[Tarife] Berlin

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titanocen100
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Re: [Tarife] Berlin

Beitrag von titanocen100 » 24.07.2021, 22:32

Jim Bo hat geschrieben:
24.07.2021, 16:05
, als dass der Fahrgast dies bei der Bestellung mit angeben muss.
Müssen und wirlich machen, ist Zweierlei.
Der Kunde hat keine Ahnung, was der Unterschied zwischen Großraum und Bustaxi ist. Es interessiert ihn auch nicht, genauso wenig, wie eine 6E Tour mit einem 100E-Schein zu bezahlen . Vom PBefG, der TTO, der TO, der STPO oder gar StGB hat der Kunde idR Null Ahnung.
Kein Geld,aber befördert werden wollen...
All dies wurde doch schon zur Genüge in den verschieden Threads dieses Forum durchgekaut.
Wir alle kennen die Regeln und Vorschriften innerhalb Berlins. Wir wissen alle, daß jede Region seine eigenen Vorschriften hat (z.B. kann man in PR nicht mit Karte bezahlen).
Sollte die Regierung hier Änderungen vornehmen, und diese Änderungen wären dringend notwendig, dann bitte ich um Mitteilung hier.
Eine der wünschenswerten Änderungen wäre wohl, daß alle B-Taxler auch beim BER laden dürfen. Der nächste Wunsch wäre, daß LDS,LN und sonstwas-Fahrer am BER keine Berliner Fahrgäste mehr befördern dürfen.
B fährt nicht in LDS und LDS nicht in B.
(das ist jetzt spöttisch gemeint)
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Taxi Georg
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Re: [Tarif] Berlin

Beitrag von Taxi Georg » 25.07.2021, 10:42

Taxi Georg hat geschrieben:
22.07.2021, 16:23
Aktueller Tarif in Berlin 2021

Die Grundgebühr für eine Taxifahrt beträgt 3,90 €.
Die zurückgelegte Strecke wird vom 1. bis zum 7. Kilometer mit 2,30-€ pro Kilometer berechnet.
Danach sinkt der Preis pro Kilometer auf 1,65 €.

Zuschläge
Wenn 5 bis 8 Fahrgäste das Taxi nutzen, wird ein pauschaler Zuschlag von 5,- € berechnet.

EC- und Kreditkartenzahlungen sind zuschlagsfrei
Bei Fahrten auf Rechnung oder Zahlung mit Coupons bzw. Gutscheinen wird ein Zuschlag von 1,50 € berechnet.

Quelle: :arrow: Berlin.de
Ab dem 8. km pro Kilometer 1,65 € finde ich verdammt wenig aber Berlin war ja schon immer billig, das habe ich schon 2012 / 2014 schon festgestellt.
Bitte betrachtet meine Postings nicht als Verpflichtung, sondern nur als gutgemeinte Hinweise!
Diese Hinweise sollen auch keine Rechts-/Steuerberatung darstellen oder sollen diese ersetzen. ☑

Donald
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Re: [Tarife] Berlin

Beitrag von Donald » 13.10.2022, 07:49

https://www.taxi-times.com/berliner-ver ... aenderung/

Endlich haben sich alle geeinigt.

Jetzt muss der Tarif nur noch auf dem Taxameter landen.. Ich denke das wird nichts mehr in diesem Jahr. Viel zu spät für den erhöhten Mindestlohn

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miamivice
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Beitrag von miamivice » 24.10.2022, 14:22

Donald hat geschrieben:
13.10.2022, 07:49
Endlich haben sich alle geeinigt.
Dabei muß es sich um eine Lüge handeln.
Man kann sich nicht auf zwei Tarife "einigen", weil zwei Tarife unvernünftig (kundenunfreundlich) sind, zumal ja dieselbe Arbeit verrichtet wird.

Im Taxi-Times-Text vom 6. Oktober 2022 steht:
Einwände erhob dagegen das Landratsamt des LDS, dem die Kilometerpreise etwas zu hoch erschienen. Wie die SenUMVK den Verbänden heute mitteilte, begründe man dies im LDS „damit, dass der Flughafentarif aufgrund des gegenseitigen Einvernehmens einen Mittelwert zwischen dem Berliner Tarif und dem Tarif in LDS darstelle. Da das Taxi wegen der langen Strecke zwischen Flughafen und City ohnehin schon Akzeptanzprobleme hat, wäre eine etwas moderatere Anpassung sachgerechter.
Es handelt sich immerhin um einen Ratio-Vorstoß, welcher freilich keine Fortsetzung findet.

Wahnwitz findet leider keine Auslassung. Aus dem Taxi-Times-Text:
In Berlin ist Taxifahren aus Unternehmersicht zu billig, so dass die Zahl der konzessionierten Taxis beinahe täglich sinkt.
Am Ende obsiegt das Chaos (routinierte Inkompetenz):
  • --> In inflationärer Weise werden die Taxitarife zum Vorteil von FREE NOW Ride, UBER und BOLT in die Höhe getrieben, anstatt das Gewerbe so umzustrukturieren, daß die Fahrer mehr Touren pro Schicht (15 + x) einfahren und weniger Leerkilometer ansammeln.
    --> Es erfolgt keine Zusammenlegung der Pflichtfahrgebiete LDS und Berlin
    --> Es erfolgt keine Freigabe für alle Berliner Taxen am Flughafen BER zu laden (keine Aufhebung offensichtlicher und rechtswidriger Benachteiligung)
    --> Der Flughafen-Zuschlag (Nepp) wird beibehalten

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titanocen100
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Re:

Beitrag von titanocen100 » 01.11.2022, 20:20

miamivice hat geschrieben:
24.10.2022, 14:22
--> Es erfolgt keine Zusammenlegung der Pflichtfahrgebiete LDS und Berlin
Und welche "Pflichtfahrgebiete" legen wir als nächstes zusammen ?
LDS+B+MOL, dann LDS,B,MOL+PM, dann P und enden dann irgendwo in Bayern ?
Tipp ans LABO Deutschland:
alle Taxler lernen jetzt ALLE Strassen Deutschlands, und damit meine ich ALLE, auch die kleinste Einbahnstrasse mit nur einer halben Hausnummer, wer die doch wohl leichte Prüfung besteht (bestehend aus 100 schriftlichen und 500 mündlichen Prüfungen), darf gerne in ganz Deutschland Taxi fahren, zum jeweils aktuellen Bef.Tarif der Stadt/Gemeinde und wehe, er schaltet das Taxameter falsch um, dann wird sofort sanktioniert mit 500E Geldstrafe. :)

Das muss aufhören.
Bef.Pflicht ausschließlich im Bereich, das man gelernt hat.
Was nützt es dem Kunden, wenn er Raniki-Strasse in Marienfelde ausspricht, der Fahrer jedoch diese Strasse im Navi nicht findet, weil er sowieso nur drei Brocken deutsch versteht (Hranitzkystrasse).
Das geht mir übrigens genauso. "Dorfstrasse 88" in Eggersdorf. Solange man nicht weiss, zu welcher Gemeinde Eggersdorf gehört, kann man lange im Navi suchen. Die PLZ weiss der Kunde ganz sicher nicht, ich auch nicht.
"Sie sind wohl unfähig, Ihr Navi zu bedienen..."
"Wen die Behörden so alles ans Steuer heutzutage lassen..."
"Ich steig dann mal wohl besser aus..."
besser noch:
"Ich möchte einen deutsch sprechenden Taxifahrer"
Zentrale: abgelehnt, kein Rassismus
ob wohl ein verlangter russisch sprechender Fahrer auch abgelehnt wird ?
heute ganz sicher.
Russisch Brot gibt es aber noch zu kaufen, man höre und staune. :D
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Beitrag von miamivice » 02.11.2022, 14:40

titanocen100 hat geschrieben:
01.11.2022, 20:20
Und welche "Pflichtfahrgebiete" legen wir als nächstes zusammen ?
LDS+B+MOL, dann LDS,B,MOL+PM, dann P und enden dann irgendwo in Bayern ?
Wir wollen die Gesetze nicht beugen bzw. gegen ihren Sinn verkehren.

Der Flughafen BER gehört klar zu Berlin. Es ist Flughafen BER bei Berlin und nicht Flughafen BER in Dahme-Spreewald. Berliner Taxifahrer werden nicht Golßen, Luckau, Lübben, Schwielochsee oder Märkisch Buchholz bedienen können, aber Schönefeld gehört verkehrslogisch zu Berlin genauso wie Lichtenrade, Buckow, Rudow, Altglienicke und Bo.hnsdorf verkehrslogisch zu Berlin gehören. Sämtliche Ummelder in LDS sind in Übereinstimmung mit den Gesetzen zu ENTEIGNEN, da sie nur auf einen ungerechten Vorteil aus sind, organisiert Geschäftsschädigung betreiben und Unökologie (Leerkilometersammeln) verursachen.

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Re:

Beitrag von titanocen100 » 02.11.2022, 19:23

miamivice hat geschrieben:
02.11.2022, 14:40

Der Flughafen BER gehört klar zu Berlin. Es ist Flughafen BER bei Berlin
Du hast es korrekt ausgedrückt: bei Berlin
aber nicht in Berlin.
Das war er nie, auch der Alte SXF nicht.
Und genau hier gibt es durch ein paar Lurche (die Zensur ist wieder köstlich : Dummköpfe darf man sagen aber nicht *** mit v) im Verkehrsministerium ein Paradoxon.
1. kein Taxler in B ist verpflichtet, sein Pflichtfahrgebiet zu verlassen
Das war seit Anbeginn meines Fahrens so (ob es schon zu Urknallzeiten war, kann ich nicht sagen)
Dann kam so ein Pfollpfosten des Verkehrsministeriums und hat definiert:
2. SXF gehört zum Pflichtfahrgebiet.
Ohne sich zu vergewissern, ob dies ohne 1. überhaupt möglich ist.
Tatsache ist, es ist nicht möglich. Man muss stets sein Pflichtfahrgebiet verlassen, um zum SXF(BER) zu fahren.
Wenn also ein FG an der Stadtgrenze Berlins steht und als Winker mit Kurzstrecke 6E nach BER5 (selbst BER1+2 wären nur 15E) befördert zu werden, dann heisst es bei mir:
"nimm den Bus"
(wie auch bei fast allen nichtdeutschen Taxlern)
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Beitrag von miamivice » 04.11.2022, 02:54

titanocen100 hat geschrieben:
02.11.2022, 19:23
Man muss stets sein Pflichtfahrgebiet verlassen, um zum SXF(BER) zu fahren.
Schönefeld befindet sich vor den Toren Berlins genauso wie Panketal, Glienicke/Nordbahn, Falkensee, Klein Glienicke, Kleinmachnow, Teltow, Blankenfeld-Mahlow oder Eichwalde. Was für eine Ehre hier als Berliner Taxifahrer aushelfen zu dürfen auch im Rahmen des Prinzips "Erweiterung des Pflichtfahrgebietes nach Maßgabe".
titanocen100 hat geschrieben:
02.11.2022, 19:23
Wenn also ein FG an der Stadtgrenze Berlins steht und als Winker mit Kurzstrecke 6E nach BER5 (selbst BER1+2 wären nur 15E) befördert zu werden, dann heisst es bei mir:
"nimm den Bus"
Dies scheint eine immer wiederkehrende Denkroutine (Haßgedanken) bei Dir zu sein, wohl aus Verzweiflung geboren, weil die Kasse im von der Administration mutwillig kreierten Taxi-Slum nicht stimmt.
Auch Taxifahren mit gemäß der Nachfrage angepaßter Ausgabe von Taxikonzessionen bedeutet nicht immer nur lukrative Touren mit perfekten Anschlußtouren zu haben.
Nur in einem gestörten Markt gleicht sich das ohne einen Anflug von Mißfallen zu tolerierende Phänomen "Wenn also ein FG an der Stadtgrenze Berlins steht und als Winker mit Kurzstrecke 6E nach BER5 befördert werden will.." nicht aus.
Taxifahren ist zum Teil - wie bei den Polizisten auch - Sozialarbeit, allerdings ist sie bei den Taxifahrern im allgemeinen unbezahlt.
Allein aufgrund des koordinierten gewaltigen Datenvolumens im Gehirn eines Taxifahrers in Bezug auf die Stadtkunde, ist Taxifahren ein BERUF.

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Re:

Beitrag von titanocen100 » 07.11.2022, 18:43

miamivice hat geschrieben:
04.11.2022, 02:54

Allein aufgrund des koordinierten gewaltigen Datenvolumens im Gehirn eines Taxifahrers in Bezug auf die Stadtkunde, ist Taxifahren ein BERUF.
Das war einmal, träum weiter, wo doch jetzt jeder Immigrant einen P-Schein erhalten kann, weil die einzige Vorraussetzung das Navi im Taxi ist.
Das kannst Du einem Londoner Taxifahrer erzählen, der 3 Jahre hart schuften muss, um die Prüfung zu bestehen.
Aber dafür verdient er auch anschließend mehr als das Dreifache.
Taxi in D ist und bleibt ein Job, mit allen Vor.- und Nachteilen.
Bei Privat-Taxi-UBER wird es keine 8E-Touren mehr geben, unter 20E läuft da gar nichts, Bestellungen ab 25E, VBs ab 30E. Doppelbestellungen müssen auch doppelt bezahlt werden, per VK, versteht sich.
Abweichungen vom Handelsvertrag unterliegen stets der Zustimmung des jeweils anderen Vertragspartners.
Und wer das grosse Los gezogen hat, sprich, die Zulassung zum BER, der wird der FZ die A-Leuchterkarte zeigen, von wegen, fahren sie 8 Km weit zur Ullsteinstrasse und befördern Sie den Kunden zur Ullsteinstrasse. :D
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Beitrag von miamivice » 13.11.2022, 07:00

titanocen100 hat geschrieben:
07.11.2022, 18:43
Das [Taxifahren ist ein BERUF] war einmal, träum weiter, wo doch jetzt jeder Immigrant einen P-Schein erhalten kann, weil die einzige Vorraussetzung das Navi im Taxi ist.
Das kannst Du einem Londoner Taxifahrer erzählen, der 3 Jahre hart schuften muss, um die Prüfung zu bestehen.
titanocen100 hat geschrieben:
07.11.2022, 18:43
Taxi in D ist und bleibt ein Job, mit allen Vor.- und Nachteilen.
Einzelne Touren erfahren Nachbetrachtungen. Vom Navigationsgerät vorgeschlagene Fahrstrecken werden vom Fahrer analysiert und eventuell verworfen. Man fährt mit offenen Augen durch die Stadt und kann sich der vielen Bildinformationen nicht erwehren. Das Gehirn vernetzt diese Informationen (im Laufe der Jahre) zu einem sinnvollen Ganzen bei dem einen mehr, bei dem anderen weniger. Bei letzerem wäre eventuell Nachschulung angezeigt. Taxifahrer ist ein BERUF, egal wie einfach oder wie schwer sich die jeweilige Ortskundeprüfung darstellt. Die deutsche Administration diffamiert mit ihrer Haltung "Taxifahren Hilfsarbeit" das Taxigewerbe und beleidigt die Ehre von Berufskraftfahrern.
Nach wie vor steht der schwerwiegende Enteignungstatbestand im Raum.
titanocen100 hat geschrieben:
07.11.2022, 18:43
Aber dafür verdient er auch anschließend mehr als das Dreifache.
Es besteht keine Legitimation für den Londoner Taxifahrer "das Dreifache" eines Berliner Taxifahrers zu verdienen, nur weil der Londoner Taxifahrer eine viel schwerere Ortskundeprüfung als der Berliner Taxifahrer zu bestehen hatte.
titanocen100 hat geschrieben:
07.11.2022, 18:43
Bei Privat-Taxi-UBER wird es keine 8E-Touren mehr geben, unter 20E läuft da gar nichts, Bestellungen ab 25E, VBs ab 30E. Doppelbestellungen müssen auch doppelt bezahlt werden, per VK, versteht sich.
UBER ist eingedrungen um das Taxigewerbe zu zerstören. Daher wird UBER vom Strategieansatz her das Taxigewerbe tariflich immer (knapp) unterbieten. Insbesondere Parteibonzen verstehen diesen Ansatz nicht, weil sie nicht zwischen Vernichtungswettbewerb und leistungssteigerndem bzw. evolutionärem Wettbewerb unterscheiden können.
titanocen100 hat geschrieben:
07.11.2022, 18:43
Und wer das grosse Los gezogen hat, sprich, die Zulassung zum BER, der wird der FZ die A-Leuchterkarte zeigen, von wegen, fahren sie 8 Km weit zur Ullsteinstrasse und befördern Sie den Kunden zur Ullsteinstrasse.
Jeder Taxifahrer ist abhängig von seiner Taxifunkzentrale, welche bei entsprechender Vernetzung (Taximonopol) dafür sorgt, daß die Zahl der Leerkilometer möglichst gering bleibt.

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Re:

Beitrag von titanocen100 » 14.11.2022, 17:05

miamivice hat geschrieben:
13.11.2022, 07:00
titanocen100 hat geschrieben:
07.11.2022, 18:43
Taxi in D ist und bleibt ein Job, mit allen Vor.- und Nachteilen.
miamivice hat geschrieben:
13.11.2022, 07:00
Vom Navigationsgerät vorgeschlagene Fahrstrecken werden vom Fahrer analysiert und eventuell verworfen.
Graue Theorie. Denn dazu muss der Fahrer die Stadt kennen, und wie, ohne Ortskundeprüfung ? Schon vergessen, es gibt jede Menge Strassen, die anders ausgesprochen als geschrieben werden und viele sind gar nicht im Navi vorhanden. Dann haben FG und Taxler erhebliche Probleme.
miamivice hat geschrieben:
13.11.2022, 07:00
Man fährt mit offenen Augen durch die Stadt und kann sich der vielen Bildinformationen nicht erwehren.
Klingt nach einer Sightseeingtour für den Taxler :mrgreen:
miamivice hat geschrieben:
13.11.2022, 07:00
Das Gehirn vernetzt diese Informationen (im Laufe der Jahre) zu einem sinnvollen Ganzen bei dem einen mehr, bei dem anderen weniger. Bei letzerem wäre eventuell Nachschulung angezeigt.
Wie wäre es denn erstmal mit einer Vorschulung und der dazugehörigen Hauptschulung, bevor es zur ev. Nachschulung kommen kann, falls der zu Prüfende nicht bereits 3x durch die Vor- bzw. Hauptschulung durchgefallen ist.
Klingt für mich wie an meiner Uni. 3x durch Mathe durchgefallen, dann letzte Prüfung schreiben lassen (ohne Bezahlung, anders als bei Giffey, ich war schön blöd), aber heute ein Dr-Titel mit summa cum laude (ohne wirkliche Ahnung, was ein Binomialkoeffizient ist). Und zur Klarstellung: damit bin nicht ich gemeint.
miamivice hat geschrieben:
13.11.2022, 07:00
Taxifahrer ist ein BERUF, egal wie einfach oder wie schwer sich die jeweilige Ortskundeprüfung darstellt.
Und damit bestätigst Du meine Darstellung, dass Taxi ein Job ist. Denn es wird heutzutage ja keine Ortskundeprüfung mehr benötigt.
miamivice hat geschrieben:
13.11.2022, 07:00
Es besteht keine Legitimation für den Londoner Taxifahrer "das Dreifache" eines Berliner Taxifahrers zu verdienen, nur weil der Londoner Taxifahrer eine viel schwerere Ortskundeprüfung als der Berliner Taxifahrer zu bestehen hatte.
Natürlich nicht, aber es ist Fakt. Und er verdient es auch. Ich bezweifle, daß so mancher von uns diese Prüfung/Lehre bestehen würde. Und bei dem Chaosverkehr in London, also nein danke, ich denke, ich wäre schon tot, gestorben an diversen Herzinfarkten. Gilt noch mehr für Kairo.
miamivice hat geschrieben:
13.11.2022, 07:00
UBER ist eingedrungen um das Taxigewerbe zu zerstören. Daher wird UBER vom Strategieansatz her das Taxigewerbe tariflich immer (knapp) unterbieten. Insbesondere Parteibonzen verstehen diesen Ansatz nicht, weil sie nicht zwischen Vernichtungswettbewerb und leistungssteigerndem bzw. evolutionärem Wettbewerb unterscheiden können.
Und sie sind auf dem besten Wege, wenn wir uns mal die Konkurrenz ansehen.
Es wird mich nicht mehr betreffen, denn ich werde in den nächsten 5 Jahren auswandern. Jaanz weit weg aus EU. Je früher, desto besser.
Entweder wird CHN der EU ein nettes "Geschenk" namens SARS-CoV3 aus der Virenschmiede Wuhan präsentieren, gezielt programmiert, die DNA der Europäer aufzureissen Marke "Töte", um dann im anschliessenden Chaos GBR zu übernehmen.
Oder aber Putin zieht seine Streitkräfte jetzt zurück, um ein paar nette kleine Geschenke namens Atomraketen oder gar einer A-Bombe in Kiew zu zünden, da wird so viel Plutonium frei, dagegen ist Tschernobyl ein Picknick.
Daneben noch Schwabs Bestreben einer Weltherrschaft.
Ich hoffe, es kommt bald ein Raumschiff und holt mich hier ab. Ich lebe lieber als ein Pudel unter Außerirdischen als als Mensch unter Paranoiden.
Und falls ein Mod/AdMod dies als Verschwörungstheorie bezeichnet, Art. 5 GG, freie Meinungsäußerung.
miamivice hat geschrieben:
13.11.2022, 07:00
Jeder Taxifahrer ist abhängig von seiner Taxifunkzentrale, welche bei entsprechender Vernetzung (Taximonopol) dafür sorgt, daß die Zahl der Leerkilometer möglichst gering bleibt.
Das ist Unsinn.
titanocen100 hat geschrieben:
07.11.2022, 18:43
fahren sie 8 Km weit zur Ullsteinstrasse und befördern Sie den Kunden zur Ullsteinstrasse
Hört sich das nach Minimierung von Leer-Km an ?
Die Minimierung der Leerkilometerzahl wird eigentlich im PBefG vorgeschrieben:
nach der Ausführung einer PBef muss der Taxler zwingend den nächstgelegenen Taxihalteplatz anfahren, um Verkehr/Umwelt/Ressourcen zu schonen. Sollte dieser voll sein, muss der diesem am Nahe gelegensten Taxihalteplatz angefahren werden. Ad infinitum.
Das ist auch logisch und verständlich.
Trotzdem hält sich keiner dran und dies seit 30 Jahren (solange ich fahre, was davor war vor 1 Mio Jahren, kann ich nicht beurteilen, ausser, dass wir als Primaten auf Bäumen sassen, uns von Bananen ernährten, und hin und wieder auch mal tot vom Baum fielen, weil uns ein Virus in Verbindung mit einer Komplikation dahingemeuchelt hatte. :D)
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