Beförderung ohne Straßennennung

Der virtuelle Taxitreff.

Re: Lach mal wieder

Beitragvon TaxiBabsi » 29.01.2017, 06:57

@Sascha
Fahrer die den Fahrgast mit "Du sagen, ich fahren" begrüßen gibt es zuhauf, möchtest Du diese geh an den nächsten Taxistand und steig ein.

Diese Idioten wirst Du aber in diesem Forum nicht finden.

Ende dieser schwachsinnigen "fahren Sie links" Diskussion, lustig geht anders.
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Re: Beförderung ohne Straßennennung

Beitragvon Gruppenmoderator » 29.01.2017, 09:22

Diese Postings vom Thread "Lach mal wieder" getrennt
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Re: Lach mal wieder

Beitragvon TWG » 29.01.2017, 09:31

Hallo,

meine letzte Tour heute Nacht, zwei Pärchen, reichlich angetrunken, gaben das Ziel an.

An der dritten Ecke plötzlich der Ruf "hier Links", ich also links abgebogen, meine Antwort: "Dann sagt Ihr aber auch den Rest der Tour an".

Am Ziel angekommen, 25,30€ auf der Uhr, ich hätte diese Fahrt für 17,- bis 18,-€ geschafft.

Gab 35,-€, weil ich so nett war, alles zu machen was sie wollten.


Gruß aus Düsseldorf
Thomas
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Re: Beförderung ohne Straßennennung

Beitragvon Taxi Georg » 29.01.2017, 09:38

Sascha, komm doch montags nach Dus, da ist abends wenig los!
Dann können wir den ganzen Abend mit laufender Uhr im Kreis fahren bis die Kiste brennt! ;-) :lol:

Bild
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Re: Beförderung ohne Straßennennung

Beitragvon Löwenzahn » 29.01.2017, 09:59

Es soll ja bekanntlich schon Taxifahrer geben, die auf diese Art in ein Hinterhalt gelotst wurden und ausgeraubt wurden.
Auch ist es denkbar, dass es später zu einem Rechtsstreit kommen kann. Wenn der Richter dann den Taxifahrer fragt: "Wo wollte ihr Fahrgast denn hin?" und er dann antwortet: "Keine Ahnung, das hat er nicht gesagt." und der Richter ihm dann sagt: "Und dann fahren Sie so einfach los? Ohne Zielangabe?" dann bleibt der Taxifahrer auf seine Kosten sitzen und der Fahrgast kann rotzfrech vor Gericht die Sache abstreiten und behaupten, dass der Taxifahrer von sich aus Umwege gefahren ist. Aussage gegen Aussage. Erklärt mal vor Gericht, warum ihr 5 mal um den Block gefahren seid. Viel Spaß.

Nene, bei solchen Dubiositäten würde ich das vor der Fahrt abklären, dass er zig mal um den Block will und mir das schriftlich bestätigen lassen. Vorkasse würde ich pauschal auf 50 Euro festlegen, den Rest kann er ja dann wiederhaben.

Taxi Georg schrieb ja: Wenn der Fahrgast eingestiegen ist und das Ziel genannt hat, kommt ein Beförderungsvertrag zustande. Wenn ich dem nicht zustimme, weil ein Ziel nicht genannt wird, kommt auch kein Beförderungsvertrag zustande und ich verstoße auch nicht gegen die Beförderungspflicht.
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Re: Beförderung ohne Straßennennung

Beitragvon Taxi Georg » 29.01.2017, 10:32

Löwenzahn hat geschrieben:Taxi Georg schrieb ja: Wenn der Fahrgast eingestiegen ist und das Ziel genannt hat, kommt ein Beförderungsvertrag zustande.
Wenn ich dem nicht zustimme, weil ein Ziel nicht genannt wird, kommt auch kein Beförderungsvertrag zustande und ich verstoße auch nicht gegen die Beförderungspflicht.

So war es gedacht!
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Re: Beförderung ohne Straßennennung

Beitragvon TaxiBabsi » 29.01.2017, 10:43

Eine Grundregel, die für jeden Taxifahrer gilt: Nie losfahren ohne Zielangabe.

Zweite Regel zur eigenen Sicherheit: Zieländerungen, mehrfach, sind ein Warnsignal für eine Gefahrensituation. Äußerste Wachsamkeit in solchen Situationen, insbesondere nachts.

Dritte Regel: einen einzelnen männlichen Fahrgast möglichst nicht hinter dem Fahrer sitzen lassen (Gefahrenpotenzial nachts).

Grundsätzlich lasse ich mir dann gerne, sogar sehr gerne, den Weg diktieren wenn der Fahrgast freundlich kommuniziert. Die Strecken der Fahrgäste sind oft die lukrativsten. Ich fahre gerne Umwege ohne darüber zu diskutieren wenn der Fahrgast so fahren möcht.

Aber nochmal, sobald die Situation ungewöhnlich wird wie z.B. im Kreis oder immer links fahren, ist Schluss mit lustig ...
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Re: Beförderung ohne Straßennennung

Beitragvon eichi » 30.01.2017, 23:49

Vierte Regel:
Fahrzieländerungen mit dem letzlichen Ziel "Supermarktparkplatz"
sind ganz besonders nachts...
die letzte Aufforderung, die Fahrt zügig zu beenden!

Wenn mir ein nächtlicher "Winkemann" kein konkretes Ziel
ansagen kann, fährt er bei mir nicht mit. Da kann er noch so einen
schönen, teuer aussehenden Kamelhaarmantel anhaben... :evil:
Es ist so bequem, unmündig zu sein. (Immanuel Kant)
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Re: Beförderung ohne Straßennennung

Beitragvon casi » 31.01.2017, 01:39

Gestern erzählte mir der Taxi fahrer, wie schön es ist sein eigener Chef zu sein, da niemand ihm was vorschreibt.
Daraufhin sagte ich links abbiegen...


Also erstens finde ich den Joke gar nicht schlecht :D

Und zweitens bin ich erstaunt darüber, was hier für ein Unsinn geschrieben wird.

Wenn bei mir ein normaler Mensch einsteigt und sagt:

"Ich kann Ihnen noch nicht sagen, wo ich genau hin muß, aber es bleibt hier in der Stadt."

Dann fahre ich selbstverständlich mit ihm los. Ohne wenn und aber. Und ich biege so oft links ab, wie er das möchte.
Und er muß auch nicht freundlich sein. Der Fahrgast muß nur eines: BEZAHLEN !

Ich möcht die Schlauberger hier mal vor Gericht sehen, wie sie dem Richter erzählen:

Ich habe den FG rausgeschmissen,
- weil er mehrfach links abbiegen wollte.
- weil er sich seine Zieladresse mehrfach anders überlegt hat.
- weil er sich nicht von mir erziehen lassen wollte.
- Weil er einfach nicht freundlich sein wollte.

Dann wird euch das Gericht schon sagen, wie teuer der Spaß für euch wird.

( Ich habe selbst schon 2 x so eine Klatsche bekommen :oops: )


-
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Re: Lach mal wieder

Beitragvon casi » 31.01.2017, 01:51

Löwenzahn hat geschrieben:Kunden, die sich anmaßen uns die Arbeit zu erklären, zum Brüllen komisch. Ich halte dann immer rechts an, steige aus, laufe einmal ums Auto, mache die Tür beim Fahrgast auf und sage: "Fahren Sie oder ich?"

Bisher hat niemand ein Mucks mehr gesagt.



Ich schmeiß mich wech. Was für eine unglaubliche Anmaßung.

Wenn ich der FG wäre, hätte das mit Sicherheit Folgen für dich.
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Re: Beförderung ohne Straßennennung

Beitragvon Sascha1979 » 31.01.2017, 02:11

casi hat geschrieben:
Gestern erzählte mir der Taxi fahrer, wie schön es ist sein eigener Chef zu sein, da niemand ihm was vorschreibt.
Daraufhin sagte ich links abbiegen...


Also erstens finde ich den Joke gar nicht schlecht :D

Und zweitens bin ich erstaunt darüber, was hier für ein Unsinn geschrieben wird.

Wenn bei mir ein normaler Mensch einsteigt und sagt:

"Ich kann Ihnen noch nicht sagen, wo ich genau hin muß, aber es bleibt hier in der Stadt."

Dann fahre ich selbstverständlich mit ihm los. Ohne wenn und aber. Und ich biege so oft links ab, wie er das möchte.
Und er muß auch nicht freundlich sein. Der Fahrgast muß nur eines: BEZAHLEN !

Ich möcht die Schlauberger hier mal vor Gericht sehen, wie sie dem Richter erzählen:

Ich habe den FG rausgeschmissen,
- weil er mehrfach links abbiegen wollte.
- weil er sich seine Zieladresse mehrfach anders überlegt hat.
- weil er sich nicht von mir erziehen lassen wollte.
- Weil er einfach nicht freundlich sein wollte.

Dann wird euch das Gericht schon sagen, wie teuer der Spaß für euch wird.

( Ich habe selbst schon 2 x so eine Klatsche bekommen :oops: )


-
nichts hinzuzufügen, Danke!

Es tut mir leid dass deine Kollegen deine Gewerbe so dermaßen beschmutzen.

Alleine mit dieser Reaktion hättest du bei mir einfach mal nen 10er Trinkgeld.
Egal welches Auto du fährst oder selbst wenn du dich auf der Tour verfahren
Hättest.

Einfach nur, weil du es verstanden hast!!! <3
Zeige einem schlauen Menschen einen Fehler und er wird sich bedanken, zeige einem dummen Menschen einen Fehler und er wird dich beleidigen.
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Re: Beförderung ohne Straßennennung

Beitragvon Löwenzahn » 31.01.2017, 09:19

casi hat geschrieben:( Ich habe selbst schon 2 x so eine Klatsche bekommen :oops: )


Konkret? Worum ging es? Und warum 2x? Hast du aus deinen Fehler nichts gelernt?

Oder hattest du einfach nur einen schlechten Anwalt?
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Re: Lach mal wieder

Beitragvon Löwenzahn » 31.01.2017, 09:33

casi hat geschrieben:
Löwenzahn hat geschrieben:Kunden, die sich anmaßen uns die Arbeit zu erklären, zum Brüllen komisch. Ich halte dann immer rechts an, steige aus, laufe einmal ums Auto, mache die Tür beim Fahrgast auf und sage: "Fahren Sie oder ich?"

Bisher hat niemand ein Mucks mehr gesagt.



Ich schmeiß mich wech. Was für eine unglaubliche Anmaßung.

Wenn ich der FG wäre, hätte das mit Sicherheit Folgen für dich.


Freut mich dass es dich freut. Ehrlich.

Anmaßung? Echt jetzt? Mal angenommen, ich würde mich zu dir nach Hause einladen, mich schön auf die Couch bequemen und dir sagen, nein falsch, Befehle erteilen, was du für mich machen sollst...

1. Würdest du mich bereits an der Haustür ausmustern, ob ich deine Wohnung betreten darf, weil du der Hausherr bist.

2. Bist du nicht mein Sklave, sondern allerhöchstens der Gastgeber. Du bestimmst, was du mir anbietest.

Und 3. Sind 20 oder 50 Euro keine Entschädigung für das Verhalten.

Ach ja, Thema Folgen: Was denn für welche? Dass du nie wieder in mein Taxi einsteigst? Oh welch Graus.

Vor Gericht knall ich dir erstmal Paragraph 1 Grundgesetz an den Kopf. Dann kannst du ja mit deiner Beförderungspflicht kommen, dann konter ich mit der Definition Beförderungsvertrag... usw. usw.
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Re: Beförderung ohne Straßennennung

Beitragvon casi » 31.01.2017, 10:25

Der Fahrgast ist ja nicht tatsächlich dein Gast, sondern dein Auftraggeber.
Er hat ein Taxi mit Fahrer gemietet und wenn er sagt, dass er links rum möchte , dann fährst du links rum.
Und er muß das auch nicht freundlich sagen.

so ich muß jetzt los.

-
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Re: Beförderung ohne Straßennennung

Beitragvon tatutata » 31.01.2017, 10:34

Während der Fahrt wird nicht mit dem Fahrer geredet. :-)
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Re: Beförderung ohne Straßennennung

Beitragvon Sascha1979 » 31.01.2017, 11:25

casi hat geschrieben:Der Fahrgast ist ja nicht tatsächlich dein Gast, sondern dein Auftraggeber.
Er hat ein Taxi mit Fahrer gemietet und wenn er sagt, dass er links rum möchte , dann fährst du links rum.
Und er muß das auch nicht freundlich sagen.

so ich muß jetzt los.

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Re: Beförderung ohne Straßennennung

Beitragvon Löwenzahn » 31.01.2017, 13:34

"Müssen" tue ich schon mal gar nix. "Machen" werde ich es, wenn mir der Respekt gezeigt wird. Ansonsten ist mir der Rechtsstreit jeden Cent wert. Das reize ich dann auch gerne bis zur letzten Instanz aus. Soviel ist mir mein Leben wert.
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Re: Beförderung ohne Straßennennung

Beitragvon Taxi Georg » 31.01.2017, 14:18

Alleine mit dieser Reaktion hättest du bei mir einfach mal nen 10er Trinkgeld.

Waaass? Waaaaaas? Trinkgeld? Für diese Leistung hätte er einen Oscar verdient! ;-) :-)

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Re: Beförderung ohne Straßennennung

Beitragvon Sascha1979 » 31.01.2017, 14:20

Löwenzahn hat geschrieben:"Müssen" tue ich schon mal gar nix. "Machen" werde ich es, wenn mir der Respekt gezeigt wird. Ansonsten ist mir der Rechtsstreit jeden Cent wert. Das reize ich dann auch gerne bis zur letzten Instanz aus. Soviel ist mir mein Leben wert.

1.) Was du MUSST ist SEHR genau für dich geregelt. U. a. die Beförderungspflicht.

2.) Du hast nicht den GERINGSTEN Anspruch auf Freundlichkeit. Sicherlich werde ich dich nicht beschimpfen. Aber wenn du glaubst, dass du auch nur den Hauch eines Anspruches auf ein "Bitte" oder "Danke" hast, dann liegst du komplett falsch.

Ich glaube hier haben sich exakt die richtigen gefunden:

Auch ich reize den Rechtsstreit bis in die höchste Instanz raus!

Teil mir mit, wo wir aufeinander treffen können. Und ich verspreche dir, dass du mich befördern wirst. Ansonsten verspreche ich dir, dass du in allen folgenden Rechtsstreits danach untergehen wirst!
Ich meine das todernst! Lass es uns ausprobieren! Ich bin dabei!
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Re: Beförderung ohne Straßennennung

Beitragvon casi » 31.01.2017, 14:27

Löwenzahn hat geschrieben:"Müssen" tue ich schon mal gar nix. "Machen" werde ich es, wenn mir der Respekt gezeigt wird.


100 % falsch. Setzen 6.

Als Taxifahrer " mußt" du eine ganze Menge. Wie Sascha1979 es schon geschrieben hat: Im Taxiverkehr ist so gut wie alles gesetzl. geregelt.
Deine Rechte u. deine Pflichten, deine Kleidung , dein Verhalten, der Zustand deiner Taxe usw.

Wenn du z.B. eine Beförderung abbrechen willst, mußt du schon einen sehr, sehr guten Grund haben.
Überhebliches und respektloses Verhalten des Fahrgastes reicht da nicht aus.

Wie ich schon sagte: Der FG muß dir keinen Respekt entgegenbringen, sondern er muß bezahlen.

Natürlich mußt du dich nicht beleidigen oder bedrohen lassen, aber von soetwas war hier ja auch nicht die Rede.
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