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 Hamburger Taxifahrer mit Kopfschuss getötet Nächstes Thema anzeigen
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taxologe
Vielschreiber


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BeitragVerfasst am: 19.01.2010, 00:28 Antworten mit ZitatNach oben

back-to-topic: ich habe mir mal die Örtlichkeiten bei http://www.bing.com/maps/ (wg. copyright kein screenshot) angeschaut, was mir aufgefallen ist, erstens scheint die Christian-F.-Hansen-Str. eine Einbahnstr. zu sein und zweitens gibt es vom Bahnhof Blankenese aus keine logische Streckenführung, welches diese Straße beinhaltet, es sei denn, sie ist direkt als Ziel genannt worden. Diese Einbahnstraße mündet in die Elbchaussee, welches eine der Hauptschlagadern vom Bahnhof Blankenese aus Richtung Altona, Kiez und City zu sein scheint. Wahrscheinlich erscheint mir daher, dass die Taxe von der Elbchaussee kommend, vorher links abgebogen ist, um genau diese Straße anzusteuern oder so durch die Gegend dirigiert wurde, um einen geeigneten Platz für die geplante Tat zu finden. Vielleicht hat der Fahrer PL in dem Zusammenhang noch versucht, auf die mehr befahrene Elbchaussee zu kommen .. Mit den Augen rollen

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ladylayca
Ich bin neu hier


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BeitragVerfasst am: 19.01.2010, 00:51 Antworten mit ZitatNach oben

taxologe hat Folgendes geschrieben:
back-to-topic: Vielleicht hat der Fahrer PL in dem Zusammenhang noch versucht, auf die mehr befahrene Elbchaussee zu kommen .. Mit den Augen rollen

das war es, was ich vorhin meinte. ob nun vorher oder danach ist BISHER rein spekulativ.

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joda: dunkel die andere seite ist, sehr dunkel.
obiwan: halt die klappe und iss deinen toast!

Zuletzt bearbeitet von ladylayca am 19.01.2010, 01:14, insgesamt einmal bearbeitet
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vas
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Beiträge: 783
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BeitragVerfasst am: 19.01.2010, 00:58 Antworten mit ZitatNach oben

@taxologe: ein interessanter Hinweis. Es gibt in Blankenese (Stadtteil am Elbufer, mit Wäldern, Parks usw) bestimmt "geeignetere" Plätze für eine derartige Tat. Also hat der Täter die Christian F. Hansen Str aus anderen Gründen gewählt (weil er in der Nähe wohnt, dort Fluchtpunkte kennt oder Ähnliches). Ich hatte der Kripo die Adresse dieses Forums gegeben, also werden sie wohl mitlesen.
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taxologe
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Anmeldedatum: 03.06.2009
Beiträge: 262
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BeitragVerfasst am: 19.01.2010, 01:06 Antworten mit ZitatNach oben

ladylayca hat Folgendes geschrieben:
taxologe hat Folgendes geschrieben:
back-to-topic: Vielleicht hat der Fahrer PL in dem Zusammenhang noch versucht, auf die mehr befahrene Elbchaussee zu kommen .. Mit den Augen rollen

das war es, was ich vorhin meinte. ob nun vorher oder danach ist rein spekulativ.

Klar ist das alles Spekulation, meine Schlussfolgerungen gehen halt dahin, dass die Tat geplant war und dass die Situation eskaliert ist, denn ein planvoll vorgehender Täter hat keinen Grund, auf den Fahrer zu schießen, während das Fahrzeug noch in Bewegung ist! Ferner lässt sich die Frage, wo genau der Schuss erfolgte, doch durch Glassplitter ect. klären.

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Poorboy
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BeitragVerfasst am: 19.01.2010, 01:59 Antworten mit ZitatNach oben

Nun,

so betroffen der furchtbare Tod unseres Forums-Mitglieds pl auch macht, das Ermitteln überlassen wir doch lieber dem dafür ausgebildeten Fachpersonal, was in diesem Fall Polizisten sind.

Und wer hier nach der Todesstrafe krakeelt, disqualifiziert sich selber.

Menschen machen Fehler. Auch Richter. Richter sogar besonders gerne und wohl offensichtlich auch schon mal vorsätzlich.

So etwas heißt in der Rückschau dann Justizmord. War lange und ist noch immer Alltag in den USA. Man bemühe google zu den Stichwörtern "Sacco und Vanzetti", dann zu "Roland Freisler", dann zu den bei uns aktiven Juristen "Andreas Buske" und "Monika Harms" sowie deren Urteile zu den "Osmanis", "Gregor Gysi" und "Max Strauß" sowie "Günther Krause".

Wer danach noch nach der Todesstrafe gröhlt, möge sich doch bitte zum Schutz der Zivilisation selbst entleiben.

Poorboy
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Driver295
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BeitragVerfasst am: 19.01.2010, 02:42 Antworten mit ZitatNach oben

Mein Beileid an alle alle Angehörigen und Freunde.

Frank

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Toleranz sollte eigentlich nur eine vorübergehende Gesinnung sein: Sie muß zur Anerkennung führen. Dulden heißt beleidigen.
Johann Wolfgang von Goethe
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Sprachfunkjunky
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BeitragVerfasst am: 19.01.2010, 04:23 Antworten mit ZitatNach oben

Welch ein Trauerspiel - dieser Thread.
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No.5
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BeitragVerfasst am: 19.01.2010, 13:21 Antworten mit ZitatNach oben

Wattwurm hat Folgendes geschrieben:

Jörn weiß, was sich in solchen Situationen, wie der jetzigen geziemt.


Ja klar, er trauert sicher auch.



Wattwurm hat Folgendes geschrieben:

Und das bedarf auch von Dir eigentlich keiner besonderen Erwähnung!


Warum datt denn nich - hä? Ich erwähne was ich will, Watttttwuuuurrrrrrm!!!

Also nochmal : Drüben ist Besinnung - Waffenstillstand - genießt den Frieden, liebe Taxi-Menschen


Zuletzt bearbeitet von No.5 am 19.01.2010, 13:30, insgesamt einmal bearbeitet
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No.5
User


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Beiträge: 23
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BeitragVerfasst am: 19.01.2010, 13:28 Antworten mit ZitatNach oben

Doppelposting
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gringo
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BeitragVerfasst am: 19.01.2010, 14:28 Antworten mit ZitatNach oben

Hamburger Abendblatt: "Jeder Hinweis hilft"

19. Januar 2010, 06:24 Uhr

Zitat:
Die Kripo sucht weiterhin intensiv nach dem Täter bzw. den Tätern, die den 58-Jährigen in der Nacht zum Freitag in Nienstedten töteten.

HAMBURG. Wer erschoss den Taxi-Unternehmer Peter Lüchow - und warum musste er sterben? Die Kripo sucht weiterhin intensiv nach dem Täter bzw. den Tätern, die den 58-Jährigen in der Nacht zum Freitag in Nienstedten töteten. Ihre Hoffnungen ruhen auf den DNA-Proben, die sie auf dem Rücksitz von Lüchows Wagen sichern konnten. Und: Auf Bändern privater Überwachungskameras könnten die Mörder des Wedelers zu sehen sein. Gestern verteilten die Beamten am Bahnhof Blankenese Fahndungsaufrufe.

Lüchows auffallend sauberer, nicht mit Werbung oder Schriftzügen beklebter E-Klasse-Mercedes war Freitagmorgen in der Christian-F.-Hansen-Straße entdeckt worden. Das Warnblinklicht war eingeschaltet, der Motor lief, der Fahrer war mit durchschossenem Kopf über dem Lenkrad zusammengesackt (wir berichteten). Schnell war klar, dass Lüchow mit Schüssen in den Hinterkopf getötet worden war. Am Tatort wurden mehrere Patronenhülsen gefunden. Vermutlich hatte der Fahrer seine Mörder gegen 22.07 Uhr am Blankeneser Bahnhof in den Wagen gelassen. Dann war er die 3,6 Kilometer kurze Strecke mit dem späteren Mörder nach Nienstedten gefahren.

Als die Leiche des Mannes entdeckt wurde, fehlte das private Portemonnaie, das Lüchow für gewöhnlich am Körper trug. Sein Taxi-Portemonnaie indes lag noch im Wagen. Entgegen ersten Erkenntnissen könne es sich doch um einen Raubmord handeln, sagt Polizeisprecherin Ulrike Sweden.

Gestern befragte die Kripo Geschäftsleute am Blankeneser Bahnhof. Hoffnung der Ermittler: Vielleicht könnten private Überwachungskameras Bilder der späteren Täter aufgezeichnet haben. Sweden: "Wir suchen auch Personen, die am Donnerstagabend um 22.04 mit der Bahn in Blankenese angekommen sind. Vielleicht haben sie Verdächtiges beobachtet oder zufällig Aufzeichnungen, zum Beispiel mit einer Handykamera, gemacht. Sie sollten sich auf jeden Fall bei uns unter der Telefonnummer 428 65 67 89 melden." Jede noch so kleine Beobachtung, so Sweden, könne bei den Ermittlungen helfen. (jel)
Quelle: Hamburger Abendblatt über news.google.de (Suchwörter Taxi Hamburg)

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StGB §328 Abs 2.3 Mit Freiheitsstrafe bis zu 5 Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine nukleare Explosion verursacht.
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Anläuf3r
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Wohnort: ........................................ zuhause, wo sonst ?!

BeitragVerfasst am: 19.01.2010, 14:37 Antworten mit ZitatNach oben

@gringo
ob es das abendblatt nicht stört wenn du deren artikel kopierst?!
nur so am rande...

_________________
Netten Gruß & Fette Beute

Es gibt 2 wichtige Regeln im Leben:
1. Sag niemals alles was du weist
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vas
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Beiträge: 783
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BeitragVerfasst am: 19.01.2010, 14:53 Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
"Jeder Hinweis hilft"


Genau. So ist auch der Hinweis zu verstehen, dass die Christian F. Hansen Strasse kaum zufällig auf dem Weg lag. Sinnvoll wäre auch die Frage nach Taxi-Anläufern gegen 23 Uhr an der Elbchaussee hinter dem Anleger Teufelsbrück. Ich glaube, man kann da an einigen Stellen direkt durchlaufen.
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Horafas
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BeitragVerfasst am: 19.01.2010, 15:34 Antworten mit ZitatNach oben

Hey Leute,

ich darf daran erinnern:
"Der Staat behält sich das Recht der Bestrafung als Dritter selbst vor."
"Die Selbstjustiz widersetzt sich dem Gewaltmonopol des Staates und ist in diesem Rahmen strafbar!"

Ich möchte alle hier bitten, Selbstjustiz nicht schönzureden bzw. auf Aufrufe dazu zu verzichten.

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taxologe
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BeitragVerfasst am: 19.01.2010, 17:10 Antworten mit ZitatNach oben

@Horafas, man kann ein Thema (in dem Fall Selbstjustiz) auch am köcheln halten, indem man sich immer wieder darüber entrüstet. Das war doch eigentlich schon durch, die letzten Beiträge hatten nichts damit zu tun.

vas hat Folgendes geschrieben:
Zitat:
"Jeder Hinweis hilft"


Genau. So ist auch der Hinweis zu verstehen, dass die Christian F. Hansen Strasse kaum zufällig auf dem Weg lag.

Nur deswegen hatte ich meine Vermutung überhaupt veröffentlicht, danke. Anscheinend ist auch keiner der vielen Kollegen dort entlang gefahren oder hat zumindest nichts bemerkt:

Zitat:
Allerdings waren an dem Abend auch sehr viele Taxen in der Gegend unterwegs. Ganz in der Nähe des Tatortes fand im Hotel Louis C. Jacob der Jahresempfang von Verleger Klaus Schümann statt (siehe nebenstehender Artikel), zu dem rund 850 prominente Gäste geladen waren.

Quelle: http://www.welt.de/die-welt/vermischtes/hamburg/article5868807/Mysterioeser-Taximord-in-Nienstedten.html

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Wattwurm
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BeitragVerfasst am: 19.01.2010, 22:52 Antworten mit ZitatNach oben

Ganz offenbar liegen der Polizei noch keine neuen Erkenntnisse vor! An einen schnellen Fahndungserfolg ist wohl nicht mehr zu denken!

Ich kenne den Taxiposten am S-Bahnhof Blankenese nicht. Aber es müssen doch noch mehrere Taxen da gestanden haben. Hat denn kein Kollege gesehen das Peter einen Einsteiger dort eingeladen hat und wenn, kann denn kein Kollege diesen Einsteiger beschreiben? Um wieviel Uhr soll er dort angeblich einen Einsteiger aufgenommen haben? Um 22:07 Uhr? Dann muß es doch dafür Zeugen geben, das er da am S-Bahnhof auch gestanden hat! Kann das denn kein Kollege bestätigen?

Peter muß ja auch nicht unbedingt, einen Einstieger am S-Bahnhof aufgenommen haben. Die ermittelten 3,6 Kilometer Fahrstrecke können sich auch anderweitig ergeben! Und da gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder ein Anwinker oder ein Handyanrufer. Um das zu ermitteln, muß man die Anrufliste seines Handys auswerten!

Die Vorgehensweise des Täters läßt auf ein gerütteltes Maß an Skrupellosigkeit schließen! Zu so einer brutalen Hinrichtung sind nur ganz wenige Menschen fähig!

Wenn das ein Irrer war, der noch nie polizeilich in Erscheinung getreten ist, von dem es weder Fingerabdrücke noch DNA-Proben gibt, dann sind irgendwelche DNA-Spuren, die man vielleicht in Peters Taxi gefunden hat, erst einmal nicht Zielführend!

Mir macht das Angst, das so ein Typ noch frei herum läuft!

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§ 17 BOKraft: Die der Personenbeförderung dienenden Fahrzeuge müssen mindestens 2 Achsen und 4 Räder haben!

Zuletzt bearbeitet von Wattwurm am 19.01.2010, 22:58, insgesamt einmal bearbeitet
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André
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BeitragVerfasst am: 19.01.2010, 22:55 Antworten mit ZitatNach oben

Welche Vorgehensweise?

Kann von Panik über kaltblütig bis "ausversehen" alles gewesen sein.

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Wattwurm
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BeitragVerfasst am: 19.01.2010, 23:18 Antworten mit ZitatNach oben

Ausversehen ein Kopfschuß? Das war eine glatte Hinrichtung! Das hat nichts mit "Ausversehen" zu tun! Selbst wenn sich "ausversehen" in einem Handgemenge ein Schuß löst, halte ich die Wahrscheinlichkeit für gering, das daraus ein "zufälliger" Kopfschuß wird!

Und wenn ich als Täter direkt oder schräg versetzt hinter dem wehrlosen Fahrer auf der Rückbank sitze, davon gehe ich mal aus, das der Täter hinten saß, mit einer Waffe in der Hand, was soll mich als Täter da in "Panik" versetzen? Dann bin ich Herr der Lage! Das war eine eiskalte Hinrichtung!

Wenn der Täter so vor Gericht argumentiert, er wäre in "Panik" gewesen und es hätte sich "Ausversehen" ein Schuß gelöst, dann wird der Täter nicht wegen Mordes sondern "nur" wegen Totschlag angeklagt und kommt mit ein paar Jahren Knast, wovon ihm ein Drittel wegen "Guter Führung" erlassen wird, davon! Es fehlt dann nämlich das Tatbestandsmerkmal der Heimtücke um ihn wegens Mordes zu verurteilen! Der Typ ist dann in 5 oder 6 Jahren wieder raus aus dem Knast!

Und wenn der Täter nach dem Jugendstrafrecht abgeurteilt wird, und man der Meinung ist, er hätte eine schlimme Kindheit durchgemacht und man ihm eine günstige Sozialprognose bescheinigt, dann kommt er gar nicht in den Knast sondern auf ein Segelschiff mit Kurs in die Südsee zwecks Sozialisierungsmaßnahme auf Kosten der Steuerzahler! Das ist unser Rechtstaat! Noch Fragen Kienzle...?

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Zuletzt bearbeitet von Wattwurm am 19.01.2010, 23:43, insgesamt einmal bearbeitet
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Dieter
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BeitragVerfasst am: 19.01.2010, 23:41 Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
Ausversehen ein Kopfschuß? Das war eine glatte Hinrichtung! Das hat nichts mit "Ausversehen" zu tun! Selbst wenn sich "ausversehen" in einem Handgemenge ein Schuß löst, halte ich die Wahrscheinlichkeit für gering, das daraus ein "zufälliger" Kopfschuß wird!

Es gab mehr als eine Kugel wo sind die anderen geblieben? Das riecht trotz des Todes eines Menschen den ich kannte und mochte eher nach Chaos.
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Wattwurm
Vielschreiber


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BeitragVerfasst am: 19.01.2010, 23:56 Antworten mit ZitatNach oben

Man hat am Tatort Hülsen gefunden aber leider keine Projektile! Anhand der Hülse kann man aber leider nicht auf das Fabrikat der Waffe schließen! Jedes Projektil weist durch die Felder und Züge im Lauf einer Waffe bestimmte Merkmale auf, die auf das Fabrikat der Waffe schließen lassen! Eine Art Fingerabdruck!

Man kann nur hoffen das man wenigstens Fingerabdrücke auf den Hülsen findet, die aber auch wenig nützen, wenn der Täter noch nie erkennungsdienstlich behandelt wurde!

Man hat mehrere Hülsen gefunden! Nur: Nach Sylvester findet man viele Hülsen, weil es Leute gibt die mit Schreckschußpistolen Raketen abballern! Es müssen nicht zwangsläufig mehrere Schüsse in Peters Taxi gefallen sein! Es kann auch nur ein Schuß gewesen sein!

Verdammt die Sache wird immer komplizierter! Keine Zeugen, keine Personenbeschreibung, kein Phantombild, kein gar nix...! Die Polizei wird ziemlich dicke Bretter bohren müssen!

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N8tfahrer
Vielschreiber


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BeitragVerfasst am: 20.01.2010, 02:51 Antworten mit ZitatNach oben

Also....wenn die Kripo so gut organisiert ist wie ich denke wird sie nicht alle Erkenntnisse die sie hat sofort der Presse zuspielen. Das der Täter am Bhf.Blankenese zugestiegen ist, scheint amtlich. Sicher ist auch das die Videoaufnahmen vom Bahnhof ausgewertet werden. Unterschätzt nicht die Möglichkeiten die die Kriminalistik heutzutage hat...nicht umsonst werden nahezu alle Mordfälle aufgeklärt...wenn auch manchmal erst nach Jahren (durch Wiederholungstaten). Ich denke wir werden alle interessiert einen Mordprozess verfolgen können. Ein Problem können sicherlich die Fülle von Fingerabdrücken in einem Taxi sein und wenn der Täter noch nie polizeilich aktenkundig geworden ist.

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