Ein SPON-Redakteur fährt Taxi ...
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Ein SPON-Redakteur fährt Taxi ...
Guggst Du da -> SPON
Es liegt sicherlich vieles im Argen im Taxengewerbe. Aber die Kunstfigur "Gerda" ist doch ein bisschen überzogen. Fährt seit Jahrzehnten Taxi und weiss nicht wo Pinneberg liegt? Also ehrlich Herr König!
"Gerda" macht als Hauptbahnhof-Fahrerin einen Durchschnittsumsatz von 10 €/h, aber der Herr Redakteur wünscht in einer Oberklasse-Limousine gefahren zu werden!
Wenn er das nächste mal mit seinem Anhang und 4 schweren Koffern am Flieger landet, wird er schon darauf kommen, warum "Familienktschen" ala Touran das bessere Taxi sind als seine favorisierte E-Klasse.
Taxi ist (fast) öffentlicher Personennahverkehr. Vielleicht sollte es der Herr das nächste mal bei einem Limousinen-Service versuchen?
Es liegt sicherlich vieles im Argen im Taxengewerbe. Aber die Kunstfigur "Gerda" ist doch ein bisschen überzogen. Fährt seit Jahrzehnten Taxi und weiss nicht wo Pinneberg liegt? Also ehrlich Herr König!
"Gerda" macht als Hauptbahnhof-Fahrerin einen Durchschnittsumsatz von 10 €/h, aber der Herr Redakteur wünscht in einer Oberklasse-Limousine gefahren zu werden!
Wenn er das nächste mal mit seinem Anhang und 4 schweren Koffern am Flieger landet, wird er schon darauf kommen, warum "Familienktschen" ala Touran das bessere Taxi sind als seine favorisierte E-Klasse.
Taxi ist (fast) öffentlicher Personennahverkehr. Vielleicht sollte es der Herr das nächste mal bei einem Limousinen-Service versuchen?
- Otto126
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Und erst die Beiträge im Spiegel-Forum...
"Eine ganz, ganz abgefuckte Branche ist das."
(...)
Tabu sind: Frauen über 70, Ausländer aus dem arabischen Raum, Raucher, stark Übergewichtige. Warum? Ganz einfach: gefährlich, ortsfremd, stinken
(...)
http://forum.spiegel.de/showthread.php?t=34746
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
Wat woll'n die Atzen eigentlich von mir?
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
Wat woll'n die Atzen eigentlich von mir?
In TAXI-MAGAZIN.DE wird der Artikel kommentiert: "Wie ein "Spiegel-Online"-Kolumnist fehlende Taxi-Recherche durch Herrenreiter-Posen kompensiert"
Es ist zwar nur eine Kolumne und nicht 'akribisch' recherchiert
wie ein Spiegel-Artikel, aber dem Niveau der Blöd-Zeitung hat man sich auf Tuchfühlung angenähert!
Aber den Spiegelforisten ist auch kein Niveau zu flach, der Rest sind möglicherweise 'Hansa-Lohnschreiber'!
wie ein Spiegel-Artikel, aber dem Niveau der Blöd-Zeitung hat man sich auf Tuchfühlung angenähert!
Aber den Spiegelforisten ist auch kein Niveau zu flach, der Rest sind möglicherweise 'Hansa-Lohnschreiber'!
Es ist so bequem, unmündig zu sein. (Immanuel Kant)
- Otto126
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Ja, fiel irgendwie auf, die Lobhudelei. Hat keiner auf schwarze Kassen hingewiesen...eichi hat geschrieben:möglicherweise 'Hansa-Lohnschreiber'!
ps "drüben" schreibt Jörn stolz, dass sein Laden der erste gewesen sei, der über den Artikel berichtet habe. Das stimmt so nicht, 10:35 schlägt 12:08.
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Wat woll'n die Atzen eigentlich von mir?
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Wat woll'n die Atzen eigentlich von mir?
Zitat von Hagen65 aus dem o.a.Forum :
Besser kann man es nicht formulieren !Sowenig wie Gerda fachlich korrekt über Migration parlieren kann, hat der gemeine Fahrgast keinen Schimmer über die Ursachen der von ihm beklagten Zustände.
Das Taxigewerbe in Deutschland ist überreguliert und unterkontrolliert, d.h. die korrekten Taxiunternehmer, die die zahllosen Gesetzes-Vorgaben einhalten, von der Buchführung bis zur Schwarzarbeit, haben einen entscheidenden Wettbewerbsnachteil: Der Markt sortiert sie am Ende per Insolvenz aus, da die Ordnungsämter die Gewerbeaufsicht über Jahrzehnte haben schleifen lassen. Ein Hoffnungsschimmer verspricht das "Hamburger Modell", das die vielen, vielen schwarzen Schafe spätestens bei der Konzessionsverlängerung aussortieren soll. Bei vier- bis fünfjähriger Laufzeit, ein Vorgang der ebenfalls Jahrzente in Anspruch nehmen dürfte.
Das Taxigewerbe hat eine vollkommen kraftlose Interessenvertretung bei der Politik im Bund, den Kreisen und Städten, was sich vor allem in der gesetzlich geregelten Fahrpreis-Tarifpolitik offenbart. Seit Jahrzehnten hinkt die Fahrpreisentwicklung den Kostensteigerungen z.B. bei der gewerblichen KFZ-Versicherung oder dem Kraftstoffpreis hinterher, mit der Folge, dass vor allem am Personal gespart wird.
Der Fahrgast erwartet ganz im Ernst, einen ortskundigen, gepflegten, gerne Englisch sprechenden, zuverlässigen Fahrer, der seine 60 Stunden Woche bei einem Lohn von ca. 4,00 Euro in der Stunde absolviert. Der Taxi-Unternehmer wünscht sich auch solche Fahrer, nur: solche Arbeitnehmer gibt es nicht. "If you pay peanuts, you get monkeys", gilt nicht nur für den Arbeitsmarkt im Taxigewerbe.
Die Taxiunternehmer in Deutschland haben sich schon lange von einer vernünftigen Preiskalkulation verabschiedet. Per Topdown-Methode wird der derzeitige KM-Marktpreis unten hingeschrieben, und wer seine Kosten darüber nicht passend eintragen kann, geht unweigerlich pleite. Ein Tot, buchstäblich auf Raten, den man am Fahrzeugzustand unmittelbar ablesen kann.
Die im Artikel beschriebenen Zustände im Taxigewerbe sind nicht Ursache, sondern Folge des wirtschaftlichen Niederganges.
Der größte Teil seiner Kolumne ist Selbstdarstellung auf Kosten anderer. Aber wenn man seinen schlechten Schreibstil übersieht kann seine oberflächliche Beurteilung uns gewerbepolitisch von Nutzen sein. Schließlich haben die Behörden mehr Möglichkeiten etwas zu ändern als wir alle zusammen. Also ist es doch naheliegend die massive Kritik von Herrn K. mit einer entsprechenden Handlungsaufforderung weiterzuleiten.
Abschließend sei aber für Herrn K von SpO angemerkt, wer so arrogant wie Sie über andere herzieht, sollte das hier besser ignorieren.
Abschließend sei aber für Herrn K von SpO angemerkt, wer so arrogant wie Sie über andere herzieht, sollte das hier besser ignorieren.
Leider reiht sich der Spiegel in flach recherchierte Beiträge à la 'der gerechte Zorn' oder ähnliche Downlights der Journaille ein. Wie man sieht, leider nicht ohne öffentliche Aufmerksamkeit. Das ist wohl auch Zweck der Übung, mehr muss nicht.
Liegt es am weiter, höher, schneller, dass Berichterstattungen dieser Art zunehmen? Muss man so schreiben, selbst wenn nicht Alles falsch ist?
Es passt zur immer aggressiver werdenden Welt. Einigen Bürgern und Schreiberlingen scheint es gar nicht mehr peinlich genug sein zu können.
Es ist noch nicht lange her, dass man einen roten Kopf bekam, wenn der Busfahrschein ein paar Minuten abgelaufen war. Heute hat man gar keinen mehr. Dafür bekommen die Busfahrer immer öfter einen vor den Kopf. Überall derselbe Trend, wo führt das noch hin?
Liegt es am weiter, höher, schneller, dass Berichterstattungen dieser Art zunehmen? Muss man so schreiben, selbst wenn nicht Alles falsch ist?
Es passt zur immer aggressiver werdenden Welt. Einigen Bürgern und Schreiberlingen scheint es gar nicht mehr peinlich genug sein zu können.
Es ist noch nicht lange her, dass man einen roten Kopf bekam, wenn der Busfahrschein ein paar Minuten abgelaufen war. Heute hat man gar keinen mehr. Dafür bekommen die Busfahrer immer öfter einen vor den Kopf. Überall derselbe Trend, wo führt das noch hin?
Wir haben da wohl ein Imageproblem....der Job "Taxifahrer/unternehmer" steht wohl für vieles...nur nicht mehr für das was er mal war. Wenn meine Lebenspartnerin neuen Bekannten erzählt ihr Partner ist Taxenunternehmer hört sie immer öfter "Echt....du armes Ding !" "Kann er denn davon leben ?" oder "Hatt es denn nicht für mehr gereicht ?".
Sind sie das Taxi ? ............NEIN, Der Fahrer !
Das müssen sie doch wissen, sie sind doch der Taxifahrer !
Das müssen sie doch wissen, sie sind doch der Taxifahrer !
Warlord alias Wattwurm schrieb: http://forum.spiegel.de/showpost.php?p= ... tcount=195
Was haltet Ihr von einer feucht-fröhlichen Flash-Mob-Poolparty bei Herrn König?
200 Taxifahrer schleichen sich leise an, und springen auf Kommando in seinen Pool! Jeder hat Shampoo und Duschdas und ein Handtuch dabei! Nach 5 Minuten ist der Spuk geendet! Und das mir ja keiner ins Wasser pieschert.....
Und dann will ich nie wieder lesen müssen Taxifahrer wären unsauber und schmuddelig....
200 Taxifahrer schleichen sich leise an, und springen auf Kommando in seinen Pool! Jeder hat Shampoo und Duschdas und ein Handtuch dabei! Nach 5 Minuten ist der Spuk geendet! Und das mir ja keiner ins Wasser pieschert.....
Und dann will ich nie wieder lesen müssen Taxifahrer wären unsauber und schmuddelig....
Bevor ich Tom bremsen kann, beginnt er, mir seine Meinung über die Defizite Hamburger Taxifahrer darzulegen. Ein interessantes Thema - aber nicht, wenn es mir von jemandem aufbereitet wird, der seine Kenntnisse ausschließlich aus eigenen Erfahrungen bezieht. Überhaupt: Wer nicht einmal weiß, dass kein Taxifahrer bei "Hansataxi" arbeitet, sollte beim Thema Taxi lieber die Klappe halten.
Ich bin natürlich selber schuld. Warum lese ich auch Kolumnen auf Spon? Der größte Seuchenherd des Medien-Biotops, man weiß das, sind Kolumnen und Kommentare. Mit Journalisten ist es nämlich so: Es gibt Topleute, gutes Mittelmaß und Fischfutter. Die besseren Journalisten arbeiten bei großen Verlagen wie dem Zeitverlag oder als als Freie für einen festen Kundenstamm. Kolumnen auf Spon schreiben nur jene Galgenvögel, die zu dumm, zu faul oder zu inkompetent sind, um anderswo auch nur eine Zeile unterzubringen.
LG Thorsten
Ich bin natürlich selber schuld. Warum lese ich auch Kolumnen auf Spon? Der größte Seuchenherd des Medien-Biotops, man weiß das, sind Kolumnen und Kommentare. Mit Journalisten ist es nämlich so: Es gibt Topleute, gutes Mittelmaß und Fischfutter. Die besseren Journalisten arbeiten bei großen Verlagen wie dem Zeitverlag oder als als Freie für einen festen Kundenstamm. Kolumnen auf Spon schreiben nur jene Galgenvögel, die zu dumm, zu faul oder zu inkompetent sind, um anderswo auch nur eine Zeile unterzubringen.
LG Thorsten
Ist vielleicht nix gut!
"Tom Koenig" ist mit Sicherheit ein Pseudonym. Insofern wirst du seinen Pool oder seine Badewanne lange suchen können !
Der gehört in die selbe Kategorie wie ein Fahrgast aus dem Leinpfad, der sich darüber gewundert hat, wieso es in Deuschland keine Schuhputzer gibt.
Der Mann hält sich für den Nabel der Welt.
Ich würde ihn, anatomisch betrachtet, eher auf der Rückseite ansiedeln.
Der gehört in die selbe Kategorie wie ein Fahrgast aus dem Leinpfad, der sich darüber gewundert hat, wieso es in Deuschland keine Schuhputzer gibt.
Der Mann hält sich für den Nabel der Welt.
Ich würde ihn, anatomisch betrachtet, eher auf der Rückseite ansiedeln.
