Wie kriegt man die Luft (wieder) sauber ?

Der virtuelle Taxitreff.

Re: Wie kriegt man die Luft (wieder) sauber ?

Beitragvon sivas » 18.11.2018, 02:54

Ich hab mal den Verlauf der NOx-Konzentration, über die Zeit dargestellt angesehen. Ein Bezug zum Dieselmotor ist da schwer herleitbar, eher zur Sonnenaktivität oder was weiss ich was.
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Re: Wie kriegt man die Luft (wieder) sauber ?

Beitragvon eichi » 18.11.2018, 15:31

Viele Luftmessstationen sind falsch platziert.
...kuckst du Spiegel Online

Und die Frage der zusätzlichen Hintergrundbelastung durch Fremdeinträge
(in Hamburg z.B. Schiffsverkehr...) sowie unplausible Messungen
(hohe Belastung trotz Verkehrsruhe wg. Marathon) sind auch noch nicht
zufriedenstellend geklärt.
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Re: Wie kriegt man die Luft (wieder) sauber ?

Beitragvon Marvin » 20.11.2018, 01:20

Die Debatte ist vollständig ideologisiert und inzwischen frei von jedem Bezug zur Realität. Die Bedrohungsszenarien sind eher von Hysterie geprägt als dass sie einen sachlichen Bezug zur Luftqualität haben. Wenn ich an die Stadtluft meiner Jugend denke, fällt mit Gestank durch Kohleöfen, Industrieschlote und Autoabgase ein. Man konnte die Windrichtung teilweise an der Art des Gestanks ermitteln. Heute ist es grundlegend besser. Aber es wird ungleich mehr gejammert. Von Leuten, die Tabak qualmen, Alkohol saufen, Quälfleisch fressen und sich über jeden sch*** aufregen. Schuld ist der Diesel. Niemals schuld sind Containerschiffe, Kreuzfahrtschiffe, Wäschetrockner, Industriebetriebe, Frittenbuden, Kaminöfen, Ackererosion oder Muttis die Betten aufschütteln oder Staub saugen.

Elektromobilität ist ein Irrweg, der die Emissionen verlagert und verschlimmert. Wer zu deren Gunsten funktionierende konventionelle Fahrzeuge verschrotten will, schadet der Umwelt und enteignet deren Besitzer durch die Hintertür. Das ist Politik zugunsten des Großkapitals, zulasten der Umwelt und der kleinen Leute. Da hat die Industrielobby ganze Arbeit geleistet und die Deppen kriechen auf die Leimrute.

Hier eine Expertenmeinung zum Massensterben durch Dieselabgase: https://swrmediathek.de/player.htm?show ... 5056a12b4c
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Re: Wie kriegt man die Luft (wieder) sauber ?

Beitragvon sivas » 20.11.2018, 07:19

Die Gesundheitsgefahren durch Feinstaub und Stickoxide werden bewusst aufgebauscht", sagt Dieter Köhler. Der Lungenspezialist glaubt, dass es bei der Debatte um Autoabgase nicht um die Gesundheit der Bevölkerung gehe, sondern um Arbeitsplätze und Forschungsgelder. "Es sei kein Nachweis erbracht worden, dass Feinstaub in höherer Dosis mehr Schäden verursache als bei niedriger Dosis", so Professor Dieter Köhler. Die Methoden der Studien seien in Ordnung, aber sie würden von der Wissenschaft völlig falsch interpretiert.
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Re: Wie kriegt man die Luft (wieder) sauber ?

Beitragvon Klaus Stein » 20.11.2018, 15:01

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Re: Wie kriegt man die Luft (wieder) sauber ?

Beitragvon Wattwurm » 20.11.2018, 16:10

Danke an die Deutschen Umwelthilfe e.V . Dieser Verein der lediglich aus knapp 300 Mitgliedern besteht, klagt sich kreuz und quer durch die Republik und beschäftigt die besten und teuersten Anwälte. Hauptsponsor der DUH ist kein geringerer als der Automobilkonzern Toyota. Toyota ist aus der Produktion von Dieselfahrzeugen ausgestiegen. Oh Wunder!! Die DUH ist der verlängerte Arm eines Weltkonzerns, der auch Fahrzeuge in Kriegsgebiete exportiert! Auf Pritschenwagen der Marke Toyota haben IS-Terroristen mit Maschinengewehren auf Frauen und Kinder geschossen!!
Zuletzt geändert von Wattwurm am 20.11.2018, 16:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wie kriegt man die Luft (wieder) sauber ?

Beitragvon LRKN » 20.11.2018, 18:23

Herje, das Niveau dieses Formus sinkt sich mit gewaltigen Schritten auf das Niveau von Infowars, Donald Trump, Breitbart usw....

Die Aussagen hier sind so dumm, dass man sie nichtmal ernsthaft lesen kann bzw. sich mit ihnen Auseinandersetzen mag.
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Re: Wie kriegt man die Luft (wieder) sauber ?

Beitragvon Marvin » 21.11.2018, 01:26

LRKN hat geschrieben:Herje, das Niveau dieses Formus sinkt sich mit gewaltigen Schritten auf das Niveau von Infowars, Donald Trump, Breitbart usw....

Die Aussagen hier sind so dumm, dass man sie nichtmal ernsthaft lesen kann bzw. sich mit ihnen Auseinandersetzen mag.


Möglich, dass die eine oder andere Aussage nicht besonders schlau ist (ich halte den IS nicht für ein Musterbeispiel der Markentreue). Viel schlimmer als schlichte Doofköppe, finde ich Leute wie Dich, die sich generell auf der Seite der Guten wähnen und denen keine Diffamierung Andersdenkender angesichts der vermeintlich guten Sache für die sie zu kämpfen glauben zu eklig ist. Du bist mit Deiner eindimesionalen bornierten Art zu Argumentieren viel dichter am Duktus von Breitbart, Bannon, Trump als Du denkst.

Ich habe von Dir bisher wenig Anderes als nachgeplappertes Zeugs, wie es jeder Betroffenheitsbürger zum Besten gibt, gelesen. Erfreulicherweise links von der Bildzeitung, jedoch nicht oberhalb deren Niveaus. Woraus leitest ausgerechnet Du das Recht ab, Leute die eine andere Meinung vertreten, pauschal als dumm abzukanzeln? Ich habe, besonders in linksalternativen Kreisen, viele Leute getroffen, die panische Angst vorm Denken hatten, weil das Ergebnis möglicherweise ihre lupenreine ideologische Vita angekratzt hätte. Ich vermute, Du bist auch so ein Angstbeißer.
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Stadtluft und Lärm

Beitragvon alsterblick » 21.11.2018, 16:09

Zumindest rein subjektiv habe ich auch das Gefühl, dass die Stadtluft heute sauberer ist, als noch vor z.B. 25 Jahren bei einem nahezu identischen Verbrennermotor-Anteil (mit durchschnittlich sogar höherer Motorleistung und vermutlich bei gestiegener Verkehrsdichte).

Allerdings langfristig werden wir (mangels Rohöl) zu e-Pkw übergehen müssen und idealerweise mit „Ökostrom“ gespeist. Dafür benötigt es auch eine Art Hype / Blitzreaktion an Vorkehrungen (Akku-Ladestationen etc.), um überhaupt eine e-Pkw-Nachfrage als relativ praktikables preiswertes Massengut zu ermöglichen. In evtl. 15-20 J. würden wir 30% e-Antrieb auf der Strasse haben können und die Luft wäre real etwas sauberer.

Neben sauberer Luft halte ich aber auch Weiteres anzustreben für nicht unerheblich:
- Energieeffizienz beim Fahren (durchschnittlicher Akku-Strom-Verbrauch je km):
Weil sich durch unbedachten stromfressenden „e-Egalfahrbetrieb“ die Reichweite merklich stark verringert, werden viele Leute „sinniger harmonischer“ e-Fahren. Z.B. auf den (Stadt-)Autobahnen eher nur bis 100 km/h.

- e-Antrieb / Lärmfaktor
Innerorts würde es durch e-Antriebe merklich leiser werden, wenn beim Anfahren insbesondere z.B. auch Stadtbusse Ruhe bewahren. Auch die pubertäre Angeber-Fraktion würde bei Ampelstarts weniger Lärm machen und an Ampeln wäre es aufgrund von Wartephasen (inkl. Staus) deutlich ruhiger.

Es geht also gar nicht mal nur um saubere Luft, denn auch Lärm hat Einfluß auf unsere Gesundheit.
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Re: Wie kriegt man die Luft (wieder) sauber ?

Beitragvon Jim Bo » 21.11.2018, 23:44

alsterblick hat geschrieben:Auch die pubertäre Angeber-Fraktion würde bei Ampelstarts weniger Lärm machen


Und was ist mit den Kids, die jünger sind? Für die wird es gefährlicher.
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Re: Wie kriegt man die Luft (wieder) sauber ?

Beitragvon vasg » 22.11.2018, 00:35

Hauptsponsor der DUH ist kein geringerer als der Automobilkonzern Toyota.


Scheint zu stimmen. Auf Spiegel-Online gibt es heute einen Artikel über die Deutsche Umwelthilfe ---> klick!

Damit hat sich das Thema Prius+ als nächstes Taxi auch erledigt.


@alsterblick: Die Angeber-Fraktion wird immer Wege finden, sich auszuleben. Siehe Tesla S.
Ich denke auch, daß mittelfristig an E-Autos kein Weg vorbeiführt. Aber die zur Zeit angesagte Variante mit Akku als Speicher und Ladestationen, an denen man stundenlange Tankstopps einlegen muss, scheint mir nicht wirlich optimal zu sein. Für Taxis sowieso nicht.
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Re: Wie kriegt man die Luft (wieder) sauber ?

Beitragvon Thomas-Michael Blinten » 22.11.2018, 04:12

vasg hat geschrieben:...
Ich denke auch, daß mittelfristig an E-Autos kein Weg vorbeiführt...

Nein, die Antwort ist Wasserstoffantrieb, auch wenn bisher der Ertrag aus dem eingesetzten Rohstoffen noch zu wünschen lässt.
Siehe Toyota Mirai, Hyundai Nexo, den Honda Clarity und den Hyundai ix35 Fuel Cell (bisher im Angebot).
Weitere Fahrzeuge stehen in den Startlöchern, Mercedes mit dem GLC mit Brennstoffzelle, BMW mit dem A7 Sportback h-tron quattro und dem Hydrogen 7, sowie Chrysler mit dem ecoVoyager .
Die Japaner haben in der Mittelklasse wieder mal die Nase vorn...
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Re: Wie kriegt man die Luft (wieder) sauber ?

Beitragvon LRKN » 22.11.2018, 16:56

Thomas-Michael Blinten hat geschrieben:Nein, die Antwort ist Wasserstoffantrieb, auch wenn bisher der Ertrag aus dem eingesetzten Rohstoffen noch zu wünschen lässt.


Nein. Für private PKW macht Wasserstoff keinerlei Sinn.

1. Energieeffizienz ist miserabel. Beim Produzieren von Wasserstoff entsteht ebenfalls sehr viel CO2 oder die Energie des eingesetzte Strom wird nur zu 50% in Wasserstoff gebunden. Strom, der in die Batterien gespeichert wird, verliert max. 5% durch Leitungsverlust.

2. Der Transport des Wasserstoffs bedarf einer komplett neuen Infrastruktur. Du müsstest entweder ein Wasserstoff-Pipeline-Netz aufbauen (und das in jedes kleine Dorf) oder du schickst riesige Mengen an Tanklastern durch die Republik. Du kannst natürlich Wasserstoff in kleinen Anlagen vor Ort produzieren aber das macht die Herstellung noch ineffizienter und teurer. Stromleitungen sind hingegen schon überall. Bis in den letzten Winkel der Republik findest du eine Steckdose.

3. Du musst Wasserstoff auf 700bar Komprimieren um es in einem Autotank speichern zu können. Durch das Komprimieren hast du aber wiederrum Energieverlust.

4. Wasserstoff ist hochexplosiv. Ein kapitaler Unfall mit einem Tanklaster und im Umkreis von 100m steht nichts mehr.

5. Der einzige Vorteil von Wasserstoff gegenüber Akku ist, die kurze Tankzeit. Dies ist aber eigentlich völlig irrelevant, weil Autos im Schnitt über 23h am Tag rumstehen. Und selbst wenn du dann doch mal an die Riviera fährst kannst du das mit Akku-Autos. Das Schnellladenetz befindet sich im Aufbau. Alles was du tun musst ist dann 15-30 Min Pause machen. Wenn dir das nicht zumutbar ist dann stellt sich wieder meine Frage: Ist es anderen zuzumuten schädliche Gase einzuatmen aber dir ist es nicht zuzumuten 30 Min Pause zu machen?

6. Es kommt jetzt wahrscheinlich das Argument mit den Rohstoffen. Zur Info: In Brennstoffzellen ist eine Menge Platin verarbeitet. Ist das besser?

7. Wasserstoff macht nur Sinn in Bereichen wo man kein großes Wasserstoffnetz aufbauen muss und die Energiedichte (und die ist sogar höher als bei Benzin oder Diesel) entscheident für den Transport ist. Beispiele sind z.B. der Bahnverkehr, wo Wasserstoff die Diesl-Loks ersetzen können. Da muss man nur zu einigen wenigen Bahn-Versorgungspunkten Wasserstoff transportieren. Oder für den Fernlastverkehr. Dann muss man nur 50-100 Tankstellen mit Wasserstoffanlagen ausrüsten.

Hier ein gutes Video zu dem Thema
https://youtu.be/f7MzFfuNOtY
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Re: Wie kriegt man die Luft (wieder) sauber ?

Beitragvon alsterblick » 22.11.2018, 18:24

Denke, zukünftig werden mehrere Arten von e-Antrieb gut nebeneinander fahren können und jeder Typ hätte seinen spezifischen Vorteil. Insofern werden lange nicht alle e-Pkw „ständige Laternenparker“ sein müssen. Ein weiterer Hoffnungsträger soll die Feststoffzelle sein, um gegenüber Lion-Akku die Reichweiten quasi verdoppeln zu können. Wie auch immer die Details im Einzeln sind, langfristig wird es vermehrt e-Antrieb geben (müssen), auch Wasserstoff in Pkw.... ist eine Form davon.
Kostenseitig werden vorerst jedoch nur die Sehrvielfahrer(*1) von e-Antrieb profitieren und andere könnten es als Komfortline oder Speedline bereits bevorzugen. Natürlich sind insbesondere jugendliche Fahranfänger mit soviel adhoc-ePower besonders gefährdet, dem jedoch könnte der Gesetzgeber entgegenwirken, wie er es auch bei Motorradneulingen hinsichtlich gestaffelter Motorleistung über die ersten Jahre tut (habe ich jedenfalls so in Erinnerung).
---
(*1) bei entsprechenden "erwirtschaftbaren Marktpreisen", könnte Taxi ein Vorreiter der e-Mobilität werden.
Insbesondere vielfahrende EWU könnten das Stromnachladen optimal managen. Absolute Fernfahrten gibt es ja eher keine.
Zudem wären die „Möchtegern-e-Uber_Hobbyfahrer“ schnell ausgebremst (in London verspricht UBER ja bereits eFahrzeuge absolut binnen wenigen Jahren, soweit das Versprechen, denn die vermutlichen (Mehr-)Kosten interessieren UBER heute ja nicht).

Fazit: Die vermehrte örtliche Luftreinhaltung ist ein mögliches Geschäftsfeld auch für Taxi !
Die derzeit hohe Kraftstoffbesteuerung gegenüber "Strom=Null-Steuer" bleibt bei Preisvergleichen immer noch ausgeblendet.
Zuletzt geändert von alsterblick am 22.11.2018, 19:02, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Wie kriegt man die Luft (wieder) sauber ?

Beitragvon Klaus Stein » 22.11.2018, 20:04

Wattwurm hat geschrieben:Auf Pritschenwagen der Marke Toyota haben IS-Terroristen mit Maschinengewehren auf Frauen und Kinder geschossen!!


Das ist wirklich verwerflich , da fallen die deutschen Leopard 3 Panzer in der Türkei und den arabischen Ländern ja kaum ins Gewicht.
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Re: Wie kriegt man die Luft (wieder) sauber ?

Beitragvon Jim Bo » 23.11.2018, 22:24

LRKN hat geschrieben:
Thomas-Michael Blinten hat geschrieben:Nein, die Antwort ist Wasserstoffantrieb, auch wenn bisher der Ertrag aus dem eingesetzten Rohstoffen noch zu wünschen lässt.


Nein. Für private PKW macht Wasserstoff keinerlei Sinn.


Oft sieht man an Tiefgaragen das Verbotsschild für Gasfahrzeuge.
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Re: Wie kriegt man die Luft (wieder) sauber ?

Beitragvon Klaus Stein » 25.11.2018, 00:55

LRKN hat geschrieben:Herje, das Niveau dieses Formus sinkt sich mit gewaltigen Schritten auf das Niveau von Infowars, Donald Trump, Breitbart usw....


Scheint aber deine "Droge" zu sein , sonst würdest du ja nicht hier sein ... :mrgreen:
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Re: Wie kriegt man die Luft (wieder) sauber ?

Beitragvon Klaus Stein » 25.11.2018, 01:08

Ich habe so meine Gedanken ,
wer hatte denn zb. 1985 gedacht das es mal ein Telefon gibt so groß wie eine Zigarettenschachtel mit dem man durch die Gegend läuft und telefoniert ?
Wer hatte damals angenommen es gibt so etwas wie GPS und das auch noch serienmäßig ?

Ich vermute das in ca. 30 Jahren die Kinder ins Museum gehen und nicht verstehen können warum man für viel Geld eine Flüssigkeit in den Tank pumpt um die dann zu verbrennen ... :roll:
Ich gehe davon aus , das man in nicht all zu ferner Zukunft ein Auto mit einer Brennstoffzelle kauft und die nächsten 10 Jahre gar nichts mehr macht. U-Boote können ja auch damit Monate unter Wasser bleiben und durch die Gegend fahren.
Also flüssiger Brennstoff stirbt sowieso und E-Autos haben auch nicht so wirklich eine Zukunft.

Aber ehrlich gefragt !!

Das ist ganz bestimmt nicht mehr UNSER Problem .... :mrgreen:
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