch die derzeit noch in Teilen des Gewerbes vorherrschende Praxis, nur durch verfälschte Pausenaufzeichnungen den ML auf dem Papier zu erhalten, kommen wir erneut in die Situation, das unehrlich gearbeitet wird, das muss weg, also rauf mit dem Tarif!

Oder weiter massiv runter mit den Taxen. Problem: Es häufen sich Beschwerden von Kunden (siehe diverse Presseveröffentlichungen 2016), die immer länger auf eine Taxe warten mussten, was zum einen an einer chaotischen Verkehrsplanung liegt (Stadion), zum anderen an der Karenzminute, da ein kluger Kutscher niemals in einen Stau fährt, weil er nichts darin verdient. Ein Ärgernis, das sie weiterhin bleibt, aber nur aus dem Grund, weil nicht alle Zentralen die Option Festpreis technisch anbieten konnten. Die einzigen waren der Hansa für sofort und MT, die aber mit Vorlaufzeit. Wir sind also dicht an einem Wegfall der KM, Politik der kleinen Schritte heißt daher erstmal nehmen, was es gibt und dann weiter nach einer gemeinsamen Lösung suchen. Ich bin da immer sehr pragmatisch.

Die Attraktivität eines Jobs liegt ebenso nicht im ML! Die liegt deutlich darüber. Fahrer denen man mindestens 12 bis 15 Euro brutto/Std. anbieten kann, die interessieren sich dafür als ernstzunehmende Alternative zu Waschanlagenpersonal, DHL Paketzustellern, Putzkräften, etc., so sie denn arbeitswillig sind.

Zum Thema Festpreis noch eine Ergänzung: Er wird mittelfristig kommen müssen! Wir haben das riesige Problem, das unser Gewerbe nicht "durchbuchbar" ist! Beispiel: Ehepaar aus München kommt mit Flieger, will danach nach Altona zum Kreuzfahrtterminal, kommt zwei Wochen später wieder und will wieder zurück zum Flieger. Mit dem Taxi können wir derzeit nichts anbieten für das gesamte (!) Gewerbe mit verlässlichen, buchbaren Voucher/Festpreis-Optionen, die im Gesamtreisepreis des Ehepaares inbegriffen sind. Ein Hebel zur weiteren Steigerung der Touren für alle. Somit, es bleibt immer etwas zu tun, nur über Jahre keine Tariferhöhung erhalten zu haben und im Städtevergleich deutlich nach unten gefallen zu sein, kann für alle Kollegen auch nicht akzeptabel sein!

Ein Wort noch zu Punkt 9. letzter Absatz, JR: Alle in die Gespräche mit einbezogenen Teilnehmer würden diesen Satz unterschreiben, ich betone ALLE, da es sich aber um Interna handelt, durfte der Verfasser sich scheinbar nur diesen kleinen Seitenhieb erlauben! Ich formuliere es als Nicht-Verfasser härter, ich darf das: Wer Dialyse-Touren zum Ramsch-Preis "einkauft", zahlt bei jeder Tariferhöhung halt noch mehr drauf als vorher! :mrgreen:

Schönen Abend.
Dura lex, sed lex.

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