[UBER] Offensive Berlin

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Re: [UBER] Offensive Berlin

Beitragvon am » 26.03.2019, 08:52

Noch so ein persönliches Ding, Klaus Stein und du fliegst ohne weitere Warnung raus!
Es gibt kein gefährliches Halbwissen, aber zu viele schlechte Informationen.
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Re: [UBER] Offensive Berlin

Beitragvon sivas » 26.03.2019, 11:18

Klaus Stein hat geschrieben:Ich befinde mich gerade in einer "Initiative" wo wir angestellten Taxifahrer unseren Lohn der letzten 20 Jahre einfordern können ...

Da wünsch' ich Euch viel Erfolg ! Wie wollt Ihr beweisen, welcher Lohn Euch vorenthalten wurde ? Oder baut Ihr darauf, dass die prozentuale Beteiligung sittenwidrig und deshalb ungültig war ? Jetzt fordert Ihr eine Neuberechnung des Lohnes ein: auf Stundenbasis ermittelt. Habt Ihr Eure Arbeitszeiten aufgeschrieben ?
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Re: [UBER] Offensive Berlin

Beitragvon Jim Bo » 26.03.2019, 12:00

am hat geschrieben:Noch so ein persönliches Ding, Klaus Stein und du fliegst ohne weitere Warnung raus!


Danke am, aber lass ihn mal labern. Das prallt bei mir ab.

Klaus Stein hat geschrieben:
Jim Bo hat geschrieben: ..... Die Fahrgäste wollen kein Fachpersonal. In deren Augen haben wir sowieso keine Ahnung.

Die Fahrgäste wollen schon "Fachpersonal" .... aber "Jimbo" , dich kennen wir hier in Berlin seit dem ersten Tag.
Du hast deinem Ruf als der "schlechtester/nervender Taxifahrer" alle Ehre gemacht. He He He , ich möchte nicht das ER nun negativ bewertet wird. Als Mensch ist er ja voll OK ... aber nicht als Taxler.
ER dachte ...arbeitslos ... Taxi kann JEDER .... NEIN , Taxi kann nicht JEDER ! Das Arbeitsamt übernimmt die Kosten für einen Taxischein .... schon mal bedenklich ... , und dann denken die Arbeitslosen .... NUN geht es los mit dem Geld verdienen.Dauert nicht lange und das war es dann auch. In meinem Betrieb hat einer angefangen der dann Angstzustände bekommen hatte wenn einer hinter ihm sitzt. Ja , super ... die Polizei schreibt dann auch noch überall das man keinen "Unbekannten" am Strassenrant mit nehmen soll !!! :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:


Zunächst einmal hat das Amt gar nichts bezahlt. Ich habe mir die Ausbildung an zwei Taxischulen selbst finanziert. Bei der ersten habe ich das abgebrochen, weil die Unterrichtsstunden regelmäßig ausgefallen sind. Sorry, aber das bezahle ich doch nicht auf Dauer. Wenn ein Vertrag abgeschlossen ist, dann hat man sich auch daran zu halten. Mit der zweiten Schule lief es besser. Jedoch wollten die von mir, dass ich beim Amt einen Vermittlungsgutschein beantrage. Und das obwohl ich die Ausbildung schon bezahlt habe? Naja das Ganze ging dann noch vor Gericht und deren Glück war es ein Geständnis abzulegen. Gegen Auflage wurde das Verfahren dadurch eingestellt, noch bevor auch nur ein Zeuge ausgesagt hat.

Und selbst wenn das Arbeitsamt den Vermittlungsgutschein bezahlt, dann gibt es ein paar Arbeitslose weniger. Wichtig ist doch, dass jeder Interesse zu einem Beruf zeigt. Und die erworbenen Kenntnisse aus dem Beruf Taxifahrer sind für meine weiteren beruflichen Vorhaben von Vorteil. Ich bereue es also nicht Taxifahrer gewesen zu sein. Ich bereue es nur es zulange gemacht zu haben.
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Re: [UBER] Offensive Berlin

Beitragvon TaxiBabsi » 27.03.2019, 12:01

[quote="Taxi Georg"]Ab April will ja UBER in Köln starten. Also Bubsi, gib GAS! ;-)

Richtig. Umso mehr gilt es sich noch mehr anzustrengen und seine Arbeit so zu machen das der Kunde sich wohlfühlt, der Umsatz kommt dann fast von selber.

https://www.express.de/koeln/-werden-un ... r-32272922
Klick mich: Neue-Mitfahrdienste-zulassen-Landesregierung-sollte-Verkehrsminister-Scheuer-bei-der-Marktoeffnung-unterstuetzen



Quelle:
VhU PRESSEMITTEILUNG 11.04.19

Vorsitzender des VhU-Verkehrsausschusses, Dr.-Ing. Jochen Knake
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Re: [UBER] Offensive Berlin

Beitragvon Jim Bo » 28.03.2019, 00:21

Nichts für ungut Babsi, aber in Berlin würde dir dadurch täglich der Kopf qualmen. Wie willst du es Leuten Recht machen, die nicht im Geringsten wissen, was sie eigentlich wollen?
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Re: [UBER] Offensive Berlin

Beitragvon Taxi Georg » 28.03.2019, 18:44

„Werden uns mit allen Mitteln wehren"

Bla bla bla, die Kölner werden genauso kapitulieren, wie die Düsseldorfer!
Bitte betrachtet meine Postings nicht als Verpflichtung, sondern nur als gutgemeinte Hinweise!
Diese Hinweise sollen auch keine Rechts-/Steuerberatung darstellen oder sollen diese ersetzen. ☑
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Re: [UBER] Offensive Berlin

Beitragvon Klaus Stein » 28.03.2019, 19:14

am hat geschrieben:Noch so ein persönliches Ding, Klaus Stein und du fliegst ohne weitere Warnung raus!


Ohhh Entschuldigung :( ,

Ich wollte mich nicht persönlich auf @Jim Bo beziehen ,
eher allgemein das das Arbeitsamt auf den vollen Markt auch noch mehr Taxifahrer finanziert bzw
den Leuten einredet das wenn sie diese Maßnahme machen sie gutes Geld verdienen können.
Also falls es etwas "kräftig" rüber kam und sich jemand persönlich angesprochen fühlte dann ...

SORRY

Kommt nicht wieder vor .
Bitte nicht so viel Realität , mir geht es gerade gut .... ;-)
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Re: [UBER] Offensive Berlin

Beitragvon am » 28.03.2019, 23:20

Okay
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Re: [UBER] Offensive Berlin

Beitragvon titanocen100 » 15.05.2019, 20:32

sivas hat geschrieben:Könnt' ich mit 80 noch Taxi fahren, ich wär' froh drum ... und würd' es wohl auch tun, muss ja nicht jeden Tag sein.


Also ich wüßte da viel bessere Dinge. Z.B. in seinem Strandhaus zu leben, bei einer Flasche Chateauneuf du Pape, blauer Himmel, blaues warmes Wasser und einem schneeweissen Sandstrand, eine Wohltat für die Füße, die mich 30 Jahre während meiner Taxifahrt angeschrien haben, laßt uns hier raus ! (aus den Schuhen)

sivas hat geschrieben:Was mir eher suspekt erscheint, sind die Frührentner. Bei bester Gesundheit und trotzdem krank ...

Da ist meiner Ex-Nachbar genau das Gegenteil. Ich habe bei ihm Diabetes diagnostiziert (tägl. 2 Spritzen von der Krankenpflegerin), 2 Herzinfarkte (jeweils 1 Stent mit anschliessender 3-wöchiger Reha), aber fleissig weiter rauchen und Magenprobleme (div. Spülungen).
Er ist in Frührente, arbeitet aber 6,5 Std. täglich in einer Gärtnerei (Lebenshilfe), hat bisher aber noch keinen Pfennig Geld gesehen.
Das alles nur, weil ihm zu Hause die Decke auf den Kopf fällt.
Irgendwann kippt er vom Stuhl (aber nicht in der Konditorei, Udo Jürgens, Aber bitte mit Sahne)
Das Einzige, was sich zu jagen lohnt, ist der Mensch. Er ist unberechenbar, bösartig und feige.
(Der Greifer)
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UBER-Demo als UBER-Bestätigung

Beitragvon miamivice » 07.06.2019, 17:13

Auf der Demonstration gegen UBER vom 6.6.19 vor der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, ist abermals deutlich geworden, daß deutsche Politik, Verbände und Administration sich selbst für die Abschaffung des deutschen Taxigewerbes einsetzen. Die UBER-Heuschrecke weiß sich eins mit deutschen Globalisten in Parteien und Administration. Sozialisten sorgen für weitere Prekariatisierung in Form des Lohndumping und fingierter Pausen des Fiskaltaxameter. UBER erscheint als routinierter Eroberer, intelligent und gewissenlos, dem eine verrechtete entehrte deutsche Administration nicht gewachsen ist.

Rechtsschablonen, Parteibeschluß-Vorgaben und Allgemeinplätze als Ausdruck deutschen Ungeistes ersetzen tatsächliches Denken. Derart schlecht aufgestellt, kann man einen infamen Eindringling wie UBER nicht begegnen. Der UBER-IQ erscheint wie 150, der IQ deutscher Administration wie 75. Ein ungleicher Kampf zum Leidwesen sämtlicher arbeitswilligen Taxifahrer.

Aus den (unterirdischen) Vorschlägen, welche auf der Demonstration vorgebracht wurden:

--> UBER solle sich an die Rückkehrpflicht halten.
--> Rückkehrpflicht müsse kontrolliert werden.
--> Finanzämter und die Finanzkontrolle Schwarzarbeit sollen UBER unter die Lupe nehmen.
--> UBER solle nur mit geeichten Wegstreckenzählern fahren.
--> Ausnahmeregelungen, daß bei UBER keine Wegstreckenzähler eingebaut werden müssen, müssen fallen.
--> UBER solle gleichen Bedingungen wie das Taxigewerbe unterworfen werden.
--> UBER könne aufgrund seiner niedrigen Preise keinen Mindestlohn zahlen.
--> UBER-Fahrer sollen Mindestlohn erhalten.
--> Taxitarife sollen erhöht werden.

UBER-Taxi IST ILLEGAL, da es sich mit Dumpingpreisen als App-Mietwagen getarnt in Belange fremder Staaten einmischt und Arbeit und Umsätze alteingessenen Taxigewerbes stiehlt und das Verkehrschaos erhöht. Wenn die Erkenntnis also da ist, daß die amerikanische Heuschrecke UBER sich nicht in das deutsche Personenbeförderungsgewerbe einzumischen hat genauso wie Taxi-eu sich nicht in das amerikanische Personenbeförderungsgewerbe einzumischen hat, braucht man auch nicht über Wegstreckenzähler in UBER-Fahrzeugen nachzudenken oder darauf zu hoffen, daß die "Finanzkontrolle Schwarzarbeit" UBER ausreichend kontrolliert.

Einige Demonstranten versuchten zur deutschen Ehrenrettung beizutragen. Sie skandierten: "UBER raus!" Was freilich eine vollkommen inakzeptable Forderung für CDU, SPD, Grüne, Linke, FDP samt Juristentroß darstellt, welche Probleme exzessiv verrechten und damit kultivieren.
Zuletzt geändert von miamivice am 07.06.2019, 17:22, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: [UBER] Offensive Berlin

Beitragvon sivas » 07.06.2019, 17:29

Anscheinend wurden Zugeständnisse gemacht, die bei Nichteinhaltung zu Schadenersatz führen.
Taxi hat keine Chance ...
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