Spritzen zum Taxifahren - aber was ?

Der virtuelle Taxitreff.
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titanocen100
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Re: Spritzen zum Taxifahren - aber was ?

Beitrag von titanocen100 » 07.04.2021, 14:47

eichi hat geschrieben:
06.04.2021, 16:59
titanocen100 hat geschrieben:Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) sieht derzeit keinen Zusammenhang
zwischen einem Todesfall und einer Astrazeneca-Impfung in Österreich (10.3)
eichi hat geschrieben:Achtung! Vom 10.3., von einer neu aufgetretenen Komplikation bei einem neuen
Impfstoff, also fast 4 Wochen alt. Das nenne ich "Zitieren aus dem Zusammenhang gerissen...".
Ein guter Wissenschaftler würde bei Bekanntwerden von gravierenden Nebenwirkungen wie Todesfällen nicht behaupten, er sähe keinen Zusammenhang (so wie es EMA gemacht hat), sondern er würde sagen, das muß erst erforscht werden und dauert einige Wochen, ja Monate.
In dieser Zeit würde AZ auf (Müll-?)-Halde liegen, wie es ein Kommentar trefflich formuliert hat. ES liegen ja auch Millionen von AZ auf Lager.
Sicher gibt es auch nur ein MHD, nach dem es speziell entsorgt werden muss.
Das jetzige Ergebnis der EMA dürfte dazu führen, daß das Vertrauen in AZ und auch in andere Sera noch weiter schrumpft. Der Namenswechsel in Vaxzevria soll das etwas verschleiern.
eichi hat geschrieben: Immerhin stänkert er. Ständig. Überflüssig, aber...
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Re: Spritzen zum Taxifahren - aber was ?

Beitrag von Jim Bo » 08.04.2021, 11:18

Genau genommen heißt der Hersteller Astrazeneca

https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ ... ia-124742/

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Re: Spritzen zum Taxifahren - aber was ?

Beitrag von titanocen100 » 09.04.2021, 16:09

14.53 Uhr: Nach Berichten über vier Thrombosefälle nach einer Impfung mit dem Corona-Vakzin des US-Herstellers Johnson & Johnson prüft die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) einen möglichen Zusammenhang. Wie die EMA am Freitag mitteilte, wurden drei Thrombosefälle in den USA gemeldet und ein weiterer im Rahmen einer klinischen Studie an einem nicht näher genannten Ort. Einer der Fälle verlief demnach tödlich.

https://www.morgenpost.de/vermischtes/a ... kdown.html

in ein paar Tagen kommt wie üblich die Meldung, kein Zusammenhang erkennbar.
in 4 Wochen dann, jetzt gibt es doch einen Zusammenhang
Hatten wir das nicht schon einmal ?

Aber erst einmal spritzen, spritzen, bis genügend "Probanden" am Serum gestorben sind, um einen Zusammenhang erkennen zu können.
Immerhin, ein groooßeeeer Fortschritt der Pharmaindustrie. Man benutzt keine Affen oder Ratten mehr, sondern testet gleich an "freiwilligen Menschen".
Zuletzt geändert von titanocen100 am 09.04.2021, 16:10, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Spritzen zum Taxifahren - aber was ?

Beitrag von titanocen100 » 09.04.2021, 18:27

ich würde ja gerne etwas Positives berichten, von wegen Super-Serum erfunden. Hilft gegen alle Mutanten, 50 Jahre Immunität, absolut keine Nebenwirkungen, kostenlos und orale Applikation. :D
Jedoch:

AZ:
16:28 - EMA untersucht Verbindung von Astrazeneca-Vakzin mit Kapillarlecksyndrom
Die EU-Arzneimittelbehörde untersucht einen möglichen Zusammenhang zwischen dem Corona-Vakzin des britisch-schwedischen Herstellers Astrazeneca und dem Kapillarlecksyndrom, wie sie am Freitag in Amsterdam mitteilte. Es gehe um fünf Fälle der auch als Clarkson-Syndrom bekannten Gefäßerkrankung. Bei dem nur sehr selten auftretenden Leiden ist die Durchlässigkeit der Kapillargefäße zu hoch, so dass Plasma austritt und es zu Ödemen und einem Abfall des Blutdrucks kommt.

https://www.tagesspiegel.de/wissen/coro ... 60996.html

"nur sehr selten auftretenden Leiden"
"kommt mir bekannt vor" - Zitat Rambo

Ein bißchen von dieser Erkrankung, ein bißchen davon und ein bißchen von dem da auch.
Wie im Tante-Emma-Laden für Krankheiten
die Summe macht es. RIP
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Re: Spritzen zum Taxifahren - aber was ?

Beitrag von Jim Bo » 13.04.2021, 15:32

https://www.google.com/amp/s/www.nordba ... isAmp=true

Noch im Auto am Impfzentrum an einem Herzinfarkt verstorben, aber kein Zusammenhang?

Und wie sieht es mit der Wirksamkeit aus?
https://www.google.com/amp/s/www.t-onli ... ation.html
Zuletzt geändert von Jim Bo am 13.04.2021, 15:33, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Spritzen zum Taxifahren - aber was ?

Beitrag von Jim Bo » 15.04.2021, 09:47

Ein neuer Impfstoff sollte entwickelt werden, denn wenn die Urlauber nach Deutschland zurückkehren und dieses Virus einschleppen, waren alle bisherigen Impfungen umsonst.

https://www.google.com/amp/s/amp.n-tv.d ... 90245.html
Zuletzt geändert von Jim Bo am 15.04.2021, 09:47, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Spritzen zum Taxifahren - aber was ?

Beitrag von Thomas-Michael Blinten » 15.04.2021, 14:49

Nein, sie wären nicht umsonst. Vielleicht einfach einmal googeln...https://www.rnd.de/gesundheit/corona-mu ... FRKKA.html
„Alle sind irre, aber wer seinen Wahn zu analysieren versteht wird Philosoph genannt" (Ambrose Bierce)

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Re: Spritzen zum Taxifahren - aber was ?

Beitrag von Jim Bo » 15.04.2021, 18:30

Natürlich ist sie umsonst.
Sonderform B.1.1.7 E484K
B.1.1.7 E484K ist eine Sonderform der britischen Variante, die aber bisher als sehr selten gilt. Sie weist im Spikeprotein die zusätzliche Mutation E484K auf, die auch bei der südafrikanischen Variante B.1.351 und der brasilianischen Variante P.1 vorkommt. E484K ist als Mutation von besonderer Bedeutung: Sie sorgt für eine Strukturveränderung der Spikeproteine auf der Oberfläche des Virus. Diese führt dazu, dass Antikörper schlechter an den Erreger binden können. Impfstoffe scheinen deshalb schlechter vor Varianten mit dieser Mutation zu schützen.

In Deutschland kommt die Sonderform B.1.1.7 E484K bisher noch kaum vor. In mehr als 40 000 Proben in denen zuletzt B.1.1.7 nachgewiesen werden konnte, wurde die zusätzliche Mutation laut RKI nur in 43 Fällen festgestellt.

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Re: Spritzen zum Taxifahren - aber was ?

Beitrag von Jim Bo » 15.04.2021, 18:34

Jedoch sagte Dr. Karl Lauterbach heute morgen in NTV, dass es nur zu einem Ausbruch von Corona trotz Impfung kommt, wenn die brasilianische Mutation P1 Deutschland erreicht und dass Impfstoffe gegen diese Mutation bereits entwickelt werden.

Scheinbar schläft man nicht. Aber wie lange wird es dauern?

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Re: Spritzen zum Taxifahren - aber was ?

Beitrag von Jim Bo » 15.04.2021, 20:42

Ab Montag startet in Schleswig Holstein das Tourismus Modell. Bedingung war eine Zustimmung der Gesundheitsämter und eine 7 Tage Inzidenz unter 100.

https://reisetopia.de/news/schleswig-ho ... lprojekte/

Schleswig - Holstein ist das einzige Bundesland mit einer Inzidenz unter 100. Sachsen Anhalt und Thüringen haben eine Inzidenz über 200.

10000 Deutsche haben über Ostern Urlaub auf Mallorca gemacht.

Die gesamte Europakarte ist beinah dunkelrot bis braun.

Aber Schleswig Holstein macht einen auf Tourismus -Konzept. :(

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Re: Spritzen zum Taxifahren - aber was ?

Beitrag von Thomas-Michael Blinten » 16.04.2021, 04:47

Jim Bo hat geschrieben:
15.04.2021, 18:30
Natürlich ist sie umsonst.
Der Unterschied zwischen schlechter und gar nicht muß ich dir nun wirklich nicht erklären...oder...
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Re: Spritzen zum Taxifahren - aber was ?

Beitrag von Donald » 16.04.2021, 06:28

Jedes Jahr wird der Grippeimpfstoff angepasst. Also wird es wahrscheinlich nicht bei der Erst- und Zweitimpfung gegen Corona bleiben.

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Re: Spritzen zum Taxifahren - aber was ?

Beitrag von Jim Bo » 16.04.2021, 07:19

Danke Donald. Seit Jahren wurden ältere Menschen gegen Grippe geimpft. Mit den Jahren wurde der Grippeimpfstoff weiterentwickelt bis hin zu einem Vierfachimpfstoff und dennoch sind sehr viele Menschen an Grippe gestorben, weil sich das Virus weiterentwickelt hat.

Das ist das Problem mit den Mutationen von Corona. Schlechter greifen bedeutet, die Menschen können genauso daran sterben.

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Re: Spritzen zum Taxifahren - aber was ?

Beitrag von titanocen100 » 16.04.2021, 10:33

"Der Chef des US-Pharmakonzerns Pfizer rechnet damit, dass bei Biontech/Pfizer eine dritte Impfung nötig ist"

https://www.morgenpost.de/vermischtes/a ... eneca.html

Die Briten impfen ja auch 3x:

https://meta.tagesschau.de/id/148639/co ... te-impfung


Am 27. März 2021 um 14:33 von Thrombosen-Paul
"Sackgasse Corona-Impfstoffe

Und auf die 3. folgt die 4., 5., 6., 7. ..... Impfung, bis von den Briten nix mehr übrig bleibt als nur noch ein mutiertes großes Mega-Monstervirus."

8)
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Re: Spritzen zum Taxifahren - aber was ?

Beitrag von Donald » 16.04.2021, 11:08

Jim Bo hat geschrieben:
16.04.2021, 07:19
Danke Donald. Seit Jahren wurden ältere Menschen gegen Grippe geimpft. Mit den Jahren wurde der Grippeimpfstoff weiterentwickelt bis hin zu einem Vierfachimpfstoff und dennoch sind sehr viele Menschen an Grippe gestorben, weil sich das Virus weiterentwickelt hat.

Das ist das Problem mit den Mutationen von Corona. Schlechter greifen bedeutet, die Menschen können genauso daran sterben.
Na ja, ich denke aber schon, dass so eine Grippeimpfung wirksam ist, da sie jedes Jahr angepasst wird.
Die Ursache für hohe Todeszahlen ist doch aber eher darin begründet, dass sich wenige Menschen gegen Grippe impfen lassen.

Das Problem bei Impfstoffen ist doch allgemein eher die geringe Akzeptanz und nicht die Wirksamkeit.

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Re: Spritzen zum Taxifahren - aber was ?

Beitrag von Thomas-Michael Blinten » 16.04.2021, 15:32

Denke ich auch. Niemand der sich ernsthaft mit dem Thema beschäftigt hat glaubt das mit den derzeitigen Impfungen das Virus verschwindet. Wir werden noch mit einigen Pandemien zu tun haben.
In unserer globalisierten Welt werden wir immer mit neuen Erregern konfrontiert.
Ziel muss es sein immer wieder flexibel darauf zu reagieren.
Die mRNA-Impfstoffe sind nur eine Blaupause für weitere Impfstoffe...und ja, es werden des öfteren Impfungen wie gegen Grippe nötig sein.
Aber die Intensivstationen werden nicht mehr wie zur Zeit an der Kapazitätsgrenze agieren und mit weiteren Medikamenten werden die Verläufe milder und die Krankenhausaufenthalte unnötiger.
https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2 ... google.com

Ein Virus lässt sich nicht wirklich besiegen, aber man kann dann mit der Krankheit leben wie schon jetzt bei anderen Viruserkrankungen wie Hepatitis, Influenza, Masern, Mumps, Röteln oder Herpes.
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Re: Spritzen zum Taxifahren - aber was ?

Beitrag von Jim Bo » 16.04.2021, 16:08

Thomas-Michael Blinten hat geschrieben:
16.04.2021, 15:32

Aber die Intensivstationen werden nicht mehr wie zur Zeit an der Kapazitätsgrenze agieren
Daran hätte man viel früher ansetzen müssen.

Statt Verordnung über Maskenpflicht inklusive Abwarten, ob es was bringt, wäre eine Schulung von Fachpersonal notwendig gewesen.

Die sagen ja heute, es sind genügend Betten da, aber es fehlt an Personal um Patienten in diesen Betten zu versorgen. Deshalb sind die Intensivstationen schnell ausgelastet.

Unsere nächsten Generationen werden sehr lange an den gemachten Schulden zu kauen haben.

Vielleicht wäre es angebracht, darüber nachzudenken den Bundestag zu verkleinern und Diäten zu senken. :wink:

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Re: Spritzen zum Taxifahren - aber was ?

Beitrag von titanocen100 » 17.04.2021, 00:42

Donald hat geschrieben:
16.04.2021, 11:08
Die Ursache für hohe Todeszahlen ist doch aber eher darin begründet, dass sich wenige Menschen gegen Grippe impfen lassen.
Das denke ich nicht.
Ein Grippe-Virenstamm beschäftigt das Immunsystem, dann kommt so eine Pneumokokke, befällt die Lunge, doppelseitige Pneumonitis und Exitus.
Prävention durch Pneumokokken-Schutzimpfung (seit Jahrzehnten bewährt) hätte so manchem Influenzapatienten das Leben retten können.
Aber ruft mal bei 10 Ärzten an und fragt nach Pneumokokken-Schutzimpfstoff. Ihr werdet überrascht sein.
Thomas-Michael Blinten hat geschrieben:
16.04.2021, 15:32
Niemand der sich ernsthaft mit dem Thema beschäftigt hat glaubt das mit den derzeitigen Impfungen das Virus verschwindet. Wir werden noch mit einigen Pandemien zu tun haben.
In unserer globalisierten Welt werden wir immer mit neuen Erregern konfrontiert.
auf jeden Fall
Thomas-Michael Blinten hat geschrieben:
16.04.2021, 15:32
Ziel muss es sein immer wieder flexibel darauf zu reagieren.
Das macht mein Immunsystem, aber nicht die Pharmaindustrie, der es nicht um meine Gesundheit geht, sondern nur darum, Kohle zu machen, egal, was es kostet, auch meine Gesundheit.
Ich kann mir kaum vorstellen, daß Du solch ein Einfallspinsel bist, TMB.
Thomas-Michael Blinten hat geschrieben:
16.04.2021, 15:32
Die mRNA-Impfstoffe sind nur eine Blaupause für weitere Impfstoffe...und ja, es werden des öfteren Impfungen wie gegen Grippe nötig sein.
Von mir aus laß Dir allen Mist einspritzen, egal, ob perkutan, subkutan, oral, intramuskulär, intravenös oder gar anal, und, um mit Obelix' Worten zu sprechen, Hauptsache, es ist gut und reichlich.
:lol:
Ich bin seit 50 Jahren nicht mehr geimpft worden und habe meinen Impfausweis erst vor Kurzem beim Aufräumen gefunden. Ich lasse mich impfen, wann ICH es für erforderlich halte (Tansania, Gelbfieber, Malaria-Prophylaxe, Hepatitis B,C,D), aber nicht, wann es mir ein Staat diktatorisch befiehlt.
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Re: Spritzen zum Taxifahren - aber was ?

Beitrag von Thomas-Michael Blinten » 17.04.2021, 05:42

Mach was Du für richtig hältst, genau wie ich.
„Alle sind irre, aber wer seinen Wahn zu analysieren versteht wird Philosoph genannt" (Ambrose Bierce)

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Re: Spritzen zum Taxifahren - aber was ?

Beitrag von Donald » 17.04.2021, 07:29

titanocen100 hat geschrieben:
17.04.2021, 00:42

Ich bin seit 50 Jahren nicht mehr geimpft worden und habe meinen Impfausweis erst vor Kurzem beim Aufräumen gefunden. Ich lasse mich impfen, wann ICH es für erforderlich halte (Tansania, Gelbfieber, Malaria-Prophylaxe, Hepatitis B,C,D), aber nicht, wann es mir ein Staat diktatorisch befiehlt.
Es sieht verdammt danach aus, dass Geimpfte das Virus viel schlechter weitertragen können. Bei jemandem der fast nie das Haus verlässt mag das daher egal sein ob er sich impft oder nicht.

Bei allen anderen, die häufige soziale Kontakte haben sehe ich das anders. Handelt man dann nicht egoistisch und wenig rücksichtsvoll, wenn die Gefahr besteht dass man selber das Virus weitertragen könnte?
Ich denke man sollte sich da solidarisch verhalten und zum Schutz seiner Mitmenschen impfen lassen. Gemeinwohl, Verantwortung wären da noch zu nennen.

Die Herdenimmunität werden wir nur erreichen, wenn keiner mehr über längere Zeit das Haus verlässt oder sich ein Großteil impfen lässt. Je größer die Zahl der Impfverweigerer ist, desto länger werden wir auf unsere gewohnte Freiheit warten müssen.

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