Krankenkassenvertrag

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Wattwurm
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Krankenkassenvertrag

Beitrag von Wattwurm » 03.07.2010, 18:55

Die Vereinbarung über die Durchführung und Vergütung von Patientenfahrten wurde vom Landesverband T&M zum 30.09.2010 gekündigt!

Bei den nun folgenden Vehandlungen geht es ( natürlich) um eine höhere Vergütung aber es geht auch um kürzere Zahlungsfristen!

Es geht auch darum, das Krankenkassen die immer noch nicht in der Lage sind per DTA (Datenträgeraustausch) abzurechnen einen Aufpreis zu berechnen! Ich glaube damit dürfte die AOK-Schleswig-Holstein die demnächst AOK NordWest* heißen wird, kein Problem haben... :wink:

*Fusion der AOK Westfalen-Lippe und der AOK Schleswig-Holstein zum 1.Oktober 2010 zur AOK NordWest!

Wichtig: Die AOK wird ab sofort die Abrechnungskilometer einer deutlich intensiveren Überprüfung unterziehen! Zur Erinnerung: Es ist die "kürzeste Entfernung" zu berechnen. Viele Routenplaner sind aber auf "schnellste Strecke" voreingestellt. Das führt häufig zu ganz erheblichen Differenzen!

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reasoner
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Beitrag von reasoner » 03.07.2010, 20:07

Muss man den Rahmenvertrag akzeptieren oder kommt man auch so an Fahrten ran? Wie hoch ist denn die Vergütung momentan?

Wenn du die DTA-Abrechnung forcierst, kann sich der Spieß schnell umdrehen. Ich bin ganz froh, dass das in Berlin noch kein Thema ist. Wer als Betrieb oder Zentrale die Verwaltung für die Krankenkassen nicht übernehmen kann oder mag, wird dann seinerseits mit einem Abzug bis 5% bestraft.

Wattwurm
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Beitrag von Wattwurm » 03.07.2010, 20:57

reasoner hat geschrieben:Muss man den Rahmenvertrag akzeptieren oder kommt man auch so an Fahrten ran? Wie hoch ist denn die Vergütung momentan?
Ohne Vertrag läuft mit den gesetzl. Krankenkassen nichts! Entweder man steckt über den Taxiverband im Vertrag oder man muß eine einzelvertragliche Vereinbarung abschließen!

Zur Zeit sind folgende Konditionen über den Taxiverband gültig:

1,85 € Grundgebühr
1,28 € Besetzter KM
5,25 € Wartegeld/15 Min.
5,00 € Mindestfahrpreis

DTA ist in Schleswig-Holstein Pflicht, ansonsten droht der von Dir genannte Abzug! Ich rechne mit den KK per DTA seit mehr als 1 Jahr ab! Klappte bisher problemlos!

Wattwurm
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Beitrag von Wattwurm » 01.08.2010, 21:48

Das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz ( ULD) in Schleswig-Holstein droht dem Hausärzteverband SH und allen Hausärzten die dem Hausärzteverband angeschlossen sind, mit Sanktionen und Bußgeldern, wenn sie weiterhin Patientendaten an ein privatwirtschaftliches Abrechnungszentrum per DTA verschicken!!

Also das ist ziemlich starker Tobak! Die Frage die sich mir stellt: Trifft das auch auf Taxiunternehmen zu, die Patientendaten ebenfalls per DTA an private Abrechnungszentren versenden? Die Krankenkassen akzeptieren doch nur noch Abrechnungen per DTA ohne Abzug! Und war es nicht das Bundesgesundheitministerium selbst, die die Krankenkassen ständig auf eine Abrechnung per DTA gedrängt haben um damit die Kosten in den Griff zu bekommen? Also DAS verunsichert mich doch sehr!!

:arrow: Unabhängiges Landesamt für Datenschutz Schleswig-Holstein

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nightrider
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Beitrag von nightrider » 01.08.2010, 22:43

Wattwurm hat geschrieben: Ohne Vertrag läuft mit den gesetzl. Krankenkassen nichts! Entweder man steckt über den Taxiverband im Vertrag oder man muß eine einzelvertragliche Vereinbarung abschließen!
Oder man lässt sich a.A. lecken und macht einfach nichts mehr für die Kassen, bzw nur noch gegen Barzahlung des Fahrgastes, denn der bekommt meistens sein Geld.

Unsere Zentrale hat AOK und DAK davon unterrichtet, dass sie keine Abrechnung von Rechnungsfahrten für diese Kassen mehr übernimmt.

Leider gibt es einige Einzelunternehmer, die scheinbar alles zu jedem Preis fahren, doch es sei ihnen vergönnt. Die sind damit beschäftigt zu ruinösen Dumpingpreisen zu fahren und der Rest fährt die „normale” Kundschaft zu normalen Preisen. ;-)

Ich habe mich noch nie um Kassenfahrten gerissen, brauch und will ich nicht das überlasse ich sehr gern anderen Kollegen.

Es gibt bereits Kassen die aktiv Unternehmer anrufen und fragen ob die Fahrten übernehmen würden, meistens erhalten sie ein klares deutliches NEIN, nicht zu den Konditionen...........und das ist gut so. ;-)
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oldstrolch
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Beitrag von oldstrolch » 06.08.2010, 20:52

@ wattwurm was solls...(kürzeste strecke)....wenn du zum beispiel von bordesholm nach hohenwestedt fährst siehst du wenigstens viele kuh- schaf- und pferdekoppeln auf dem kürzesten weg....(achtung ironie!!!!!) :lol:

@ nightrider.....das mit dem arxxxlecken....da warten die die unter preis fahren nur drauf....hast recht!!!.....leider ist der zusammenhalt im gewerbe sehr klein.....irgendwer fährt schon.!!!!......obwohl es ja rechtswiedrig ist!...innerhalb des pflichfahrgebietes muss man ja laut uhr fahren ....zwar den kürzesten weg....aber nach tarif.aber das interessiert die kassen ja nicht........ :roll:
ich würde mich ja mit dir geistig duellieren,aber du bist unbewaffnet


komm auf die dunkle seite der macht....wir haben kekse :D


hier klickenzum poppen:D

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Beitrag von nightdancer » 06.08.2010, 22:47

oldstrolch hat geschrieben:..obwohl es ja rechtswiedrig ist!...innerhalb des pflichfahrgebietes muss man ja laut uhr fahren ....zwar den kürzesten weg....aber nach tarif.aber das interessiert die kassen ja nicht........ :roll:
was nur für tarifgebiete gilt, in denen kf nicht von tarifpflicht ausgenommen wurden......

Wattwurm
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Beitrag von Wattwurm » 07.08.2010, 10:26

Patientenbeförderungen im Auftrag der Krankenkassen auf Vertragsbasis und zu den vereinbarten Preisen, sind auch innerhalb des Tarifgebietes absolut l e g a l...!

Bei einzelvertraglichen Vereinbarungen zwischen dem einzelnem Unternehmer und den Krankenkassen, muß die Verkehrsbehörde der Vereinbarung zustimmen! Diese Vereinbarung ist genehmigungspflichtig!

Handelt es sich um einen Vertrag den der federführende Taxiverband für und im Namen seiner Mitglieder ausgehandelt hat, gilt der Vertrag als Allgemeinverbindlich. Der dem Taxiverband angeschlossene Unternehmer muß sich genehmigungsrechtlich um nichts mehr kümmern!

Für mich sind Patientenfahrten ein sehr wichtiges Standbein! Darauf möchte ich ungern verzichten!!

In Düsseldorf, Frankfurt, Berlin, München oder Hamburg kann man mit der U-Bahn oder der Straßenbahn zur Dialyse oder zur Chemotherapie fahren! Im kleinstädtischen Bereich oder auf dem flachen Lande geht das nicht!! Hier fährt keine U-Bahn!!!

Hier bei uns in der Provinz, ist das Taxi manchmal die einzige Möglichkeit um aus dem Haus zu kommen!! Erst Recht am Wochenende, wenn der Linienbusverkehr nur sehr ausgedünnt fährt!!

Leute, hier in Schleswig-Holstein gibt es Dörfer, da kommt 3 x am Tag der Schulbus vorbei und das war´s! Und wenn Ferien sind, kommt höchstens der Bus von der rollenden Bücherei 1 mal wöchentlich vorbei oder der rollende Dorfhöker mit der Bimmel!

Ohne Taxi wäre man, wenn man selbst nicht mehr mit dem eigenem Auto fahren kann und sich auch kein Nachbar findet der einen in die Stadt fährt, am A_rsche des Propheten! Wenn Du hier in Schleswig-Holstein auf dem Lande wohnst und möchtest in die 15 Km entfernte Stadt, dann muß Du das generalstabsmäßig planen!

In Hamburg stelle ich mich ganz einfach an irgendeine Bushaltestelle, stecke mir eine Kippe an und meistens kommt schon der nächste Bus bevor ich die Fluppe zu Ende geraucht habe!

Warum ich das hier so lang und breit erkläre? Damit alle Hamburger, Düsseldorfer, Berliner, Münchner oder Frankfurter endlich mal begreifen, das der Verkehrsträger TAXI hier bei uns in der Provinz einen ganz anderen, viel wichtigeren Stellenwert hat als bei Euch in den "Weltstädten"! Ergo haben Patientenfahrten hier auch einen wesentlich höheren Stellenwert als bei Euch in den "Weltmetropolen"!!

Wie soll mein 85 jähriger so gut wie erblindeter Dialysekunde von Willingrade pünktlich zur Dialysepraxis nach Neumünster kommen? Das geht nur noch mit dem Taxi!!

Und eines könnt Ihr mir glauben, wenn ich mal 10 Minuten zu spät bin, kann es durchaus passieren das mir 112 mit Blaulicht entgegen kommt....! Die verstehen da kein Spaß in der Dialysepraxis....! Kennt Ihr den Begriff: Dialysepflicht?

ChristianBuch
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Beitrag von ChristianBuch » 07.08.2010, 14:49

@Wattwurm

endlich mal eine anständige Antwort von Dir!!!!!!!!
Wir sehen das hier in BB genauso!

MfG Christian

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reasoner
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Beitrag von reasoner » 07.08.2010, 16:25

Wattwurm hat geschrieben: Zur Zeit sind folgende Konditionen über den Taxiverband gültig:

1,85 € Grundgebühr
1,28 € Besetzter KM
5,25 € Wartegeld/15 Min.
5,00 € Mindestfahrpreis
So richtig prickelnd ist das nicht.

Geht jetzt der Trend bei den Verhandlungen nach oben oder ist der Daumen runter?

(Sind das Bruttoangaben?)

Wattwurm
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Beitrag von Wattwurm » 07.08.2010, 18:44

Verhandlungsziel: 1,30 Euro Brutto/ Besetztkilometer und Verkürzung des Zahlungsziels, sowie Aufschlag für KK die noch nicht per DTA abrechnen!

Krankenkassen sind Großkunden! Da muß man schon mal Kröten schlucken und Entgegenkommen zeigen! Das ist in der Wirtschaft ein ganz normaler Vorgang!

33 Fahrten mit einem einzigen Patienten von Neumünster zur Strahlentherapie nach Kiel mit Wartezeit= Umsatzvolumen ca. 2000.- Euro Brutto! Ich wäre ja mit dem Klammerbeutel gepudert, wenn ich das nicht fahren würde, nur weil das auf Rechnung AOK geht!

Wer DAS ablehnt, der muß aber auf einem ganz hohen Roß sitzen! Der jammert aber auf sehr hohem Niveau! Ich kann mir das nicht leisten solche Fahrten abzulehnen! Wenn ich eines nicht ab kann: Hier im Forum herumjaulen wie schlecht es dem Gewerbe geht und wie wenig man als Fahrer verdient und dann solche Fahrten großkotzig ablehnen! Dafür fehlt mir jedes Verständnis!

Filou
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Beitrag von Filou » 07.08.2010, 18:57

Dann schau dir mal den Vertrag an und die Preise auf Seite 11: :arrow: Link extern

1,18€ Brutto den normalen Kilometer. :roll: Und es gibt Kollegen, die unterbieten dass noch.

Der Thread gehört zwar zu einem anderen Bundesland, die Probleme sind aber die gleichen.

Erzähl mir mal, wie mein Chef dass mit Angestellten rechnen soll.

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Beitrag von Wattwurm » 07.08.2010, 19:02

nightrider hat geschrieben: Oder man lässt sich a.A. lecken und macht einfach nichts mehr für die Kassen, bzw nur noch gegen Barzahlung des Fahrgastes, denn der bekommt meistens sein Geld.
Das erzähle mal Oma Lüders das sie alle 33 Fahrten von Neumünster zur Strahlentherapie nach Kiel vorstrecken muß! Und dann ungefähr 2 Monate auf ihr erstes verauslagtes Geld von der Krankenkasse warten muß! Oma Lüders erhält eine Rente von knapp 800.- Euro im Monat und hat kein Erspartes! Eine Fahrt von Neumünster nach Kiel zur Bestrahlung mit Wartezeit kostet ungefähr 50-60 Euro! Wir machen 5 Fahrten in der Woche nach Kiel! Weißt Du was Oma Lüders Dir dann erzählt: Ohgottogott das kann ich ja gar nicht bezahlen, dann bleibe ich lieber zu Hause und warte auf den Tod!

Nightrider ich bestätige Dir hiermit das soziale Einfühlungsvermögen und die Sensibilität einer Kettensäge!

Wattwurm
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Beitrag von Wattwurm » 07.08.2010, 19:11

Filou hat geschrieben: 1,18 € Brutto den normalen Kilometer. :roll: Und es gibt Kollegen, die unterbieten dass noch.
Dann müßt Ihr Eurem Verband mal Feuer unterm Hintern machen! Das sind fürwahr keine guten Konditionen! Neue Mitglieder kann man damit nicht locken! Offensichtlich hat Euer Verband kein Interesse neue Mitglieder zu werben!

Ich bin gerne bereit gute Verbandsarbeit anzuerkennen und Mitglied zu werden, weil ich ja auch zugleich davon profitiere! Aber wenn der Verband nicht aus dem Kreuz kommt und die Dinge schleifen läßt, dann darf man sich nicht wundern, wenn es kaum Interesse gibt dort Mitglied zu werden! Hier in Schleswig-Holstein haben wir einen Verband der sich ( im Rahmen der Möglichkeiten ) für das Gewerbe engagiert! Und deswegen bin ich da auch Mitglied!

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Beitrag von Wattwurm » 07.08.2010, 19:26

§ 39 PbfG Abs.2

Die Genehmigungsbehörde hat die Beförderungsentgelte insbesondere daraufhin zu prüfen, ob sie unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Lage des Unternehmers, einer ausreichenden Verzinsung und Tilgung des Anlagekapitals und der notwendigen technischen Entwicklung angemessen sind.

§ 39 PbfG Abs.4

Die Zustimmung zu den Beförderungsentgelten kann von der Genehmigungsbehörde nach Anhörung des Unternehmers widerrufen werden, wenn die für die Bildung der Beförderungsentgelte maßgebenden Umstände sich wesentlich geändert haben; in diesem Falle kann die Genehmigungsbehörde nach Anhörung des Unternehmers die Beförderungsentgelte anderweitig festsetzen.

Liebe Kollegen aus Brandenburg, Ihr habt zwei Möglichkeiten: Entweder Ihr veranlaßt im Alleingang Eure jeweiligen Genehmigungsbehörden zur Überprüfung der Verträge und der Entgelte über Patientenfahrten auf deren Wirtschaftlichkeit oder Ihr macht Eurem Verband mal ein wenig Beine!
Zuletzt geändert von Wattwurm am 07.08.2010, 19:37, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von reasoner » 07.08.2010, 19:28

Wie geht das denn?

In Potsdam und anschließend in LDS wurden die Taxipreise drastisch angehoben, und dann so etwas!?

5 km für 7 €? Die kosten nach Taxitarif ca. 12 €.

Wusste gar nicht, dass es den LZP noch gibt. Und der TVB? Ist in Brandenburg eine One-Man-Show. Dass das RV-Partner sind.....

Okay, viele Krankenkassen sind`s ja nicht.

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Beitrag von reasoner » 07.08.2010, 19:31

Na ja - sei nicht sauer, filou - dich meine ich ja nicht.

Bei den Streithähnen an Taxiunternehmern, die in Brandenburg ihrem Geschäft nachgehen, würde ich aktive Verbandsarbeit dankend ablehnen.

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Beitrag von nightrider » 07.08.2010, 19:41

Wattwurm hat geschrieben: Nightrider ich bestätige Dir hiermit das soziale Einfühlungsvermögen und die Sensibilität einer Kettensäge!
nun es gibt ganz sicher Härtefälle, die wird es immer geben und nicht überall sitzt ein Wattwurm der jetzt für alle Sozialfälle dieser Welt zuständig ist.

Den Kassen schein es jedenfalls egal zu sein, ob ihre Kunden lieber „auf den Tod warten”, oder vernünftig versorgt werden, oder bist du derjenige der dieser Oma erst nach Monaten ihr Geld zurückgibt? Wo bleibt das „Mitleid” der Kassen gegenüber ihren Kunden?

Ich sitze in der Großstadt und die Billiggeier reißen sich förmlich um die Aufträge, also lasse ich sie reissen.

Abgesehen davon geht es hier nicht um Oma xx, sondern darum sich nicht kollektiv erpressen zu lassen.

Ich denke du siehst die Problematik zwar grundsätzlich richtig, schiebst die Schuld aber den Falschen in die Schuhe
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Beitrag von oldstrolch » 07.08.2010, 21:28

nightdancer hat geschrieben:
oldstrolch hat geschrieben:..obwohl es ja rechtswiedrig ist!...innerhalb des pflichfahrgebietes muss man ja laut uhr fahren ....zwar den kürzesten weg....aber nach tarif.aber das interessiert die kassen ja nicht........ :roll:
was nur für tarifgebiete gilt, in denen kf nicht von tarifpflicht ausgenommen wurden......

was es nicht alles gibt:(:(.....das wusste ich auch nicht.......

man lernt jedes mal dazu!!!!!.....mancher ist halt gleicher wie gleich

oder besser wie das normale volk..... 8)

danke für die lehrstunde......also werde ich mich anschliessen

und keine KK fahrten mehr machen. 8)

der vorschlag sich das geld von den patienten geben zu lassen ist

auch nicht schlecht..so muss die kasse den vollen preis zahlen!!!!

also ab durch die kalte küche!!!!.....klar fahr ich sie ,sie netter

AOK patient......aber sie zahlen und bekommen von mir ne quittung!

damit bekommen sie ihr geld von der kasse wieder!....ach ich bekomme

noch trinkgeld weil ich ihre tasche getragen habe?????scheib ich mit auf.

das bekommen sie ja auch wieder.........keine wartezeit....kein theater...

alles super!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
ich würde mich ja mit dir geistig duellieren,aber du bist unbewaffnet


komm auf die dunkle seite der macht....wir haben kekse :D


hier klickenzum poppen:D

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Beitrag von reasoner » 07.08.2010, 23:39

Vooorsicht :arrow:

http://www.sozialgerichtsbarkeit.de/sgb ... &id=131487

Kurz und knapp. Wählt der Versicherte einen teureren Transport, als von der Versicherung vorgeschlagen, trägt er die Mehrkosten.

Das war sogar eine allgemeine verschriene Ausschreibung im Internet.

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