geschichten aus unserm alltag.

Der virtuelle Taxitreff.

geschichten aus unserm alltag.

Beitragvon BerlinerJung » 09.12.2015, 22:25

guten an alle.
gestern an der halte hab ich miterlebt,wie 5 jungs von einem
taxe zum nächsten gingen,bis se bei mir vorm fenster standen.
durch die erfahrung der jahre war ich auch gleich auf höhe.
fenster runter,die frage " fahr uns nach..."!
mit respektlosem ton.
hab die gleiche antwort gegeben wie die anderen kollegen
auch "kann nicht mehr laden wie 4re".
respektloser ton,meinerseits.
daraufhin gehen beide türen,beifahrer u.hintere auf.2 von
ihnen sitzen jetzt drinne.
die anderen 3 unterhalten sich,wobei der eine sich an der
seite der motorhaube anlehnt.
mein blut kocht,ich möchte ausrasten.geht nicht.denn ich
fang an nachzudenken....hab familie 2 kinder...versuche
mich zu beruhigen,klappt einigermaßen.
rede auf beide ein,normaler tonfall.ganze dauert 7..8 min.
die halte is full,von kollegialität keine spur,schade.
dem vorderen pack ich an der schulter und sag,bruder
was ihr macht is nicht ok u.kein spaß.
er steigt wortlos aus.der hintere bleibt sitzen.ich frag ihn,
warum sie so was machn,dabei rück ich 2ma vor auf der halte.
als der allein im wagen mit mir is,wird es ihm unangenehm u.
er steigt auch aus.

hab paar dinge gesehn u.auch erlebt,aber nie mit jemanden
aus der familie/freunde darüber gesprochen.
manch'ma redet man mit kollegen drüber,was gut is.

ich bin froh das forum hier gefunden zu haben.denn man
brauch ein ventil,warum die frau oder familie unnötig
in sorge lassen.
dachte das jeder der möchte, hier, gemeinsam dinge verarbeiten
kann.

es kam nicht dazu das ich aussteigen mußte,auch wenn ich es
gerne getan hätte.
es nagt an mir,dieses verhalten der gruppe,auch wenn ich alles
richtig gemacht hab.

scho komisch.aber es hilft drüber zu schreiben.
da es grad aktuell is,verzeiht wenn ich hier u.da nicht richtig in
punkt/komma/rechtschreibung bin; ) kollege himmelblau,schreib
weiter so wie es dir fällt,wichtig is der inhalt.

klein groß schreibung,zu viel aufwand mit handy+an ner halte.

gute kasse kollegen
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Re: geschichten aus unserm alltag.

Beitragvon am » 09.12.2015, 22:37

Coole Reaktion. Deeskalierend.
Es gibt kein gefährliches Halbwissen, aber zu viele schlechte Informationen.
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Re: geschichten aus unserm alltag.

Beitragvon Jim Bo » 09.12.2015, 22:54

viewtopic.php?p=205217#p205217

Guter_Kollege hat geschrieben:Viel zu deprimierend!


Tja, wenn ich mir das hier so durchlese, kann es nicht deprimierend genug sein.

am hat geschrieben:Coole Reaktion. Deeskalierend.


Deeskalierend auf was? Dass 5 Leute ein Taxi brauchen und statt der erste sagt: "Ihr braucht zwei Taxen." wird reihenweise abgelehnt. Zwei haben sich ins Taxi gesetzt, von irgendwelcher Aggressivität kann ich hier nichts erkennen.

@ Berliner Jung: Zeige einem Tier deine Angst und es wird dich angreifen. Der Jäger jagt die Beute.

Statt in deinem Taxi umherzuwinseln, solltest du denen lieber zeigen, dass du das Alphamännchen bist. Und damit meine ich nicht, dass du wie eine *** zubeißen sollst um den Jäger zu vertreiben.

Nein, Hilfsbereitschaft zeigen. In etwa so:
"Guten Abend Jungs. 5 Personen? Kann ich leider nicht fahren, aber ein kleinen Moment Geduld, ich frage mal die Zentrale, ob sie ein Großraumtaxi schicken können."
Und dann drückt man den Sprachwunsch und sagt das der Zentrale.

Die 5 Typen waren nur so gleichgültig zu Dir, weil sie von den anderen Taxifahrer genervt waren. Genervt darüber, dass man sie ohne Lösung des Problems einfach draußen stehen lässt.

Mann, du bist Unternehmer und kein Aushilfsstudent. Tolle Berufserfahrung. Lerne erstmal, sich nicht wegen jeder Kleinigkeit in die Hosen zu machen.
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Re: geschichten aus unserm alltag.

Beitragvon Berni » 10.12.2015, 03:16

Ichschreibjrtztauchmalohnepunktundkommaundleerzeichenduhas
tdenfehleramanfanggemachtwenndusiehstdas5flietzpiepenvonjede
mtaxiabgewiesenwerdenhatdastriftigegründedagehtmeinfingera
Utomatischaufdiezentralveriegelubgupsdasgehtjasowirklichvielschn
ellermitdemtabletwennmankeinerücksichtaufdielesernimmt
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Re: geschichten aus unserm alltag.

Beitragvon Sascha1979 » 10.12.2015, 04:21

Richtig denn was interessiert mich die Belange von anderen Menschen von denen ich erwarte dass sie mir zuhören weil ich eine Geschichte erzählen will die mir passiert ist weil ich mich dann besser fühle. Es geht hier um mich und um niemanden anderen und als Taxi Fahrer muss man lernen an sich selbst zu denken denn andere denken nicht an einen und außerdem können sich ja alle ganz viel Zeit nehmen und probieren meinen Text zu entziffern ich selbst habe nämlich keine Zeit den Text noch mal halbwegs ordentlich zu tippen damit man ihn lesen kann weil ich nämlich Geld verdienen muss ich bin nämlich der wichtigste hier habe ich schon ich und mich erwähnt
Freundliche Grüße, ein TAXI-Kunde!
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Re: geschichten aus unserm alltag.

Beitragvon BerlinerJung » 10.12.2015, 13:35

jim bo,bei dir muss ich immer an die leicht gestrickte nuss
von den simpsons denken.
kein wunder das deine reaktion so ausgefallen ist,du solltest
ma den kopf grade halten,vielleicht fällt es dir dann leichter
dinge zu beurteilen.

du erkennst den sinn nicht,jimbo.die absicht ist stärkung u.
nicht schwächung einander.verstehst du das,jimbo?

du kannst keine gefahr in der situation erkennen,weil du
von ausgehst das die 5,anscheinend chorknaben mit
seitenscheitel sind.
ich sag 7..8min.dauert das ganze und du kommst mir mit
"hey jungs,ich kann euch nen großraum...."
mit dieser art wärst du das perfekte opfer jimbo.aber das
is dir bestimmt scho bekannt,oder?

was denkst du redet man mit leuten 8 min.lang,die
einem mit befehlstönen ansprechen? was,jimbo?
muß ich für dich so ins detail gehen damit auch du
es verstehst?
deshalb meine frage,verstehst du den sinn des eröffneten
themas?

ich hätte auch anders reagieren können,aber dann wäre es
nicht gut ausgegangen für mich.
und wenn dann auch noch kollegen wie berni wären,
die die zentralveriegelung betätigen dann g'nacht.

ich soll in meinem taxe winseln? zitiere dann ne stelle
da wo ich den eindruck vermittel?!
stellst du jetzt wie sascha ferndiagnosen?

wenn es zu mehr als nur nem verbalen kampf kommt,kann ich
mit umgehen.
also lass das mit dem,die hosen voll.angst hab ich immer
in solchen situationen.laufe aber nich weg.
in die hosen hab ich das letzte ma vor jahrzenhnten
gemacht :D
aber die aktion wurmt mich u.ich nutze dieses forum
dafür dieses erlebte zu verarbeiten.

warum also diese reaktion, jim bo?
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Re: geschichten aus unserm alltag.

Beitragvon Jim Bo » 10.12.2015, 15:17

BerlinerJung hat geschrieben:guten an alle.
gestern an der halte hab ich miterlebt,wie 5 jungs von einem
taxe zum nächsten gingen,bis se bei mir vorm fenster standen.
durch die erfahrung der jahre war ich auch gleich auf höhe.


Vorurteil. Bevor die was sagen konnten, hattest du schon Angst vor denen? 1. Rumwinseln.

fenster runter,die frage " fahr uns nach..."!
mit respektlosem ton.
hab die gleiche antwort gegeben wie die anderen kollegen
auch "kann nicht mehr laden wie 4re".
respektloser ton,meinerseits.


So wie es reinschallt, schallt es heraus?

daraufhin gehen beide türen,beifahrer u.hintere auf.2 von
ihnen sitzen jetzt drinne.
die anderen 3 unterhalten sich,wobei der eine sich an der
seite der motorhaube anlehnt.


Worüber haben sie sich denn unterhalten?

mein blut kocht,ich möchte ausrasten.geht nicht.denn ich
fang an nachzudenken....hab familie 2 kinder...versuche
mich zu beruhigen,klappt einigermaßen.
rede auf beide ein,normaler tonfall.ganze dauert 7..8 min.
die halte is full,von kollegialität keine spur,schade.


Guck an, der Einzige der Aggressivität aufzeigt, bist du?

dem vorderen pack ich an der schulter und sag,bruder
was ihr macht is nicht ok u.kein spaß.
er steigt wortlos aus.der hintere bleibt sitzen.ich frag ihn,
warum sie so was machn,dabei rück ich 2ma vor auf der halte.


Was machen Sie denn? Sich ein Taxi nehmen. Stehst du an der Taxihalte und hattest das Dachschild an? Dann hast du auch Beförderungspflicht. 2. Rumwinseln.

als der allein im wagen mit mir is,wird es ihm unangenehm u.
er steigt auch aus.


Hast den Spieß umgedreht?


hab paar dinge gesehn u.auch erlebt,aber nie mit jemanden
aus der familie/freunde darüber gesprochen.
manch'ma redet man mit kollegen drüber,was gut is.

ich bin froh das forum hier gefunden zu haben.denn man
brauch ein ventil,warum die frau oder familie unnötig
in sorge lassen.
dachte das jeder der möchte, hier, gemeinsam dinge verarbeiten
kann.

es kam nicht dazu das ich aussteigen mußte,auch wenn ich es
gerne getan hätte.
es nagt an mir,dieses verhalten der gruppe,auch wenn ich alles
richtig gemacht hab.

scho komisch.aber es hilft drüber zu schreiben.
da es grad aktuell is,verzeiht wenn ich hier u.da nicht richtig in
punkt/komma/rechtschreibung bin; ) kollege himmelblau,schreib
weiter so wie es dir fällt,wichtig is der inhalt.

klein groß schreibung,zu viel aufwand mit handy+an ner halte.

gute kasse kollegen


Bei allem Respekt. Du schreibst, du hast schon Einiges erlebt, hast dich so herausgewunden, dass nichts weiter passiert ist und dann zerfällst du immer noch in Depressionen? Was soll das werden, wenn einer eine Glasflasche oder Klamotte nach dir wirft? Lenkst du aus Panik das Taxi gegen den nächsten Baum?
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Re: geschichten aus unserm alltag.

Beitragvon Berni » 10.12.2015, 15:55

@berliner Jung

Es gibt hier im Forum manchmal richtig briliante Beiträge, die man sehr gerne liest, auch ohne immer gleich die Meinung des Autors zu teilen.
Dein Geschreibsel ist weit davon entfernt. Schade, dass Du meinen anschaulichen Hinweis auf die schlechte Lesbarkeit Deiner absichtlich miserablen Rechtschreibung nicht verstehen willst. Bei pubertierenden Jugendlichen mag man ja vielleicht schon glücklich sein, wenn sie überhaupt etwas schreiben und hofft, dass sie sich irgendwann mal Mühe geben. Spätestens wenn es um Abschlussnoten geht, oder vielleicht auch darum, dass man nicht schon in jungen Jahren als Taxifahrer beginnen und damit die spätere Altersarmut besiegeln möchte. Bei Dir sollte die Pubertät aber eigentlich abgeschlossen sein, deswegen ist Dein innerer Groll gegen gute Manieren nicht nachzuvollziehen. Übrigens ist es kein Problem, auch mit dem Tablet einigermaßen gute Rechtschreibung hinzubekommen. Es gibt sicher auch bei der VHS entsprechende Bedienerkurse.

Zur Sache:
Ich verstehe Deine Kritik an der Zentralverriegelung nicht. Es sei denn, bei Deinem Taxi sind die Fensterheber kaputt, oder die Fensterkurbel abgerissen, oder die ZV defekt. Sorry, aber Du schreibst hier, dass Dich das bewegt, und scheinst generell zu bockig zu sein, auch nur irgend etwas dazulernen zu wollen.
Bei Dir war es die typische Standardsituation, wo der Erstkontakt durch's geöffnete Fenster das beste Mittel ist. Ich halte mir damit ganz bequem die von Dir beschriebenen Flegel vom Leib, die mich durch Überbesetzung nötigen wollen, meinen Führerschein und mehr zu riskieren. Oder die Armleuchter, die mir einen Dumpingfestpreis diktieren wollen. Ebenso die besoffenen Ferkel, die mit überladenem Kebab die Beilagen und Knofi-Zwiebelsauce auf die sauberen Polster verteilen. Auch Leute, deren durchnässter Schritt bereits von einem überforderten Schließmuskel zeugt, wären gut beraten, sich vor Taxifahrten mit einer sauberen Plastikfolie zu bewaffnen. Mag sein, dass in Berlin andere Maßstäbe gelten (habe von Fahrgästen schon echte Horrorgeschichten aus Berlin gehört), bei uns wird jedenfalls zwischen Taxi, Toilette und Müllwagen klar unterschieden. Auch lauthals streitende Leute sind ein Sicherheitsrisiko und haben nichts im Taxi verloren. In letzter Zeit prüfe ich aufgrund der gestiegenen Fälle von Fahrpreisbetrug auch ab und zu schon vor dem Einstieg die Bereitschaft zur Vorauszahlung.
Im Gegensatz zu Dir erhalte ich mir damit meine gute Laune für die Fahrgäste, die eine blitzsaubere E-Klasse und einen unterhaltsamen Fahrer zu schätzen wissen. :mrgreen:

Überleg mal, ob es nicht besser ist, aus solch klaren Situationen zu lernen, und zukünftig Deine Arbeitsmittel sinnvoller einzusetzen. Dann hast Du nicht nur bessere Laune, sondern auch mehr Zeit, Dich bei der Rechtschreibung anzustrengen.
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Re: geschichten aus unserm alltag.

Beitragvon LRKN » 10.12.2015, 16:03

1. Grundsätzlich kann ich deine Bedenken bei den 5 Jungs nachvollziehen. Es gibt nunmal in diesem Dienstleistungsgewerbe Situationen, die man schwer abschätzen kann und deswegen einem mulmig wird.

2. Du schreibst aber, dass von keinem Kollegen hilfe gekommen ist. Von dir aber auch nicht. Du beobachtest wie die Jungs von Taxe zu Taxe gehen und von dir kommt auch keine Reaktion. Oder bist du ausgestiegen, hast die Kollegen aufgefordert mitzukommen und zur erste Taxe und dann geklärt was vorliegt?

3. Wenn du die Jungs so lange beobachtest und dir mulmig wird, dann würde ich
a) die Zentralverriegelung runter machen oder
b) Aussteigen, abschließen und abwarten bis die kommen und dann sagen das 5 nicht mitkommen und wenn die dann sagen nur 3 oder 4 kommen mit dann fragen wohin, aufmachen und los. oder
c) wegfahren vom Posten

4. Auch wenn es manchmal unklug ist die Situation eskalieren zu lassen, so ist es doch manchmal sinnvoll den Kunden auch Grenzen aufzuzeigen. Manche kleine Saschas führen sich halt auf wie 12 jährige Könige und denen muss man klar Grenzen aufzeigen. Das ist Erziehung. Wenn du alles mit dir machen lässt und du alles in dich reinfrisst wirst du nie entspannter werden. Einem Fahrgast klar und deutlich sagen was geht und was nicht geht ist sehr entspannend.
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Re: geschichten aus unserm alltag.

Beitragvon BerlinerJung » 10.12.2015, 18:22

@jim bo.
du schreibst,bevor die was sagen konnten,soll ich angst
gehabt haben?dann schreibst du ich soll der aggressivste
in der runde sein? wie kann ich beides zugleich sein?
worüber die anderen sich unterhalten haben?keine
ahnung kollege,war nicht meine sprache.und wenn,
worauf willst du damit hinaus?

versuch nicht mich in eine bestimmte ecke zuschieben.
kenne meine rechte/pflichten,du tust so als würd ich
meinen fg gegenüber nicht hilfsbereit sein.
diese gruppe hatte andere absichten.

den spieß soll ich umgedreht haben? wie kommst du drauf?
davon steht nichts in meinem text.

ich hatte geschrieben,das es mich wurmt.nicht das
ich dadurch depressiv geworden bin.du sollst nicht
interpretieren,jim bo.


@berni.
Berni hat geschrieben: Schade, dass Du meinen anschaulichen Hinweis auf die schlechte Lesbarkeit Deiner absichtlich miserablen Rechtschreibung nicht verstehen willst.

ich bin willens zu lernen,hr.lehrer,sonst hätte ich die deutsche
sprache auch nicht erlernen können.berni,zeig mir bitte all
meine rechtschreibfehler auf.


Berni hat geschrieben:Bei Dir sollte die Pubertät aber eigentlich abgeschlossen sein, deswegen ist Dein innerer Groll gegen gute Manieren nicht nachzuvollziehen.

wie kannst du in so kurzer zeit meine manieren beurteilen?



Berni hat geschrieben:Zur Sache:
Ich verstehe Deine Kritik an der Zentralverriegelung nicht.


nein? sie ist nützlich berni,hab ja selbst eine,aber wenn menschen
auf mich zukommen erlauben mir meine manieren es nicht zu
verriegeln.


Berni hat geschrieben: Sorry, aber Du schreibst hier, dass Dich das bewegt, und scheinst generell zu bockig zu sein, auch nur irgend etwas dazulernen zu wollen.


du ließt nicht richtig mit.schreibe das ich angefangen hab in dem
moment nachzudenken.
bin ich ausgestiegen?oder is es heftig geworden?nein,hab das anders
geregelt.also wie kannst du das bockig nennen?


Berni hat geschrieben:Im Gegensatz zu Dir erhalte ich mir damit meine gute Laune für die Fahrgäste, die eine blitzsaubere E-Klasse und einen unterhaltsamen Fahrer zu schätzen wissen. :mrgreen:


alles in ordnung mit meiner laune,glaub ma.die saubere e findste
auch bei mir,nur reden tu ich nich so viel,wie du.

Berni hat geschrieben:sondern auch mehr Zeit, Dich bei der Rechtschreibung anzustrengen.

jetzt bestehe ich drauf das du mir meine fehler aufzeigst!

@lrkn
LRKN hat geschrieben:
2. Du schreibst aber, dass von keinem Kollegen hilfe gekommen ist. Von dir aber auch nicht.


kollege,das ganze hat max.40sek.gedauert bei den vorderen kollegen.
wie soll man in der zeit alles begreiffen?
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Re: geschichten aus unserm alltag.

Beitragvon Jim Bo » 10.12.2015, 19:16

BerlinerJung hat geschrieben:@jim bo.
du schreibst,bevor die was sagen konnten,soll ich angst
gehabt haben?dann schreibst du ich soll der aggressivste
in der runde sein? wie kann ich beides zugleich sein?


Ganz einfach: Angriff ist die beste Verteidigung. Bei dir kocht das Blut vor Aufregung, als eine Art Abwehrreaktion. Wenn ich genauer darüber nachdenke, ist das gar nicht mal so schlecht. Tschuldige, dass ich dich diesbezüglich kritisiert habe.

worüber die anderen sich unterhalten haben?keine
ahnung kollege,war nicht meine sprache.und wenn,
worauf willst du damit hinaus?

versuch nicht mich in eine bestimmte ecke zuschieben.
kenne meine rechte/pflichten,du tust so als würd ich
meinen fg gegenüber nicht hilfsbereit sein.
diese gruppe hatte andere absichten.


Verständigungsprobleme. Du sprichst ihre Sprache nicht, wie kannst du dir sicher sein, dass sie dich verstanden haben? Du hattest Ihnen Fragen gestellt und keine Antwort bekommen. Du sagst, bei den anderen hat das Sekunden gedauert und ausgerechnet bei dir öffnen Sie die Tür und bleiben stehen. Ich glaube, die anderen Kollegen haben mit Handbewegungen artikuliert, welche unmissverständlich waren. Du dagegen wirst nur was gesagt haben, was die nicht verstanden haben und dachten, das geht in Ordnung.

den spieß soll ich umgedreht haben? wie kommst du drauf?
davon steht nichts in meinem text.


Die 5 Typen waren dir nicht geheuer. Bei deinem Aufrücken ist der Letzte ausgestiegen, weil ihm nicht wohl bei der Sache war.

ich hatte geschrieben,das es mich wurmt.nicht das
ich dadurch depressiv geworden bin.du sollst nicht
interpretieren,jim bo.


Und genau das verstehe ich für diese Situation nicht. Es sind alle wieder ausgestiegen nach spätestens 8 Minuten. Die waren weg und danach "wurmt" es dich noch. Ein expliziter Tonfall schafft es dich aus der Fassung zu bringen?

Mich hat letztens ein arroganter Typ genervt, weil er ein Problem mit meinem Taxi hatte. Ihm war der Kofferraum zu klein, hat seine Gitarre nicht reinbekommen. Da fragt er mich, ob ich mir kein größeres Taxi leisten könnte? In dem Moment war ich leicht angewurmt, bin aber noch cool geblieben und habe nur geantwortet, dass das nicht mein Taxi ist, weil angestellt. Während der Fahrt dann noch ein paar kluge Sprüche über meinen Akzent. Bin aber nicht drauf eingegangen. Nach 2 Kilometer Zwischenstopp, er raus und ich hatte endlich mal eine Verschnaufpause. Ich hätte nicht gut Lust gehabt den stehen zu lassen, aber dann ist mir sofort unser Sascha hier eingefallen. Bei solchen Typen sollte man vorsichtig sein, ein Fehltritt unsererseits und die rennen gleich petzen. Na dann gibt es erstmal Probleme, dass du das Geschehene nochmal mit eigenen Worten wiedergeben sollst, dich für dein Handeln rechtfertigen musst.
Mir ist es lieber, ich toleriere sein Fehlverhalten und vergesse nach der Tour alles, was vorgefallen war mit dem Hintergedanken wie unwahrscheinlich es ist ihn nochmal ertragen zu müssen. Der Rest der Fahrt war der Hammer, da fängt er an die Lieder im Radio mitzusingen. Wenn ich das mal lieber ausgemacht hätte. Am Ende der Fahrt wollte er eine Quittung, wo ich den Fahrpreis um das Trinkgeld erhöhen sollte und ein völlig anderes Ziel reinschreiben sollte. Nix da, Trinkgelder werden separat geführt und Ziele nicht verfälscht. Er will eine Quittung? Die kann er haben, aber dann eine korrekt ausgefüllte. Bei dem anderen arroganten Typen, der mit Karte zahlen wollte und sagte: "Machen Sie 25 Euro, aber schreiben Sie auch 25 Euro auf die Quittung." Dem habe ich ganz dezent geantwortet: "Bei Kartenzahlungen buche ich keine Trinkgelder ab." Oh, der hat in seinen Taschen nach Kleingeld gesucht, das hättet ihr mal sehen sollen. Das war ihm so peinlich keins dabei gehabt zu haben, dass er schon einen roten Kopf bekam. Ich sag so: "Das macht nichts, ich weiß ja, wie es gemeint war." Er macht die Tür zu, ich fahr los. Da läuft er mir noch hinterher, an der nächsten Straßenkreuzung musste ich stehenbleiben, er reißt die Beifahrertür auf und sagt: "Ich habe noch 50 Cent gefunden." :mrgreen:

Wenn mir Sascha ins Taxi einsteigt, er bekommt von mir einen erstklassigen Service. Und wenn er dann mit seiner Firmenkarte die Taxifahrt bezahlt und mir 10 Euro Trinkgeld geben will, buche ich auch nur den Fahrpreis ab und lächele ihn freundlich an mit den Worten: "Bei Kartenzahlung keine Trinkgelder. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag." :wink:
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Re: geschichten aus unserm alltag.

Beitragvon Berni » 10.12.2015, 19:19

Das kann ich gut verstehen. Wie soll man in 40 Sekunden auch etwas begreifen, was man in 40 Jahren nicht gelernt hat.
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Re: geschichten aus unserm alltag.

Beitragvon Guter_Kollege » 10.12.2015, 20:07

BerlinerJung hat geschrieben:jetzt bestehe ich drauf das du mir meine fehler aufzeigst!

jetzt bestehe ich darauf, dass du mir meine fehler aufzeigst!

Wie wäre es mit: Ich bestehe darauf dass Du mir meine Fehler aufzeigst?
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Re: geschichten aus unserm alltag.

Beitragvon BerlinerJung » 10.12.2015, 20:33

ich bitte vielmals um entschuldigung,wegen meiner
rechtschreibschwäsche.

guter kollege ,hat sich erbarmt.
es wäre gut für mein lernprozess wenn du mir meine
fehler noch ma aufzeigen könntest,berni.
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Re: geschichten aus unserm alltag.

Beitragvon Berni » 10.12.2015, 22:28

@berlinerjung
Auch wenn Du mich als Lehrer bezeichnest, bekommst Du von mir keinen kostenlosen Nachhilfeunterricht.
Deine Unmengen von Rechtschreibfehlern kannst Du selbst per Rechtschreibprüfung heraus finden.

Ich meine, wir erwarten zu Recht von Einwanderern, dass sie sich integrieren und unsere Sprache lernen. Das funktioniert aber nur, wenn wir selbst auch dazu bereit sind, anstatt Faulheit und Ignoranz zu verzuckern, ja fast schon zu glorifizieren.
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Re: geschichten aus unserm alltag.

Beitragvon Guter_Kollege » 10.12.2015, 22:37

Jim Bo hat geschrieben:Wenn mir Sascha ins Taxi einsteigt, er bekommt von mir einen erstklassigen Service.
Von mir auch. Den wird er so schnell nicht wieder vergessen...... :mrgreen:
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Re: geschichten aus unserm alltag.

Beitragvon Berni » 10.12.2015, 23:43

@berlinerjung
Auch wenn Du mich als Lehrer bezeichnest, bekommst Du von mir keinen kostenlosen Nachhilfeunterricht.
Deine Unmengen von Rechtschreibfehlern kannst Du selbst per Rechtschreibprüfung heraus finden.

Ich meine, wir erwarten zu Recht von Einwanderern, dass sie sich integrieren und unsere Sprache lernen. Das funktioniert aber nur, wenn wir selbst auch dazu bereit sind, anstatt Faulheit und Ignoranz zu verzuckern, ja fast schon zu glorifizieren.
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Re: geschichten aus unserm alltag.

Beitragvon BerlinerJung » 11.12.2015, 00:49

ganz ehrlich,ich verstehe nicht wie es zu diesem punkt kommen
konnte.
kann sein das meine art dinge zu beschreiben nicht verständlich
genug rüberkommt.

schau dir den text von berni an.integration bla bli blub....
dieser kollege muß noch in'ner anderen zeit aufgewachsen sein.

jim bo,meine muttersprache is türkisch.die sprache der 5er
truppe war arabisch,also nicht verständlich für mich.
daher wurde nur auf deutsch gesprochen.
ich hoffe das deine annahme mit dem gestikulieren u.das die
mich nicht richtig verstanden haben sollen usw war nur scherzhaft
gemeint?
wenn nicht,is das der falsche film für mich.

mir wurde in einem tonfall befohlen sie nach neukölln zu fahren.
niemand sollte einen anderem menschen auf diese art befehligen.
ich tue das auch nicht.
nur du versuchst mich so darzustellen wie ich es nicht bin.
was mir nicht gefallen hat,ist das versucht wird jemanden in dem
fall mich,zu erniedrigen.
ich kann niederlagen einstecken,daraus lernen u.weiter machen.
egal ob es verbal oder aber zu mehr kommen sollte.
nur war dieses empfinden neu für mich.

diese jungs sind daraufhin an den hinter mir stehenden kollegen
vorbei,weitergelaufen.
warum?keine ahnung!

wenn du in berlin fährst,warum tust du so als wäre dir so ein
dialog fremd?

sei es auch in kudamm nähe,bei mehr als 2 jungen mit bestimmtem
aussehen/verhalten is man vorsichtiger,oder nicht?

was ferndiagnose_genie_sascha5000 betrifft,solche leute fährt
man doch 2-3ma in der woche.die sind nicht das problem.

Berni hat geschrieben:Auch wenn Du mich als Lehrer bezeichnest, bekommst Du von mir keinen kostenlosen Nachhilfeunterricht.


das mit dem lehrer,mußt du nicht so ernst nehmen,berni.
noch! biste taxifahrer,oder?

Berni hat geschrieben:Deine Unmengen von Rechtschreibfehlern kannst Du selbst per Rechtschreibprüfung heraus finden.

unmengen.dir selbst zu liebe solltest du dir die mühe machen u.
meine fehler aufzeigen.
du sagst doch selbst,verzuckern,ja fast schon zu glorifizieren!!!

Berni hat geschrieben:Ich meine, wir erwarten zu Recht von Einwanderern, dass sie sich integrieren und unsere Sprache lernen.

unterhalten wir uns grade auf englisch miteinander?

Berni hat geschrieben:Das funktioniert aber nur, wenn wir selbst auch dazu bereit sind, anstatt Faulheit und Ignoranz zu verzuckern, ja fast schon zu glorifizieren.


das is nen tick zu viel berni,zügel dich,da bist du hier im falschem
forum.
lauf ne tür weiter rechts und klopfe laut.
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Re: geschichten aus unserm alltag.

Beitragvon Berni » 11.12.2015, 22:57

@berliner jung

Deine Ergüsse haben genau das bewirkt, was ich am meisten befürchtet hatte: Ich kann plötzlich *** verstehen. Vermutlich ist er zu oft an Taxifahrer wie Dich geraten. Das hinterlässt natürlich tiefe Spuren.

Gegen einen angemessenen Stundenlohn bin ich fairerweise bereit, Dir Deinen Wust an Fehlern zu korrigieren, wenn du unbedingt darauf bestehst. Ob es Sinn macht, bezweifle ich aber, da es Dir offensichtlich an Lernbereitschaft und vor allem an einer positiver Grundeinstellung fehlt.

Bei all Deinen Schilderungen fällt mir stets ein Zitat von Dieter Bohlen ein:
Aus einem verklemmten @rsch kommt kein befreiter Furz.

Vielleicht solltest Du darüber zuerst mal nachdenken.
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Re: geschichten aus unserm alltag.

Beitragvon Berni » 11.12.2015, 22:58

@berliner jung

Deine Ergüsse haben genau das bewirkt, was ich am meisten befürchtet hatte: Ich kann plötzlich *** verstehen. Vermutlich ist er zu oft an Taxifahrer wie Dich geraten. Das hinterlässt natürlich tiefe Spuren.

Gegen einen angemessenen Stundenlohn bin ich fairerweise bereit, Dir Deinen Wust an Fehlern zu korrigieren, wenn du unbedingt darauf bestehst. Ob es Sinn macht, bezweifle ich aber, da es Dir offensichtlich an Lernbereitschaft und vor allem an einer positiver Grundeinstellung fehlt.

Bei all Deinen Schilderungen fällt mir stets ein Zitat von Dieter Bohlen ein:
Aus einem verklemmten @rsch kommt kein befreiter Furz.

Vielleicht solltest Du darüber zuerst mal nachdenken.
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