Autoauto uberfährt Fußgängerin

Neuigkeiten aus dem Taxigewerbe.

Autoauto uberfährt Fußgängerin

Beitragvon jr » 19.03.2018, 20:39

Frau von selbstfahrendem Uber-Fahrzeug getötet

Ein Roboterwagen von Uber hat in den USA eine Fußgängerin erfasst. Der Fahrdienstvermittler stoppte bis auf weiteres Testfahrten autonom fahrender Autos.

http://www.zeit.de/mobilitaet/2018-03/u ... mpe-unfall
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Re: Autoauto uberfährt Fußgängerin

Beitragvon alsterblick » 19.03.2018, 21:16

Denke, bei uns wäre/ist doch der Fahrer in einem solchen Fall schuld. Die Industrie und ggf. Kfz-Versicherungen könnten das zu verteidigen versuchen (Kosten/Nutzen im Interesse aller: Versicherungs-Prämien). Der detaillierte Unfallhergang wäre somit auch schon unerheblich.
Was bleibt :arrow: Maschine tötet Mensch ungehemmt und bei bleibender Betriebserlaubnis.
„Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk. Dann gnade Euch Gott !“
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Re: Autoauto uberfährt Fußgängerin

Beitragvon Poorboy » 19.03.2018, 22:18

Opfer ging über Zebrastreifen:

https://m.bild.de/news/ausland/uber/toe ... obile.html

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Re: Autoauto uberfährt Fußgängerin

Beitragvon hjm » 19.03.2018, 23:52

Wo siehst Du da einen ZEBRASTREIFEN?

Ich frage, weil ich keinen sehen kann und die New York Times das genau Gegenteil von dem berichtet, was Du hier schreibst. Das Fahrzeug "struck the woman, who was crossing the street outside of a crosswalk, the Tempe police said in a statement." (https://www.nytimes.com/2018/03/19/tech ... ality.html)

Ich sehe auf dem Video alle Anzeichen einer 6-spurige Straße mit aufgepinseltem Mittelstreifen (durchgehende Linie). Lt. Polizei ereignete sich der Unfall in der Nacht, gegen 22.00 Uhr! - Da stellt sich mir doch die Frage, ob ein durchschnittlicher menschlicher Fahrer diesen Unfall hätte verhindern können.

Jedenfalls ist der Unfall ein Grund mehr, automatisierte Fahrzeuge mit Wärmebildkameras auszurüsten, die unter anderem auch den Straßenrand beobachten und die Information über die Anwesenheit größere Lebewesen (Hirsch, Pferd, Hund, Katze, Mensch) an die nachfolgenden Fahrzeuge weitergeben.
Die Zukunft des Taxigewerbes liegt sicherlich nicht darin, sich der Zukunft zu verweigern.
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Re: Autoauto uberfährt Fußgängerin

Beitragvon Poorboy » 19.03.2018, 23:55

Ich sehe keinen sondern zitiere aus dem verlinkten Artikel!

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Re: Autoauto uberfährt Fußgängerin

Beitragvon IK » 20.03.2018, 00:38

@hjm
Ich sehe eine perfekt ausgeleuchtete breite Straße. Ein menschlicher Fahrer würde problemlos eine Person erkennen, die aus welchen Grund immer auf die Fahrbahn geht und würde besser darauf reagieren. Wenn ein autonomes Fahrzeug unter diesen optimalen Bedingungen nicht in der Lage ist entsprechend zu reagieren, erwarte ich in der Zukunft auf der Hamburger Reeperbahn entweder Verkehrschaos, weil die Kisten übervorsichtig programiert werden oder einen totalen Gemetzel an den angetrunkenen und feiernden Menschen. Ob das im öffentlichen Verkehrsinteresse ist, beantworte ich schlicht mit einem Nein.
Zuletzt geändert von IK am 20.03.2018, 00:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Autoauto uberfährt Fußgängerin

Beitragvon N8tfahrer » 20.03.2018, 01:23

Ich fahre seit kurzem (2 Monate) einen MB W213 T (12/2017) mit unglaublich viel Sensorik...(der könnte sogar alleine einparken, lass ich lieber)...neulichst bei Schneetreiben ein Piepkonzert das ich kurzerhand durch deaktivieren beendete.
Mag sein das Daimler/Bosch in 2020 ein autonomes Fahrzeug entwickeln (Stufe 5)...an eine so schnelle Evolution mag ich nicht glauben, da arbeite ich mich lieber an Moia ab. :twisted: :twisted: :twisted:
Mit GPS wird die Technik ohne Sensorik nicht funzen......der Ausbau des Mobilnetzes auf G5 ist vonnöten...gottseidank herrscht in Deutschland da z.Z.noch Mittelalter, da bedarf es einer Staatsministerin (CSU) für Digitales :shock: :shock: , manchmal ist es schön in einem derart bürokratischem LAnd zu leben.
Zuletzt geändert von N8tfahrer am 20.03.2018, 01:27, insgesamt 1-mal geändert.
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Das müssen sie doch wissen, sie sind doch der Taxifahrer !
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Re: Autoauto uberfährt Fußgängerin

Beitragvon Sascha1979 » 20.03.2018, 01:57

IK hat geschrieben:@hjm
Ich sehe eine perfekt ausgeleuchtete breite Straße. Ein menschlicher Fahrer würde problemlos eine Person erkennen, die aus welchen Grund immer auf die Fahrbahn geht und würde besser darauf reagieren. Wenn ein autonomes Fahrzeug unter diesen optimalen Bedingungen nicht in der Lage ist entsprechend zu reagieren, erwarte ich in der Zukunft auf der Hamburger Reeperbahn entweder Verkehrschaos, weil die Kisten übervorsichtig programiert werden oder einen totalen Gemetzel an den angetrunkenen und feiernden Menschen. Ob das im öffentlichen Verkehrsinteresse ist, beantworte ich schlicht mit einem Nein.

Der menschliche Fahrer HAT die Person ebenso nicht erkannt wie das Auto.
Das schöne an den Fahrzeugen: es gibt garantiert eine video Aufzeichnung des Unfalles.

Und damit wissen wir alle mehr.

Nichts desto trotz:
Ich rezitiere sinngemäß mich selbst: „auch mit autonomen Fahrzeuge wird es Unfälle geben, auch tödliche und auch Unfälle anderer Art, die wann bisher noch nicht gab. Aber, im großen Ganzen, wird es statistisch gesehen unglaublich weniger Unfälle, verletzte und tote geben als wenn ein Mensch fährt“
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Re: Autoauto uberfährt Fußgängerin

Beitragvon N8tfahrer » 20.03.2018, 02:04

unglaublich
...ist ein Wort das Donald Trump (the real Trump) sehr oft verwendet.
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Re: Autoauto uberfährt Fußgängerin

Beitragvon IK » 20.03.2018, 02:05

@Sascha
Statistisch gesehen gab es durch die NSU sehr wenige Morde.
Statistisch gesehen gab es auf den Weihnachtsmärkten durch den Terror weniger Tote als durch das Schmalzgebäck.
Statistik zählt wenig, wenn es um die Emotionen geht.
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Re: Autoauto uberfährt Fußgängerin

Beitragvon Poorboy » 20.03.2018, 02:19

Alle 9000 Kilometer musste der Fahrer eingreifen.

Für ein Schichttaxi autonom bedeutet das zwölf Unfälle pro Jahr!!

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Re: Autoauto uberfährt Fußgängerin

Beitragvon Sascha1979 » 20.03.2018, 04:52

IK hat geschrieben:@Sascha
Statistisch gesehen gab es durch die NSU sehr wenige Morde.
Statistisch gesehen gab es auf den Weihnachtsmärkten durch den Terror weniger Tote als durch das Schmalzgebäck.
Statistik zählt wenig, wenn es um die Emotionen geht.

Nö.
Sehe ich komplett anders.

Denn es geht nicht dadrum Schmalzgebäck durch Terroristen zu ersetzen, weil nicht beide den gleichen Nutzen auf der Haben-Seite haben.

Es geht dadrum

- Selbstfahrer Autos
durch
- Autonome Autos

zu ersetzen.

Und wenn hier auf x Millionen Kilometer 10 Tote bei Selbstfahrerautos und 1 Toter bei autonomen Autos kommen, dann spielen die Emotionen keine große Rolle.

Aber so ist es bei Revolutionen:
Ist man mittendrin, erscheint die Revolution als ungangbarer Weg.

Ich halte an der Hochschule Stuttgart seit letztem Jahr Vorlesung zum Thema Digitalisierung.
Folgende Folie habe ich im Jahr 2017 an die Wand geschmissen:
https://www.dropbox.com/s/9pvow5oqxtuag ... 4.png?dl=0

Betrachtet auf einem großen Zeitstrahl sind die hiesigen Aufschreie hier ein Nichts.

Exakt selbe Aufschreie gab es, als die ersten Pioniere versucht haben zu fliegen, ständig auf die Nase gefallen sind und als es die ersten Toten bei einem Flugzeugabsturz gab.
Als die Pferde-Kutsche gegen den Verbrenner ersetzt werden sollte.

In 50 Jahren wird man diese Zeilen hier finden und sich totlachen über uns. "Ihr dachtet damals wirklich dass ihr die stinkenden Verbrenner, womit ihr herumgefahren seid, während sie euch langsam getötet haben, wirklich selber fahren müsst? Ihr dachtet damals wirklich dass ihr besser und sicherer fahren könnt als die Computer-Autos? Wie dumm und naiv wart ihr eigentlich? Und das alles weil es in der Testphase nach mehreren Millionen Test-Kilometern einen Unfall mit 1 toter Person gab???? HAHAHAHAHA."
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Re: Autoauto uberfährt Fußgängerin

Beitragvon am » 20.03.2018, 06:45

Wie verträgt dies sich mit Aussagen von Entscheidungsträgern in der Autoindustrie (Name müsste ich suchen), dass es den Verbrenner noch sehr lange geben wird?

Zur autonomen Technik allgemein gilt: Keine dieser Technologien wird funktionieren, sobald der Faktor Mensch ins Spiel kommt. Bei Autos kommt noch hinzu, was rechts und links vom Strassenrand sonst noch so kreucht und fleucht. Niemals, nie und nimmer.

PS: Andererseits gilt die Erkenntniss, dass die Unfallzahlen stetig steigen, jedoch die Personenschäden abnehmen, was eindeutig für den technischen Fortschritt spricht. Dabei darf man nicht ausblenden, dass diese Unfälle heute erheblich höhere Kosten verursachen als früher.
Zuletzt geändert von am am 20.03.2018, 07:00, insgesamt 1-mal geändert.
Es gibt kein gefährliches Halbwissen, aber zu viele schlechte Informationen.
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Re: Autoauto uberfährt Fußgängerin

Beitragvon TaxiBabsi » 20.03.2018, 06:56

am hat geschrieben:Wie verträgt dies sich mit Aussagen von Entscheidungsträgern in der Autoindustrie (Name müsste ich sichen), dass es den Verbrenner noch sehr lange geben wird?

Zur autonomen Technik allgemein gilt: Keine dieser Technologien wird funktionieren, sobald der Faktor Mensch ins Spiel kommt. Bei Autos kommt noch hinzu, was rechts und links vom Strassenrand sonst noch so kreucht und fleucht. Niemals, nie und nimmer.


Du wirst Dich noch wundern wie schnell die autonomen Fahrzeuge auf unseren Strassen fahren werden.

http://app.handelsblatt.com/auto/nachri ... 07238.html
Zuletzt geändert von TaxiBabsi am 20.03.2018, 07:03, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Autoauto uberfährt Fußgängerin

Beitragvon miamivice » 20.03.2018, 08:12

Es gilt zwischen Originalen/Helfern der Menschheit und Kopisten/Unternehmungen die die Welt nicht braucht/Schmarotzern zu unterscheiden.

Die ZEIT vom 24. Februar 2017:

Die Google-Schwester Waymo verklagt den Fahrdienstvermittler Uber wegen des angeblichen Diebstahls von Technologie. Uber und das von ihm übernommene Start-up Otto hätten bei Waymo Know-how für die Entwicklung selbstfahrender Autos gestohlen, um "Risiken, Zeit und Ausgaben" bei der Entwicklung eigener Technologien zu verringern, heißt es in der Klage.

Konkret soll das von Uber aufgekaufte Start-up eine bestimmte Lasertechnologie kopiert haben. Mit den Lidar genannten Lasersensoren sollen die autonom fahrenden Autos andere Wagen, Fußgänger und weitere Hindernisse auf ihrem Weg erfassen. Die Laserradare, die als Aufsätze auf den Dächern der Wagen rotieren, sollen Waymo nach eigenen Angaben "Dutzende Millionen Dollar und Zehntausende Ingenieursarbeitsstunden" gekostet haben.

Waymo will mit der Klage erreichen, dass Uber und Otto gerichtlich untersagt wird, die Technologie weiter einzusetzen. Außerdem sollen sie Schadensersatz in zunächst nicht genannter Höhe zahlen.
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Re: Autoauto uberfährt Fußgängerin

Beitragvon Sascha1979 » 20.03.2018, 08:50

miamivice hat geschrieben:Es gilt zwischen Originalen/Helfern der Menschheit und Kopisten/Unternehmungen die die Welt nicht braucht/Schmarotzern zu unterscheiden.

Die ZEIT vom 24. Februar 2017:

Die Google-Schwester Waymo verklagt den Fahrdienstvermittler Uber wegen des angeblichen Diebstahls von Technologie. Uber und das von ihm übernommene Start-up Otto hätten bei Waymo Know-how für die Entwicklung selbstfahrender Autos gestohlen, um "Risiken, Zeit und Ausgaben" bei der Entwicklung eigener Technologien zu verringern, heißt es in der Klage.

Konkret soll das von Uber aufgekaufte Start-up eine bestimmte Lasertechnologie kopiert haben. Mit den Lidar genannten Lasersensoren sollen die autonom fahrenden Autos andere Wagen, Fußgänger und weitere Hindernisse auf ihrem Weg erfassen. Die Laserradare, die als Aufsätze auf den Dächern der Wagen rotieren, sollen Waymo nach eigenen Angaben "Dutzende Millionen Dollar und Zehntausende Ingenieursarbeitsstunden" gekostet haben.

Waymo will mit der Klage erreichen, dass Uber und Otto gerichtlich untersagt wird, die Technologie weiter einzusetzen. Außerdem sollen sie Schadensersatz in zunächst nicht genannter Höhe zahlen.

Diese Vorwürfe sind doch längst final geklärt und aus der Welt‽
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Re: Autoauto uberfährt Fußgängerin

Beitragvon Löwenzahn » 20.03.2018, 11:06

In den Nachrichten habe ich was vernommen, dass es sich um eine Testfahrt gehandelt hat und dass die Person, die das System kontrolliert hat, wohl auch nicht eingreifen konnte.

Ich stelle mir die Frage, dass wenn eine Person im Auto sitzt und bei Fehlverhalten des Systems keine höhere Priorität erhält um eingreifen zu können, warum lässt man dieses Fahrzeug auf öffentlichen Straßen fahren?
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Re: Autoauto uberfährt Fußgängerin

Beitragvon Sascha1979 » 20.03.2018, 12:20

Löwenzahn hat geschrieben:In den Nachrichten habe ich was vernommen, dass es sich um eine Testfahrt gehandelt hat und dass die Person, die das System kontrolliert hat, wohl auch nicht eingreifen konnte.

Ich stelle mir die Frage, dass wenn eine Person im Auto sitzt und bei Fehlverhalten des Systems keine höhere Priorität erhält um eingreifen zu können, warum lässt man dieses Fahrzeug auf öffentlichen Straßen fahren?

Bist du Evtl lost in Translation?

Also so etwas wie

„the person couldn’t avoid the accident”

Was auch heißen kann dass sie zwar eingreifen aber den Unfall nicht
Verhindern konnte?

Welche Quelle beziehst du dich drauf?
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Re: Autoauto uberfährt Fußgängerin

Beitragvon eichi » 20.03.2018, 13:58

Die Uber-Karre fuhr zu schnell!
Nach ersten Angaben der Polizei war das Fahrzeug autonom mit rund 64 Kilometern pro Stunde unterwegs. Es gebe keine Hinweise darauf, dass es abbremste. Die erlaubte Geschwindigkeit auf dem Streckenabschnitt waren gut 56 Kilometer pro Stunde (35 Meilen pro Stunde).

Quelle Spiegel Online
Es ist so bequem, unmündig zu sein. (Immanuel Kant)
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Re: Autoauto uberfährt Fußgängerin

Beitragvon Sascha1979 » 20.03.2018, 14:03

Nach weiteren ersten Ermittlungen war das autonom fahrende Auto nicht schuld am h Fall

Quelle: http://app.handelsblatt.com/unternehmen ... 89060.html
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