Abzocke Börsengang, Mindestlohn bei UBER+Co

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Abzocke Börsengang, Mindestlohn bei UBER+Co

Beitragvon alsterblick » 01.09.2018, 17:27

Nicht nur UBER, sondern auch Lyft planen zügig einen Börsengang noch 2019.
http://www.taxi-times.com/lyft-bereitet ... ngang-vor/

Ob ein Börsengang genehmigt wird oder nicht - mal aussen vor.
Offenbar drängt bei den Anschubinvestoren auffällige Eile, sich deren Investment plus Gewinn schnellstmöglich auszahlen zu lassen, danach die Sintflut.
Warum :?:
Beispielsweise nicht nur in New York, sondern auch in London werden die ausführenden Fahrer zu einer Belastung für die Sozialkassen, weil ein Mindest-Lebensunterhalt nicht verdient (eingefahren) wird.
http://www.taxi-times.com/londons-oberb ... indaemmen/

Es stellt sich auch die Frage, ob alle UBERfahrer als gewerblich zugelassene Selbständige samt Gewinn-und-Verlustrechnung auch unterwegs sind.
Sofern UBER & Co seitens der (vornehmlich westlichen) Behörden einen Mindestlohn zu gewährsleisten hätte, könnte UBER & Co mit immensen geschäftsergebnis-belastenden Kosten konfrontiert werden, die bisher noch nicht anfallen. Eine evtl. mögliche Profitabilität UBER & Co wäre dahin und ein (rip off) Börsengang würde verweigert werden (können) und deren Investoren bekämen NULL. :mrgreen:
Zuletzt geändert von alsterblick am 01.09.2018, 18:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Abzocke Börsengang, Mindestlohn bei UBER+Co

Beitragvon CPL5938 » 02.09.2018, 04:37

alsterblick hat geschrieben: und deren Investoren bekämen NULL.

Man stelle sich das mal vor!
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Re: Abzocke Börsengang, Mindestlohn bei UBER+Co

Beitragvon ilkoep » 02.09.2018, 12:27

Im Gegensatz zu Übel verbrennt Lyft keine Kohle für selbstfliegende Taxen oder Tretroller.

Uber - Enron - Telekom.
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Re: Abzocke Börsengang, Mindestlohn bei UBER+Co

Beitragvon alsterblick » 02.09.2018, 19:28

Lyft wird für die Fahrerauskömmlichkeit eigentlich kaum besser sein als UBER.
Wenn UBER mit „Flugservice“ wirbt, dann aus Gründen: „Hype to IPO“ .

Hab nun erst etwas rumgegoogelt und ein Börsengang bietet möglichen Aktienkäufern NULL Sicherheit vor fake.
Die vorzubereitende Prozedur/ Börsengang wird meistens von Investmentbankern unternommen und deklariert. Geschäftsaussichten mit Geldbedarf wird formuliert und Aussichten dargelegt. Wenn z.B. UBER trotz allem Anschub binnen 10 Jahren noch nicht profitabel ist, würden Strategien erklärt werden müssen, dies mit neuem Börsengeld schaffen zu können, um nicht wertlos zu werden.

Ein wenig stelle ich mir eine Klientel/Aktienkäufer u.a. auch so vor:
- UBERfahrer, die im ICHgefühl bereit sind, sich mit "unbezahlten Umsatz-Stunden" gewinnorientiert zu opfern und selbst Aktien für eine bessere Geschäftsaussicht zu kaufen (z.B. auf Kredit) zum Killen der Konkurrenz u.a.Taxi)
- UBERkunden, die aus eigenen Erfahrungen diesen oftmals Preis-/Bestellvorteil gegenüber Taxi bevorzugen und diesem neuen System eine bleibende Chance einräumen möchten.
Zuletzt geändert von alsterblick am 02.09.2018, 19:31, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Abzocke Börsengang, Mindestlohn bei UBER+Co

Beitragvon AsphaltRunner » 09.09.2018, 12:50

ilkoep hat geschrieben:Im Gegensatz zu Übel verbrennt Lyft keine Kohle für selbstfliegende Taxen oder Tretroller.

Vielleicht wären selbstfliegende Tretroller die Lösung.

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Re: Abzocke Börsengang, Mindestlohn bei UBER+Co

Beitragvon alsterblick » 13.09.2018, 16:45

Klage: Uber spare 500 Millionen Dollar jährlich durch „Betrug an Fahrern“

Indem Uber seine Fahrer als selbstständige Unternehmer falsch klassifiziere, spare sich der Fahrdienstanbieter allein in Kalifornien illegal 500 Millionen Dollar an jährlichen Abgaben indem Uber seine Laienfahrer als selbstständige Unternehmer falsch klassifiziere. Eine Mietwagenfirma hat Klage wegen Wettbewerbsverzerrung gegen Uber eingereicht.
Das Gerichtsurteil des Supreme Court Kaliforniens setzte in dritter Instanz strengere Maßstäbe für die Definition „selbstständiger Auftragnehmer“ fest. Uber hatte angekündigt, gegen das Urteil Revision zu beantragen – so müsste dann der Fall vom Bundesgericht, dem Supreme Court der USA, behandelt und endgültig enschieden werden.

:arrow: Uber macht also eigentlich deutlich mehr Verluste, als bisher angegeben, dass der angekündigte Börsengang 2019 unwahrscheinlich erscheint.

Das waren lediglich Textauszüge von Philipp Rohde / 13. September 2018
Der vollstädige Text findet sich hier:
Quelle: http://www.taxi-times.com/klage-uber-sp ... n-fahrern/

PS
:arrow: „Didi“ aus China wird staatlicherseits eingebremst und Laienfahrer sollen samt Fahrzeugtauglichkeit vollständig registriert, kontrolliert werden. Es gab kürzlich zwei Todesfälle mit vergewaltigten/umgebrachten Fahrgästen.
Teile der Fahrtenvermittlung musste „Didi“ bereits einstellen und hohe Einnahmeverluste sammeln sich in an, dass der angekündigte Börsengang 2018 unwahrscheinlich erscheint. // :arrow: Geplanter Börsengang 2.Halbjahr 2018 https://www.finanzen.net/neuemissionen/

Das waren lediglich Textauszüge von Philipp Rohde / 12. September 2018
„Didi Chuxing spürt Staatsräson und macht Rekordverlust
Der vollstädige Text findet sich hier:
Quelle: http://www.taxi-times.com/didi-chuxing- ... rdverlust/
Zuletzt geändert von alsterblick am 13.09.2018, 17:09, insgesamt 2-mal geändert.
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