Warum sich Mühe geben, in 8 Jahren gibt´s uns eh nicht mehr

Der virtuelle Taxitreff.

Re: Warum sich Mühe geben, in 8 Jahren gibt´s uns eh nicht m

Beitragvon titanocen » 02.08.2017, 02:35

ich denke, es wird eher noch 20-30 Jahre dauern,bis alle Autos vollständig computergesteuert fahren. Alle Daten (Tempo, Fahrziel usw) werden dann von einem oder mehreren Quantencomputern mit neuronaler Vernetzung und KI verarbeitet unter Beachtung der StVo usw. Die Unfallgefahr wird damit minimiert. Sollte ein Fahrer ohne Autopilot fahren wollen, wird jede geringe Abweichung von den Parametern (Geschwindigkeitsüberschreitung) sofort abgestopt und im Wiederholungsfall wird der Fahrer wahrscheinlich gesperrt.
Dies mag für viele Menschen ein Eingriff in die Demokratie sein, auf der anderen Seite geht die Sicherheit der anderen Verkehrsteilnehmer natürlich vor.
Doch wenn die AB frei ist, könnte ich mir vorstellen, daß der Autopilot so richtig Gas gibt...
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Re: Warum sich Mühe geben, in 8 Jahren gibt´s uns eh nicht m

Beitragvon alsterblick » 02.08.2017, 11:41

Nur absolute Zweifel an selbstfahrenden Taxis kann der wahre gelassene Abwehrstandpunkt sein und dies nicht aus Realitätsverblendung / Selbsttäuschung oder billiger Selbsttherapie.

Selbstfahrende Taxis werden lediglich als Vorstellungskraft benötigt, sich um nix mehr kümmern zu müssen, einfach nur mitzufahren (und bezahlen). :!:

Nur mal angenommen, es gäbe eine solche Hochleistungstechnik wirklich mit allen adhoc Situationskonfliktlösungen während aller Fahrpassagen bei Wind und Wetter, dann jedoch niemals zu einem Fahrpreis gleichauf oder unter Taxipreis mit menschlichem Fahrer.

Diese vorgestellte Hochleistungstechnik ist ein gigantischer Hype im Schulterschluß der Politik befeuert.
Die Verkaufsindustrie benötigt diese Taxivorstellung in den Köpfen der Leute. Diese sollen sich mit einem saftigem Paketaufpreis (von gerne 5-10-15 tsd…..EUR) solche Selbstfahrfunktionen für Ihr nächstes Auto mitkaufen. Einfach nur um teurer verkaufen zu können.

In der Folge wird es ganz neue Unfallsituationen (Bilder) geben, die Menschen so nicht passiert wären.
(Merke z.B.: Rd. 80% der Google-Selbstfahrautounfälle waren Auffahrunfälle, weil diese aus unersichtlichem Grund gebremst hatten). Dann wird die Industrie die Politik vorschicken, um zu sagen: Die Verkehrstoten sinken seit Verwendung dieser Technik, um insbesondere noch mehr davon verkaufen zu können. Es geht ums Geld / Umsätze hohe Führungskräfte-/Managergehälter.

Aber das ganze Gehabe der Industrie voll haftend und kalkulatorisch billigere oder preisgleiche Selbstfahrtaxis ? Niemals :!:
Auch google (vermutlich Larry Page selbst) hatte zu Testbeginn vor rd. 8-10J. (Google "Kugelautos") eher was ganz anderes im Sinn und deshalb die blamablen hauseigenen Testfahrten beim nun einsetzenden Fieber (Hype) "endlich" einstellen können. Eine solche Diskussion würde aber jetzt zu weit führen.

PS
Hier mal eine ganz hilfreiche Audiodiskussion dazu: Künstliche Intelligenz und Machine Learning (Filterblase Folge #20)
auch auf youtube >> https://www.youtube.com/watch?v=eMYBulF7HwU
Zuletzt geändert von alsterblick am 02.08.2017, 11:48, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Warum sich Mühe geben, in 8 Jahren gibt´s uns eh nicht m

Beitragvon alsterblick » 23.01.2018, 23:39

Wie jetzt, mit nur 1 Jahr Verspätung, also 2019 schon ? :shock: Na ja, wer es glaubt... :)
"General Motors hat beim US-Verkehrsministerium eine Zulassung beantragt, um bereits im nächsten Jahr fahrerlose Autos ohne jede manuelle Kontrolle auf die Straße bringen zu können. Der US-Autokonzern möchte den Markt für Mitfahrdienste aufmischen und mit Roboter-Taxis.........heißt es in der Presseerklärung.

GM hat nach eigenen Angaben bereits das erste produktionsfertige Fahrzeug am Start, ohne Lenkrad und Gaspedal. Mit dem Zulassungsantrag wird der Druck auf die Konkurrenz jetzt weiter erhöht."
:arrow: http://www.taxi-times.com/gm-plant-robo ... stes-jahr/
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Autonome Flotten noch in weiter Ferne

Beitragvon alsterblick » 09.08.2018, 09:29

Autonome Flotten noch in weiter Ferne

Mehreren Studien und Experten zufolge könnten sich autonome Fahrzeuge erst wesentlich später durchsetzen, als von der Industrie – zum Beispiel von Tesla – propagiert. Die Rede ist von 2050-2080 und die Gründe für die langsame Entwicklung sind nicht nur im „Gesetzesrahmen“ zu suchen, sondern auch in der Interaktion zwischen Mensch und Roboter.

Computerfahrprogramme können menschliches Verhalten nicht antizipieren: Wird der Fußgänger eilig über die Straße zur Bushaltestelle laufen, der Fahrradfahrer noch schnell trotz Rotlicht über die Ampel huschen? In der Umsetzung im Straßenverkehr hapert es nämlich insbesondere an der Interaktion zwischen Menschen und den selbstfahrenden Maschinen, fand Prof. Dr. Lieselot Vanhaverbeke von der Universität Brüssel heraus. Nicht ohne Grund testete Mercedes-Benz seine teil-autonome S-Klasse zwei Monate lang in Südafrika, wo jährlich über 5.000 Fußgänger überfahren werden. Ergebnisse wurden nicht veröffentlicht.

Diese Zeilen gekürzt aus der taxi-times / Philipp Rohde und in ganzer Länge sehr lesenswert:
http://www.taxi-times.com/autonome-flot ... ter-ferne/
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Re: Warum sich Mühe geben, in 8 Jahren gibt´s uns eh nicht m

Beitragvon am » 09.08.2018, 12:38

Werde zwar nicht dafür bezahlt aber genau diese Problematik habe ich hier, wie andere auch, bereits benannt. Der Faktor Mensch als Gegenüber im Straßenverkehr ist unkalkulierbar.
Zuletzt geändert von am am 09.08.2018, 20:35, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Warum sich Mühe geben, in 8 Jahren gibt´s uns eh nicht m

Beitragvon alsterblick » 09.08.2018, 17:09

Aha, da sind wir ja schon bei Mathematik+Aussagenlogik: 8)
1) Faktor Mensch als Gegenüber im Starßenverkehr ist unkalkulierbar = ergibt minis (-) :roll:
2) Fahrer hinterm Steuer = ergibt ebenso minis (-) :roll:
------------
Ergibt unterm Strich aber plus (+) :shock: ... verfügt also über hohes Problemlösungspotential. 8)
Komisch, dass so eine Fahrmaschine damit nicht klarkommt, die mit Einsen und Nullen (+ / -) angeblich am besten umgehen können sollte. Na ja, die Maschine ist offenbar plus gepolt und plus/minus ergibt eben Kurzschluß :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
Zuletzt geändert von alsterblick am 09.08.2018, 17:10, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Warum sich Mühe geben, in 8 Jahren gibt´s uns eh nicht m

Beitragvon am » 09.08.2018, 20:37

Ist alles ganz einfach: Fussgänger und Radfahrer in auto ome Autos verbannen. Oder eben doch gleich den Sprung in die Luft. Da lassen sich dutzende Ebenen in alle Richtungen realisieren. Kreuzungsfrei.
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Re: Warum sich Mühe geben, in 8 Jahren gibt´s uns eh nicht m

Beitragvon alsterblick » 20.09.2018, 01:48

CPL5938 hat geschrieben:Es wirkt wie ein Wettrennen:
https://www.dieklage.de/blog-posts/autonom.html

(aus dem anderen Thread... viewtopic.php?f=47&t=11590&start=1100
hierher.....bei Bedarf zum Weiterdiskutieren.

@CPL5938
Die mitverlinkte Quelle (aus dem anderen Thread..... bzw "dieklage.de" ) eine Analyse von Mario Hommen, 22. August 2018 aus "zeit.de"
ist eine gelungene Zusammenfassung über die Ungewissheit der Roboterautos (auf Level 5 =100%), die lediglich von
der Plausibilität deren Könnens lebt (Science Fiction).

:arrow: "Roboterautos ungewiss. Die Zuversicht scheint groß. Doch hinter der Euphorie steckt viel Wunschdenken"

Wenige Textauszüge aus der o.g. Quelle: https://www.zeit.de/mobilitaet/2018-08/ ... mobilitaet
-"Angesichts etlicher Unwägbarkeiten und vorläufig ungelöster Probleme haben aber alle Prognosen eher die Verbindlichkeit von Kaffeesatzleserei.
-dass auf dem Weg zur Entwicklung vollautonomer Fahrzeuge das letzte Prozent im Vergleich zu den ersten 99 Prozent den weitaus schwierigeren Part darstelle.
-Ein Buzzword in diesem Kontext ist die künstliche Intelligenz (KI). Autonome Autos sollen lernen können, wie sie sich in Verkehrssituationen verhalten sollen.
-Auch hinsichtlich der Infrastruktur fehlt es an den Voraussetzungen für autonomes Fahren.
-Sollten sich Roboterautos etwa im besonders komplexen Stadtverkehr bewegen, müssten sie auf eine vermutlich extrem vorsichtige Fahrweise ausgelegt sein, die sie als Personentransportmittel möglicherweise unattraktiv macht.
-Freche Verkehrsteilnehmer könnten somit die Roboterautos nötigen, stehen zu bleiben. Damit würden sich neue Möglichkeiten für Vandalismus und kriminelles Handeln ergeben.
-Ein leicht zu stoppendes Auto könnte das Carjacking deutlich vereinfachen."
Zuletzt geändert von alsterblick am 20.09.2018, 01:55, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Warum sich Mühe geben, in 8 Jahren gibt´s uns eh nicht m

Beitragvon CPL5938 » 20.09.2018, 04:27

alsterblick hat geschrieben: die lediglich von
der Plausibilität deren Könnens lebt (Science Fiction).


Genau. Diese ganzen Versprechen, was die Technik leisten wird, klingen schon irgendwie plausibel. Aber nur ungefähr so plausibel wie ein ICE der Bahn, der nicht mehr funktioniert, wenn das Wetter wie im Sommer, Herbst oder Winter ist.

Zufällig bin ich gerade über den Text eines Programmierers gestolpert, der im Grunde sagt, dass Software aus Gründen der Wirtschaftlichkeit unglaublich schlecht und fehleranfällig programmiert und gemanaged wird, denn “programmer time is more expensive than computer time”. Es gäbe kein Interesse an robuster, zuverlässiger Software und kein Verständnis für die Limitierungen, dessen, was man entwickelt. Weder bei den Entwicklern, noch bei den Firmen.

Das klingt ganz anders, als dieser über-euphorisierte autonome Jubel, von Leuten, denen allein die Vorstellung in einer solchen Wunderwelt zu leben, einen rosa Kick gibt.

Wenn ich mir dann vorstelle, dass solch zwielichtige Firmen wie VW & Consorten selbstfahrende Autos programmieren lassen, wird mir mindestens mulmig.
"The only thing necessary for the triumph of evil is for good men to do nothing.”
Edmund Burke
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Re: Warum sich Mühe geben, in 8 Jahren gibt´s uns eh nicht m

Beitragvon alsterblick » 14.11.2018, 14:57

Es war uns ja schon klar, nun gesteht jedoch selbst Krafcik (CEO, Waymo ...>> Google ...>> Alphabet), dass ein fahrerloses Chauffieren noch über Jahrzehnte mit sehr Vielem nicht klarkommen wird.
Waymo plant(e) für Dez in USA vereinzelt den Beginn solcher Vollautonom-Chauffierautos, der nur gebremst und unter deutlichen Vorbehalten starten wird.
Car Tech, Waymo CEO: Autonomous cars won't ever be able to drive in all conditions
And it will be decades before self-driving cars are all over the roads, John Krafcik says by Shara Tibken, November 13, 2018:
...driverless cars are "truly here," they're not yet ubiquitous. And he doesn't think the industry will ever achieve the highest driving rating of being able to drive at any time of year in any weather and any condition.
"autonomy always will have some constraints," he said.
"It's really, really hard," Krafcik said. "You don't know what you don't know until you're actually in there and trying to do things." https://www.cnet.com/news/alphabet-goog ... onditions/
---
The head of Alphabet Inc.’s autonomous vehicle unit gave a cautious outlook for the nascent industry on Tuesday, saying the technology won’t be ubiquitous for decades and that driverless vehicles will always have constraints.
Waymo celebrates its 10 year anniversary next year. Bloomberg News reported this week that Waymo plans to launch a paid autonomous vehicle service in December under a new name. The rollout will be slow.
https://www.bloomberg.com/news/articles ... or-decades
Zuletzt geändert von alsterblick am 14.11.2018, 14:58, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Warum sich Mühe geben, in 8 Jahren gibt´s uns eh nicht m

Beitragvon eichi » 15.11.2018, 18:55

Ich stelle mir gerade mal so eine Autonom-Karre nachts
entlang von Großveranstaltungen oder Partymeile (in Hamburg
Schanze oder St. Pauli) vor. Wie lange soll der Autonomrechner warten,
bevor er weiterfahren kann, bis endlich vor ihm die Straße frei
von wuselnden Fußgängern geworden ist? 15 Minuten, 1 Stunde
oder noch länger...?
Es ist so bequem, unmündig zu sein. (Immanuel Kant)
eichi
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Re: Warum sich Mühe geben, in 8 Jahren gibt´s uns eh nicht m

Beitragvon alsterblick » 10.12.2018, 17:09

10. Dezember 2018 von Simon Günnewig:
In einem NTV-Beitrag kommt neben einem euphorisierten Waymo „Kunden“ auch die kritische Stimme eines Fahrtdienst-Fahrers zu Wort. Er sieht eine Gefahr darin, wenn man autonomen Autos blind vertraut und stellt sich die Frage, warum Flugzeugpiloten eigentlich im Simulator üben müssen, wenn doch eigentlich der Autopilot fliegt. Die Frage, wie er in Zukunft als Fahrer Geld vedienen will stellt er sich leider nicht.
https://www.taxi-times.com/robotertaxis ... -genommen/

Da kann ich Simon Günnewig nicht folgen, denn selbst Waymo stellt entgegen allen Ankündigungen nur sehr, sehr wenige Fahrzeuge in den „Taxitestdienst“ und eben immer noch mit Sicherheitsfahrer. Bei allen Vorankündigungen handelt es sich somit um absolutes „selfdriving-fake“ seitens Waymo. Insofern hat sich der NTV-Fahrer um seine Zukunft wenig zu fragen.
Weil eben „taxitimes“, gebe ich Simon Günnewig für diesen Beitrag in diesem Themenzusammenhang die NOTE 6. Sorry, der Denkfehler ist zu gravierend und voller Blindheit.
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