[Halteplatz] Abbiegeverbot am DORO

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Beitragvon KehrenTAXI » 23.02.2006, 20:38

Das Abbiegen nach links, von Halteplatz kommend, in Richtung Birkenstraße ist jetzt verboten worden.
Das Gefährdungs- und Behinderungspotential war zu groß.

Das Wenden in Höhe der Degerstraße klappt reibungslos!
freundlichst ;-)

Stefan Kehren


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Benrather Schlossallee

Beitragvon Willi » 24.02.2006, 06:52

Das stimmt, vor allem wenn gerade eine Strassenbahn vorbei kam.

Zum Ausgleich dafür dürfen wir jetzt aber wieder auf der Benrather Schlossallee rund um die Uhr mit 50 km/h gen Benrath fahren.

(wenn ich das richtig gesehen habe ist die nächtliche 30er Beschränkung jetzt weg...?!)

Gruß, Willi
Wer später bremst ist länger schnell!!
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Beitragvon nightglider » 24.02.2006, 09:03

Na ja, welcher (Nacht)kutscher hält sich schon an Verbote!
Abbiegeverbot ? ..ist doch lächerlich ! :o
Heute Nacht kam mir ein Kollege auf der Kasernenstrasse aus Richtung Graf Adolf Platz entgegen! :shock:
Mich wundert nichts mehr :!:


An manchen Tagen geht alles schief,
aber dafür klappt an anderen gar nichts
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Beitragvon düsseldorfer » 24.02.2006, 18:06

Genau, auf der Benrather Schlossallee darf man wieder rund um die Uhr max. 50 km/h fahren, weil viele Anwohner sich beschwert haben wegen der Lärmbelästigung (je langsamer desto mehr Lärm wird produziert)

Außerdem habe ich in letzter Zeit mehrmals gehört, dass der HP Doro (13) verlegt werden soll, ich weiß leider nicht in wie weit das stimmt!!?
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Beitragvon KehrenTAXI » 24.02.2006, 18:36

"...je langsamer desto mehr Lärm wird produziert..."
:roll:

Alles klar, je schneller, desto leiser oder wie?

Es wurde wegen des Kopfsteinpflasters und dem dadurch resultierenden Ohrenbetäubenden Lärm reduziert. Das Kopfsteinpflaster gibt es jetzt nicht mehr.

Bitte fahrt auf den noch wenigen Kopfsteinpflasterstraßen nicht schneller als erlaubt! Man hört den Geschwindigkeitsunterschied deutlich!

Übrigens: Wer bei der Geschwindigkeitsübertretung auf Autobahnen , bei denen nachts wegen "Lärmbelästigung" reduziert wird, erwischt wird, erhält keine Gnade wegen einer Bagatelle! Vielmehr geht der Gesetzgeber hier tatsächlich von Körperverletzung aus, so dass die Fahrerlaubnis schneller weg ist als vielleicht vermutet (Siehe A 57 Köln-Dssd./A 52 Essen-Dssd.). Rasen zahlt sich auf Dauer niemals aus, jedenfalls nicht für den Raser... :lol:
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Beitragvon Toni » 28.02.2006, 18:51

Verstehe in dem Zusammenhang aber auch nicht, warum die Rheinbahn ihre toten Gleise jahre- und jahrzehntelang einfach liegen lassen darf. Auf der Duisburger Straße z.B. hätte ein Gleis schon längst entfernt werden können, Oberleitung ist schon lange weg, das Gleis endet im Nichts. Alte Kopfsteinpflaster mit Gleisen sind wegen der gewölbten Pflasterung noch ein ganzes Stück lauter und stellen gerade im Herbst und Winter ein Sicherheitsrisiko für alle Fahrzeuge dar. (Lustig im übrigen auch das verlorene Gleisgerümpel am Konrad-Adenauer-Platz vor der Bismarck Schonung. Macht sich echt gut. Und wann fuhr eigentlich die letzte Straßenbahn durch die Unterführung am Mintropplatz?)
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Beitragvon Thomas-Michael Blinten » 01.03.2006, 06:20

Nun an der Bismark wird sich das Problem mit dem Umbau der Strasse ja noch dieses Jahr erledigen.
Was die anderen Stellen betrifft, immerhin verbaut die Rheinbahn unser Geld und aus dieser Perspektive finde ich es lobenswert wenn sie sich primär um die noch benutzten Gleise kümmert. Der Rest wird mit anderen Baumaßnahmen an dieser Stelle kostengünstig zusammen erledigt. Ganz abgesehen davon: Das Grundstück unter Bahnunterführungen gehört an vielen Stellen, z.B. Ellerstrasse und Kölner Strasse, nicht der Stadt oder der Rheinbahn sondern der Bundesbahn. Also muss diese den Umbau anleiern, wobei sie noch weniger Geld als die Rheinbahn hat. :cry:
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Beitragvon Toni » 03.03.2006, 18:30

Nun an der Bismark wird sich das Problem mit dem Umbau der Strasse ja noch dieses Jahr erledigen.


Lass uns eine Wette darauf abschließen, daß die Umgestaltung der Bismarckstraße exakt an der Einmündung in den Konrad-Adenauer-Platz endet und daß Gleistorso im Asphalt verbleibt . . . :lol:

Das Grundstück unter Bahnunterführungen gehört an vielen Stellen, z.B. Ellerstrasse und Kölner Strasse, nicht der Stadt oder der Rheinbahn sondern der Bundesbahn. Also muss diese den Umbau anleiern, wobei sie noch weniger Geld als die Rheinbahn hat.


Aha, das ist interessant zu wissen! Erklärt so einiges. Ich erinnere mich an das Drama um den Hagebuttenweg. Das war vor 20 Jahren noch die brutalste Marterstrecke Düsseldorfs, die reinste Mondlandschaft. Man musste mit dem Taxi um die zahlreichen extrem tiefen und scharfkantigen Schlaglöcher im Schrittempo regelrecht herumeiern. War vor allem bei Dunkelheit auf diesem matt ausgeleuchteten Weg ein echtes Vergnügen. Der Streit um die Sanierung zog sich damals ewig lange hin, weil Bundesbahn als Grundstückseigner, Stadt und Anwohner im Clinch lagen . . . Aber sieht man ja auch an diversen S-Bahnhöfen und anderen bahneigenen Einrichtungen, wie sehr sich die Bahn kümmert.
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Beitragvon KehrenTAXI » 03.03.2006, 18:47

Mit dem verbleibenden Gleistorso bist Du absolut auf dem Holzweg. Denn es wird nicht nur die Bismarckstraße attraktiver, sondern vielmehr der gesamte Bahnhofsvorplatz, sowie das Innenleben des Bahnhofes.

Siehe auch hier:

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Beitragvon Toni » 04.03.2006, 00:25

Okay, Wette verloren. Erfreulich, daß das gesamte Bahnhofsareal einbezogen wird. Nachdem ja auch der Stresemannplatz in Kürze neu gestaltet wird und sich am Graf-Adolf-Platz schon einiges getan hat, wird dadurch der gesamte Straßenzug Graf-Adolf-Straße sicher eine Neubelebung und Aufwertung erfahren.
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