Eine kleine Anekdote

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Re: Eine kleine Anekdote

Beitrag von am » 13.09.2021, 21:42

2002 trat das Gesetz zur steuerlichen Freistellung von (freiwilligen) Trinkgeldern bei Arbeitnehmern in Kraft.
Zuletzt geändert von am am 13.09.2021, 21:43, insgesamt 1-mal geändert.
Es gibt kein gefährliches Halbwissen, aber zu viele schlechte Informationen.

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Taxi Georg
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Re: Eine kleine Anekdote

Beitrag von Taxi Georg » 14.09.2021, 10:17

am hat geschrieben:
13.09.2021, 21:42
2002 trat das Gesetz zur steuerlichen Freistellung von (freiwilligen) Trinkgeldern bei Arbeitnehmern in Kraft.
Genau, desweiteren...

Voraussetzung ist, dass die Trinkgelder zusätzlich zum geschuldeten Betrag gegeben werden und kein Rechtsanspruch darauf besteht (§ 3 Nr. 51 Einkommensteuergesetz).
Die Steuerfreiheit entfällt auch dadurch nicht, dass der Arbeitgeber bei der Aufbewahrung und Verteilung der Trinkgelder als eine Art Treuhänder fungiert.
Dies hat der Bundesfinanzhof (BFH) in einem Urteil festgestellt (vom 18.6.2015, VI R 37/14).

Damit dürfte das Thema durch sein!
Zuletzt geändert von Taxi Georg am 14.09.2021, 10:22, insgesamt 1-mal geändert.
Bitte betrachtet meine Postings nicht als Verpflichtung, sondern nur als gutgemeinte Hinweise!
Diese Hinweise sollen auch keine Rechts-/Steuerberatung darstellen oder sollen diese ersetzen. ☑

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titanocen100
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Re: Eine kleine Anekdote

Beitrag von titanocen100 » 31.03.2022, 23:46

nach langer Zeit - und ich bin sicher, jeder hätte hier Geschichten zu erzählen, insbesondere GNIT, so, wie der drauf war, mal wieder eine:
Funkauftrag der WBW (nein, keine Sorge, hat nichts mit Witwen zu tun): eine Kundin vom Krankenhaus Kaulsdorf zum HBF fahren, morgens um halb vier.
Sie wollte mit Karte zahlen, eigentlich kein Problem.
Irgendwie war ich misstrauisch, verlangte aber keine Vorkasse, hätte ich mal auf meinen sechsten Sinn gehört.
Sie erzählte mir etwas vom Krach mit ihrer Freundin in Binz, wollte nun nach Leipzig zurück, obwohl sie keinen Dialekt hatte, aber das soll ja nichts heissen.
Auf meine Frage, warum sie denn im Krankenhaus war, faselte sie etwas von ihrem Hund. Ab da war ich entgültig wach und hielt an - 28,50E.
Die Karte funktionierte nicht, selbst bei 10E nicht, sie kramte dann aus ihrem mit Tabletten überfüllten Handtäschchen gerade noch 10E in Münzen hervor und meinte, viel Geld.
Eigentlich hätte ich die Polizei rufen sollen, um sie in Bonys Ranch einzuweisen.
Ich entliess sie also.
Doch das ist erst der Anfang der Geschichte.
Dummerweise hatte ich ihren Handkoffer noch im Auto und bekam von der Funkgesellschaft Bescheid, mich zu melden. Ich habe aber kein Smartphone und fuhr nun Richtung Helle Mitte, wo eine Imbissbude sehr freundlich ist.
Da ich mich nicht meldete, wurde ich erst einmal gesperrt.
Ich erklärte der FZ an der Imbissbude :D (ihr wisst schon, was ich meine), was geschehen war, daß die Kundin wohl geistig unzurechnungsfähig wäre und wurde wieder freigeschaltet, um eine von mir gekaufte VB durchführen zu können.
Leider hat die Geschichte noch kein Ende, denn auf dem Rückweg nahm ich einen FG auf, der sich für 12,30E fahren ließ und auch kein Geld hatte. Ich drückte mehrfach den Notrufknopf, in der Hoffnung, ein oder mehrere Taxis würden kommen, um mir zu helfen, aber nichts geschah.
Frustriert fuhr ich davon, bis ein Kollege wild Signal gebend, mich auf meinen gemeldeten Notruf aufmerksam machte. Die FZ, mit der er nun sprach (ich habe, wie gesagt, kein Handy) sperrte mich nun entgültig.
Ich wies die FZ darauf hin, dass ich nun 5 Km laufen müsse, da es in meiner Gegend sonntags keine Busverbindung oder Taxi gäbe, aber das war uninteressant.
Auf der Suche nach einem Polizeirevier, um das Handgepäck abzugeben und dann wenig begeistert 5 Km nach Hause laufen zu dürfen, hielt neben mir die Polizei. Da sie auf meine Anfrage nicht reagierten, hupte ich und wurde prompt angemotzt.
Auf der Polizei in der Cecilienstrasse nahm man mir das Gepäckstück ab, ein Protokoll wurde angefertigt, das dauerte eine Weile, danach fragte mich die Beamtin, den Koffer durchwühlend, ob ich "Ansprüche" anmelden würde.
Oh ja, meinte ich, darf ich schon mal die Dessous anprobieren oder machen wir das gemeinsam ?
Immerhin gab sich die Beamtin Mühe, redete mit der FZ und ich wurde wieder freigeschaltet.

Ich hatte dann noch einen "Zusammenstoss" mit der Polizei, als ich in einer engen Strasse einem Fahrzeug ausweichen wollte (dem Polizeiwagen) und einfach den Gehweg benutzte.
Das war definitiv nicht mein Wochenende...
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Re: Eine kleine Anekdote

Beitrag von Pascha » 01.04.2022, 04:16

:wink: Zahm und handsome geworden, keine Vorkasse mehr, Fundsachen nicht mehr entsorgt, CC ohne Murren angenommen … vielleicht vor kurzem aus dem Kukucksnest rausgekommen oder Corona durchlitten. :wink:

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Jim Bo
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Re: Eine kleine Anekdote

Beitrag von Jim Bo » 03.04.2022, 13:02

Nee Pascha, der ist nicht handzahm.

Der schmeißt eine demente alte Dame im Nirwana raus und überlässt sie sich selbst. Er denkt, er hätte die Polizei rufen sollen, damit er sein Geld bekommt. Er muss aber die Polizei rufen, damit der Fahrgast sicher nach Hause befördert wird.

Dabei steht noch nicht mal fest, ob er diese Dame als Fahrgast hätte aufnehmen dürfen. Das ist das eigentlich Gefährliche an diesen Personen. Sie können über ihr Handeln nicht nachdenken und steigen wahllos eben auch in Autos ein.

Ich weiß, dass es Taxifahrer mit Hirn gibt, aber dieses Exemplar an Taxifahrer denkt nicht über sein Handeln nach. Ein Wesenstest alle 5 Jahre bei PSchein Verlängerung ist angebracht.

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miamivice
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Beitrag von miamivice » 03.04.2022, 17:46

Titanocens "kleine Anekdote" zeigt, daß es sich beim Taxifahren um einen Beruf handelt.

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Re: Eine kleine Anekdote

Beitrag von titanocen100 » 04.04.2022, 20:49

in Anbetracht der Umstände, daß Brl. Taxler Fundgegenstände grundsätzlich zu 95% aus dem Fenster werfen und das Krkhs den Geisteszustand hätte erkennen müssen und enes bereits zeitlich fortgeschrittenen Ereignisses bitte ich um mildernde Umstände :D
Jim Bo hat geschrieben:
03.04.2022, 13:02
Er muss aber die Polizei rufen, damit der Fahrgast sicher nach Hause befördert wird.
Etwa von der Polizei nach Leipzig ? Oder gar von Dir - Ohne Bezahlung ? :lol:
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Re: Eine kleine Anekdote

Beitrag von Jim Bo » 05.04.2022, 15:08

Soll ich jetzt lachen :?:

Ich habe hier noch ein bisschen Benzin, das können wir gerne in die Glut kippen. :mrgreen:

Wir hatten hier doch Mal eine Debatte, über eine Taxifahrerin, die mit einer dementen Dame bis nach Tschechien und zurück gefahren ist, weil die Dame behauptete, es wäre eine geheime Mission. Das Taxameter nur so. Glühen gewesen über 1000 Euro... Etc. Ihr erinnert euch?

Ich glaube unserem Titanocen wäre das gleiche passiert und er hatte in Tschechien bestimmt die Polizei informiert.


Das Ding ist, ich habe für meine Arbeit unterschreiben müssen, dass ich meine Fahrgäste Hand in Hand übergebe. Ich sitze mit einem Bein im Knast, wenn ich die Fahrgäste nicht ordnungsgemäß abliefere.

Einem Taxifahrer interessiert das nicht. Ich erinnere mich noch an die Debatte, wo mehrere geschrieben haben: mit Vorkasse wäre das der Taxifahrerin nicht passiert.

Eine Friseuse wäre das nicht passiert. Eine Verkäuferin wäre das auch nicht passiert. Das sind Branchen, wo der Umsatz nicht an erster Stelle steht. Aber Taxifahrer, die nehmen wahllos alles mit. Hauptsache Auftrag und das Taxameter glüht.

Aber lass Mal Titanocen. Busfahrer werden von mir ebenso kritisiert. Genau der Gleiche Mist. Ich mache eine Schulung und unterschreibe, dass die Fahrgäste insbesondere Rollstuhlfahrer sachgemäß befestigt werden. Mir droht eine Abmahnung und Anzeige bei Missachtung und in jedem Bis werden Rollstühle nicht befestigt. Darüber hinaus ist die Fahrweise bei manchen weitaus rabiater.

Nee also es gibt Dinge im Leben, darüber sollte man sich schon nicht mehr aufregen. Da hilft nur Kopfschütteln

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Re: Eine kleine Anekdote

Beitrag von titanocen100 » 05.04.2022, 15:50

Jim Bo hat geschrieben:
05.04.2022, 15:08

Wir hatten hier doch Mal eine Debatte, über eine Taxifahrerin, die mit einer dementen Dame bis nach Tschechien und zurück gefahren ist, weil die Dame behauptete, es wäre eine geheime Mission. Das Taxameter nur so. Glühen gewesen über 1000 Euro... Etc. Ihr erinnert euch?

Ich glaube unserem Titanocen wäre das gleiche passiert und er hatte in Tschechien bestimmt die Polizei informiert.
Erras.
Bei Fernfahrten oder allg. erlaubten Festpreisfahrten nehme ich grundsätzlich VK.
Das habe ich im Forum schon immer dargestellt. Ich plädiere schon seit Jahrzehnten für FP-Fahrten. Da können die Funkzentralen dem Kunden keine falsche Auskunft geben, die der Taxler dann ausbaden darf, mit ev. Sperre oder Vorladung bei der WBT. :vomit
Das Ding ist, ich habe für meine Arbeit unterschreiben müssen, dass ich meine Fahrgäste Hand in Hand übergebe. Ich sitze mit einem Bein im Knast, wenn ich die Fahrgäste nicht ordnungsgemäß abliefere.
Einem Taxifahrer interessiert das nicht.
Dann werde doch Taxifahrer :D
Nee also es gibt Dinge im Leben, darüber sollte man sich schon nicht mehr aufregen.
Weisheit kehrt ein, wurde auch Zeit. :lol:
Da hilft nur Kopfschütteln
Den schüttele ich ständig, wenn ich Berlin betrete.
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Re: Eine kleine Anekdote

Beitrag von titanocen100 » 26.04.2022, 12:04

noch `ne Geschichte

letztes WE (Wochenende)

Funkauftrag : AdK (Allee der Künste, nee, Kosmokraten (Perry Rhodan), ach nee Kosmonauten ist korrekt)
FZ (Fahrziel) : am Juliusturm 13
gute Tour, dachte ich.
derr FG (Fahrgast), weiblich, adipös, nein, eigentlich nur extrem fett, wies mich darauf hin, daß das FG (Fahrgeld) vor Ort am Schalter (irgendein Open-Air-Konzert a la Bambam (siehe Fred Feuerstein)-Techno) bezahlt werden würde.
FK (Fahrkosten) ca 50E.
Am Ziel gab es ein Konzert, aber nicht wie erwartet. Nach einigem Suchen, erfolglos, versteht sich, fuhr ich zur Ruhlebener Strasse, wo mein Open-Air-Konzert dann stattfand, bei der Polizeibehörde.

STPO § 127 Abs. 1 Satz 1 jedermannrecht
inkl. Haftbefehl
Widerstand gegen die "Staatsgewalt"
("fassen Sie mich nicht an")
als ob DIE jemand würde anfassen wollen

STGB 265a Erschleichung einer Dienstleistung
(1) Erschleichung einer Beförderung

mal sehen, was das Gericht sagt.
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Re: Eine kleine Anekdote

Beitrag von sivas » 26.04.2022, 13:51

Tja titanocen100, da wirst'e wohl Pech haben.
zum einen warst Du damit einverstanden, dass jemand Anderes den Fahrpreis bezahlt (wohl weil sie ihn selbst nicht hatte)
zum anderen hast Du die Bezahlung am Fahrtziel akzeptiert, ohne mit dem Bezahler vorher gesprochen zu haben
schlechte Karten, das Geld jemals zu bekommen.
Kannst auch nicht beweisen, dass sie das alles konstruiert hat, obwohl dies naheliegt.
Das sind halt die Fahrten, wo das $-Zeichen im Auge das Handeln bestimmt - ist mir auch schon passiert :lol:
Täter ...

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Re: Eine kleine Anekdote

Beitrag von titanocen100 » 26.04.2022, 14:13

sivas hat geschrieben:
26.04.2022, 13:51
Tja titanocen100, da wirst'e wohl Pech haben.
zum einen warst Du damit einverstanden, dass jemand Anderes den Fahrpreis bezahlt (wohl weil sie ihn selbst nicht hatte)
zum anderen hast Du die Bezahlung am Fahrtziel akzeptiert, ohne mit dem Bezahler vorher gesprochen zu haben
schlechte Karten, das Geld jemals zu bekommen.
Kannst auch nicht beweisen, dass sie das alles konstruiert hat, obwohl dies naheliegt.
Das sind halt die Fahrten, wo das $-Zeichen im Auge das Handeln bestimmt - ist mir auch schon passiert :lol:
guter Tip, sehe ich ähnlich.
VK ist immer besser, siehe UBER
ich werde mich bemühen, mein Handeln mehr rational statt $ zu steuern.:lol:
Ab sofort also nur noch VK in Höhe des zu erwartenden Beförderungsentgeldes, so, wie es PBefG vorschreibt.
Und wer in mein Taxi einsteigt, wohlwissend, dass er kein Geld hat, wird kompromisslos eine Anzeige erhalten.
Was wird ein Spass werden...
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Re: Eine kleine Anekdote

Beitrag von sivas » 26.04.2022, 19:49

Bekam letzthin sonntagsfrüh ca 4 Uhr am Luisenplatz (schöne Taxi-WebCam) den Beförderungswunsch nach Wiesbaden genannt. Bedingung: Kartenzahlung !
"Okay, dann geben Sie mir mal Ihre Karte, ich buche 100 € ab und zahle Ihnen am Ziel das Restgeld aus" - wollte er nicht.
"Dann gehen Sie doch an einen der hier vielen, vorhandenen Geldautomaten und zahlen Sie am Ziel mit Bargeld" - wollte er auch nicht.
Was wollte er wohl ? >> Nach Wiesbaden gefahren werden ! :lol:
Falls er gar nichts gesagt hätte, hätte ich ihn zumindest gefragt, wie er denn bezahlen wolle. Da war manch eine Fahrt dann schon beendet, bevor sie überhaupt begann :shock:
Täter ...

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Re: Eine kleine Anekdote

Beitrag von casi » 26.04.2022, 22:09

titanocen100 hat geschrieben:
26.04.2022, 14:13

..... Und wer in mein Taxi einsteigt, wohlwissend, dass er kein Geld hat, wird kompromisslos eine Anzeige erhalten.
Was wird ein Spass werden...
Und wird das für den FG strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen ?

:?:

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Re: Eine kleine Anekdote

Beitrag von titanocen100 » 26.04.2022, 22:17

noch mal Glück gehabt.
VK sollte allgemein eingeführt werden neben FP.
In meiner Region ist Kartenzahlung gar nicht möglich, nur cash.
Neuerdings gibt es auch Kreditkartenzahlung per App, hat sogar mit meinem Lesegerät funktioniert, welch ein Wunder.
In B muß ein Taxler nur 3 handelsübliche Kreditkarten akzeptieren und eine Debitkarte. Allerdings gibt es weltweit 30 Mio Kreditkarten und 100 Mio Debitkarten, da ist die Wahrscheinlichkeit, eine handelsübliche Karte zu besitzen, sehr klein.
Aber wer besitzt denn noch Karten bei Paypal und Hunderten anderer Bezahl-, besser Nichtbezahlmöglichkeiten.
casi hat geschrieben:
26.04.2022, 22:09
titanocen100 hat geschrieben:
26.04.2022, 14:13

..... Und wer in mein Taxi einsteigt, wohlwissend, dass er kein Geld hat, wird kompromisslos eine Anzeige erhalten.
Was wird ein Spass werden...
Und wird das für den FG strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen ?

:?:
Ich hoffe doch wohl.
Bei der Bahn sind es 60E erhöhtes Beförderungsentgelt, per Zahlkarte, ansonsten Knast.
Das sollte auch im Taxigewerbe eingeführt werden.
Verhaften und exekutieren :D
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