Großkonzerne retten die Welt

Neuigkeiten aus dem Taxigewerbe.

Re: Großkonzerne retten die Welt

Beitragvon sivas » 18.12.2017, 10:27

Poorboy hat geschrieben:Ich gebe beim ersten, wie beim zweiten Ende immer den vollen Taxameter-Preis ein.
Die Anteile berechnet das System.
Eingabe bei Ausstieg 1 € 20,-. Kunde zahlt € 10,-.
Beim Ausstieg zweiter Kunde erfolgt Eingabe € 30,-, Kunde zahlt € 20,-.

Was für ein bescheuertes Fahrpreissplitting !

Der erste Kunde kriegt 50% Rabatt und wird auf direktem Weg nach Hause gefahren, der zweite kriegt gerade mal 20% Rabatt (25,-€ bei Direktfahrt) und muss dafür den Umweg zum ersten Kunden 'mitfahren'.

Als Zweitaussteigender würde ich auch 50% fordern ! ... und 12,50€ zur Zahlung anbieten, mit Trinkgeld also 15€ geben.

Richtig wäre:

der erste Aussteiger zahlt 13,-€ ~ 2/3 des Fahrpreises bei Direktfahrt,
der zweite Aussteger zahlt 17,-€, gleichfalls ~ 2/3 des Fahrpreises bei Direktfahrt.

Dies zu berechnen sollte Aufgabe einer 'intelligenten' App sein ! nicht nur das Zusammenbringen der Fahrgäste.
Zuletzt geändert von sivas am 18.12.2017, 10:58, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Großkonzerne retten die Welt

Beitragvon taxipost » 18.12.2017, 10:51

keiner weiss was bezahlt wurde :lol:

ausser mt.
:lol: :lol: :lol:
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Re: Großkonzerne retten die Welt

Beitragvon TaxiBabsi » 18.12.2017, 11:16

taxipost hat geschrieben:keiner weiss was bezahlt wurde :lol:

ausser mt.
:lol: :lol: :lol:


Der Taxifahrer bekommt den Taxameterpreis. Punkt.
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Re: Großkonzerne retten die Welt

Beitragvon sivas » 18.12.2017, 11:30

Alle Teilnehmer einer Sammelfahrt erhalten denselben prozentualen Nachlass. Punkt.
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Re: Großkonzerne retten die Welt

Beitragvon taxipost » 18.12.2017, 11:41

stets vom taxifahrer, ausgerechnet von dem, der keine preisnachlässe geben darf. PUNKT !!!
Zuletzt geändert von taxipost am 18.12.2017, 11:45, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Großkonzerne retten die Welt

Beitragvon sivas » 18.12.2017, 12:05

Nun ja ... bei einer Sammelfahrt fragt mT die Fahrtziele ab. Dann weist mT den Fahrer an, wie er zu fahren hat, wen er wo rauszulassen hat und wieviel er von wem kassieren soll ... mT ist also Auftraggeber/Veranstalter dieser Fahrt, bestimmt die Einzelfahrpreise und zahlt dem Taxifahrer für seine Dienste den Betrag, der nach Tarif am Ende der Fahrt auf dem Taxameter steht.

Eine Geschäftsbeziehung besteht bei einer solchen Fahrt zwischen dem Fahrgast und dem Taxifahrer nicht ! Für Beide ist mT der Vertragspartner.

Eine Sammelfahrt ist somit keine herkömmliche Taxifahrt und unterliegt nicht deren Bestimmungen. mT kann Rabatte geben, wie sie wollen ! die Hauptsache ist, dass mT die Gesamtfahrt mit dem Taxiunternehmer wie eine Taxifahrt abrechnet.

Darf mT bei einer solchen Fahrt die 7% verlangen ? DAS wäre ja dann ein verbotener Preisnachlass ...
Zuletzt geändert von sivas am 18.12.2017, 12:21, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Großkonzerne retten die Welt

Beitragvon taxipost » 18.12.2017, 12:55

sivas hat geschrieben:...
Eine Geschäftsbeziehung besteht bei einer solchen Fahrt zwischen dem Fahrgast und dem Taxifahrer nicht ! Für Beide ist mT der Vertragspartner.
...

genau das ist nicht der fall !
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Re: Großkonzerne retten die Welt

Beitragvon Marvin » 18.12.2017, 14:20

Offensichtlich wird ja der Taxameterpreis für die Preisberechnung der Einzelfahrten zugrunde gelegt und der Fahrer erhält den aufgelaufenen Preis. Interessant wäre, wie die Preise für die Fahrgäste berechnet werden. Es wird ja nicht so sein, dass die Fahrten immer gemeinsam starten. Das könnte ich auch ohne EDV disponieren und im Kopf ausrechnen. Wenn der erste aussteigende Fahrgast später zugestiegen ist, wird er wohl nicht den gesamten Fahrpreis bis zum Aussteigen übernehmen wollen, sondern nur die Hälfte des Fahrpreises seiner Strecke und einen Anteil der Einschaltgebühr.

Besonders interessant wird die Aufteilung wegen des Stufentarifs, bei dem die Kilometerpreise geringer werden. Wie wird das berücksichtigt?

Dem Unternehmer müssen m. E. die einzelnen Rechnungsbeträge bekannt sein, denn unter seinem Namen und seiner Steuernummer werden diese ausgestellt. Die Summe dieser Rechnungen muss exakt dem vom Taxameter angezeigten Fahrpreis entsprechen.

Wenn – m. E. illegale – Gutschriften gegeben werden: Wie wird die Mehrwertsteuer berechnet? Der Unternehmer führt sie ja auf den Gesamtbetrag ab. Wenn Gutschriften gewährt werden, muss sich ja auch der Mehrwertsteueranteil reduzieren und dies muss in der Buchführung des Taxiunternehmers berücksichtigt werden. Oder werden Gutschriften nicht in der Rechnung aufgeführt?

Eine weiterhin offene Frage ist die von der Taxenordnung geforderte unterschriebene Quittung. Wie kommt die Unterschrift auf die Einzelrechnungen?

Ein weiteres Problem: Laut Taxenordnung steht jedem Fahrgast das Recht zu, die Fahrtstrecke zu bestimmen und das Fahrtziel zu ändern. Wenn Mytaxi die Fahrten disponiert, schränkt es dieses Fahrgastrecht unzulässig ein. Da die Fahrgäste keine freiwillige Gemeinschaft bilden, könnte jeder dieses Recht in Anspruch nehmen.
"Ich könnte dir deine Überlebenschancen ausrechnen, aber du wärst nicht begeistert."
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Re: Großkonzerne retten die Welt

Beitragvon Poorboy » 19.12.2017, 01:15

Wir sind ein wenig weg vom Thema.

Es ging hier um Clevershuttle, die für angeblich 60 % des Taxipreises fahren, für deren Fahrer die OKP abgeschafft wurde, damit sie besser ausgebeutet werden können, und deren Fahrzeuge pro Stück knapp € 80.000,- kosten, mit knapp 20 Tankstellen im ganzen Bundesgebiet!

http://www.autobild.de/artikel/toyota-m ... 78340.html

Bei der Sachlage von "Wettbewerb" zu faseln, ist schlicht kriminell!

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Re: Großkonzerne retten die Welt

Beitragvon taxipost » 19.12.2017, 08:07

keineswegs,

verfügbarkeit mt:
Berlin, Bonn, Bremen, Dortmund, Dresden, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Lübeck, Mainz, München, Nürnberg, Osnabrück, Stuttgart und Sylt

verfügbarkeit cs:
Berlin, Dresden, Frankfurt am Main, Hamburg, Leipzig, München, Stuttgart,

das Daimler auch bei cs mitmischt ist bekannt
https://www.gruenderszene.de/allgemein/ ... vershuttle
Demnach planen die beiden Unternehmen, die IT-Lösung für On-Demand-Transport, ...
Zuletzt geändert von taxipost am 19.12.2017, 08:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Großkonzerne retten die Welt

Beitragvon taxipost » 20.12.2017, 12:57

https://www.berlin.de/aktuelles/berlin/ ... diens.html
BVG und Daimler wollen Ridesharing-Dienst starten
...
Algorithmus fasst dann mehrere solcher Buchungen zusammen und ermittelt die optimale Route mit diversen Ein- und Aussteigepunkten. Auf diese Weise sollen mehrere Fahrgäste mit unterschiedlichen Zielen in einem Van oder Kleinbus transportiert werden können.

laut medien sollen die preise zw. ticket-/taxi-preis liegen.
Zuletzt geändert von taxipost am 20.12.2017, 12:59, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Großkonzerne retten die Welt

Beitragvon taxipost » 22.12.2017, 09:01

könnte ein Mod diesen thread
viewtopic.php?f=47&t=11525&p=226032#p226032
mit dem hier verbinden ?
Zuletzt geändert von taxipost am 22.12.2017, 09:02, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Großkonzerne retten die Welt

Beitragvon am » 22.12.2017, 11:06

Erstmal schauen, ob es dort beim Thema bleibt. Danke für den Hinweis.
Es gibt kein gefährliches Halbwissen, aber zu viele schlechte Informationen.
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Re: Großkonzerne retten die Welt

Beitragvon Poorboy » 23.12.2017, 22:37

Weil grad so ein Clevershuttle samt grossmäuligen Umweltgeschwafel vor mir hielt, habe ich mal der Effizienz dieser Technik gegoogelt!!

Zur Herstellung von Wasserstoff braucht man also vier Mal so viel Energie, wie dieser dann liefert:

https://www.tatup-journal.de/tatup061_boss06a.php

War eh klar, wenn man weiß, welche Akteure hier tätig werden :twisted: !

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Re: Großkonzerne retten die Welt

Beitragvon alsterblick » 24.12.2017, 01:08

Die Anschaffung und Kosteneffizienz pro gefahrenen km von Wasserstoffautos spielt bei Pilotprojekten (Daimler & Co....) eben keine Rolle. Die spätere (Fahr-)Preisgestaltung wird das schon wettmachen zumal es sich dabei vorteilsweise auch um Zuschüsse, Subventionen handeln wird.

e-Antrieb (u.a. Wasserstoff) ist die neue Disruption. Wichtig ist lediglich das Verkaufs-Etikett „sauber“.
VW hat es mit dem Verkaufs-Etikett „clean Diesel“ bereits vorgemacht und zumindest um die 5J besonders erfolgreich verkauft.
Also nur draufschreiben...das Etikett ist alles !
Wasserstoff / e-Antriebe werden jedoch nicht zum Bumerang werden, weil innerorts tatsächlich sauber und ökologische Schäden andernorts irrelevant sind / nicht gegengemessen werden. So geht Wirtschaft !
„Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk. Dann gnade Euch Gott !“
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Re: Großkonzerne retten die Welt

Beitragvon Poorboy » 24.12.2017, 02:31

So geht nicht Wirtschaft sondern Korruption.

Zum Lohndrücken für die 600 geplanten Clevershuttle-Fahrzeuge in Hamburg wurde erst mal die OKP für Mietwagenfahrer abgeschafft. Angeblich wegen der tollen Navis heute. Für Taxifahrer seltsamerweise nicht. Die sind wohl zu blöd, ein Navi zu starten.

Dass Navis für den Ortunkundigen eine Hilfe sein können, zur Routenbestimmung im täglichen Einsatz aber eine Katastrophe sind, beweisen aktuell die Probleme bei myTaxi.

Und das ohne FDP im Bundestag, deren einziger Programmpunkt seit Gründung durch SS-Veteranen, maximale Korrumpierbarkeit war und ist.

Das Prinzip Korruption (schwarze Kassen bei Kohl) hofiert auch die CDU/CSU seit Gründung und die SPD spätestens seit Schröder, eigentlich seit Schmidt.

Nun haben wir also keine OKP für Mietwagenfahrer mehr, damit die 600 Wagen zum Stückpreis von etwa € 80.000,- mit den nötigen mindestens 900 Fahrern auch zu geringsten Lohnkosten besetzt werden können. Etwa mit Martin Schmidts „Goldstücken“, wie dem, der in Berlin auf dem Beitscheidplatz eine Probe seines fahrerischen Könnens geliefert hat.

Auch die Rückkehrpflicht wurde gleich mal, wegen Unzeitgemäßheit abgeschafft. Nur kein Bereitstellungsraum für 600 Fahrzeuge ausgewiesen. Sollte wohl, da die Bahn ja Gesellschafter ist, an den Bahnhöfen sein. Wird die BWVI schon regeln, man hat ja auch seine Laufbahn im Blick.

Bis hierher stringent, denn dort stehen in Hamburg vielfach die Wagen von Hoffmann, Stambula und Co mit dem entsprechenden Personal. Diese Firmen dürften damit fertig sein, was aus Gründen des menschlichen Mindestanstands sehr zu begrüßen ist.

Ihre Fahrer, ausgestattet mit OKP, könnten nun bei Clevershuttle anheuern, was aber dringend verhindert werden sollte, denn eine solche Nachfrage nach Fahrern mit nur Minimal-Qualifikation, könnte die Marktmechanismen von Angebot und Nachfrage aktivieren, was hier zum Schaden den Großkapitals wäre. Darum musste hier die sonst göttliche Weisheit der Regulierung durch den Markt dringend gestoppt werden.

Vergessen wurde, Berufslose wie Nahles & Co hatten sicher schon bei der Abstimmung ihre millionenschwere Zukunft im Vorstand bei Daimler & Co im Blick, dass Mietwagen keine Anläufer aufnehmen dürfen.
Dem wird bestimmt zeitnah abgeholfen werden.





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Re: Großkonzerne retten die Welt

Beitragvon AsphaltRunner » 24.12.2017, 16:30

Poorboy hat geschrieben:Weil grad so ein Clevershuttle samt grossmäuligen Umweltgeschwafel vor mir hielt, habe ich mal der Effizienz dieser Technik gegoogelt!!

Zur Herstellung von Wasserstoff braucht man also vier Mal so viel Energie, wie dieser dann liefert:

https://www.tatup-journal.de/tatup061_boss06a.php


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Re: Großkonzerne retten die Welt

Beitragvon TaxiBabsi » 25.12.2017, 06:18

Wasserstoff mit erneuerbaren Energien erzeugt ist die Zukunft.

Große und schwere Pkw’s, aber vor allem der Schwerlastverkehr (LKW und Busse) sind die ideale Zielgruppe, schnellstes Betanken nur ein Vorteil.

Den kleineren E-Motoren Pkw’s reicht der immer leistungsstärker werdende Energiespeicher.
Zuletzt geändert von TaxiBabsi am 25.12.2017, 06:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Großkonzerne retten die Welt

Beitragvon Grossraum » 25.12.2017, 09:50

Is klar, kleines unwissendes oder unwissender TAXIBABSI.

Dann sag mir doch bitte mal, wo ich an der Polnischen/Weißrussischen/Russischen Grenze Energie in Form von Strom herbekommen soll.
Du bist im Schwätzen echt klasse.
Heißt also, der LKW wird immer noch mit Diesel betrieben.
Da bekommt man den Liter Diesel immer noch für umgerechnet 50 Cent.
So soll es sein, so kann es bleiben....frei nach Adel Tavil.
1000 Liter Diesel in Deutschland für 1.200 € oder eben wenn man Richtung Polen/Russland fährt 1000 Liter Diesel für knapp 500 €.
Das sind Zahlen, da kann kein anderer Anbieter mit aufwarten.
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Re: Großkonzerne retten die Welt

Beitragvon TaxiBabsi » 25.12.2017, 10:00

Die notwendige Infrastruktur kommt auch, es geht um Entwicklung und Blick in die Zukunft.

Übrigens fahren in anderen Kontinenten alle Lastkraftwagen mit Gas.

Mal über die eigene kleinen Christbaumkrone hinüber schaun und man sieht mehr als Diesel, Schutzräume und hunderte verschiedener aberwitziger Tarife für Taxen.
Zuletzt geändert von TaxiBabsi am 25.12.2017, 10:20, insgesamt 2-mal geändert.
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