Beförderung ohne Straßennennung

Der virtuelle Taxitreff.

Re: Beförderung ohne Straßennennung

Beitragvon tatutata » 31.01.2017, 14:45

immer diese leeren Versprechungen.
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Re: Beförderung ohne Straßennennung

Beitragvon LRKN » 31.01.2017, 15:03

Leider hat unser *** recht. Ihr habt nicht die Wahl einen Fahrgast nicht zu befördern, nur weil er euch nicht die konkrete Adresse sagt. Eine BeförderungsPFLICHT besteht auch wenn der Fahrgast nur Abbiegeansagen macht. Habt ihr noch nie Kunden gehabt, die gesagt haben, dass sie den Straßennamen nicht kennen aber wissen, wie man hin kommt? Hab ich mehrfach im Jahr.

Löwenzahn hat geschrieben:"Müssen" tue ich schon mal gar nix. "Machen" werde ich es, wenn mir der Respekt gezeigt wird. Ansonsten ist mir der Rechtsstreit jeden Cent wert. Das reize ich dann auch gerne bis zur letzten Instanz aus. Soviel ist mir mein Leben wert.


Würdest du sang- und klanglos verlieren. Du MUSST ihn fahren und kannst es dir nicht aussuschen. Hier in HH sind die Ausnahmen für die Beförderung klar geregelt: keine Toten, keine mit ansteckenden Krankheiten, keine Bewaffneten und keine die "die Verkehrssicherheit gefährden können". Keins davon trifft auf einen Fahrgast zu, der die Adresse nicht nennen will oder kann. Aber die Berliner sind ja rechtsfreie Taxifahrer wie man in letzter Zeit erkennt. Ich hoffe ihr verliert eure Jobs möglichst schnell an Uber. Weil Taxifahrer, die ihren Job nicht verstehen, haben nichts in Taxis zu suchen. Diese Einstellungen, Fahrgäste nur nach gut dünken fahren zu müssen ist erschreckend.

Löwenzahn hat geschrieben:Mal angenommen, ich würde mich zu dir nach Hause einladen, mich schön auf die Couch bequemen und dir sagen, nein falsch, Befehle erteilen, was du für mich machen sollst...

1. Würdest du mich bereits an der Haustür ausmustern, ob ich deine Wohnung betreten darf, weil du der Hausherr bist.

2. Bist du nicht mein Sklave, sondern allerhöchstens der Gastgeber. Du bestimmst, was du mir anbietest.

Vor Gericht knall ich dir erstmal Paragraph 1 Grundgesetz an den Kopf. Dann kannst du ja mit deiner Beförderungspflicht kommen, dann konter ich mit der Definition Beförderungsvertrag... usw. usw.

Der Vergleich hinkt so sehr, dass er schon im Rollstuhl sitzen müsste. Ein Fahrgast ist nicht dein Gast. Er ist dein Auftraggeber. Wenn du ein neues Auto kaufst bist du auch der Auftraggeber für den Autohersteller. Und du erwartest auch, dass dein Auftrag so bekommst, wie es vertraglich Vereinbart ist. Wenn der Autohersteller jetzt sagt "dein Auto bekommst du nicht weil du mir nicht sagst, wo du damit hinfährst" würdest du dich auch aufregen. Und im Taxi wird der Vertrag mit nennung des Fahrziels gültig, wenn es in deiner Beförderungspflicht fällt. Und das Fahrziel kann auch Reichtungsangaben sein.

Zu Hause wäre der Fahrgast dein Gast und du kannst bestimmen, was ein Gast darf bzw. nicht darf. Dort gilt Hausrecht. Im Taxi gibt es sowas nicht.

Und dein Recht auf Würde wird durch das nennen von Richtungsangabe in keinster Weise angegriffen. Der Gedanke ist so lächerlich.....

Das Wort F.o.r.e.n.*** ist auf dem Index? Echt?
Zuletzt geändert von LRKN am 31.01.2017, 15:04, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Beförderung ohne Straßennennung

Beitragvon GermanNavy04 » 31.01.2017, 16:28

Ich glaube, wir alle fahren erstmal herunter.

Ich fahre zwar nur 8 Jahre Taxi, aber ich habe keinen Fahrgast gehabt, der respektlos war. Ich hatte häufiger, wie angesprochen, die Fälle, dass Kunden genau wussten wie wo wir abbiegen, aber Ziel nicht genau nennen konnten. Da sehe ich 0 Probleme, selbst dem Alkohol zugeneigten Fahrgäste.

Auf höflicher Augenhöhe miteinander zu tun zu haben ist gut für beide Seiten. Und miteinander reden, wenn was unklar ist. Hilft wahre Wunder und senkt Missverständnisse auf Null und beide fühlen sich gut aufgehoben.

Zum Thema Rechte und Pflichten ist, wie die Vorredner treffend schon erwähnt haben, in Deutschland so gut wie alles geregelt.

Gruß ausm hohen Norden



Hendrik
Gern genommener Spruch im Gewerbe, wenn´s mau läuft: Kommt noch...Abwarten...
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Re: Beförderung ohne Straßennennung

Beitragvon eichi » 31.01.2017, 17:35

Eine Anmerkung zur Beförderungspflicht:
Und im Taxi wird der Vertrag mit nennung des Fahrziels gültig, wenn es in deiner Beförderungspflicht fällt. Und das Fahrziel kann auch Reichtungsangaben sein.

Das beschränkt sich erstmal auf das Pflichtfahrgebiet.
Und des Weiteren auf einen üblichen Aufwand/ Zeitrahmen.
Kein Fahrgast kann mich ohne vorherige Ansage für "unübliche"
Touren in Anspruch nehmen. Ich könnte ja geplante Touren, Vorbestellungen,
Pause oder auch Feierabend (Lenkzeit) in absehbarer Zeit haben.
Für "4 Stunden links um Ecken fahren" darf er sich auch gerne einen
Fahrer vorbestellen. Denn der muss seinen Arbeitseinsatz selbstverständlich
auch planen können.

Alles andere ist Kindergarten... :x
Es ist so bequem, unmündig zu sein. (Immanuel Kant)
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Re: Beförderung ohne Straßennennung

Beitragvon SindSieFrei? » 31.01.2017, 18:27

Also, was hier wieder aus B kommt, ist erschreckend. :shock: Natürlich MUSS man, außer den von LRKN genannten Ausnahmen jeden befördern und sei es noch so idiotisch, was man als Ziel ODER als Aufgabe bekommt.

Meine Aufgabe war z.B. mal mit einer Dame auf den Parkplatz vor dem AlsterCliff zu fahren. Sie bat mich den Wagen zu verlassen, weil sie in Ruhe telefonieren wollte. Ich habe gesagt, das ich sie in dem Falle innen einschließen muss, Schlüssel, Papiere und Börse mitnehmen muss. Kein Problem, sagte sie. Ich habe mich in Sichtweite aufgehalten und irgendwann nach ner knappen h winkte sie mich wieder zu sich. Es gab ein fettes Trinkgeld zusätzlich zu dem was die Uhr zeigte. Sie sagte, daß sie das öfter brauche, einfach mal in Ruhe telefonieren, weil in ihrem Büro irgendwie manchmal 10 Telefone gleichzeitig klingeln würden. Ich habe also jemandem für gutes Trinkgeld noch eine große Freude bereitet, was gibt es Schöneres?

Natürlich kann man gewisse Sachen, die keine Pflicht sind, ablehnen, aber wenn ich nett und höflich gebeten werde, und ich ein gutes Gefühl habe, why not? Wenn jemand wie unser Sascha mit mir immer wieder im Kreis um den HBF fahren will, warum nicht??? Er kann mir auch zwanzig mal links sagen, solange es nicht gegen die StVo verstößt, fahre ich dann so. Als Fahrtziel im Pflichtfahrgebiet reicht mir ein Gebäude, eine Firma, ein Ortsteil, eine Richtung, kommt gar nichts, dann fahre ich nicht los, ich möchte wenigstens ungefähr wissen, wo es hin geht. Den Rest findet man während der Fahrt immer irgendwie raus. Das den Punkt N8fahrer anders handhaben, ist allerdings manchmal verständlich!

Fahrtzieländerungen habe ich mehrmals die Woche, teils komplett andere Richtungen als die geplante. Menschen telefonieren und entscheiden sich danach um, why not?
Solange mich der FG vernünftig behandelt und in anständigem Tonfall mit mir kommuniziert, mache ich alles, was in meinem Pflichtbereich liegt und der heißt: Solange die Uhr läuft fahre ich auch im Kreis, idiotischste Umwege und auch spazieren. Mir wumpe! Der Typ: "Digga geh mal da rein und hol Bier" geht allerdings selber! "Würden sie bitte mein Rezept in der Apotheke einlösen" kriegt es gemacht. Ich bin Dienstleister! Der Ton macht die Musik zu dem was ich MEHR mache, aber nicht MUSS.

Ich stelle sie mir vor, ich kenne diese Kollegen, schon beim Einsteigen in die Taxe spürst du den Hass, den sie auf ihren Job, die FG, die vermeintliche Ungerechtigkeit der Welt gegen sie selber haben. Sie wollen, das du dich reinsetzt, eine 40 Euro Tour hast, alles andere ist schon wieder zu weit, die über freie Straßen zum Ziel führt, keine roten Ampeln und das du deine Schnauze hälst und nicht telefonierst, damit sie ihren beknackten Dudelsender möglichst laut hören können! Wehe, du zahlst mit Karte, dann wirst du bepöbelt über die Gebühren und das du das beim Einsteigen hättest sagen müssen. Die Welt ist so schlecht nicht wahr? Warum macht man dann aber diesen Job??? Weil man mit den Lebensläufen solcher Kollegen NUR DEN JOB machen kann!!! Jeder andere, der in einem professionellen Dienstleistungsumfeld sozialisiert wurde, weiß wie es richtig geht!

LG
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Re: Beförderung ohne Straßennennung

Beitragvon ilkoep » 31.01.2017, 18:48

SindSieFrei? hat geschrieben:Als Fahrtziel im Pflichtfahrgebiet reicht mir ein Gebäude, eine Firma, ein Ortsteil, eine Richtung, kommt gar nichts, dann fahre ich nicht los, ich möchte wenigstens ungefähr wissen, wo es hin geht.


Genau darum geht es, nichts anderes. Bleibt die Tour im Pflichtfahrgebiet und bleibt sie im Einklang mit der Arbeitszeit. Der Rest ist Bockwurst.

Dazu bedarf es allerdings minimaler Informationen. "Fahren Sie mal links" ist hierfür nicht ausreichend.
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Re: Beförderung ohne Straßennennung

Beitragvon casi » 31.01.2017, 19:19

ilkoep hat geschrieben:Dazu bedarf es allerdings minimaler Informationen. "Fahren Sie mal links" ist hierfür nicht ausreichend.


Das sagt der Fahrgast ja nicht wenn er einsteigt, sondern während der Fahrt.
Und wenn er sagt " links herum ", dann mußt du wohl linksrum fahren. ( Auch wenn er nicht bitte gesagt hat.)
Du kannst ihn ja wohl kaum gegen seinen Willen woanders hinfahren.
Und rausschmeißen, nur weil er "linksrum" will, wirst du ihn sicher auch nicht.

Es geht darum, daß manche Taxifahrer ihre Fahrgäste als Gegner betrachen, von denen sie sich nichts sagen lassen wollen.
Nach dem Motto: Das ist mein Taxi und ich bestimme hier wo es lang geht.

Und genau so ist es eben nicht. Solange der FG bezahlt, ist er der Reiseleiter.
" Der Ton macht die Musik " ist auch Schwachsinn. Der Fahrgast muß nicht freundlich sein. Er muß nur bezahlen.

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Re: Lach mal wieder

Beitragvon ilkoep » 31.01.2017, 19:30

casi hat geschrieben:Das sagt der Fahrgast ja nicht wenn er einsteigt, sondern während der Fahrt.


Sascha1979 hat geschrieben:Als Taxi Fahrer ist es dein verfluchter und einziger Hauptjob dahin zu fahren, wo ich es dir sage.

Und wenn du mich beförderst,
Und ich "da vorne links sage" und es spricht nichts StVO mäßig dagegen, dann fährst du verflucht
Noch mal
Genau da links. Und wenn ich
15x links fahren will, machst du auch das!




Bist Du sicher dass Du alles gelesen hast?
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Re: Lach mal wieder

Beitragvon casi » 31.01.2017, 19:40

ilkoep hat geschrieben:
casi hat geschrieben:Das sagt der Fahrgast ja nicht wenn er einsteigt, sondern während der Fahrt.


Sascha1979 hat geschrieben:Als Taxi Fahrer ist es dein verfluchter und einziger Hauptjob dahin zu fahren, wo ich es dir sage.

Und wenn du mich beförderst,
Und ich "da vorne links sage" und es spricht nichts StVO mäßig dagegen, dann fährst du verflucht
Noch mal
Genau da links. Und wenn ich
15x links fahren will, machst du auch das!




Bist Du sicher dass Du alles gelesen hast?



Was genau meinst du ?
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Re: Beförderung ohne Straßennennung

Beitragvon ilkoep » 31.01.2017, 20:05

casi hat geschrieben:Was genau meinst du ?


Dass der Fahrgast eine bezahlte Dienstleistung in Anspruch nimmt aber nicht gleichzeitig der Hausherr ist.

Gilt a.u. auch für Restaurants, Hotels, Prostituierte und eben auch Taxen.
Zuletzt geändert von ilkoep am 31.01.2017, 20:18, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Beförderung ohne Straßennennung

Beitragvon casi » 31.01.2017, 20:29

ilkoep hat geschrieben:
casi hat geschrieben:Was genau meinst du ?


Dass der Fahrgast eine bezahlte Dienstleistung in Anspruch nimmt aber nicht gleichzeitig der Hausherr ist.


Woraus schließt du, daß er der Hausherr im Taxi sein möchte. Er hat sich korrekt verhalten.

Er ist der Auftraggeber und sagt dir, wie er die Dienstleistung gerne hätte. ( z.B. "linksrum" ) Dafür bezahlt er.

Ein rauher Umgangston reicht nicht aus, um eine Fahrt im Pflichtfahrgebiet abzulehnen oder abzubrechen.

Wir reden hier nicht von Beleidigungen. Das wäre natürlich etwas anderes.
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Re: Beförderung ohne Straßennennung

Beitragvon casi » 31.01.2017, 20:34

ilkoep hat geschrieben:Gilt a.u. auch für Restaurants, Hotels, Prostituierte und eben auch Taxen.


Restaurants, Hotels und Prostituierte können einen Auftrag annehmen oder auch nicht.

Für Taxen ist die Rechtslage eine andere.
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Re: Beförderung ohne Straßennennung

Beitragvon ilkoep » 31.01.2017, 21:03

casi hat geschrieben:Ein rauher Umgangston reicht nicht aus, um eine Fahrt im Pflichtfahrgebiet abzulehnen oder abzubrechen.


Woher weiss ich bei bei der Ansage "Links rum" dass die Fahrt im Pflichtfahrgebiet stattfindet? Du machst es Dir zu einfach.
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Re: Beförderung ohne Straßennennung

Beitragvon casi » 31.01.2017, 21:18

Sascha1979 hat geschrieben:ICH finde den Mega genial. :D

Gestern erzählte mir der Taxi fahrer, wie schön es ist sein eigener Chef zu sein, da niemand ihm was vorschreibt.
Daraufhin sagte ich links abbiegen...



Das ist der Ursprung dieser Diskussion. Hier sagt der FG während der Fahrt zum Fahrer: "links abbiegen"

Wenn du mit dem Fahrgast ersteinmal unterwegs bist, kannst du doch nicht sagen: Oh tut mir Leid, ich habe gerade keinen Bock links abzubiegen.

:roll:
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Re: Beförderung ohne Straßennennung

Beitragvon ilkoep » 31.01.2017, 22:07

casi hat geschrieben:Das ist der Ursprung dieser Diskussion. Hier sagt der FG während der Fahrt zum Fahrer: "links abbiegen"


Nöö, er sagte bei Antritt der Fahrt ohne Nennung eines Fahrtziel: 15 x links abbiegen. Mach Dich nicht selber zum Klops.
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Re: Beförderung ohne Straßennennung

Beitragvon casi » 31.01.2017, 22:33

Kann man nicht einfach alle Berliner sperren ?

So viel Schwachsinn gibs ja nichtmal im Dschungelcamp.

- :|
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Re: Beförderung ohne Straßennennung

Beitragvon Sascha1979 » 31.01.2017, 22:41

ilkoep hat geschrieben:
casi hat geschrieben:Ein rauher Umgangston reicht nicht aus, um eine Fahrt im Pflichtfahrgebiet abzulehnen oder abzubrechen.


Woher weiss ich bei bei der Ansage "Links rum" dass die Fahrt im Pflichtfahrgebiet stattfindet? Du machst es Dir zu einfach.

Das musst du nicht wissen! Das geht dich auch gar nichts vorher an!

Du fährst links, wenn ich links sage.
Und WENN danach das Pflichtfahrgebiet zuende ist, DANN hältst du an und sagst "hier fahre ich nicht weiter".
Aber du hältst nicht 10 km vor Ende des Pflichtfahrgebietes an, weil du nicht weiß, ob du nach dem nächsten links abbiegen das Ende des Pflchtfahrgebietes erreichst...

Was ist los mit dir?


ilkoep hat geschrieben:
casi hat geschrieben:Das ist der Ursprung dieser Diskussion. Hier sagt der FG während der Fahrt zum Fahrer: "links abbiegen"


Nöö, er sagte bei Antritt der Fahrt ohne Nennung eines Fahrtziel: 15 x links abbiegen. Mach Dich nicht selber zum Klops.



Genau genommen echauffierte sich die allererste Person:

Löwenzahn hat geschrieben:Kunden, die sich anmaßen uns die Arbeit zu erklären, zum Brüllen komisch. Ich halte dann immer rechts an, steige aus, laufe einmal ums Auto, mache die Tür beim Fahrgast auf und sage: "Fahren Sie oder ich?"

Bisher hat niemand ein Mucks mehr gesagt.



Auf diesen Beitrag:



Sascha1979 hat geschrieben:ICH finde den Mega genial. :D

Gestern erzählte mir der Taxi fahrer, wie schön es ist sein eigener Chef zu sein, da niemand ihm was vorschreibt.
Daraufhin sagte ich links abbiegen...







Ist aber auch egal, weil, JA, auch 15 MAL LINKS WIRD GEFAHREN!!!
Freundliche Grüße, ein TAXI-Kunde!
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Re: Beförderung ohne Straßennennung

Beitragvon Guter_Kollege » 31.01.2017, 23:17

ilkoep hat geschrieben:
casi hat geschrieben:Das ist der Ursprung dieser Diskussion. Hier sagt der FG während der Fahrt zum Fahrer: "links abbiegen"


Nöö, er sagte bei Antritt der Fahrt ohne Nennung eines Fahrtziel: 15 x links abbiegen. Mach Dich nicht selber zum Klops.

Nein!!!! Er sagte "Gestern erzählte mir der Taxi fahrer, wie schön es ist sein eigener Chef zu sein, da niemand ihm was vorschreibt.
Daraufhin sagte ich links abbiegen...
" - siehe Thema Seite 1 Post 1.
Ich biete 5000 Euro dafür, das ich richtig liege und Du falsch.

naaaa ...trauste Dich dagegenzuhalten?
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Re: Beförderung ohne Straßennennung

Beitragvon Sascha1979 » 31.01.2017, 23:31

Was ist hier los.

So viel Zuspruch von Taxi Fahrern in einem einzigen Thread wie ansonsten in allen tausend Beiträgen von mir nicht zusammen.

Sollte ich das erste mal
Was richtiges gesagt haben?

Ihr macht mich nachdenklich.

Aber ich liebe euch!!! :-*
Freundliche Grüße, ein TAXI-Kunde!
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Re: Beförderung ohne Straßennennung

Beitragvon Guter_Kollege » 31.01.2017, 23:35

Man darf davon ausgehen, dass Du zumindest in der Lage bist die zeitliche Abfolge von Aussagen richtig zuzuordnen.
Wenn das für Dich schon Lob genug ist, lassen wirs dabei. Du weisst ja: *** bleibt ***.
Und ich schenke Dir diesen schwachsinnigen und völlig überflüssigen Thread.
Zuletzt geändert von Guter_Kollege am 31.01.2017, 23:37, insgesamt 1-mal geändert.
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