Beförderung ohne Straßennennung

Der virtuelle Taxitreff.

Re: Beförderung ohne Straßennennung

Beitragvon Löwenzahn » 31.01.2017, 23:40

Das Thema hat sich deshalb zum Interessanten entwickelt, weil jeder die Story interpretiert und jetzt auch so viele Faktoren zusammengekommen sind, die zum völlig anderen Sinn der Ausgangssituation führen.

Nebenbei bemerkt: Danke für den Status "***", ***!

Der Befehl: "Links abbiegen" ist ein Ausdruck für sich.

Warum nicht:

Jetzt bitte links herum.

Vorne dann bitte links.

Ich glaube jetzt links rum.

Könnte sein jetzt links.

Usw.

"Links abbiegen" ist respektlos. Es ist auch kein Zeichen von Ahnungslosigkeit.

Viele Kunden haben ein freundliches Gespräch nicht verdient. Als Taxifahrer würde ich doch nicht jedem erzählen, warum mir der Job gefällt. Weg des geringsten Widerstandes: Schweigen. Zum Quatschen kann er mich nicht zwingen. Und wenn mich jemand penetrant zuquatscht, dass ich mich nicht mehr auf den Verkehr konzentrieren kann, halte ich an, mache mindestens 10 Minuten Lenkpause und frage den Fahrgast, ob er nicht fahren will. Sicherheit hat Vorrang. Wenn einer denkt meine Arbeit ist es ihn zu bespaßen, der wird seinen Spaß bekommen auf meine Art.

Ey die Leute, die sehr wohl Ahnung haben, wo sie hinwollen und einem Befehle erteilen, sind die gleichen, die einem sagen: "Jetzt auf die linke Spur, Jetzt auf die rechte Spur. Geben Sie Gas Mann...

Was soll ich jetzt noch großartig dazu sagen? Es ist, wie es ist und so bleibt es.
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Re: Beförderung ohne Straßennennung

Beitragvon Sascha1979 » 31.01.2017, 23:55

1.) mir egal wen du gemeint hast, du nimmst es besser sofort zurück hier IRGENDWEN "***" zu nennen.

2.) warum nicht "bitte links" Anstatt "LINKS FAHREN" kann man moralisch diskutieren.

Aber es lässt unter ansonsten gleichbleibenden Dingen nicht mal den geringsten rechtlichen Spielraum zu, dass egal ob jemand "bitte links" oder "links abbiegen" sagt es auch nur im geringsten einen Spielraum gibt es nicht befolgen zu müssen!

Erziehen kannst du deine Kinder! Oder deine Frau! Aber nicht deine Kunden!

Und jetzt redest du hier von "Taxi Fahrer vollquatschen."

1. mal
Geht es HIER darum KEIN WORT zu viel zu sagen.
Wenn jemand "JETZT LINKS" sagt, wird er dich sicherlich nicht zwischen den Anweisungen voll quetschen.

Und allgemein sind 2. meine Erfahrungen, dass MICH jeder Taxi Fahrer vollquatschen möchte und nicht andersrum.
Freundliche Grüße, ein TAXI-Kunde!
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Re: Beförderung ohne Straßennennung

Beitragvon Löwenzahn » 01.02.2017, 00:30

Für Alle:

http://taxipedia.info/pflichten-des-fahrgastes-2/
Pflichten des Fahrgastes

Auch Fahrgäste haben Pflichten im Taxi. Grundsätzlich müssen sie sich während der Taxi- oder Mietwagenbenutzung so verhalten, wie es die Sicherheit und Ordnung des Betriebes und die Rücksicht auf andere Personen gebieten.
Insbesondere ist es ihnen untersagt:
– während der Fahrt eigenmächtig die Türen zu öffnen,
– Sicherungseinrichtungen missbräuchlich zu benutzen,
– Gegenstände aus dem Fahrzeug zu werfen oder hinausragen zu lassen,
– während der Fahrt auf- oder abzuspringen,
– in ein als besetzt bezeichnetes Fahrzeug einzusteigen,
– im Fahrzeug zu rauchen,
– Radio- oder Fernsehgeräte sowie sonstige Wiedergabegeräte zu benutzen.

Der Fahrgast hat weiterhin die Pflicht, seine mitgebrachten Sachen so unterzubringen und zu beaufsichtigen, dass die Sicherheit und Ordnung des Betriebes durch diese nicht gefährdet werden kann. Tiere dürfen bspw. deshalb nicht auf die Sitzplätze. Von vorneherein ausgeschlossen sind gefährlicheStoffe und Gegenstände, insbesondere:
– explosionsfähige, leicht entzündliche, radioaktive, übelriechende oder ätzende Stoffe,
– unverpackte oder ungeschützte Sachen, durch die andere Fahrgäste verletzt werden können,
– über die Wagenumgrenzung hinausragende Gegenstände.
Hält sich der Fahrgast trotz Ermahnung nicht an diese Pflichten, kann ihn das Fahrpersonal von der Beförderung ausschließen.


Ordnung und Rücksicht auf andere Personen!

*** nehme ich vielleicht zurück, wenn sich a) derjenige bei mir entschuldigt für das Wort ***. oder b) die Moderation das nicht eh schon von sich aus macht.
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Re: Beförderung ohne Straßennennung

Beitragvon Sascha1979 » 01.02.2017, 00:34

Ich kann mir einfach nicht vorstellen was du hier immer noch probierst zu belegen:

Das weglassen von Höflichkeitsfloskeln gefährdet KEINE Ordnung und Sicherheit irgendeines Betriebes.

Wir diskutieren hier nicht, dass Taxi Fahrer keine Möglichkeiten haben Fahrten abzulehnen oder Fahrgäste rauszuwerfen.
Und das ist auch gut so!!

Aber das ansagen von "links abbiegen" oder auch das nennen von keinen konkreten Adressen gehören alleine NICHT zu!
Und da wirst du vor keiner Behörde der. Welt argumentativ weiterkommen!
Freundliche Grüße, ein TAXI-Kunde!
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Re: Beförderung ohne Straßennennung

Beitragvon Taxi Georg » 01.02.2017, 01:41

– während der Fahrt auf- oder abzuspringen,

Kenne ich nur von der Kirmes! :-)

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Re: Beförderung ohne Straßennennung

Beitragvon Marvin » 01.02.2017, 03:02

Wahnsinn! Schon wieder drei Seiten mit einer einzigen Provokation auf Kindergartenniveau gefüllt. Wenn das ein Scherz sein sollte, ist er weder witzig noch geistreich. Es ist das Wesen einer Selbständigkeit im Dienstleistungsbereich, Aufträge anzunehmen und Kundenwünsche zu erfüllen. Sich darauf einen runter zu holen, dass man als Kunde im Taxi spezielle Verbraucherschutzrechte genießt, zeugt von schweren Defiziten bei der Sozialisation. Wer das für sein verkrüppeltes Ego braucht, ist schon eine arme Sau. Herzliches Beileid.

Im übrigen gelten gelten in vielen Branchen erhöhte Anforderungen an das Ablehnen von Aufträgen: Auch ein Kassen- oder Krankenhausarzt beispielsweise kann sich seine Patienten nicht aussuchen. Da wird von den Saschas das Maul aber meist nicht so voll genommen, wie in der Taxe.

Allerdings sind die Ausschläge der Kollegenreaktionen in die eine oder andere Richtung auch erstaunlich. Entweder servil bis zur Selbstaufgabe oder dummfrech – dazwischen spielt sich offenbar wenig ab.

Eine der Pflichten des Taxiunternehmers und seines Erfüllungsgehilfen ist der Kontrahierungszwang. Das heißt, dass ich, wenn ich mich bereitgestellt habe, einen Beförderungsvertrag abschließen muss. Ein Vertrag bedarf aber einer gewissen Spezifizierung. „Fahr los“ dürfte als Vertragsgegenstand etwas zu dünn sein. Ich denke schon, dass ein Richter geneigt sein würde, gewisse Mitwirkungspflichten des Fahrgastes zu fordern – beispielsweise ein halbwegs normkonformes Sozialverhalten. Denn auch einem Richter dürfte klar sein, dass der Sinn dieses Verbraucherschutzgesetzes ein anderer ist, als Psychopathen Raum zum Triezen von Dienstleistern zu geben. Es dürfte selbstverständlich sein, dass die Beförderungspflicht den Kunden nicht von der Obliegenheit befreit, den Dienstleister über Art und Umfang des Auftrages zu informieren. Denn der muss ja eine Möglichkeit haben, zu planen. Beispielsweise um Folgeaufträge zu disponieren oder seine Pausen- und Arbeitszeiten einzuhalten. Außerdem dürfte ein Richter die Verkehrssicherheit eher höher einschätzen: Dass ein Fahrgast den Fahrer während der Fahrt ständig mit irgendwelchen Kommandos vollsabbelt, dürfte als inakzeptabel angesehen werden.

Richtig ist, dass es keinen Rechtsanspruch auf Höflichkeit gibt, solange des Verhalten nicht beleidigend ist. Allerdings beinhaltet die Beförderungspflicht auch keinen Anspruch auf höfliche Beförderung. Ich persönlich bevorzuge den freundlichen Umgang miteinander, beherrsche aber auch die andere Variante. Wenn Leute sich wie Vieh benehmen, werden sie auch entsprechend behandelt. Ich schaffe es meistens, Provokateuren den Spaß an ihrem Handeln zu vermiesen. Leute, die es nötig haben, Taxifahrer zu nerven, lassen sich leicht aus der Reserve locken. Und wenn sie aus dem Ruder laufen, fliegen sie. Ein Fahrgast, der während der Fahrt gegen meinen Willen auf mich einschwätzt gefährdet die Sicherheit und Ordnung. Ein Grund zur Ablehnung.

Aber das ist alles hypothetisch. In 35 Jahren habe ich nicht eine Anzeige erhalten, obwohl ich bei ekligen Fahrgästen recht konsequent vorgehe. Das ist aber die absolute Ausnahme, die meisten Fahrgäste sind froh, wenn sie freundlich und kompetent bedient werden. Wenn mich dann doch einmal so ein Sascha anzeigen würde und ich wider Erwarten zu einem Bußgeld verurteilt würde, wäre es mir die Sache allemal wert. Das Gesülze, dass er durch alle Instanzen klagen würde ist ohnehin Blödsinn: Er wird im Bußgeldverfahren vielleicht vorgeladen und darf brav seine Aussage machen und dann abtreten.
"Ich könnte dir deine Überlebenschancen ausrechnen, aber du wärst nicht begeistert."
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Re: Beförderung ohne Straßennennung

Beitragvon Löwenzahn » 01.02.2017, 08:43

Danke Marvin!

Wenn ein Fahrgast schon nicht weiß, wo er hin will, dann kann er doch wenigstens seine Absicht ansagen:

Ich würde mir gerne die Stadt ansehen.

Ich würde gerne in einem speziellen Laden für ... shoppen. Der war irgendwo Nähe ...

Ich treffe mich mit einem Bekannten, der wartet irgendwo an der Ecke...


Ist doch alles nicht der Rede wert. Sicherlich muss nicht jeder Fahrgast gute Laune haben. Doch man kann erwarten, dass er seine schlechte Laune nicht an den Dienstleister auslässt.
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Re: Beförderung ohne Straßennennung

Beitragvon Sascha1979 » 01.02.2017, 09:19

Löwenzahn hat geschrieben:Danke Marvin!

Wenn ein Fahrgast schon nicht weiß, wo er hin will, dann kann er doch wenigstens seine Absicht ansagen:

Ich würde mir gerne die Stadt ansehen.

Ich würde gerne in einem speziellen Laden für ... shoppen. Der war irgendwo Nähe ...

Ich treffe mich mit einem Bekannten, der wartet irgendwo an der Ecke...


Ist doch alles nicht der Rede wert. Sicherlich muss nicht jeder Fahrgast gute Laune haben. Doch man kann erwarten, dass er seine schlechte Laune nicht an den Dienstleister auslässt.

Nix gegen zu sagen.
Aber weder war das das Eingangs Problem noch das Thema wodrüber du dich echauffiert hast.

Du echauffiertest dich Darüber dass du die Beförderung aussetzen willst und weiteres machst,
Wenn der Fahrgast nicht höflich oder Respekt voll mit dir umgeht.

All
Diese neben Schauplätze (du musst wissen wohin, wie lange, es muss im Pflicht fahrgebiet bleiben,
Etc.) waren hier nie das Kern
Thema.

Das kern Thema hier war, dass du links fährst,
Egal ob der Fahrgast "Biegen Sie doch bitte da vorne links ab" oder aber "LINKS FAHREN" sagt,
Sofern nichts anderes dagegen spricht.

Der Taxi Fahrer hat einfach KEINEN rechts Anspruch höflich und respektvoll behandelt zu werden.
Was jetzt wieder NICHT heißt, dass er UNhöfliche oder RESPEKTLOSE Behandlungen bis ins unendliche akzeptieren muss.

Auf "bitte,
Danke und guten Tag"
Hat der Fahrer halt keinerlei Rechtsanspruch.
Der Fahrgast dass er trotzdem
Befördert wird schon.
Freundliche Grüße, ein TAXI-Kunde!
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Re: Beförderung ohne Straßennennung

Beitragvon Löwenzahn » 01.02.2017, 09:49

Sascha1979 hat geschrieben:Du echauffiertest dich Darüber dass du die Beförderung aussetzen willst und weiteres machst,
Wenn der Fahrgast nicht höflich oder Respekt voll mit dir umgeht.


Teilweise richtig, habe ich so gesagt, jedoch bin ich nicht so dummfrech, wenn der Fahrgast einmal sagt: "links abbiegen"

Auch Marvin hat gesagt, dass er Eine andere Schiene fahren kann. Ich denke, er bleibt im Gegensatz zu mir einfach vorne sitzen und drückt sich verbal aus. Ich bin jemand, der ganz genau hinhört, wie der Fahrgast das sagt. Bis zum 3. Mal während der Fahrt, höre ich mir das stillschweigend an. Beim 4. bis spätestens 5. Mal überlege ich mir, ob ich handele, weil ich noch Hoffnung habe, er merkt es von selbst. Danach ist Schluss mit lustig und ich setze seinem Verhalten einfach mal ein Zeichen und das sitzt.

Ist dummfrech, nehme ich so zur Kenntnis. Andere würden wahrscheinlich nur rechts ranfahren und sich umdrehen zum Fahrgast; ihm das einfach so sagen. Nun, ich bin da ein bisschen anders. :wink:
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Re: Beförderung ohne Straßennennung

Beitragvon Sascha1979 » 01.02.2017, 10:37

Löwenzahn hat geschrieben:
Sascha1979 hat geschrieben:Du echauffiertest dich Darüber dass du die Beförderung aussetzen willst und weiteres machst,
Wenn der Fahrgast nicht höflich oder Respekt voll mit dir umgeht.


Teilweise richtig, habe ich so gesagt, jedoch bin ich nicht so dummfrech, wenn der Fahrgast einmal sagt: "links abbiegen"

Auch Marvin hat gesagt, dass er Eine andere Schiene fahren kann. Ich denke, er bleibt im Gegensatz zu mir einfach vorne sitzen und drückt sich verbal aus. Ich bin jemand, der ganz genau hinhört, wie der Fahrgast das sagt. Bis zum 3. Mal während der Fahrt, höre ich mir das stillschweigend an. Beim 4. bis spätestens 5. Mal überlege ich mir, ob ich handele, weil ich noch Hoffnung habe, er merkt es von selbst. Danach ist Schluss mit lustig und ich setze seinem Verhalten einfach mal ein Zeichen und das sitzt.

Ist dummfrech, nehme ich so zur Kenntnis. Andere würden wahrscheinlich nur rechts ranfahren und sich umdrehen zum Fahrgast; ihm das einfach so sagen. Nun, ich bin da ein bisschen anders. :wink:

Das ist ok.
Und ich würde die Challenge gerne annehmen.
Wo und wann (genau) können wir aufeinander treffen?
Freundliche Grüße, ein TAXI-Kunde!
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Re: Beförderung ohne Straßennennung

Beitragvon Löwenzahn » 01.02.2017, 11:17

Ich behalte es mir für Leute vor, die so sind. Nicht für welche, die es aus Gaudi darauf anlegen.

Also Sascha, schön fleißig Taxi fahren in Berlin und immer Taxifahrer triezen nicht vergessen...

Nach 2 Wochen besuche ich dich dann auch im Krankenhaus, vielleicht. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
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Re: Beförderung ohne Straßennennung

Beitragvon Sascha1979 » 01.02.2017, 11:47

Hätte mich auch sehr sehr gewundert wenn außer große Sprüche auch was gekommen wäre.

Vielleicht kann mir jemand anderes per PN senden wo der Löwenzahn so anzutreffen ist.
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Re: Beförderung ohne Straßennennung

Beitragvon tatutata » 01.02.2017, 11:56

Ich stehe öftermal am Kranzler kannst gerne einsteigen. :-)
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Re: Beförderung ohne Straßennennung

Beitragvon TaxiBabsi » 01.02.2017, 11:59

Sascha1979 hat geschrieben:Hätte mich auch sehr sehr gewundert wenn außer große Sprüche auch was gekommen wäre.

Vielleicht kann mir jemand anderes per PN senden wo der Löwenzahn so anzutreffen ist.


Ohne Angabe der Kopfgeldprämie wird niemand verraten.
Zuletzt geändert von TaxiBabsi am 01.02.2017, 12:00, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Beförderung ohne Straßennennung

Beitragvon jr » 01.02.2017, 12:51

Ihr verfallt wie so oft in den Persönlich-Modus. Das Thema ist zu interessant für diese Spielchen. Laßt es einfach!
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Re: Beförderung ohne Straßennennung

Beitragvon Löwenzahn » 01.02.2017, 15:14

:mrgreen: Genial
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Re: Beförderung ohne Straßennennung

Beitragvon BerlinerJung » 01.02.2017, 18:39

zum witz:
fand ich gut :D

schon komisch,wie 2..3 leute hier,ihren kollegen nen beinstellen.
noch dazu,jemandem beipflichten,der NUR böses beabsichtigt.

es geht offentsichtlich,nicht darum,ob jemand vergisst"bitte"
zu sagen.sondern,um einen unsozialen menschen,der mit
absicht anderen,die arbeit erschweren möchte.

die ganzen ausführungen,wie man sich zu benehmen hat,sind
doch ehrlich gesagt,nicht nötig.noch dazu,in belehrendem
ton....richtung berlin :wink:
denn,ganz so schlimm kanns ja bei über 8T taxen nicht sein,oder?
stellt euch ma vor,bei uns enden die touren,wie überall auf der
welt,auch am fahrtziel :mrgreen:

hier wird trocken erklärt,was man zu tun hat.ohne auf die
umstände einzugehen.

den kollegen möcht ich sehen,der abends,vielleicht auch
noch in ner ruhigen gegend,ohne nennung des fahrziels los fährt.

oder,auf ne forderrung 15x links abbiegen zu müssen,pflichtgemäß
folge leistet.
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Re: Beförderung ohne Straßennennung

Beitragvon Guter_Kollege » 01.02.2017, 20:14

Sascha1979 hat geschrieben:
ilkoep hat geschrieben:
casi hat geschrieben:Ein rauher Umgangston reicht nicht aus, um eine Fahrt im Pflichtfahrgebiet abzulehnen oder abzubrechen.


Woher weiss ich bei bei der Ansage "Links rum" dass die Fahrt im Pflichtfahrgebiet stattfindet? Du machst es Dir zu einfach.

Das musst du nicht wissen! Das geht dich auch gar nichts vorher an!

Du fährst links, wenn ich links sage.
Und WENN danach das Pflichtfahrgebiet zuende ist, DANN hältst du an und sagst "hier fahre ich nicht weiter".
Aber du hältst nicht 10 km vor Ende des Pflichtfahrgebietes an, weil du nicht weiß, ob du nach dem nächsten links abbiegen das Ende des Pflchtfahrgebietes erreichst...

Was ist los mit dir?


ilkoep hat geschrieben:
casi hat geschrieben:Das ist der Ursprung dieser Diskussion. Hier sagt der FG während der Fahrt zum Fahrer: "links abbiegen"


Nöö, er sagte bei Antritt der Fahrt ohne Nennung eines Fahrtziel: 15 x links abbiegen. Mach Dich nicht selber zum Klops.



Genau genommen echauffierte sich die allererste Person:

Löwenzahn hat geschrieben:Kunden, die sich anmaßen uns die Arbeit zu erklären, zum Brüllen komisch. Ich halte dann immer rechts an, steige aus, laufe einmal ums Auto, mache die Tür beim Fahrgast auf und sage: "Fahren Sie oder ich?"

Bisher hat niemand ein Mucks mehr gesagt.



Auf diesen Beitrag:



Sascha1979 hat geschrieben:ICH finde den Mega genial. :D

Gestern erzählte mir der Taxi fahrer, wie schön es ist sein eigener Chef zu sein, da niemand ihm was vorschreibt.
Daraufhin sagte ich links abbiegen...







Ist aber auch egal, weil, JA, auch 15 MAL LINKS WIRD GEFAHREN!!!







Mindestens 23 überflüssige Leerzeilen. Hab ungefähr 10 MInuten gebraucht den Text herunterzuscrollen.





Hab noch ein paar hinzugefügt. Kommt nun auch nicht mehr drauf an.
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Re: Beförderung ohne Straßennennung

Beitragvon ilkoep » 01.02.2017, 20:25

casi hat geschrieben:Kann man nicht einfach alle Berliner sperren ?

So viel Schwachsinn gibs ja nichtmal im Dschungelcamp.

- :|


Warum? Nur weil wir keine Kängeruhoden essen obwohl der Fahrgast 5 € auf die Mittelkonsole legt?
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Re: Beförderung ohne Straßennennung

Beitragvon Guter_Kollege » 01.02.2017, 20:38

Gabs hier aber auch schon!
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