[Verkehr] Staus, Sperrungen, Umleitungen

MikeVeltel
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Beitrag von MikeVeltel » 16.10.2004, 20:09

Hallo taxidriver_007,

man kann eine ganze Menge machen, wie ich in meinem >>Posting vom 03.09.04 / 6:39 h<< haarklein aufgelistet habe. Aber die Stadt tut nichts. Sie lässt es einfach drauf ankommen.

Weder der Oberbürgermeister, noch das Amt für Verkehrsmanagement haben das Problem bisher verstanden.

taxidriver_007
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Politik

Beitrag von taxidriver_007 » 18.10.2004, 01:27

Hi Mike,
ich habe das posting schon genau gelesen und finde deine Hartnäckigkeit sehr lobenswert. Politik ist leider ab einer gewissen Ebene ein sehr schmieriges Geschäft, was keine Stimmen bringt wird nicht beachtet. Beim "Dicken" früher nannte man so etwas aussitzen. Dies beherrscht unser OB anscheinend auch, ist ja auch nicht weiter schwierig nichts zu machen. Ich bin mir sicher das das Problem verstanden wurde, aber es ist ja noch nichts passiert, deshalb mein Vorschlag die Presse einzubinden, weil dies heutzutage die einzige Möglichkeit ist einen Multiplikator zu finden um gegen diese aalglatten Berufspolitiker etwas zu bewirken. Mehr möchte ich jetzt nicht dazu schreiben, weil es sonst sein könnte, das ich ausfallend werde gegenüber Lokalpolitikern die sich in der Weltpolitik versuchen...

Gtx
Marc

MikeVeltel
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Beitrag von MikeVeltel » 19.10.2004, 22:59

Übrigens: Die >>WZ-Redaktion<< (Redakteur Marc Herriger) ist unter anderem interessiert an Berichten von Taxifahrern über die Beobachtungen am umgebauten Freiligrathplatz während der Kunststoff-Messe.

Wie läuft der Verkehr an diesem komplizierten Verkehrskreisel? E-Mail direkt an Herrn Herriger.

MikeVeltel
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Beitrag von MikeVeltel » 21.10.2004, 06:04

Die >>WZ<< berichtet heute über den umgebauten Freiligrathplatz.

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Beitrag von MikeVeltel » 21.10.2004, 06:34

Die >>WZ<< berichtet heute über dieses nach wie vor bestehende Verkehrssicherheitsproblem.

Die Stadtverwaltung könnte diese problematische Kreuzung mit extrem geringem Aufwand entschärfen. Vor allem müssten mal die bestehenden Verkehrsschilder so ausgerichtet werden, dass man sie vom Flughafen kommend auch wirklich erkennen kann. Aber auch die anderen, von mir gemachten Verbesserungsvorschläge (wie z. B. die Ergänzung durch einen Aufkleber, Verkehrszeichen 267 "Verbot der Einfahrt", auf der großen Schilderbrücke) schlägt die Stadt einfach in den Wind. Die immer wieder auftretenden gefährlichen Situationen interessieren die Stadtverwaltung offensichtlich überhaupt nicht.

Jeder zweite Taxifahrer hat diese gefährlichen Situationen schon mehrfach beobachtet und kann das geschilderte Sicherheitsproblem bestätigen. Auch die übrige Bevölkerung beobachtet ja diese gefährlichen Situationen. Es ist auch von einer hohen Dunkelziffer der hier einsetzenden Geisterfahrten auszugehen. Das alles aber scheint der Stadt völlig egal zu sein. Sie lässt es drauf ankommen.


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WZ Düsseldorf vom 21.10.2004:


Der Nordstern leitet die Fahrer falsch


Taxifahrer kritisiert Beschilderung an der Kreuzung A 46.
An der Danziger Straße drohen Geisterfahrten.

Düsseldorf. - Der Nordstern ist nicht nur zu Messezeiten eine der am meisten frequentierten Kreuzungen der Stadt. Wer vom Flughafen in die City will, muss hier vorbei und umgekehrt genauso. Doch diese riesige Kreuzung ist unübersichtlich. Und gefährlich findet zumindest Taxifahrer Michael Veltel. "Ich beobachte hier dauernd, wie vor allem Ortsfremde falsch abbiegen und so fast zu Geisterfahrern auf der Danziger Straße werden." Konkret gemeint ist die Linksabbiegemöglichkeit, wenn man von der A 46 vom Flughafen kommend auf die Danziger Straße fahren will. "Man darf dort nicht die erste Möglichkeit links fahren, dann landet man im Gegenverkehr", erklärt Veltel.
Genau das merken zahlreiche Autofahrer, die die Kreuzung nicht kennen, zu spät. Veltel macht dafür die Beschilderung verantwortlich. "Man könnte zum Beispiel auf den großen, weißen Verkehrstafeln unterhalb des Abbiegepfeil ein kleines Einfahrt VerbotenSymbol aufkleben. Oder an der ersten Ampel den Linkspfeil wegnehmen und ihn nur bei der zweiten Ampel an der eigentlichen Abbiegemöglichkeit lassen. Das würde alles fast kein Geld kosten", erklärt der Berufskraftfahrer, der mit seinem Taxi täglich über den Nordstern fährt.

Im Internetforum der Düsseldorfer Droschkenkutscher haben übrigens noch andere Fahrer ihre ähnlichen Beobachtungen geschildert. Bei der Stadt sieht man das anders. "Wir sind in der Statistik bis 1986 zurückgegangen. Es hat dort keine Unfälle mit Geisterfahrern gegeben. Die Beschilderung entspricht außerdem den Regelungen der Straßenverkehrsordnung in Gänze", sagt Andrea Blome, Leiterin des Amtes für Verkehrsmanagement. "Ich habe auch nie behauptet, dass es dort Unfälle gab. Aber es kommt immer wieder zu gefährlichen Situationen. Im Luftverkehr reagiert man bei so etwas. Die Stadt allerdings nimmt ihrer Sicherungspflicht hier nicht ernst", reagiert Veltel. Er hat jetzt eine Beschwerde bei der Bezirksregierung eingereicht.


WZ, 21.10.04


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Beitrag von MikeVeltel » 21.10.2004, 22:22

Auch >>RP online<< berichtet über das Sicherheitsproblem:


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Düsseldorfer Amt für Verkehrsmanagement reagiert nicht

Nordstern: Taxifahrer warnt vor Geisterfahrern


veröffentlicht: 21.10.04 - 12:21, akt.: 21.10.04 - 12:30 ,
Autor: Vassilios Katsogridakis


Taxifahrer Mike Veltel hat schon einige Geisterfahrer am Nordstern beobachtet.

Düsseldorf (dto). „Gestern erst musste ich erneut erleben, wie ein Wagen aus Richtung Flughafen kommend nach links in die Danziger Straße als Geisterfahrer, also in die falsche Fahrbahnhälfte, einbog. Als er seinen Irrtum nach wenigen Metern bemerkte, drehte er auf der Fahrbahn um und reihte sich wieder in den übrigen Verkehrstrom ein.“

Taxifahrer Mike Veltel schilderte schon im August dieses Jahres in einem offenen Brief an Oberbürgermeister Joachim Erwin, dem Amt für Verkehrsmanagement und Polizeipräsidium diesen Fall, doch gab es bisher kaum Verbesserung an der Gefahrenstelle am Nordstern.

„Die Stellungnahme der Stadt besagt, dass es in der Vergangenheit noch keine Unfälle an dieser Stelle gegeben hätte, doch darum geht es nicht. Jeder Taxifahrer, der diese Strecke schon ein paar mal auf und ab gefahren ist, bestätigt mir ähnliche Beobachtungen“, erklärt Mike Veltel, der auf die gefährliche Situation hinweisen möchte, bevor es zu einem schwerwiegendem Unfall kommt. Vor allem Ortsfremde, die vom Flughafen in die Innenstadt gelangen möchten, würden sich an der unübersichtlichen Kreuzung verfahren und in die falsche Fahrtrichtung gelangen.

Einige Bemühungen zur Absicherung der Gefahrenstelle hat es schon gegeben, doch reichen diese laut Veltel noch nicht aus: „Eine Verbesserung der Situation hat es bisher nicht gegeben. Die neuen Schilder kann man kaum sehen.“ Vorschläge zu einer übersichtlichen Beschilderung hätte Taxifahrer Veltel auch: „Es gibt mindestens fünf Möglichkeiten den Nordstern sicherer zu gestalten.“ So hängt zum Beispiel vom Flughafen kommend an der Schilderbrücke ein großes Schild, dass zur Innenstadt nach links verweist. Dort könnte laut Mike Veltel eine Markierung aufgedruckt werden, die anzeigt, dass vor der Linksabbiegemöglichkeit eine entgegengesetzte Einbahnstraße kommt und ein Verbot in diese Einfahrt verdeutlicht.

Im September legte Mike Veltel Beschwerde bei der Bezirksregierung ein, doch wartet er bislang vergebens auf eine Rückmeldung. „Ich werde nicht aufhören, solange sich nichts geändert hat, und wenn ich auf Bundesebene weiter machen muss“, so der Taxifahrer.


Lesermeinungen:

Brief an Oberbürgermeister Joachim Erwin... (grunon 21.10.04 19:06)

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Beitrag von taxidriver_007 » 23.10.2004, 00:55

Gratulation! :lol:

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Beitrag von MikeVeltel » 23.10.2004, 06:37

Danke 007!

Du schriebst:
Mehr möchte ich jetzt nicht dazu schreiben, weil es sonst sein könnte, dass ich ausfallend werde gegenüber Lokalpolitikern, die sich in der Weltpolitik versuchen...
Mir ist ja nicht daran gelegen, den Oberbürgermeister als Person anzugreifen. Sondern mir geht's hier nur um die Sache:

Wir haben hier ein Verkehrssicherheitsproblem. Und der OB als Verantwortlicher kämpft gegen vernünftige (und nahezu kostenlose) Verbesserungsvorschläge. Warum er das tut, ist mir völlig schleierhaft, denn ich halte ihn sonst für einen guten Lokalpolitiker.

Gast

Beitrag von Gast » 24.10.2004, 04:18

Mike:

"Wir haben hier ein Verkehrssicherheitsproblem. Und der OB als Verantwortlicher kämpft gegen vernünftige (und nahezu kostenlose) Verbesserungsvorschläge. Warum er das tut, ist mir völlig schleierhaft, denn ich halte ihn sonst für einen guten Lokalpolitiker."

Erwin ist der beste Lokalpolitiker seit Kürten.
Die Bilanz seiner nunmehr über fünfjährigen Amtszeit ist beispielhaft.

An dieser Stelle wünsche ich ihm schnelle Genesung.

MfG
Ulli

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Beitrag von MikeVeltel » 26.10.2004, 07:07

Heute berichtet auch die >>NRZ<< über das Verkehrssicherheitsproblem:



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Angst vor Geisterfahrern am Airport



VERKEHR / Taxifahrer beschweren sich über undeutliche Regelung am Nordstern. Ihre Kritik: Autos biegen zu früh ab.

LOHAUSEN. Taxifahrer Michael Veltel glaubt nicht an Gespenster. Aber vor Geisterfahrern fürchtet er sich. Die habe er ausgerechnet auf dem Nordstern, dem Hauptverkehrsknotenpunkt am Flughafen, beobachtet. Bereits mehrere Male seien Autofahrer, die vom Flughafen (A 44) zum Nordstern fuhren und von dort nach links auf die Schnelltrasse Richtung City wollten, eine Abfahrt zu früh nach links abgebogen und damit auf die Gegenspur der Danziger Straße geraten. "Das ist eine wirklich gefährliche Stelle", warnt der Taxifahrer. Doch bei den zuständigen Behörden schenkt ihm keiner mehr Gehör. Ein Brief an den Oberbürgermeister bleibt ergebnislos. Auf die Antwort einer Dienstaufsichtsbeschwerde beim Regierungspräsidenten wartet er noch immer. Und die Polizei zuckt mit den Achseln. "Wir haben dort keinerlei Feststellungen", sagt Hauptkommissar Werner Krause.

Michael Veltel will sich damit nicht abfinden. "Die Stadt hat doch eine Verkehrssicherungspflicht. Aber nichts rührt sich." Ein Ortstermin mit ihm sei abgelehnt worden Jetzt bittet er seine Kollegen um Mithilfe, die Beobachtungen über Geisterfahrer bei ihm melden sollen. "Schreibt euch deren Kennzeichen auf!", rät der Chauffeur. Ein Fahrer hat sich bereits gemeldet: "Auch mir ist aufgefallen, dass einige Leute zu früh links abbiegen."

Polizei: Seit 1986 ist nichts passiert

Der Lösungsvorschlag von Chauffeur Veltel: Die Stadt soll auf dem großen Hinweisschild am Nordstern mit einem rot-weißen Verbotsschild extra darauf hinweisen, dass das Linksabbiegen in die Gegenspur der Danziger Straße nicht möglich ist, der Autofahrer ein paar Meter weiter geradeaus fahren muss. "Das kostet doch nicht viel", meint Michael Veltel. "Aber hier tut man so, als ob das Problem nicht existiert."


Das Amt für Verkehrsmanagement weist die Vorwürfe zurück. Die Polizei habe dort seit 1986 keinen Geisterfahrer gestoppt. Und die städtischen Verkehrsplaner machten sich vor Ort ein Bild von der Kreuzung. Ergebnis: "Es besteht kein Handlungsbedarf", betont Behördenleiterin Andrea Blome. Lediglich ein Verkehrsschild, dass die Geradeaus-Fahrt vorschreibt, wird um einige Zentimeter in Augenhöhe der Autofahrer versetzt. Blome: "Damit man es besser sehen kann."

NRZ, 26.10.2004 MICHAEL MÜCKE




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[Verkehr] LTU Arena

Beitrag von taxiaxel » 09.01.2005, 16:30

Endlich mal ein großes Ereignis in Düsseldorf wo wir Taxifahrer ohne Stau zur Arena kamen.
Auch der Rücktransport klappte super.
Hoffentlich bleibt es in Zukunft auch so!!!
Nur der viel zu kleine Taxihalteplatz an der Messe Nord paßt nicht zum guten gesamt Eindruck! :roll:
Trotzdem weiter so!!! :) :) :)

taxiaxel
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[Verkehr] Merowingerstrasse

Beitrag von taxiaxel » 10.01.2005, 01:39

Hallo Kollegen
Fährt man die Merowingerstr. Stadtauswärts,
so kann mann nicht mehr links in die Karolingerstr. abbiegen.
Auch das links abbiegen in die Suitbertusstr. ist verboten.
An beiden Kreuzungen wurden neue Verkehrsschilder aufgehangen!!!

MikeVeltel
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Beitrag von MikeVeltel » 25.01.2005, 00:35

Hier >>die weitere Entwicklung zur Mühlenstraße.

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Beitrag von KehrenTAXI » 08.02.2005, 19:22

Es gibt nur einen offiziellen Austiegshalteplatz für Fahrgäste zur LTU-Arena, der ist die MESSE-NORD. Die Fahrgäste müssen dann eine nicht wettergeschützte Treppe ersteigen (es gibt keinen Aufzug, keine Fahrtreppe!), um dann über den Bahnhof zum Hauptgebäude gelangen zu können.

Das ist, mit Abstand, der weit entfernteste Halteplatz, der je in Düsseldorf erschaffen wurde. Das ist den Kunden eigentlich nicht zu zumuten.

Diverse Shuttle fahren einfach am Kreisverkehr direkt bis vor die Tür.
freundlichst ;-)

Stefan Kehren


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Beitrag von taxiaxel » 09.02.2005, 16:57

Hallo Stefan
Regst du dich darüber immer noch auf???
Du siehst doch Tag für Tag das uns die Arbeit erschwert wird!!!
Es ist doch den Verántwortlichen sch*** wie der Taxikunde sein Fahrtziel erreicht!!!
Hauptsche diese sogenannten Vips bekommen Zucker in den A*** geblasen!

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Beitrag von KehrenTAXI » 10.02.2005, 18:25

Nein, ich rege mich nicht darüber auf. Ich ignoriere immer die "Einweiser", die mich da aufhalten wollen und fahre an denen vorbei, bis vor die Haustür :wink: .

Trotzdem wäre es schön, wenn unser Vorstand Abhilfe schafft. Es ist dort wahrscheinlich gar nicht bekannt.

Wenn ein ein Fahrgast zur LTU-Arena gebracht werden will, dann müssen wir ihn auch dahin fahren und nicht zur Messe-Nord.

Wenn ein Fahrgast zum Hauptbahnhof möchte, kann ich ihn auch nicht am Hotel Ibis rauslassen.
freundlichst ;-)

Stefan Kehren


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Beitrag von llbesyj » 10.02.2005, 21:27

wollte auch meinen Senf dazu geben.
Einen Ausstieghalteplatz kenne ich nicht !
Der Fahrgast wird dort abgesetzt wo er
hin will. 8)
Sollte er nicht offiziell dorthin wollen
Wird das dem Einweiser eben offiziell
klargemacht,oder auch gelogen, das die Balken
biegen. z.b. Das der Fahrgast gehbehindert ist
und so nah wie möglich ans Fahrziel muß, weil
er zu schlecht zu Fuß ist. :wink:
Funktioniert meistens
Schon mal probiert ? :lol:

Gruß
LL.Besy.J

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[Ärger] Altstadtchaos

Beitrag von Alterfahrer » 29.04.2005, 14:50

Nachdem ich mal nach langer Zeit eine Nachschicht gerahren habe,musste ich ein Chaos hoch drei in der Altstadt feststellen,also was sich da ab 23.00 Uhr abspielt ist nicht zu begreifen,in allen Ecken stehen Taxen in Bereitstellungmit.Mit Fahrgästen zum Halteplatz zu kommen fast ummöglich,Kreuzung Ratinger wird einfach zu gefahren,so das man von Oberkassel kommend obwohl mehrmaligen grün an der Ampel einfach nicht zum weiter fahren kommt ,was natürlich die Fahrgäste verärgert aber einen selbst auch.Meine Frage soll das einfach so weiter gehen,warum greift keine Polizei ein,oder Ordnungsamt,sicher haben die schon aufgeben.

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Beitrag von pl » 29.04.2005, 17:25

Herzlich willkommen in der Neuzeit.

--pl.

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Beitrag von MikeVeltel » 29.04.2005, 20:33

Hallo Alterfahrer aus der Nachbarstadt,

dieses Problem existiert seit Jahren. Die Lokalpresse berichtete in vielen Artikeln.

Zahlreiche konzertierte Aktionen mit allen möglichen Behörden und Institutionen hat es schon gegeben. Das Problem ist offenbar nicht in den Griff zu bekommen.

Gruß
Mike

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