Eure Prognose zur Zukunft des Taxis
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Re: Eure Prognose zur Zukunft des Taxis
Die Kündigungsfrist bei zettle beträgt anscheinend allgemein 30 Tage. Läuft dann über den Support.
Es gibt kein gefährliches Halbwissen, aber zu viele schlechte Informationen.
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Sven Althorn
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Re: Eure Prognose zur Zukunft des Taxis
Ja, das kenne ich und habe es auch gelesen, kann es aber noch nicht abschließend bewerten.am hat geschrieben: ↑12.04.2024, 16:50Ich hatte die kürzlich vom BmF an die obersten Landesbehörden gemailten detaillierten Aufzeichnungspflichten vor ein paar Tagen am dieser Stelle gepostet. Ich gehe aber davon aus, dass dir das Dokument bekannt ist. Insofern bestehen diese Aufzeichnungspflichten ohnehin. Wenn man bisher mal von reinen EWU ohne Angestellte absieht.Sven Althorn hat geschrieben: ↑12.04.2024, 16:07Das hatte ich eigentlich recht genau umrissen. Aber, wenn Du es nicht verstehst, ist es auch nicht so schlimm.
Ich kann aber keine Pflicht erkennen, eine Rechnungsfahrt, bei der das Taxameter nicht genutzt wird, während der Schicht irgendwie zu erfassen. Als nicht bilanzpflichtiger Unternehmer habe ich meine Einnahmen dann zu erfassen, wenn ich sie erhalte und nicht bei Leistungserbringung. Eine Rechnungsfahrt erhalte ich vom Leistungsträger oder meinem Inkassodienstleister (Zentrale) als Zahlung auf mein Konto. Der Beleg ist der Kontoauszug. Die Einzelaufzeichnung ist die detaillierte Auflistung der abgerechneten Fahrten. Der Zeitpunkt der Kontogutschrift liegt erfahrungsgemäß deutlich nach dem der Leistungserbringung. Also wird der Vorgang auch später erfasst. Weitere Details zum Zeitpunkt der Einzelaufzeichnung von unbaren Fahrten kann ich dem Schreiben nicht entnehmen.
Das hängt m. E. auch nicht davon ab, ob man Angestellte hat, sondern von der Rechtsform des Unternehmens. Eine GmbH muss bspw. erfassen, wenn eine Forderung entsteht.
Wird jedoch eine Rechnungsfahrt mit dem Taxameter berechnet, muss seit der Aufnahme der Taxameter in die Kassensicherungsverordnung dieser Messwert signiert aufgezeichnet werden.
Interessant ist, dass das Schreiben massenweise Möglichkeiten zur manuellen Erfassung durch nachgelagerte Geräte anstatt elektronischer Datenübertragung bietet, wenn das EU-Taxameter diese Daten nicht liefert. Ein EU-Taxameter liefert praktisch selber niemals alle geforderten Daten. Und wenn die Schnittstelle lahmgelegt ist, überhaupt keine, so dass alle Daten in ein unabhängiges Kassensystem eingegeben werden können, sofern dieses eine DSFinV-TW und eine DSFinV-K Datei erzeugt.
Einige Aussagen verstehe ich nicht. Die DSFinV-TW Schnittstelle kann beispielsweise eigentlich nicht für EU-Taxameter „gelten“, weil dieses Datenformat nicht durch den Anhang Mi-007 als Schnittstellenkonvention definiert wurde, sondern lediglich für die TSE. Und warum muss ein Erfassungssystem mit manueller Eingabe von Tipp und Mehrwertsteuersatz keine DSFinV-K Datei erzeugen. Schleierhaft ist mir auch, was der § 9 KassenSichV damit zu tun hat, ob ein Taxameter EU-Taxameter oder „anderes Taxameter“ ist.
Gedruckte Quittungen müssen in jedem Fall die von einer TSE gelieferten Daten enthalten und die Daten müssen gespeichert werden.
Ich finde, dass das Schreiben noch viele Fragen offenlässt, die ich nicht alle nach einfachem Durchlesen beantworten kann.
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KehrenTAXI
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Re: Eure Prognose zur Zukunft des Taxis
Das dort nur die Umsätze erfasst werden, die bei SumUp, bzw. Zettle entstanden sind, ist klar. Es können dort ja theoretisch auch, alle Umsätze (auch bar) eingeben bzw. mit deren Shop-/Kassensystem vollumfänglich erfasst werden. Das halte ich natürlich auch, für nicht besonders geeignet, da wir kein Shopsystem verwenden.
Die unbaren Umsätze sind ja vom Nutzer bereits ohne TSE nicht mehr veränderbar und eigentlich damit tatsächlich überflüssig.
Ich denke, da braucht man sich nicht beteiliegen.
Danke!
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Re: Eure Prognose zur Zukunft des Taxis
@Sven
Du hast recht und du irrst.
Dort steht, das die Umsätze nach Artentyp benannt werden müssen!
Klarer geht's nicht.
Also, offene Rechnungsumsätze sind nicht abhängig von der Art des Unternehmens.
Verkürze doch mal die Denke und mache es nicht so kompliziert, wie oder warum etwas so verlangt wird. Mache es doch einfach mal.
Im Straßenverkehr (z. B.) gibt es auch Regeln, die die Menschen mittlerweile völlig ignorieren, weil sie diese für sich selbst nicht logisch und sinnvoll erachten und deshalb, diese nicht anwenden.
Ist das Zeitgeist oder der Untergang?
Was denkt ihr?
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Zuletzt geändert von KehrenTAXI am 13.04.2024, 08:35, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Eure Prognose zur Zukunft des Taxis
Die Befreiung gibt es nach wie vor, TSE-Pflicht gibt es nur für neu ab dem 01.07.2024 in den Verkehr gebrachte Wegstreckenzähler. Die Einzelaufzeichnungspflicht bleibt davon unberührt.KehrenTAXI hat geschrieben: ↑12.04.2024, 18:24
Neu ist, dass nun ein Termin für die selben Verpflichtungen für Mietwagen bestehen (ab 07-2024). Wenn ich das richtig verstehe, können die Betriebe sich dann nicht mehr durch eine Ausnahmegenehmigung davon befreien lassen. Aber, selbst wenn doch, müssen diese o. g. Daten alle gleichermaßen dauerhaft bereitgestellt werden.
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Re: Eure Prognose zur Zukunft des Taxis
Das ist im Grunde nicht richtig. Bei Ein-Wagen-Unternehmen wird man das noch akzeptieren, aber sonst eher nicht.KehrenTAXI hat geschrieben: ↑12.04.2024, 16:57
Der "Schichtzettel" braucht lediglich nur noch die Vorgänge einer Schicht enthalten, die sich nicht schlüssig aus den Taxameterdaten und dem Zahlungsabwicklersytem einer z. B. Kreditkartenabrechnungsfirma (z. B. SumUp) ergeben.
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Re: Eure Prognose zur Zukunft des Taxis
Der Fahrer muß alle Touren erfassen können, zumindest die Basisangaben (oder wie soll ein MWU sonst sicherstellen, dass alle Touren abgerechnet werden können), * einzelne* Korrekturen macht der Unternehmer. Aber wenn ich das so lese, ist deine Behauptung man kommt ohne Papierzettel bei deiner Lösung eben nicht aus.KehrenTAXI hat geschrieben: ↑12.04.2024, 11:13Sagen wir mal so. Es gibt zwei verschiedene Nachbearbeitungs-Apps von Starksoft. Sie sind beide sehr verschieden, funktionieren beide nicht vollumfänglich gut.
In den schwierigeren Fällen, in denen man dort keine plausiblen Eingaben machen kann, kann man über das Portal auch auf dem Smartphone alles im Auto erledigen. Wenn man noch gute Sehkraft hat. Am Tablett geht's ganz gut.
Spätestens bei der Erfassung eine ÖPNV-Taxi-Tour wird der Fahrer bei deinem System scheitern. Insofern stelle ich erneut fest, dass du falsch mit deinem Kommentar bei der taxi-times lagst.
Dann muß das Personal soweit geschult werden. Natürlich hat der Fahrer buchhalterische Verantwortung, er ist Kassierer, er macht Ausgaben und muß dafür Belege sammeln, er hat seine Touren vollständig aufzuzeichnen.KehrenTAXI hat geschrieben: ↑12.04.2024, 11:13Alles in allem trotzdem eine gute Möglichkeit, viel im Taxi bereits zu erledigen. Auf die Eingaben des Fahrpersonals darf man sich allerdings nicht verlassen! In den Werbeaussagen klingt das alles gut. Aber, wie schon geschrieben, kann man buchalterische Verantwortung einfach nicht an Fahrpersonal auslagern.
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Sven Althorn
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Re: Eure Prognose zur Zukunft des Taxis
Vielen Dank für Deine Tipps zum Denken. Aber jeder denkt auf seine Art. Du kannst Dich auch gern dem Monopol der Taxameterbauer unterwerfen, ich bevorzuge allerdings Technologieoffenheit bei der Verarbeitung meiner Betriebsdaten.KehrenTAXI hat geschrieben: ↑13.04.2024, 08:30@Sven
Du hast recht und du irrst.
Dort steht, das die Umsätze nach Artentyp benannt werden müssen!
Klarer geht's nicht.
Also, offene Rechnungsumsätze sind nicht abhängig von der Art des Unternehmens.
Verkürze doch mal die Denke und mache es nicht so kompliziert, wie oder warum etwas so verlangt wird. Mache es doch einfach mal.
Im Straßenverkehr (z. B.) gibt es auch Regeln, die die Menschen mittlerweile völlig ignorieren, weil sie diese für sich selbst nicht logisch und sinnvoll erachten und deshalb, diese nicht anwenden.
Ist das Zeitgeist oder der Untergang?
Was denkt ihr?
Als Hamburger Unternehmer habe ich noch nie Insika verwendet und das auch klar vertreten. Ich zeichne allerdings seit Jahren sämtliche Daten, inkl. aller unbaren Fahrten auf, jedoch mit dem System meiner Wahl. Mich interessiert eher, wie das Taxengewerbe aus der Abhängigkeit einzelner Hersteller herauskommt und sinnlose Forderungen abwendet. Die derzeitigen Pläne von Behörden insbesondere bezüglich Festpreistouren und sog. Tarifkorridoren haben den deutlichen Anschein von Übergriffigkeit, die nicht immer vom Gesetz gedeckt ist. Ich möchte nicht, dass Funkzentralen irgendetwas in die Buchführung oder gar geeichte Taxameter ihrer Mitglieder einspeisen müssen.
Im Text steht nicht, dass Umsätze aller Art aufgezeichnet werden müssen, sondern lediglich, dass aufzeichnungspflichtige Taxameterwerte mit Art und MwSt-Satz gespeichert werden müssen. Ich finde, wie ich geschrieben hatte, fragwürdig, warum diese verlangte Kassenfunktionalität nicht in eine Kassenpflicht mündet. Die Ausführungen in dem Text erscheinen mir nicht konsequent.
Die TSE Problematik ist etwas komplexer, als die Pflicht, bei Rot zu halten
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Re: Eure Prognose zur Zukunft des Taxis
Tatsächlich habe ich es ganz oben überlesen.KlareWorte hat geschrieben: ↑13.04.2024, 09:47Für neu in den Verkehr gebrachte Wegstreckenzähler gilt das ab 01.07.2024. Du hast das Schrieben vom 11.3. nicht richtig gelesen.
Es gibt kein gefährliches Halbwissen, aber zu viele schlechte Informationen.
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Re: Eure Prognose zur Zukunft des Taxis
Das ist im Grunde vollkommen richtig.KlareWorte hat geschrieben: ↑13.04.2024, 09:53Das ist im Grunde nicht richtig. Bei Ein-Wagen-Unternehmen wird man das noch akzeptieren, aber sonst eher nicht.KehrenTAXI hat geschrieben: ↑12.04.2024, 16:57
Der "Schichtzettel" braucht lediglich nur noch die Vorgänge einer Schicht enthalten, die sich nicht schlüssig aus den Taxameterdaten und dem Zahlungsabwicklersytem einer z. B. Kreditkartenabrechnungsfirma (z. B. SumUp) ergeben.
Denn, wie hier schon in aller Deutlichkeit durch diskutiert sollten wir uns doch darüber einig geworden sein, dass wir unter einem "Schichtzettel" nur noch eine interne Protokollführung zwischen Fahrpersonal und Unternehmer verstehen. Dieses von mir nun so genanntes Dokument hat selbstverständlich keine alleinige steuerliche Relevanz.
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Re: Eure Prognose zur Zukunft des Taxis
Nein, der Fahrer muss eben nicht die Basisdaten erfassen! Darum geht es doch! Wozu denn?KlareWorte hat geschrieben: ↑13.04.2024, 10:01Der Fahrer muß alle Touren erfassen können, zumindest die Basisangaben (oder wie soll ein MWU sonst sicherstellen, dass alle Touren abgerechnet werden können), * einzelne* Korrekturen macht der Unternehmer. Aber wenn ich das so lese, ist deine Behauptung man kommt ohne Papierzettel bei deiner Lösung eben nicht aus.KehrenTAXI hat geschrieben: ↑12.04.2024, 11:13Sagen wir mal so. Es gibt zwei verschiedene Nachbearbeitungs-Apps von Starksoft. Sie sind beide sehr verschieden, funktionieren beide nicht vollumfänglich gut.
In den schwierigeren Fällen, in denen man dort keine plausiblen Eingaben machen kann, kann man über das Portal auch auf dem Smartphone alles im Auto erledigen. Wenn man noch gute Sehkraft hat. Am Tablett geht's ganz gut.
Spätestens bei der Erfassung eine ÖPNV-Taxi-Tour wird der Fahrer bei deinem System scheitern. Insofern stelle ich erneut fest, dass du falsch mit deinem Kommentar bei der taxi-times lagst.
Dann muß das Personal soweit geschult werden. Natürlich hat der Fahrer buchhalterische Verantwortung, er ist Kassierer, er macht Ausgaben und muß dafür Belege sammeln, er hat seine Touren vollständig aufzuzeichnen.KehrenTAXI hat geschrieben: ↑12.04.2024, 11:13Alles in allem trotzdem eine gute Möglichkeit, viel im Taxi bereits zu erledigen. Auf die Eingaben des Fahrpersonals darf man sich allerdings nicht verlassen! In den Werbeaussagen klingt das alles gut. Aber, wie schon geschrieben, kann man buchalterische Verantwortung einfach nicht an Fahrpersonal auslagern.
Ich liege da keineswegs falsch. Offensichtlich möchte man mich missverstehen.
Mir ist es vollkommen gleichgültig, wer, wie, was andere machen oder glauben möchten und handhaben werden. Ich trage nur vor, welche Auffassung ich vertrete und bzw. ich aus den Gegebenheiten interpretiere.
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Re: Eure Prognose zur Zukunft des Taxis
Warten wir ab, ob die regionalen Genehmigungsbehörden weiterhin Ausnahmen zulassen werden.KlareWorte hat geschrieben: ↑13.04.2024, 09:51Die Befreiung gibt es nach wie vor, TSE-Pflicht gibt es nur für neu ab dem 01.07.2024 in den Verkehr gebrachte Wegstreckenzähler. Die Einzelaufzeichnungspflicht bleibt davon unberührt.KehrenTAXI hat geschrieben: ↑12.04.2024, 18:24
Neu ist, dass nun ein Termin für die selben Verpflichtungen für Mietwagen bestehen (ab 07-2024). Wenn ich das richtig verstehe, können die Betriebe sich dann nicht mehr durch eine Ausnahmegenehmigung davon befreien lassen. Aber, selbst wenn doch, müssen diese o. g. Daten alle gleichermaßen dauerhaft bereitgestellt werden.
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Re: Eure Prognose zur Zukunft des Taxis
Deine Rechtsauffassung ist befremdlich. Die buchhalterische Verantwortung hat ausschließlich der Unternehmer/Geschäftsführer/Prokurist. Aber, keinesfalls ein Fahrer.KlareWorte hat geschrieben: ↑13.04.2024, 10:01Der Fahrer muß alle Touren erfassen können, zumindest die Basisangaben (oder wie soll ein MWU sonst sicherstellen, dass alle Touren abgerechnet werden können), * einzelne* Korrekturen macht der Unternehmer. Aber wenn ich das so lese, ist deine Behauptung man kommt ohne Papierzettel bei deiner Lösung eben nicht aus.KehrenTAXI hat geschrieben: ↑12.04.2024, 11:13Sagen wir mal so. Es gibt zwei verschiedene Nachbearbeitungs-Apps von Starksoft. Sie sind beide sehr verschieden, funktionieren beide nicht vollumfänglich gut.
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Re: Eure Prognose zur Zukunft des Taxis
Deine Fahrer sind also keine Kassierer?!
Wie stellst du sicher, dass alle barumsätze und rechnungsfahrten deiner Fahrer so erfasst werden, dass du alle rechnungsfahrten korrekt abrechnen kannst und du dein Kassenbuch ordnungsgemäß führst?!
Wie stellst du sicher, dass im Fahrzeug eine kassennachschau möglich ist?!
Wie stellst du sicher, dass alle barumsätze und rechnungsfahrten deiner Fahrer so erfasst werden, dass du alle rechnungsfahrten korrekt abrechnen kannst und du dein Kassenbuch ordnungsgemäß führst?!
Wie stellst du sicher, dass im Fahrzeug eine kassennachschau möglich ist?!
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Re: Eure Prognose zur Zukunft des Taxis
Die Kassennachschau wird nicht im Taxi gemacht.
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Doch, kann im Fahrzeug stattfinden. Und nun?
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Re: Eure Prognose zur Zukunft des Taxis
Keine Ahnung, wie du dann damit umgehen willst.
Bei mir würde so etwas nicht stattfinden.
Und falls doch, fände ich das schon sehr witzig und hätte Spaß daran.
Beamte blamieren sich nicht gerne und kennen i. d. R. ihre Grenzen.
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Re: Eure Prognose zur Zukunft des Taxis
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