Bei unserem Servicepartner Nummer eins, der deutschen Bahn, grassiert der blanke Irrsinn

Der virtuelle Taxitreff.
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Jochen Lembke
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Bei unserem Servicepartner Nummer eins, der deutschen Bahn, grassiert der blanke Irrsinn

Beitrag von Jochen Lembke » 06.11.2022, 08:56

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Das Bild zeigt einen männlichen Kontrolleur bei der Deutschen Bundesbahn in Frauenkleidern :mrgreen:

Das ist jetzt genehmigt worden, in einer weiteren Stufe des Irrsinns und des Gendermülls in diesem Land, Männer dürfen dort jetzt offiziell Frauenkleider tragen im Dienst, Frauen dürfen Männerkleider tragen (letzteres ist ja nichts Neues, das durften sie ja schon immer)

Neben dem Maskenirrsinn, der weiter bestehenden Maskenpflicht, obwohl auch beim Einkaufen kaum mehr einer eine Maske trägt - nun auch noch das!

Hier wird nun einerseits die Toleranz auf die Spitze getrieben, dass ein paar wenige exzentrische Selbstdarsteller oder Genderverwirrte nun bei einem der größten Dienstleistungsunternehmen des Landes sich austoben dürfen.

Aber dann - gnadenlos auf den normalen, weißen, männlichen Kunden los, wenn seine Fahrkarte wegen schlechter Verbindung abgelaufen ist, ohne jede Spur von Kulanz und Servicebewusstsein!

Während wir weiter um jeden Fahrgast kämpfen, Sonderwünsche erfüllen, Extrawürste am ganz großen Grill braten, rührende Beispiele von Menschlichkeit zeigen bei jedem Anlass (bis auf Ausnahmen natürlich), spielt die Bahn den erbarmungslosen, neokapitalistischen, konkurrenzlosen Global Player, der es einfach nicht nötig hat auch nur eine Spur von Servicebereitschaft zu zeigen.

Was ist nicht alles schiefgelaufen bei der Bahn, die letzte Zeit, was schimpfen Kunden nicht, berechtigterweise? Aber ungerührt fordert die Bahn über ihren Kettenhund Paygo, bzw jetzt Riverty, weiter auch noch jeden außen stehenden Cent ein, ohne einen Funken von Kulanz und Menschlichkeit. Die Bahn hat fertig, dieses Land hat fertig! Weil wir alles schlucken und nicht aufstehen!

Diesen Brief unten habe ich schon vor einer Weile an das Bahn-Inkassounternehmen Paygo geschickt, sie haben dennoch weiter gefordert und jetzt auch noch den Gütevorschlag des Amtsgerichts ausgeschlagen!

Die Bahn ist unser wichtigster Servicepartner, der wichtigste Standplatz der Bahnhof in jeder Stadt, außer denen mit Flughäfen, aber wir haben uns stets nach denen zu richten und nicht umgekehrt! Weil wir nicht solidarisch sind, weil wir uns gegeneinander ausspielen lassen und weil wir uns alles gefallen lassen!

Ich fordere jeden Fahrer auf jede Kulanz, jedes Nachgeben, dass er der Bahn bisher gegenüber gezeigt hat zu beenden und nun ebenso gnadenlos und hart ihr gegenüber aufzutreten wie sie das den Kunden gegenüber tut!

Kopie meines Schreibens vom April dieses Jahres:

Beanstandungstag 7.4.2022

Sehr geehrtes Unternehmen Deutsche Bahn AG

Nachzahlung, im Zug nach Müllheim

Wie am Telefon bereits gesagt, ich weigere mich zu zahlen. Es gab keine andere Verbindung, also war mein um ein paar Minuten abgelaufenes Ticket trotzdem gültig. Die Frist ließ ich verstreichen weil sich der Kontrolleur nicht klar genau ausgedrückt hat und in meinem Leben noch nicht einmal eine Nachzahlung zu leisten hatte.

Zu der betreffenden Zeit war ich also in meiner Arbeitsstelle für ein paar Wochen in Müllheim eingesetzt, es lohnte sich allerdings zuerst keine Regiokarte, (ich habe allerdings im Nachhinein in etwa so viel verfahren, dass sie sich rentiert hätte)

Die beste Verbindung ist von meinem Wohnort morgens 7.30 Uhr ab Breisach mit dem Bus nach Bad Krozingen und von dort aus 7.55 mit dem Zug nach Müllheim, normalerweise fahre ich dann zuerst mit dem Rad von Burkheim nach Breisach.

An dem betreffenden Tag wollte ich allerdings aufgrund des starken Gegenwindes in Sturmstärke (und stärkerem Asthma als sonst) ausnahmsweise mit dem Zug ab Burkheim/Bischoffingen.

Da ich mich mit den Verbindungen nicht so genau auskenne, ging ich davon aus, dass ein Zug um 6.58 Uhr fährt, weil ja schon 5.58 Uhr einer fährt und die Züge ab Breisach ja auch stündlich bzw. sogar halbstündlich fahren, ich löste also die Fahrkarte dort etwa 10 Minuten vor 7 Uhr.

Es wurde mir erst bewusst, dass der 6.58 Uhr Zug, in widersinniger Logik, nur am Sonntag fährt und nicht an einem Werktag, wo man ja eigentlich um diese frühe Zeit zur Arbeit muss, als ich die Fahrkarte schon hatte. Der nächste Zug fuhr erst etwa um 7.40 oder 7.38, weiß nicht mehr genau, so war ich erst einmal also gezwungen eine Dreiviertelstunde bei an dem Tag starkem Sturm und Eiseskälte auf dem Bahnhof Burkheim/Bischoffingen auszuharren. Kennen Sie den? Das private Unternehmen deutsche Bahn AG, dass seine Aktionäre reich macht, hat dort kein richtiges Wartehäuschen (es sitzt nur ab und zu ein Kaninchen vom benachbartem Hof auf dem Bahnsteig, aber das friert sicher auch manchmal), sondern nur eine Glaswand, die den Wind bricht, aber die Füße nicht schützt. Es war lausig kalt, an dem Tag.

In Breisach hätte ich noch 40 Minuten auf den nächsten Bus warten müssen, also fuhr ich mit dem Zug.

Ja, genau den, der mit den politisch korrekten doppelten Halteansagen für die acht Bahnhöfe bis Freiburg Hauptbahnhof und dass man „in Fahrtrichtung rechts“ (oder links) aussteigen soll und nicht einfach nur „rechts“ oder „links“ (stellen Sie sich nur alleine dieses überflüssige Wort „Fahrtrichtung“ ACHTmal angesagt vor) und der, mit dem ständigen nervenzerfetzenden Gepfeife, wenn die Türen auf oder zu gehen. (Ich sah Fahrgäste mit Ohrenstöpseln!). Was wollen Sie denn damit eigentlich erreichen, wenn die Türen ja automatisch halten, wenn jemand dazwischen ist? Warnen Sie Blinde davor, dann reicht halbe Lautstärke und Taube sind normalerweise nicht auch blind, wenn sie ohne Begleitung unterwegs sind. ja eine Frau sagte, eine andere, blinde, Frau würde keine Problem mit den Türen haben, aber ihren Blindenhund würde das Piepen irren machen! :mrgreen:

Es sind also Millionen Pendler zu Tode genervt, weil es einen einzigen blinden Fahrgast darunter gibt, der sowohl blind als auch noch taub ist und dann auch noch ohne Begleitung und Hund unterwegs sind???? WTF? Ich weiß, dass ich die Leute darüber normalerweise nicht beschweren, aber sie beschweren sich eben normalerweise nicht, wenn sie genau wissen, dass sich ohnehin nichts ändert. (Gilt das gleiche für die volksfeindliche Politik im Land.)

Aber deshalb fahre ich eben so gerne mit dem Bus nach Krozingen, weil da himmlische Ruhe ist.

Leider aber habe ich in Freiburg erst dann Anschluss gehabt – sei es fahrplanmäßig, oder aber den ständigen Verspätungen geschuldet – so dass in Heitersheim oder wo das war, als der Kontrolleur kam, das Ticket schon abgelaufen war.

Aber ist das meine Schuld? Ich habe nirgendwo getrödelt, ich wollte baldmöglichst zur Arbeit, aber mit der Bahn dauert das eben, deswegen fahren die Leute ja mit dem Auto.

Nun war es auch noch so, dass der Kontrolleur sich nicht korrekt ausdrückte, er hörte mich zwar an, aber traute sich nicht konkret zu sagen, ja es tut mir Leid, dass Sie solange unterwegs waren, weil es keine bessere Verbindung gab, es tut mir Leid, dass die Toilette kaputt ist und Sie deswegen dringend aufs Clo müssen – aber ich muss Ihnen jetzt auch noch 60 Euro abknöpfen dafür.

Er traute es sich nicht zu sagen, er sagte nur, er nimmt den Vorfall auf und schrieb das noch dazu was ich sagte. Ich muss dazu sagen, dass ich jetzt 60 bin und oft genug Bahn gefahren habe, aber, wie gesagt, in meinem Leben noch nicht einmal habe nachzahlen müssen, ich wusste also definitiv nicht, dass das bloße „Aufnehmen“ gleich eine Nachzahlung von 60 Euro bedeutete. Ich sah mich also nicht veranlasst zu reagieren, denn ich hatte ja eine Fahrkarte und dass ich so lange unterwegs war, daran sind die schlechten Verbindungen schuld und wenn Sie nun sagen, ich habe Fristen versäumt und es sei deshalb zu spät, so sage ich Ihnen in der Sprache unserer Besatzer you mess with the wrong bad-ass motherfucker!

Nun wie gesagt, ist die Toilette kaputt müssen Sie ohnehin Kulanz zeigen, das ist eben Dienstleistung, ich kenne mich als Taxifahrer damit aus, ich weiß, dass Kunden sich ständig beschweren, aber oft genug habe sie eben auch recht damit, ich jedenfalls kriegte immer einen auf den Deckel, wenn etwas nicht klappt.

Und wenn Sie einen Fehler gemacht haben, so sehen Sie den bitte ein und sagen nicht, es ist jetzt schon zu spät, genau das wertet der Kunde, der Mensch, nämlich als seelenlose Bürokratie, wenn eine falsche oder unmenschliche Entscheidung nicht mehr zurückgenommen wird, nur weil Fristen oder Formularien versäumt wurden! Und das ist ein und dasselbe, ob Sie die Opfern von Enschede Entschädigung vorenthalten oder aber Fristen vorschieben! Sie kümmern sich einfach nicht um den Menschen, es interessiert nur der Profit!

Zudem kommt eben, dass die Züge ständig zu spät sind oder gar ausfallen, ich habe wegen Verspätung zweimal den Bus zurück verpasst und musste einmal eine Stunde warten, einmal nahm ich ein Taxi nach Breisach, was mich 45 Euro kostete.

Und der Gipfel war, dass erst ein oder zwei Tage davor der Zug aus Krozingen kommend liegen blieb, weil Sie nur die billigste Software kaufen und die Elektronik dann ausfällt, wenn die Züge gekoppelt werden. Ich war über eine Stunde im Zug eingesperrt! Und dann wurde er schließlich nach Krozingen zurückgeschleppt und ich habe also zwei Stunden Verdienstausfall gehabt, da ich 2 Stunden zu spät zur Arbeit kam! Sie schulden mir also 60 Euro, nicht umgekehrt! Da zeigte ich die selber die größte Kulanz, dass ich nicht eine Entschädigung dafür wollte!

Ich sagte das alles dem Kontrolleur und es ist der Gipfel, dass schon der das nicht einsah und bisher sonst niemand und es ist der Gipfel, dass Sie nun auch noch einen Inkassodienst einschalten, der gleich mal 30 Euro draufschlägt und es ist der Gipfel, dass die nicht mit sich reden lassen, sondern alles nur noch teurer wird!

Ich weiß zudem, Sie können nichts für eine verfehlte Migrationspolitik, aber ich auch nicht, wenn ich in der ganzen Situation dann noch mitkriege, das neben mir eine ganze armutsflüchtende Familie in der Bahn sitzt und nicht einmal ein Ticket hat und dass man die dann fordern kann und das Geld ohnehin nicht bekommt, ich weiß, Sie können nichts dafür, dass an einem anderen Tag einer von denen randaliert hat und die Scheibe kaputt warf und der Zug dann nicht schneller er als 80 fahren konnte so dass er Verspätung aufbaute, Sie können nichts dafür, dass die Regionalzüge und Bahnsteige voller Ausländer sind, dass man sich inzwischen fremd im eigenen Land vorkommt Sie können nichts dafür, dass ich nur 10.50 die Stunde Mindestlohn bekomme und die angekündigte Erhöhung auf 12 von der Inflation aufgefressen wird in die uns die globale Bankenmafia treibt und ich bei jetzigen Stand fast neun Stunden für Ihre Forderung arbeiten müsste – aber Sie können dann nicht einen Deutschen mit deutschen Vorfahren in seinem eigenem Land dafür herhalten lassen!

Sie sind immer noch die DEUTSCHE Bahn! Und genau das ist Ihr Image, mit dem Ihre Aktionäre Milliarden scheffeln. Sonst nennen Sie sich besser sich die Globale-Banken-Bahn und ihre armglobalisierten Kunden.

Der Zustand der Deutschen Bahn AG heute in der Privatisierung ist katastrophal, das Unternehmen und die Beschäftigten wurden ausgebeutet, es wurde zu viel Gewinn herausgezogen und zu wenig investiert. Technisch hinkt sie hinter anderen Ländern her, die Züge sind marode und das Gleisnetz verschlissen, die Bahnhöfe verkommen, diejenigen auf dem Land verwaist und ohne jeden Service. Die Schweiz baute den Gotthardbasistunnel, doch wir sind nicht einmal in der Lage den Anschluss Rheintalstrecke vierspurig auszubauen, Güterzüge quälen sich einen ganzen Tag durchs Rheintal (Güter werden deshalb auf die Straße verlagert), Züge kommen zu spät oder fallen aus – es ist wirklich eine Katastrophe.

Nicht, dass wir uns falsch verstehen, ich bin ein Fan der Eisenbahn, des ÖV.

Aber nicht der Deutschen Bahn AG, die ihre Aktionäre reich zu machen hat und den Opfer von Enschede immer noch keine Entschädigung gezahlt hat.

1 Milliarde hätten Sie den Angehörigen latzen müssen in den USA mit den vielen Opferanwälten, eine Menge Geld, aber das würde Sie dazu zwingen Ihre Züge besser zu warten.

Aber – ich wäre nicht der ich bin, wenn ich nur mosern würde, sondern ich als Parteigründer biete ich Ihnen auch eine Lösung, eine politische Lösung.

Denn, nirgendwo hat die Privatisierung von sogenannten maroden Staatsunternehmen etwas für Kunden und Beschäftigte gebracht, außer dem Management ganz oben, es ist ein Propagandamärchen, denn es dient nur dazu Volksvermögen billig an die Banken (oder gleich an China zu verramschen), Sie müssen nur an Monopoly denken, an das Feld „Wasser-“ und „Elektrizitätswerk“ und denken sich dann die Deutsche Bahn dazu.

Wir sehen es auch an der Post, die Löhne sind gesunken, die Hetze hat zugenommen, der Kunde muss nun zweimal an seinem Briefkasten schauen oder muss zwei Briefmarken kaufen und an zwei Briefkästen zum Einwerfen gehen, doch die Preise sind nicht stabil geblieben und die Qualität hat stark abgenommen, wir sehen es auch an privatisierten Krankenhäusern, private Unternehmen müssen Gewinne erwirtschaften, der dann als Profit bei den Aktionären hängen bleibt.

Ein dem Allgemeinwohl verpflichtetes öffentliches Unternehmen dagegen muss lediglich Zuschuss frei arbeiten, wenn es dann zu Schlamperei kommt, die es in privaten Betrieben ja auch gibt, liegt es nur daran, dass die Arbeitsmoral im Betrieb schlecht ist, es liegt nicht am gesamten Prinzip öffentlicher Betrieb. Es gilt lediglich dies zu ändern, es gilt die Beschäftigen zufrieden zu stellen und es gilt gutes Management zu haben.

Ich habe als Freiburger Taxifahrer lange Jahre Lokführer gefahren, die mir erzählt haben wie die Privatisierung bei ihnen angekommen ist, dass die Bahnfamilie zerstört wurde, dass sich junge, schnöselige BWL-Absolventen vor ihnen, langjährige, gestandene Bahner hingestellt haben, sagten, dass sie ihnen „in die Eier treten“, wenn sie nicht spuren, ich weiß um die Zerstörung, um den Verlust und um die Trauer von hunderttausenden Bahnbeschäftigten und ich biete Ihnen eine Lösung.

Meine Partei wird sich dafür einsetzen wollen, dass die Bahn wieder auf die Spur kommt, dass die Bahn wieder Einfahrt hat, die eine Familie ist, womit sich die Beschäftigen wieder identifizieren können!

Und diese Lokführer haben mir auch von einem der größten heimlichen Probleme der Bahn erzählt, über das niemand gerne spricht, einer hielt den traurigen Rekord, er hatte 13 Suizide gehabt – auch dieses Problem will meine Partei lösen, wenn es auch niemanden sonst angehen will.

Reisende soll man nicht aufhalten, wer nicht mehr will, der soll gehen können und neuem Leben eine Chance geben, doch es muss alles getan werden, damit Menschen schon gar nicht erst depressiv werden, es hilft ihnen dabei auch schon, wenn sie wissen, dass, wenn es so weit ist, dass sie nicht mehr wollen, nicht mehr können, dann ist da eine Kultur da, die ihnen den Abschied erleichtert, dass sie sich nicht etwa gar Jahre in Psychiatrien quälen müssen oder in Hospizen – das alleine tröstet schon viel, und sie bekommen wieder den Mut einfach den nächsten Tag zu leben. Wir werden diese Kultur schaffen und für problemlose Sterbehilfe sorgen, niemand muss sich mehr vor den Zug werfen, weil er in dieser schwierigsten Entscheidung seines Lebens allein gelassen wurde.

Das Unglück vom Enschede entstand mittelbar durch Schlamperei der Bahn, aber unmittelbar durch mangelnde Zivilcourage. Der defekte Radreifen verursachte zuerst ein Loch in einem Abteilboden, den Fahrgäste sahen. Sie hätten rechtzeitig die Notbremse ziehen können, sie hatten genug Zeit und das Unglück wäre verhindert worden, aber sie taten es nicht. Sie waren wie gelähmt, sie trauten es sich nicht.

Sehen Sie, das ist unser Land, wir alle sehen das Unglück, die Missstände, aber wir ziehen die Notbremse nicht.

Doch, ich ziehe sie.

Jochen Lembke, „Europas taxifahrender Schriftsteller“, Parteigründer „Deutsches Volk/panglobale Partei Deutschland"
Die beste Therapie für Größenwahn ist - ihn in die Tat umzusetzen. Wurde man dann gestern noch belächelt, so wird man morgen schon bewundert. So ist der Mensch.

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titanocen100
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Re: Bei unserem Servicepartner Nummer eins, der deutschen Bahn, grassiert der blanke Irrsinn

Beitrag von titanocen100 » 09.11.2022, 18:47

Der blanke Irrsinn, völlig korrekt.

die Regierung, nicht meine, bestehend aus Verbrechern wie Giffey (Meineid, schwere Urkundenfälschung), Scholz (Cum-EX, BlackRock uA.), Lauterbach (Klüngelwirtschaft), Spahn (Banker - was hat der im Gesundheitswesen zu suchen ?, Maskenaffaire, Villaaffaire, Spendendinner...), Söder....uva, nimmt die Steuern aller Bürger und subventioniert damit die Bahn, die Wirtschaft, Stiftungen (siehe Stiftung Warentest). Das geht in Ordnung, macht sie schon seit 50 Jahren, denn ansonsten könnte z.B. die Bahn gar nicht existieren.
Aber nun erpresst die Regierung die Bahn und ordnet 3G und Maskenpflicht an.
"Weil wir euch subventionieren, müßt ihr 3G und Maskenpflicht einführen, damit die Bürger gezwungen werden, sich pausenlos testen zu lassen, bis sie es leid sind und sich "impfen" lassen."
"Impfen" steht hier für vakzinieren, denn impfen kann man nur mit einem echten Serum "schützt, heilt, verhindert weitere Infektionen".
Politiker wie Lauterbach oder Bundespräsident ! Steinmeier sitzen dagegen ohne orale Verhüterli oder Schwangerschaftsschutz im Zug.

Das muss aufhören. Keine Masken, keine Tests.
Ohne Test ist die Inzidenz Null, damit bricht das Kartenhaus zusammen, das Infektionsschutzgesetz gilt nicht mehr, daher auch keine Masken, keine Impfpflicht, kein 3G.

Ich trage schon lange keine Maske mehr, weder im Zug noch im Bus. Die meisten MA sehen diesen Irrsinn genauso.

Ich habe nichts dagegen, wenn ein männlicher DB-Angestellter einen Rock trägt, "Kilt", nur kurz sollte er sein, und wie ein echter Schotte, blank, damit man sein ordentlich gebautes Etwas sehen kann. Wie eben vor 100.000 Jahren, als wir alle Homo Erecti waren, nur Felle trugen und wild durcheinanderpoppten.
CIA - Corona-Impf-Ausweis
Einst wird man im Multiversum sagen:
"Die Menschheit hatte großes Potential, aber die Vielen haben es nicht verstanden, den Wenigen den richtigen Weg zu weisen"

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