Trinkgeld Lohnrückgang

Der virtuelle Taxitreff.

Trinkgeld Lohnrückgang

Beitragvon G-Rider » 18.08.2018, 12:11

Hi,

wie wirken sich Kartenzahlung und die zunehmende Digitalisierung auf Euren Reallohn aus? Wie hat sich Euer Trinkgeld, ohne das ich wohlgemerkt nicht mehr aufstehen würde, verändert? Wie viel habt ihr im Monatsschnitt? Es ist erschreckend wie die Löhne in der Dienstleistungsbranche in den nächsten Jahren, auf Grund von weniger Einnahmen durch Trinkgeld, immer weiter sinken und überall sonstige Lohngruppen mit Tatiferhöhungen leben. Der Dienstleister wird immer mehr in die Armut gedrängt...was sind die Alternativen? Wie geht ihr damit um? Perspektive nach dem Taxi fahren ist nun auch nicht rosig ohne erneute Umschulung, die erstmal genehmigt werden müsste. Grüße
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Re: Trinkgeld Lohnrückgang

Beitragvon sivas » 18.08.2018, 12:26

Das Problem ist wohl eher, dass trotz des immer kleiner werdenden Kuchens zusätzliche Esser hinzukommen.

Einen Trinkgeldrückgang kann ich nicht feststellen, sehr wohl aber einen Umsatzrückgang ... ca 500 € mtl gegenüber letztem Jahr.

Wo sind die Leute hin, die früher Taxi fuhren ? Wie kommen sie heute an ihr Ziel ? oder bleiben sie gar zuhause ?
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Re: Trinkgeld Lohnrückgang

Beitragvon G-Rider » 18.08.2018, 12:42

Sivas, hast du ein Kartenlesegerät an Bord? Nacht oder Tag? Ich komme im Schnitt auf 10-15 Euro pro Tag, ohne Kartenleser

Umsatzrückgang ist hier allgemein auch zu verzeichnen.
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Re: Trinkgeld Lohnrückgang

Beitragvon Taxi Georg » 18.08.2018, 13:01

sivas hat geschrieben:Einen Trinkgeldrückgang kann ich nicht feststellen,...

Ich auch nicht!
Bitte betrachtet meine Postings nicht als Verpflichtung, sondern nur als gutgemeinte Hinweise!
Diese Hinweise sollen auch keine Rechts-/Steuerberatung darstellen oder sollen diese ersetzen. ☑
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Re: Trinkgeld Lohnrückgang

Beitragvon sivas » 18.08.2018, 15:22

Einen Kartenleser kann doch heutzutage jeder Privatmann bekommen. Es ist werder eine Gewerbeanmeldung, noch eine MwSt.-Nr. notwendig.
Bei SumUp kriegst Du ein Terminal für 29 €.
Wenn das dein Chef nicht machen will, mach's einfach selbst. Musst hat schauen, dass er wenigstens die Gebühren übernimmt.
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Re: Trinkgeld Lohnrückgang

Beitragvon G-Rider » 18.08.2018, 16:37

Die Frage war, inwieweit ein Trinkgeldrückgang durch den Gebrauch eines Kartenlesers zu verzeichnen ist :)
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Re: Trinkgeld Lohnrückgang

Beitragvon eichi » 18.08.2018, 16:49

Ein wacher Fahrer kann durchaus den Fahrgast "aufklären" al'a
'ich rechne mit meinem Chef den Taxameterbetrag ab'.
Also kein großes Thema...
Es ist so bequem, unmündig zu sein. (Immanuel Kant)
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Re: Trinkgeld Lohnrückgang

Beitragvon am » 18.08.2018, 17:29

sivas hat geschrieben:Einen Kartenleser kann doch heutzutage jeder Privatmann bekommen. Es ist werder eine Gewerbeanmeldung, noch eine MwSt.-Nr. notwendig.
Bei SumUp kriegst Du ein Terminal für 29 €.
Wenn das dein Chef nicht machen will, mach's einfach selbst. Musst hat schauen, dass er wenigstens die Gebühren übernimmt.



Ist OT und auch nicht zutreffend.
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Re: Trinkgeld Lohnrückgang

Beitragvon Löwenzahn » 18.08.2018, 19:45

eichi hat geschrieben:Ein wacher Fahrer kann durchaus den Fahrgast "aufklären" al'a
'ich rechne mit meinem Chef den Taxameterbetrag ab'.
Also kein großes Thema...


Ich glaube sein Anliegen war, dass Fahrgäste, die mit Karte bezahlen kein Trinkgeld geben und dass das so häufig vorkommt, dass sein gesamtes Trinkgeld gesunken ist.
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Re: Trinkgeld Lohnrückgang

Beitragvon sivas » 18.08.2018, 20:18

Das ist richtig, Löwenzahn.

G-Rider sprach aber auch von Armut und fragte nach Alternativen zum Taxifahren, da auch ein allgemeiner Umsatzrückgang zu verzeichnen ist.
Des weiteren sagte er, dass er keine Möglichkeit habe, unbare Zahlungen entgegenzunehmen.

Hier kam ich dann mit meinem Vorschlag, dass er sich doch ein privates Kartenterminal zulegen möge.

Meine eigenen ersten Versuche dazu scheiterten an der fehlenden MwSt-Nr. Die hätte ich wohl problemlos bekommen, ich habe sie aber nicht beantragt, weil ich keine Nachfragen auslösen wollte. Vor kurzem sah ich aber, dass bei SumUp das Feld für die MwSt kein Pflichtfeld mehr ist. Schwupp ... hatte ich ein Terminal. Jetzt kann sogar auf dem Flohmarkt bei mir mit Karte bezahlt werden und es hat sogar schon funktioniert ! Klar, dass meine Chefin skeptisch geschaut hatte, als ich ihr das Teil zeigte. Fehlte nur noch, dass sie sagte: "das benutzt Du aber nicht, um Fahrpreise damit zu kassieren !"
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Re: Trinkgeld Lohnrückgang

Beitragvon G-Rider » 18.08.2018, 20:44

Ich ganz klar und eindeutig meine Fragen formuliert...Wieso wird da was reininterpretiert?

Geht EUER Trinkgeld durch Kartenzahlung zurück? Wenn ja, wie viel?

Geht Trinkgeld allgemein zurück?

Ich will keine Tipps zu nem EC Leser oder Reifendruckmessgerät für Außenspiegel...

Simple Fragen!
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Re: Trinkgeld Lohnrückgang

Beitragvon am » 18.08.2018, 20:54

Kartenzahlung macht bei mir keinen besonders hohen Anteil aus. Im August beispielsweise noch Null. In 80% der Fälle fragen die Kunden, ob sie damit auch Trinkgeld geben können. Klar. Die übrigen Fahrten sind dann eher hochpreisig und entpsrechend lukrativ. Bei der immer noch üblichen Umsatzbeteiligung (bei mindestens Mindestlohn) also auch ok.

Allerdings: Für mich als Unternehmer sowieso irrelevant, da ich das TG sowieso versteuern muss.
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Re: Trinkgeld Lohnrückgang

Beitragvon sivas » 18.08.2018, 21:29

G-Rider,

mein Trinkgeld hat bei Kartenzahlungen etwa die selbe Höhe wie bei Barzahlungen.
Aaallerdings ... musst Du den Kunden schon fragen, welchen Betrag Du eintippen sollst, das sagt er Dir oft nicht von selbst.

Hätte ich allerdings kein Kartenterminal, würde ich von Kunden, die nur unbar zahlen können, auch kein Trinkgeld bekommen. Ich könnte sie gar nicht befördern !
Leider gibt es davon bei uns immer mehr.
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Re: Trinkgeld Lohnrückgang

Beitragvon Thomas-Michael Blinten » 19.08.2018, 04:58

G-Rider hat geschrieben:...Geht EUER Trinkgeld durch Kartenzahlung zurück? Wenn ja, wie viel?

Geht Trinkgeld allgemein zurück?

...

Nein, weder das eine noch das andere.
Lediglich zu Zeiten der KK-Gebühr gab es einen merklichen Rückgang des Trinkgeldes, seit diese abgeschafft wurde ist es Trinkgeldmäßig egal ob Bar, per Karte oder App bezahlt wird.
„Alle sind irre, aber wer seinen Wahn zu analysieren versteht wird Philosoph genannt" (Ambrose Bierce)
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Re: Trinkgeld Lohnrückgang

Beitragvon Oldtimer » 19.08.2018, 11:11

Hallo zusammen,

bei uns spielt die Kartenzahlung eine noch eher untergeordnete Rolle, und wenn der Fahrgast den Fahrpreis aufrundet, geben die Fahrer die Trinkgeldsumme extra ein und bekommen sie von mir zurück; ich bekomme das Geld ja auch mit der Abrechnung wieder.
Ca. 20% der unbaren Fahrten sind mit Tip, dazu gehören allerdings auch Krankenfahrten auf Rechnung ( Hier, das ist für Sie! ).

Das meiste Trinkgeld geben nach wie vor die weniger betuchten, aber das war immer schon so. Begüterten Herrschaften ist es oft sch..egal, dass der Dienstleister sich über eine kleine Anerkennung freuen würde.

Im übrigen ist es leider oft so, dass bei Kartenzahlung der Bezahlvorgang länger dauert als die Fahrt für 7,90.-....und dann wirds uninteressant.

Gesamtfazit: bei zumindest unserem geringen Anteil an Kartenzahlungen hat sich am Tip nicht gross was geändert..immer etwa 55 % der Fahrtenanzahl pro Schicht. Heisst bei 15 Touren 7-10 €. Ausreisser sind natürlich möglich.

Grüsse
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Re: Trinkgeld Lohnrückgang

Beitragvon BerlinerJung » 19.08.2018, 11:47

sivas hat geschrieben:Das Problem ist wohl eher, dass trotz des immer kleiner werdenden Kuchens zusätzliche Esser hinzukommen.


Das(!),ist sehr richtig.Eine gute Beschreibung.

Habe am Tag 3..4 Touren per Karte,von denen 1/3 kein Trinkgeld
geben.Das sind dann aber auch Fg.die garnicht aufs Taxameter
schauen,und ihre Karte einfach abgeben,hab ich das Gefühl.
Finde ich Komisch :mrgreen:
"Ich traue keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe."
Winston Churchill
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Re: Trinkgeld Lohnrückgang

Beitragvon Löwenzahn » 19.08.2018, 14:32

Die Ursachen sind generell psychologisch zu suchen.

1. Würde man jedem Dienstleister Trinkgeld geben, sind pro Tag locker 100 Euro weg.

2. Gibt man dem gleichen Dienstleister jedes Mal Trinkgeld, wird das auch psychologisch zur Gewohnheit und man bildet sich ein, dass seine Leistung um sagen wir mal 2 Euro teurer wird.

3. Wenn sich Trinkgeld geben zur Gewohnheit kristallisiert hat, dann ist es einem richtig peinlich, wenn man nicht die gewohnten 2 Euro parat hat. In Folge dessen denkt man sich, dass man nicht regelmäßig Trinkgeld gibt, dann erwartet man die Trinkgeldgabe auch nicht von sich selbst.

4. Das richtet sich an sivas: Wenn ein Dienstleister mich anspricht, ob er aufrunden soll oder wie viel Trinkgeld er eingeben darf, denke ich mir doch als Kunde: "Oh, man erwartet von mir, dass ich Trinkgeld gebe." Um der Situation, in die man jetzt ist bestmöglich zu entfliehen, werden alle Kunden wenigstens etwas Trinkgeld geben. Aber für die Zukunft überlegt man sich doch dreimal, ob man nochmal seine Dienstleistung in Anspruch nimmt. Taxifahrer der nach Trinkgeld fragt, ist nur ein Beispiel. Gibt ganz andere Situationen.
Offtopic:
Zum Beispiel ein Vorfall an der Tankstelle. Da wollte der Betreiber 50 Cent für die Toilettenbenutzung vorangeführt mit der Frage, ob ich noch tanke. Im Anschluss habe ich für 5 Euro Getränke und Snacks gekauft und er berechnet mir dennoch die 50 Cent. Warum er das macht, ich sei doch Kunde, antwortet er: "Ja wenn sie getankt hätten, hätte ich die 50 Cent nicht berechnet." Bitteschön, in Zukunft werde ich dort nichts mehr kaufen, geschweige denn die Tankstelle anfahren.

5. Für Trinkgeld erwarte ich schon etwas mehr als eine 0 8 15 Freundlichkeit. Typen, die der Meinung sind, ich bin hier und bekomme von Ihnen 2 Euro Trinkgeld, sind mindestens genauso arrogant, wie ich geizig bin. :mrgreen:
Zuletzt geändert von Löwenzahn am 19.08.2018, 14:34, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Trinkgeld Lohnrückgang

Beitragvon KehrenTAXI » 19.08.2018, 17:55

Das Kreditkartentrinkgeld geht mit SumUp stark abwärts, weil der Kunde im Bezahlprozess nicht danach gefragt wird. Einige Fahrer fragen daher bei jedem Bezahlen den Fahrgast danach, der sich dann meist genötigt sieht, etwas eintippen zu lassen. Das kommt für mich dem Betteln gleich und ich halte es demnach für unwürdig und unzulässig.
freundlichst ;-)

Stefan Kehren


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Re: Trinkgeld Lohnrückgang

Beitragvon alsterblick » 19.08.2018, 18:30

Bei gewissen Ausländern / Japanern und so, bleibt es oftmals beim Taxameterfahrpreis.
Nur gelegentlich kramen diese noch 1 EUR Trinkgeld aus einer Tasche, sofern denn überhaupt........:roll:
Deutsche FG sind da ganz anders und fragen häufig, ob ich ein Trinkgeld über CC denn überhaupt voll erhalte, was ich sofort und gerne bestätige ! :)
Andere geben nach einer CC/ Taxameterfahrpreiszahlung ihr Trinkgeld cash und haben dieses oftmals schon vor Fahrtantritt vorbereitet in der Tasche.
Insofern kann von negativem CC/Trinkgeld bei mir (HH) kaum die Rede sein !
Die HH-Fahrgäste sind vielmehr sehr, sehr, sehr, sehr :!: zuvorkommend, was evtl. natürlich auch an mir liegen könnte.
Es ist auch erstaunlich, wie viele FG bei mir erst nach Händedruck aussteigen „wollen“. Irgendwie scheine ich wohl immer die Kurve zu kriegen. 8) :mrgreen:

Aber tendenziell ist der Trinkgeldanteil (am Fahrpreis) bei Bargeldzahlung doch noch höher (7 macht=10,-/ 17 macht=20,- /43 macht =50,-, 85, macht=100,- ) und ....usw. :lol:
Zuletzt geändert von alsterblick am 19.08.2018, 18:45, insgesamt 2-mal geändert.
„Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk. Dann gnade Euch Gott !“
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Re: Trinkgeld Lohnrückgang

Beitragvon am » 19.08.2018, 19:01

Solche Dimensionen an Trinkgeld erreichen wir hier nicht.
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