Das britische Taxi....

Neue Autos, Fahrberichte, Ärger und Zufriedenheit mit Marken und Typen, alternative Antriebsarten.

Das britische Taxi....

Beitragvon BerlinerJung » 07.07.2018, 18:13

Demnächst auch in Deutschland zu bestellen!

Können die sich hier durchsetzen?

http://www.taxi-times.com/das-london-taxi-kommt-aber-einige-fragen-sind-noch-offen/
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Re: Das britische Taxi....

Beitragvon KehrenTAXI » 07.07.2018, 19:10

Es fehlen zu viele wichtige Daten, um es zu beurteilen. Auch auf deren Seiten erfährt man nichts konkretes.
freundlichst ;-)

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Re: Das britische Taxi....

Beitragvon am » 07.07.2018, 21:00

Die wesentlichen Fakten für mich:


Reichweite elektrisch 130km. Wer mehr braucht, soll 20min essen gehen. Also jeden Tag einen extra Zehner für einen Mittagstisch einrechne. Ob ich den Motor zum Laden über Nacht in der Tiefgarage laufen lassen darf?

Knapp 60.000€ (es heißt in der Basisversion) sind für ein zwar überaus praktisches (das wäre schon reizvoll) aber dem deutschen Massengeschmack kaum entsprechenden Taxi aus meiner Sicht erheblich zu viel. Ich glaube, dass unsere Kunden sich eingesperrt fühlen würden.
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Re: Das britische Taxi....

Beitragvon AsphaltRunner » 09.07.2018, 02:34

am hat geschrieben:...Reichweite elektrisch 130km...

Ich tippe auf eine elektrische Reichweite im Winter von max. 50km.
Weiß jemand welche Kapazitat der Akku hat?
Wieviel Liter Diesel verballert werden, damit der Rangeextender 100 eKilometer erzeugt?
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Re: Das britische Taxi....

Beitragvon am » 09.07.2018, 06:57

Ist ein Benziner. LEVC hat auf der HP irgendwo eine Aufstellung über die verschiedenen Ladearten und den daraus resultierenden Energiebedarf
Zuletzt geändert von am am 09.07.2018, 10:47, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Das britische Taxi....

Beitragvon KehrenTAXI » 09.07.2018, 07:55

Jedenfalls gibt es ein E im Kennzeichen, sodass dieses Taxu in der Stadt dann als einziges fahren darf.
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Re: Das britische Taxi....

Beitragvon am » 09.07.2018, 10:47

In D in den nächsten Jahren sicher kein Thema.
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Re: Das britische Taxi....

Beitragvon KehrenTAXI » 09.07.2018, 10:51

Diese Ansicht halte ich für mutig.
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Re: Das britische Taxi....

Beitragvon KehrenTAXI » 09.07.2018, 10:52

Die meisten Menschen ignorieren, dass die Hybridtechnik nur eine Übergangstechnologie ist.
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Re: Das britische Taxi....

Beitragvon BerlinerJung » 09.07.2018, 12:39

KehrenTAXI hat geschrieben:Es fehlen zu viele wichtige Daten, um es zu beurteilen.


Das stimmt leider.Da war ich wohl zu voreilig :wink:
Mir gefällt trotz der offenen Fragen,das Design und die
Beschaffenheit sehr.Allein der Einstieg für Menschen mit Rollstuhl
und die Annehmlichkeiten für den Fahrgast im Fond,setzt dieses Taxi
sich vom Rest erheblich ab.Für Sicherheit des Fahrers ist mit der
Trennwand auch gesorgt.

am hat geschrieben:Knapp 60.000€ (es heißt in der Basisversion) sind für ein zwar überaus praktisches (das wäre schon reizvoll) aber dem deutschen Massengeschmack kaum entsprechenden Taxi aus meiner Sicht erheblich zu viel.


Ganz deiner Meinung,beim Preis.

Zum Geschmack der Kunden...
Am Anfang wird es sicherlich so sein.Ändern tut sich das bestimmt
schnell,nach ner Fahrt darin.
am hat geschrieben:Ich glaube, dass unsere Kunden sich eingesperrt fühlen würden.

Trotz Panorama Dach,am?
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Re: Das britische Taxi....

Beitragvon am » 09.07.2018, 12:41

KehrenTAXI hat geschrieben:Diese Ansicht halte ich für mutig.


Über einen normalen Abschreibungszeitraum für eine Taxe sehe ich da keinen Grund, besonders mutig sein zu müssen, weiterhin einen Verbrenner oder Hybrid zu fahren. Diesel würde ich von lokalen Besonderheiten abhängig machen.
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Re: Das britische Taxi....

Beitragvon alsterblick » 09.07.2018, 14:09

am hat geschrieben: Ich glaube, dass unsere Kunden sich eingesperrt fühlen würden.

Ja, ein wenig denke ich das auch.

Z.B. in einem Touran können die Leute aber besser Platz nehmen (Scheunentortüren sind praktischer), denn in das Londontaxi müssen FG ja erst schrittweise reinkriechen. Wie bekommt der FG die Tür einfach wieder zu ?
Eine Schiebetür fände ich aber noch schlechter, noch unpraktischer. Habe schon Taxifahrer gesehen, die ausgestiegen sind, um die Schiebtür wieder zuzumachen (Sharan oder sowas....).

Das Stromladekabel sollte (wie beim Staubsauger zuhause) automatisch rollend sein, dann ist das Zwischenladen unterwegs bequemer /schneller.
Als Großraumwagen jedoch sehr praktisch. Benötige ich als FG jedoch keinen Großraumwagen, würde ich lieber bequem in einen Touran, E-Kl. oder ähnlich einsteigen.
Das Londontaxi ist ein reines Nutzfahrzeug ohne Charme. Hat zwar einen super Wendekreis, aber Fahrer sitzen wie auf einer Schulbank - nix für mich.
Die 130km e-Reichweite plus-Benzinmotor finde ich aber praktikabel für den Akku-Notfall. Blöd jedoch, Fahrgäste mit einem Brumm-brumm-Motor ggf. auch abholen zu müssen, um seine Umsatzschicht noch vollzukriegen.
Zuletzt geändert von alsterblick am 09.07.2018, 14:12, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Das britische Taxi....

Beitragvon Oldtimer » 09.07.2018, 19:09

Also für 60000 Ocken, bei aller Liebe: völlig indiskutabel.

Wir hatten hier vor über 20 Jahren mal ein London-Taxi mit Nissan-Technik: technisch stocksolide, aber eben auch megaunkonfortabel.
Ungeeignet für Fahrer über 1,70, da die Trennwand im Weg war, und hinten kullerte man mit dem Komfort einer Gartenbank auf der Starachse ( mit Blattfedern! ) herum. Entspanntes Fahren ging anders.

Mag sein, dass dieses Fahrzeug heute etwas moderner ist, aber das Grundkonzept scheint das gleiche zu sein.
Und schliesslich hat auch nicht jeder McDoof mal eben ne, möglicherweise genormte Steckdose parat, mal abgesehen davon, dass Strom Geld kostet.

Stromproduktion erfordert auch Umweltschmutz, eben an den Kraftwerken, und so wird das Energieproblem lediglich räumlich verlagert.

Dass das immer noch keiner gemerkt hat...

Freundlich Grüsse
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Re: Das britische Taxi....

Beitragvon alsterblick » 10.07.2018, 17:04

Es ist schon lange her, als ich mit einem „britischfolk Typen“ im Zivildienst (Fahrdienst Sonderkindergarten) zu tun hatte. Er war Fan von diesen schwarzen britisch Taxis und selbst war ich zu der Zeit 1 Woche mit Motorrad in London gewesen, um eine Freundin zu besuchen (per Fähre ab HH) und konnte etwas mitreden. Er (der Freund) stellte sich vor, mit solchen Lodontaxis könnten man eine Taxinische eröffnen/besetzen. Leider war/wurde dieser sehr nette Typ Schwerstalkoholiker und ich verlor in aus den Augen, aber die Idee eines originellen Londontaxis fesselte mich zumindest im Geiste als mögliche Geschäftsidee. Ich machte bald den Taxischein, aber andere Dinge überrollten mich und Taxischein stand erstmal nur lediglich auf dem Papier.
Solche versuchten Londonstyle Taxis waren in HH 2010 (oder so) schnell wieder verschwunden.
Fazit: Die Leute (Besteller) machen „notgedrungen“ alles mit, sofern JETZT bestellbar. Es geht den Leuten immer nur um JETZT oder den Fahrpreis (ggf. wartend).
Zuletzt geändert von alsterblick am 10.07.2018, 17:07, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Das britische Taxi....

Beitragvon Marcus » 10.07.2018, 17:14

Folgenden Text hatte ich auf einem anderen Medium veröffentlicht... Hier sind viele falsche Vorstellungen unterwegs, ich hatte das Vergnügen das elektrische London Taxi selber zu fahren dürfen...

VIEL SPAß BEIM LESEN!

Ein Fahrzeug wurde vom holländischen Importeur zur Verfügung gestellt und es fuhren auch ein paar Kollegen damit Probe. Es ist ein sehr großes Fahrzeug, der Prius + daneben war richtig zierlich.

Über die Kosten kann man nur die holländischen Konditionen erwähnen, da diese vermutlich für deutsche Kunden uninteressant sind, lasse ich sie mal außer Acht.

Das Auto verfügt nur über einen Elektromotor für den Antrieb. 150 PS. Ausreichend. Für das flinke Spurwechseln ist immer genügend Power vorhanden. Die Übersichtlichkeit ist wider erwarten gut. Nur die Plastiktrennscheibe stört doch sehr. Zu ungewohnt das Ungetüm. Ansonsten ist die Bedienung des Fahrzeug leicht einem Tesla nachempfunden, der Sitzkomfort angenehm, aber Kollegen über 1, 90 m werden ein paar Zentimeter in der Länge vermissen... Taxameter kommt über den Innenspiegel für die X800 Displays bieten sich in der zerklüfteten Armaturenbrettlandschaft mehrere Verbauplätze an. Der Wendekreis ist nahe dem eines Smarts. Das Dickschiff wendet nahezu auf der Stelle... Auch hinten sitzt man gut. Die Federung ist prima, das Fahrgeräusch leise, das Platzangebot hervorragend. Wann kann man in einem Auto schon mal auf der Rückbank die Beine übereinander schlagen? Keine Frage 6 Personen können darin sitzen. Etwa so wie in einem Vito mit gegenüber liegenden Sitzen. Zwar passen in den "Kofferraum" neben dem Fahrer nur 140 Liter, etwa 3 *** und 3 Aktenkoffer. Aber unter die Sitze sollten noch zwei große Hartschalenkoffer passen. Oder eben 5 Koffer, wenn man nur zu dritt fährt. Oder 20 Koffer, wenn hinten keiner mitfährt.

Der Einstieg ist unkompliziert, der Ausstieg auch... Viele Haltegriffe. Es gibt rechts eine Rampe, ausklappbar, die einen Rolli mitsamt Kunden im Wagen verstauen lässt. Oder Oma rollt mit Rollator rein. Kommt Oma am Stock, kann man die Rampe auch in eine Treppe verwandeln. Und zusätzlich noch den äußeren Klappsitz zur Straße hinbewegen, sodass man sich nur reinsetzen muss und dann mitsamt Sitz ins Auto geschoben wird. Genial gelöst! Das ideale Inklusionsauto, das ideale GRT, das ideale Taxi...

Im Kofferraum hat tatsächlich neben Ladekabeln noch ein vollwertiges Reserverad Platz gefunden. Der Importeur berichtet auch, das eine Auslieferung in Hellelefenbein kein Problem ist und auch ein typisches Kienzle Dachschild lieferbar ist.

Die 90 Grad öffnenden Türen hinten sehen gefährlich aus.... Aber wenn Kunden an Bord sind, sind die grundsätzlich verriegelt. Da kommt keiner raus, bevor der Fahrer nicht sein Ok gegeben hat... Seine Kohle hat... Einen gefahrlosen Ausstiegort gefunden hat

Wenn noch die Unsicherheit bezüglich der Preise beseitigt ist und vor allen die offene Frage für den Service und die Reparatur- und Ersatzteilversorgung geklärt ist, dann steht einem Erfolg des TXs kaum noch was im Wege...

Soweit mein originaler Text. Zusätzliche Infos für die Kollegen: den Vertrieb und Service in Deutschland wird Volvo übernehmen. Der Range Extender (Benzin Motor) lädt bei Bedarf die 33 kw Batterie während der Fahrt auf und verhilft dem London Taxi zu einer Reichweite von 640 km. Aufladen ist mit allen gängigen Ladestationen in Deutschland bis zu 50 kw (schnellladesäulen) pro Stunde möglich.
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Re: Das britische Taxi....

Beitragvon KehrenTAXI » 10.07.2018, 19:24

Ja, danke! So etwas wollte ich mal erfahren. Vor allem, das die 50 kw-Ladung funktioniert. Kannst du etwas über den Verbrauch des Extenders sagen? Wie schnell kann das Taxi fahren?
freundlichst ;-)

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Re: Das britische Taxi....

Beitragvon am » 10.07.2018, 19:53

Hier findest du einen Kostenrechner

https://www.levc.com/tx-cost-comparison/
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Re: Das britische Taxi....

Beitragvon Marcus » 10.07.2018, 22:52

In den Tank passen 15 Liter Benzin. Der Verbrauch soll je nach Fahrweise zwischen 20 und 25 kw pro 100 km liegen. Mit einem Schnelllader (rechts vom Grill ist eine CCS Dose, links eine Chademo Dose) lädst du gute 100 km in 30 Minuten rein. In Hamburg gibt es beispielsweise bereits mehr als 50 solcher öffentlichen Schnelllader.

Um den Verbrauch zu ermitteln kann man eigentlich nur davon ausgehen das 150 km im Eco Modus elektrisch gefahren werden und die Werksangabe von 640 km sich auch auf den Eco Modus bezieht. Also 640-150=390km und dafür braucht es wohl 15 Liter Benzin... Sind so ausgerechnet gerade mal 3,8 Liter auf 100 km. Wohlgemerkt, alles Werksangabe. Aber 100 km Schnelllader kosten in Hamburg zum Beispiel 7,25 Euro (29 Cent pro kwh mal 25kw) nicht gerade ein Schnäppchen, aber das ist unser Normaltarif.

Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 130kmh abgeriegelt.
Zuletzt geändert von Marcus am 10.07.2018, 22:54, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Das britische Taxi....

Beitragvon KehrenTAXI » 10.07.2018, 23:16

Der Stromverbrauch läge dann fast doppelt so hoch, wie bei anderen Vollelektrischen.
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Re: Das britische Taxi....

Beitragvon alsterblick » 11.07.2018, 00:32

Eigentlich kannst du so ein “eNutzfahrzeug” nur als selbstfahrender MWU betreiben und müsstest sehen, dass du deine 60Std-Woche vollkriegst.
Welcher Angestelltenfahrer würde ohne Schmerzzulage solch einen Lkw-Kasten mit allen Randerscheinungen freiwillig fahren wollen ?
Dass die Nutztaxis in England (London) so verbreitet sind, liegt ja auch am Lizenz-Diktat des dortigen Gesetzgebers, der dieses Taxinutzfahrzeug stark vorschreibt. Die Fahrgäste wollen es vielleicht gar nicht gerne und bestellen evtl. auch deshalb lieber gerne UBER (?)
Taxis müssen von der Stange sein, sonst sind die nicht rentabel (funktionale Blitzreparatur usw.).
Zuletzt geändert von alsterblick am 11.07.2018, 00:33, insgesamt 1-mal geändert.
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