[News] Taxi NRW Köln

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Thomas-Michael Blinten
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Beitrag von Thomas-Michael Blinten » 18.04.2011, 15:21

Otto----noch einmal zum mit schreiben.
Navis können oft sehr hilfreich sein.
Sie können die Arbeit der Berufskraftfahrer ungemein erleichtern.
Sie sind fester Bestandteil einer Taxiausrüstung.

Sie können und dürfen aber nicht die Ortskenntnis ersetzen und dies sollte man den jungen Kollegen auch beibringen :!:
„Alle sind irre, aber wer seinen Wahn zu analysieren versteht wird Philosoph genannt" (Ambrose Bierce)

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Foxhound
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Beitrag von Foxhound » 18.04.2011, 16:56

Thomas-Michael Blinten hat geschrieben: Sie können und dürfen aber nicht die Ortskenntnis ersetzen und dies sollte man den jungen Kollegen auch beibringen :!:
Ich arbeite lieber mit den Fahrgästen zusammen. Das fördert die Kommunikation. Viele sind froh wenn ich sie frage, ob sie mir ein bisschen helfen, dann sehen sie nämlich am ehesten, dass ich die kürzeste Strecke fahren will.

Das Navi mache ich bloß an, wenn es nicht anders geht.
"Es ist okay, eine Benzinschleuder zu fahren, wenn du damit Puppen aufreißt!" - Al Bundy

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Taxihasi
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Beitrag von Taxihasi » 18.04.2011, 19:17

Otto126 hat geschrieben:Natürlich sind Navis nicht fehlerfrei, schließlich sind sie von Menschen gemacht...wenn man in OL mit programmiertem Kurs Holler Landstr. über die Amalienbrücke fährt, fordert "Romy" einen immer auf, links in die Emsstr. abzubiegen, was nicht erlaubt ist.

Aber nachts im Ammerland, wenn man vier Landfrauen zur Moselfahrt zum Reisebus bringen soll, da ist ein Navi schon hilfreich, wenn niemand da ist, den man fragen könnte.
Man muss die Navis auch ab und an Updaten (lassen). Mein erstes Navi war ein Ladenhüter gewesen (ich habe mich schon gefreut wie Stint, weil ich dachte die hätten sich bei der Auszeichnung vertan :roll: ), da waren nicht mal die Neugaubegiete drauf bezeichnet, die vor 5 Jahren ca. gebaut wurden. :shock:
Wenn ich Benz fahren will, dann nehm' ich mir ein Taxi...


Wer nicht kann, was er will, muß wollen, was er kann. L. da Vinci

eichi
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Beitrag von eichi » 18.04.2011, 19:43

Bei meinem Navigon habe ich vor Kurzem die Firmware updaten wollen;
war nicht erforderlich, dann probierte ich mal Kartenupdate aus (normal kostenpflichtig) und habe auf diese Weise die Westeuropakarten auf dem neuesten Stand für lau bekommen!

Navigon find ich prima! Must-have für uns Nachteulen!
Und das eine Nobelrestaurant, das falsch verzeichnet war, was solls...
Es ist so bequem, unmündig zu sein. (Immanuel Kant)

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Otto126
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Beitrag von Otto126 » 19.04.2011, 15:18

Thomas-Michael Blinten hat geschrieben: Ortskenntnis
wird durch die Ortskenntnisprüfung nachgewiesen...:wink:
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Thomas-Michael Blinten
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Beitrag von Thomas-Michael Blinten » 19.04.2011, 16:10

Otto126 hat geschrieben:
Thomas-Michael Blinten hat geschrieben: Ortskenntnis
wird durch die Ortskenntnisprüfung nachgewiesen...:wink:
Sorry Otto, hier gilt (wie bei allen Prüfungen) man lernt für die Prüfung.
Nachher ist ein großer Teil davon vergessen.
Wie auch in anderen Bereichen gilt gerade bei uns "learning by doing" :wink:
Wenn ich sehe was die jungen Kollegen (damit meine ich die Dienstzeit nicht das Alter) in den ersten Wochen für Fragen haben, liegt der Verdacht nahe das dieses Wissen nur rudimentär noch vorhanden ist.
Das ist allerdings natürlich und kein Beinbruch, dafür sind die alten Hasen da und können helfen.
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Wattwurm
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[News] Taxifahrer vs. Bundespolizisten!

Beitrag von Wattwurm » 23.07.2011, 10:31

Taxifahrer vermöbelt Bundespolizisten!

Kölner Taxifahrer verhaut Polizisten....:shock:




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Beitrag von reasoner » 23.07.2011, 11:46

Das Problem des Angeklagten sei, dass er sich provozieren lasse. Als Taxifahrer habe er eine Verantwortung, wenn er nachts fahre und könne nicht einfach Selbstjustiz üben.
So sieht`s aus. Der Taxifahrer war ja nun auch zum zweiten Mal auffällig.

Wenn ich den Artikel aber so lese...., ich war ja nicht dabei - wer weiß denn, was genau gelaufen ist? Ich denke mir meinen Teil.

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Beitrag von Emilie » 23.07.2011, 12:18

Wiederholungstäter: Mist! Wenn man einmal im Leben die Kontrolle verloren hat, weil die Umstände nun gerade misskonstelliert waren: okay, kann man verstehen: wir sind alle nur Menschen!!!

Dumm gelaufen, dass der Fahrgast ein Polizist war: wenn der dann auch noch das Gesetzbuch bei seiner Prüfung gegessen hat, denn diese Sorte Polizei kann ich gut leiden: die Provozieren bis dorthinaus und freuen sich ein 2. Loch, wenn sie das schamlos ausnützen können, dafür hätte ich dann noch mal reingetreten, dann hat man auch was davon gehabt!! 8)

Darum mein Fazit: immer ruhig bleiben, es könnte mal den Falschen treffen! :wink:
Bloß kein Stress...

Gebt mir ruhig die Schuld!

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Otto126
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Beitrag von Otto126 » 23.07.2011, 17:00

reasoner hat geschrieben:
Das Problem des Angeklagten sei, dass er sich provozieren lasse. Als Taxifahrer habe er eine Verantwortung, wenn er nachts fahre und könne nicht einfach Selbstjustiz üben.
So sieht`s aus. Der Taxifahrer war ja nun auch zum zweiten Mal auffällig.

Wenn ich den Artikel aber so lese...., ich war ja nicht dabei - wer weiß denn, was genau gelaufen ist? Ich denke mir meinen Teil.
Genau, der Bulle säuft regelmäßig, ist also Alkoholiker und daher kaum glaubwürdig...der Kollege hatte offensichtlich einen sch***-Anwalt.
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Beitrag von jr » 23.07.2011, 17:56

Von regelmäßigem Alkoholkonsum ist im Artikel nicht die Rede, nicht einmal vom Trinken.

Wer als Fahrer zweimal auf diese Weise auffällig wird, sollte durchaus auch anderswo rote Akten liegen haben.

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Otto126
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Beitrag von Otto126 » 24.07.2011, 06:46

jr hat geschrieben:Von regelmäßigem Alkoholkonsum ist im Artikel nicht die Rede, nicht einmal vom Trinken.
Regelmäßig geht der 53-jährige Bundespolizist in eine Bad Godesberger Kneipe zum Knobeln
Warum fährt er dann nicht mit dem eigenen Auto, wenn er nicht trinkt?

Es bleibt dabei: Aussage gegen Aussage, und der angetrunkene Polizist bekommt natürlich recht. Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.
jr hat geschrieben:Wer als Fahrer zweimal auf diese Weise auffällig wird, sollte durchaus auch anderswo rote Akten liegen haben.
Der frühere Fall war eingestellt worden und hätte in der Verhandlung daher gar nicht zur Sprache kommen dürfen.
Das Problem des Angeklagten sei, dass er sich provozieren lasse. Als Taxifahrer habe er eine Verantwortung, wenn er nachts fahre und könne nicht einfach Selbstjustiz üben.
Als mich gestern die Zentrale zur Esso-Nadorster geschickt hat, um wegen des GRT-Ärgers nach dem Rechten zu sehen, bin ich ganz schnell wieder verschwunden, damit ich nicht wegen des provokanten Auftretens der "Beamten", die sich schlicht weigerten, ihre Arbeit zu tun, zur Selbstjustiz greife.

Das nächste Mal regeln wir so etwas im Kollegenkreis und rufen erst die Polizei, wenn wir genügend Zeugen da haben...
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oldstrolch
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Beitrag von oldstrolch » 24.07.2011, 07:22

fakt ist doch aber der fahrer hatte mehr wie die üblichen 7 euro auf der uhr.weiterhin hat sich der fahrgast/polizist geäussert das er den preis kennt.(egal wie) verprügelt ihr nun alle nen fahrgast weil einige cent fehlen?....der kollege ist in dem fall an den falschen besoffenen geraten.wer weiss ob er nicht schon vorher........ :( ich stimme zu das bei jedem mal die sicherung durchbrennt.aber prügeln?...neeee.....da gibt es besseres... ;)
ich würde mich ja mit dir geistig duellieren,aber du bist unbewaffnet


komm auf die dunkle seite der macht....wir haben kekse :D


hier klickenzum poppen:D

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Berni
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Beitrag von Berni » 25.07.2011, 12:42

Das sehe ich aber ganz genauso wie oldstrolch. In einem sind sich doch beide Parteien einig: Der Taxifahrer war erregt und hat den Fahrgast tätlich angegriffen und verprügelt. Dafür gibt es keine Rechtfertigung. Ungeachtet der vorangegangenen Beleidigungen ist damit klar, dass es sich bei dem Taxifahrer um einen assozialen Schläger handelt, der in Streßsituationen gewalttätig wird, und gottseidank an den Falschen geraten ist.

Es gibt nur einen Grund, wo ein Taxifahrer Gewalt anwenden darf, und das ist die Selbstverteidigung bzw. Notwehr.

Dass man von irgendwelchen *** auch mal beleidigt wird, gehört für Taxifahrer doch zum täglichen Business. Da muss man einfach souverän bleiben, zumal der Taxifahrer durch mangelhafte Ortskenntnisse und Umwege sich selbst in diese Situation gebracht hatte.
Bei groben Beleidigungen während der Fahrt sorgt schon ein einfaches "Wie meinst Du das?" für eine Entschuldigung, und falls das nicht hilft, hat man das Recht, die Fahrt für beendet zu erklären. Es versteht sich von selbst, dem Fahrgast eine Quittung auszustellen, und ihn darauf hinzuweisen, dass er sich bei der angegebenen Zentrale bzw. beim Unternehmer beschweren darf.

Wenn jemand zu mir sagt, er zahlt nur einen bestimmten Betrag für die Strecke, ist das niemals ein Problem: Meist wird ein viel zu hoher Betrag genannt, und der Fahrgast freut sich später, dass es deutlich weniger kostet.

Man muss aber freundlich und höflich noch vor Fahrtantritt die Spreu von Weizen trennen. Die Flitzpiepen, die unter Tarif fahren wollen, lass ich gar nicht erst einsteigen. Natürlich werden diese Leute oftmals beleidigend, und man muss nicht alles wortlos hinnehmen. Aber anstatt zuzuschlagen bewahrt man Contenance und gibt freundlich lächelnd hilfreiche Tipps, z.B. wie man noch Geld für Schuhsolen sparen kann, wenn man beim Heimweg die Schuhe auszieht. :)

Wenn ich mir nicht ganz sicher bin, ob der Festpreis reicht, verlange ich Vorkasse und vereinbare, dass der Fahrgast dort aussteigt, wo der Betrag aufgebraucht ist. Aber man klärt das VOR der Fahrt, und je nach Fahrgast kann es diplomatisch sein, trotz Ortskenntnis den Fahrgast in die Streckenwahl mit einzubeziehen. Es sind meist sehr angenehme Fahrten geworden, und oft hat sich herausgestellt, dass diese Fahrgäste in anderen Taxis oder Mietwagen, die wie Taxis aussahen, in der Vergangenheit übers Ohr gehauen wurden.

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Beitrag von Emilie » 25.07.2011, 13:06

Genau so geht das!

Und irgendwelche unnötigen Diskussionen mit lallenden Alkis spart man sich! :D
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Prelotter
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[§§§] Ist der Täter einer von uns?

Beitrag von Prelotter » 07.08.2011, 01:25

In der Nacht zum 9. Januar 2011 wurde der 29-jährige Daniel Schreiner auf dem Autobahnkreuz Bonn-Nord, dem sogenannten "Bonner Verteiler", bewusstlos aufgefunden.
Was zu­nächst wie ein Unfall mit Fahrerflucht aus­sah, könnte auch vorsätzliche schwere Körperverletzung sein.
Seit diesem Abend befindet sich das Opfer im Krankenhaus - zuerst auf der Intensivstation in Bonn, jetzt in einer Reha-Klinik in Bad Godesberg.
Nach einem Schädelhirntrauma ist der angehende Medizinstudent teilweise ge­lähmt, kann kaum sprechen, sein Erinnerungsvermögen ist stark gestört.

Mehr Infos dazu gibt es in diesem Filmfall, der am vergangenen Mittwoch im ZDF bei Aktenzeichen XY Ungelöst ausgestrahlt wurde:

Hinsichtlich der Tatvariante "Taxifahrer" gibt es derzeit mehrere Theorien, die in der Szene die Runde machen:

1. Es kam zum Streit, da das Opfer nicht genug Geld bei sich trug, um die Fahrt zu bezahlen.
2. Anlass des Streites war eine politische Diskussion aufgrund der tarnfarbenen Baseball-Kappe des Opfers, welche die Aufschrift "Israel Defense Force" trug.
3. Es kam zum Streit, weil das Opfer betrunken im Taxi randalierte.




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Beitrag von bonscott » 07.08.2011, 05:09

Der Fahrer wollte mit der Lichthupe bestimmt die Kollegin auf die Situation in seinem Wagen aufmerksam machen.

Vielleicht auch diese Variante: :arrow: weiterlesen




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Beitrag von Emilie » 07.08.2011, 09:26

Mit "hätte, könnte würde" sollte man hier ganz vorsichtig sein, dass kann jemanden ganz schnell in Verruf bringen! Man war nicht dabei und kann es nicht nachvollziehen!

Der andere Taxifahrer wollte vielleicht seine Kollegin ärgern, grüßen oder ihm/ihr ist schlecht geworden, darum auch nachher auf dem Seitenstreifen angehalten? Purer Zufall, das es gerade die Stelle war?

Einerseits würde ich keine Kollegen/innen verdächtigen, andererseits, wo heute jeder Asi eingestellt wird: Hauptsache Billig-Fahrer ist es durchaus möglich das es ein Fahrer war?! :roll:
Bloß kein Stress...

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Wattwurm
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Beitrag von Wattwurm » 07.08.2011, 11:47

Dann will ich mal den wilden Spekulationen die Krone aufsetzen!

Daniel hat, ohne sich von seinen Freunden zu verabschieden, was ja schon sehr ungewöhnlich ist, die Disco verlassen! Daraus kann man folgern: Er hatte gar nicht die Absicht nach Hause zu fahren, sondern wollte nur mal etwas frische Luft schnappen, weil ihm unwohl war!

Unwohl war ihm deshalb, weil man ihm eine Substanz in das unbeaufsichtigte Getränk gemischt hat, die da nicht hinein gehört, also KO-Tropfen! Das ein so intelligenter Mensch wie Daniel, der Medizin studieren wollte, das setzt ein Einser-Abi vorraus, seine Mütze vergißt, deutet ebenfalls auf eine Ausfallerscheinung hin, die bei Daniel nicht normal war!

Daniel konnte sich vom Türsteher noch halbwegs korrekt verabschieden, das zeigen ja auch die Bilder der Überwachungskamera und ist dann auf Grund der verzögerten Wirkung, kurz darauf zusammen gebrochen! Man hat auf diesen Augenblick des Zusammenbruchs gewartet und Daniel in einem Auto gekidnappt um ihn auszurauben!

Die KO-Tropfen waren nicht stark genug dossiert, so das Daniel während des Kidnappings wach wurde und sich zu Wehr setzte! Daraufhin bekam er mit einer Schlagwaffe was über den Schädel gezogen und wurde aus dem Auto geworfen!

Was ergab das toxologische Gutachten der Rechtsmedizin? Darüber wurde noch kein Wort verloren! Wurde überhaupt ein solches Gutachten erstellt?

Das eine Taxi am Wochenende in der Nachtschicht auch mal rechts an den Straßenrand fährt, damit sich der Fahrgast "überflüssiger" Sachen entledigen kann, ist nicht so ungewöhnlich! Das der Fahrer dabei aussteigt um den Fahrgast bei diesem Vorgang nicht alleine zu lassen ( Erstickungsgefahr) halte ich für sehr fürsorglich! Das erklärt auch das verlassene Taxi an der Ausfahrt!

Wie Eingangs schon mal erwähnt, alles wilde Spekulation! Die Wahrscheinlichkeit das am Wochenende Nachts in irgendeiner Art und Weise eine Taxi in irgendeine Scheisse involviert ist, kann nie ganz ausgeschlossen werden! An einem Samstag- oder Sonntagmorgen um 02.30 Uhr gehört die Straße fast uns alleine!

http://www.ko-tropfen-koeln.de/

Wattwurm
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Beitrag von Wattwurm » 07.08.2011, 12:24

Wie man sich als angehender Mediziner derart zuschütten kann, ist mir allerdings nicht verständlich!
Bei mehr als 4 Promille fällt ein normaler Mensch von selbst ins Koma!
Unverständlich, dass sich so ein intelligenter Mann derartig betrinken kann!




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